Drama, Tweets und Durcheinander: 130 Tage Präsident Trump


17 Mai, 2017

Würzburg am 30.05.2017, 18.00 Uhr

EINLADUNG | Vortrag

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem 20. Januar weht ein neuer Wind durch das Weiße Haus. In den ersten 130 Tagen haben viele unerwartete Entscheidungen der Trump-Administration für nationales und internationales Aufsehen gesorgt. Mit seinen täglichen Mitteilungen über Twitter, seiner Personalpolitik und dem stark angespannten Verhältnis zur Presse hat der neugewählte US-Präsident nicht nur seine politischen Gegner provoziert, sondern sorgte darüber hinaus für Irritationen in der eigenen Partei. Wachsende Meinungs-verschiedenheiten zwischen den Vereinigten Staaten und ihren Partnern ergeben sich in diesem Zusammenhang aus den stark divergierenden Ausgaben für die Verteidigung.
Wie sind die ersten 130 Tage der Regierung Donald Trumps mit Blick auf seine Außen- und Sicherheitspolitik zu beurteilen? Wie soll Europa auf diesen rapiden Politikwechsel reagieren? Wie wird sich das auf die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union auswirken? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die deutsch-amerikanischen Beziehungen?

Zur Diskussion dieser Fragen konnten wir erneut den USA-Experten Prof. Dr. Stephan Bierling von der Universität Regensburg, sowie Prof. Dr. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet, Professorin für Europa-forschung und Internationale Beziehungen an der Universität Würzburg, als Referenten gewinnen. Die Deutsche Atlantische Gesellschaft in Kooperation mit dem Institut für Politikwissenschaft und Soziologie der Universität Würzburg lädt Sie dazu herzlich ein. Wir freuen uns, Sie zu dieser hochaktuellen Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

ANMELDEFORMULAR

Veranstaltung am 30. Mai 2017 in Würzburg

 

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