Kurdistan zwischen Wunsch und Wirklichkeit


25 Oktober, 2017

Münster am 18.12.2017, 19.00 Uhr

EINLADUNG | Vortrag

Liebe Mitglieder und Freunde der Deutschen Atlantischen Gesellschaft,

zu Beginn des Jahres beherrschte neben dem Wechsel im Präsidentenamt der USA vor allen Dingen das türkische Verfassungsreferendum die Schlagzeilen nicht nur hierzulande. Besorgt blicken insbesondere die Europäer auf den NATO-Bündnispartner Türkei.

Die Diskussionen über türkische Wahlkampfauftritte in Europa, die Inhaftierung europäischer Journalisten und die Androhung der Wiedereinführung der Todesstrafte in der Türkei zeigen deutlich: Die Gräben zwischen der Türkei und der Europäischen Union werden immer tiefer. Wie geht es weiter in der Türkei? Wir freuen uns, dass unser Gastredner Oberst a.D. Heinrich Quaden sich bereit gefunden hat, mit uns die Entwicklungen in der Türkei zu diskutieren und mit uns seine Einschätzung der Lage zu teilen.

Heinrich Quaden, geboren 1944, diente von 1965 bis 2004 als Soldat der Bundeswehr, zuletzt als Oberst im Generalstabsdienst. Nach Kommandeur-Verwendungen sowie deutscher und französischer Generalstabsausbildung arbeitete er fünf Jahre im Leitungsbereich des Verteidigungsministeriums (Öffentlichkeitsarbeit und Truppenausbildung). Einer Verwendung als Dozent an der Führungsakademie der Bundeswehr folgten vier Jahre in der Türkei als Militärattaché. Er verbrachte insgesamt zwei Jahre auf dem Balkan, zuletzt im Auftrag der Bundesregierung zur Koordination deutscher Hilfsmaßnahmen in Mazedonien. Dabei arbeitete er eng mit internationalen Organisationen zusammen.

Ich lade Sie zu diesem Vortrag mit anschließender Diskussion und kleinem Empfang herzlich ein und würde mich freuen, Sie an diesem Abend begrüßen zu können. Diese Veranstaltung führen wir in Kooperation mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Sektion Münster durch.

ANMELDEFORMULAR

Veranstaltung am 18. Dezember in Münster

 

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