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Dr. Magdalena Kirchner

Email: magkirchner@gmail.com
Twitter @mag_kir

Seit Mitte 2013 bin ich Mitglied der YATA Germany und stehe ihr seit Mai 2014 kommissarisch, seit Januar 2016 formal vom Vorstand der Deutschen Atlantischen Gesellschaft auf drei Jahre bestellt, als Sprecherin vor. Seit April 2016 unterstuetzt mich dabei ein nettes und vor allem tatkraeftiges Kollegenteam, das Executive Board. 2015/16 hatte ich parallel auch das Amt der internationalen YATA-Vizepräsidentin für Finanzen inne.
Ich bin Politikwissenschaftlerin mit einem Schwerpunkt auf Fragen transatlantischer Sicherheit, innerstaatlichen Konflikten und transnationalen Akteuren im Nahen und Mittleren Osten, lebe und arbeite seit April 2017 am Istanbul Policy Center der Sabanci-Universität. Zuvor war ich bei der Politikberatung RAND Corporation in Washington DC, bei der Stiftung Wis-senschaft und Politik, und der DGAP in Berlin tätig und habe auch einige Zeit bei der Deutschen Atlantischen Gesellschaft gearbeitet. Seit über zehn Jahren bin ich in leitender und auch grundsteinlegender Funktion in verschiedenen Initiativen aktiv, die junge Menschen aktiv an praktische Fragen der internationalen Sicherheit heranführen und ihre Stimme stärken wollen und die dafür auch mehrfach ausgezeichnet wurden. Dabei habe ich gelernt, eigenverantwortlich und zugleich immer im Team zu arbeiten und konnte auch wichtige Erfahrungen im Projektmanagement sammeln. In den letzten Jahren habe ich u.a. für die YATA Germany verschiedene Formate entwickelt/Initiativen gestartet, die einerseits mehr aktive Mitgestaltungsmöglichkeiten bieten und andererseits auch unsere Beziehungen zur internationalen YATA, und vielen Schwesterorganisationen, zur Atlantischen Gesellschaften auf beiden Seiten des Atlantiks und zur NATO selbst substantiell verbessern konnten.

Maximilian Hoell

E-Mail: maximilian.hoell@gmail.com
Twitter: @MaximilianHoell

Durch das „NATO’s Future“ Seminar bin ich 2016 auf die Arbeit der YATA Germany und der Deutschen Atlantischen Gesellschaft e.V. aufmerksam geworden und wurde auf deren Jahrestagung 2017 in den Vorstand gewählt. Als Neuzugang bemühe ich mich einerseits die Angebote für Young Professionals und fortgeschrittene Studierenden zu intensivieren, z.B. durch Projekte zur beruflichen Orientierung und Weiterbildung im sicherheitspolitischen Bereich; andererseits stoße ich Angebote an, die sich mit Cyber-, Kernwaffen- und Brexit-Fragen beschäftigen.

Ich promoviere im Bereich der Internationalen Beziehungen und bin nebenbei als research analyst für das Atlantic Council UK tätig. Hier beschäftige ich mich hauptsächlich mit der Cyber- und Kernwaffenpolitik der NATO und habe u.a. an strategic defence briefings im NATO HQ und SHAPE teilgenommen. Des Weiteren habe ich durch Praktika Berufserfahrung im Sicherheitsbereich, speziell im Bereich Cyber und Kernwaffen gesammelt, u.a. bei der UNO (Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty Organization), beim Vienna Center for Disarmament and Non-Proliferation, beim Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg, bei der Konrad-Adenauer-Stiftung sowie beim Auswärtigen Amt. Meine akademische Ausbildung habe ich an den Universitäten Oxford, Yale und Montpellier, der London School of Economics sowie dem University College London absolviert.

Seit vielen Jahren stoße ich Projekte zur Festigung der transatlantischen und deutsch-britischen Zusammenarbeit an. Beispielsweise bringe ich Vorstandserfahrung als Vorsitzender des Oxford German Forum (von mir als undergraduate gegründete Konferenzreihe zu den deutsch-britischen Beziehungen an der Universität Oxford) und als Präsident der Oxford University German Society mit.

Sebastian Feyock

E-Mail: sebastian.feyock@gmail.de
Twitter: @SFeyock

Seit 2011 bin ich Mitglied der Deutschen Atlantischen Gesellschaft e.V. und der YATA Germany. Nachdem ich in den vergangenen Jahren bereits einzelne YATA-Projekte wie beispielsweise das jährliche Seminar „NATO’s Future“ in der Vorbereitung und Durchführung unterstützt habe, bin ich seit April 2016 Mitglied des YATA-Boards und wurde auf der Jahrestagung 2017 in meinem Amt bestätigt. Im YATA-Board bin ich vor allem der Ansprechpartner für die YATA-Mitglieder im Norden Deutschlands.

Seit 2012 arbeite ich als Programmmitarbeiter und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP). Dort beschäftige ich mich mit Themen der transatlantischen Sicherheitskooperation, der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU (GSVP) sowie mit maritimer Sicherheit. Vor meiner Tätigkeit bei der DGAP war ich als Projektassistent für verschiedene Stiftungen und Institutionen in Berlin tätig.

Bei YATA Germany möchte ich auch in Zukunft meine fachliche Expertise und meine praktischen Erfahrungen in der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen und Exkursionen im Board einbringen. Ich sehe es als eine wichtige und erfüllende Aufgabe an, der nächsten Generation von außen- und sicherheitspolitischen Entscheidungsträgerinnen ein Forum und eine Plattform zum Mitdiskutieren zu ermöglichen. YATA ist eine solche Plattform und bietet darüber hinaus den intensiven Austausch und Kontakt mit internationalen Gleichgesinnten an. Dieses Netzwerk gilt es zu stärken und weiter auszubauen und dazu möchte ich gemeinsam mit euch beitragen.

Veronika Sobolova

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