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Aufzeichnung aus FÜRTH: Die Zukunft der Transatlantischen Zusammenarbeit – US-Präsidentschaftswahl 2020

Aus unse­rer gemein­sa­men Rei­he mit der Gesell­schaft für Sicher­heits­po­li­tik: »Alte Freun­de – Neue Part­ner«.

In FÜRTH dis­ku­tier­ten wir:

Die Zukunft der trans­at­lan­ti­schen Zusam­men­ar­beit

Die trans­at­lan­ti­sche Zusam­men­ar­beit ist durch die for­dern­de Außen‑, Han­dels- und Ver­tei­di­gungs­po­li­tik des amtie­ren­den US-Prä­si­den­ten Donald Trump in Schief­la­ge gera­ten – zumin­dest ist so der Ein­druck auf deut­scher Sei­te. Eini­ge Beob­ach­ten­de hof­fen auf eine Ver­bes­se­rung der Bezie­hun­gen nach der dies­jäh­ri­gen Prä­si­dent­schafts­wahl, wobei ande­re wider­spre­chen und eine Rück­kehr zu „alter Freund­schaft“ aus­schlie­ßen. Doch ist das nicht ein vor­schnel­les Urteil? Immer­hin sind die Wirt­schafts- und Ver­tei­di­gungs­räu­me und nicht zuletzt die Bevöl­ke­run­gen Deutsch­lands und der USA sehr tief ver­netzt und ver­traut – nach wie vor herrscht reger Aus­tausch in For­schung, Bil­dung und im unter­neh­me­ri­schen Bereich. Inwie­fern liegt hier die Basis, auf die bei poli­ti­schem Wil­len eine zukünf­ti­ge Part­ner­schaft bau­en kann?

Hier­über möch­ten wir im Lud­wig Erhard Zen­trum (LEZ) in Fürth spre­chen. Lud­wig Erhard hat­te eine Affi­ni­tät zu den USA und war ein über­zeug­ter „Atlan­ti­ker“. Die dort kul­ti­vier­te frei­heit­lich-markt­wirt­schaft­li­che Wirt­schafts- und Gesell­schafts­ord­nung ent­sprach sei­nen eige­nen Idea­len.


Auf­zeich­nung vom 12. Okto­ber 2020 um 18:00 Uhr

Zu Gast:

Prof. Dr. Stefan Fröhlich

Politikwissenschaftler und Professor für Internationale Beziehungen

Stefan Fröhlich (* 1958 in Bonn) ist ein deutscher Politikwissenschaftler und Professor für Internationale Beziehungen an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Schwerpunkte seiner Arbeit sind deutsche Außenpolitik, amerikanische Außenpolitik und transatlantische Beziehungen, die europäische Außen- und Sicherheitspolitik sowie Internationale Politische Ökonomie.

Kathrin Geck

Unternehmerin und ehem. Teilnehmerin des Parlamentarischen Partnerschafts-Programms

Kathrin Geck ist ehemalige Teilnehmerin des Parlamentarischen Partnerschafts-Programm (PPP) und heute Unternehmerin. Die Akademikerin und frühere Unternehmensberaterin hat vor kurzem die Carl Company GmbH gegründet, die Well-being-Produkte vertreibt. Ursprung dieser Unternehmung war ihr Aufenthalt in New York.
Kathrin Geck hat mit ausgezeichneten Leistungen ihr Masterstudium an der University of St. Andrews an der School of Computer Science abgeschlossen und hält einen Bachelor in Internationaler Betriebswirtschaftslehre, den Sie an der Friedrich-Alexander Universität und Copenhagen-Business School absolviert hat. Zu Beginn Ihres Studiums ist sie von der Stiftung der Deutschen Wirtschaft aufgenommen worden.

Peter Beyer MdB

Transatlantic Coordinator of the Federal Government

Peter Beyer begann seine Laufbahn nach seinem Abitur 1991 mit dem Wehrdienst in einer Kompanieführungstruppe in Wuppertal. Anschließend studierte er Rechts- und Staatswissenschaften, Geschichte und Politik in Düsseldorf und Bonn. Nach dem Studium arbeitete Beyer bei mehreren internationalen Kanzleien und Sozietäten (Mayer, Brown & Platt (heute Mayer Brown), Brinks, Hofer, Gilson & Lione, Murchison & Cumming). 2001 erlangte er den Master of Laws in Charlottesville, USA.
Das CDU-Mitglied (seit 1996) bekleidete ab 2004 kommunale Ämter und zog mit seiner Erstkandidatur bei der BTW 2009 als Spitzenkandidat des Mettmanner Nordkreises in den Bundestag ein. Im April 2018 wurde Beyer in das Regierungsamt des Koordinators für die Transatlantische Zusammenarbeit berufen.

Meghan Gregonis

US-Generalkonsulin

Meghan Gregonis ist seit Juli 2018 Generalkonsulin der Vereinigten Staaten in München. Vor ihrer Tätigkeit in Deutschland war sie stellvertretende Direktorin für Public Diplomacy im Büro für europäische und eurasische Angelegenheiten des Auswärtigen Amtes, wo sie die Public Diplomacy Bemühungen in Westeuropa leitete und erweiterte. In dieser Funktion koordinierte sie auch die Kampagnen der USA gegen Desinformation.

Zu ihren früheren Aufgaben in Washington zählt ihre Arbeit im Nationalen Sicherheitsrat im Weißen Haus, wo sie das Engagement der US-Regierung in türkischen Angelegenheiten von 2012 bis 2013 leitete. Sie koordinierte für das US-Außenministerium die Politik der Büros für europäische und nahöstliche Angelegenheiten. Dort war sie als Senior Turkey Desk Officer (2010-2012) Leiterin des Teams im Außenministerium und arbeitete als Jordan Desk Officer (2008-2010) an den jordanisch-amerikanischen Beziehungen.

Einer ihrer vorherigen Auslandseinsätzen war Islamabad, wo sie das größte Medienbüro des Außenministeriums außerhalb der Vereinigten Staaten leitete und von 2013 bis 2014 als Botschaftssprecherin tätig war. Von 2007 bis 2008 war sie außerdem Sprecherin der Botschaft und Leiterin der Presseabteilung in Riad, Saudi-Arabien. Zuvor war sie 2004-2007 als Sonderreferentin des Botschafters in Rom, 2003 als Pressesprecherin in Bagdad und 2002-2004 als Kulturattaché in Jerusalem tätig.

Meghan ist Absolventin mit ausgezeichneten Leistungen des National War College und Absolventin der New York University. Sie schloss ihr Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Temple University ab, bevor sie 2001 in das State Department eintrat. Meghan nahm am Seminar XXI Program des Massachusetts Institute of Technology (MIT) teil, einem Programm für gegenwärtige und zukünftige Führungskräfte in den Bereichen Militär, Außenpolitik und nationale Sicherheit.

Vor ihrem Eintritt in den Auswärtigen Dienst war Meghan bei einer Venture-Capital Gesellschaft in ihrer Heimatstadt Philadelphia tätig. Sie spricht Deutsch, Italienisch, Französisch und Arabisch.

Moderation:

Martin Wagner

Hörfunkdirektor des Bayerischen Rundfunks (2014-2020)

Martin Wagner (65) arbeitete seit 1979 für den Bayerischen Rundfunk. Zuerst in seiner Heimatstadt Würzburg bei der „Welle Mainfranken“, dann in der aktuellen Redaktion in München. Von da aus ging er 1989 als Nahost-Korrespondent der ARD nach Tel Aviv. Von 1996 bis 2001 war Martin Wagner stellvertretender Nachrichtenchef des BR-Hörfunks und wechselte danach wieder ins Ausland. Seine Arbeit als BR-Hörfunk-Korrespondent in Washington begann mit den Anschlägen auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington am 11. September 2001. Danach war er 2007 nochmals stellvertretender Nachrichtenchef und ab 2008 Leiter der Redaktion Politik, Studios Berlin und Ausland (Hörfunk) und anschließend Leiter des Studio Franken in Nürnberg (2009 – 2014). Von Mai 2014 bis Ende Juni 2020 war Martin Wagner Hörfunkdirektor des Bayerischen Rundfunks.

Weitere Informationen erhalten Sie von:

Nicoletta Backhaus MSSc

Projektkoordinatorin
Dorotheenstraße 84 · 10117 Berlin
030 20649-134
030 20649-136
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Civis Online Jury am 09.03.2020 in ARD-Hauptstadtstudio/Berlin abgebildete Personen v.l.n.r. (c) Oliver Ziebe
Janusz Reiter Chairman of the Board of the Centre for International Relations
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