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SUMMARY:Das neue Kriegsbild und die Folgen für die Bundeswehr
DESCRIPTION:Mit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine seit 2022 verändert sich das Kriegsbild rasant. Schon im Krieg Armenien gegen Aserbaidschan 2020 konnte die wachsende Bedeutung von Drohnen festgestellt werden\, etwa für die Absperrung des Gefechtsfeldes und die Unterbindung von Nachschub und Ersatzzuführung. Das hat sich mit dem Krieg in der Ukraine massiv\nverstärkt. \nAuch auf dem Gebiet der Robotik und Automatisierung gibt es bemerkenswerte Entwicklungen. Hinzu kommt die enorme Bedeutung des Zugangs zu satellitengestützter Aufklärung aller Art\, dokumentiert etwa durch den Rückgriff der ukrainischen Armee auf das Starlink-System des Unternehmens SpaceX. \nWelche Folgen haben diese rasanten Entwicklungen für das Kriegsbild der Zukunft? Und wie muss sich die Bundeswehr mit ihren Partnern in Europa und der NATO darauf einstellen? Darüber diskutieren wir mit unseren Gästen. \n  \nProgramm: \n18:00 Uhr: Begrüßung \nDr. Kathrin Zehender  \n18:10 Uhr: Diskussion mit Generalleutnant Dr. Christian Freuding\, Dr. Hans-Peter Bartels und Prof. Dr. Sönke Neitzel \n19:30 Uhr: Empfang \n  \nAnmeldung \nBitte telefonisch\, per Mail oder Fax.\nDer Eintritt ist frei.\nSie können die Einladung gerne auch an Interessierte weitergeben. \nT +49 331 / 748876–0\nF +49 331 / 748876–15\nkas-brandenburg@kas.de
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LOCATION:Universität Potsdam\, Am Neuen Palais Straße 10; Haus 8\, Raum 1.45\, Potsdam\, 14469
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SUMMARY:3. Mittagsgespräch an Bord mit Staatssekretär Christoph de Vries
DESCRIPTION:Die Deutsche Atlantische Gesellschaft lädt Sie herzlich zu einem Vortrag mit Staatssekretär Christoph de Vries aus dem Bundesministerium des Innern ein\, der aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der inneren Sicherheit beleuchtet. \nIm Mittelpunkt steht die sicherheitspolitische Lage Deutschlands in Zeiten hybrider Bedrohungen\, die auch unmittelbare Auswirkungen auf Kritische Infrastrukturen wie den Hamburger Hafen als eine der zentralen logistischen Drehscheiben Europas haben und darüber hinaus in Form von Cyberangriffe\, Desinformation oder Sabotage auftreten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die zivile Verteidigung als Pendant der militärischen Verteidigung. In diesem Zusammenhang werden Perspektiven und praktische Ansätze der zivil-militärischen Zusammenarbeit vorgestellt\, insbesondere im Hinblick auf effektive Koordination und Ressourcennutzung in komplexen Lagen. \nAuch die anhaltenden Herausforderungen durch Extremismus und Terrorismus sowie deren Auswirkungen auf die innere Sicherheit werden thematisiert. \nDie Veranstaltung bietet fundierte Einblicke aus erster Hand und ordnet aktuelle Entwicklungen in einen größeren sicherheitspolitischen Kontext ein. \nDie Teilnahme verpflichtet zur Bestellung eines Mittagessens (Pannfisch\, Labskaus oder Holsteiner Schnitzel; jeweils ca. 25\,00 EUR). Die Gastronomie berechnet zusätzlich den halben Eintritt für das Museumsschiff (= 4\,50 € pro Person). \nVerbindliche Anmeldung bitte bis spätestens 31. Mai 2026.
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LOCATION:Museumsschiff Rickmer Rickmers\, Landungsbrücken\, Ponton 1a\, Hamburg\, 20359\, Deutschland
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SUMMARY:Wer verteidigt Europa? Die neuen Kriegsgefahren und was wir tun müssen\, um uns zu schützen
DESCRIPTION:Russland tritt offen revisionistisch auf\, die transatlantische Sicherheitspartnerschaft steht unter Druck – und Europa ist auf eine eigenständige Verteidigung derzeit kaum vorbereitet. Dr. Jana Puglierin\, Leiterin des Berliner Büros des European Council on Foreign Relations\, führt in ihrem Buch die Bedrohungen vor Augen\, denen Europa ausgesetzt ist – konventionell\, hybrid und atomar –\, und zeigt\, was jetzt dringend geschehen muss\, damit Europa verteidigungsfähiger wird. \nDie Deutsche Atlantische Gesellschaft lädt zur Buchvorstellung mit anschließender Diskussion ein. Die Moderation übernimmt Juliana Süß von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).
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SUMMARY:Die USA im kollektiven Ausnahmezustand
DESCRIPTION:Frank Mehring und Hermann Strasser entwickeln in ihrem soeben erschienenen Buch neue Diagnose der Demokratiekrise der USA\, in der Amok\, Waffenmythen und Trumpismus zusammengedacht werden. Es wird gezeigt wie Politik als Reality-TV funktioniert und Affekte demokratische Machtstrukturen verdrängen. \nDas Buch ist eine eindringliche Analyse der USA als Gesellschaft im kollektiven Ausnahmezustand\, in der Amokläufe\, Waffenfetischismus und politische Inszenierung keine getrennten Phänomene mehr sind. Es zeigt wie Gewalt\, Affekt und Medienspektakel gemeinsam die demokratische Kultur aushöhlen und warum dieses Zusammenspiel weit über Amerika hinausreicht. Das Buch richtet sich u.a. an eine breite Öffentlichkeit\, um die aktuellen Gewaltphänomene\, den Rechtspopulismus und die Krise der Demokratie in ihrem inneren Zusammenhang zu verstehen. \nFrank Mehring ist Professor für American Studies an der Radboud University Nijmegen und Präsident der Netherlands American Studies Association. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik statt.
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LOCATION:Hotel am Triller\, Trillerweg 57\, Saarbrücken\, Saarland\, 66117\, Deutschland
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SUMMARY:Mission Luftüberlegenheit
DESCRIPTION:Die internationale Sicherheitsordnung befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine\, zunehmende geopolitische Spannungen sowie neue technologische Entwicklungen stellen die Streitkräfte Deutschlands und ihrer Bündnispartner vor erhebliche Herausforderungen. Insbesondere die Fähigkeit zur Luftüberlegenheit gewinnt dabei als Voraussetzung glaubwürdiger Abschreckung und wirksamer Verteidigung zunehmend an Bedeutung. \nVor diesem Hintergrund laden wir Sie zu einem Vortrag mit dem Inspekteur der Luftwaffe\, Generalleutnant Holger Neumann\, ein. Unter dem Titel „Mission Luftüberlegenheit“ wird Generalleutnant Neumann einen Einblick in die strategischen Aufgaben\, Fähigkeiten und Perspektiven der deutschen Luftwaffe geben. Dabei stehen Fragen der Landes- und Bündnisverteidigung\, die Einbindung in NATO-Strukturen sowie die zukünftige Ausrichtung moderner Luftstreitkräfte im Mittelpunkt. Darüber hinaus wird der Vortrag die sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen beleuchten\, unter denen die Luftwaffe ihren Auftrag erfüllt\, und aufzeigen\, welche Bedeutung Innovation\, Einsatzbereitschaft und internationale Zusammenarbeit für die Sicherheit Deutschlands und Europas besitzen. \nDas Forum Hamburg der Deutschen Atlantischen Gesellschaft in Kooperation mit dem Freundeskreis Ausbildung ausländischer Offizier an der Führungsakademie der Bundeswehr lädt Sie herzlich zu diesem Informationsvortrag ein. Um verbindliche Zusage bis 04. Juni 2026 wird gebeten. Bitte beachten Sie\, dass der Einlass nur nach Anmeldung und mit einem gültigen Ausweispapier möglich ist. Teilnehmer aus Staaten\, die nicht der EU angehören\, bitten wir um einen vorherigen Hinweis. Gäste sind uns wie immer herzlich willkommen!
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SUMMARY:Was wollen wir? Was können wir?
DESCRIPTION:Europa steht sicherheitspolitisch unter Druck. Russlands Krieg gegen die Ukraine dauert an\, die Eskalationen im Nahen Osten senden Schockwellen bis nach Europa\, weltweit verschärfen sich Konflikte neue Machtkonstellationen entstehen. \nIn seinem Buch „Was wollen wir? Was können wir?“ beschreibt Roderich Kiesewetter vor diesem Hintergrund eine gefährliche Versuchung: Wenn Politik schnell handeln will\, wird mit zusätzlichem Geld oft „mehr vom Alten“ beschafft\, statt Strukturen\, Prozesse und Fähigkeiten konsequent an ein verändertes Gefechtsfeld anzupassen. Genau darüber wollen wir sprechen\, klar\, kontrovers und mit Blick auf konkrete Entscheidungen. \nDie Deutsche Atlantische Gesellschaft Nordhessen lädt zu einem Abend ein\, der Buchvorstellung und sicherheitspolitische Debatte verbindet. Roderich Kiesewetter MdB (CDU)\, Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Auswärtigen Ausschuss und stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgruppe Auswärtiges\, eröffnet mit einer Lesepassage und einem Impuls. Anschließend diskutieren wir die Kernfrage seines Buches: \nWas wollen wir? Was können wir? \nWas wollen wir\, was können wir\, und was muss jetzt politisch entschieden werden\, damit Freiheit und Selbstbestimmung nicht zum Prinzip Hoffnung werden? \nMariam Kublashvili\, Präsidentin der Jungen Deutschen Atlantischen Gesellschaft\, moderiert den Abend. Die Politikwissenschaftlerin arbeitet als politische Referentin im Berliner Verbindungsbüro des Hohen Repräsentanten für Bosnien und Herzegowina\, Bundesminister a.D. Christian Schmidt. \nNach der Diskussion freuen wir uns auf persönliche Gespräche in entspannter Runde bei einem Getränk und einem kleinen Snack.
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SUMMARY:Meine Dienstzeit in drei verschiedenen Armeen — Unterschiede in Technik\, Taktik und Einsatzgrundsätzen
DESCRIPTION:Unser Referent diente als Pilot in drei verschiedenen Armeen: Nationale Volksarmee\, Sowjetarmee und Bundeswehr. Seine Karriere begann in der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR. Dann diente er mehrmals in der Sowjetarmee zur Piloten- und Generalstabsausbildung. Er flog unter anderem die MiG-21 und 23. Nach der Wiedervereinigung folgte seine zweite Karriere in der Bundes-Luftwaffe\, wo er den Alpha Jet und die Phantom F4 flog. Diese einzigartige Laufbahn ermöglichte ihm tiefe Einblicke sowohl in die fliegerischen\, taktischen und technischen Besonderheiten der Luftfahrzeuge\, als auch in die unterschiedlichen Einsatzphilosophien. Freuen wir uns auf Oberst i.G. a.D. Norbert Heß. \nAnmeldungen bitte unter Tel.-Nr: 04135/ 7988 oder per Mail: Christian@mail-engel.de
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SUMMARY:Die transatlantischen Beziehungen in einer Phase geopolitischer Neuordnung
DESCRIPTION:Die transatlantischen Beziehungen befinden sich gegenwärtig in einer Phase intensiver politischer\, sicherheits- und wirtschaftspolitischer Neujustierung. Fragen der europäischen Handlungsfähigkeit\, der sicherheitspolitischen Verantwortung innerhalb der NATO\, der wirtschaftlichen Zusammenarbeit sowie der strategischen Rolle Europas gegenüber den Vereinigten Staaten prägen zunehmend die öffentliche und politische Debatte – auch hier in Deutschland. Hinzu kommen aktuelle transatlantische Wirtschaftsfragen\, etwa in den Bereichen Industriepolitik\, Handelsbeziehungen\, Energie- und Technologiekooperation sowie der Stärkung der wirtschaftlichen Resilienz der westlichen Demokratien. \nVor diesem Hintergrund laden wir Sie sehr herzlich zu einer Abendveranstaltung ein\, die diese Entwicklungen aus politischer und wirtschaftlicher Perspektive beleuchten und zur vertieften Diskussion anregen soll. \nGeplanter Ablauf und Mitwirkende \nBegrüßung: \nAlptekin Kirci\, Rechtsanwalt und Regionalleiter der Deutsch-Atlantischen Gesellschaft in Hannover \nMaximilian Schmidt\, Geschäftsführer Arbeit und Leben Niedersachsen gGmbH \nVortrag: \nMetin Hakverdi\, MdB\, Koordinator der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit (Coordinator of Transatlantic Cooperation) \nImpuls: \nMaike Bielfeldt\, Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover mit einem Impuls zur Perspektive der regionalen Wirtschaft \nDr. Jochen Köckler\, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Messe AG\, Hannover mit einem Impuls zum Thema Internationale Leitmessen als Brückenbauer in den transatlantischen Beziehungen: Chancen für die regionale und deutsche Wirtschaft \nModeration: \nMartin Brüning \nIm Anschluss an den Impulsvortrag von Herrn Hakverdi ist eine moderierte Podiumsdiskussion mit den genannten Mitwirkenden vorgesehen. Daran schließt sich ein Get-together mit Buffet an\, das Gelegenheit für vertiefende Gespräche\, persönlichen Austausch und das Knüpfen neuer Kontakte bietet. \nEinlass ab 17:30 Uhr. \n 
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SUMMARY:Informationsfahrt nach Bonn
DESCRIPTION:  \n  \nVom 24. bis 27. Juni 2026 führt der Regionalkreis Münster gemeinsam mit den Jugendoffizieren Münster\, der »Dienstleistungen mit Kopf und Herz« und dem Büro Bundesstadt Bonn der Konrad-Adenauer-Stiftung eine Informationsfahrt nach Bonn durch. Abfahrt am Mittwoch\, 24. Juni\, um 07:15 Uhr in Münster. Rückfahrt ab Bonn am Samstag\, 27. Juni um 13:00 Uhr. Abfahrt in Münster: Hallenbad Wolbeck am Parkplatz Brandhoveweg\, Münster. \nTagungsbeitrag: 260 Euro (inkl. Unterkunft und teilweise Verpflegung; ohne Transport) \n  \nDas Programm und alle weiteren Infos finden Sie hier.
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SUMMARY:Sicherheit im öffentlichen Raum am Beispiel des Frankfurter Bahnhofsviertels / der Frankfurter Innenstadt
DESCRIPTION:Wir freuen uns sehr\, Sie am 24. Juni 2026 zu einer besonderen Veranstaltung begrüßen zu dürfen. \nAn diesem Abend wird Herr Polizeipräsident Stefan Müller einen Vortrag zur aktuellen sicherheitspolitischen Lage in Frankfurt halten und Einblicke in die strategische Ausrichtung des Polizeipräsidiums geben. Begleitend hierzu wird er thematische Visualisierungen präsentieren\, die zentrale Entwicklungen und Herausforderungen anschaulich verdeutlichen. \nHerr Müller verfügt über eine mehr als vier Jahrzehnte umfassende Laufbahn innerhalb der hessischen Polizei. Nach Stationen in der Kriminalpolizei\, unter anderem in der Mordkommission des Polizeipräsidiums Frankfurt und der Abteilung für Organisierte Kriminalität\, übernahm er verantwortungsvolle Führungsaufgaben im Hessischen Landeskriminalamt und leitete mehrere bedeutende Ermittlungsverfahren. \nSeit 2015 ist er Polizeipräsident\, zunächst im Polizeipräsidium Westhessen in Wiesbaden und seit 2022 in Frankfurt am Main\, wo er die Verantwortung für rund 4.000 Mitarbeitende trägt. Seitdem prägt er die sicherheitspolitische Entwicklung des größten hessischen Polizeipräsidiums maßgeblich. Sein Fokus liegt neben der allgemeinen Kriminalitätsvorbeugung und ‑bekämpfung auf der Sicherheit im öffentlichen Raum. \nFrankfurt hat in den vergangenen Jahren gerade in diesem Bereich eine bemerkenswert positive sicherheitspolitische Entwicklung erlebt: Die Kriminalitätszahlen sind deutlich gesunken\, während die Aufklärungsquoten zu den höchsten seit Beginn der Erfassung zählen. Diese Fortschritte sind eng mit modernen Einsatzstrategien unter Einbindung digitaler Neuerungen verbunden\, die er in seiner bisherigen Amtszeit stetig vorangetrieben hat. Als Beispiele dafür sind die deutlich gesteigerte Polizeipräsenz\, die installierten Videoschutzanlagen in besonders kriminalitätsbelasteten Bereichen sowie das Pilotprojekt zum Einsatz von KI zur Gesichtserkennung anzuführen. Um seinem Anspruch an eine bürgernahe Polizei gerecht zu werden\, baute er die Stellen für Schutzleute vor Ort aus\, sodass den Frankfurterinnen und Frankfurtern mittlerweile 23 solcher Polizistinnen und Polizisten zur Verfügung stehen. \nMit dieser Veranstaltung möchten wir nicht nur Einblicke in die sicherheitspolitische Entwicklung unserer Stadt geben\, sondern zugleich die Arbeit der Polizei würdigen und danken. Die Frauen und Männer des Polizeipräsidiums Frankfurt leisten Tag für Tag einen unverzichtbaren Beitrag für das Zusammenleben in unserer Stadt – mit Professionalität\, Mut und großem persönlichem Engagement. \nIm Anschluss an den Vortrag haben Sie die Möglichkeit\, Fragen zu stellen\, in den Austausch zu gehen\, und wir laden Sie herzlich zu einem kleinen Empfang ein. \nDie Evangelische Akademie ist barrierefrei erreichbar; Aufzug\, stufenlose Zugänge und barrierefreie Sanitäranlagen sind vorhanden. Die Anreise mit ÖPNV (Römerberg/Dom‑Römer) ist problemlos möglich.  \nWir bitten um verbindliche Anmeldung bis spätestens 18. Juni 2026. Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie hier.
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