Deutsche IS-Kämpfer und die Bedrohung durch den Salafismus in Deutschland


7 November, 2018

Münster am 27.11.2018, 18.30 Uhr

EINLADUNG | Vortrag

Erfolgreich kann man die Bekämpfung des sog. „Islamischen Staates“ (IS) in Syrien und Irak durchaus bezeichnen. Allerdings haben die Fluchtbewegungen aus der Region auch dazu geführt, dass Anhänger und Kämpfer des IS vor Ort und in westlichen Staaten, vornehmlich in Europa, verstärkt im Untergrund tätig sind.

Von den geschätzt 1000 Deutschen, die seit Beginn des arabischen Frühlings nach Syrien und in den Irak gereist sind, sind nach Schätzungen etwa ein Drittel inzwischen in die Bundesrepublik zurückgekehrt. Weitere 150 der Dschihadisten gelten als tot. Andere wurden vor Ort gefangengenommen. Wie viele Sympathisanten und Anhänger sich darüber hinaus in Deutschland aufhalten, kann nur vermutet werden.

Welche Bedrohung stellt der Salafismus in Deutschland dar? Wir freuen uns, dass Professor Dr. Thorsten Müller sich bereit erklärt hat, uns einen Einblick in die Bedrohungslage in Deutschland zu geben und uns Rede und Antwort stehen wird.

Prof. Dr. Thorsten Müller lehrt an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW am Studienort Hagen die Fächer Politikwissenschaft und Soziologie. Er wurde an der Universität zu Köln mit einer Dissertation zur Innen- und Justizpolitik der Europäischen Union promoviert.

Wir laden Sie zu diesem Vortrag mit anschließender Diskussion und kleinem Empfang, der in Kooperation zwischen dem StUstgBtl I. DEU/NLD Corps und der Deutsche Atlantische Gesellschaft sowie der Konrad-Adenauer-Stiftung veranstaltet wird, herzlich in die Lützow-Kaserne nach Münster-Handorf ein und würden uns freuen, Sie an diesem Abend begrüßen zu können.

ANMELDEFORMULAR

Veranstaltung am 27. November 2018 in Münster

Erklärung

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Im Rahmen der Veranstaltung können Bild- und Tonaufnahmen für Dokumentationszwecke gemacht werden. Mit ihrer Teilnahme erklären sich die Teilnehmer damit einverstanden, dass sie auf solchen, auch für die Veröffentlichung im Internet und in sonstigen Medien vorgesehenen Übertragungen, Video-Aufzeichnungen oder Fotografien abgebildet werden.

 

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