INF-Aus: Quo vadis, europäische Verteidigung?


26 Februar, 2019

Karlsruhe am 22.03.2019, 12.30 – 14:00 Uhr

EINLADUNG | Mittagsgespräch

Das Verbot von atomaren Kurz- und Mittelstreckenwaffen war ein wichtiges Element beim Ende des Wettrüstens. 1987 waren sich Michail Gorbatschow und Ronald Reagan noch einig, dass die damaligen Supermächte UdSSR und USA die Welt etwas weniger unsicher machen sollten. Gut 30 Jahre später sieht die Welt anders aus. Andere Staaten wie China, Iran, Indien und Pakistan haben technologisch aufgeholt. Sie sind aber nicht Vertragspartner des INF-Vertrages, der Test, Besitz und Stationierung von „Intermediate Range Nuclear Forces“ verbietet. Nach Erkenntnissen der NATO hat Russland einseitig den Vertrag unterlaufen, weshalb ihn die USA nun aufkündigten.

Wie ist das russische Verhalten zu bewerten? Haben die USA klug gehandelt? Wer hat nun den „Schwarzen Peter“? Und wie hat sich die geopolitische Machtverteilung in den vergangenen Jahren verändert? Ist Europa für die zukünftigen Herausforderungen gewappnet?

Diese Thematik behandeln wir gerne im Rahmen eines Mittagsgesprächs als Kooperationspartner des Politischen Bildungsforums Baden-Württemberg der Konrad-Adenauer-Stiftung mit

Wolfgang Rudischhauser, Vizepräsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS).

Zum Essen und einem Getränk sind Sie eingeladen, die weitere Verpflegung bitten wir selbst zu übernehmen. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Anmeldung. Bitte melden Sie sich alsbald über den nachfolgenden Link direkt beim Bildungsforum der KAS an.

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