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SUMMARY:Wie Moskau Fake-News als Kriegsmittel einsetzt
DESCRIPTION:Besonders Deutschland befindet sich im Visier russischer hybrider Kriegsführung. Über alle möglichen Kanäle werden prorussische Narrative verbreitet. Zum einen mit dem Ziel die Zustimmung für die Unterstützung der Ukraine zu schwächen. Zum anderen wird auch ganz gezielt versucht auf die anstehenden Wahlen Einfluss zu nehmen. Fakten werden bewußt verdreht und als Fake-News verbreitet. Wie geschieht das und wie erkennen wir diese Fake- News? Warum steht ausgerechnet die Bundesrepublik Deutschland im Fadenkreuz russischer Desinformationskampagnen und wer sind die Akteure im Land\, die bei der Verbreitung mitwirken …und aus welchen Gründen? Freuen wir uns auf Dirk Schmittchen\, seit 2021 Leiter Sicherheitspolitik im Haus Rissen Hbg. und seit 2025 Co-Geschäftsführer der Bildungseinrichtung Haus Rissen in Hamburg. \nAnmeldungen bitte unter Tel.-Nr: 04135 / 7988 oder per mail: Christian@mail-engel.de
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SUMMARY:Deutschlands Rolle in der globalen Machtverschiebung
DESCRIPTION:  \n  \nDeutschland wie Europa sehen sich mit Fragen und Krisen konfrontiert\, die sie politisch wie militärisch vor große Herausforderungen stellen. Roderich Kiesewetter MdB\, einer der profiliertesten Sicherheitsexperten des Landes\, fordert in seinem Buch „Was wollen wir? Was können wir? eine grundlegende Neuausrichtung unserer Sicherheitspolitik. In seiner tiefgreifenden Analyse verknüpft er die gesellschaftliche und politische Ebene mit Elementen der Militärstrategie\, Sicherheitslehre und seinen Erfahrungen als langjähriger Soldat der Bundeswehr. \nSein Buch findet nicht nur in sicherheitspolitischen Fachkreisen Gehör\, sondern dürfte für jeden an sicherheitspolitischen Fragen Interessierten zum Nachdenken anregen. Roderich Kiesewetter schied 2009 im Range eines Oberst im Generalstab aus der Bundeswehr aus und ist seither Mitglied des Deutschen Bundestages. \nWir dürfen einen spannenden Vortrag erwarten\, in dem die aktuellen Entwicklungen sicherlich ihren Raum einnehmen werden.\nBitte weisen Sie in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis auf diese Veranstaltung hin. \nÜber Ihr Erscheinen würden wir uns sehr freuen! \nDie Veranstaltung wird parallel auch online über den YouTube-Kanal der Union Stiftung übertragen.
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SUMMARY:Die US-Midterms 2026: Kurswechsel oder Kontinuität für das transatlantische Verhältnis?
DESCRIPTION:  \n  \nLiebe Mitglieder der Deutschen Atlantischen Gesellschaft im Raum Stuttgart\, \nseit Kurzem habe ich die Leitung des Regionalforums Stuttgart übernommen und freue mich sehr darauf\, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen und gemeinsam neue Impulse für unsere regionale Arbeit zu setzen. Zum Auftakt möchte ich Sie herzlich zu einem virtuellen Austausch einladen: \nDie Veranstaltung findet nur knapp zwei Wochen vor den US Midterm Elections am 3. November 2026 statt. Damit bietet sich die Gelegenheit\, einen fundierten Blick auf die aktuelle politische Lage in den Vereinigten Staaten\, die sich abzeichnenden Wahltrends und deren mögliche Auswirkungen auf die transatlantischen Beziehungen zu werfen. \nAls besonderen Gast dürfen wir Peter Sparding\, Senior Vice President und Director of Policy am Center for the Study of the Presidency and Congress (CSPC) in Washington\, D.C.\, begrüßen. Seit mehr als zwanzig Jahren analysiert er die deutsch-amerikanischen Beziehungen sowie transatlantische Wirtschafts‑\, Handels- und Sicherheitspolitik. Beim CSPC verantwortet er insbesondere die Arbeit zu wirtschaftlicher Sicherheit\, geo-technologischem Wettbewerb und internationalen Handelsfragen. \nFür die Diskussion möchten wir insbesondere folgende Fragen in den Blick nehmen: \n\nWelche Themen entscheiden die Midterm Elections 2026 tatsächlich? Sind Inflation\, Lebenshaltungskosten und Migration weiterhin die dominierenden Wahlkampfthemen\, oder gewinnen außen- und sicherheitspolitische Fragen an Bedeutung?\nWie wirken sich die zunehmende politische Polarisierung und die Verschiebungen innerhalb der Parteienlandschaften auf die Regierungsfähigkeit in Washington nach der Wahl aus?\nWelche Konsequenzen hätte ein Machtwechsel im Repräsentantenhaus oder im Senat für die transatlantischen Beziehungen\, die Unterstützung der Ukraine\, die NATO sowie die Wirtschafts- und Handelspolitik gegenüber Europa?\n\nNeben diesen inhaltlichen Fragen möchte ich die Veranstaltung auch nutzen\, um Ihre Erwartungen an das Regionalforum Stuttgart kennenzulernen und gemeinsam mit Ihnen über künftige Themen\, Formate und Aktivitäten zu sprechen. \nIch freue mich auf einen spannenden Austausch und hoffe\, viele von Ihnen am 22. Oktober begrüßen zu dürfen. \nMit herzlichen Grüßen \nDr. Magdalena Kirchner
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SUMMARY:Markt für nützliches Wissen und Nicht-Wissen
DESCRIPTION:  \n  \nUnter Halle verläuft die „Hallesche Störung«\, eine tektonische Bruchlinie. Sie hat das Salz an die Oberfläche gebracht und die Stadt reich gemacht. Das Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation nimmt diese Bruchlinie zum Ausgangspunkt für einen Abend über die Region: über ihre geologischen\, historischen und gesellschaftlichen Schichten\, über die Brüche\, die sie geprägt haben\, und über die Umbrüche\, die noch kommen.\nÜber 90 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft\, Kunst und Praxis führen Einzelgespräche von je 30 Minuten. Besucherinnen und Besucher können ein Gespräch für einen Euro buchen. Ausgewählte Gespräche überträgt das Marktradio live. \nFür das Projekt „Klartext Sicherheit« der Deutschen Atlantischen Gesellschaft ist Botschafter a.D. Christoph Eichhorn als Experte dabei. Im Auswärtigen Dienst war er ab 1989 in Moskau\, nach dem 11. September in Washington und von 2015 bis 2019 Botschafter in Estland. In den Gesprächen mit ihm geht es um zwei Fragen: Kann man politische Umbrüche in der Diplomatie früh erkennen\, oder verdecken ihre Regeln\, was sich schon abzeichnet? Und wie tragfähig ist die Sicherheitsarchitektur Europas heute? \nEinlass ab 17:30 Uhr. \nHinweis: Der Eintritt ist frei und während des gesamten Abends möglich\, solange Plätze verfügbar sind. Wer sicher dabei sein möchte\, kann sich vorab ein kostenloses Ticket buchen.
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LOCATION:Neues Theater\, Große Ulrichstraße 51\, Halle (Saale)\, 06108
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SUMMARY:Weltpolitik hautnah. Russland\, die USA und Europa im Wandel
DESCRIPTION:Die Friedliche Revolution in der DDR\, die deutsche Wiedervereinigung und das Ende des Kalten Krieges veränderten die internationale Ordnung grundlegend. Christoph Eichhorn erlebte diese historischen Umbrüche zwischen 1989 und 1992 als Diplomat an der deutschen Botschaft in Moskau unmittelbar mit. Er beobachtete\, wie die sowjetische Führung auf die Entwicklungen in Deutschland reagierte und welche politischen Weichenstellungen das Verhältnis zwischen Russland\, Europa und den Vereinigten Staaten nachhaltig prägten. \nAuch nach dem Ende des Kalten Krieges blieb Europa für die USA von zentraler strategischer Bedeutung. Die transatlantische Partnerschaft entwickelte sich im Rahmen der NATO weiter\, während eine Annäherung zwischen Russland und dem Westen zunächst möglich erschien. Heute stehen die Beziehungen angesichts des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine und der veränderten amerikanischen Außenpolitik vor grundlegenden Herausforderungen. \nWie hat sich das Verhältnis zwischen Russland\, den USA und Europa seit dem Ende des Kalten Krieges verändert. Welche historischen Entwicklungen prägen die heutige Sicherheitsordnung. Und welche Perspektiven ergeben sich daraus für die Zukunft Europas. \nDiesen Fragen widmet sich Botschafter a. D. Christoph Eichhorn im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und der Point Alpha Stiftung. \nChristoph Eichhorn blickt auf vier Jahrzehnte im diplomatischen Dienst zurück. Neben seinen Stationen in Moskau und Washington war er deutscher Botschafter in Estland von 2015 bis 2019 und in Bulgarien von 2019 bis 2022. Darüber hinaus war er unter anderem im Leitungsstab des Auswärtigen Amts sowie in der Abrüstungs- und Rüstungskontrollpolitik tätig. \nDie Deutsche Atlantische Gesellschaft und die Point Alpha Stiftung laden herzlich zum Vortrag mit anschließender Diskussion ein.
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LOCATION:Haus auf der Grenze\, Platz der Deutschen Einheit 1\, Geisa\, 36419
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SUMMARY:Lessons from History: Building the Industrial Base for European Deterrence and Defence
DESCRIPTION:Together with the Faculty of Arts of the University of Potsdam and the Kiel Institute for the World Economy\, we would like to invite you to the following event: \nEurope is rearming faster than at any point since the Cold War\, yet the harder question is no longer how much to spend\, but how to build the industrial capacity to deter\, and\, if necessary fight\, a war. History offers hard-won lessons. The panel takes as its starting point a new study that distills a century of war economies into ten hard lessons for today’s rearmament\, and puts them to a live test: how must Europe’s defence economy be built to make deterrence credible\, reduce its dependence on the United States\, and remain a sovereign\, resilient economic power? \nConcretely\, across scenarios for European security and defence-industrial policy\, the panel asks what readiness and rearmament demand once plans meet reality: standing industrial capacity that private markets alone won’t build\, state-of-the-art military technology\, and procurement that is fast without being wasteful. History is unambiguous that industrial policy for war is double-edged – indispensable in the moment\, but prone to entrenching interests that outlast the emergency that created them. The panel confronts that tension directly: how to build the defence-industrial base Europe needs now\, without building in tomorrow’s dysfunction. \nThe event will be held in English\, with a panel discussion followed by an open discussion. The event will also be livestreamed. The panel discussion will be simultaneously translated into German. \nFollowing the event\, we invite you to attend a reception providing an opportunity for further discussion.
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SUMMARY:EloKa und EK im Wandel
DESCRIPTION:Dr. Marcello Mariucci\, Geschäftsführer der Elettronica GmbH wird zu uns über »EloKa und EK im Wandel – Technologien für die Verteidigung von morgen« sprechen. \nElectronic Warfare entwickelt sich zu einem entscheidenden Bestandteil moderner Verteidigungs- und Sicherheitsarchitekturen. Gleichzeitig verändern sich Technologien\, Bedrohungen und Einsatzbedingungen mit hoher Geschwindigkeit. Insbesondere die zunehmende Verbreitung unbemannter Systeme\, die Dynamik des elektromagnetischen Spektrums und neue Formen der hybriden Bedrohung stellen Streitkräfte und Sicherheitsorganisationen vor neue Herausforderungen. \nDer Vortrag gibt einen Blick auf die Entwicklung der Begriffe »Elektronische Kampfführung« (EloKa) und »Elektronischer Kampf« (EK) der vergangenen Jahre und auf die technologischen und operativen Trends\, die das Umfeld in den kommenden Jahren prägen werden. Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem die Bedeutung von Sensorik und Wirkung\, die zunehmende Vernetzung und Automatisierung\, aber auch die Frage\, wie neue Fähigkeiten unter realitätsnahen Bedingungen getestet\, bewertet und durch Rapid Prototyping schnell verfügbar gemacht werden können. Anhand konkreter Beispiele gibt Dr. Marcello Mariucci\, Geschäftsführer der Elettronica GmbH\, anschließend einen Einblick in die technologischen Fähigkeiten\, die am Standort Meckenheim bereits heute für Operationen im elektromagnetischen Spektrum geleistet werden. \nAbgerundet wird der Blick durch die Perspektive des wehrtechnischen Mittelstandes und die Frage\, welchen Beitrag innovative und agile Unternehmen zur technologischen Souveränität und zukünftigen Verteidigungsfähigkeit Europas leisten können. \nInteressierte bitten wir\, sich über die Homepage der DWT e. V. anzumelden. \nAnmeldeschluss ist Dienstag\, der 6. Oktober 2026. \n  \nHinweise: \n− Für den Zugang zur Hardthöhe\, BMVg im „Vereinfachten Einlassverfahren“ führen Sie bitte Ihren Dienst-/Personalausweis mit. \n− Zufahrt und Einlass erfolgen über die Nordwache der Hardthöhe\, siehe angefügte Skizze. \n− Eine gesonderte Teilnahmebestätigung erfolgt nicht. Nachricht erfolgt nur\, wenn eine Teilnahme nicht mehr möglich ist.
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LOCATION:Tagungszentrum Hardthöhe des Bundesministeriums der Verteidigung\, Tagungszentrum Raum 4\, Fontainengraben 150\, Bonn\, 53123
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SUMMARY:Von Burden-Sharing zu Burden-Shifting: Wie kann eine europäischere NATO aussehen?
DESCRIPTION:  \n  \nBeim NATO-Gipfel am 7. und 8. Juli 2026 in Ankara stand der Übergang vom klassischen Burden-Sharing zum Burden-Shifting im Mittelpunkt. Da die USA ihre sicherheitspolitischen Prioritäten verschieben und ihre Kräfte zunehmend in anderen Weltregionen binden\, sind die europäischen Verbündeten gefordert\, mehr Verantwortung für Abschreckung und Verteidigung zu übernehmen: durch höhere Verteidigungsausgaben\, den Aufwuchs eigener Fähigkeiten und eine stärkere europäische Rolle im Bündnis. Deutschland kommt dabei eine herausgehobene Rolle zu. \nBrigadegeneral a.D. Rainer Meyer zum Felde ordnet die Ergebnisse von Ankara ein und fragt\, wie eine europäischere\, transatlantisch bleibende NATO konkret aussehen kann: Welche Strukturen\, Fähigkeiten und politischen Weichenstellungen sind nötig\, und welche Verantwortung und Konsequenzen ergeben sich daraus für Deutschland? Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zur Diskussion mit dem Referenten.
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SUMMARY:Sonderzug nach Moskau – Geschichte der deutschen Russlandpolitik seit 1990
DESCRIPTION:Seit dem 24. Februar 2022 steht die deutsche Russlandpolitik vor einem Scherbenhaufen. Ihre Strategien sind gescheitert. Ihre Grundüberzeugungen erschüttert. In Deutschland und international wird heftig über sie gestritten. War sie von Anfang an verfehlt? Wie weit reichte der Einfluss Russlands und seiner Netzwerke? Befand sich die Bundesrepublik auf einem Sonderweg? Bastian Matteo Scianna hat bislang unzugängliche Archivbestände ausgewertet. Seine fundierte Analyse zeigt\, dass die Geschichte viel komplexer ist als manchmal dargestellt. Die deutsch-russischen Beziehungen waren besonders und genossen einen hohen Stellenwert. Es gab sogar einen Sonderzug nach Moskau. In Europa stand die Bundesrepublik keineswegs allein. Andere Länder glaubten ebenfalls an « Wandel durch Handel» und wollten mit Russland zusammenarbeiten: Man folgte internationalen Interessen und erkannte zugleich die Grenzen des eigenen Einflusses auf die Entscheidungen des Kremls. Doch die Kritik an Deutschland ist in Teilen gerechtfertigt: Denn man hatte keinen Plan B und keine Strategie für den Ernstfall. Die Bundeswehr verkümmerte. Die Ukraine wurde nicht aufgerüstet. Dialog\, Entspannung und Einbindung waren noble Versuche\, die aber ohne eine glaubwürdige Abschreckungspolitik in der Luft hingen und am Ende zusammen mit energiepolitischen Irrwegen die Sicherheit Europas gefährdeten. \n  \nEintritt frei.
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SUMMARY:Resilientes Deutschland und Gesamtverteidigung gegen hybride Angriffe und Desinformation
DESCRIPTION:Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine zeigt\, dass Sicherheit heute weit über klassische militärische Bedrohungen hinausgeht. Cyberangriffe\, Sabotage gegen kritische Infrastruktur\, Desinformation und gezielte Einflussnahme gehören längst zum Instrumentarium hybrider Konfliktführung. Auch Deutschland ist zunehmend mit solchen Bedrohungen konfrontiert. Besonders die Staaten an der Nordostflanke der NATO verfügen über langjährige Erfahrungen im Umgang mit hybriden Angriffen. Estland\, Lettland und Litauen\, aber auch Finnland\, Schweden und Polen haben ihre staatlichen Strukturen\, ihre kritische Infrastruktur und ihre Gesellschaft gezielt auf Krisen und Bedrohungslagen vorbereitet. Resilienz und Gesamtverteidigung werden dort als gemeinsame Aufgabe von Staat\, Wirtschaft und Gesellschaft verstanden. \nWelche Erfahrungen lassen sich auf Deutschland übertragen. Wie können Staat und Gesellschaft widerstandsfähiger gegen Cyberangriffe\, Sabotage und Desinformation werden. Welche Rolle spielt die Bevölkerung bei der Gesamtverteidigung. Und was können wir von unseren europäischen Partnern lernen. \nDarüber diskutieren wir mit Botschafter a. D. Christoph Eichhorn. Als deutscher Botschafter in Estland und Bulgarien sowie in weiteren diplomatischen Funktionen in Washington\, Moskau\, Bonn und Berlin verfügt er über vier Jahrzehnte Erfahrung in der Außen- und Sicherheitspolitik. Unter anderem war er neun Jahre in Washington tätig\, arbeitete im US State Department zu Fragen der Ukraine und war drei Jahre in Moskau eingesetzt. In Bonn und Berlin gehörte er dem Leitungsstab des Außenministers an und war unter anderem stellvertretender Abrüstungsbeauftragter sowie Direktor für die Beziehungen zu den USA und Kanada. \nHeute berät Christoph Eichhorn Unternehmen\, Institutionen und Universitäten zu Digitalisierung\, Cybersicherheit\, Außen- und Sicherheitspolitik sowie Desinformation. Seine Erfahrungen aus Estland und weiteren diplomatischen Stationen machen ihn zu einem ausgewiesenen Gesprächspartner für Fragen gesellschaftlicher und staatlicher Resilienz.
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SUMMARY:Resilienz und nationale Sicherheit (Teil 2) - Wie werden wir krisenfest und handlungsfähig?
DESCRIPTION:Die Stärkung der Resilienz staatlicher Organisationen und Einrichtungen\, von Rettungs- und Hilfsorganisationen\, Betreibern von kritischen Infrastruktureinrichtungen und auch des Einzelnen in Krisen\, bei Katastrophen\, klimabedingten Naturereignissen\, Pandemien sowie bei hybriden und sonstigen Angriffen und Verletzungen unserer Sicherheit\, ist gegenwärtig eine der vordringlichsten Aufgaben der staatlichen Gemeinschaft. \nNachdem wir bei unserer vorangegangenen Veranstaltung am Beispiel Finnlands aufgezeigt haben\, wie gesamtstaatliche Resilienz und Gefahrenabwehr funktionieren kann\, möchten wir in der Diskussion mit Fachleuten aus dem militärischen und rettungstechnischen Umfeld sowie Betreibern kritischer Infrastruktureinrichtungen erörtern\, wie Resilienz im Innern umfassend gestärkt werden und was der Einzelne dazu beitragen kann\, das Sicherheitsbewusstsein in der Bevölkerung stärker zu verankern. \nIn Kooperation mit dem Regierungspräsidium haben wir \n\nOberst Joachim Fallert\, Leiter Bezirksverbindungskommandos zum Regierungspräsidium Karlsruhe\,\nDietmar Löffler\, Landesbeauftragter Baden-Württemberg des Technischen Hilfswerks\,\nRichard Huber\, Leiter systemübergreifende Infrastruktur Netze der EnBw\,\nMarkus Bachmann\, Referatsleiter Arbeitssicherheit und Krisenmanagement bei den Stadtwerken Karlsruhe\n\neingeladen\, die Herausforderungen darzustellen und mit Ihnen zu diskutieren. \nModeration: Dana Hoffmann \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nUnter den Teilnehmern verlosen wir ein digitales Notfallradio. 
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SUMMARY:Thüringen nach drei Landtagswahlen
DESCRIPTION:  \nDie Wahlen in Sachsen-Anhalt\, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin finden vor dem Hintergrund einer angespannten internationalen Lage statt. Der Krieg gegen die Ukraine\, hybride Angriffe und die Sorge vor einer weiteren Eskalation mit Russland spielen auch in den politischen Debatten in Ostdeutschland eine wichtige Rolle. \nWenige Tage nach den Wahlen richten wir den Blick auf Thüringen. Wie stark beeinflussen internationale Sicherheitsfragen die politische Stimmung im Land. Welche Rolle spielen Sorgen vor Krieg und Eskalation im Wahlkampf und in der öffentlichen Debatte. Und wie lassen sich Freiheit\, Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt unter diesen Bedingungen stärken. \nAuf dem Podium diskutieren Robert-Martin Montag\, Generalsekretär der FDP Thüringen und Mitglied des FDP-Bundesvorstandes\, Bodo Ramelow MdB\, Vizepräsident des Deutschen Bundestages\, Ann-Sophie Bohm\, Landessprecherin von Bündnis 90/Die Grünen Thüringen\, Dr. Wolfgang Weißkopf MdL\, stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Thüringen\, sowie Stefan Schade\, Fraktionsvorsitzender der Erfurter Stadtratsfraktion SPD & PIRATEN. Die Moderation übernimmt Alex Huth.
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SUMMARY:Konfliktraum Ostsee
DESCRIPTION:  \n  \nSchöne Strände\, Schären und Fjorde – vor allem im Sommer ist die Ostsee ein beliebtes Urlaubsziel. Gleichzeitig zählt sie zu den bedeutendsten Wirtschafts- und Verkehrsräumen Europas: Waren- und Fährverkehr\, Energieversorgung und digitale Kommunikation sind eng mit der maritimen Infrastruktur der Region verknüpft. \nIn den vergangenen Jahren ist die Ostsee jedoch zunehmend zum Schauplatz eines Konflikts geworden\, der unterhalb der Schwelle eines offenen Krieges ausgetragen wird. Beschädigte Unterseekabel und Pipelines\, Drohnenüberflüge über Hafen- und Industrieanlagen sowie verdächtige Aktivitäten auf See sind längst keine isolierten Ereignisse mehr\, sondern Ausdruck hybrider Bedrohungen gegen Europa. \nWas hinter solchen Vorfällen steckt\, warum Kritische Infrastruktur zunehmend in den Fokus staatlicher und nichtstaatlicher Akteure gerät und welche sicherheitspolitischen Herausforderungen sich daraus insbesondere für die Anrainerstaaten der Ostsee ergeben\, sind zentrale Fragen\, die dieser Vortrag beleuchtet. \nAnschließendes Q&A
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SUMMARY:Das Innovationsökosystem der Bundeswehr - von der Idee zur Truppe
DESCRIPTION:Am 01. Dezember 2025 wurde das Innovationszentrum der Bundeswehr mit Hauptsitz in Erding in Dienst gestellt. Es verbindet Militär\, Start-ups\, Industrie und Wissenschaft\, um neue Technologien wie Drohnen oder KI schneller und praxisnah für die Truppe nutzbar zu machen. Der Leiter des Innovationszentrums\, Herr Flottillenadmiral Christian Bock wird zu folgendem Thema vortragen und diskutieren: „Das Innovationsökosystem der Bundeswehr –  von der Idee zur Truppe“. Dabei wird er den neuen Weg zu einer Kooperation aller Beteiligten bei der Entwicklung eines Produkts bis Einführung bei der Bundeswehr erläutern. \nDas Forum Hamburg der Deutschen Atlantischen Gesellschaft in Kooperation mit dem Freundeskreis Ausbildung ausländischer Offizier an der Führungsakademie der Bundeswehr lädt Sie herzlich zu diesem Informationsvortrag ein. \nUm verbindliche Zusage bis 13. September 2026 wird gebeten. Bitte beachten Sie\, dass der Einlass nur nach Anmeldung und mit einem gültigen Ausweispapier möglich ist. Teilnehmer aus Staaten\, die nicht der EU angehören\, bitten wir um einen vorherigen Hinweis. Gäste sind uns wie immer herzlich willkommen!
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LOCATION:Manfred-Wörner-Zentrum der Führungsakademie der Bundeswehr\, Manteuffelstraße 20\, Hamburg\, 22587
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SUMMARY:65 Jahre gemeinsam in Niedersachsen
DESCRIPTION:Mit der Veranstaltung „65 Jahre gemeinsam in Niedersachsen – eine deutsch-türkische Erfolgsgeschichte“ würdigen wir die Lebensleistung der ersten türkischstämmigen Gastarbeiter*innen und beleuchten ihre Bedeutung für Niedersachsen. Gemeinsam mit Ministerpräsident Olaf Lies\, Yusuf Arikan\, Generalkonsul der Republik Türkei\, Maximilian Schmidt\, Geschäftsführer von Arbeit und Leben Niedersachsen und Sachsen-Anhalt\, Seyhan Öztürk\, Vorsitzende der Föderation Türkischer Elternvereine in Niedersachsen e. V.\, und Macit Karaahmetoğlu\, Präsident der Deutsch-Türkischen Gesellschaft\, blicken wir auf 65 Jahre deutsch-türkisches Zusammenleben zurück und diskutieren über Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. \nNeben Grußworten und einer Podiumsdiskussion erwartet die Gäste die Ehrung türkischstämmiger Gastarbeiter*innen. Die Moderation übernimmt Martin Brüning. Für die musikalische Begleitung und den festlichen Ausklang sorgt die Band „Anatolian Goes Jazz“. Anschließend lädt ein Get-together bei Fingerfood zum persönlichen Austausch ein. \nDer Besuchereingang befindet sich über den Innenhof des Künstlerhauses in der Sophienstraße 2\, 30159 Hannover.
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LOCATION:Cumberlandsche Bühne\, Prinzenstraße 9\, Hannover\, 30159
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SUMMARY:70 Jahre Deutsche Atlantische Gesellschaft
DESCRIPTION:Die Deutsche Atlantische Gesellschaft begeht in diesem Jahr ihr 70‑jähriges Bestehen. \nSeit 1956 setzt sich die DAG dafür ein\, das Verständnis für die Ziele und Werte der NATO zu vertiefen und den sicherheitspolitischen Dialog in Deutschland zu fördern. Als unabhängige\, überparteiliche Institution schafft sie Raum für Austausch über die Bedeutung von Freiheit\, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit im transatlantischen Bündnis. \nAus diesem Anlass laden wir Sie sehr herzlich zu unserer Jubiläumsveranstaltung ein. \nDie NATO ist seit über 75 Jahren das erfolgreichste sicherheitspolitische Bündnis der Welt. Sie garantiert ihren Mitgliedstaaten Frieden\, Stabilität und Sicherheit und bildet das Fundament der europäischen und transatlantischen Zusammenarbeit. Die Deutsche Atlantische Gesellschaft begleitet diese Entwicklung seit ihrer Gründung und trägt dazu bei\, sicherheitspolitische Fragen transparent\, verständlich und öffentlich zugänglich zu machen. \nWir freuen uns außerordentlich\, an diesem besonderen Abend zwei hochrangige Ehrengäste begrüßen zu dürfen: Herrn Omid Nouripour MdB\, Vizepräsident des Deutschen Bundestages und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und Brigadegeneral Holger Radmann\, Kommandeur des Landeskommandos Hessen. \nDas Vorwort übernimmt Bundesminister a. D. Christian Schmidt\, Präsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft. \nGemeinsam möchten wir mit Ihnen auf 70 Jahre transatlantische Partnerschaft zurückblicken\, aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen beleuchten und den Dialog zwischen Politik\, Wissenschaft und Gesellschaft weiter stärken. Gleichzeitig wollen wir den Blick nach vorn richten und darüber sprechen\, welche Entwicklungen\, Chancen und Risiken die Zukunft des transatlantischen Bündnisses prägen werden – und welche Rolle die Deutsche Atlantische Gesellschaft dabei einnehmen kann. \nDer Einlass beginnt um 17:30 Uhr. Das Haus ist barrierefrei. Bitte beachten Sie\, dass eine Einlasskontrolle stattfindet und der Zutritt ausschließlich nach vorheriger Anmeldung möglich ist. \nIhre Teilnahme würde uns sehr freuen und diesem Jubiläum einen würdigen Rahmen verleihen. \nIhre Ava Nouripour
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LOCATION:Frankfurter Goethe-Haus\, Großer Hirschgraben 23-25\, Frankfurt\, Hessen\, 60311\, Deutschland
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SUMMARY:Die aktuelle Situation im Mittleren Osten aus Sicht Israels
DESCRIPTION:Wie bewertet Israel die aktuelle Situation im Mittleren Osten? Im Rahmen des Schweriner Sicherheitsdialogs spricht Ron Prosor\, Botschafter des Staates Israel in Deutschland\, über die Entwicklungen und Herausforderungen in der Region. \nDer Schweriner Sicherheitsdialog ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Konrad-Adenauer-Stiftung\, der Gesellschaft für Sicherheitspolitik\, der Deutschen Atlantischen Gesellschaft\, des Deutschen BundeswehrVerbandes\, des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr und des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern mit Unterstützung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e. V. \nAnmeldung: Eine vorherige Anmeldung ist zwingend erforderlich. \nBitte melden Sie sich bis zum 4. September 2026 unter folgender E‑Mail an LKdoMVEinladungsmanagement@Bundeswehr.org. \nOhne vorherige Anmeldung ist kein Einlass möglich. \nBitte führen Sie zum Einlass ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass) mit und halten Sie dieses zur Kontrolle bereit.
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LOCATION:Wichernsaal der Diakonie Schwerin\, Körnerstraße 7\, Schwerin\, 19055
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SUMMARY:Was tun\, wenn die Weltordnung wankt?
DESCRIPTION:Was tun\, wenn internationale Ordnungen ins Wanken geraten? \nBotschafter a.D. Christoph Eichhorn erlebte als Diplomat den Mauerfall und die friedliche Revolution 1989 an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Moskau. Er arbeitete an Orten\, als dort gerade Geschichte geschrieben wurde: in Moskau\, als die Sowjetunion zerbrach; am 11. September in Washington\, als sich Terroristenflugzeuge in die Türme des World Trade Centers und das Pentagon stürzten; als Rüstungskontroll-Beauftragter\, als Russland 2014 die Krim annektierte und deutsche Geiseln nahm; und als deutscher Botschafter im digitalen Spitzenland Estland und IT-Hub Bulgarien. Vier Jahrzehnte Außenpolitik von innen. Welche Eindrücke und Erfahrungen können heute nützlich sein für unsere deutschen und europäischen Interessen in der wankenden internationalen Ordnung?
URL:https://ata-dag.de/veranstaltung/was-tun-wenn-die-weltordnung-wankt-vier-jahrzehnte-diplomatie-und-die-lehren-fuer-deutschland-und-europa/
LOCATION:Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern Günther Uecker in Schwerin\, Johannes-Stelling-Straße 29\, Schwerin\, 19053
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SUMMARY:Resilienz und nationale Sicherheit (Teil 1) - Das Beispiel Finnland -
DESCRIPTION:  \n  \nSicherheit ist ein Grundbedürfnis des Menschen und bildet die Grundlage für das Überleben und die Stabilität in jeder Gesellschaft. Schutz nach außen und Schutz nach innen sind nach unserer Verfassung in erster Linie Aufgaben des Staats und seiner Organe. \nBei Betrachtung der Realität mit den vielfältigen Risiken und Bedrohungen der Sicherheit z.B. durch äußere Gewalt und Einflussnahme\, Naturkatastrophen\, Großschadensereignissen oder Versorgungsengpässen wird klar\, dass es eine gesamtstaatliche Aufgabe\, auch der einzelnen Bürger ist\, durch Stärkung der Resilienz den Gefahren zu begegnen. \nIn einer ersten Veranstaltung wollen wir am Beispiel Finnlands aufzeigen\, wie gesamtstaatliche Resilienz und Gefahrenabwehr funktionieren kann. \nHierzu konnten wir Professor Dr. Christian Führer gewinnen\, der sich intensiv mit den staatlichen und zivilen Sicherheitsvorkehrungen in den skandinavischen Staaten befasst. Er steht Ihnen nach seinen Ausführungen zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung. Gerne lade ich Sie mit Ihren Angehörigen und Freunden\, auch im Namen der Kooperationspartner\, zu dieser Veranstaltung herzlich ein.  Bitte melden Sie sich bis spätestens Donnerstag\, 10. September 2026 über den Link unseres Kooperationspartners GSP an und geben dabei in der Rubrik „Bemerkungen“ die Namen aller weiteren Teilnehmer an. \nZur Einfahrt in das Kasernengelände ist außerdem die Angabe des Kfz-Kennzeichens\, des Fahrzeugtyps und der ‑farbe erforderlich.
URL:https://ata-dag.de/veranstaltung/resilienz-und-nationale-sicherheit-teil-1-das-beispiel-finnland/
LOCATION:Kirchfeldkaserne\, An der Trift 15\, Karlsruhe\, 76149\, Deutschland
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SUMMARY:4 Jahre Krieg in der Ukraine
DESCRIPTION: \n  \nMit Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine seit Februar 2022 ist die Bedeutung von Cyberangriffen und Desinformation deutlich sichtbar geworden. Angriffe auf staatliche Institutionen\, kritische Infrastrukturen und digitale Netzwerke gehören heute ebenso zum Instrumentarium moderner Kriegsführung wie auch gezielte Einflussoperationen in sozialen Medien. Ziel ist dabei nicht nur die Schwächung militärischer Fähigkeiten\, sondern auch die Verunsicherung der Bevölkerung und die Einflussnahme auf politische Entscheidungen. \nWelche Lehren kann Deutschland und insbesondre Thüringen aus den Erfahrungen der Ukraine ziehen? Wie können Staat und Gesellschaft resilienter gegenüber Cyberangriffen und allgemeiner Desinformation werden? Und welche Rolle spielt die deutsche Gesamtverteidigung in einer zunehmend hybridgeprägten Sicherheitsordnung? \nDarüber diskutieren wir mit Vasyl Vitenko UA Gesellschaft\, Kerry Hoppe Bundesvorstand FDP und Reserveoffizierin\, Till Mayer Kriegsreporter\, OTL i.G. Thilo Geiger\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim IFSH. Moderation Thomas Nagel Medienakademie Kulmbach.
URL:https://ata-dag.de/veranstaltung/4-jahre-krieg-in-der-ukraine/
LOCATION:Rathaus Erfurt\, Festsaal\, Juri-Gagarin-Ring 116 B\, Erfurt\, 99084
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SUMMARY:Abschreckung im 21. Jahrhundert: Nuklearstrategie im Zeitalter des Umbruchs
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist ausgebucht – Sie können sich nicht mehr anmelden. \nDie globale Sicherheitsordnung befindet sich in einer Phase tiefgreifender Umbrüche: Der strategische Wettbewerb zwischen Großmächten verschärft sich\, neue Technologien verändern militärische Fähigkeiten in rasantem Tempo und bestehende Rüstungskontrollregime geraten zunehmend unter Druck. Vor diesem Hintergrund steht auch die Logik nuklearer Abschreckung vor grundlegenden Herausforderungen. \nDie Podiumsdiskussion „Deterrence in the 21st Century: Nuclear Strategy in an Age of Disruption“ bringt Expert*innen aus Politik\, Wissenschaft und Praxis zusammen\, um die Zukunft nuklearer Abschreckung zu beleuchten. \nIm Zentrum der Diskussion steht die Frage\, wie nukleare Abschreckung in einer Welt gleichzeitiger Krisen und wachsender Unsicherheit funktionieren kann. Dabei wird beleuchtet\, welche Risiken neue Technologien wie Cyberfähigkeiten\, Künstliche Intelligenz oder auch Hyperschallwaffen bergen\, wie strategische Rivalitäten zwischen Großmächten die globale Stabilität beeinflussen\, welche Rolle Europa dabei spielt und welche Chancen es für Rüstungskontrolle und Risikoreduktion unter den aktuellen politischen Bedingungen gibt. \nDie Veranstaltung bietet einen Raum für fundierte Analysen\, kritische Fragen und eine offene Debatte über die Herausforderungen nuklearer Strategie im 21. Jahrhundert. \nDie Veranstaltung findet auf Englisch und unter der Chatham-House-Regel statt. \nWir freuen uns darauf\, Sie vor Ort begrüßen zu dürfen.
URL:https://ata-dag.de/veranstaltung/abschreckung-im-21-jahrhundert-nuklearstrategie-im-zeitalter-des-umbruchs/
LOCATION:The Aspen Institute Germany – Atrium conference room\, Friedrichstraße 60\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Desinformation und Extremismus
DESCRIPTION:Seit der COVID-19-Pandemie stehen Politik\, Wissenschaft und Sicherheitsbehörden vor einer Entwicklung\, die sich nur schwer in klassische Extremismuskategorien einordnen lässt. Ereignisse wie der Sturm auf den Reichstag im August 2020 oder die Aufdeckung der mutmaßlichen Umsturzpläne der Patriotischen Union im Jahr 2022 haben gezeigt\, dass sich neue Formen politischer Radikalisierung und Mobilisierung herausbilden. Dabei treten Akteursgruppen in Erscheinung\, die sich aus unterschiedlichen politischen und ideologischen Milieus zusammensetzen und durch gemeinsame Verschwörungserzählungen\, Desinformation sowie ihre Vernetzung über soziale Medien verbunden sind. \nZwischen Querdenken-Bewegung\, Reichsbürger-Szene und internationalen Verschwörungsnarrativen wie QAnon entstehen hybride Netzwerke\, die traditionelle Grenzen zwischen politischem Extremismus\, Verschwörungsglauben und digitaler Mobilisierung zunehmend verschwimmen lassen. Dies wirft grundlegende sicherheitspolitische auf: Handelt es sich hierbei um eine neue hybride Bedrohungslage? Welche Rolle spielen soziale Medien bei Radikalisierungsprozessen? Und welchen Einfluss haben Desinformation und digitale Kommunikationsräume auf die Entstehung politischer Gewalt? \nDer Vortrag geht diesen Fragen anhand aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse nach. Er zeichnet die Radikalisierung und Vernetzung heterogener Online-Milieus vom Sturm auf den Reichstag bis zum Umsturzversuch der Patriotischen Union empirisch nach und ordnet diese Entwicklungen in die Forschung zu Extremismus\, politischer Gewalt und digitaler Kommunikation ein. Darüber hinaus werden zentrale Konzepte wie Radikalisierung durch soziale Medien\, Radikalisierung unabhängig von sozialen Medien sowie die Wirkungsmechanismen von Desinformation verständlich erläutert. \nIm Anschluss erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit\, das erworbene Wissen in einer praktischen Übung anzuwenden. Gemeinsam werden typische Strategien und Muster der Verbreitung von Desinformation in sozialen Medien analysiert\, um deren Erkennung und kritische Einordnung im digitalen Alltag zu stärken.
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LOCATION:MAXX Steigenberger\, Allee nach Sanssouci 1\, Potsdam\, 14471
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SUMMARY:Wahlen im Visier
DESCRIPTION:Webinar mit Vorträgen und Q&A \n \n  \n  \nDesinformation ist zu einer zentralen Herausforderung für demokratische Meinungsbildungsprozesse geworden. Besonders im Umfeld von Wahlen können falsche und manipulierte Informationen politische Akteure diskreditieren und Zweifel an der Integrität demokratischer Verfahren säen. Die Bundestagswahl 2025 hat gezeigt\, dass koordinierte Desinformationskampagnen und digitale Einflussoperationen auch in Deutschland eine konkrete Herausforderung darstellen. Zugleich zeigen Untersuchungen\, dass bei nahezu allen im Jahr 2024 weltweit abgehaltenen Wahlen manipulative Informationspraktiken dokumentiert wurden. \nVor diesem Hintergrund richtet sich der Blick auf die anstehenden Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. Beide Wahlen finden in einem politisch und gesellschaftlich angespannten Umfeld statt\, in dem digitale Informationsräume eine immer größere Rolle für die politische Meinungsbildung spielen. Damit stellt sich auch die Frage\, welche Bedeutung Desinformation im Vorfeld der Wahlen gewinnen kann. \nDie Veranstaltung „Wahlen im Visier – Desinformation vor den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt“ bringt Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Gemeinsam mit der Medienanstalt Sachsen-Anhalt\, dem Center für Monitoring\, Analyse und Strategie (CeMAS) und der Bertelsmann Stiftung werden aktuelle Erkenntnisse aus Forschung und Monitoring eingeordnet und auf die bevorstehenden Landtagswahlen bezogen. \nIm Mittelpunkt steht zunächst die Frage\, was Desinformation überhaupt ist und wie sie sich von Fehlinformation oder politischer Zuspitzung unterscheidet. Darauf aufbauend richtet sich der Blick auf aktuelle Erkenntnisse aus der Beobachtung digitaler Informationsräume: Welche Narrative\, Verbreitungswege und digitalen Einflussstrategien sind zu beobachten? Und welche Entwicklungen zeichnen sich mit Blick auf Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ab? \nDaran anschließend geht es um konkrete Handlungsmöglichkeiten. Wie können sich demokratische Akteure und insbesondere Wählerinnen und Wähler vor Desinformation schützen? Wie lassen sich manipulative Inhalte erkennen und Quellen kritisch prüfen? Und wie kann ein bewusster Umgang mit Informationen die eigene Widerstandsfähigkeit gegenüber Desinformation stärken? \nDie digitale Veranstaltung verbindet fachliche Impulse mit einer gemeinsamen Diskussion und bietet anschließend Raum für Fragen aus dem Publikum.
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SUMMARY:Die Deutsche Marine zwischen Schattenflotte und der Straße von Hormus
DESCRIPTION:Die russische Schattenflotte umgeht westliche Sanktionen und füllt so die russische Kriegskasse. In der Ostsee werden Unterwasserkabel und Pipelines sabotiert\, in der Straße von Hormus treiben Seeminen. Die Freiheit der Seewege und die Sicherheit kritischer Infrastruktur stehen unter Druck wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr. Die Deutsche Marine steht vor der Aufgabe\, Europas Seewege zu sichern und gleichzeitig den Aufwuchs ihrer eigenen Fähigkeiten voranzutreiben. Doch wie steht es tatsächlich um den Zustand unserer Marine? Und welchen Beitrag kann und muss Deutschland auf den Weltmeeren leisten? \nÜber diese Fragen spricht das Regionalforum Nordhessen der Deutschen Atlantischen Gesellschaft mit Vizeadmiral Axel Deertz\, Befehlshaber der Flotte und Unterstützungskräfte sowie Stellvertreter des Inspekteurs der Marine. \nDeertz ist Schnellbootfahrer. Er übernahm mehrfach als Kontingentführer bei NATO-Einsätzen im Mittelmeer und in der Ägäis Verantwortung und kommandierte die Standing NATO Maritime Group 2. Im Bundeskanzleramt leitete er den Bundessicherheitsrat. Heute verantwortet er den Aufbau der Marine in einer Zeit\, in der die Bedrohungen auf See so vielfältig sind wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr. \nUnter der Schirmherrschaft von Regierungspräsident Mark Weinmeister und Oberbürgermeister Dr. Sven Schoeller laden wir zu einem sicherheitspolitischen Sommerabend am Kasseler Hafen ein. Das Gespräch mit Vizeadmiral Deertz beginnt um 18:00 Uhr. Ab 19:00 Uhr laden wir zu einem sommerlichen Beisammensein am Hafen ein. Kapitän zur See d.R. Jan Hörmann bietet dabei einen kurzen historischen Einblick in die Geschichte des Kasseler Hafens. In entspannter Atmosphäre wollen wir den Abend mit Ihnen ausklingen lassen und ins Gespräch kommen. Für Speisen und Getränke zum Selbstkostenbeitrag ist gesorgt. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung bis 24. August ist erforderlich!
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LOCATION:Kasseler Hafen\, Hafenstraße 93\, Kassel\, 34125
CATEGORIES:Regionalkreis Nordhessen
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SUMMARY:Transatlantischer Stresstest: Die Zukunft der NATO
DESCRIPTION:Die transatlantischen Sicherheitsbeziehungen stehen vor ihrer bislang größten Bewährungsprobe. Trotz vieler aktueller Herausforderungen – vom Krieg Russlands gegen die Ukraine bis hin zum Aufstieg Chinas zur selbstbewussten Weltmacht – muss möglichst rasch eine neue militärische Lastenteilung zwischen den Vereinigten Staaten und ihren NATO-Verbündeten erreicht werden\, die der neuen internationalen Lage umfassend Rechnung trägt. Über diese Entwicklungen spricht der langjährige NATO-Experte Michael Rühle. \nKann die transatlantische Gemeinschaft diesen tiefgreifenden Wandel meistern\, oder wird sie daran zerbrechen? Nachdem zunächst über eine angeblich unvermeidlich gewordene transatlantische Scheidung spekuliert wurde\, ist inzwischen mehr Nüchternheit in die Diskussion eingekehrt. Wie der Gipfel von Ankara einmal mehr gezeigt hat\, bleibt die NATO Dreh- und Angelpunkt der transatlantischen Sicherheitspolitik – allerdings mit einem stetig wachsenden Anteil der Europäer an der gemeinsamen Sicherheitsvorsorge. Transatlantische Differenzen wird es auch künftig geben\, aber sie bleiben beherrschbar\, solange beiden Seiten des Atlantiks bewusst ist\, dass sie einander brauchen.
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LOCATION:Museumsschiff Rickmer Rickmers\, Landungsbrücken\, Ponton 1a\, Hamburg\, 20359\, Deutschland
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SUMMARY:Europa in der Polykrise: Souveräner Akteur oder geopolitischer Spielball?
DESCRIPTION:  \n  \nZu Beginn des Jahres 2026 sieht sich die Europäische Union mit einer komplexen Verdichtung globaler Spannungsfelder konfrontiert. Inmitten dieser „Polykrise“ – geprägt von geopolitischen Verschiebungen\, technologischem Wettbewerb und erodierenden multilateralen Strukturen – steht die europäische Handlungsfähigkeit zunehmend auf dem Prüfstand. Angesichts strategischer Abhängigkeiten\, außenpolitischer und wirtschaftlicher Herausforderungen drängt die Frage nach einer souveränen Neupositionierung. Diese Zäsur wirft grundlegende Fragen zur künftigen Selbstbehauptung und Sicherheit auf\, über die wir mit ausgewiesenen Expertinnen und Experten und einer anschließenden Fragerunde im Rahmen des 7. UNESCO-Diskussionsforums fachkundig diskutieren möchten.
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SUMMARY:Handlungsfähig in der Krise – die Bundeswehr im Aufwuchs
DESCRIPTION:Viele verfolgen mit großem Interesse\, wie Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius\, das Bundesministerium der Verteidigung und die Bundeswehr die Weichen für den Aufbau der Bundeswehr zur stärksten konventionellen Landstreitkraft der NATO in Europa stellen und diesen Prozess vorantreiben. Der Minister zeigt dabei so viel Präsenz bei der Truppe\, in der Öffentlichkeit und in den Medien wie kaum ein Verteidigungsminister vor ihm. \nEinige Entscheidungen erscheinen nachvollziehbar\, etwa die Absage des Fregattenbaus in den Niederlanden aufgrund der Kosten\, die Entwicklung eines deutsch-französischen Kampfflugzeugs oder die dauerhafte Stationierung einer deutschen Brigade in Litauen. \nBeim Thema Personalgewinnung bleiben jedoch viele Fragen offen. Einerseits wird betont\, dass die Bundeswehr dringend Personal benötigt\, um Abschreckung und Bündnisverteidigung sicherzustellen. Andererseits erscheint der Weg dorthin nicht immer eindeutig. Bis 2030 soll die Bundeswehr von derzeit rund 180.000 Soldatinnen und Soldaten auf insgesamt bis zu 460.000 aktiven Soldatinnen und Soldaten sowie Reservistinnen und Reservisten anwachsen. Gleichzeitig erhält die Reserve eine neue Rolle\, deren konkrete Ausgestaltung noch nicht vollständig erkennbar ist. Dennoch sieht Verteidigungsminister Pistorius derzeit keinen Bedarf für eine Wiedereinführung der Wehrpflicht. Für ihn bleibt Freiwilligkeit das „Gebot der nächsten Jahre“. \nIn einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 27. Juni 2026 erklärte er: „Natürlich steht die Frage im Raum: Was\, wenn wir in ein paar Jahren mehr freie Plätze als geeignete Bewerberinnen und Bewerber haben sollten? Es war von Anfang an in der Koalition vereinbart\, dass wir dann gegensteuern müssen.“ \nWas bedeutet das konkret für den Personalaufbau der Bundeswehr? Welche Rolle soll die Reserve künftig übernehmen? Und reicht das freiwillige Modell aus\, um die angestrebten Personalziele zu erreichen? \nDiesen Fragen widmet sich die Veranstaltung am 20. August. Ein ausgewiesener Fachmann wird die aktuellen Entwicklungen einordnen und erläutern\, wie der geplante Personalaufbau gelingen soll. Unser Referent Brigadegeneral Reiland wird unter anderem die sicherheitspolitischen Krisen unserer Zeit\, die Entscheidung zum Aufwuchs der Bundeswehr als Folge davon\, den neuen Wehrdienst als Motor des Aufwuchses sowie Aufwuchs und Offizierkorps behandeln. Im Anschluss besteht Gelegenheit zur Diskussion. \nWir lassen den Vortragsabend wie gewohnt mit Gesprächen bei einem Glas Wasser\, Wein und Brezeln mit unserem Referenten ausklingen. \nAnmeldung\nMelden Sie gerne auch Freunde und Bekannte zu unserer Veranstaltung namentlich an. Wir weisen darauf hin\, dass die Raumkapazität begrenzt ist und aufgrund der Zugangskontrolle an der Wache nur Personen an der Veranstaltung teilnehmen können\, die sich zuvor fristgerecht bis zum 13. August 2026 angemeldet haben.
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SUMMARY:Sicherheitslage im Ostseeraum – brisant?!
DESCRIPTION:Zwischen russischer Aufrüstung\, hybriden Bedrohungen und einer veränderten NATO-Strategie hat sich der Ostseeraum zu einer der sicherheitspolitisch sensibelsten Regionen Europas entwickelt. Die Stationierung deutscher Truppen in Litauen\, die zunehmende Bedeutung der Ostsee für die Bündnisverteidigung sowie wiederholte Sabotagevorfälle gegen kritische Infrastruktur werfen zentrale Fragen nach der zukünftigen Sicherheitsordnung in Nordosteuropa auf. \nWelche sicherheitspolitischen Herausforderungen prägen die Region? Welche Rolle übernehmen Deutschland und die NATO bei der Abschreckung und Verteidigung der Ostflanke? Und welche Bedeutung haben hybride Bedrohungen für die Stabilität im Ostseeraum? \nDiese Fragen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung\, bei der Expertinnen und Experten aktuelle Entwicklungen einordnen und gemeinsam mit dem Publikum diskutieren. \nAnmeldungen hier.
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SUMMARY:Russland im fünften Kriegsjahr gegen die Ukraine
DESCRIPTION:*** Anmeldung nicht mehr möglich\, die Veranstaltung ist bereits ausgebucht. *** \nSeit 2022 wurde fast jeder technologischer „Game Changer« im Krieg Russlands gegen die Ukraine binnen Monaten relativiert – ein Muster\, das zeigt\, wie leicht man Innovationsdynamik mit strategischen Wendepunkten verwechseln kann. Alexey Yusupov richtet den Blick auf die strukturellen Faktoren hinter Russlands Kriegsführung – Wirtschaft\, Demographie\, gesellschaftlicher Rückhalt\, russische Bündnis- und Außenpolitik – und fragt\, wie sich daraus eine realistische Bedrohungsanalyse ableiten lässt. \nSeine Analysen werden u.a. von der NATO\, dem Auswärtigen Amt\, der Bundeswehr und deutschen Leitmedien nachgefragt. \nDie Präsenz-Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Verband der Reservisten der Bundeswehr\, der Clausewitz-Gesellschaft\, dem Center for Advanced Security\, Strategic and Integration Studies (CASSIS) der Universität Bonn\, der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) und Women in International Security Deutschland (WIIS) durchgeführt. \nWir laden Sie und weitere Interessierte aus Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis herzlich zu dieser Kooperationsveranstaltung ein und freuen uns auf Sie. \n 
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SUMMARY:Krieg in der Nachbarschaft
DESCRIPTION:  \n  \nIn wenigen Tagen treffen sich in Ankara die Staats- und Regierungschefs der NATO-Mitglieder zu ihrem 36. Gipfeltreffen. Der Tagungsort an der Schnittstelle von NATO und den Machtblöcken Russlands und Chinas war bewusst gewählt worden. Allerdings war bei Aufstellung der Tagesordnung für das Treffen\, der Krieg im Nachbarland zwischen USA\, Israel und dem Iran nicht abzusehen. \nDieser hat die Türkei in ein strategisches Dilemma gebracht\, denn Präsident Erdogan möchte sein Land aus dem Konflikt heraushalten\, seine Außenpolitik zwischen den Machtblöcken fortsetzen und eine Destabilisierung Irans vermeiden\, der für die Türkei ein wichtiger Handelspartner und Energielieferant ist. \nDennoch ist die Türkei in den Sog der Auseinandersetzungen geraten. Der Iran hat mehrmals Raketen in Richtung Türkei abgefeuert\, die vom Luftabwehrsystem der NATO abgefangen wurden. Die Reaktion der Türkei\, war auffällig zurückhaltend. Die Türkei sieht seine erklärte Aufgabe darin\, den Nahen Osten dauerhaft zu stabilisieren und eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung zu gewährleisten. \nWie könnte das friedlich und auf diplomatischem Weg gelingen angesichts einer großen Zahl widerstreitender Kräfte in der Region? Diese und andere Fragen diskutieren wir gerne mit unserem Gast\, Aret Demirci\, Leiter des Türkei-Büros der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Istanbul. \nHierzu dürfen wir Sie\, Ihre Angehörigen und Freunde\, auch im Namen unserer Kooperationspartner\, herzlich einladen. Diese Einladung dürfen Sie auch gerne weitergeben. Bitte melden Sie sich bis spätestens Montag\, 13. Juli 2026 über den Link unseres Kooperationspartners GSP an und geben dabei in der Rubrik „Bemerkungen“ die Namen aller weiteren Teilnehmer an. \nZur Einfahrt in das Kasernengelände ist außerdem die Angabe des Kfz-Kennzeichens\, des Fahrzeugtyps und der ‑farbe erforderlich.
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