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SUMMARY:Deutschland und die Bombe – wer garantiert unsere nukleare Abschreckung?
DESCRIPTION:Laut aktuellen Umfragen glaubt eine Mehrheit der Deutschen nicht mehr\, dass wir uns auf den nuklearen Schutzschirm der USA verlassen können. Gleichzeitig droht Russland uns bereits heute offen mit nuklearer Konfrontation im Fall eines Konflikts. Braucht Deutschland also eine andere\, verlässliche nukleare Abschreckung? Und was heißt das? Bei Frankreich oder Großbritannien unter den Schutzschirm schlüpfen? Oder eine gemeinsame Nuklearwaffe mit europäischen Partnern? Geht das überhaupt?  Oder selbst das Tabu – und internationale Verträge – brechen und nuklear aufrüsten? \nDie Aufzeichnung wird auf rbb24 Inforadio am Sonntag\, den 15. März um 11:00 Uhr und 21:00 Uhr ausgestrahlt. \nEinlass ab 18:00 Uhr. Bitte bringen Sie einen gültigen Personalausweis mit.
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SUMMARY:Emerging Technologies 2030+: Chancen\, Risiken und Entwicklungslinien im Verteidigungssektor
DESCRIPTION:Gast und Referent an diesem Abend ist Major der Reserve Dipl.-Ing. (FH)\, M. Sc. Sebastian Dittrich. Er wird zum Thema „Emerging Technologies 2030+: Chancen\, Risiken und Entwicklungslinien im Verteidigungssektor“ sprechen. \nIn seinem Vortrag vermittelt Herr Dittrich uns einen technologiezentrierten Überblick über aufstrebende Schlüsseltechnologien und übergeordnete Technologietrends mit sicherheitspolitischer Relevanz im Zeithorizont 2026–2035. Ziel ist die technologische Wissensvermittlung. Ausgehend von der Frage\, wie technologische Dynamiken die zukünftige Operations- und Führungslogik verändern\, analysiert der Vortrag fünf zentrale Entwicklungslinien: Datengetriebene Entscheidungsunterstützung\, Dual-Use-Innovationen\, systemische Verwundbarkeiten\, Automatisierung militärischer Wirkmittel sowie die Verlagerung von Konflikten in digitale und kognitive Domänen. Darauf aufbauend werden fünf Schlüsseltechnologien vertieft betrachtet\, darunter Next-Generation Artificial Intelligence (AI)\, autonome Systeme\, Quantentechnologien\, weltraumgestützte Intelligence‑\, Surveillance- und Reconnaissance Architekturen sowie Hyperschalltechnologien. \nDer Fokus liegt auf technologischen Funktionsprinzipien\, Reifegraden\, realistischen Entwicklungspfaden und den damit verbundenen Chancen und Risiken. Operative\, organisatorische und governancebezogene Implikationen werden strategisch eingeordnet. \nAuch oder gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Bedrohungsanalysen\, wird dieses hochinteressante zukunftsbezogene Thema im Anschluss an den Vortrag mehr als genug Stoff für eine interessante und lebhafte Aussprache bieten. \nDiese Veranstaltung wird unter Federführung des Regionalkreises West der Clausewitz-Gesellschaft in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik e.V. und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik\, durchgeführt. \nAnmeldungen bitte bis Mittwoch\, 4. März 2026 an rkwest@clausewitz-gesellschaft.de (unter Angabe von Dienstgrad/Titel\, Vorname\, Name\, Wohnort). Die Zahl der Plätze für diese Veranstaltung ist auf 90 begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt\, es gilt „first come\, first served“! \n  \nHinweise zur Veranstaltung:\nFür den Zugang zum Bundesministerium der Verteidigung\, Hardthöhe im „Vereinfachten Einlassverfahren“ führen Sie bitte diese Einladung und Ihren Dienst-/Personalausweis mit. \nDie Teilnehmenden erklären sich mit der Speicherung ihrer Daten bzw. der Weitergabe der Daten an die Bundeswehr einverstanden. Die Daten werden 14 Tagen nach der Veranstaltung vernichtet.
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SUMMARY:Das erwachsene Land: Deutschland ohne Amerika – eine historische Chance
DESCRIPTION:Ohne Amerika kein Europa\, ohne US-Soldaten keine Sicherheit – das war die Formel\, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs galt. Geht mit Donald Trump diese Epoche unwiderruflich zu Ende? Für die Babyboomer und alle Generationen nach ihr\, die mit Jeans von Levi’s und Musik von Aretha Franklin\, mit Big Mac und Pershing-Raketen gelebt haben\, bedeutet dieser Abschied das Ende eines Weltbildes. Holger Stark war bei vielen Schlüsselmomenten dabei. In seiner intensiven Reportage analysiert er\, warum das\, wofür Trump steht\, keine flüchtige Momentaufnahme ist\, sondern ein Epochenbruch\, mit dem etwas Neues beginnt. Der vielfach preisgekrönte Journalist und Bestsellerautor sagt\, worauf sich Deutschland jetzt einstellen muss: Auf Grundlage diverser Gespräche mit hochrangigen Regierungsvertretern in Berlin\, Brüssel und Washington rekonstruiert er die Versäumnisse der vergangenen 25 Jahre und argumentiert\, dass es 35 Jahre nach der Wiedervereinigung für Deutschland an der Zeit sei\, erwachsen zu werden. Es könnte ein zweiter Mauerfall-Moment werden. \nAnmeldungen bitte über Eventbrite.
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SUMMARY:Aktuelle politische Entwicklungen in der West-Balkan Region im Lichte der Neuausrichtung transatlantischer Beziehungen
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie die geänderte Uhrzeit! Die Veranstaltung beginnt bereits um 19:00 Uhr! \n  \nWir freuen uns\, Ihnen zur Wintervortragsreihe im Jahr 2026 gemeinsam mit unseren Partnern\, dem Air Component Command und dem Collegium Augustinianum Gaesdonck\, wieder einen hochkarätigen Gastredner präsentieren zu können. \nDie Westbalkan-Region rückt angesichts geopolitischer Verschiebungen\, des Krieges in der Ukraine sowie einer sich wandelnden transatlantischen Partnerschaft zunehmend in den Fokus europäischer und nordamerikanischer Sicherheits- und Außenpolitik. Fragen von Stabilität\, Integration und strategischer Ausrichtung gewinnen dabei erneut an Bedeutung. \nZu diesem Anlass dürfen wir Herrn Christian Schmidt\, Präsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und Hoher Repräsentant von Bosnien und Herzegowina begrüßen. Als ehemaliger Bundesminister und ausgewiesener Kenner der transatlantischen Beziehungen verbindet Christian Schmidt langjährige politische Erfahrung mit strategischer Analyse. In seiner heutigen Funktion prägt er den sicherheitspolitischen und gesellschaftlichen Dialog zwischen Deutschland\, Europa und Nordamerika maßgeblich. \nBundesminister a.D. Christian Schmidt wird die politischen Dynamiken in der Westbalkan-Region vor dem Hintergrund aktueller transatlantischer Entwicklungen einordnen und deren Bedeutung für die europäische und internationale Sicherheitspolitik beleuchten. Heute spricht er zu dem Themenkomplex: \n„Aktuelle politische Entwicklungen in der West-Balkan Region im Lichte der Neuausrichtung transatlantischer Beziehungen“ \nNach dem Vortrag besteht wie gewohnt die Möglichkeit zur Diskussion in entspannter Atmosphäre. Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme bis zum 25. Februar 2026. \nDies wird die letzte Veranstaltung des Regionalkreises Niederrhein unter meiner Leitung sein. Ich wurde im November 2025 in den Vorstand der DAG gewählt und möchte mich dort tatkräftig\, auch für die Belange des Niederrheins einsetzen. Meinen Nachfolger\, Prof. Dr. Frank Mehring bitte ich Sie\, genauso herzlich aufzunehmen und seinen Einladungen mit gleicher Treue zu folgen. Ich freue mich auf ein Wiedersehen und verbleibe mit freundlichen Grüßen\, Ihr \nMichael K. Urban
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SUMMARY:Asien auf dem Vormarsch? –  Ostasiens Energiepolitik und  sicherheitspolitische Strategien
DESCRIPTION:Asiatische Staaten gestalten die Energiewende zunehmend strategisch: Mit massiven Investitionen in grüne Technologien\, dem Ausbau erneuerbarer Energien und klar formulierten geopolitischen Ambitionen verbinden sie wirtschaftliches Wachstum mit sicherheitspolitischer Stabilität. Energie- und Klimapolitik entwickeln sich dabei zu zentralen Instrumenten internationaler Positionierung und globaler Einflussnahme. Vor diesem Hintergrund stellen sich zentrale Fragen: Wie vollzieht sich die Transformation der Energiepolitik in Ostasien? Welche geopolitischen Folgen hat die expansive Energie- und Technologiepolitik der Region? Welche Rolle spielen dabei internationale Partnerschaften\, etwa mit der EU? Und was bedeutet dies für Europa und Deutschland? \nAnmeldungen bitte bis zum 19.02.2026 unter Tel.-Nr: 04135/ 7988 Bw: 8670/3003\, 3006 oder per mail: LKdoMVEinladungsmanagement@Bundeswehr.org
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SUMMARY:Deutschlands Schlüsselrolle im Bündnis und Konsequenzen für die zivil-militärische Gesamtverteidigung
DESCRIPTION:Vor dem Hintergrund der doppelten Zeitenwende – Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine\, Trumps Abwendung von Europa –muss die Allianz dringend ihre Abschreckungsfähigkeit stärken. Unerlässliche Voraussetzung ist eine in Frieden\, Krise und Krieg funktionierende zivile und militärische Gesamtverteidigung in Deutschland. Parallel zum vorliegenden „Operationsplan Deutschland“ der Bundeswehr bedarf es dabei eines Konzepts für Zivilverteidigung und den Schutz kritischer ziviler Infrastruktur in Krise und Krieg. \nWie der Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin gezeigt hat\, bestehen folgenreiche Verwundbarkeiten – sind wir in den Verwaltungen\, Blaulichtorganisationen\, Energie- und Wasserversorgern\, Verkehrsbetrieben\, Firmen der privaten Wirtschaft und nicht zuletzt auch allen Privathaushalten hinreichend vorbereitet? \nAnmeldungen bitte unter Tel.-Nr: 04135/ 7988 oder per mail: Christian@mail-engel.de \nWir freuen uns\, diesen Abend gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Reserveoffiziere\, dem Reservistenverband KrGrp Lüneburg\, und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik auszurichten.
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SUMMARY:Europas Zwangslage und Strategieoptionen in der neuen WeltUnordnung
DESCRIPTION:Selten war die Sicherheitslage auf der Welt zu Beginn eines Jahres so verworren\, schwer durchschaubar und spannungsgeladen\, wie wir sie derzeit erleben: \nRussland setzt den Krieg in der Ukraine unvermindert und grausam fort. China demonstriert militärisch seine Absicht\, Taiwan zu annektieren. Mit der Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro und mit der ausgesprochenen Eingliederungsabsicht von Grönland missachtet der amerikanische Präsident nicht nur das Völkerrecht\, sondern brüskiert die NATO-Partner und Europa. \nDie Spannungen zwischen Israel und Palästina dauern fort. In Syrien kämpft die Armee gegen die kurdische Miliz und das Mullah-Régime im Iran versucht mit Gewalt\, sich an der Macht zu halten. Zahlreich sind die Konflikte und Kriege auf dem afrikanischen Kontinent mit Auswirkungen auf Europa. \nWelche Rolle kommt Europa und Deutschland in dieser Gemengelage zu? Diese und andere damit zusammenhängende Fragen diskutieren wir mit der Politikwissenschaftlerin Professor Dr. Gerlinde Groitl. Nach ihrem einleitenden Vortrag freuen wir uns auf die Diskussion mit Ihnen. \nHinweis: Bitte melden Sie sich bis spätestens Montag\, 16. Februar 2026 über folgenden Link unseres Kooperationspartners GSP an:  Anmeldung  und geben dabei in der Rubrik „Bemerkungen“ die Namen aller weiteren Teilnehmer an. \nZur Einfahrt in das Kasernengelände ist außerdem die Angabe des Kfz-Kennzeichens\, des Fahrzeugtyps und der ‑farbe erforderlich.
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SUMMARY:Bericht aus Washington. Zum Stand der transatlantischen Beziehungen
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist ausgebucht. Sie können sich nicht mehr anmelden. \nDie Deutsche Atlantische Gesellschaft freut sich\, auch in diesem Jahr wieder den deutschen Botschafter in Washington D.C.\, Jens Hanefeld\, für einen Impulsvortrag zum Stand der transatlantischen Beziehungen einzuladen. \nIm Anschluss diskutieren wir mit Dr. Laura von Daniels und Prof. Dr. Christian Lammert über die Rolle Deutschlands und Europas in den transatlantischen Beziehungen unter der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump. \nDr. Christoph von Marschall\, Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des Tagesspiegels\, wird die Veranstaltung moderieren. Die Diskussion beginnt um 18:30 Uhr und findet im Kaiserin-Friedrich-Haus (Robert-Koch-Platz 7\, 10115 Berlin) statt. \nFür diejenigen\, die der Veranstaltung nicht in Präsenz beiwohnen können\, streamen wir die Diskussion live. \n  \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen  \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
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SUMMARY:Security Policy Round Table at Prinz-Carl-Palais 2026
DESCRIPTION:Since the Russian full-scale attack on Ukraine\, most NATO members have recognized the need to strengthen defense capabilities. The alliance has adopted a new 3.5 and a new 1.5 percent GDP commitment – unthinkable just a few years ago. The European Union is adapting a “Readiness 2030” paradigm. The United States is re-evaluating its strategic outlook. Russia is showing no signs of interest in a lasting peace. As the sense of threat and insecurity in Europe is at a post-cold war high\, the question is: How can NATO and in particular its European members address the capability and credibility gap in collective deterrence? Which military capabilities need to be built up and what technologies can shield us from new forms of warfare? What is the role of industry\, science and other parts of society\, and how do they affect each other mutually? In short: What can be done to achieve a comprehensive deterrent to retain peace in Europe and beyond?\n\n  \nThe discussion will be held in English (no interpretation provided). \nThis event will be held at the margins and in cooperation with the 62nd Munich Security Conference
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SUMMARY:Nie mehr zum Amt!
DESCRIPTION:Aus der Reihe »Politische Wintergespräche« \nEinfacher\, schneller\, effizienter\, wirtschaftlicher – und bürgernäher! In der erfolgreichen Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung stecken Milliarden an Effizienzgewinnen für uns alle. Sie erfordert mehr als nur technische Lösungen; sie muss die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger ebenso wie der Unternehmen in den Mittelpunkt stellen\, um Vertrauen und Akzeptanz zu gewinnen und Deutschland nach vorne zu bringen. In Zeiten tiefgreifender demographischer\, gesellschafts- und sicherheitspolitischer Veränderungen schafft sie eine entscheidende Möglichkeit zu wirksamen Strukturreformen und Haushaltsentlastungen. Estland ist das digitale Vorzeigeland in Europa und bietet wertvolle Einblicke\, erprobte Lösungen und jahrzehntelange Erfahrungen\, wie digitale Transformation bürger- und wirtschaftsfreundlich gestaltet werden kann. Von „Personal Government – der Staat bietet proaktiv seine Dienste an\, ohne Anträge“ bis zum „E‑Notarztwagen\, der Leben rettet“\, von „E‑Learning“ im PISA-Spitzenreiterland Estland bis zur „E‑Residenz für Ausländer“ und „Cyber-Sicherheit“. All das ist Alltag in Estland. Direkt neben Putins Kriegsmaschine und ihren Cyber-Angriffen auf Estlands Digitalsystem. Wie passt das zusammen? Was kann Deutschland von Estland lernen? \nWir laden Sie herzlich ein\, mit dem ehemaligen deutschen Botschafter in Estland\, Christoph Eichhorn\, einen Einblick in die sicherheitspolitische Lage und die Möglichkeiten einer konsequenten Digitalisierung zu erhalten und freuen uns auf den Austausch mit Ihnen zum Thema: \nNie mehr zum Amt! Das digitale Spitzenland Estland: Liberal\, digital und Russlands Nachbar. \n  \nHinweis: Günstige Parkplätze finden Sie in der Tiefgarage des Rheinischen Landesmuseums Bonn in unmittelbarer Nähe zur Studentenverbindung in der Colmantstr. 14–16 \n 
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SUMMARY:Generation Fragebogen: Zwischen Pflicht\, Freiwilligkeit und Verdrängung
DESCRIPTION:Vier Jahre Krieg in Europa. Russland greift die Ukraine weiterhin brutal an – und niemand weiß\, wie lange dieser Krieg noch dauert. Gleichzeitig erschüttert ein erratisch agierender US-Präsident das westliche Bündnis – mit Rückzugsdrohungen\, NATO-Bashing und demonstrativer Unberechenbarkeit. \nWährend die strategischen Gewissheiten der Nachkriegszeit zerfallen und die Friedensdividende aufgebraucht ist\, rückt in Deutschland ein lange verdrängtes sicherheitspolitisches Thema wieder in den Fokus: der Wehrdienst.\nSeit dem 1. Januar sind junge Männer verpflichtet\, einen Fragebogen zu ihrer Wehrdienstfähigkeit auszufüllen; junge Frauen können freiwillig teilnehmen. Für viele junge Menschen beginnt damit eine Phase der Ungewissheit – zwischen Pflichtgefühl\, Verdrängung und der Frage\, was der Staat eigentlich von ihnen erwartet. \nWährend politische Positionen teils weit auseinandergehen\, wächst der Druck\, sicherheitspolitische Strukturen an die veränderte Bedrohungslage anzupassen – mit spürbaren Auswirkungen insbesondere auf die junge Generation. Was erwarten Politik\, Bundeswehr\, Wissenschaft und Medien voneinander – und was bedeutet das für den gesellschaftlichen Zusammenhalt? \nDiese Fragen wollen wir mit Ihnen diskutieren – offen\, kontrovers und generationenübergreifend. \nNach der Diskussion freuen wir uns auf persönliche Gespräche in entspannter Runde bei einem Getränk und einem kleinen Snack.
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SUMMARY:Venezuela im geopolitischen Spannungsfeld
DESCRIPTION:Die Entwicklungen in Venezuela prägen seit Jahren die politische Lage in Lateinamerika und haben weitreichende Folgen für Europa und auch für Deutschland – von Energie- und Rohstoff-Fragen über geopolitische Machtverschiebungen bis hin zu Migration und internationaler Sicherheitspolitik. Die Krise wirkt damit unmittelbar auf politische Entscheidungen\, wirtschaftliche Stabilität und globale Partnerschaften\, die auch unser tägliches Leben beeinflussen. \nUm diese komplexen Zusammenhänge fundiert zu beleuchten\, konnten wir einen herausragenden Experten\, den viele von Ihnen aus dem Fernsehen oder aus überregionalen Zeitungen kennen\, gewinnen\, Professor Dr. Kai Ambos. \nProf. Ambos lehrt Straf- und Völkerrecht an der Universität Göttingen\, er ist zudem Richter am Kosovo-Sondertribunal (KSC) und Berater internationaler Organisationen (u. a. UN\, IStGH). Prof. Dr. Ambos zählt zu den renommiertesten deutschen Experten für internationales Strafrecht\, Völkerrecht und geopolitische Konfliktanalysen. Seine wissenschaftliche und praktische Erfahrung ermöglicht einen tiefen Einblick in die politischen Dynamiken Venezuelas\, die Rolle externer Akteure sowie die Auswirkungen auf internationale Sicherheit\, Migration und globale Energiepolitik. \nThema des Abends ist „Venezuela im geopolitischen Spannungsfeld – Hintergründe\, Machtstrukturen und Auswirkungen auf Europa“. \nWarum dieses Thema wichtig ist \n\nVenezuela ist ein zentraler Schauplatz der globalen Machtpolitik.\nDie wirtschaftliche und politische Krise beeinflusst Migration\, Energiemärkte und internationale Allianzen.\nEuropa – und damit auch Deutschland – ist zunehmend von den Entwicklungen betroffen.\nDie Frage\, wie internationale Akteure reagieren sollten\, ist aktueller denn je.\n\nWir würden uns sehr freuen\, wenn Sie zahlreich erscheinen und mit uns in den Austausch treten. Ihre Teilnahme trägt wesentlich dazu bei\, dass wir dieses wichtige Thema in seiner Tiefe beleuchten und gemeinsam diskutieren können. Anmeldungen verbindlich bis spätestens 29.01.2026. \nEinlass: 17:30 Uhr
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SUMMARY:Auf dem Weg zu einer neuen Weltordnung?
DESCRIPTION:Das neue Jahr 2026 war noch keine drei Tage alt\, als USA Präsident Donald Trump im Rahmen der militärischen „Operation Southern Speer“ in Venezuela intervenierte\, den amtierenden Diktator Maduro und seine Ehefrau festnehmen ließ und in die USA verbrachte. Reflexartig begannen die Vorwürfe\, die USA habe mit dieser Operation gegen das Völkerrecht verstoßen. Aus seiner Vorliebe für Grönland macht Donald Trump keinen Hehl. Ob kaufen oder besetzen\, er stellt Europa aber auch die NATO vor große Herausforderungen. Seit Jahresbeginn verschärfen sich die Demonstrationen und Auseinandersetzungen im Iran wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise\, des Währungsverfalls und aufgrund des gewalttätigen Vorgehens des Mullah-Regimes gegen Demonstranten. Das repressive Régime läuft Gefahr gestürzt zu werden. Russland setzt seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine mit unverminderter Härte fort. Friedensverhandlungen waren bislang wenig erfolgreich. Putin baut seine Kontakte in die Zentralafrikanische Republik aus. Donald Trumps Friedensplan in Nahost scheint nach der Geiselfreilassung durch die Hamas ins Stocken geraten\, die Hamas weigert sich die Waffen abzugeben. Eine ähnliche Situation haben wir im Libanon mit der Hisbollah seit 2006. China beobachtet aufmerksam die Aktivitäten der USA sowie die Geschehnisse in Europa und im Ukrainekrieg. Ende Dezember 2025 führte Xi Jinping eine großangelegte Militärübung namens „Mission Gerechtigkeit 2025« rund um Taiwan durch. Dies führte zu weiteren geopolitischen Spannungen. \nWelchen sicherheitspolitischen Herausforderungen wird Deutschland und Europa angesichts der wachsenden Bedrohung autoritärer Tendenzen und der Destablisierung Europas in diesem neuen Jahr begegnen müssen. Wird Europa durch die Großmächte noch ernsthaft wahrgenommen? Diese hochspannenden Themenkomplexe möchten wir gemeinsam mit Ihnen beleuchten. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI)\, der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP)\, dem dem Verband der Reservisten der Bundeswehr e.V. Landesgruppe Saarland und der Union Stiftung statt. \n  \nPodiumsdiskussion und Gespräche mit:  \nDr. David Sirakov\, Politikwissenschaftler und Direktor der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz e.V.  \nDr. Alexander Friedman\, Historiker und Osteuropa-Experte; Publizist u.a. bei der Jüdischen Allgemeinen Zeitung\, Pioneer bei der Deutschen Welle \nModeration:\nLeitender Polizeidirektor a.D. Detlef W. Karioth\nEhemaliger Berater an der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen (UN) in New York. \nBringen Sie gerne weitere Gäste und Interessenten zu unserem Vortrag mit! \nUnverbindliche Anmeldungen gerne vorab unter detlef.karioth@gsp-sipo.de\, der Homepage der Gesellschaft für Sicherheitspolitik Homepage GSP Saar.
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SUMMARY:Bundeswehr im Wandel
DESCRIPTION:Wir in Europa erleben den vierten Kriegswinter. Alle Erkenntnisse weisen darauf hin\, dass Putin ab 2029 die Möglichkeiten hätte\, einen Angriff auf ein NATO-Land durchzuführen. Wir wissen nicht\, ob und wann dieses eintreten kann. Wir sind aber gut beraten\, uns darauf ein-zustellen. Nach der Rede von Bundeskanzler Scholz zur Zeitenwende im Februar 2022 wurden zahlreiche strategische\, politische und militärische Entscheidungen getroffen\, die unsere Gesellschaft insgesamt betreffen.\nUnser Referent wird diese Entscheidungen einordnen\, ihr Zustandekommen erläutern und in einer Bilanz deren Auswirkungen auf der Zeitachse bewerten. Am Ende steht die Antwort auf die Frage: Werden wir 2029 verteidigungsfähig sein? \nAnmeldungen bitte unter Tel.-Nr: 04135/ 7988 oder per mail: Christian@mail-engel.de
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SUMMARY:Die Strategische Lage zum Jahresbeginn 2026
DESCRIPTION:Traditionell eröffnet der Abteilungsleiter Politik im Bundesministerium der Verteidigung mit seiner Einschätzung zur „Strategischen Lage zum Jahresbeginn“ das sicherheitspolitische Vortragsjahr unserer Gesellschaft in Berlin. \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen  \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n\n\n\nUnd es gibt zu Beginn des Jahres durchaus Anlass zur Freude: In diesem Jahr feiert unsere Gesellschaft ihr 70-jähriges Bestehen. Doch natürlich richten wir auch den Blick auf die strategischen Herausforderungen Deutschlands in Bezug auf den Frieden in Europa und im Nahen Osten\, die neuesten Entwicklungen unter der Trump-Administration und die Rolle Chinas in der Welt. \nDer Präsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und Hohe Repräsentant für Bosnien und Herzegowina\, Bundesminister a. D. Christian Schmidt\, führt in den Abend ein und begrüßt. Wir freuen uns anschließend auf den Vortrag des Politischen Direktors im Bundesministerium der Verteidigung\, Dr. Jasper Wieck.  Gemeinsam mit Ihnen und unseren Expertinnen Anna Engelke (ARD Hauptstadtbüro) und Sina-Maria Schweikle (Süddeutsche Zeitung) möchten wir über die aktuelle sicherheitspolitische Lage ins Gespräch kommen. Im Anschluss findet ein Imbiss statt. \nAlternativ haben Sie die Möglichkeit digital teilzunehmen:
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SUMMARY:Aktuelle sicherheitspolitische Aspekte aus der Perspektive der NATO-Nordostflanke
DESCRIPTION:Die NATO-Nordostflanke und mit ihr der Ostseeraum stehen gleichermaßen im Focus der NATO\, der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland. Generalleutnant a.D. von Sandrart war bis November 2024 Kommandierender General des Multinationalen Korps Nordost der NATO. Aus dieser Perspektive bewertet er das gegenwärtige geostrategische Umfeld für Deutschland und Europa. \nDas Forum Hamburg der Deutschen Atlantischen Gesellschaft lädt Sie herzlich zu diesem Informationsvortrag ein\, den der Regionalkreis Nord der Clausewitz-Gesellschaft organisiert hat und dankenswerter gemeinsam mit uns durchführt. \nUm verbindliche Zusage bis 22. Januar 2026 bitte an die Geschäftsstelle der Clausewitz-Gesellschaft: geschaeftsstelle@clausewitz-gesellschaft.de\, wird gebeten. Bitte beachten Sie\, dass der Einlass nur nach Anmeldung und mit einem gültigen Ausweispapier möglich ist. Teilnehmer aus Staaten\, die nicht der EU angehören\, bitten wir um einen vorherigen Hinweis. Im Anschluss an die Diskussion wollen wir den Abend in der Betreuungseinrichtung (GHG) der Clausewitz-Kaserne (Gebäude 16) ausklingen lassen. Gäste sind uns wie immer herzlich willkommen!
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SUMMARY:Das Rapid Reaction Corps France
DESCRIPTION:Wenn von der deutsch-französischen militärischen Zusammenarbeit gesprochen wird\, denken die Meisten an die Deutsch-Französische Brigade\, die Beteiligung der deutschen Luftwaffe an der binationalen Super-Hercules Lufttransportstaffel „Rhein/Rhin“ in Évreux oder an das in Straßburg beheimatete EUROKORPS.\nDie deutsche Beteiligung am in Lille in Nordfrankreich stationierten französischen Rapid Reaction Corps France (RRC-FRA) ist dahingegen weitgehend unbekannt\, obwohl Deutschland seit 2005 dauerhaft den Stellvertreter des Kommandierenden Generals (Deputy Commander\, DCOM) im Dienstgrad Generalmajor stellt. \nGastgeber- und einzige Rahmennation ist Frankreich und stellt das größte Personalkontingent\, die Nachbarländer Deutschland und Belgien stellen die nächstgrößeren Kontingente und besetzen weitere Schlüsselpositionen. Neben der dauerhaften Gestellung des DCOM besetzt Deutschland in den Abteilungen G7 und G5 weitere Dienstposten an besonders hervorgehobener Stelle. \nDieses\, im Jahr 2005\, vier Jahre vor der französischen Rückkehr in die integrierte Kommandostruktur der NATO\, aufgestellte Korps fungiert somit bis heute als Bindeglied zwischen der NATO und den französischen Streitkräften und ist die höchste verlegefähige Kommandobehörde der französischen Armee. Sie reiht sich in die NATO-Streitkräftestruktur (NATO Force Structure (NFS) als einer von insgesamt zehn verlegefähigen Korps-Stäben der NATO ein.\nIm März 2024 wurde das Korps im Zuge der Übung LOYAL LEDA 24 als NATO Warfighting Corps zertifiziert. Es ist befähigt\, bis zu fünf Divisionen und Korpstruppen\, insgesamt rund 100.000 Soldaten\, in einem Konflikt mit hoher Intensität zu führen und ist in die aktuellen Verteidigungsplanungen der NATO eng eingebunden. Weiterhin ist es federführend bei der Beübung der beiden Heeresdivisionen und maßgeblich beteiligt an der Umstrukturierung der französischen Landstreitkräfte. Ebenso ist es verantwortlich für der Gestellung von Kräften zu den inländischen Antiterror-Operationen „Vigipirate“ bzw. „Sentinelle“\, zu europäischen aber auch rein französischen Missionen. \nIm Rahmen seines Vortrages „Das Rapid Reaction Corps France – ein NATO Warfighting Corps\, seine deutsche Beteiligung und seine Einbindung in die Planungen der NATO“ wird unser Gast\, der derzeitige DCOM des Korps\, Herr Generalmajor Georg Klein\, uns das Korps\, seine Aufträge und seine Einbindung in die Planungen der NATO näherbringen. \nGerade vor dem Hintergrund der kürzlich veröffentlichten neuen Sicherheitsstrategie der US-Regierung und den damit auf die Streitkräfte der europäischen NATO-Partner zukommenden Herausforderungen\, dürfte uns dieses Thema mit Sicherheit wieder genug Stoff für eine anschließende interessante Aussprache bieten. \nDiese Veranstaltung werden wir gemeinsam mit der Bonner Sektion der Gesellschaft für Sicherheitspolitik\, dem Regionalkreis West der Clausewitz-Gesellschaft und der Sektion Köln-Bonn der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik durchführen. \n  \nAnmeldungen bitte bis Mittwoch\, 7. Januar 2026 an rkwest@clausewitz-gesellschaft.de (unter Angabe von Dienstgrad/Titel\, Vorname\, Name\, Wohnort) \n  \nHinweise zur Veranstaltung:\nFür den Zugang zum Bundesministerium der Verteidigung\, Hardthöhe im „Vereinfachten Einlassverfahren“ führen Sie bitte diese Einladung und Ihren Dienst-/Personalausweis mit. \nDie Teilnehmenden erklären sich mit der Speicherung ihrer Daten bzw. der Weitergabe der Daten an die Bundeswehr einverstanden. Die Daten werden 14 Tagen nach der Veranstaltung vernichtet.
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SUMMARY:Krieg in der Ukraine\, Folgen für die NATO\,  Deutschland und die Bundeswehr
DESCRIPTION:Bei der Generalstagung der Bundeswehr im November 2025 haben Verteidigungsminister Boris Pistorius und der Generalinspekteur der Bundeswehr\, General Carsten Breuer\, die von Wladimir Putin verursachte Bedrohungslage\, unter der wir leben\, endlich ungeschminkt beschrieben: General Breuer kennzeichnete sie als „dämmrige Übergangszeit zwischen Frieden und einem multidimensionalen Krieg der Zukunft“. Die Sicherheitsbehörden seien aufgefordert\, Deutschland und die NATO auf einen kommenden Krieg mit Russland vorzubereiten. Die Auseinandersetzung mit Russland sei längst im Gange\, Krieg werde bereits jetzt in Teilen geführt. Minister Pistorius führte u.a. aus\, Europa stünde im Schatten eines Krieges. Die derzeitigen hybriden Angriffe gingen weit über die Ukraine hinaus. Sicherheit könne nur entstehen\, wenn Staat\, Wirtschaft und Gesellschaft zusammenarbeiteten. Bundeskanzler Friedrich Merz hat diese Darstellung auf der Tagung unterstrichen. \nDer Präsident der Clausewitz-Gesellschaft\, Generalleutnant a.D. Erhard Bühler\, wird uns am Donnerstag\, dem 08. Januar 2026\, über das Thema „Krieg in der Ukraine\, Folgen für die NATO\, Deutschland und die Bundeswehr“ darüber unterrichten\, welche Weichenstellungen im NATO Bündnis und in Deutschland stattgefunden haben und geplant sind\, Putins Bedrohung gegen unsere Art zu leben\, abzuwehren. Er wird u.a. die immer engere Zusammenarbeit zwischen den Streitkräften im NATO Bündnis\, die Bedeutung des Beitritts von Schweden und Norwegen für unsere Sicherheit und die eingeschlagenen Wege bewerten\, die Bundeswehr kriegstüchtig auszurüsten und auszubilden sowie zur größten konventionellen Armee in Europa aufwachsen zu lassen. Er wird auch Fehler ansprechen\, die von der deutschen politischen Führung im Zuge einer naiv angenommenen „Friedensdividende“ nach der Wiedervereinigung unseres Landes gemacht wurden. \nGeneralleutnant a.D. Bühler ging nach einer Dienstzeit von 44 Jahren 2020 als Befehlshaber des „NATO Joint Force Command“ in Brunssum/ NL in den Ruhestand. Nach der Offizierausbildung und dem Maschinenbau Studium an der Bundeswehruniversität in Hamburg war er Kompaniechef\, Bataillonskommandeur\, Kommandeur der Panzerbrigade 12 und der 10. Panzerdivision. Er hat die deutsche Generalstabsausbildung in Hamburg absolviert und war siebenmal im BMVg eingesetzt\, als Adjutant der Minister Rudolf Scharping und Dr. Peter Struck\, als Leiter des Einsatzführungsstabs des BMVg sowie Abteilungsleiter Planung des BMVg. In der NATO wurde er dreimal in Führungspositionen verwendet: Als Befehlshaber der Kosovo Force\, Kommandeur des Joint Warfare Center in Stavanger/ Norwegen und Befehlshaber des Joint Forces Command in Brunssum/ NL. \nSeit seiner Pensionierung hat er eine Reihe ehrenamtlicher Aufgaben übernommen\, als Präsident der Clausewitz- Gesellschaft\, bei der Ausbildung von Generalstabsoffizieren im Baltikum\, in Helsinki und an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg. \nWir weisen darauf hin\, dass die Raumkapazität begrenzt ist und aufgrund der Zugangskontrolle an der Wache nur Personen an der Veranstaltung teilnehmen können\, die sich zuvor fristgerecht bis zum 29. Dezember 2025 angemeldet haben.
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SUMMARY:Mitgliederversammlung der Jungen DAG
DESCRIPTION:Die Junge DAG bietet ihren Mitgliedern die Möglichkeit\, Themen der Außen- und Sicherheitspolitik aktiv mitzugestalten\, eigene Veranstaltungsideen einzubringen\, und sich mit anderen engagierten jungen Menschen aus Berlin und ganz Deutschland zu vernetzen.\nWir laden alle Mitglieder der Jungen DAG herzlich zur Mitgliederversammlung 2025 am 13. Dezember in Berlin ein. Die Veranstaltung findet von 13:00 bis 16:00 Uhr in der Geschäftsstelle der DAG\, Lennéstraße 11\, 10785 Berlin\, statt. Bitte meldet euch bis zum 1. Dezember 2025 über diesen Link an: https://forms.gle/P4cRcZW1eXAXVX1aA \nIn der Mitgliederversammlung wird der neue Vorstand der Jungen DAG gewählt. Wenn du dich für eine Mitgliedschaft im Vorstand bewirbst\, gib dies bitte im Anmeldeformular an und lade dort auch die erforderlichen Unterlagen hoch. Solltest du am Tag der Mitgliederversammlung nicht persönlich in Berlin sein können\, kannst du trotzdem kandidieren – dein Name erscheint dennoch auf dem Stimmzettel. Fahrtkosten werden gemäß Bundesreisekostengesetz bis zu 50 Euro bezuschusst. \nGestaltet die Zukunft mit und mischt euch ein in die sicherheitspolitischen Debatten!\nWir freuen uns auf eure Teilnahme und den Austausch mit euch.
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SUMMARY:Mini Model NATO Germany
DESCRIPTION:We are looking for members of YATA Germany who would like to participate as diplomats for one day at Mini Model NATO Germany this December in Berlin \n12.12.2025 (Full Day): Simulation at Freie Universität Berlin \nOn 12 December\, Mini Model NATO Germany will carry out a one-day simulation of NATO’s diplomatic decision-making processes. During the simulation\, participants will represent a NATO member state in the North Atlantic Council (NAC). In total\, 32 participants will take part in this crisis simulation. Additionally\, there will be a Fireside Chat on the evening of 11 December 2025. \nIn their roles\, participants will be tasked with responding to and resolving a simulated crisis as well as engaging in structured debates and negotiations. All you need to bring is a laptop and the commitment to thoroughly prepare for your assigned country. As part of the preparation\, participants are required to write a Country Report. Further details will be provided upon successful registration. \nWe encourage students and young professionals to join us in Berlin for this time. A day before the simulation\, we are planning a fire chat for you with Lieutenant General (ret.) Heinrich Brauß\, Former Deputy Secretary General for Defence Policy and Force Planning at NATO (2013–2018). \nParticipation is free of charge for members of YATA Germany. \nModel NATO e.V. \nFollowing two successful years of hosting the four-day Model NATO Germany simulation in Berlin (https://www.modelnatogermany.de/conference/previous-conferences/)\, we are now introducing Mini Model NATO Germany. This new one-day format aims to make NATO simulations accessible to even more interested students by offering a compact yet authentic experience of crisis management\, debates\, and negotiations. \nFor questions\, please first contact the person or organization that shared this call for applications with you. Please note that the event will be implemented by Model NATO Germany e.V. as the executing partner in collaboration with the Freie Universität Berlin\, the Bard-College and the German Atlantic Association. The organizing team of Mini Model NATO Germany can be reached at minimodelnatogermany@modelnatogermany.de if further clarification is needed. \nDisclaimer: Please note that photos will be taken during the events. By submitting your application and participating\, you consent to being photographed and to the possible publication of these photos in connection with the event. \n  \nLageplan-FU-Modulba
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SUMMARY:Gesamtverteidigung – Ist der Zivilschutz in Deutschland kriegstauglich?
DESCRIPTION:Sicherheitspolitischer Kongress der Hermann Ehlers Akademie in Kooperation mit DAG und GSP: \nDie sicherheitspolitische Lage in Europa führt uns eindrücklich vor Augen\, wie wichtig eine belastbare Gesamtverteidigung ist. Doch wie steht es um den Zivilschutz in Deutschland – sind unsere Strukturen\, Kapazitäten und Abläufe krisenfest und kriegstauglich? Der diesjährige Sicherheitspolitische Kongress widmet sich genau dieser Frage. Experten aus Wissenschaft\, Bundeswehr\, Katastrophenschutz und humanitären Organisationen beleuchten die Rolle des Zivilschutzes als zentralen Bestandteil der nationalen Sicherheitsvorsorge. Im Mittelpunkt stehen Strategien\, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten im Zusammenwirken von staatlichen\, zivilen und ehrenamtlichen Akteuren. Neben fachlichen Impulsen bietet die Veranstaltung Raum für offene Diskussionen über notwendige Reformen\, Prioritäten und praktische Lehren aus aktuellen Krisenerfahrungen. \nDer Kongress richtet sich an Fachpublikum\, politische Entscheidungsträger und alle\, die sich für Fragen der Sicherheit\, Resilienz und gesamtgesellschaftlichen Verteidigungsfähigkeit interessieren. \nAnmeldung\nBitte melden Sie sich über diesen Link an. \nProgramm:\nProgramm Sipo 2025
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz – Chancen und Risiken
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, Ihnen zum Wintervortrag wieder einen hochkarätigen Gastredner präsentieren zu können. \nMehr und mehr wird Künstliche Intelligenz – KI in alle Bereiche unseres Lebens eindringen. Umso mehr gilt es\, sich jetzt über Chancen und Risiken bewusst zu werden\, um die richtigen Weichenstellungen vorzunehmen. Mit Professor Dr. Patrick Glauner von der Technischen Hochschule Deggendorf ist es uns gelungen\, einen ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet der KI zu gewinnen. Neben seinen internationalen Lehrtätigkeiten beriet Prof. Dr. Glauner u.a. die Parlamente von Deutschland\, Frankreich und Luxemburg und er gilt als einer der weltweit führenden Datenwissenschaftler. \nProfessor Dr. Glauner wird uns seinen Blick auf die sich abzeichnenden ethischen Herausforderungen bei der Anwendung von Künstlicher Intelligenz näherbringen. Nach dem Vortrag besteht wie gewohnt die Möglichkeit zur Diskussion in entspannter Atmosphäre.\nBitte bestätigen Sie uns Ihre Teilnahme mit beigefügtem Antwortschreiben bis zum 21. November 2025.
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SUMMARY:China und die NATO
DESCRIPTION:China ist die neue große Weltmacht neben den USA. Und nicht erst seit Donald Trump orientiert sich Amerika an dieser Herausforderung. Die Verteidigung Europas tritt für ihn dahinter zunehmend zurück. \nWas bedeutet das für das transatlantische Bündnis und wie müssen die NATO und ihre Mitgliedstaaten auf diese tektonische Plattenverschiebung reagieren? Wie wirkt sich Chinas Gebaren gegenüber Taiwan auf Diskussionen der Lastenteilung zwischen den USA und den Europäern in Europa aus? Wie wird im Bündnis darüber diskutiert\, dass sich China und Russland darauf verständigen könnten\, gleichzeitig Taiwan und das Baltikum anzugreifen? Welche Rolle würde die NATO spielen\, wenn die USA in Asien in einen militärischen Konflikt mit China gerieten? \nDie Aufzeichnung wird auf rbb24 inforadio am 7. Dezember um 11:00 Uhr und 21:00 Uhr in der Sendereihe »Forum« ausgestrahlt. \n 
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SUMMARY:Den Frieden verhandeln im Krieg
DESCRIPTION:Am 2. Dezember 2025 steht das Sicherheitspolitische Forum am Wittelsbacherplatz unter der Überschrift »Den Frieden verhandeln im Krieg«. In der Podiumsdiskussion spricht Prof. Dr. Sonja Grimm\, Inhaberin des Lehrstuhls für Internationale Beziehungen und Europaforschung\, mit Prof. Dr. Cindy Wittke (Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg) und Sabine Ludwig (Journalistin und JMU-Alumna). Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr im Hörsaal II des Universitätsgebäudes am Wittelsbacherplatz 1. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Institut für Politikwissenschaft und Soziologie der Julius-Maximilians-Universität Würzbrug und der Bayerischen Wissenschaftsallianz für Frieden\, Sicherheit und Konflikt (FoKS) statt. \nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Podiumsdiskussion schließt sich ein Empfang an.
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SUMMARY:70 Jahre Bundeswehr – Rückblick und Ausblick
DESCRIPTION:In diesem Jahr begehen wir das 70. Jubiläum der Gründung der Deutschen Bundeswehr. Das ist Grund zum Feiern\, doch gleichzeitig sehen sich Deutschland und die NATO seit Beginn des russischen Kriegs gegen die Ukraine mit tiefgreifenden sicherheitspolitischen Herausforderungen konfrontiert. Die Stabilität des europäischen Kontinentes ist so stark gefährdet wie seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr. Deshalb wird die Bundeswehr sowohl personell als auch materiell weiter ausgebaut. Das Ziel des Bundeskanzlers ist es\, aus der Bundeswehr die schlagkräftigste konventionelle Streitkraft Europas zu machen. \nGemeinsam mit Falko Droßmann MdB (Verteidigungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion) und dem Historiker Prof. Dr. Paul Nolte (Freie Universität Berlin) möchten wir die historischen Entwicklungslinien der Bundeswehr\, die Wandlungen ihres Selbstverständnisses und die aktuellen Herausforderungen der Truppe beleuchten. \nIm Anschluss der Diskussion laden wir zu einem Imbiss  ein\, der Gelegenheit zum persönlichen Austausch bietet. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold statt.
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SUMMARY:Traditionelles Weihnachtsessen der Deutschen Atlantischen Gesellschaft 2025
DESCRIPTION:Im Namen der Deutschen Atlantischen Gesellschaft lädt das Bonner Forum alle Mitglieder und deren Gäste herzlich zum „Traditionellen Weihnachtsessen“ am 29. November 2025 ein. \nZeitenwenden sind ständige Ereignisse der Zeitgeschichte. Sie treten in der Regel alle vierzig bis fünfzig Jahre auf und markieren grundlegende Umbrüche ganzer Gesellschaften mit Auswirkungen auf die globale Zivilisation. \nSolche Wendepunkte markieren in der jüngeren Geschichte die Corona-Pandemie 2020–2022\, das Ende der Teilung Deutschlands und Europas sowie der Untergang der Sowjetunion vor fünfunddreißig Jahren\, das Ende des 2. Weltkriegs vor achtzig Jahren etc. Noch größere Intervalle sind z.B. die Französische Revolution von 1789\, die Entdeckung und die demokratische Entwicklung Amerikas und natürlich technische Innovationen wie die Erfindung des mechanischen Webstuhls\, des Verbrennungsmotors und der digitalen Techniken. \nDerzeit erleben wir Zeitenwenden als Dauerschleife der Gegenwartsgeschichte. Für unmöglich gehaltene Entwicklungen werden zu erschreckenden neuen Begleitern unseres Alltags: Die bis vor kurzem noch für gänzlich undenkbar gehaltene Erosion der US-amerikanischen Demokratie\, die Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens (Terroranschlag der Hamas vom 7.Oktober 2023 und dessen Folgen\, Untergang der Assad-Diktatur in Syrien nach 50 Jahren)\, der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine seit Februar 2022 und damit einhergehend das Ende der Europäischen Friedens – und Sicherheitsordnung. In Summe die kaskadenartige Zunahme von kriegerischen Auseinandersetzungen\, Krisen und die rücksichtslose Machtübernahme von Autokraten und kaltblütigen Diktatoren. \nIst dieses alternative Szenario der von Aldous Huxley 1932 beschriebenen\, satirisch so bezeichneten SCHÖNEN NEUEN WELT (BRAVE NEW WORLD) tatsächlich unsere Zukunft? Eine BÖSE NEUE WELT? \nWir freuen uns auf einen interessanten Abend mit Botschafter a.D. Martin Erdmann und die Begegnung mit Ihnen. \n  \nProgramm\nSektempfang\nBegrüßung\nGeneral a.D. Egon Ramms\nRegionalleiter Bonner Forum \nVortrag:\nZeitenwenden in der Dauerschleife? Kriege\, Krisen\, durchgedrehte Autokraten – Böse neue Welt? \nBotschafter a.D. Martin Erdmann\, Sprecher des Auswärtigen Amtes (1995 – 1999)\, Deutscher NATO-Botschafter (2010 – 2015)\, Botschafter in der Türkei (2015 – 2020) \nWeihnachtsessen\n  \nTeilnehmerbeitrag\nDer Teilnehmerbeitrag\, in dem u.a. das umfangreiche Buffet enthalten ist\, beträgt Euro 36\,– pro Person (exklusive Getränke am Tisch). \nAnmeldung\nWir bitten Sie um Ihre Anmeldung und die Überweisung des Teilnehmerbeitrages mit dem diesem Formular per Post\, Fax oder E‑Mail bis spätestens 25. November. Eine Anmeldung ohne Erteilung einer Einzugsermächtigung ist leider nicht möglich. Die Anmeldung wird nach Eingang Ihrer Zahlung verbindlich. Barzahlungen am Veranstaltungsabend können nicht entgegengenommen werden. \nEine Teilnahme nur am Vortrag ist ebenfalls nicht möglich. Bitte vermerken Sie deutlich Name und Anschrift der Sie an diesem Abend begleitenden Personen. Sollten Sie kurzfristig verhindert sein\, bitten wir Sie\, die Geschäftsstelle umgehend bis spätestens Dienstag\, 25. November 2025 zu benachrichtigen. Teilnehmerbeiträge für Absagen\, die nach diesem Datum erfolgen\, können nicht erstattet werden. \nParken\nAuf der Rheinallee in Königswinter hinter dem MARITIM Hotel scharf links in die Hauptstraße abbiegen. Dort befindet sich rechts ein gebührenfreier Parkplatz (Remigiusstraße) unterhalb der B 42. Ebenso bestehen Parkmöglichkeiten (gegen Entgelt) in der Tiefgarage des Hotels. \nÜbernachtung\nWir haben auf eine Blockreservierung verzichtet. Wir empfehlen in jedem Fall\, Buchungen für Zimmer sehr frühzeitig vorzunehmen.
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LOCATION:Maritim Hotel Königswinter\, Rheinallee 3\, Königswinter\, 53639
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SUMMARY:„Herr\, mache mich zum Werkzeug Deines Friedens“
DESCRIPTION:Anhand der Gebetszeile\, „Herr\, mache mich zum Werkzeug Deines Friedens“\, möchte Weihbischof em. Horst Eberlein am Ende eines unfriedlichen Jahres der Frage nach Frieden vor allem als einer Frage an uns selbst nachgehen. Diese Frage\, wie werde ich ein Werkzeug des Friedens?\, stellt sich in einer Welt\, die scheinbar übermächtig dem Frieden keine Chance gibt. Woher nehmen wir in unserem Leben die Zuversicht\, im Auftrag Gottes trotzdem Werkzeug des Friedens zu sein? \nHorst Eberlein ist der erste Weihbischof\, der aus dem 1995 errichteten Erzbistum Hamburg hervorgeht. Seine Vorgänger Norbert Werbs und Hans-Jochen Jaschke waren bereits seit 1981 bzw. 1989 Weihbischöfe in der Apostolischen Administratur in Schwerin bzw. im Bistum Osnabrück. Mit seinem 75. Geburtstag erfolgte am 25. Oktober 2025 seine Emeritierung. \nZu dieser letzten Veranstaltung in diesem Jahr\, die das Forum Hamburg der Deutschen Atlantischen Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Bund Katholischer Rechtsanwälte durchführt\, lade ich Sie herzlich ein. \nBei Zusage wird um Antwort bis zum 23. November 2025 gebeten
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SUMMARY:FRONTEX
DESCRIPTION:In bewährter Zusammenarbeit mit dem Verband der Reservisten der Bundeswehr e.V. Landesgruppe Saarland\, dem Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) Saarland und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik laden wir Sie zu unserem sicherheitspolitischen Vortragsabend ein. \nIm Schengener Vertragsgebiet sind die Binnengrenzkontrollen grundsätzlich abgeschafft. Die Konzentration bei Grenzschutz sowie Küstenwache hat sich an die EU-Außengrenzen verlagert. Bei dieser schwierigen Kontrolle und Überwachung der EU-Außengrenzen unterstützt die über 2500 Frauen und Männer starke europäische Grenzschutz – und Küstenwachagentur FRONTEX die Nationalstaaten bei dieser anspruchsvollen Aufgabe. Migration ist mittlerweile auch ein Geschäft mit der Ware Mensch geworden und Migration wird auch als strategische Waffe hybrider Kriegsführung genutzt. \nReza Ahmari\, erfahrener Grenzpolizist\, Kommunikationsexperte und Mitarbeiter der Presseabteilung von FRONTEX in Warschau/Polen wird uns einen Einblick geben in die Aufgabenwahrnehmung von FRONTEX\, die Einsatzmittel und Operationsgebiete\, die Herausforderungen sowie das Standing Corps\, das mit bis zu 10.000 Beamtinnen und Beamten von FRONTEX und den Mitgliedstaaten schnell einsatzbereit an den Außengrenzen der Europäischen Union tätig werden kann. \nBringen Sie gerne weitere Gäste und Interessenten zu unserem Vortrag mit! \nUnverbindliche Anmeldungen gerne vorab unter detlef.karioth@gsp-sipo.de\, unserer Homepage GSP Saar oder telefonisch 0171/9552475
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LOCATION:Offiziersheimgesellschaft e. V. Saarlouis Graf-Werder-Kaserne\, Wallerfanger Str. 31\, Saarlouis\, 66740
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SUMMARY:Neue Mauern im internationalen Handel:  Die US-Zölle und mögliche Auswirkungen
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, Sie herzlich zur Veranstaltung am Donnerstag\, den 27. November 2025\, in den Räumen der Deutschen Bundesbank\, Hauptverwaltung in Hessen einzuladen. \nIm Mittelpunkt des Abends steht der Vortrag von Dr. Ulf Slopek\, Präsident der Hauptverwaltung in Hessen der Deutschen Bundesbank\, zum Thema: „Neue Mauern im internationalen Handel: Die US-Zölle und mögliche Auswirkungen“ \nDer internationale Handel befindet sich im Wandel. Während jahrzehntelang der Abbau von Handelsbarrieren als Motor der Globalisierung galt\, erleben wir heute eine zunehmende Rückkehr zu protektionistischen Maßnahmen. Die Einführung neuer US-Zölle auf europäische Produkte stellt nicht nur eine wirtschaftliche Herausforderung dar\, sondern wirft auch grundlegende Fragen zur Zukunft des freien Welthandels auf. Welche Auswirkungen haben diese Zölle auf deutsche Unternehmen\, Lieferketten und Verbraucherpreise? Wie reagieren internationale Märkte und politische Institutionen? Und was bedeutet dies für die langfristige Stabilität und Offenheit der globalen Wirtschaftsordnung? \nDr. Slopek wird diese Entwicklungen aus volkswirtschaftlicher Perspektive beleuchten und zur Diskussion stellen\, wie Deutschland und Europa mit den neuen „Mauern“ im Handel umgehen können. Seit 2024 leitet Dr. Slopek die Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Hessen. Zuvor war er in verschiedenen Führungspositionen in den Bereichen Volkswirtschaft und Kommunikation tätig und verantwortete über viele Jahre zentrale Stabsstellen im Zentralbereich Volkswirtschaft. \nIm Anschluss findet ein kleiner Empfang statt. Die Raumkapazität ist begrenzt. \nBei Zusage wird um verbindliche Antwort bis zum 23. November 2025 gebeten \nFalls Sie wider Erwarten nicht teilnehmen können\, stornieren Sie Ihre Anmeldung bitte über das Anmeldeformular oder informieren Sie Herrn Michael Simon. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen anregenden Austausch.
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LOCATION:Deutsche Bundesbank\, Taunusanalage 5\, Frankfurt am Main\, 60329
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SUMMARY:Im Schatten globaler Konflikte
DESCRIPTION:Angesichts der aktuellen geopolitischen Spannungen und der wirtschaftspolitischen Herausforderungen – von Zöllen über Standortentscheidungen bis hin zur Energieversorgung – wollen wir gemeinsam mit unseren Gästen aus Wirtschaft und Gesellschaft diskutieren\, welche strategischen Konsequenzen sich für Niedersachsen ergeben. \nNeben dem gewerblichen und industriellen Mittelstand\, der in Niedersachsen traditionell das Rückgrat der Wirtschaft bildet – insbesondere in den Bereichen Fahrzeugbau\, Maschinen- und Anlagenbau\, Elektrotechnik\, Metallverarbeitung sowie der Zulieferindustrie – möchten wir bewusst auch die Immobilienwirtschaft und den Wohnungsmarkt in den Blick nehmen. Der zunehmende internationale Standortwettbewerb\, gestiegene Baukosten\, weltweite Kapitalverschiebungen und regulatorische Unsicherheiten betreffen diese Branchen in besonderem Maße – mit spürbaren Auswirkungen auf Wachstum\, Beschäftigung und Lebensqualität im Land. \nDAG Regionalkreisleiter Alptekin Kirci begrüßt Sie und unsere Gastredner herzlich zu diesem Event: \n\n\n\n\nGrant Hendrik Tonne\, Wirtschaftsmininster des Landes Niedersachsen\nTilman Brunner\, Abteilungsleiter International der IHK Hannover\nDr. Josef Braml\, USA-Experte und Europa-Direktor der Trilateral Commission\n\nHerr Martin Brüning führt uns durch diesen Abend und moderiert die nachfolgende Podiumsdiskussion. \nUnsere exklusive Business-Veranstaltung informiert über die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Niedersachsen im Schatten globaler Konflikte. Die Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V. und activelaw laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein. \nIm Anschluss bieten wir die Möglichkeit zum gemeinsamen Get – Together\, in entspannter Atmosphäre mit bester Aussicht über Hannover. \n\nBitte melden Sie sich über diesen Link an.
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