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SUMMARY:Das neue Kriegsbild und die Folgen für die Bundeswehr
DESCRIPTION:Mit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine seit 2022 verändert sich das Kriegsbild rasant. Schon im Krieg Armenien gegen Aserbaidschan 2020 konnte die wachsende Bedeutung von Drohnen festgestellt werden\, etwa für die Absperrung des Gefechtsfeldes und die Unterbindung von Nachschub und Ersatzzuführung. Das hat sich mit dem Krieg in der Ukraine massiv\nverstärkt. \nAuch auf dem Gebiet der Robotik und Automatisierung gibt es bemerkenswerte Entwicklungen. Hinzu kommt die enorme Bedeutung des Zugangs zu satellitengestützter Aufklärung aller Art\, dokumentiert etwa durch den Rückgriff der ukrainischen Armee auf das Starlink-System des Unternehmens SpaceX. \nWelche Folgen haben diese rasanten Entwicklungen für das Kriegsbild der Zukunft? Und wie muss sich die Bundeswehr mit ihren Partnern in Europa und der NATO darauf einstellen? Darüber diskutieren wir mit unseren Gästen. \n  \nProgramm: \n18:00 Uhr: Begrüßung \nDr. Kathrin Zehender  \n18:10 Uhr: Diskussion mit Generalleutnant Dr. Christian Freuding\, Dr. Hans-Peter Bartels und Prof. Dr. Sönke Neitzel \n19:30 Uhr: Empfang \n  \nAnmeldung \nBitte telefonisch\, per Mail oder Fax.\nDer Eintritt ist frei.\nSie können die Einladung gerne auch an Interessierte weitergeben. \nT +49 331 / 748876–0\nF +49 331 / 748876–15\nkas-brandenburg@kas.de
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SUMMARY:Deutschland und Israel • Antisemitismus heute
DESCRIPTION:Antisemitismus ist kein Relikt der Vergangenheit – er zeigt sich heute in vielfältigen Formen und wird von Jüdinnen und Juden im Alltag erlebt. Gleichzeitig ergibt sich aus der deutschen Geschichte eine besondere Verantwortung\, die sich nicht zuletzt in den deutsch-israelischen Beziehungen widerspiegelt. Wir laden Sie herzlich zu einer Veranstaltung ein\, die historische Entwicklungen\, gesellschaftliche Verantwortung sowie aktuelle Entwicklungen und Erfahrungen zusammenführt. \nAnmeldungen hier. \n 
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SUMMARY:Security Slam 2026
DESCRIPTION:Es ist wieder so weit! Die dritte Ausgabe des ersten Security Slam Deutschlands steht vor der Tür und wir laden Dich herzlich dazu ein. Sei dabei\, wenn junge Forscher:innen einander die Slam-Krone der Zeitenwende streitig machen und in spannenden Kurzbeiträgen ihre aktuellen Forschungsergebnisse präsentieren. \nAm 27.05.2026 in der Friedrich-Ebert-Stiftung hast Du die Chance\, sechs spannende Kurzbeiträge zu hören und Dich von den Forscher:innen begeistern zu lassen. Unabhängig davon\, welche Aspekte der Sicherheitspolitik Dich interessieren\, bietet der Security Slam eine Plattform\, um das breite Spektrum sicherheitspolitischer Themen anhand aktuellster Forschung zu beleuchten. \nMit dem ersten Security Slam wollen wir einen wissenschaftlichen Blick auf die Gestaltung der europäischen Sicherheits- und Friedensarchitektur ermöglichen und somit zur Versachlichung einer polarisierten Debatte beitragen. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit unseren Partnern\, der Friedrich Ebert Stiftung und scienceslam.de organisiert. \nSechs junge Forscher:innen werden auf unserer Bühne um die Slam-Krone der Zeitenwende kämpfen in nur 10 Minuten ihre aktuellen Forschungsergebnisse präsentieren… Und Du entscheidest wer gewinnt! \nNach der Veranstaltung laden wir Euch herzlich zum Empfang ein! \nAlso\, worauf wartest Du? Sichere Dir jetzt Deinen Platz beim Security Slam! Melde Dich an und erlebe den ersten Security Slam Deutschlands live! Die Anmeldung ist natürlich kostenlos. \nEinlass ab 18:30 Uhr. \nDiese Veranstaltung ist ausgebucht. \n 
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz zwischen Jahrhundertchance und Menschheitsrisiko
DESCRIPTION:KI hat das Potenzial\, Länder wie Deutschland auf längere Sicht auf ein völlig neues Wohlstandsniveau zu heben. Und sie bringt die Gefahr mit sich\, große Bevölkerungsteile existentiellen Risiken auszusetzen. Die Wucht möglicher Disruptionen wird aber im politischen Diskurs in Deutschland bisher kaum thematisiert. Deshalb fehlt es auch an Konzepten\, die KI-Revolution in sozial- und demokratieverträgliche Bahnen zu lenken – ein Mangel\, der dringend behoben werden muss. \nZu Gast ist Olaf Gersemann\, stellvertretender Chefredakteur der WELT\, langjähriger Journalist und Experte für Künstliche Intelligenz\, Globalisierung\, Staatsverschuldung\, Demografie und Digitalisierung. \nBitte antworten Sie per Mail oder Telefon. \nTel: 0385 / 5 11 – 30 03 \n0385 / 5 11 – 30 06 \nBw: 8670 / 30 03 \n8670 / 30 06 \nE‑Mail: LKdoMVEinladungsmanagement@Bundeswehr.org
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SUMMARY:Vom “Meer des Friedens” zur Hochrisikozone — Die Ostsee in der Zeitenwende
DESCRIPTION:Mit der sicherheitspolitischen Zeitenwende hat sich auch die Lage in der Ostsee grundlegend verändert. Einst als vergleichsweise stabiles „Meer des Friedens“ betrachtet\, ist die Region heute von wachsender strategischer Konkurrenz\, militärischer Präsenz und geopolitischen Spannungen geprägt. Vor diesem Hintergrund beleuchtet die Veranstaltung die aktuellen Entwicklungen und ordnet sie in größere sicherheitspolitische Zusammenhänge ein. Im Anschluss an den Vortrag wird es zudem ausreichend Zeit für eine offene Fragerunde geben\, in der das Publikum die Möglichkeit hat\, eigene Fragen zu stellen und mit dem Referenten in den Austausch zu treten. \nIm Zentrum steht eine Analyse der gegenwärtigen sicherheitspolitischen Lage in der Ostseeregion – von militärischen Dynamiken über energiepolitische Verwundbarkeiten bis hin zu hybriden Bedrohungen. Ziel ist es\, ein besseres Verständnis für die strategische Bedeutung der Ostsee im Kontext einer veränderten Sicherheitslage zu vermitteln.
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SUMMARY:Kann Europa Geopolitik?
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie die geänderte Anfangszeit! 19 Uhr statt 18 Uhr! Geänderter Raum HZ 11 statt HZ 10! \nTechnologische Entwicklungen prägen zunehmend die globalen Machtverhältnisse. Staaten wie die USA und China sichern sich strategische Vorteile durch den Zugriff auf Rohstoffe\, Innovationen und Energiequellen\, während Europa in vielen Bereichen an Einfluss verliert. Dass Entscheidungen über die Zukunft unseres Kontinents teilweise ohne europäische Beteiligung getroffen werden\, ist ein deutliches Warnsignal für die schwindende globale Bedeutung Europas. \nWährend andere Akteure ihre Interessen entschlossen verfolgen\, agiert Europa häufig zögerlich und uneinheitlich. Es fehlt an einer klaren\, selbstbewussten geopolitischen Strategie\, die auf eigenen Ressourcen\, Technologien und Standards basiert. Ohne eine solche Ausrichtung droht Europa\, wirtschaftlich wie politisch weiter zurückzufallen. \nVor diesem Hintergrund stellt sich die zentrale Frage:\n„Kann Europa Geopolitik?“ \nIch freue mich sehr\, dass Herr Nico Lange sich bereit erklärt hat\, zu dieser Frage Stellung zu beziehen und im Anschluss an seinen Vortrag mit uns in die Diskussion zu treten. \nHerr Lange ist Gründer und Direktor des Instituts für Risikoanalysen und Internationale Sicherheit (IRIS) sowie Senior Fellow beim Think Tank CEPA in Washington\, D.C. Er gehört der Beratergruppe der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie zu Sicherheits‑ und Verteidigungsindustrie an. Von 2010 bis 2022 leitete er den Leitungsstab des Bundesministeriums der Verteidigung und war anschließend Senior Fellow bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Zuvor war er stellvertretender Bundesgeschäftsführer der CDU und Beauftragter für Innovation und Strategie der Landesregierung des Saarlandes. \nDarüber hinaus leitete Herr Lange die Auslandsbüros der Konrad‑Adenauer‑Stiftung in Washington\, D.C. und Kyjiw\, lehrte mit einem Stipendium an der Staatlichen Universität St. Petersburg und diente zuvor als Zeitsoldat der Bundeswehr mit Auslandseinsätzen in Bosnien‑Herzegowina und im Kosovo. \nEs ist mir zudem eine besondere Freude\, Ihnen mitzuteilen\, dass diese Veranstaltung die erste gemeinsame Veranstaltung in Kooperation mit der „Fachgruppe für außen‑ und sicherheitspolitische Themen (FAUST) an der Goethe‑Universität Frankfurt am Main“ als Teil des „Bundesverbands Sicherheitspolitik an Hochschulen (BSH)“ ist. Diese neue Zusammenarbeit eröffnet wertvolle Perspektiven und stärkt den Austausch zwischen Wissenschaft\, sicherheitspolitischer Praxis und unserer Gesellschaft. \nIm Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zu Fragen und weiterem Austausch.\nBitte leiten Sie diese Einladung gern an interessierte Personen in Ihrem Freundes‑ und Bekanntenkreis weiter. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen anregenden Abend. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis spätestens 14. Mai 2026. \nDas Gebäude ist barrierefrei und verfügt entsprechend über einen Aufzug\, im Saal selbst sind regulär Plätze für Rollstühle in der ersten Reihe. Einen Lageplan der Goethe-Universität Frankfurt finden Sie hier. Er zeigt das Hörsaalzentrum (Nr. 13)\, entsprechend markiert. Ebenfalls verzeichnet sind Parkmöglichkeiten\, darunter das öffentliche Parkhaus in der Max-Horkheimer-Straße direkt am Campus Westend. \nBitte beachten Sie die geänderte Anfangszeit! 19 Uhr statt 18 Uhr! HZ 11 statt HZ 10!
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LOCATION:Goethe-Universität Frankfurt am Main\, Raum HZ 11 Hörsaalzentrum (Gebäude Nr. 13) Theodor-W.-Adorno-Platz 5\, Frankfurt am Main\, 60323
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SUMMARY:Bedeutung von Luftmacht in den Verteidigungsplanungen der NATO
DESCRIPTION:Der mehr als vierjährige Krieg in der UKRAINE\, die Spannungen im südchinesischen Meer und rund um TAIWAN\, die Konflikte und militärischen Auseinandersetzungen dieser Tage im Nahen und Mittleren Osten und vor allem die rasanten technologischen Entwicklungen u.a. im Welt- und Informationsraum zwingen uns\, kommende Auseinandersetzungen\, den Krieg der Zukunft\, wenn auch nicht gänzlich neu\, so doch in wesentlichen Aspekten konsequent zu überdenken. \nZugleich gibt es aber Konstanten und Determinanten\, die nach wie vor Gültigkeit haben: So sind zum Beispiel die Geschwindigkeit und Komplexität moderner Landkriegsoperationen an die geografische Lage des Raumes und dessen Topographie\, die Schnelligkeit verfügbarer         Gefechtsfahrzeuge und die Verfügbarkeit hinreichender logistischer Dienstleitungen gebunden. Der erfolgreiche Einsatz maritimer Fähigkeiten erfordert die bestmögliche Kontrolle der See über und unter Wasser\, der Gegenküste sowie des maritimen Luftraumes. Luftmacht ist         gekennzeichnet durch Reichweite\, hohe Reaktionsgeschwindigkeit und flexibles Eindringvermögen in die Tiefe gegnerischer Räume. Diese Eigenschaften setzen hochwertige technologische und organisatorische Fähigkeiten voraus. Luftmacht ist daher inhärent technologie- und informationsabhängig! \nEs gilt also\, das Neue und Alte präzise zu beschreiben und aus einer Analyse die notwendigen politisch-strategischen\, organisatorischen\, ausrüstungstechnischen und operationell-taktischen Schlüsse zu ziehen. Mit Blick auf unsere nächste Veranstaltung und unseren vortragenden Gast\, den Head des Joint Air Power and Space Staff Elements im Brüsseler NATO-Hauptquartier\, Herrn  Brigadegeneral Volker Samanns\, wollen wir deshalb die Frage beleuchten\, welche Rolle den konventionellen NATO-Luftstreitkräften im Rahmen einer glaubhaften Abschreckung zukommt und wie die „Air Domain“ in einem zukünftigen Konflikt in Europa ihre tatsächlich einzigartigen Fähigkeiten den verantwortlichen Kommandeuren bzw. der politischen Leitung  zur Verfügung stellen kann. Schon der Blick auf die dramatischen Veränderungen des Kriegsbildes im Ukraine-Krieg macht den dringenden Handlungsbedarf überaus deutlich. Umbau und Neuplanung des Luftverteidigungsdispositives zur Abwehr neuartiger Luftangriffsmittel\, wie massenhafter Drohnen\, Marschflugkörpern oder hypersonischer Angriffswaffen\, sind dabei nur eine von   mannigfaltigen Herausforderungen. \nDeutschland als einem der wichtigsten NATO-Partner kommt hierbei eine besondere Rolle zu – wir sind für die NATO Drehscheibe und Einsatzraum gleichermaßen. Wie die Luftstreitkräfte unserer Bündnispartner\, ist auch die deutsche Luftwaffe in Frieden\, Krise und Krieg eng mit den Einsatz- und Führungsstrukturen des NATO-Bündnisses verbunden. Unser Thema „Bedeutung von Luftmacht in den Verteidigungsplanungen der NATO“ hat also nicht nur eine   tagesaktuelle Dimension\, sondern besitzt grundsätzliche Relevanz für Abschreckungs- und  Verteidigungsfähigkeit unserer Streitkräfte\, ergo den Frieden im europäischen Raum. \nZu dieser Vortragsveranstaltung\, die die Deutschen Atlantischen Gesellschaft zusammen mit dem RK WEST der Clausewitz-Gesellschaft\,  der Sektion Köln-Bonn der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik e.V.\, der Bonner Sektion der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. sowie der Gemeinschaft der Flugabwehr- und Flugabwehrraketenverbände e.V. durchführen wird\, laden wir Sie  herzlich ein. \nAnmeldungen bitte bis Mittwoch\, 13. Mai 2026 an rkwest@clausewitz-gesellschaft.de (unter Angabe von Dienstgrad/Titel\, Vorname\, Name\, Wohnort). Zum Einlass ist ein Ausweisdokument zwingend notwendig!
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LOCATION:Bundesministerium der Verteidigung\, Hardthöhe\, Haus 205\, Moltkesaal\, Hardthöhe\, Bonn\, 53123
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SUMMARY:Lesung mit Roderich Kiesewetter zu seinem Buch
DESCRIPTION:Deutschland steht an einem Wendepunkt: Sind wir bereit\, für Frieden\, Freiheit und Selbstbestimmung Verantwortung zu übernehmen und Konsequenzen zu ziehen – politisch\, diplomatisch und militärisch? Roderich Kiesewetter\, einer der profiliertesten Sicherheitsexperten im Bundestag\, fordert eine grundlegende Neuausrichtung unserer Sicherheitspolitik. Er analysiert Versäumnisse\, benennt bequeme Narrative und zeigt\, warum und welche Reformen jetzt notwendig sind. Zwischen technologischem Wandel\, globalen Krisen und einer kaum verteidigungsbereiten Bundeswehr entwirft Kiesewetter zwei gegenläufige Zukunftsbilder: Werden wir zum handlungsfähigen Akteur – oder überlassen wir unsere Zukunft fremden Mächten? \nDer Regionalkreis Hannover der Deutschen Atlantischen Gesellschaft lädt Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein und freut sich auf Ihr Kommen.
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SUMMARY:Zwischen Unterstützung und Zurückhaltung:  Die transatlantische Partnerschaft im Ukraine-Krieg
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist ausgebucht.  \nDer Ukraine-Krieg geht nun in sein fünftes Jahr\, ein Ende ist derzeit nicht in Sicht. Gleichzeitig deutet die politische Tendenz in den USA\, besonders in der Regierung unter Donald Trump\, auf eine zunehmend zurückhaltende Haltung gegenüber der Ukraine hin. Diese Entwicklungen wirken sich direkt auf die transatlantischen Beziehungen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten aus. Während viele europäische Staaten die Ukraine klar unterstützen\, stehen die USA hingegen nicht eindeutig an ihrer Seite. Diese unterschiedlichen Perspektiven werfen zentrale Fragen über die zukünftige Rolle der transatlantischen Partnerschaft und die europäische Sicherheitsordnung auf. \nDer Atlantic Talk am 12. Mai beleuchtet die aktuellen geopolitischen Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg und analysiert ihre Auswirkungen auf die transatlantische Partnerschaft. Im Fokus stehen Fragen zur strategischen Ausrichtung der US-Politik\, zur Rolle Europas bei der Gestaltung einer nachhaltigen Friedensordnung für die Ukraine sowie zu möglichen politischen Szenarien für ein Ende des Krieges. \nEine Anmeldung für die Veranstaltung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich und Begleitpersonen einzeln an. \nDer Einlass ab 17:30 Uhr. Bitte bringen Sie einen gültigen Personalausweis mit. Wir bitten um Ihr Verständnis\, dass keine sperrigen Gegenstände mitgeführt werden können.
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SUMMARY:KI auf dem Gefechtsfeld
DESCRIPTION:Systeme der künstlichen Intelligenz (KI) beeinflussen nicht nur zentrale Themen des zivilen Alltags\, sondern zunehmend auch den militärischen Bereich\, wenn es um Fragen der Einsatzplanung oder Entscheidungsunterstützung geht. Der Krieg Russlands gegen die Ukraine zeigt deutlich\, welche Bedeutung KI-gestützte Verfahren auf dem Gefechtsfeld für die Soldaten haben. Zwangsläufig tauchen dabei auch Fragen nach ethischen Grenzen des KI-gestützten Kampfes auf. \nBei unserer nächsten Veranstaltung möchten wir diese und andere mit dem KI-Einsatz verbundene Fragen unter dem Aspekt von KI auf dem Gefechtsfeld und der Bedeutung des Menschen in zukünftigen Kriegsszenarien diskutieren. \nUnser vortragender Gast ist der Politikwissenschaftler Professor Dr. Gary S. Schaal Er ist Lehrstuhlinhaber für Politische Theorie an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg sowie Ko-Direktor des German Institute for Defence and Strategic Studies (GIDS)\, Hamburg. Das GIDS untersucht und erforscht strategische Fragestellungen aus sicherheits- und verteidigungspolitischer Perspektive und schafft damit eine Basis für die Beratung der Entscheidungsträger in Bundeswehr und Bundesregierung \nHierzu darf ich Sie\, Ihre Angehörigen und Freunde\, auch im Namen unserer Kooperationspartner\, herzlich einladen. Diese Einladung dürfen Sie auch gerne weitergeben. \nBitte melden Sie sich bis spätestens Montag\, 04. Mai 2026 über folgenden Link unseres Kooperationspartners GSP an und geben dabei in der Rubrik „Bemerkungen“ die Namen aller weiteren Teilnehmer an: \n \n  \n  \nZur Einfahrt in das Kasernengelände ist außerdem die Angabe des Kfz-Kennzeichens\, des Fahrzeugtyps und der ‑farbe erforderlich.
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SUMMARY:Krisen\, Katastrophen und Konflikte
DESCRIPTION:Naturkatastrophen\, hybride Bedrohungen und militärische Konflikte treffen unsere Gesellschaft und die Wirtschaft immer stärker. Besonders die sicherheitspolitische Lage hat sich grundlegend gewandelt. Der Operationsplan Deutschland bündelt Maßnahmen\, um in Krisen und im Verteidigungsfall alle relevanten Akteure effektiv zusammenarbeiten zu lassen. Handel\, Industrie\, Logistik und Handwerk spielen dabei eine Schlüsselrolle: Sie sollen die Versorgung mit essenziellen Gütern und Dienstleistungen sichern. \nWir laden Sie herzlich zur Auftaktveranstaltung ein: Krisen\, Katastrophen und Konflikte. Was Unternehmen jetzt tun sollten\, am Donnerstag\, 7. Mai 2026 von 17:00–19:00 Uhr \nDie Auftaktveranstaltung bietet einen kompakten Überblick über die aktuelle Lage\, die Ziele des Operationsplans und seine Auswirkungen auf die Wirtschaft. Zudem schafft sie ein Netzwerk für den fachlichen Austausch zu Krisen- und Katastrophenszenarien. Nutzen Sie die Gelegenheit\, mit Experten und anderen Unternehmen ins Gespräch zu kommen und konkrete Schritte zur Stärkung Ihrer Krisenvorsorge zu planen. \nDie Reihe behandelt in den nächsten Terminen unterschiedliche Fragestellungen zu Recht\, Vorsorge und Resilienz im Unternehmen. Notieren Sie sich bereits heute den 22. Juli\, 19. August\, 30. September\, 11. November\, 03. Dezember\, jeweils ab 17 Uhr. \n  \nAnmeldungen hier.  \n 
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SUMMARY:„European Independence“?
DESCRIPTION:Am 20. Januar 2026 forderte Ursula von der Leyen\, Präsidentin der Europäischen Kommission\, auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos „eine neue Form des europäischen Bewusstseins“ und hob dabei die Bereiche Energie\, Verteidigung und Zugang zu Rohstoffen als besonders relevante Bereiche hervor. \nWährend das Ziel einer stärkeren europäischen Souveränität und Autonomie erstrebenswert klingt\, wirft die praktische Umsetzung eine Reihe von Fragen auf. Unter anderem\, wie unabhängig Europa in einer Ära beispielloser globaler Verflechtung wirklich sein kann und was „europäische Unabhängigkeit“ im Kontext einer sich verschärfenden Rivalität zwischen den USA und China bedeutet. Es gibt unterschiedliche Ansichten dazu\, welche politischen\, wirtschaftlichen\, finanziellen und sozialen Kosten ein unabhängigeres Europa mit sich bringen würde. \nÜber die Frage\, welche Rolle Europa in der entstehenden neuen Weltordnung spielen sollte\, diskutieren wir mit Dr. Mikko Huotari\, Prof. Dr. Klaus W. Larres sowie PD Dr. Julia Leininger. Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Jasper Trautsch von der Universität Bonn. \nDr. Mikko Huotari\nDirektor des Mercator Institute for China Studies \nProf. Dr. Klaus W. Larres\nProfessor an der UNC-Chapel Hill \nPD Dr. Julia Leininger\nAbteilungsleitung beim German Institute of Development and Sustainability \nModeration: \nProf. Dr. Jasper Trautsch\nNorth American Studies Program der Universität Bonn
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SUMMARY:StreitBAR zur Wehrpflicht
DESCRIPTION:Derzeit wird viel über das Wehrdienstgesetz der Bundesregierung gesprochen. Ein Thema\, das gerade junge Menschen unmittelbar betrifft. Umso wichtiger ist es\, nicht über sie zu sprechen\, sondern mit ihnen. \nZwei junge Diskutanten vertreten unterschiedliche Positionen und bringen sowohl bekannte als auch eigene Pro- und Contra-Argumente in die Debatte ein. Unterstützt werden sie von Experten aus Praxis und Wissenschaft\, die sich in ihrem Berufsalltag mit sicherheits- und gesellschaftspolitischen Fragen beschäftigen und die Argumente fundiert einordnen.\nAlle Gäste sind dazu eingeladen\, Fragen zu stellen und sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen.\nIm Anschluss besteht die Möglichkeit\, bei Snacks und Getränken weiter ins Gespräch zu kommen und den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen. \nWir bitten um Vorabanmeldung.
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SUMMARY:Zivil- und Katastrophenschutz in Brandenburg
DESCRIPTION:Reihe Politik & Sicherheit \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAngesichts zunehmender geopolitischer Spannungen\, hybrider Bedrohungslagen und klimabedingter Extremereignisse rückt ein leistungsfähiger Zivil- und Katastrophenschutz immer stärker in den Fokus. \n\n\n\n\n\n\n\nWie gut ist das Land Brandenburg auf Krisen und Katastrophen vorbereitet? Welche Strukturen greifen im Ernstfall und wo bestehen noch Herausforderungen? \nAnknüpfend an unsere vorherige Diskussion zum Operationsplan Deutschland möchten wir diese Fragen vertiefen und einen genaueren Blick auf die konkreten Strukturen\, Zuständigkeiten und Herausforderungen im Land Brandenburg werfen. Gemeinsam mit Andreas Dingelstadt\, Referatsleiter Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg und Lee‑J. Schumann\, Leiter Krisenmanagement DRK-Landesverband Brandenburg e. V. diskutieren wir\, wie Krisenmanagement heute funktioniert\, wie sich Bund\, Länder und Hilfsorganisationen koordinieren und was es braucht\, um die Resilienz unserer Gesellschaft nachhaltig zu stärken. \nWir laden Sie herzlich ein mizudiskutieren. Den Link zur Anmeldung finden Sie hier.
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SUMMARY:Europa und die Bedrohung durch Russland
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist nicht öffentlich. \nAuf die russische Vollinvasion der Ukraine folgte in den ersten Wochen und Monaten eine bemerkenswerte Einigkeit der europäischen Staaten: Sanktionspakete wurden im Flug beschlossen\, umfassende Hilfslieferungen in aller Kürze geschnürt und multilaterale Beziehungen gestärkt. Doch mehr als vier Jahre nach Kriegsbeginn scheint Europa zunehmend uneinig\, wie auf die sicherheitspolitische Bedrohungslage durch ein autoritäres und auf Kriegswirtschaft ausgerichtetes Russland zu reagieren ist. Debatten über Aufrüstung\, demokratische Resilienz und die Zukunft der NATO und EU bestimmen den Diskurs. \nWir freuen uns\, mit Generalleutnant a.D. Jürgen-Joachim von Sandrart einen hochkarätigen Referenten gewonnen zu haben. Gemeinsam mit den Soldaten und Soldatinnen des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73 in Laage (Mecklenburg-Vorpommern) wird er über die Frage der europäischen Reaktion auf die Bedrohung durch das autoritäre Russland informieren und mögliche Lösungsansätze aufzuzeigen versuchen.
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SUMMARY:Nürnberger Sicherheitstagung 2026
DESCRIPTION:Als Russland am 24. Februar 2022 seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine zum Generalangriff auf das gesamte Land ausweitete\, war das historisch und geopolitisch eine Zäsur. In Deutschland rief Bundeskanzler Olaf Scholz die Zeitenwende aus. Mit welchen fundamentalen Veränderungen und neuen Herausforderungen die Länder Europas nur wenige Jahre später konfrontiert sein sollten\, war damals kaum abzusehen. Russlands hybrider Krieg gegen Europa wurde intensiviert\, die reale Bedrohung durch die imperialistischen Ambitionen Putins immer greifbarer. Zugleich macht Donald Trump aus seinen Sympathien für den Herrscher im Kreml keinen Hehl\, die USA fahren ihre Hilfen für die Ukraine zurück und lockern Sanktionen gegen Russland. Die neue US-Sicherheitsstrategie definiert die Länder Europas nicht mehr als Partner\, sondern bestenfalls als Konkurrenten\, Trumps Ambitionen auf Grönland erschütterten das transatlantische Verhältnis nachhaltig. Der Angriff der USA und Israels auf den Iran und dessen Schläge gegen seine Nachbarn sowie die Sperrung der Straße von Hormus destabilisieren nicht nur die Region\, sondern haben Auswirkungen auf den Ölpreis und den Welthandel – mit weitreichenden und noch nicht zur Gänze absehbaren Konsequenzen. In China macht man sich zwar Sorgen um die Schifffahrtswege\, verhält sich aber zurückhaltend und sucht im Windschatten der großen Krisen die eigenen Vorteile. \nDer Abschied von der regelbasierten Weltordnung scheint vollzogen\, der Weg zur Multipolarität unausweichlich. Können Deutschland\, Europa und weitere Mittelmächte diesen Entwicklungen etwas entgegensetzen? Welche geopolitische Rolle müssen sie angesichts der tiefgreifenden Veränderungen einnehmen\, um ihre Sicherheit sowie gemeinsame Interessen und Werte zu wahren? Auf der diesjährigen Nürnberger Sicherheitstagung werden Experten aus Wissenschaft und Politik\, Diplomatie und der Bundeswehr diese Fragen diskutieren und aktuelle Brennpunkte der Weltpolitik beleuchten. Diskutieren Sie mit\, wir laden Sie herzlich nach Nürnberg ein! \nDie Tagung ist bereits ausgebucht! Anmeldungen sind nicht mehr möglich. Es besteht jedoch die Möglichkeit zur digitalen Teilnahme. Melden Sie sich dazu bitte mit den nachfolgenden Links an: \nNürnberger Sicherheitstagung (digital) – Teil 1: \nFreitag\, 24.04.\, 18:00 bis 20:30 Uhr\, Infos und Möglichkeit zur Anmeldung: https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/mlgiy \nNürnberger Sicherheitstagung (digital) – Teil 2: \nSamstag\, 25.04.\, 09:30 bis 12:30 Uhr\, Infos und Möglichkeit zur Anmeldung: https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/em22o \nNürnberger Sicherheitstagung (digital) – Teil 3: \nSamstag\, 25.04.\, 13:30 bis 17:00 Uhr\, Infos und Möglichkeit zur Anmeldung: https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/v64nh \n  \nProgramm\nFreitag\, 24. April 2026\n18:00 Uhr: Grußwort\, Eröffnung und Begrüßung\nJosef Rauch\, Landesvorsitzender des Deutschen BundeswehrVerbands\, Landesverband Süddeutschland \nUlrich Lechte\, Vorsitzender der Nürnberger Sicherheitstagung \n18:30 Uhr: Impuls und Diskussion\nDr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann MdEP\, Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Europäischen Parlaments \nGeneral a. D. Eberhard Zorn\, Ehem. Generalinspekteur der Bundeswehr \nNico Lange\, Senior Fellow bei der Münchner Sicherheitskonferenz \n20:30 Uhr Abendempfang mit Dinner\n  \nSamstag\, 25. April 2026\n09:30 Uhr: Eröffnung und Begrüßung\nThomas Hacker\, Präsident der Thomas-Dehler-Stiftung \n09:45 Uhr: Brennpunkte der Weltpolitik: Ukraine & Baltikum\nMattia Nelles\, Politischer Analyst\, Mitbegründer und Leiter des Deutsch-Ukrainischen Büros \nLaura Tatarelyte\, Programmmanagerin für die Baltische Staaten im Bereich Sicherheit und Verteidigung im Büro Vilnius der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit \n11:15 Uhr: Brennpunkt der Weltpolitik: Die transatlantischen Beziehungen\n\n\n\n\nDr. Christoph von Marschall\, Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des Tagesspiegel \n12:30 Uhr: Mittagspause\n\n\n\n\n13:30 Uhr: Brennpunkt der Weltpolitik: Iran\nS. E. Ahmed Alattar\, Außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate in Deutschland \nShahrzad Eden Osterer\, Deutsch-iranische Journalistin und Autorin \n15:00 Uhr: Brennpunkt der Weltpolitik: China\nDr. Sarah Kirchberger\, Direktorin des Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel (ISPK) \n16:15 Uhr Wrap up und Ausblick\n 
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SUMMARY:4 Jahre Ukraine-Krieg - Welche Lehre zieht die Bundeswehr daraus?
DESCRIPTION:Seit über 4 Jahren haben wir Krieg in der Ukraine. Wir unterstützen und wir bilden Ukrainische Soldaten aus. Dadurch sind wir nahe am Geschehen und müssen feststellen\, daß sich das Kriegsbild\, das wir kannten\, grundlegend geändert hat. Wir erkennen die Dominanz der Drohnen auf dem Gefechtsfeld. Wie begegnen wir der neuen Bedrohung\, wie ändern sich dadurch die Einsatzgrundsätze\, haben Kampfpanzer noch eine Zukunft? Außerdem erzählt der Jugendoffizier von seinen Einsätzen in Schulen – wie kommt der neue Wehrdienst an? Sind Jugendliche bereit\, unsere Heimat zu verteidigen? \nAnmeldungen bitte unter Tel.-Nr: 04135/ 7988 oder per mail: Christian@mail-engel.de \nWir freuen uns\, diesen Abend gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Reserveoffiziere\, dem Reservistenverband KrGrp Lüneburg\, und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik auszurichten.
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SUMMARY:Quo vadis Europäische Union - eigenständiger Akteur oder Spielball?
DESCRIPTION:In Gedenken an den in Burg bei Magdeburg geborenen preußischen General Carl von Clausewitz\, der das militärstrategische Denken in Deutschland und weit darüber hinaus maßgeblich beeinflusst hat\, veranstalten die Clausewitz-Gesellschaft e.V.\, die Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V. und die Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund seit 2010 in Berlin die Clausewitz-Strategiegespräche. \nAm 20. April 2026 wollen wir uns mit der strategischen Rolle der Europäischen Union und ihren sicherheitspolitischen Handlungsoptionen befassen. Europa scheint eingeklemmt zwischen Putins Krieg gegen die Ukraine und den hybriden Angriffen auf Europa einerseits und den Forderungen der aktuellen US-Regierung nach höheren Beiträgen der Alliierten zur NATO sowie einer veränderten US-Einschätzung seiner Bündnispartner andererseits. Die bisherige euro-atlantische Sicherheitsordnung wirkt zunehmend erschüttert und als stabil geglaubte Gewissheiten scheinen ihre Gültigkeit verloren zu haben.  Der Krieg im Iran mit seinen globalen Auswirkungen und die Forderung der USA nach Unterstützung durch NATO-Partner belasten die transatlantische Partnerschaft. \nWas müssen die Europäer tun\, um die Sicherheit Europas zu wahren? Welche strategischen Ziele und Vorstellungen verfolgt die Europäische Union in dieser Lage und darüber hinaus? Welchen Beitrag leistet sie zur Sicherheit und Verteidigung Europas und zu dessen Eigenständigkeit als internationaler Akteur? Reichen die Ambitionen der EU\, wie sie im „Weißbuch zur europäischen Verteidigung“ und in der Initiative „ReArm Europe / Readiness 2030“ erkennbar werden\, aus\, um Eigenständigkeit zu erreichen? In welchen Bereichen ist eine noch engere Verzahnung von NATO und EU erforderlich? Wer wollen wir als Europäische Unio sein\, was wollen wir in Zukunft können\, wo und wofür wollen wir als Europäische Union in 15 Jahren stehen angesichts der weltweiten sicherheitspolitischen Umbrüche? Haben wir dann eine Union\, die\, wenn es um existenzielle Fragen geht\, aus eigener Kraft entscheiden und handeln kann\, oder entwickeln wir uns zu einer Gemeinschaft\, in der eine fallweise Koalition der Willigen der Regelfall und die Union insgesamt zum Spielball der globalen Großmächte wird? \nDie Clausewitz-Gesellschaft\, die Deutsche Atlantische Gesellschaft und die Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund freuen sich\, die etablierte Reihe der Clausewitz-Strategiegespräche fortführen zu können. Mit Frau Dr. Jana Puglierin (European Council on Foreign Relations)\, Herrn Dr. Oscar Prust\, (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) und Herrn Botschafter a.D. Matthias Sonn (Ehemaliger Botschafter  der Bundesrepublik Deutschland in Litauen) konnten kompetente Diskutanten gewonnen werden. General a.D. Erhard Bühler\, Präsident der Clausewitz-Gesellschaft\, wird die Diskussion moderieren. Zum anschließenden Empfang sind Sie herzlich eingeladen. \nEinlass ab 17:30 Uhr. Bitte bringen Sie einen gültigen Personalausweis mit. \n  \nSie können sich nicht mehr für diese Veranstaltung anmelden. 
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LOCATION:Presse- und Besucherzentrum des Bundespresseamtes\, Reichstagufer 14\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Deutschlands Sicherheit in Zeiten globaler Unberechenbarkeiten
DESCRIPTION:Deutschland steht vor großen strategischen Herausforderungen nicht nur in Bezug auf den Frieden in Europa und den Krieg in der Ukraine sowie den aktuellen Entwicklungen im Nahen und Mittleren Osten\, sondern auch wegen der unberechenbaren Politik der Trump-Administration und der stärker werdenden Rolle Chinas in der Welt. Im Vortrag und der anschließenden Diskussion mit dem Politischen Direktor im Bundesministerium der Verteidigung\, Dr. Jasper Wieck\, möchten wir mit Ihnen über die aktuelle sicherheitspolitische Lage ins Gespräch kommen. \nDas Forum Hamburg der Deutschen Atlantischen Gesellschaft in Kooperation mit dem Freundeskreis Ausbildung ausländischer Offizier an der Führungsakademie der Bundeswehr lädt Sie herzlich zu diesem Informationsvortrag ein. Um verbindliche Zusage bis 02. April 2026 wird gebeten. Bitte beachten Sie\, dass der Einlass nur nach Anmeldung und mit einem gültigen Ausweispapier möglich ist. Teilnehmer aus Staaten\, die nicht der EU angehören\, bitten wir um einen vorherigen Hinweis. Gäste sind uns wie immer herzlich willkommen!
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LOCATION:Manfred-Wörner-Zentrum der Führungsakademie der Bundeswehr\, Manteuffelstraße 20\, Hamburg\, 22587
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SUMMARY:Gefährden imperialistisches Verhalten und Kriege die regelbasierte Weltordnung und unsere Demokratien?
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, Sie zu einem hochaktuellen\, sicherheitspolitischen Abend einzuladen und als Gast Herrn General a.D. Ramms bei uns begrüßen zu dürfen. \nGeneral a. D. Egon Ramms (1948) gehört zu den profilierten deutschen Offizieren seiner Generation. Er trat 1968 in die Bundeswehr ein\, studierte Maschinenbau und übernahm im Laufe seiner Karriere zahlreiche Führungs- und Stabsfunktionen in nationalen und multinationalen Strukturen. Von 2007 bis 2010 war er Oberbefehlshaber des NATO-Hauptquartiers Allied Joint Force Command Brunssum und damit einer der wenigen deutschen Vier-Sterne-Generäle. Für seine Verdienste erhielt er mehrere nationale und internationale Auszeichnungen. \nGeneral Ramms wird in seinem Vortrag die Frage beleuchten\, wie imperialistische Machtpolitik\, militärische Aggression und zunehmend vernetzte globale Konflikte die regelbasierte internationale Ordnung unter Druck setzen und welche tiefgreifenden Folgen diese Entwicklungen für liberale Demokratien wie die unsere haben. Dabei wird er sowohl historische Linien als auch aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen einordnen und aufzeigen\, welche strategischen Antworten Europa und Deutschland in einer zunehmend fragilen Weltlage benötigen. Die sicherheitspolitische Lage ist von weitreichenden Umbrüchen geprägt\, von der Erosion internationaler Normen bis hin zu neuen Konfliktdynamiken in Europa\, dem Nahen Osten und Asien. \nNeben dem Hauptthema wird General Ramms auch auf die Situation im Nahen Osten und die weltweiten Konflikte eingehen\, die nach Einschätzung vieler Experten das Risiko eines regionalen Flächenbrandes erhöhen. \nDer Vortrag bietet eine Analyse der sicherheitspolitischen Lage\, verbunden mit einem Blick auf die Handlungsoptionen Europas und Deutschlands. Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zu Fragen und Austausch. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen anregenden Abend. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis spätestens 26. März 2026. \nEinlass: 17:30 Uhr
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LOCATION:Frankfurter Goethe-Haus\, Großer Hirschgraben 23-25\, Frankfurt\, Hessen\, 60311\, Deutschland
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SUMMARY:Das Weltraumkommando der Bundeswehr im hybriden Krieg gegen Deutschland und seine Verbündeten
DESCRIPTION:Eine wachsende Bedrohung für unsere Sicherheit kommt immer mehr aus dem Weltraum. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und andere Politiker sprechen offen von einem „hybriden Krieg“ Russlands gegen die NATO\, die Europäische Union und verbündete Länder. Luftraumverletzungen\, gezielte Desinformationen und Cyberattacken\, all das sind Teile einer Strategie des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit dem Ziel\, die NATO und die EU zu schwächen und ihre Entschlossenheit\, sich ihnen zu widersetzen\, zu testen. Das Weltraumkommando der Bundeswehr ist der zentrale Kompetenzträger unserer Armee für die Planung und Führung von Weltraumoperationen. Wir werden uns in unserer nächsten Veranstaltung mit ihm befassen. \nWir laden Sie herzlich zum Vortrag ein von Generalmajor Michael Traut\, dem Kommandeur Weltraumkommando der Bundeswehr in Uedem\, der am 30. März 2026 zum Thema „Das Weltraumkommando der Bundeswehr im hybriden Krieg gegen Deutschland und seine Verbündeten“ sprechen wird.\nUnser Referent\, seit April 2023 Kommandeur des Weltraumkommandos der Bundeswehr\, wird uns darstellen\, welche Bedeutung die militärische Nutzung des Weltraums\, insbesondere auch strategisch\, in unserer Zeit gewonnen hat. Er wird zeigen\, wie die Bundesregierung und unsere Verbündeten ihre Fähigkeiten für die Planung und Füh-rung von Weltraumoperationen ausbauen werden. \nWir lassen den Vortragsabend wie gewohnt mit Gesprächen bei einem Glas Wasser\, Wein und Brezeln mit unserem Referenten ausklingen.\nDas Team Forum Mainz freut sich darauf\, Sie am 30. März 2026 zu begrüßen. \nAnmeldung\nMelden Sie gerne auch Freunde und Bekannte zu unserer Veranstaltung namentlich an. Wir weisen darauf hin\, dass die Raumkapazität begrenzt ist und aufgrund der Zugangskontrolle an der Wache nur Personen an der Veranstaltung teilnehmen können\, die sich zuvor fristgerecht bis zum 19. März 2026 angemeldet haben.
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SUMMARY:Aktuelle Aspekte des personellen Aufwuchses der Bundeswehr
DESCRIPTION:Gast und Referent an diesem Abend ist Generalleutnant Robert Sieger\, Präsident des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr. In seinem Vortrag wird Generalleutnant Sieger uns einen Einblick in die aktuellen Themen des Personalmanagements mit Schwerpunkt auf dem Gebiet des neuen Wehrdienstes und der Strategie der Reserve geben. \nVor dem Hintergrund der aktuellen sicherheitspolitischen Entwicklungen und Bedrohungsanalysen wird das Thema Personalgewinnung im Rahmen des neuen Wehrdienstes in der Öffentlichkeit und den Medien zum Teil stark polarisierend und emotional dargestellt. Auch der Personalgewinnung und dem Management zur Umsetzung der Strategie der Reserve kommt vor diesem Hintergrund eine erhebliche Bedeutung für die Landes- und Bündnisverteidigung zu. \nMit dem Vortrag von Herrn Generalleutnant Sieger haben wir die Gelegenheit aus erster Hand über diese und weitere personelle Themen informiert zu werden\, die mehr als genug Stoff für eine\, sich an den Vortrag anschließende interessante Aussprache bieten. \nDiese Veranstaltung wird unter Federführung des Regionalkreises West der Clausewitz-Gesellschaft in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik e.V. und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik\, durchgeführt. \nAnmeldungen für die diese Veranstaltung können nicht mehr angenommen werden. Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht! \n  \nHinweise zur Veranstaltung:\nFür den Zugang zum Bundesministerium der Verteidigung\, Hardthöhe im „Vereinfachten Einlassverfahren“ führen Sie bitte diese Einladung und Ihren Dienst-/Personalausweis mit. \nDie Teilnehmenden erklären sich mit der Speicherung ihrer Daten bzw. der Weitergabe der Daten an die Bundeswehr einverstanden. Die Daten werden 14 Tagen nach der Veranstaltung vernichtet.
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SUMMARY:Seminarreise nach Cadenabbia: Quo vadis NATO?
DESCRIPTION:Wohin entwickelt sich die NATO und was wird aus den transatlantischen Beziehungen auch mit Blick auf die neue Nationale Sicherheitsstrategie der Trump Administration? Diesen und weiteren Fragen geht unsere Seminarreise nach Cadenabbia am Comer See nach. \nGemeinsam mit der Deutschen Atlantischen Gesellschaft veranstaltet das Politische Bildungsforum Hessen der Konrad-Adenauer-Stiftung ein viertägiges Programm mit Vorträgen\, Diskussionen und Exkursionen. Expertinnen und Experten aus Journalismus\, Politik und Militär beleuchten aktuelle Entwicklungen in den internationalen Beziehungen – darunter der Direktor von Transatlantic Networks Dr. Andrew B. Denison\, von der Universität Regensburg Professor Dr. Gerlinde Groitl und der Europaforscher Dr. Matteo Scotto. \nVeranstaltungsort ist die traditionsreiche Villa La Collina\, einst Rückzugsort von Bundeskanzler Konrad Adenauer. Neben dem politischen Programm bieten geführte Rundgänge – etwa durch Como oder zur Villa Vigoni – auch Einblicke in die Geschichte und Kultur der Region. \nTeilnahmebeitrag: 510 € (inkl. Unterkunft\, Verpflegung\, Programm und Transfers ab/bis Flughafen Mailand-Malpensa bzw. Bahnhof Lugano). \nAnmeldung für dieses Seminar sind leider nicht mehr möglich. \n 
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SUMMARY:Zur Zukunft der NATO nach der doppelten Zeitenwende: Deutschlands neue Schlüsselrolle und Konsequenzen für unsere zivile und militärische Gesamtverteidigung
DESCRIPTION:Nach der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar 2025 war das Entsetzen über die „doppelte Zeitenwende“ groß: Nicht nur hat Putis Russland mit seinem vierjährigen Abnutzungs- und Vernichtungskrieg gegen die Ukraine alle Grundlagen der europäischen Friedensordnung von 1990 zerstört und die Mitgliedstaaten in NATO und EU zu einer ungeahnten Aufrüstung gezwungen. Sondern zugleich hat auch Trumps disruptive Politik alle gewohnte Sicherheit durch die NATO als das von den USA angeführte mächtigste Bündnis der Geschichte erschüttert. \nIn diesem Jahr war der Ton in München freundlicher\, das Bekenntnis der USA zu bleibender Verbundenheit mit Europa deutlicher\, und trotz fortbestehender substanzieller Gegensätze\, wie sie in den Reden von Bundeskanzler Merz und US-Außenminister Rubio zum Ausdruck kamen\, wurde dies mit Erleichterung aufgenommen. \nAber zugleich ist klar: Die USA stehen nur noch in Teilbereichen\, wie der erweiterten nuklearen Abschreckung\, für den Schutz Europas zur Verfügung; im konventionellen Bereich werden die Europäer sich künftig aus eigener Kraft gegen die Bedrohung durch Putins Russland schützen müssen. Deutschland fällt dabei eine Schlüsselrolle zu – sowohl als eine der Führungsnationen in NATO und EU\, als bevölkerungsreichstes Land mit der leistungsfähigsten Wirtschaft\, mit der perspektivisch stärksten Armee und Rüstungsindustrie\, und auch als zentrale Drehscheibe für Verteidigungsoperationen in Europa. \nDaraus ergeben sich Fragen: Zerbricht der transatlantische Verbund an Trumps disruptiver Politik\, und kann eine „europäischere“ NATO uns vor Putins Russland schützen? Wie verändert Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine die Sicherheitslage in Europa und worauf müssen wir uns danach einstellen? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die zivile und militärische Gesamtverteidigung in Deutschland? \nZu dieser Veranstaltung\, die das Forum Hamburg der Deutschen Atlantischen Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Landesbereich II Niedersachsen und Bremen der Gesellschaft für Sicherheitspolitik durchführt\, lade ich Sie herzlich ein.
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SUMMARY:Deutschland und die Bombe – wer garantiert unsere nukleare Abschreckung?
DESCRIPTION:Laut aktuellen Umfragen glaubt eine Mehrheit der Deutschen nicht mehr\, dass wir uns auf den nuklearen Schutzschirm der USA verlassen können. Gleichzeitig droht Russland uns bereits heute offen mit nuklearer Konfrontation im Fall eines Konflikts. Braucht Deutschland also eine andere\, verlässliche nukleare Abschreckung? Und was heißt das? Bei Frankreich oder Großbritannien unter den Schutzschirm schlüpfen? Oder eine gemeinsame Nuklearwaffe mit europäischen Partnern? Geht das überhaupt?  Oder selbst das Tabu – und internationale Verträge – brechen und nuklear aufrüsten? \nDie Aufzeichnung wird auf rbb24 Inforadio am Sonntag\, den 15. März um 11:00 Uhr und 21:00 Uhr ausgestrahlt. \nEinlass ab 18:00 Uhr. Bitte bringen Sie einen gültigen Personalausweis mit.
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LOCATION:Presse- und Besucherzentrum des Bundespresseamtes\, Reichstagufer 14\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Emerging Technologies 2030+: Chancen\, Risiken und Entwicklungslinien im Verteidigungssektor
DESCRIPTION:Gast und Referent an diesem Abend ist Major der Reserve Dipl.-Ing. (FH)\, M. Sc. Sebastian Dittrich. Er wird zum Thema „Emerging Technologies 2030+: Chancen\, Risiken und Entwicklungslinien im Verteidigungssektor“ sprechen. \nIn seinem Vortrag vermittelt Herr Dittrich uns einen technologiezentrierten Überblick über aufstrebende Schlüsseltechnologien und übergeordnete Technologietrends mit sicherheitspolitischer Relevanz im Zeithorizont 2026–2035. Ziel ist die technologische Wissensvermittlung. Ausgehend von der Frage\, wie technologische Dynamiken die zukünftige Operations- und Führungslogik verändern\, analysiert der Vortrag fünf zentrale Entwicklungslinien: Datengetriebene Entscheidungsunterstützung\, Dual-Use-Innovationen\, systemische Verwundbarkeiten\, Automatisierung militärischer Wirkmittel sowie die Verlagerung von Konflikten in digitale und kognitive Domänen. Darauf aufbauend werden fünf Schlüsseltechnologien vertieft betrachtet\, darunter Next-Generation Artificial Intelligence (AI)\, autonome Systeme\, Quantentechnologien\, weltraumgestützte Intelligence‑\, Surveillance- und Reconnaissance Architekturen sowie Hyperschalltechnologien. \nDer Fokus liegt auf technologischen Funktionsprinzipien\, Reifegraden\, realistischen Entwicklungspfaden und den damit verbundenen Chancen und Risiken. Operative\, organisatorische und governancebezogene Implikationen werden strategisch eingeordnet. \nAuch oder gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Bedrohungsanalysen\, wird dieses hochinteressante zukunftsbezogene Thema im Anschluss an den Vortrag mehr als genug Stoff für eine interessante und lebhafte Aussprache bieten. \nDiese Veranstaltung wird unter Federführung des Regionalkreises West der Clausewitz-Gesellschaft in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik e.V. und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik\, durchgeführt. \nAnmeldungen bitte bis Mittwoch\, 4. März 2026 an rkwest@clausewitz-gesellschaft.de (unter Angabe von Dienstgrad/Titel\, Vorname\, Name\, Wohnort). Die Zahl der Plätze für diese Veranstaltung ist auf 90 begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt\, es gilt „first come\, first served“! \n  \nHinweise zur Veranstaltung:\nFür den Zugang zum Bundesministerium der Verteidigung\, Hardthöhe im „Vereinfachten Einlassverfahren“ führen Sie bitte diese Einladung und Ihren Dienst-/Personalausweis mit. \nDie Teilnehmenden erklären sich mit der Speicherung ihrer Daten bzw. der Weitergabe der Daten an die Bundeswehr einverstanden. Die Daten werden 14 Tagen nach der Veranstaltung vernichtet.
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SUMMARY:Das erwachsene Land: Deutschland ohne Amerika – eine historische Chance
DESCRIPTION:Ohne Amerika kein Europa\, ohne US-Soldaten keine Sicherheit – das war die Formel\, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs galt. Geht mit Donald Trump diese Epoche unwiderruflich zu Ende? Für die Babyboomer und alle Generationen nach ihr\, die mit Jeans von Levi’s und Musik von Aretha Franklin\, mit Big Mac und Pershing-Raketen gelebt haben\, bedeutet dieser Abschied das Ende eines Weltbildes. Holger Stark war bei vielen Schlüsselmomenten dabei. In seiner intensiven Reportage analysiert er\, warum das\, wofür Trump steht\, keine flüchtige Momentaufnahme ist\, sondern ein Epochenbruch\, mit dem etwas Neues beginnt. Der vielfach preisgekrönte Journalist und Bestsellerautor sagt\, worauf sich Deutschland jetzt einstellen muss: Auf Grundlage diverser Gespräche mit hochrangigen Regierungsvertretern in Berlin\, Brüssel und Washington rekonstruiert er die Versäumnisse der vergangenen 25 Jahre und argumentiert\, dass es 35 Jahre nach der Wiedervereinigung für Deutschland an der Zeit sei\, erwachsen zu werden. Es könnte ein zweiter Mauerfall-Moment werden. \nAnmeldungen bitte über Eventbrite.
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SUMMARY:Aktuelle politische Entwicklungen in der West-Balkan Region im Lichte der Neuausrichtung transatlantischer Beziehungen
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie die geänderte Uhrzeit! Die Veranstaltung beginnt bereits um 19:00 Uhr! \n  \nWir freuen uns\, Ihnen zur Wintervortragsreihe im Jahr 2026 gemeinsam mit unseren Partnern\, dem Air Component Command und dem Collegium Augustinianum Gaesdonck\, wieder einen hochkarätigen Gastredner präsentieren zu können. \nDie Westbalkan-Region rückt angesichts geopolitischer Verschiebungen\, des Krieges in der Ukraine sowie einer sich wandelnden transatlantischen Partnerschaft zunehmend in den Fokus europäischer und nordamerikanischer Sicherheits- und Außenpolitik. Fragen von Stabilität\, Integration und strategischer Ausrichtung gewinnen dabei erneut an Bedeutung. \nZu diesem Anlass dürfen wir Herrn Christian Schmidt\, Präsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und Hoher Repräsentant von Bosnien und Herzegowina begrüßen. Als ehemaliger Bundesminister und ausgewiesener Kenner der transatlantischen Beziehungen verbindet Christian Schmidt langjährige politische Erfahrung mit strategischer Analyse. In seiner heutigen Funktion prägt er den sicherheitspolitischen und gesellschaftlichen Dialog zwischen Deutschland\, Europa und Nordamerika maßgeblich. \nBundesminister a.D. Christian Schmidt wird die politischen Dynamiken in der Westbalkan-Region vor dem Hintergrund aktueller transatlantischer Entwicklungen einordnen und deren Bedeutung für die europäische und internationale Sicherheitspolitik beleuchten. Heute spricht er zu dem Themenkomplex: \n„Aktuelle politische Entwicklungen in der West-Balkan Region im Lichte der Neuausrichtung transatlantischer Beziehungen“ \nNach dem Vortrag besteht wie gewohnt die Möglichkeit zur Diskussion in entspannter Atmosphäre. Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme bis zum 25. Februar 2026. \nDies wird die letzte Veranstaltung des Regionalkreises Niederrhein unter meiner Leitung sein. Ich wurde im November 2025 in den Vorstand der DAG gewählt und möchte mich dort tatkräftig\, auch für die Belange des Niederrheins einsetzen. Meinen Nachfolger\, Prof. Dr. Frank Mehring bitte ich Sie\, genauso herzlich aufzunehmen und seinen Einladungen mit gleicher Treue zu folgen. Ich freue mich auf ein Wiedersehen und verbleibe mit freundlichen Grüßen\, Ihr \nMichael K. Urban
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SUMMARY:Asien auf dem Vormarsch? –  Ostasiens Energiepolitik und  sicherheitspolitische Strategien
DESCRIPTION:Asiatische Staaten gestalten die Energiewende zunehmend strategisch: Mit massiven Investitionen in grüne Technologien\, dem Ausbau erneuerbarer Energien und klar formulierten geopolitischen Ambitionen verbinden sie wirtschaftliches Wachstum mit sicherheitspolitischer Stabilität. Energie- und Klimapolitik entwickeln sich dabei zu zentralen Instrumenten internationaler Positionierung und globaler Einflussnahme. Vor diesem Hintergrund stellen sich zentrale Fragen: Wie vollzieht sich die Transformation der Energiepolitik in Ostasien? Welche geopolitischen Folgen hat die expansive Energie- und Technologiepolitik der Region? Welche Rolle spielen dabei internationale Partnerschaften\, etwa mit der EU? Und was bedeutet dies für Europa und Deutschland? \nAnmeldungen bitte bis zum 19.02.2026 unter Tel.-Nr: 04135/ 7988 Bw: 8670/3003\, 3006 oder per mail: LKdoMVEinladungsmanagement@Bundeswehr.org
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SUMMARY:Deutschlands Schlüsselrolle im Bündnis und Konsequenzen für die zivil-militärische Gesamtverteidigung
DESCRIPTION:Vor dem Hintergrund der doppelten Zeitenwende – Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine\, Trumps Abwendung von Europa –muss die Allianz dringend ihre Abschreckungsfähigkeit stärken. Unerlässliche Voraussetzung ist eine in Frieden\, Krise und Krieg funktionierende zivile und militärische Gesamtverteidigung in Deutschland. Parallel zum vorliegenden „Operationsplan Deutschland“ der Bundeswehr bedarf es dabei eines Konzepts für Zivilverteidigung und den Schutz kritischer ziviler Infrastruktur in Krise und Krieg. \nWie der Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin gezeigt hat\, bestehen folgenreiche Verwundbarkeiten – sind wir in den Verwaltungen\, Blaulichtorganisationen\, Energie- und Wasserversorgern\, Verkehrsbetrieben\, Firmen der privaten Wirtschaft und nicht zuletzt auch allen Privathaushalten hinreichend vorbereitet? \nAnmeldungen bitte unter Tel.-Nr: 04135/ 7988 oder per mail: Christian@mail-engel.de \nWir freuen uns\, diesen Abend gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Reserveoffiziere\, dem Reservistenverband KrGrp Lüneburg\, und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik auszurichten.
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