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SUMMARY:Krieg in der Nachbarschaft
DESCRIPTION:In wenigen Tagen treffen sich in Ankara die Staats- und Regierungschefs der NATO-Mitglieder zu ihrem 36. Gipfeltreffen. Der Tagungsort an der Schnittstelle von NATO und den Machtblöcken Russlands und Chinas war bewusst gewählt worden. Allerdings war bei Aufstellung der Tagesordnung für das Treffen\, der Krieg im Nachbarland zwischen USA\, Israel und dem Iran nicht abzusehen. \nDieser hat die Türkei in ein strategisches Dilemma gebracht\, denn Präsident Erdogan möchte sein Land aus dem Konflikt heraushalten\, seine Außenpolitik zwischen den Machtblöcken fortsetzen und eine Destabilisierung Irans vermeiden\, der für die Türkei ein wichtiger Handelspartner und Energielieferant ist. \nDennoch ist die Türkei in den Sog der Auseinandersetzungen geraten. Der Iran hat mehrmals Raketen in Richtung Türkei abgefeuert\, die vom Luftabwehrsystem der NATO abgefangen wurden. Die Reaktion der Türkei\, war auffällig zurückhaltend. Die Türkei sieht seine erklärte Aufgabe darin\, den Nahen Osten dauerhaft zu stabilisieren und eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung zu gewährleisten. \nWie könnte das friedlich und auf diplomatischem Weg gelingen angesichts einer großen Zahl widerstreitender Kräfte in der Region? Diese und andere Fragen diskutieren wir gerne mit unserem Gast\, Aret Demirci\, Leiter des Türkei-Büros der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Istanbul. \nHierzu dürfen wir Sie\, Ihre Angehörigen und Freunde\, auch im Namen unserer Kooperationspartner\, herzlich einladen. Diese Einladung dürfen Sie auch gerne weitergeben. Bitte melden Sie sich bis spätestens Montag\, 13. Juli 2026 über folgenden Link unseres Kooperationspartners GSP an und geben dabei in der Rubrik „Bemerkungen“ die Namen aller weiteren Teilnehmer an: \n \n  \n  \nZur Einfahrt in das Kasernengelände ist außerdem die Angabe des Kfz-Kennzeichens\, des Fahrzeugtyps und der ‑farbe erforderlich.
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SUMMARY:Der schmale Grat. Die Kunst der Diplomatie in Zeiten des Umbruchs
DESCRIPTION:Kriege in unserer Nachbarschaft und disruptive Technologien treffen auf eine schwächelnde internationale Ordnung. Ein autokratisches und aggressives Russland gefährdet Freiheit und Sicherheit in Europa. Wettbewerb und Rivalität mit China bedrohen unseren Wohlstand. Trumps nationalistischer Kurs legt unsere Verwundbarkeit offen und zerstört die liberale Ordnung. Und Europa sucht nach Wegen der Selbstbehauptung. Was können wir aus den Erfahrungen Deutscher Politik lernen? Welche Rolle kann Diplomatie spielen\, um den Frieden in Freiheit zu sichern? Rolf Nikel hat über 40 Jahre als Diplomat zentrale Bereiche der deutschen Russland- und Sicherheitspolitik mitgestaltet und gibt Antworten auf diese wichtigen\, zukunftsweisenden Fragen. \nAblauf: \nBegrüßung\nPD Dr. Bastian Matteo Scianna (UP)\nMarvin Naeder (DAG) \nVortrag\nBotschafter a.D. Rolf Nikel \nanschliessende Diskussion\nProf. Dr. Dominik Geppert (UP) \nAnmeldung bitte über diese E‑Mail Adresse: sekretariat-militaergeschichte@uni-potsdam.de
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SUMMARY:Brandenburger Sicherheitsdialog: Wie schützt sich Deutschland in der Krise?
DESCRIPTION:Wie funktioniert Krisenvorsorge in Deutschland eigentlich konkret? Wer handelt\, wenn kritische Infrastruktur ausfällt\, Kommunikation gestört ist oder sich eine Lage dynamisch zuspitzt? Und wie greifen staatliche\, zivile und militärische Akteure im Ernstfall ineinander?\n  \nDie neue Reihe „Brandenburger Sicherheitsdialog“ nimmt diese Fragen in den Blick und macht das Konzept der Gesamtverteidigung greifbar. Dabei wird deutlich: Sicherheit in der Krise ist mehr als militärische Verteidigung. Sie umfasst ebenso die Aufrechterhaltung von Versorgung\, Ordnung\, Kommunikation und staatlicher Handlungsfähigkeit und betrifft damit auch die Gesellschaft insgesamt.\n  \nIm Mittelpunkt der Veranstaltung steht ein realistisches Krisenszenario: Ein großflächiger Stromausfall trifft Berlin und Brandenburg\, auch der Flughafen BER ist betroffen. Flugbetrieb kommt zum Erliegen\, Systeme fallen aus\, tausende Menschen sitzen fest. Was geschieht in den ersten Stunden? Wer übernimmt Verantwortung? Und wie funktioniert das Zusammenspiel der verschiedenen Ebenen?\n  \nAusgehend von diesem Szenario geben zwei Praktiker Einblicke in ihre Arbeit:\n  \nRonny Stein\, Leiter Notfallmanagement am Flughafen BER\, und Alexander Schäbler\, Jugendoffizier der Bundeswehr in Potsdam\, erläutern konkrete Abläufe\, Entscheidungswege und Zuständigkeiten im Krisenfall. Dabei geht es nicht um abstrakte Strukturen\, sondern um praktische Erfahrungen und reale Herausforderungen.\n  \nEin besonderer Fokus liegt auf der Frage\, wie Zusammenarbeit tatsächlich funktioniert: zwischen Behörden\, Infrastrukturbetreibern und Bundeswehr. Mit Blick auf den Operationsplan Deutschland (OPLAN DEU) wird eingeordnet\, inwieweit Krisenvorsorge in Deutschland vorbereitet ist und wo Abstimmung im Ernstfall entsteht.\n  \nZugleich richtet sich der Blick auch auf die Bevölkerung: Welche Rolle spielen Bürgerinnen und Bürger in der Krisenvorsorge? Welche Erwartungen an staatliche Hilfe sind realistisch? Und was bedeutet Eigenvorsorge im Alltag?\n  \nDie Veranstaltung ist als moderiertes Gespräch mit Publikumsbeteiligung angelegt und lädt ausdrücklich dazu ein\, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren.
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SUMMARY:Der NATO-Gipfel in Ankara und seine Folgen
DESCRIPTION:Am 7. und 8. Juli treffen sich die Staats- und Regierungschefs der NATO in Ankara\, um über die künftige Ausrichtung des Bündnisses sowie die zentralen sicherheits- und verteidigungspolitischen Herausforderungen zu beraten. Direkt im Anschluss an den Gipfel wollen wir eine Bilanz ziehen und die Ergebnisse gemeinsam mit Ihnen diskutieren. Welche Beschlüsse wurden gefasst? Welche Signale gehen von Ankara aus? Und was bedeuten die Gipfelergebnisse für die transatlantische Partnerschaft? \nIm Anschluss an das Podium möchten wir den Abend gemeinsam mit Ihnen ausklingen lassen. \n 
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SUMMARY:Sommergespräche "Unter den Kanzlern"
DESCRIPTION:Treffend beschreibt die Berliner Zeitung in ihrer Rezension zum Buch von Muamer Bećirović Clemens Wenzel von Metternich oder das Gleichgewicht der Mächte die Aktualität des Buches wie folgt: „Ukraine\, Südkaukasus\, Nahost\, Indopazifik – scheinbar überall werden Grenzen verschoben\, Waffenruhen verhandelt\, Einflusssphären neu vermessen. Gipfeltreffen folgen auf Krisensitzungen\, während Großmächte versuchen\, sich im Gleichgewicht zu halten\, ohne den nächsten großen Konflikt auszulösen. Doch diese Mechanismen sind nicht neu. Ein Blick auf den Fürst von Metternich zeigt\, wie schon vor zwei Jahrhunderten aus widerstreitenden Interessen ein fragiles\, aber tragfähiges Machtgefüge entstand – und warum diese Kunst heute dringender gebraucht wird denn je.“ \nClemens Wenzel Lothar Fürst von Metternich hat es für einige Jahrzehnte verstanden\, Kriege zwischen den Großmächten Europas zu verhindern. Wie ihm das gelang und was man auch heute von Metternich lernen kann\, darüber möchten wir mit Ihnen im Rahmen der traditionellen Sommergespräche »Unter den Kanzlern« diskutieren und laden Sie herzlich ein! \nAblauf\nBegrüßung\nTim Hable\, Senior der K.D.St.V. Arminia zu Bonn\nGeneral a.D. Egon Ramms\, Sprecher des Bonner Forums der Deutschen Atlantischen Gesellschaft e.V. \nVortrag und Diskussion\nMuamer Bećirović\, Military History Fellow an der University of North Texas\nUlrich Lechte\, Mitglied des Deutschen Bundestages (2017 – 2025)\, Sprecher für Außenpolitik der FDP-Bundestagsfraktion (2022 – 2025) \nImbiss
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LOCATION:K.St.V. Arminia zu Bonn im KV\, Kaiserstraße 85\, Bonn\, 53113\, Deutschland
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SUMMARY:Deutschland und das Baltikum
DESCRIPTION:Die wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den baltischen Staaten zeigt sich im Ostseeraum besonders konkret – auch auf Landes- und kommunaler Ebene. Mecklenburg‑Vorpommern und Lettland verbindet eine gewachsene Partnerschaft\, die sich unter anderem in der engen Beziehung zwischen Rostock und seiner Partnerstadt Riga widerspiegelt\nGemeinsame Wirtschaftsinteressen\, maritime Infrastruktur\, Handel und Innovation machen die Ostsee zu einem verbindenden Wirtschaftsraum.\nZugleich ist sie ein zentraler Sicherheitsraum Europas. Der Blick auf den Ostseeraum richtet sich dabei bewusst nicht allein auf Russland\, sondern auf die Fähigkeit der Anrainerstaaten\, durch Kooperation\, Resilienz und Partnerschaft Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten. Die Diskussion beleuchtet\, wie wirtschaftliche Zusammenarbeit und sicherheitspolitische Verantwortung im Ostseeraum gemeinsam gedacht und gestaltet werden können. \nIm Rahmen einer Diskussionsveranstaltung sprechen wir über die wirtschaftliche Zusammenarbeit und die sicherheitspolitischen Herausforderungen im Ostseeraum. \nDie Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) statt. \nIm Anschluss laden wir Sie zu einem kleinen Get-together ein. \nAnmeldungen hier.
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SUMMARY:Filmabend mit Diskussion: „Civil War“ wirft einen Blick auf die Zukunft der Demokratie
DESCRIPTION:Ein außergewöhnlicher Kinoabend verbindet am Mittwoch\, 1. Juli\, ab 19.30 Uhr im Cinema Tichelpark Kleve Film und aktuelle politische Debatte. Vor der Vorführung von Alex Garlands vielfach diskutiertem Film „Civil War“ (2024) beleuchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland und den USA die Frage\, wie es um die amerikanische Demokratie steht\, und welche Lehren Europa aus den Entwicklungen ziehen kann. \nEin besonderer Höhepunkt des Abends sind Live-Schaltungen in die USA\, bei denen kritische Stimmen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft ihre Einschätzungen zur politischen Lage und zur zunehmenden Polarisierung des Landes geben. So entsteht ein unmittelbarer transatlantischer Dialog\, der über Schlagzeilen hinausgeht. \nAuf dem Podium diskutieren Prof. Dr. Alexander Brand (Hochschule Rhein-Waal)\, Prof. Dr. Frank Mehring (Radboud Universität Nijmegen)\, Prof. Dr. Eric Sandeen (University of Wyoming) und Heather Ventresco (Anna Maria College). Die Moderation übernimmt Anke Grünspek (ZfsL Krefeld). \nDie Veranstaltung lädt dazu ein\, den Film nicht nur als dystopische Fiktion zu erleben\, sondern als Ausgangspunkt für eine Diskussion über Demokratie\, Medien und gesellschaftlichen Zusammenhalt – diesseits und jenseits des Atlantiks. \nDie Podiumsdiskussion sowie die Filmvorführung finden in englischer Sprache statt. Beginn der Podiumsdiskussion: 19:30 Uhr\, anschließend Filmvorführung. \nEintritt: 3 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!
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LOCATION:Cinema Tichelpark\, Kleve\, Tichelstraße 12 a\, Kleve\, 47533
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SUMMARY:Resiliente Gesellschaft & Gesamtverteidigung Deutschlands
DESCRIPTION:Mit Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine seit 2022 ist die Bedeutung von Cyberangriffen und Desinformation deutlich sichtbar geworden. Angriffe auf staatliche Institutionen\, kritische Infrastrukturen und digitale Netzwerke gehören heute ebenso zum Instrumentarium moderner Kriegsführung wie gezielte Einflussoperationen in sozialen Medien. Ziel ist dabei nicht nur die Schwächung militärischer Fähigkeiten\, sondern auch die Verunsicherung von Gesellschaften und die Beeinflussung politischer Entscheidungen. Besonders die baltischen Staaten haben sich aufgrund ihrer geografischen Lage und ihrer Erfahrungen mit russischen Einflussversuchen frühzeitig auf diese Bedrohungen eingestellt. Vor allem Estland gilt international als Vorreiter bei der digitalen Resilienz\, dem Schutz kritischer Infrastrukturen und der Einbindung der Gesellschaft in Fragen der nationalen Sicherheit. \nWelche Lehren kann Deutschland aus den Erfahrungen der baltischen Staaten ziehen? Wie können Staat und Gesellschaft widerstandsfähiger gegenüber Cyberangriffen und Desinformation werden? Und welche Rolle spielt die Gesamtverteidigung in einer zunehmend hybriden Sicherheitsordnung? \nDarüber diskutieren wir mit Botschafter a.D. Christoph Eichhorn\, der während seiner Zeit als deutscher Botschafter in Estland die dortigen Entwicklungen aus nächster Nähe begleiten konnte. \nDie Moderation übernimmt Christina Bachmann von der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. (GSP).
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SUMMARY:Konfliktregion Indopazifik
DESCRIPTION:Wieso ist die Lage im Indopazifischen Raum und besonders im Südchinesischen Meer für Deutschland relevant? Es wäre ein Trugschluss anzunehmen\, dass diese weit entfernte Region für die wirtschaftlichen und politischen Interessen Deutschlands nur von untergeordneter Bedeutung ist. Tatsächlich hat sich das Südchinesische Meer (SCM) zu einem der bedeutends­ten geopolitischen Brennpunkte des 21. Jahrhunderts entwickelt. In seinem Vortrag analysiert unser Gast\, Oberstleutnant van Breevoort die komplexe Konfliktdynamik in der Region vor dem Hintergrund sich verschiebender globaler Machtverhältnisse. Es wird deutlich\, dass die Rele­vanz des Konflikts weit über die regionalen Grenzen hinausgeht: \nDas Südchinesische Meer ist in gewisser Weise die Herzkammer des Indopazifiks und nicht nur aufgrund seiner strategischen Handelsrouten und reichen Ressourcenvorkommen von globaler Bedeutung\, sondern auch aufgrund der dort agierenden Akteure. In den vergangenen Jahren hat die Rivalität zwischen der Volksrepublik China (CHN) und den USA kontinuierlich zugenom­men und im SCM prallen die gegensätzlichen Interessen immer stärker aufeinander. In seinem Vortrag analysiert unser Gast\, wie CHN durch die Schaffung künstlicher Inseln und den Ausbau militärischer Präsenz seine Ansprüche im Südchinesischen Meer durchzusetzen versucht. Auf der anderen Seite versuchen die USA und ihre Verbündeten durch verstärkte militärische Präsenz und strategische Partnerschaften ein Gegengewicht zu schaffen. Diese und weitere Konfliktfaktoren werden aufgezeigt und beleuchtet. Der Referent wird auch aufzeigen\, dass bis­herige diplomatische Lösungsansätze keine nachhaltige Entspannung bewirken konnten. Weder die vom Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN) ausgehenden Initiativen\, noch internationale Schiedssprüche haben dazu geführt\, dass zentrale Streitpunkte beigelegt werden konnten. So muss festgestellt werden\, dass das Konfliktpotenzial im Südchinesischen Meer ernsthafte geopolitische und wirtschaftliche Implikationen für die internationale Gemeinschaft\, einschließlich Deutschlands\, birgt. Trotz multipler weltweiter Krisenherde\, muss der Konflikt aktiv angegangen werden\, um eine weitere Verschärfung zu vermeiden. Die fortschreitende Militarisierung der Region bzw. des Konflikts gilt es zu beenden. Stattdessen müssen sowohl diplomatische Entschlossenheit als auch verstärkte regionale Zusammenarbeit unter Berück­sichtigung des internationalen Rechts in den Mittelpunkt aller Bemühungen gestellt werden. \nGerade vor dem Hintergrund der Spannungen in Bezug auf die durch CHN immer wieder forcierten Ansprüche auf einen Anschluss der Republik China (Taiwan) an die Volksrepublik und die aktuelle Rolle der USA im Irankonflikt\, wird dieses Thema genug Stoff für eine anschließende interessante Aussprache bieten. \nZu dieser Vortragsveranstaltung\, die die Deutschen Atlantischen Gesellschaft zusammen mit dem RK WEST der Clausewitz-Gesellschaft\,  der Sektion Köln-Bonn der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik e.V. sowie der Bonner Sektion der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. durchführen wird\, laden wir Sie  herzlich ein. \nAnmeldungen bitte bis Mittwoch\, 24. Juni 2026 an rkwest@clausewitz-gesellschaft.de (unter Angabe von Dienstgrad/Titel\, Vorname\, Name\, Wohnort). Zum Einlass ist ein Ausweisdokument zwingend notwendig!
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SUMMARY:Gesamtverteidigung und hybride Bedrohung - Weltraum - Krieg der Zukunft?
DESCRIPTION:  \n  \nGemeinsam mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. und dem Landeskommando Thüringen der Bundeswehr lädt die Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V. zum 11. Sicherheitsdialog am 25. Juni 2026 nach Erfurt ein. \nUnter der Schirmherrschaft des Thüringer Ministerpräsidenten Mario Voigt widmet sich die Veranstaltung zwei zentralen sicherheitspolitischen Fragen: Wie kann Gesamtverteidigung angesichts hybrider Bedrohungen gelingen? Und welche Rolle spielt der Weltraum für die Konflikte der Zukunft? \nDas erste Panel zum Thema „Gesamtverteidigung und hybride Bedrohung“ wird von General a.D. Eberhard Zorn\, Vizepräsident der GSP\, geleitet. Es diskutieren Georg Maier\, Minister für Inneres\, Kommunales und Landesentwicklung des Freistaats Thüringen\, Generalleutnant Alexander Sollfrank\, Befehlshaber des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr\, Brigadegeneral Martin Stolte\, Stellvertretender Kommandeur des Logistikkommandos der Bundeswehr\, sowie Staatssekretär a.D. Christian Seel\, Leiter der Stabsstelle Strategische Resilienz und Gesamtverteidigung in der Staatskanzlei des Saarlandes. Ergänzt wird das Panel durch einen Input der Jungen GSP zur Gesamtverteidigung. \nDas zweite Panel „Weltraum – Krieg der Zukunft?“ leitet PD Dr. Antje Nötzold\, Senior Researcher am SACS der Universität der Bundeswehr München\, Privatdozentin an der TU Chemnitz und Vizepräsidentin der GSP. Mit ihr diskutieren Generalmajor Michael Traut\, Kommandeur des Weltraumkommandos der Bundeswehr\, Dr. Enrico Fels\, Geschäftsführer des Center for Advanced Security\, Strategic and Integration Studies (CASSIS) der Universität Bonn\, sowie Dr. Regina Peldszus\, Specialist for Space Security beim European External Action Service. \nDie Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr im Victor’s Residenz-Hotel Erfurt. Im Anschluss an die Panels laden wir Sie ab 20:45 Uhr zu einem Empfang mit Imbiss und Getränken ein. \nDie Anmeldung erfolgt über die Website der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. \n 
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SUMMARY:VERANSTALTUNG FÄLLT AUS! "Sicherheit im öffentlichen Raum..."
DESCRIPTION:DIESE VERANSTALTUNG MUSS LEIDER KRANKHEITSBEDINGT AUSFALLEN! \n  \nWir freuen uns sehr\, Sie am 24. Juni 2026 zu einer besonderen Veranstaltung begrüßen zu dürfen. \nAn diesem Abend wird Herr Polizeipräsident Stefan Müller einen Vortrag zur aktuellen sicherheitspolitischen Lage in Frankfurt halten und Einblicke in die strategische Ausrichtung des Polizeipräsidiums geben. Begleitend hierzu wird er thematische Visualisierungen präsentieren\, die zentrale Entwicklungen und Herausforderungen anschaulich verdeutlichen. \nHerr Müller verfügt über eine mehr als vier Jahrzehnte umfassende Laufbahn innerhalb der hessischen Polizei. Nach Stationen in der Kriminalpolizei\, unter anderem in der Mordkommission des Polizeipräsidiums Frankfurt und der Abteilung für Organisierte Kriminalität\, übernahm er verantwortungsvolle Führungsaufgaben im Hessischen Landeskriminalamt und leitete mehrere bedeutende Ermittlungsverfahren. \nSeit 2015 ist er Polizeipräsident\, zunächst im Polizeipräsidium Westhessen in Wiesbaden und seit 2022 in Frankfurt am Main\, wo er die Verantwortung für rund 4.000 Mitarbeitende trägt. Seitdem prägt er die sicherheitspolitische Entwicklung des größten hessischen Polizeipräsidiums maßgeblich. Sein Fokus liegt neben der allgemeinen Kriminalitätsvorbeugung und ‑bekämpfung auf der Sicherheit im öffentlichen Raum. \nFrankfurt hat in den vergangenen Jahren gerade in diesem Bereich eine bemerkenswert positive sicherheitspolitische Entwicklung erlebt: Die Kriminalitätszahlen sind deutlich gesunken\, während die Aufklärungsquoten zu den höchsten seit Beginn der Erfassung zählen. Diese Fortschritte sind eng mit modernen Einsatzstrategien unter Einbindung digitaler Neuerungen verbunden\, die er in seiner bisherigen Amtszeit stetig vorangetrieben hat. Als Beispiele dafür sind die deutlich gesteigerte Polizeipräsenz\, die installierten Videoschutzanlagen in besonders kriminalitätsbelasteten Bereichen sowie das Pilotprojekt zum Einsatz von KI zur Gesichtserkennung anzuführen. Um seinem Anspruch an eine bürgernahe Polizei gerecht zu werden\, baute er die Stellen für Schutzleute vor Ort aus\, sodass den Frankfurterinnen und Frankfurtern mittlerweile 23 solcher Polizistinnen und Polizisten zur Verfügung stehen. \nMit dieser Veranstaltung möchten wir nicht nur Einblicke in die sicherheitspolitische Entwicklung unserer Stadt geben\, sondern zugleich die Arbeit der Polizei würdigen und danken. Die Frauen und Männer des Polizeipräsidiums Frankfurt leisten Tag für Tag einen unverzichtbaren Beitrag für das Zusammenleben in unserer Stadt – mit Professionalität\, Mut und großem persönlichem Engagement. \nIm Anschluss an den Vortrag haben Sie die Möglichkeit\, Fragen zu stellen\, in den Austausch zu gehen\, und wir laden Sie herzlich zu einem kleinen Empfang ein. \nDie Evangelische Akademie ist barrierefrei erreichbar; Aufzug\, stufenlose Zugänge und barrierefreie Sanitäranlagen sind vorhanden. Die Anreise mit ÖPNV (Römerberg/Dom‑Römer) ist problemlos möglich.  \nWir bitten um verbindliche Anmeldung bis spätestens 18. Juni 2026. Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie hier.
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SUMMARY:Informationsfahrt nach Bonn
DESCRIPTION:  \n  \nVom 24. bis 27. Juni 2026 führt der Regionalkreis Münster gemeinsam mit den Jugendoffizieren Münster\, der »Dienstleistungen mit Kopf und Herz« und dem Büro Bundesstadt Bonn der Konrad-Adenauer-Stiftung eine Informationsfahrt nach Bonn durch. Abfahrt am Mittwoch\, 24. Juni\, um 07:15 Uhr in Münster. Rückfahrt ab Bonn am Samstag\, 27. Juni um 13:00 Uhr. Abfahrt in Münster: Hallenbad Wolbeck am Parkplatz Brandhoveweg\, Münster. \nTagungsbeitrag: 260 Euro (inkl. Unterkunft und teilweise Verpflegung; ohne Transport) \n  \nDas Programm und alle weiteren Infos finden Sie hier.
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SUMMARY:Die transatlantischen Beziehungen in einer Phase geopolitischer Neuordnung
DESCRIPTION:Die transatlantischen Beziehungen befinden sich gegenwärtig in einer Phase intensiver politischer\, sicherheits- und wirtschaftspolitischer Neujustierung. Fragen der europäischen Handlungsfähigkeit\, der sicherheitspolitischen Verantwortung innerhalb der NATO\, der wirtschaftlichen Zusammenarbeit sowie der strategischen Rolle Europas gegenüber den Vereinigten Staaten prägen zunehmend die öffentliche und politische Debatte – auch hier in Deutschland. Hinzu kommen aktuelle transatlantische Wirtschaftsfragen\, etwa in den Bereichen Industriepolitik\, Handelsbeziehungen\, Energie- und Technologiekooperation sowie der Stärkung der wirtschaftlichen Resilienz der westlichen Demokratien. \nVor diesem Hintergrund laden wir Sie sehr herzlich zu einer Abendveranstaltung ein\, die diese Entwicklungen aus politischer und wirtschaftlicher Perspektive beleuchten und zur vertieften Diskussion anregen soll. \nGeplanter Ablauf und Mitwirkende \nBegrüßung: \nAlptekin Kirci\, Rechtsanwalt und Regionalleiter der Deutsch-Atlantischen Gesellschaft in Hannover \nMaximilian Schmidt\, Geschäftsführer Arbeit und Leben Niedersachsen gGmbH \nVortrag: \nMetin Hakverdi\, MdB\, Koordinator der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit (Coordinator of Transatlantic Cooperation) \nImpuls: \nMaike Bielfeldt\, Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover mit einem Impuls zur Perspektive der regionalen Wirtschaft \nDr. Jochen Köckler\, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Messe AG\, Hannover mit einem Impuls zum Thema Internationale Leitmessen als Brückenbauer in den transatlantischen Beziehungen: Chancen für die regionale und deutsche Wirtschaft \nModeration: \nMartin Brüning \nIm Anschluss an den Impulsvortrag von Herrn Hakverdi ist eine moderierte Podiumsdiskussion mit den genannten Mitwirkenden vorgesehen. Daran schließt sich ein Get-together mit Buffet an\, das Gelegenheit für vertiefende Gespräche\, persönlichen Austausch und das Knüpfen neuer Kontakte bietet. \nEinlass ab 17:30 Uhr. \n 
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SUMMARY:Wirtschaft als Sicherheitsfrage. Wie verwundbar ist Deutschland?
DESCRIPTION:Die Deutsche Atlantische Gesellschaft und das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) laden Sie herzlich zu einer Podiumsdiskussion am 22. Juni 2026 nach Halle (Saale) ein. Wirtschaftliche Stärke\, politische Handlungsfähigkeit und Sicherheit sind heute enger miteinander verknüpft denn je. Globale Lieferketten\, Energieabhängigkeiten\, der Zugang zu Rohstoffen und internationale Handelswege sind längst nicht mehr allein wirtschaftspolitische Fragen – sie berühren unmittelbar die strategische Handlungsfähigkeit Deutschlands. Doch wie verwundbar ist unser Land tatsächlich? Und welche Schlüsse ziehen wir daraus für Sachsen-Anhalt\, für Europa und für die kommenden Jahre? \nDiesen Fragen widmet sich unser Podium aus Wirtschaft\, Sicherheitspolitik und Journalismus: \n\nProf. Dr. Reint Gropp\, Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle\nCatiana Krapp\, Handelsblatt\nOberst Thorsten Alme\, Landeskommando Sachsen-Anhalt\n\nDurch den Abend führt der Journalist und Autor Werner Sonne. \nDie Veranstaltung bildet zugleich den feierlichen Auftakt unseres Projekts „Klartext Sicherheit« in Sachsen-Anhalt\, mit dem wir neue Räume für einen verständlichen und sachlichen Dialog über Sicherheitspolitik schaffen. \nEintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten. \nNach der Podiumsdiskussion laden wir Sie herzlich zu einem Get-Together ein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf einen anregenden Austausch.
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SUMMARY:Meine Dienstzeit in drei verschiedenen Armeen — Unterschiede in Technik\, Taktik und Einsatzgrundsätzen
DESCRIPTION:Unser Referent diente als Pilot in drei verschiedenen Armeen: Nationale Volksarmee\, Sowjetarmee und Bundeswehr. Seine Karriere begann in der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR. Dann diente er mehrmals in der Sowjetarmee zur Piloten- und Generalstabsausbildung. Er flog unter anderem die MiG-21 und 23. Nach der Wiedervereinigung folgte seine zweite Karriere in der Bundes-Luftwaffe\, wo er den Alpha Jet und die Phantom F4 flog. Diese einzigartige Laufbahn ermöglichte ihm tiefe Einblicke sowohl in die fliegerischen\, taktischen und technischen Besonderheiten der Luftfahrzeuge\, als auch in die unterschiedlichen Einsatzphilosophien. Freuen wir uns auf Oberst i.G. a.D. Norbert Heß. \nAnmeldungen bitte unter Tel.-Nr: 04135/ 7988 oder per Mail: Christian@mail-engel.de
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LOCATION:Casino Theodor-Körner-Kaserne\, Fuchsweg 11\, Lüneburg\, 21337\, Deutschland
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SUMMARY:Was wollen wir? Was können wir?
DESCRIPTION:Europa steht sicherheitspolitisch unter Druck. Russlands Krieg gegen die Ukraine dauert an\, die Eskalationen im Nahen Osten senden Schockwellen bis nach Europa\, weltweit verschärfen sich Konflikte neue Machtkonstellationen entstehen. \nIn seinem Buch „Was wollen wir? Was können wir?“ beschreibt Roderich Kiesewetter vor diesem Hintergrund eine gefährliche Versuchung: Wenn Politik schnell handeln will\, wird mit zusätzlichem Geld oft „mehr vom Alten“ beschafft\, statt Strukturen\, Prozesse und Fähigkeiten konsequent an ein verändertes Gefechtsfeld anzupassen. Genau darüber wollen wir sprechen\, klar\, kontrovers und mit Blick auf konkrete Entscheidungen. \nDie Deutsche Atlantische Gesellschaft Nordhessen lädt zu einem Abend ein\, der Buchvorstellung und sicherheitspolitische Debatte verbindet. Roderich Kiesewetter MdB (CDU)\, Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Auswärtigen Ausschuss und stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgruppe Auswärtiges\, eröffnet mit einer Lesepassage und einem Impuls. Anschließend diskutieren wir die Kernfrage seines Buches: \nWas wollen wir? Was können wir? \nWas wollen wir\, was können wir\, und was muss jetzt politisch entschieden werden\, damit Freiheit und Selbstbestimmung nicht zum Prinzip Hoffnung werden? \nMariam Kublashvili\, Präsidentin der Jungen Deutschen Atlantischen Gesellschaft\, moderiert den Abend. Die Politikwissenschaftlerin arbeitet als politische Referentin im Berliner Verbindungsbüro des Hohen Repräsentanten für Bosnien und Herzegowina\, Bundesminister a.D. Christian Schmidt. \nNach der Diskussion freuen wir uns auf persönliche Gespräche in entspannter Runde bei einem Getränk und einem kleinen Snack.
URL:https://ata-dag.de/veranstaltung/was-wollen-wir-was-koennen-wir/
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SUMMARY:Mission Luftüberlegenheit
DESCRIPTION:Die internationale Sicherheitsordnung befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine\, zunehmende geopolitische Spannungen sowie neue technologische Entwicklungen stellen die Streitkräfte Deutschlands und ihrer Bündnispartner vor erhebliche Herausforderungen. Insbesondere die Fähigkeit zur Luftüberlegenheit gewinnt dabei als Voraussetzung glaubwürdiger Abschreckung und wirksamer Verteidigung zunehmend an Bedeutung. \nVor diesem Hintergrund laden wir Sie zu einem Vortrag mit dem Inspekteur der Luftwaffe\, Generalleutnant Holger Neumann\, ein. Unter dem Titel „Mission Luftüberlegenheit“ wird Generalleutnant Neumann einen Einblick in die strategischen Aufgaben\, Fähigkeiten und Perspektiven der deutschen Luftwaffe geben. Dabei stehen Fragen der Landes- und Bündnisverteidigung\, die Einbindung in NATO-Strukturen sowie die zukünftige Ausrichtung moderner Luftstreitkräfte im Mittelpunkt. Darüber hinaus wird der Vortrag die sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen beleuchten\, unter denen die Luftwaffe ihren Auftrag erfüllt\, und aufzeigen\, welche Bedeutung Innovation\, Einsatzbereitschaft und internationale Zusammenarbeit für die Sicherheit Deutschlands und Europas besitzen. \nDas Forum Hamburg der Deutschen Atlantischen Gesellschaft in Kooperation mit dem Freundeskreis Ausbildung ausländischer Offizier an der Führungsakademie der Bundeswehr lädt Sie herzlich zu diesem Informationsvortrag ein. Um verbindliche Zusage bis 04. Juni 2026 wird gebeten. Bitte beachten Sie\, dass der Einlass nur nach Anmeldung und mit einem gültigen Ausweispapier möglich ist. Teilnehmer aus Staaten\, die nicht der EU angehören\, bitten wir um einen vorherigen Hinweis. Gäste sind uns wie immer herzlich willkommen!
URL:https://ata-dag.de/veranstaltung/mission-luftueberlegenheit/
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SUMMARY:Die USA im kollektiven Ausnahmezustand
DESCRIPTION:Frank Mehring und Hermann Strasser entwickeln in ihrem soeben erschienenen Buch neue Diagnose der Demokratiekrise der USA\, in der Amok\, Waffenmythen und Trumpismus zusammengedacht werden. Es wird gezeigt wie Politik als Reality-TV funktioniert und Affekte demokratische Machtstrukturen verdrängen. \nDas Buch ist eine eindringliche Analyse der USA als Gesellschaft im kollektiven Ausnahmezustand\, in der Amokläufe\, Waffenfetischismus und politische Inszenierung keine getrennten Phänomene mehr sind. Es zeigt wie Gewalt\, Affekt und Medienspektakel gemeinsam die demokratische Kultur aushöhlen und warum dieses Zusammenspiel weit über Amerika hinausreicht. Das Buch richtet sich u.a. an eine breite Öffentlichkeit\, um die aktuellen Gewaltphänomene\, den Rechtspopulismus und die Krise der Demokratie in ihrem inneren Zusammenhang zu verstehen. \nFrank Mehring ist Professor für American Studies an der Radboud University Nijmegen und Präsident der Netherlands American Studies Association. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik statt.
URL:https://ata-dag.de/veranstaltung/die-usa-im-kollektiven-ausnahmezustand/
LOCATION:Hotel am Triller\, Trillerweg 57\, Saarbrücken\, Saarland\, 66117\, Deutschland
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SUMMARY:Cherusker-Sommergespräche
DESCRIPTION:Treffend beschreibt die Berliner Zeitung in ihrer Rezension zum Buch von Muamer Bećirović Clemens Metternich oder das Gleichgewicht der Mächte die Aktualität des Buches wie folgt: „Ukraine\, Südkaukasus\, Nahost\, Indopazifik – scheinbar überall werden Grenzen verschoben\, Waffenruhen verhandelt\, Einflusssphären neu vermessen. Gipfeltreffen folgen auf Krisensitzungen\, während Großmächte versuchen\, sich im Gleichgewicht zu halten\, ohne den nächsten großen Konflikt auszulösen. Doch diese Mechanismen sind nicht neu. Ein Blick auf den Fürst von Metternich zeigt\, wie schon vor zwei Jahrhunderten aus widerstreitenden Interessen ein fragiles\, aber tragfähiges Machtgefüge entstand – und warum diese Kunst heute dringender gebraucht wird denn je.“ \nClemens Wenzel Lothar Fürst von Metternich hat es für einige Jahrzehnte verstanden\, Kriege zwischen den Großmächten Europas zu verhindern. Wie ihm das gelang und was man auch heute von Metternich lernen kann\, darüber möchten wir mit Ihnen im Rahmen der traditionellen Cherusker-Sommergespräche diskutieren und laden Sie herzlich ein! \nAblauf\nBegrüßung\nCarsten Rinne\, Senior der K.D.St.V. Cheruscia zu Würzburg\nJohannes Lay\, Hauptgeschäftsführer Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V. \nPodium\nMuamer Bećirović\, Kommunikationsberater und Publizist\, Wien\nUlrich Lechte\, Mitglied des Deutschen Bundestages (2017 – 2025); Sprecher für Außenpolitik der FDP-Bundestagsfraktion (2022 – 2025) \nImbiss
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SUMMARY:Wer verteidigt Europa? Die neuen Kriegsgefahren und was wir tun müssen\, um uns zu schützen
DESCRIPTION:Russland tritt offen revisionistisch auf\, die transatlantische Sicherheitspartnerschaft steht unter Druck – und Europa ist auf eine eigenständige Verteidigung derzeit kaum vorbereitet. Dr. Jana Puglierin\, Leiterin des Berliner Büros des European Council on Foreign Relations\, führt in ihrem Buch die Bedrohungen vor Augen\, denen Europa ausgesetzt ist – konventionell\, hybrid und atomar –\, und zeigt\, was jetzt dringend geschehen muss\, damit Europa verteidigungsfähiger wird. \nDie Deutsche Atlantische Gesellschaft lädt gemeinsam mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik und der Akademie Schwerin e.V. zur Buchvorstellung mit anschließender Diskussion ein. Die Moderation übernimmt Juliana Süß von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).
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LOCATION:Demmlersaal im Rathaus\, Am Markt 14\, Schwerin\, 19055
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SUMMARY:3. Mittagsgespräch an Bord mit Staatssekretär Christoph de Vries
DESCRIPTION:Die Deutsche Atlantische Gesellschaft lädt Sie herzlich zu einem Vortrag mit Staatssekretär Christoph de Vries aus dem Bundesministerium des Innern ein\, der aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der inneren Sicherheit beleuchtet. \nIm Mittelpunkt steht die sicherheitspolitische Lage Deutschlands in Zeiten hybrider Bedrohungen\, die auch unmittelbare Auswirkungen auf Kritische Infrastrukturen wie den Hamburger Hafen als eine der zentralen logistischen Drehscheiben Europas haben und darüber hinaus in Form von Cyberangriffe\, Desinformation oder Sabotage auftreten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die zivile Verteidigung als Pendant der militärischen Verteidigung. In diesem Zusammenhang werden Perspektiven und praktische Ansätze der zivil-militärischen Zusammenarbeit vorgestellt\, insbesondere im Hinblick auf effektive Koordination und Ressourcennutzung in komplexen Lagen. \nAuch die anhaltenden Herausforderungen durch Extremismus und Terrorismus sowie deren Auswirkungen auf die innere Sicherheit werden thematisiert. \nDie Veranstaltung bietet fundierte Einblicke aus erster Hand und ordnet aktuelle Entwicklungen in einen größeren sicherheitspolitischen Kontext ein. \nDie Teilnahme verpflichtet zur Bestellung eines Mittagessens (Pannfisch\, Labskaus oder Holsteiner Schnitzel; jeweils ca. 25\,00 EUR). Die Gastronomie berechnet zusätzlich den halben Eintritt für das Museumsschiff (= 4\,50 € pro Person). \nVerbindliche Anmeldung bitte bis spätestens 31. Mai 2026.
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LOCATION:Museumsschiff Rickmer Rickmers\, Landungsbrücken\, Ponton 1a\, Hamburg\, 20359\, Deutschland
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SUMMARY:Das neue Kriegsbild und die Folgen für die Bundeswehr
DESCRIPTION:Mit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine seit 2022 verändert sich das Kriegsbild rasant. Schon im Krieg Armenien gegen Aserbaidschan 2020 konnte die wachsende Bedeutung von Drohnen festgestellt werden\, etwa für die Absperrung des Gefechtsfeldes und die Unterbindung von Nachschub und Ersatzzuführung. Das hat sich mit dem Krieg in der Ukraine massiv\nverstärkt. \nAuch auf dem Gebiet der Robotik und Automatisierung gibt es bemerkenswerte Entwicklungen. Hinzu kommt die enorme Bedeutung des Zugangs zu satellitengestützter Aufklärung aller Art\, dokumentiert etwa durch den Rückgriff der ukrainischen Armee auf das Starlink-System des Unternehmens SpaceX. \nWelche Folgen haben diese rasanten Entwicklungen für das Kriegsbild der Zukunft? Und wie muss sich die Bundeswehr mit ihren Partnern in Europa und der NATO darauf einstellen? Darüber diskutieren wir mit unseren Gästen. \n  \nProgramm: \n18:00 Uhr: Begrüßung \nDr. Kathrin Zehender  \n18:10 Uhr: Diskussion mit Generalleutnant Dr. Christian Freuding\, Dr. Hans-Peter Bartels und Prof. Dr. Sönke Neitzel \n19:30 Uhr: Empfang \n  \nAnmeldung \nBitte telefonisch\, per Mail oder Fax.\nDer Eintritt ist frei.\nSie können die Einladung gerne auch an Interessierte weitergeben. \nT +49 331 / 748876–0\nF +49 331 / 748876–15\nkas-brandenburg@kas.de
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LOCATION:Universität Potsdam\, Am Neuen Palais Straße 10; Haus 8\, Raum 1.45\, Potsdam\, 14469
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SUMMARY:Deutschland und Israel • Antisemitismus heute
DESCRIPTION:Antisemitismus ist kein Relikt der Vergangenheit – er zeigt sich heute in vielfältigen Formen und wird von Jüdinnen und Juden im Alltag erlebt. Gleichzeitig ergibt sich aus der deutschen Geschichte eine besondere Verantwortung\, die sich nicht zuletzt in den deutsch-israelischen Beziehungen widerspiegelt. Wir laden Sie herzlich zu einer Veranstaltung ein\, die historische Entwicklungen\, gesellschaftliche Verantwortung sowie aktuelle Entwicklungen und Erfahrungen zusammenführt. \nAnmeldungen hier. \n 
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DESCRIPTION:Es ist wieder so weit! Die dritte Ausgabe des ersten Security Slam Deutschlands steht vor der Tür und wir laden Dich herzlich dazu ein. Sei dabei\, wenn junge Forscher:innen einander die Slam-Krone der Zeitenwende streitig machen und in spannenden Kurzbeiträgen ihre aktuellen Forschungsergebnisse präsentieren. \nAm 27.05.2026 in der Friedrich-Ebert-Stiftung hast Du die Chance\, sechs spannende Kurzbeiträge zu hören und Dich von den Forscher:innen begeistern zu lassen. Unabhängig davon\, welche Aspekte der Sicherheitspolitik Dich interessieren\, bietet der Security Slam eine Plattform\, um das breite Spektrum sicherheitspolitischer Themen anhand aktuellster Forschung zu beleuchten. \nMit dem ersten Security Slam wollen wir einen wissenschaftlichen Blick auf die Gestaltung der europäischen Sicherheits- und Friedensarchitektur ermöglichen und somit zur Versachlichung einer polarisierten Debatte beitragen. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit unseren Partnern\, der Friedrich Ebert Stiftung und scienceslam.de organisiert. \nSechs junge Forscher:innen werden auf unserer Bühne um die Slam-Krone der Zeitenwende kämpfen in nur 10 Minuten ihre aktuellen Forschungsergebnisse präsentieren… Und Du entscheidest wer gewinnt! \nNach der Veranstaltung laden wir Euch herzlich zum Empfang ein! \nAlso\, worauf wartest Du? Sichere Dir jetzt Deinen Platz beim Security Slam! Melde Dich an und erlebe den ersten Security Slam Deutschlands live! Die Anmeldung ist natürlich kostenlos. \nEinlass ab 18:30 Uhr. \nDiese Veranstaltung ist ausgebucht. \n 
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz zwischen Jahrhundertchance und Menschheitsrisiko
DESCRIPTION:KI hat das Potenzial\, Länder wie Deutschland auf längere Sicht auf ein völlig neues Wohlstandsniveau zu heben. Und sie bringt die Gefahr mit sich\, große Bevölkerungsteile existentiellen Risiken auszusetzen. Die Wucht möglicher Disruptionen wird aber im politischen Diskurs in Deutschland bisher kaum thematisiert. Deshalb fehlt es auch an Konzepten\, die KI-Revolution in sozial- und demokratieverträgliche Bahnen zu lenken – ein Mangel\, der dringend behoben werden muss. \nZu Gast ist Olaf Gersemann\, stellvertretender Chefredakteur der WELT\, langjähriger Journalist und Experte für Künstliche Intelligenz\, Globalisierung\, Staatsverschuldung\, Demografie und Digitalisierung. \nBitte antworten Sie per Mail oder Telefon. \nTel: 0385 / 5 11 – 30 03 \n0385 / 5 11 – 30 06 \nBw: 8670 / 30 03 \n8670 / 30 06 \nE‑Mail: LKdoMVEinladungsmanagement@Bundeswehr.org
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SUMMARY:Vom “Meer des Friedens” zur Hochrisikozone — Die Ostsee in der Zeitenwende
DESCRIPTION:Mit der sicherheitspolitischen Zeitenwende hat sich auch die Lage in der Ostsee grundlegend verändert. Einst als vergleichsweise stabiles „Meer des Friedens“ betrachtet\, ist die Region heute von wachsender strategischer Konkurrenz\, militärischer Präsenz und geopolitischen Spannungen geprägt. Vor diesem Hintergrund beleuchtet die Veranstaltung die aktuellen Entwicklungen und ordnet sie in größere sicherheitspolitische Zusammenhänge ein. Im Anschluss an den Vortrag wird es zudem ausreichend Zeit für eine offene Fragerunde geben\, in der das Publikum die Möglichkeit hat\, eigene Fragen zu stellen und mit dem Referenten in den Austausch zu treten. \nIm Zentrum steht eine Analyse der gegenwärtigen sicherheitspolitischen Lage in der Ostseeregion – von militärischen Dynamiken über energiepolitische Verwundbarkeiten bis hin zu hybriden Bedrohungen. Ziel ist es\, ein besseres Verständnis für die strategische Bedeutung der Ostsee im Kontext einer veränderten Sicherheitslage zu vermitteln.
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SUMMARY:Kann Europa Geopolitik?
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie die geänderte Anfangszeit! 19 Uhr statt 18 Uhr! Geänderter Raum HZ 11 statt HZ 10! \nTechnologische Entwicklungen prägen zunehmend die globalen Machtverhältnisse. Staaten wie die USA und China sichern sich strategische Vorteile durch den Zugriff auf Rohstoffe\, Innovationen und Energiequellen\, während Europa in vielen Bereichen an Einfluss verliert. Dass Entscheidungen über die Zukunft unseres Kontinents teilweise ohne europäische Beteiligung getroffen werden\, ist ein deutliches Warnsignal für die schwindende globale Bedeutung Europas. \nWährend andere Akteure ihre Interessen entschlossen verfolgen\, agiert Europa häufig zögerlich und uneinheitlich. Es fehlt an einer klaren\, selbstbewussten geopolitischen Strategie\, die auf eigenen Ressourcen\, Technologien und Standards basiert. Ohne eine solche Ausrichtung droht Europa\, wirtschaftlich wie politisch weiter zurückzufallen. \nVor diesem Hintergrund stellt sich die zentrale Frage:\n„Kann Europa Geopolitik?“ \nIch freue mich sehr\, dass Herr Nico Lange sich bereit erklärt hat\, zu dieser Frage Stellung zu beziehen und im Anschluss an seinen Vortrag mit uns in die Diskussion zu treten. \nHerr Lange ist Gründer und Direktor des Instituts für Risikoanalysen und Internationale Sicherheit (IRIS) sowie Senior Fellow beim Think Tank CEPA in Washington\, D.C. Er gehört der Beratergruppe der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie zu Sicherheits‑ und Verteidigungsindustrie an. Von 2010 bis 2022 leitete er den Leitungsstab des Bundesministeriums der Verteidigung und war anschließend Senior Fellow bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Zuvor war er stellvertretender Bundesgeschäftsführer der CDU und Beauftragter für Innovation und Strategie der Landesregierung des Saarlandes. \nDarüber hinaus leitete Herr Lange die Auslandsbüros der Konrad‑Adenauer‑Stiftung in Washington\, D.C. und Kyjiw\, lehrte mit einem Stipendium an der Staatlichen Universität St. Petersburg und diente zuvor als Zeitsoldat der Bundeswehr mit Auslandseinsätzen in Bosnien‑Herzegowina und im Kosovo. \nEs ist mir zudem eine besondere Freude\, Ihnen mitzuteilen\, dass diese Veranstaltung die erste gemeinsame Veranstaltung in Kooperation mit der „Fachgruppe für außen‑ und sicherheitspolitische Themen (FAUST) an der Goethe‑Universität Frankfurt am Main“ als Teil des „Bundesverbands Sicherheitspolitik an Hochschulen (BSH)“ ist. Diese neue Zusammenarbeit eröffnet wertvolle Perspektiven und stärkt den Austausch zwischen Wissenschaft\, sicherheitspolitischer Praxis und unserer Gesellschaft. \nIm Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zu Fragen und weiterem Austausch.\nBitte leiten Sie diese Einladung gern an interessierte Personen in Ihrem Freundes‑ und Bekanntenkreis weiter. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen anregenden Abend. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis spätestens 14. Mai 2026. \nDas Gebäude ist barrierefrei und verfügt entsprechend über einen Aufzug\, im Saal selbst sind regulär Plätze für Rollstühle in der ersten Reihe. Einen Lageplan der Goethe-Universität Frankfurt finden Sie hier. Er zeigt das Hörsaalzentrum (Nr. 13)\, entsprechend markiert. Ebenfalls verzeichnet sind Parkmöglichkeiten\, darunter das öffentliche Parkhaus in der Max-Horkheimer-Straße direkt am Campus Westend. \nBitte beachten Sie die geänderte Anfangszeit! 19 Uhr statt 18 Uhr! HZ 11 statt HZ 10!
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LOCATION:Goethe-Universität Frankfurt am Main\, Raum HZ 11 Hörsaalzentrum (Gebäude Nr. 13) Theodor-W.-Adorno-Platz 5\, Frankfurt am Main\, 60323
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SUMMARY:Bedeutung von Luftmacht in den Verteidigungsplanungen der NATO
DESCRIPTION:Der mehr als vierjährige Krieg in der UKRAINE\, die Spannungen im südchinesischen Meer und rund um TAIWAN\, die Konflikte und militärischen Auseinandersetzungen dieser Tage im Nahen und Mittleren Osten und vor allem die rasanten technologischen Entwicklungen u.a. im Welt- und Informationsraum zwingen uns\, kommende Auseinandersetzungen\, den Krieg der Zukunft\, wenn auch nicht gänzlich neu\, so doch in wesentlichen Aspekten konsequent zu überdenken. \nZugleich gibt es aber Konstanten und Determinanten\, die nach wie vor Gültigkeit haben: So sind zum Beispiel die Geschwindigkeit und Komplexität moderner Landkriegsoperationen an die geografische Lage des Raumes und dessen Topographie\, die Schnelligkeit verfügbarer         Gefechtsfahrzeuge und die Verfügbarkeit hinreichender logistischer Dienstleitungen gebunden. Der erfolgreiche Einsatz maritimer Fähigkeiten erfordert die bestmögliche Kontrolle der See über und unter Wasser\, der Gegenküste sowie des maritimen Luftraumes. Luftmacht ist         gekennzeichnet durch Reichweite\, hohe Reaktionsgeschwindigkeit und flexibles Eindringvermögen in die Tiefe gegnerischer Räume. Diese Eigenschaften setzen hochwertige technologische und organisatorische Fähigkeiten voraus. Luftmacht ist daher inhärent technologie- und informationsabhängig! \nEs gilt also\, das Neue und Alte präzise zu beschreiben und aus einer Analyse die notwendigen politisch-strategischen\, organisatorischen\, ausrüstungstechnischen und operationell-taktischen Schlüsse zu ziehen. Mit Blick auf unsere nächste Veranstaltung und unseren vortragenden Gast\, den Head des Joint Air Power and Space Staff Elements im Brüsseler NATO-Hauptquartier\, Herrn  Brigadegeneral Volker Samanns\, wollen wir deshalb die Frage beleuchten\, welche Rolle den konventionellen NATO-Luftstreitkräften im Rahmen einer glaubhaften Abschreckung zukommt und wie die „Air Domain“ in einem zukünftigen Konflikt in Europa ihre tatsächlich einzigartigen Fähigkeiten den verantwortlichen Kommandeuren bzw. der politischen Leitung  zur Verfügung stellen kann. Schon der Blick auf die dramatischen Veränderungen des Kriegsbildes im Ukraine-Krieg macht den dringenden Handlungsbedarf überaus deutlich. Umbau und Neuplanung des Luftverteidigungsdispositives zur Abwehr neuartiger Luftangriffsmittel\, wie massenhafter Drohnen\, Marschflugkörpern oder hypersonischer Angriffswaffen\, sind dabei nur eine von   mannigfaltigen Herausforderungen. \nDeutschland als einem der wichtigsten NATO-Partner kommt hierbei eine besondere Rolle zu – wir sind für die NATO Drehscheibe und Einsatzraum gleichermaßen. Wie die Luftstreitkräfte unserer Bündnispartner\, ist auch die deutsche Luftwaffe in Frieden\, Krise und Krieg eng mit den Einsatz- und Führungsstrukturen des NATO-Bündnisses verbunden. Unser Thema „Bedeutung von Luftmacht in den Verteidigungsplanungen der NATO“ hat also nicht nur eine   tagesaktuelle Dimension\, sondern besitzt grundsätzliche Relevanz für Abschreckungs- und  Verteidigungsfähigkeit unserer Streitkräfte\, ergo den Frieden im europäischen Raum. \nZu dieser Vortragsveranstaltung\, die die Deutschen Atlantischen Gesellschaft zusammen mit dem RK WEST der Clausewitz-Gesellschaft\,  der Sektion Köln-Bonn der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik e.V.\, der Bonner Sektion der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. sowie der Gemeinschaft der Flugabwehr- und Flugabwehrraketenverbände e.V. durchführen wird\, laden wir Sie  herzlich ein. \nAnmeldungen bitte bis Mittwoch\, 13. Mai 2026 an rkwest@clausewitz-gesellschaft.de (unter Angabe von Dienstgrad/Titel\, Vorname\, Name\, Wohnort). Zum Einlass ist ein Ausweisdokument zwingend notwendig!
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SUMMARY:Lesung mit Roderich Kiesewetter zu seinem Buch
DESCRIPTION:Deutschland steht an einem Wendepunkt: Sind wir bereit\, für Frieden\, Freiheit und Selbstbestimmung Verantwortung zu übernehmen und Konsequenzen zu ziehen – politisch\, diplomatisch und militärisch? Roderich Kiesewetter\, einer der profiliertesten Sicherheitsexperten im Bundestag\, fordert eine grundlegende Neuausrichtung unserer Sicherheitspolitik. Er analysiert Versäumnisse\, benennt bequeme Narrative und zeigt\, warum und welche Reformen jetzt notwendig sind. Zwischen technologischem Wandel\, globalen Krisen und einer kaum verteidigungsbereiten Bundeswehr entwirft Kiesewetter zwei gegenläufige Zukunftsbilder: Werden wir zum handlungsfähigen Akteur – oder überlassen wir unsere Zukunft fremden Mächten? \nDer Regionalkreis Hannover der Deutschen Atlantischen Gesellschaft lädt Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein und freut sich auf Ihr Kommen.
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SUMMARY:Zwischen Unterstützung und Zurückhaltung:  Die transatlantische Partnerschaft im Ukraine-Krieg
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist ausgebucht.  \nDer Ukraine-Krieg geht nun in sein fünftes Jahr\, ein Ende ist derzeit nicht in Sicht. Gleichzeitig deutet die politische Tendenz in den USA\, besonders in der Regierung unter Donald Trump\, auf eine zunehmend zurückhaltende Haltung gegenüber der Ukraine hin. Diese Entwicklungen wirken sich direkt auf die transatlantischen Beziehungen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten aus. Während viele europäische Staaten die Ukraine klar unterstützen\, stehen die USA hingegen nicht eindeutig an ihrer Seite. Diese unterschiedlichen Perspektiven werfen zentrale Fragen über die zukünftige Rolle der transatlantischen Partnerschaft und die europäische Sicherheitsordnung auf. \nDer Atlantic Talk am 12. Mai beleuchtet die aktuellen geopolitischen Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg und analysiert ihre Auswirkungen auf die transatlantische Partnerschaft. Im Fokus stehen Fragen zur strategischen Ausrichtung der US-Politik\, zur Rolle Europas bei der Gestaltung einer nachhaltigen Friedensordnung für die Ukraine sowie zu möglichen politischen Szenarien für ein Ende des Krieges. \nEine Anmeldung für die Veranstaltung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich und Begleitpersonen einzeln an. \nDer Einlass ab 17:30 Uhr. Bitte bringen Sie einen gültigen Personalausweis mit. Wir bitten um Ihr Verständnis\, dass keine sperrigen Gegenstände mitgeführt werden können.
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LOCATION:Presse- und Besucherzentrum des Bundespresseamtes\, Reichstagufer 14\, Berlin\, 10117
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