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SUMMARY:Lesung mit Roderich Kiesewetter zu seinem Buch
DESCRIPTION:Deutschland steht an einem Wendepunkt: Sind wir bereit\, für Frieden\, Freiheit und Selbstbestimmung Verantwortung zu übernehmen und Konsequenzen zu ziehen – politisch\, diplomatisch und militärisch? Roderich Kiesewetter\, einer der profiliertesten Sicherheitsexperten im Bundestag\, fordert eine grundlegende Neuausrichtung unserer Sicherheitspolitik. Er analysiert Versäumnisse\, benennt bequeme Narrative und zeigt\, warum und welche Reformen jetzt notwendig sind. Zwischen technologischem Wandel\, globalen Krisen und einer kaum verteidigungsbereiten Bundeswehr entwirft Kiesewetter zwei gegenläufige Zukunftsbilder: Werden wir zum handlungsfähigen Akteur – oder überlassen wir unsere Zukunft fremden Mächten? \nDer Regionalkreis Hannover der Deutschen Atlantischen Gesellschaft lädt Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein und freut sich auf Ihr Kommen.
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SUMMARY:Bedeutung von Luftmacht in den Verteidigungsplanungen der NATO
DESCRIPTION:Der mehr als vierjährige Krieg in der UKRAINE\, die Spannungen im südchinesischen Meer und rund um TAIWAN\, die Konflikte und militärischen Auseinandersetzungen dieser Tage im Nahen und Mittleren Osten und vor allem die rasanten technologischen Entwicklungen u.a. im Welt- und Informationsraum zwingen uns\, kommende Auseinandersetzungen\, den Krieg der Zukunft\, wenn auch nicht gänzlich neu\, so doch in wesentlichen Aspekten konsequent zu überdenken. \nZugleich gibt es aber Konstanten und Determinanten\, die nach wie vor Gültigkeit haben: So sind zum Beispiel die Geschwindigkeit und Komplexität moderner Landkriegsoperationen an die geografische Lage des Raumes und dessen Topographie\, die Schnelligkeit verfügbarer         Gefechtsfahrzeuge und die Verfügbarkeit hinreichender logistischer Dienstleitungen gebunden. Der erfolgreiche Einsatz maritimer Fähigkeiten erfordert die bestmögliche Kontrolle der See über und unter Wasser\, der Gegenküste sowie des maritimen Luftraumes. Luftmacht ist         gekennzeichnet durch Reichweite\, hohe Reaktionsgeschwindigkeit und flexibles Eindringvermögen in die Tiefe gegnerischer Räume. Diese Eigenschaften setzen hochwertige technologische und organisatorische Fähigkeiten voraus. Luftmacht ist daher inhärent technologie- und informationsabhängig! \nEs gilt also\, das Neue und Alte präzise zu beschreiben und aus einer Analyse die notwendigen politisch-strategischen\, organisatorischen\, ausrüstungstechnischen und operationell-taktischen Schlüsse zu ziehen. Mit Blick auf unsere nächste Veranstaltung und unseren vortragenden Gast\, den Head des Joint Air Power and Space Staff Elements im Brüsseler NATO-Hauptquartier\, Herrn  Brigadegeneral Volker Samanns\, wollen wir deshalb die Frage beleuchten\, welche Rolle den konventionellen NATO-Luftstreitkräften im Rahmen einer glaubhaften Abschreckung zukommt und wie die „Air Domain“ in einem zukünftigen Konflikt in Europa ihre tatsächlich einzigartigen Fähigkeiten den verantwortlichen Kommandeuren bzw. der politischen Leitung  zur Verfügung stellen kann. Schon der Blick auf die dramatischen Veränderungen des Kriegsbildes im Ukraine-Krieg macht den dringenden Handlungsbedarf überaus deutlich. Umbau und Neuplanung des Luftverteidigungsdispositives zur Abwehr neuartiger Luftangriffsmittel\, wie massenhafter Drohnen\, Marschflugkörpern oder hypersonischer Angriffswaffen\, sind dabei nur eine von   mannigfaltigen Herausforderungen. \nDeutschland als einem der wichtigsten NATO-Partner kommt hierbei eine besondere Rolle zu – wir sind für die NATO Drehscheibe und Einsatzraum gleichermaßen. Wie die Luftstreitkräfte unserer Bündnispartner\, ist auch die deutsche Luftwaffe in Frieden\, Krise und Krieg eng mit den Einsatz- und Führungsstrukturen des NATO-Bündnisses verbunden. Unser Thema „Bedeutung von Luftmacht in den Verteidigungsplanungen der NATO“ hat also nicht nur eine   tagesaktuelle Dimension\, sondern besitzt grundsätzliche Relevanz für Abschreckungs- und  Verteidigungsfähigkeit unserer Streitkräfte\, ergo den Frieden im europäischen Raum. \nZu dieser Vortragsveranstaltung\, die die Deutschen Atlantischen Gesellschaft zusammen mit dem RK WEST der Clausewitz-Gesellschaft\,  der Sektion Köln-Bonn der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik e.V.\, der Bonner Sektion der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. sowie der Gemeinschaft der Flugabwehr- und Flugabwehrraketenverbände e.V. durchführen wird\, laden wir Sie  herzlich ein. \nAnmeldungen bitte bis Mittwoch\, 13. Mai 2026 an rkwest@clausewitz-gesellschaft.de (unter Angabe von Dienstgrad/Titel\, Vorname\, Name\, Wohnort). Zum Einlass ist ein Ausweisdokument zwingend notwendig!
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LOCATION:Bundesministerium der Verteidigung\, Hardthöhe\, Haus 205\, Moltkesaal\, Hardthöhe\, Bonn\, 53123
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SUMMARY:Kann Europa Geopolitik?
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie die geänderte Anfangszeit! 19 Uhr statt 18 Uhr! Geänderter Raum HZ 11 statt HZ 10! \nTechnologische Entwicklungen prägen zunehmend die globalen Machtverhältnisse. Staaten wie die USA und China sichern sich strategische Vorteile durch den Zugriff auf Rohstoffe\, Innovationen und Energiequellen\, während Europa in vielen Bereichen an Einfluss verliert. Dass Entscheidungen über die Zukunft unseres Kontinents teilweise ohne europäische Beteiligung getroffen werden\, ist ein deutliches Warnsignal für die schwindende globale Bedeutung Europas. \nWährend andere Akteure ihre Interessen entschlossen verfolgen\, agiert Europa häufig zögerlich und uneinheitlich. Es fehlt an einer klaren\, selbstbewussten geopolitischen Strategie\, die auf eigenen Ressourcen\, Technologien und Standards basiert. Ohne eine solche Ausrichtung droht Europa\, wirtschaftlich wie politisch weiter zurückzufallen. \nVor diesem Hintergrund stellt sich die zentrale Frage:\n„Kann Europa Geopolitik?“ \nIch freue mich sehr\, dass Herr Nico Lange sich bereit erklärt hat\, zu dieser Frage Stellung zu beziehen und im Anschluss an seinen Vortrag mit uns in die Diskussion zu treten. \nHerr Lange ist Gründer und Direktor des Instituts für Risikoanalysen und Internationale Sicherheit (IRIS) sowie Senior Fellow beim Think Tank CEPA in Washington\, D.C. Er gehört der Beratergruppe der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie zu Sicherheits‑ und Verteidigungsindustrie an. Von 2010 bis 2022 leitete er den Leitungsstab des Bundesministeriums der Verteidigung und war anschließend Senior Fellow bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Zuvor war er stellvertretender Bundesgeschäftsführer der CDU und Beauftragter für Innovation und Strategie der Landesregierung des Saarlandes. \nDarüber hinaus leitete Herr Lange die Auslandsbüros der Konrad‑Adenauer‑Stiftung in Washington\, D.C. und Kyjiw\, lehrte mit einem Stipendium an der Staatlichen Universität St. Petersburg und diente zuvor als Zeitsoldat der Bundeswehr mit Auslandseinsätzen in Bosnien‑Herzegowina und im Kosovo. \nEs ist mir zudem eine besondere Freude\, Ihnen mitzuteilen\, dass diese Veranstaltung die erste gemeinsame Veranstaltung in Kooperation mit der „Fachgruppe für außen‑ und sicherheitspolitische Themen (FAUST) an der Goethe‑Universität Frankfurt am Main“ als Teil des „Bundesverbands Sicherheitspolitik an Hochschulen (BSH)“ ist. Diese neue Zusammenarbeit eröffnet wertvolle Perspektiven und stärkt den Austausch zwischen Wissenschaft\, sicherheitspolitischer Praxis und unserer Gesellschaft. \nIm Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zu Fragen und weiterem Austausch.\nBitte leiten Sie diese Einladung gern an interessierte Personen in Ihrem Freundes‑ und Bekanntenkreis weiter. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen anregenden Abend. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis spätestens 14. Mai 2026. \nDas Gebäude ist barrierefrei und verfügt entsprechend über einen Aufzug\, im Saal selbst sind regulär Plätze für Rollstühle in der ersten Reihe. Einen Lageplan der Goethe-Universität Frankfurt finden Sie hier. Er zeigt das Hörsaalzentrum (Nr. 13)\, entsprechend markiert. Ebenfalls verzeichnet sind Parkmöglichkeiten\, darunter das öffentliche Parkhaus in der Max-Horkheimer-Straße direkt am Campus Westend. \nBitte beachten Sie die geänderte Anfangszeit! 19 Uhr statt 18 Uhr! HZ 11 statt HZ 10!
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LOCATION:Goethe-Universität Frankfurt am Main\, Raum HZ 11 Hörsaalzentrum (Gebäude Nr. 13) Theodor-W.-Adorno-Platz 5\, Frankfurt am Main\, 60323
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SUMMARY:Vom “Meer des Friedens” zur Hochrisikozone — Die Ostsee in der Zeitenwende
DESCRIPTION:Mit der sicherheitspolitischen Zeitenwende hat sich auch die Lage in der Ostsee grundlegend verändert. Einst als vergleichsweise stabiles „Meer des Friedens“ betrachtet\, ist die Region heute von wachsender strategischer Konkurrenz\, militärischer Präsenz und geopolitischen Spannungen geprägt. Vor diesem Hintergrund beleuchtet die Veranstaltung die aktuellen Entwicklungen und ordnet sie in größere sicherheitspolitische Zusammenhänge ein. Im Anschluss an den Vortrag wird es zudem ausreichend Zeit für eine offene Fragerunde geben\, in der das Publikum die Möglichkeit hat\, eigene Fragen zu stellen und mit dem Referenten in den Austausch zu treten. \nIm Zentrum steht eine Analyse der gegenwärtigen sicherheitspolitischen Lage in der Ostseeregion – von militärischen Dynamiken über energiepolitische Verwundbarkeiten bis hin zu hybriden Bedrohungen. Ziel ist es\, ein besseres Verständnis für die strategische Bedeutung der Ostsee im Kontext einer veränderten Sicherheitslage zu vermitteln.
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz zwischen Jahrhundertchance und Menschheitsrisiko
DESCRIPTION:KI hat das Potenzial\, Länder wie Deutschland auf längere Sicht auf ein völlig neues Wohlstandsniveau zu heben. Und sie bringt die Gefahr mit sich\, große Bevölkerungsteile existentiellen Risiken auszusetzen. Die Wucht möglicher Disruptionen wird aber im politischen Diskurs in Deutschland bisher kaum thematisiert. Deshalb fehlt es auch an Konzepten\, die KI-Revolution in sozial- und demokratieverträgliche Bahnen zu lenken – ein Mangel\, der dringend behoben werden muss. \nZu Gast ist Olaf Gersemann\, stellvertretender Chefredakteur der WELT\, langjähriger Journalist und Experte für Künstliche Intelligenz\, Globalisierung\, Staatsverschuldung\, Demografie und Digitalisierung. \nBitte antworten Sie bis zum 13. Mai 2026. \nTel: 0385 / 5 11 – 30 03 \n0385 / 5 11 – 30 06 \nBw: 8670 / 30 03 \n8670 / 30 06 \nE‑Mail: LKdoMVEinladungsmanagement@Bundeswehr.org
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SUMMARY:Security Slam 2026
DESCRIPTION:Es ist wieder so weit! Die dritte Ausgabe des ersten Security Slam Deutschlands steht vor der Tür und wir laden Dich herzlich dazu ein. Sei dabei\, wenn junge Forscher:innen einander die Slam-Krone der Zeitenwende streitig machen und in spannenden Kurzbeiträgen ihre aktuellen Forschungsergebnisse präsentieren. \nAm 27.05.2026 in der Friedrich-Ebert-Stiftung hast Du die Chance\, sechs spannende Kurzbeiträge zu hören und Dich von den Forscher:innen begeistern zu lassen. Unabhängig davon\, welche Aspekte der Sicherheitspolitik Dich interessieren\, bietet der Security Slam eine Plattform\, um das breite Spektrum sicherheitspolitischer Themen anhand aktuellster Forschung zu beleuchten. \nMit dem ersten Security Slam wollen wir einen wissenschaftlichen Blick auf die Gestaltung der europäischen Sicherheits- und Friedensarchitektur ermöglichen und somit zur Versachlichung einer polarisierten Debatte beitragen. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit unseren Partnern\, der Friedrich Ebert Stiftung und scienceslam.de organisiert. \nSechs junge Forscher:innen werden auf unserer Bühne um die Slam-Krone der Zeitenwende kämpfen in nur 10 Minuten ihre aktuellen Forschungsergebnisse präsentieren… Und Du entscheidest wer gewinnt! \nNach der Veranstaltung laden wir Euch herzlich zum Empfang ein! \nAlso\, worauf wartest Du? Sichere Dir jetzt Deinen Platz beim Security Slam! Melde Dich an und erlebe den ersten Security Slam Deutschlands live! Die Anmeldung ist natürlich kostenlos.
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SUMMARY:Das neue Kriegsbild und die Folgen für die Bundeswehr
DESCRIPTION:Mit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine seit 2022 verändert sich das Kriegsbild rasant. Schon im Krieg Armenien gegen Aserbaidschan 2020 konnte die wachsende Bedeutung von Drohnen festgestellt werden\, etwa für die Absperrung des Gefechtsfeldes und die Unterbindung von Nachschub und Ersatzzuführung. Das hat sich mit dem Krieg in der Ukraine massiv\nverstärkt. \nAuch auf dem Gebiet der Robotik und Automatisierung gibt es bemerkenswerte Entwicklungen. Hinzu kommt die enorme Bedeutung des Zugangs zu satellitengestützter Aufklärung aller Art\, dokumentiert etwa durch den Rückgriff der ukrainischen Armee auf das Starlink-System des Unternehmens SpaceX. \nWelche Folgen haben diese rasanten Entwicklungen für das Kriegsbild der Zukunft? Und wie muss sich die Bundeswehr mit ihren Partnern in Europa und der NATO darauf einstellen? Darüber diskutieren wir mit unseren Gästen. \n  \nProgramm: \n18:00 Uhr: Begrüßung \nDr. Kathrin Zehender  \n18:10 Uhr: Diskussion mit Generalleutnant Dr. Christian Freuding\, Dr. Hans-Peter Bartels und Prof. Dr. Sönke Neitzel \n19:30 Uhr: Empfang \n  \nAnmeldung \nBitte telefonisch\, per Mail oder Fax.\nDer Eintritt ist frei.\nSie können die Einladung gerne auch an Interessierte weitergeben. \nT +49 331 / 748876–0\nF +49 331 / 748876–15\nkas-brandenburg@kas.de
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LOCATION:Universität Potsdam\, Am Neuen Palais Straße 10; Haus 8\, Raum 1.45\, Potsdam\, 14469
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SUMMARY:3. Mittagsgespräch an Bord mit Staatssekretär Christoph de Vries
DESCRIPTION:Die Deutsche Atlantische Gesellschaft lädt Sie herzlich zu einem Vortrag mit Staatssekretär Christoph de Vries aus dem Bundesministerium des Innern ein\, der aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der inneren Sicherheit beleuchtet. \nIm Mittelpunkt steht die sicherheitspolitische Lage Deutschlands in Zeiten hybrider Bedrohungen\, die auch unmittelbare Auswirkungen auf Kritische Infrastrukturen wie den Hamburger Hafen als eine der zentralen logistischen Drehscheiben Europas haben und darüber hinaus in Form von Cyberangriffe\, Desinformation oder Sabotage auftreten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die zivile Verteidigung als Pendant der militärischen Verteidigung. In diesem Zusammenhang werden Perspektiven und praktische Ansätze der zivil-militärischen Zusammenarbeit vorgestellt\, insbesondere im Hinblick auf effektive Koordination und Ressourcennutzung in komplexen Lagen. \nAuch die anhaltenden Herausforderungen durch Extremismus und Terrorismus sowie deren Auswirkungen auf die innere Sicherheit werden thematisiert. \nDie Veranstaltung bietet fundierte Einblicke aus erster Hand und ordnet aktuelle Entwicklungen in einen größeren sicherheitspolitischen Kontext ein. \nDie Teilnahme verpflichtet zur Bestellung eines Mittagessens (Pannfisch\, Labskaus oder Holsteiner Schnitzel; jeweils ca. 25\,00 EUR). Die Gastronomie berechnet zusätzlich den halben Eintritt für das Museumsschiff (= 4\,50 € pro Person). \nVerbindliche Anmeldung bitte bis spätestens 31. Mai 2026.
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SUMMARY:Was wollen wir? Was können wir?
DESCRIPTION:Europa steht sicherheitspolitisch unter Druck. Russlands Krieg gegen die Ukraine dauert an\, die Eskalationen im Nahen Osten senden Schockwellen bis nach Europa\, weltweit verschärfen sich Konﬂikte neue Machtkonstellationen entstehen. \nIn seinem Buch „Was wollen wir? Was können wir?“ beschreibt Roderich Kiesewetter vor diesem Hintergrund eine gefährliche Versuchung: Wenn Politik schnell handeln will\, wird mit zusätzlichem Geld oft „mehr vom Alten“ beschafft\, statt Strukturen\, Prozesse und Fähigkeiten konsequent an ein verändertes Gefechtsfeld anzupassen. Genau darüber wollen wir sprechen\, klar\, kontrovers und mit Blick auf konkrete Entscheidungen. \nDie Deutsche Atlantische Gesellschaft Nordhessen lädt zu einem Abend ein\, der Buchvorstellung und sicherheitspolitische Debatte verbindet. Roderich Kiesewetter MdB (CDU)\, Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Auswärtigen Ausschuss und stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgruppe Auswärtiges\, eröffnet mit einer Lesepassage und einem Impuls. Anschließend diskutieren wir die Kernfrage seines Buches: \nWas wollen wir? Was können wir? \nWas wollen wir\, was können wir\, und was muss jetzt politisch entschieden werden\, damit Freiheit und Selbstbestimmung nicht zum Prinzip Hoffnung werden? \nMariam Kublashvili\, Präsidentin der Jungen Deutschen Atlantischen Gesellschaft\, moderiert den Abend. Die Politikwissenschaftlerin arbeitet als politische Referentin im Berliner Verbindungsbüro des Hohen Repräsentanten für Bosnien und Herzegowina\, Bundesminister a.D. Christian Schmidt. \nNach der Diskussion freuen wir uns auf persönliche Gespräche in entspannter Runde bei einem Getränk und einem kleinen Snack.
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SUMMARY:Informationsfahrt nach Bonn
DESCRIPTION:  \n  \nVom 24. bis 27. Juni 2026 führt der Regionalkreis Münster gemeinsam mit den Jugendoffizieren Münster\, der »Dienstleistungen mit Kopf und Herz« und dem Büro Bundesstadt Bonn der Konrad-Adenauer-Stiftung eine Informationsfahrt nach Bonn durch. Abfahrt am Mittwoch\, 24. Juni\, um 07:15 Uhr in Münster. Rückfahrt ab Bonn am Samstag\, 27. Juni um 13:00 Uhr. Abfahrt in Münster: Hallenbad Wolbeck am Parkplatz Brandhoveweg\, Münster. \nTagungsbeitrag: 260 Euro (inkl. Unterkunft und teilweise Verpflegung; ohne Transport) \n  \nDas Programm und alle weiteren Infos finden Sie hier.
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SUMMARY:Sicherheit im öffentlichen Raum am Beispiel des Frankfurter Bahnhofsviertels / der Frankfurter Innenstadt
DESCRIPTION:Wir freuen uns sehr\, Sie am 24. Juni 2026 zu einer besonderen Veranstaltung begrüßen zu dürfen. \nAn diesem Abend wird Herr Polizeipräsident Stefan Müller einen Vortrag zur aktuellen sicherheitspolitischen Lage in Frankfurt halten und Einblicke in die strategische Ausrichtung des Polizeipräsidiums geben. Begleitend hierzu wird er thematische Visualisierungen präsentieren\, die zentrale Entwicklungen und Herausforderungen anschaulich verdeutlichen. \nHerr Müller verfügt über eine mehr als vier Jahrzehnte umfassende Laufbahn innerhalb der hessischen Polizei. Nach Stationen in der Kriminalpolizei\, unter anderem in der Mordkommission des Polizeipräsidiums Frankfurt und der Abteilung für Organisierte Kriminalität\, übernahm er verantwortungsvolle Führungsaufgaben im Hessischen Landeskriminalamt und leitete mehrere bedeutende Ermittlungsverfahren. \nSeit 2015 ist er Polizeipräsident\, zunächst im Polizeipräsidium Westhessen in Wiesbaden und seit 2022 in Frankfurt am Main\, wo er die Verantwortung für rund 4.000 Mitarbeitende trägt. Seitdem prägt er die sicherheitspolitische Entwicklung des größten hessischen Polizeipräsidiums maßgeblich. Sein Fokus liegt neben der allgemeinen Kriminalitätsvorbeugung und ‑bekämpfung auf der Sicherheit im öffentlichen Raum. \nFrankfurt hat in den vergangenen Jahren gerade in diesem Bereich eine bemerkenswert positive sicherheitspolitische Entwicklung erlebt: Die Kriminalitätszahlen sind deutlich gesunken\, während die Aufklärungsquoten zu den höchsten seit Beginn der Erfassung zählen. Diese Fortschritte sind eng mit modernen Einsatzstrategien unter Einbindung digitaler Neuerungen verbunden\, die er in seiner bisherigen Amtszeit stetig vorangetrieben hat. Als Beispiele dafür sind die deutlich gesteigerte Polizeipräsenz\, die installierten Videoschutzanlagen in besonders kriminalitätsbelasteten Bereichen sowie das Pilotprojekt zum Einsatz von KI zur Gesichtserkennung anzuführen. Um seinem Anspruch an eine bürgernahe Polizei gerecht zu werden\, baute er die Stellen für Schutzleute vor Ort aus\, sodass den Frankfurterinnen und Frankfurtern mittlerweile 23 solcher Polizistinnen und Polizisten zur Verfügung stehen. \nMit dieser Veranstaltung möchten wir nicht nur Einblicke in die sicherheitspolitische Entwicklung unserer Stadt geben\, sondern zugleich die Arbeit der Polizei würdigen und danken. Die Frauen und Männer des Polizeipräsidiums Frankfurt leisten Tag für Tag einen unverzichtbaren Beitrag für das Zusammenleben in unserer Stadt – mit Professionalität\, Mut und großem persönlichem Engagement. \nIm Anschluss an den Vortrag haben Sie die Möglichkeit\, Fragen zu stellen\, in den Austausch zu gehen\, und wir laden Sie herzlich zu einem kleinen Empfang ein. \nDie Evangelische Akademie ist barrierefrei erreichbar; Aufzug\, stufenlose Zugänge und barrierefreie Sanitäranlagen sind vorhanden. Die Anreise mit ÖPNV (Römerberg/Dom‑Römer) ist problemlos möglich.  \nWir bitten um verbindliche Anmeldung bis spätestens 18. Juni 2026. Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie hier.
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