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SUMMARY:Mission Luftüberlegenheit
DESCRIPTION:Die internationale Sicherheitsordnung befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine\, zunehmende geopolitische Spannungen sowie neue technologische Entwicklungen stellen die Streitkräfte Deutschlands und ihrer Bündnispartner vor erhebliche Herausforderungen. Insbesondere die Fähigkeit zur Luftüberlegenheit gewinnt dabei als Voraussetzung glaubwürdiger Abschreckung und wirksamer Verteidigung zunehmend an Bedeutung. \nVor diesem Hintergrund laden wir Sie zu einem Vortrag mit dem Inspekteur der Luftwaffe\, Generalleutnant Holger Neumann\, ein. Unter dem Titel „Mission Luftüberlegenheit“ wird Generalleutnant Neumann einen Einblick in die strategischen Aufgaben\, Fähigkeiten und Perspektiven der deutschen Luftwaffe geben. Dabei stehen Fragen der Landes- und Bündnisverteidigung\, die Einbindung in NATO-Strukturen sowie die zukünftige Ausrichtung moderner Luftstreitkräfte im Mittelpunkt. Darüber hinaus wird der Vortrag die sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen beleuchten\, unter denen die Luftwaffe ihren Auftrag erfüllt\, und aufzeigen\, welche Bedeutung Innovation\, Einsatzbereitschaft und internationale Zusammenarbeit für die Sicherheit Deutschlands und Europas besitzen. \nDas Forum Hamburg der Deutschen Atlantischen Gesellschaft in Kooperation mit dem Freundeskreis Ausbildung ausländischer Offizier an der Führungsakademie der Bundeswehr lädt Sie herzlich zu diesem Informationsvortrag ein. Um verbindliche Zusage bis 04. Juni 2026 wird gebeten. Bitte beachten Sie\, dass der Einlass nur nach Anmeldung und mit einem gültigen Ausweispapier möglich ist. Teilnehmer aus Staaten\, die nicht der EU angehören\, bitten wir um einen vorherigen Hinweis. Gäste sind uns wie immer herzlich willkommen!
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SUMMARY:Was wollen wir? Was können wir?
DESCRIPTION:Europa steht sicherheitspolitisch unter Druck. Russlands Krieg gegen die Ukraine dauert an\, die Eskalationen im Nahen Osten senden Schockwellen bis nach Europa\, weltweit verschärfen sich Konflikte neue Machtkonstellationen entstehen. \nIn seinem Buch „Was wollen wir? Was können wir?“ beschreibt Roderich Kiesewetter vor diesem Hintergrund eine gefährliche Versuchung: Wenn Politik schnell handeln will\, wird mit zusätzlichem Geld oft „mehr vom Alten“ beschafft\, statt Strukturen\, Prozesse und Fähigkeiten konsequent an ein verändertes Gefechtsfeld anzupassen. Genau darüber wollen wir sprechen\, klar\, kontrovers und mit Blick auf konkrete Entscheidungen. \nDie Deutsche Atlantische Gesellschaft Nordhessen lädt zu einem Abend ein\, der Buchvorstellung und sicherheitspolitische Debatte verbindet. Roderich Kiesewetter MdB (CDU)\, Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Auswärtigen Ausschuss und stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgruppe Auswärtiges\, eröffnet mit einer Lesepassage und einem Impuls. Anschließend diskutieren wir die Kernfrage seines Buches: \nWas wollen wir? Was können wir? \nWas wollen wir\, was können wir\, und was muss jetzt politisch entschieden werden\, damit Freiheit und Selbstbestimmung nicht zum Prinzip Hoffnung werden? \nMariam Kublashvili\, Präsidentin der Jungen Deutschen Atlantischen Gesellschaft\, moderiert den Abend. Die Politikwissenschaftlerin arbeitet als politische Referentin im Berliner Verbindungsbüro des Hohen Repräsentanten für Bosnien und Herzegowina\, Bundesminister a.D. Christian Schmidt. \nNach der Diskussion freuen wir uns auf persönliche Gespräche in entspannter Runde bei einem Getränk und einem kleinen Snack.
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SUMMARY:Meine Dienstzeit in drei verschiedenen Armeen — Unterschiede in Technik\, Taktik und Einsatzgrundsätzen
DESCRIPTION:Unser Referent diente als Pilot in drei verschiedenen Armeen: Nationale Volksarmee\, Sowjetarmee und Bundeswehr. Seine Karriere begann in der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR. Dann diente er mehrmals in der Sowjetarmee zur Piloten- und Generalstabsausbildung. Er flog unter anderem die MiG-21 und 23. Nach der Wiedervereinigung folgte seine zweite Karriere in der Bundes-Luftwaffe\, wo er den Alpha Jet und die Phantom F4 flog. Diese einzigartige Laufbahn ermöglichte ihm tiefe Einblicke sowohl in die fliegerischen\, taktischen und technischen Besonderheiten der Luftfahrzeuge\, als auch in die unterschiedlichen Einsatzphilosophien. Freuen wir uns auf Oberst i.G. a.D. Norbert Heß. \nAnmeldungen bitte unter Tel.-Nr: 04135/ 7988 oder per Mail: Christian@mail-engel.de
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SUMMARY:Wirtschaft als Sicherheitsfrage. Wie verwundbar ist Deutschland?
DESCRIPTION:Die Deutsche Atlantische Gesellschaft und das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) laden Sie herzlich zu einer Podiumsdiskussion am 22. Juni 2026 nach Halle (Saale) ein. Wirtschaftliche Stärke\, politische Handlungsfähigkeit und Sicherheit sind heute enger miteinander verknüpft denn je. Globale Lieferketten\, Energieabhängigkeiten\, der Zugang zu Rohstoffen und internationale Handelswege sind längst nicht mehr allein wirtschaftspolitische Fragen – sie berühren unmittelbar die strategische Handlungsfähigkeit Deutschlands. Doch wie verwundbar ist unser Land tatsächlich? Und welche Schlüsse ziehen wir daraus für Sachsen-Anhalt\, für Europa und für die kommenden Jahre? \nDiesen Fragen widmet sich unser Podium aus Wirtschaft\, Sicherheitspolitik und Journalismus: \n\nProf. Dr. Reint Gropp\, Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle\nCatiana Krapp\, Handelsblatt\nOberst Torsten Alme\, Landeskommando Sachsen-Anhalt\n\nDurch den Abend führt der Journalist und Autor Werner Sonne. \nDie Veranstaltung bildet zugleich den feierlichen Auftakt unseres Projekts „Klartext Sicherheit« in Sachsen-Anhalt\, mit dem wir neue Räume für einen verständlichen und sachlichen Dialog über Sicherheitspolitik schaffen. \nEintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten. \nNach der Podiumsdiskussion laden wir Sie herzlich zu einem Get-Together ein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf einen anregenden Austausch.
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SUMMARY:Die transatlantischen Beziehungen in einer Phase geopolitischer Neuordnung
DESCRIPTION:Die transatlantischen Beziehungen befinden sich gegenwärtig in einer Phase intensiver politischer\, sicherheits- und wirtschaftspolitischer Neujustierung. Fragen der europäischen Handlungsfähigkeit\, der sicherheitspolitischen Verantwortung innerhalb der NATO\, der wirtschaftlichen Zusammenarbeit sowie der strategischen Rolle Europas gegenüber den Vereinigten Staaten prägen zunehmend die öffentliche und politische Debatte – auch hier in Deutschland. Hinzu kommen aktuelle transatlantische Wirtschaftsfragen\, etwa in den Bereichen Industriepolitik\, Handelsbeziehungen\, Energie- und Technologiekooperation sowie der Stärkung der wirtschaftlichen Resilienz der westlichen Demokratien. \nVor diesem Hintergrund laden wir Sie sehr herzlich zu einer Abendveranstaltung ein\, die diese Entwicklungen aus politischer und wirtschaftlicher Perspektive beleuchten und zur vertieften Diskussion anregen soll. \nGeplanter Ablauf und Mitwirkende \nBegrüßung: \nAlptekin Kirci\, Rechtsanwalt und Regionalleiter der Deutsch-Atlantischen Gesellschaft in Hannover \nMaximilian Schmidt\, Geschäftsführer Arbeit und Leben Niedersachsen gGmbH \nVortrag: \nMetin Hakverdi\, MdB\, Koordinator der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit (Coordinator of Transatlantic Cooperation) \nImpuls: \nMaike Bielfeldt\, Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover mit einem Impuls zur Perspektive der regionalen Wirtschaft \nDr. Jochen Köckler\, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Messe AG\, Hannover mit einem Impuls zum Thema Internationale Leitmessen als Brückenbauer in den transatlantischen Beziehungen: Chancen für die regionale und deutsche Wirtschaft \nModeration: \nMartin Brüning \nIm Anschluss an den Impulsvortrag von Herrn Hakverdi ist eine moderierte Podiumsdiskussion mit den genannten Mitwirkenden vorgesehen. Daran schließt sich ein Get-together mit Buffet an\, das Gelegenheit für vertiefende Gespräche\, persönlichen Austausch und das Knüpfen neuer Kontakte bietet. \nEinlass ab 17:30 Uhr. \n 
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SUMMARY:Informationsfahrt nach Bonn
DESCRIPTION:  \n  \nVom 24. bis 27. Juni 2026 führt der Regionalkreis Münster gemeinsam mit den Jugendoffizieren Münster\, der »Dienstleistungen mit Kopf und Herz« und dem Büro Bundesstadt Bonn der Konrad-Adenauer-Stiftung eine Informationsfahrt nach Bonn durch. Abfahrt am Mittwoch\, 24. Juni\, um 07:15 Uhr in Münster. Rückfahrt ab Bonn am Samstag\, 27. Juni um 13:00 Uhr. Abfahrt in Münster: Hallenbad Wolbeck am Parkplatz Brandhoveweg\, Münster. \nTagungsbeitrag: 260 Euro (inkl. Unterkunft und teilweise Verpflegung; ohne Transport) \n  \nDas Programm und alle weiteren Infos finden Sie hier.
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SUMMARY:Sicherheit im öffentlichen Raum am Beispiel des Frankfurter Bahnhofsviertels / der Frankfurter Innenstadt
DESCRIPTION:Wir freuen uns sehr\, Sie am 24. Juni 2026 zu einer besonderen Veranstaltung begrüßen zu dürfen. \nAn diesem Abend wird Herr Polizeipräsident Stefan Müller einen Vortrag zur aktuellen sicherheitspolitischen Lage in Frankfurt halten und Einblicke in die strategische Ausrichtung des Polizeipräsidiums geben. Begleitend hierzu wird er thematische Visualisierungen präsentieren\, die zentrale Entwicklungen und Herausforderungen anschaulich verdeutlichen. \nHerr Müller verfügt über eine mehr als vier Jahrzehnte umfassende Laufbahn innerhalb der hessischen Polizei. Nach Stationen in der Kriminalpolizei\, unter anderem in der Mordkommission des Polizeipräsidiums Frankfurt und der Abteilung für Organisierte Kriminalität\, übernahm er verantwortungsvolle Führungsaufgaben im Hessischen Landeskriminalamt und leitete mehrere bedeutende Ermittlungsverfahren. \nSeit 2015 ist er Polizeipräsident\, zunächst im Polizeipräsidium Westhessen in Wiesbaden und seit 2022 in Frankfurt am Main\, wo er die Verantwortung für rund 4.000 Mitarbeitende trägt. Seitdem prägt er die sicherheitspolitische Entwicklung des größten hessischen Polizeipräsidiums maßgeblich. Sein Fokus liegt neben der allgemeinen Kriminalitätsvorbeugung und ‑bekämpfung auf der Sicherheit im öffentlichen Raum. \nFrankfurt hat in den vergangenen Jahren gerade in diesem Bereich eine bemerkenswert positive sicherheitspolitische Entwicklung erlebt: Die Kriminalitätszahlen sind deutlich gesunken\, während die Aufklärungsquoten zu den höchsten seit Beginn der Erfassung zählen. Diese Fortschritte sind eng mit modernen Einsatzstrategien unter Einbindung digitaler Neuerungen verbunden\, die er in seiner bisherigen Amtszeit stetig vorangetrieben hat. Als Beispiele dafür sind die deutlich gesteigerte Polizeipräsenz\, die installierten Videoschutzanlagen in besonders kriminalitätsbelasteten Bereichen sowie das Pilotprojekt zum Einsatz von KI zur Gesichtserkennung anzuführen. Um seinem Anspruch an eine bürgernahe Polizei gerecht zu werden\, baute er die Stellen für Schutzleute vor Ort aus\, sodass den Frankfurterinnen und Frankfurtern mittlerweile 23 solcher Polizistinnen und Polizisten zur Verfügung stehen. \nMit dieser Veranstaltung möchten wir nicht nur Einblicke in die sicherheitspolitische Entwicklung unserer Stadt geben\, sondern zugleich die Arbeit der Polizei würdigen und danken. Die Frauen und Männer des Polizeipräsidiums Frankfurt leisten Tag für Tag einen unverzichtbaren Beitrag für das Zusammenleben in unserer Stadt – mit Professionalität\, Mut und großem persönlichem Engagement. \nIm Anschluss an den Vortrag haben Sie die Möglichkeit\, Fragen zu stellen\, in den Austausch zu gehen\, und wir laden Sie herzlich zu einem kleinen Empfang ein. \nDie Evangelische Akademie ist barrierefrei erreichbar; Aufzug\, stufenlose Zugänge und barrierefreie Sanitäranlagen sind vorhanden. Die Anreise mit ÖPNV (Römerberg/Dom‑Römer) ist problemlos möglich.  \nWir bitten um verbindliche Anmeldung bis spätestens 18. Juni 2026. Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie hier.
URL:https://ata-dag.de/veranstaltung/sicherheit-im-oeffentlichen-raum-am-beispiel-des-frankfurter-bahnhofsviertels-der-frankfurter-innenstadt/
LOCATION:Evangelische Akademie Frankfurt\, (Großer Saal\, 2. Stock)\, Römerberg 9\, Frankfurt am Main\, 60311
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SUMMARY:Gesamtverteidigung und hybride Bedrohung - Weltraum - Krieg der Zukunft?
DESCRIPTION:  \n  \nGemeinsam mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. und dem Landeskommando Thüringen der Bundeswehr lädt die Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V. zum 11. Sicherheitsdialog am 25. Juni 2026 nach Erfurt ein. \nUnter der Schirmherrschaft des Thüringer Ministerpräsidenten Mario Voigt widmet sich die Veranstaltung zwei zentralen sicherheitspolitischen Fragen: Wie kann Gesamtverteidigung angesichts hybrider Bedrohungen gelingen? Und welche Rolle spielt der Weltraum für die Konflikte der Zukunft? \nDas erste Panel zum Thema „Gesamtverteidigung und hybride Bedrohung“ wird von General a.D. Eberhard Zorn\, Vizepräsident der GSP\, geleitet. Es diskutieren Georg Maier\, Minister für Inneres\, Kommunales und Landesentwicklung des Freistaats Thüringen\, Generalleutnant Alexander Sollfrank\, Befehlshaber des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr\, Generalmajor Jochen Deuer\, Kommandeur des Logistikkommandos der Bundeswehr\, sowie Staatssekretär a.D. Christian Seel\, Leiter der Stabsstelle Strategische Resilienz und Gesamtverteidigung in der Staatskanzlei des Saarlandes. Ergänzt wird das Panel durch einen Input der Jungen GSP zur Gesamtverteidigung. \nDas zweite Panel „Weltraum – Krieg der Zukunft?“ leitet PD Dr. Antje Nötzold\, Senior Researcher am SACS der Universität der Bundeswehr München\, Privatdozentin an der TU Chemnitz und Vizepräsidentin der GSP. Mit ihr diskutieren Generalmajor Michael Traut\, Kommandeur des Weltraumkommandos der Bundeswehr\, Dr. Enrico Fels\, Geschäftsführer des Center for Advanced Security\, Strategic and Integration Studies (CASSIS) der Universität Bonn\, sowie Dr. Regina Peldszus\, Specialist for Space Security beim European External Action Service. \nDie Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr im Victor’s Residenz-Hotel Erfurt. Im Anschluss an die Panels laden wir Sie ab 20:45 Uhr zu einem Empfang mit Imbiss und Getränken ein. \nDie Anmeldung erfolgt über die Website der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. \n 
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SUMMARY:Konfliktregion Indopazifik - Eine Projektionsfläche für den Anspruch auf Macht und Raum
DESCRIPTION:Wieso ist die Lage im Indopazifischen Raum und besonders im Südchinesischen Meer für Deutschland relevant? Es wäre ein Trugschluss anzunehmen\, dass diese weit entfernte Region für die wirtschaftlichen und politischen Interessen Deutschlands nur von untergeordneter Bedeutung ist. Tatsächlich hat sich das Südchinesische Meer (SCM) zu einem der bedeutends­ten geopolitischen Brennpunkte des 21. Jahrhunderts entwickelt. In seinem Vortrag analysiert unser Gast\, Oberstleutnant van Breevoort die komplexe Konfliktdynamik in der Region vor dem Hintergrund sich verschiebender globaler Machtverhältnisse. Es wird deutlich\, dass die Rele­vanz des Konflikts weit über die regionalen Grenzen hinausgeht: \nDas Südchinesische Meer ist in gewisser Weise die Herzkammer des Indopazifiks und nicht nur aufgrund seiner strategischen Handelsrouten und reichen Ressourcenvorkommen von globaler Bedeutung\, sondern auch aufgrund der dort agierenden Akteure. In den vergangenen Jahren hat die Rivalität zwischen der Volksrepublik China (CHN) und den USA kontinuierlich zugenom­men und im SCM prallen die gegensätzlichen Interessen immer stärker aufeinander. In seinem Vortrag analysiert unser Gast\, wie CHN durch die Schaffung künstlicher Inseln und den Ausbau militärischer Präsenz seine Ansprüche im Südchinesischen Meer durchzusetzen versucht. Auf der anderen Seite versuchen die USA und ihre Verbündeten durch verstärkte militärische Präsenz und strategische Partnerschaften ein Gegengewicht zu schaffen. Diese und weitere Konfliktfaktoren werden aufgezeigt und beleuchtet. Der Referent wird auch aufzeigen\, dass bis­herige diplomatische Lösungsansätze keine nachhaltige Entspannung bewirken konnten. Weder die vom Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN) ausgehenden Initiativen\, noch internationale Schiedssprüche haben dazu geführt\, dass zentrale Streitpunkte beigelegt werden konnten. So muss festgestellt werden\, dass das Konfliktpotenzial im Südchinesischen Meer ernsthafte geopolitische und wirtschaftliche Implikationen für die internationale Gemeinschaft\, einschließlich Deutschlands\, birgt. Trotz multipler weltweiter Krisenherde\, muss der Konflikt aktiv angegangen werden\, um eine weitere Verschärfung zu vermeiden. Die fortschreitende Militarisierung der Region bzw. des Konflikts gilt es zu beenden. Stattdessen müssen sowohl diplomatische Entschlossenheit als auch verstärkte regionale Zusammenarbeit unter Berück­sichtigung des internationalen Rechts in den Mittelpunkt aller Bemühungen gestellt werden. \nGerade vor dem Hintergrund der Spannungen in Bezug auf die durch CHN immer wieder forcierten Ansprüche auf einen Anschluss der Republik China (Taiwan) an die Volksrepublik und die aktuelle Rolle der USA im Irankonflikt\, wird dieses Thema genug Stoff für eine anschließende interessante Aussprache bieten. \nZu dieser Vortragsveranstaltung\, die die Deutschen Atlantischen Gesellschaft zusammen mit dem RK WEST der Clausewitz-Gesellschaft\,  der Sektion Köln-Bonn der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik e.V. sowie der Bonner Sektion der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. durchführen wird\, laden wir Sie  herzlich ein. \nAnmeldungen bitte bis Mittwoch\, 24. Juni 2026 an rkwest@clausewitz-gesellschaft.de (unter Angabe von Dienstgrad/Titel\, Vorname\, Name\, Wohnort). Zum Einlass ist ein Ausweisdokument zwingend notwendig!
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SUMMARY:Resiliente Gesellschaft & Gesamtverteidigung Deutschlands: Erfahrungen aus den baltischen Staaten im Kampf gegen Cyberangriffe und Desinformation
DESCRIPTION:Mit Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine seit 2022 ist die Bedeutung von Cyberangriffen und Desinformation deutlich sichtbar geworden. Angriffe auf staatliche Institutionen\, kritische Infrastrukturen und digitale Netzwerke gehören heute ebenso zum Instrumentarium moderner Kriegsführung wie gezielte Einflussoperationen in sozialen Medien. Ziel ist dabei nicht nur die Schwächung militärischer Fähigkeiten\, sondern auch die Verunsicherung von Gesellschaften und die Beeinflussung politischer Entscheidungen. Besonders die baltischen Staaten haben sich aufgrund ihrer geografischen Lage und ihrer Erfahrungen mit russischen Einflussversuchen frühzeitig auf diese Bedrohungen eingestellt. Vor allem Estland gilt international als Vorreiter bei der digitalen Resilienz\, dem Schutz kritischer Infrastrukturen und der Einbindung der Gesellschaft in Fragen der nationalen Sicherheit. \nWelche Lehren kann Deutschland aus den Erfahrungen der baltischen Staaten ziehen? Wie können Staat und Gesellschaft widerstandsfähiger gegenüber Cyberangriffen und Desinformation werden? Und welche Rolle spielt die Gesamtverteidigung in einer zunehmend hybriden Sicherheitsordnung? \nDarüber diskutieren wir mit Botschafter a.D. Christoph Eichhorn\, der während seiner Zeit als deutscher Botschafter in Estland die dortigen Entwicklungen aus nächster Nähe begleiten konnte. \nDie Moderation übernimmt Christina Bachmann von der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. (GSP).
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SUMMARY:Deutschland und das Baltikum: wirtschaftliche Zusammenarbeit und Sicherheit im Ostseeraum
DESCRIPTION:Die wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den baltischen Staaten zeigt sich im Ostseeraum besonders konkret – auch auf Landes- und kommunaler Ebene. Mecklenburg‑Vorpommern und Lettland verbindet eine gewachsene Partnerschaft\, die sich unter anderem in der engen Beziehung zwischen Rostock und seiner Partnerstadt Riga widerspiegelt\nGemeinsame Wirtschaftsinteressen\, maritime Infrastruktur\, Handel und Innovation machen die Ostsee zu einem verbindenden Wirtschaftsraum.\nZugleich ist sie ein zentraler Sicherheitsraum Europas. Der Blick auf den Ostseeraum richtet sich dabei bewusst nicht allein auf Russland\, sondern auf die Fähigkeit der Anrainerstaaten\, durch Kooperation\, Resilienz und Partnerschaft Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten. Die Diskussion beleuchtet\, wie wirtschaftliche Zusammenarbeit und sicherheitspolitische Verantwortung im Ostseeraum gemeinsam gedacht und gestaltet werden können. \nIm Rahmen einer Diskussionsveranstaltung sprechen wir über die wirtschaftliche Zusammenarbeit und die sicherheitspolitischen Herausforderungen im Ostseeraum. \nDie Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) statt. \nIm Anschluss laden wir Sie zu einem kleinen Get-together ein. \nAnmeldungen hier.
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