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SUMMARY:Russland im fünften Kriegsjahr gegen die Ukraine
DESCRIPTION:*** Anmeldung nicht mehr möglich\, die Veranstaltung ist bereits ausgebucht. *** \nSeit 2022 wurde fast jeder technologischer „Game Changer« im Krieg Russlands gegen die Ukraine binnen Monaten relativiert – ein Muster\, das zeigt\, wie leicht man Innovationsdynamik mit strategischen Wendepunkten verwechseln kann. Alexey Yusupov richtet den Blick auf die strukturellen Faktoren hinter Russlands Kriegsführung – Wirtschaft\, Demographie\, gesellschaftlicher Rückhalt\, russische Bündnis- und Außenpolitik – und fragt\, wie sich daraus eine realistische Bedrohungsanalyse ableiten lässt. \nSeine Analysen werden u.a. von der NATO\, dem Auswärtigen Amt\, der Bundeswehr und deutschen Leitmedien nachgefragt. \nDie Präsenz-Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Verband der Reservisten der Bundeswehr\, der Clausewitz-Gesellschaft\, dem Center for Advanced Security\, Strategic and Integration Studies (CASSIS) der Universität Bonn\, der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) und Women in International Security Deutschland (WIIS) durchgeführt. \nWir laden Sie und weitere Interessierte aus Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis herzlich zu dieser Kooperationsveranstaltung ein und freuen uns auf Sie. \n 
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SUMMARY:Sicherheitslage im Ostseeraum – brisant?!
DESCRIPTION:Zwischen russischer Aufrüstung\, hybriden Bedrohungen und einer veränderten NATO-Strategie hat sich der Ostseeraum zu einer der sicherheitspolitisch sensibelsten Regionen Europas entwickelt. Die Stationierung deutscher Truppen in Litauen\, die zunehmende Bedeutung der Ostsee für die Bündnisverteidigung sowie wiederholte Sabotagevorfälle gegen kritische Infrastruktur werfen zentrale Fragen nach der zukünftigen Sicherheitsordnung in Nordosteuropa auf. \nWelche sicherheitspolitischen Herausforderungen prägen die Region? Welche Rolle übernehmen Deutschland und die NATO bei der Abschreckung und Verteidigung der Ostflanke? Und welche Bedeutung haben hybride Bedrohungen für die Stabilität im Ostseeraum? \nDiese Fragen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung\, bei der Expertinnen und Experten aktuelle Entwicklungen einordnen und gemeinsam mit dem Publikum diskutieren. \nAnmeldungen hier.
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SUMMARY:Handlungsfähig in der Krise – die Bundeswehr im Aufwuchs
DESCRIPTION:Viele verfolgen mit großem Interesse\, wie Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius\, das Bundesministerium der Verteidigung und die Bundeswehr die Weichen für den Aufbau der Bundeswehr zur stärksten konventionellen Landstreitkraft der NATO in Europa stellen und diesen Prozess vorantreiben. Der Minister zeigt dabei so viel Präsenz bei der Truppe\, in der Öffentlichkeit und in den Medien wie kaum ein Verteidigungsminister vor ihm. \nEinige Entscheidungen erscheinen nachvollziehbar\, etwa die Absage des Fregattenbaus in den Niederlanden aufgrund der Kosten\, die Entwicklung eines deutsch-französischen Kampfflugzeugs oder die dauerhafte Stationierung einer deutschen Brigade in Litauen. \nBeim Thema Personalgewinnung bleiben jedoch viele Fragen offen. Einerseits wird betont\, dass die Bundeswehr dringend Personal benötigt\, um Abschreckung und Bündnisverteidigung sicherzustellen. Andererseits erscheint der Weg dorthin nicht immer eindeutig. Bis 2030 soll die Bundeswehr von derzeit rund 180.000 Soldatinnen und Soldaten auf insgesamt bis zu 460.000 aktiven Soldatinnen und Soldaten sowie Reservistinnen und Reservisten anwachsen. Gleichzeitig erhält die Reserve eine neue Rolle\, deren konkrete Ausgestaltung noch nicht vollständig erkennbar ist. Dennoch sieht Verteidigungsminister Pistorius derzeit keinen Bedarf für eine Wiedereinführung der Wehrpflicht. Für ihn bleibt Freiwilligkeit das „Gebot der nächsten Jahre“. \nIn einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 27. Juni 2026 erklärte er: „Natürlich steht die Frage im Raum: Was\, wenn wir in ein paar Jahren mehr freie Plätze als geeignete Bewerberinnen und Bewerber haben sollten? Es war von Anfang an in der Koalition vereinbart\, dass wir dann gegensteuern müssen.“ \nWas bedeutet das konkret für den Personalaufbau der Bundeswehr? Welche Rolle soll die Reserve künftig übernehmen? Und reicht das freiwillige Modell aus\, um die angestrebten Personalziele zu erreichen? \nDiesen Fragen widmet sich die Veranstaltung am 20. August. Ein ausgewiesener Fachmann wird die aktuellen Entwicklungen einordnen und erläutern\, wie der geplante Personalaufbau gelingen soll. Unser Referent Brigadegeneral Reiland wird unter anderem die sicherheitspolitischen Krisen unserer Zeit\, die Entscheidung zum Aufwuchs der Bundeswehr als Folge davon\, den neuen Wehrdienst als Motor des Aufwuchses sowie Aufwuchs und Offizierkorps behandeln. Im Anschluss besteht Gelegenheit zur Diskussion. \nWir lassen den Vortragsabend wie gewohnt mit Gesprächen bei einem Glas Wasser\, Wein und Brezeln mit unserem Referenten ausklingen. \nAnmeldung\nMelden Sie gerne auch Freunde und Bekannte zu unserer Veranstaltung namentlich an. Wir weisen darauf hin\, dass die Raumkapazität begrenzt ist und aufgrund der Zugangskontrolle an der Wache nur Personen an der Veranstaltung teilnehmen können\, die sich zuvor fristgerecht bis zum 13. August 2026 angemeldet haben.
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SUMMARY:Europa in der Polykrise: Souveräner Akteur oder geopolitischer Spielball?
DESCRIPTION:  \n  \nZu Beginn des Jahres 2026 sieht sich die Europäische Union mit einer komplexen Verdichtung globaler Spannungsfelder konfrontiert. Inmitten dieser „Polykrise“ – geprägt von geopolitischen Verschiebungen\, technologischem Wettbewerb und erodierenden multilateralen Strukturen – steht die europäische Handlungsfähigkeit zunehmend auf dem Prüfstand. Angesichts strategischer Abhängigkeiten\, außenpolitischer und wirtschaftlicher Herausforderungen drängt die Frage nach einer souveränen Neupositionierung. Diese Zäsur wirft grundlegende Fragen zur künftigen Selbstbehauptung und Sicherheit auf\, über die wir mit ausgewiesenen Expertinnen und Experten und einer anschließenden Fragerunde im Rahmen des 7. UNESCO-Diskussionsforums fachkundig diskutieren möchten.
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SUMMARY:Transatlantischer Stresstest: Die Zukunft der NATO
DESCRIPTION:Die transatlantischen Sicherheitsbeziehungen stehen vor ihrer bislang größten Bewährungsprobe. Trotz vieler aktueller Herausforderungen – vom Krieg Russlands gegen die Ukraine bis hin zum Aufstieg Chinas zur selbstbewussten Weltmacht – muss möglichst rasch eine neue militärische Lastenteilung zwischen den Vereinigten Staaten und ihren NATO-Verbündeten erreicht werden\, die der neuen internationalen Lage umfassend Rechnung trägt. Über diese Entwicklungen spricht der langjährige NATO-Experte Michael Rühle. \nKann die transatlantische Gemeinschaft diesen tiefgreifenden Wandel meistern\, oder wird sie daran zerbrechen? Nachdem zunächst über eine angeblich unvermeidlich gewordene transatlantische Scheidung spekuliert wurde\, ist inzwischen mehr Nüchternheit in die Diskussion eingekehrt. Wie der Gipfel von Ankara einmal mehr gezeigt hat\, bleibt die NATO Dreh- und Angelpunkt der transatlantischen Sicherheitspolitik – allerdings mit einem stetig wachsenden Anteil der Europäer an der gemeinsamen Sicherheitsvorsorge. Transatlantische Differenzen wird es auch künftig geben\, aber sie bleiben beherrschbar\, solange beiden Seiten des Atlantiks bewusst ist\, dass sie einander brauchen.
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LOCATION:Museumsschiff Rickmer Rickmers\, Landungsbrücken\, Ponton 1a\, Hamburg\, 20359\, Deutschland
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SUMMARY:Die Deutsche Marine zwischen Schattenflotte und der Straße von Hormus
DESCRIPTION:Die russische Schattenflotte umgeht westliche Sanktionen und füllt so die russische Kriegskasse. In der Ostsee werden Unterwasserkabel und Pipelines sabotiert\, in der Straße von Hormus treiben Seeminen. Die Freiheit der Seewege und die Sicherheit kritischer Infrastruktur stehen unter Druck wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr. Die Deutsche Marine steht vor der Aufgabe\, Europas Seewege zu sichern und gleichzeitig den Aufwuchs ihrer eigenen Fähigkeiten voranzutreiben. Doch wie steht es tatsächlich um den Zustand unserer Marine? Und welchen Beitrag kann und muss Deutschland auf den Weltmeeren leisten? \nÜber diese Fragen spricht das Regionalforum Nordhessen der Deutschen Atlantischen Gesellschaft mit Vizeadmiral Axel Deertz\, Befehlshaber der Flotte und Unterstützungskräfte sowie Stellvertreter des Inspekteurs der Marine. \nDeertz ist Schnellbootfahrer. Er übernahm mehrfach als Kontingentführer bei NATO-Einsätzen im Mittelmeer und in der Ägäis Verantwortung und kommandierte die Standing NATO Maritime Group 2. Im Bundeskanzleramt leitete er den Bundessicherheitsrat. Heute verantwortet er den Aufbau der Marine in einer Zeit\, in der die Bedrohungen auf See so vielfältig sind wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr. \nUnter der Schirmherrschaft von Regierungspräsident Mark Weinmeister und Oberbürgermeister Dr. Sven Schoeller laden wir zu einem sicherheitspolitischen Sommerabend am Kasseler Hafen ein. Das Gespräch mit Vizeadmiral Deertz beginnt um 18:00 Uhr. Ab 19:00 Uhr laden wir zu einem sommerlichen Beisammensein am Hafen ein. Kapitän zur See d.R. Jan Hörmann bietet dabei einen kurzen historischen Einblick in die Geschichte des Kasseler Hafens. In entspannter Atmosphäre wollen wir den Abend mit Ihnen ausklingen lassen und ins Gespräch kommen. Für Speisen und Getränke zum Selbstkostenbeitrag ist gesorgt. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung bis 24. August ist erforderlich!
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CATEGORIES:Regionalkreis Nordhessen
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SUMMARY:Wahlen im Visier
DESCRIPTION:Webinar mit Vorträgen und Q&A \n \n  \n  \nDesinformation ist zu einer zentralen Herausforderung für demokratische Meinungsbildungsprozesse geworden. Besonders im Umfeld von Wahlen können falsche und manipulierte Informationen politische Akteure diskreditieren und Zweifel an der Integrität demokratischer Verfahren säen. Die Bundestagswahl 2025 hat gezeigt\, dass koordinierte Desinformationskampagnen und digitale Einflussoperationen auch in Deutschland eine konkrete Herausforderung darstellen. Zugleich zeigen Untersuchungen\, dass bei nahezu allen im Jahr 2024 weltweit abgehaltenen Wahlen manipulative Informationspraktiken dokumentiert wurden. \nVor diesem Hintergrund richtet sich der Blick auf die anstehenden Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. Beide Wahlen finden in einem politisch und gesellschaftlich angespannten Umfeld statt\, in dem digitale Informationsräume eine immer größere Rolle für die politische Meinungsbildung spielen. Damit stellt sich auch die Frage\, welche Bedeutung Desinformation im Vorfeld der Wahlen gewinnen kann. \nDie Veranstaltung „Wahlen im Visier – Desinformation vor den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt“ bringt Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Gemeinsam mit der Medienanstalt Sachsen-Anhalt\, dem Center für Monitoring\, Analyse und Strategie (CeMAS) und der Bertelsmann Stiftung werden aktuelle Erkenntnisse aus Forschung und Monitoring eingeordnet und auf die bevorstehenden Landtagswahlen bezogen. \nIm Mittelpunkt steht zunächst die Frage\, was Desinformation überhaupt ist und wie sie sich von Fehlinformation oder politischer Zuspitzung unterscheidet. Darauf aufbauend richtet sich der Blick auf aktuelle Erkenntnisse aus der Beobachtung digitaler Informationsräume: Welche Narrative\, Verbreitungswege und digitalen Einflussstrategien sind zu beobachten? Und welche Entwicklungen zeichnen sich mit Blick auf Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ab? \nDaran anschließend geht es um konkrete Handlungsmöglichkeiten. Wie können sich demokratische Akteure und insbesondere Wählerinnen und Wähler vor Desinformation schützen? Wie lassen sich manipulative Inhalte erkennen und Quellen kritisch prüfen? Und wie kann ein bewusster Umgang mit Informationen die eigene Widerstandsfähigkeit gegenüber Desinformation stärken? \nDie digitale Veranstaltung verbindet fachliche Impulse mit einer gemeinsamen Diskussion und bietet anschließend Raum für Fragen aus dem Publikum.
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SUMMARY:Desinformation und Extremismus
DESCRIPTION:Seit der COVID-19-Pandemie stehen Politik\, Wissenschaft und Sicherheitsbehörden vor einer Entwicklung\, die sich nur schwer in klassische Extremismuskategorien einordnen lässt. Ereignisse wie der Sturm auf den Reichstag im August 2020 oder die Aufdeckung der mutmaßlichen Umsturzpläne der Patriotischen Union im Jahr 2022 haben gezeigt\, dass sich neue Formen politischer Radikalisierung und Mobilisierung herausbilden. Dabei treten Akteursgruppen in Erscheinung\, die sich aus unterschiedlichen politischen und ideologischen Milieus zusammensetzen und durch gemeinsame Verschwörungserzählungen\, Desinformation sowie ihre Vernetzung über soziale Medien verbunden sind. \nZwischen Querdenken-Bewegung\, Reichsbürger-Szene und internationalen Verschwörungsnarrativen wie QAnon entstehen hybride Netzwerke\, die traditionelle Grenzen zwischen politischem Extremismus\, Verschwörungsglauben und digitaler Mobilisierung zunehmend verschwimmen lassen. Dies wirft grundlegende sicherheitspolitische auf: Handelt es sich hierbei um eine neue hybride Bedrohungslage? Welche Rolle spielen soziale Medien bei Radikalisierungsprozessen? Und welchen Einfluss haben Desinformation und digitale Kommunikationsräume auf die Entstehung politischer Gewalt? \nDer Vortrag geht diesen Fragen anhand aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse nach. Er zeichnet die Radikalisierung und Vernetzung heterogener Online-Milieus vom Sturm auf den Reichstag bis zum Umsturzversuch der Patriotischen Union empirisch nach und ordnet diese Entwicklungen in die Forschung zu Extremismus\, politischer Gewalt und digitaler Kommunikation ein. Darüber hinaus werden zentrale Konzepte wie Radikalisierung durch soziale Medien\, Radikalisierung unabhängig von sozialen Medien sowie die Wirkungsmechanismen von Desinformation verständlich erläutert. \nIm Anschluss erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit\, das erworbene Wissen in einer praktischen Übung anzuwenden. Gemeinsam werden typische Strategien und Muster der Verbreitung von Desinformation in sozialen Medien analysiert\, um deren Erkennung und kritische Einordnung im digitalen Alltag zu stärken.
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SUMMARY:Zwischen Krise und Stabilität: Wie resilient ist unserer Gesellschaft
DESCRIPTION:Die Welt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Kriege und geopolitische Spannungen\, wirtschaftliche Unsicherheiten\, Migration\, Klimawandel\, Digitalisierung und die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz stellen Staaten und Gesellschaften vor große Herausforderungen. Gleichzeitig geraten demokratische Institutionen\, gesellschaftlicher Zusammenhalt und das Vertrauen in politische Prozesse zunehmend unter Druck. \nGerade Europa steht damit vor der Aufgabe\, seine Widerstandsfähigkeit nach innen und außen zu stärken. In einer Zeit\, in der sich die internationale Ordnung verändert und auch die transatlantischen Beziehungen vor neuen Herausforderungen stehen\, gewinnt die Frage nach der Handlungs- und Zukunftsfähigkeit Europas zusätzlich an Bedeutung. Wie können Europa und seine Partner die Grundlagen von Sicherheit\, Freiheit und Wohlstand gemeinsam sichern? \nDoch was macht eine resiliente Gesellschaft eigentlich aus? Wie können Demokratie\, soziale Stabilität und wirtschaftliche Stärke auch in Krisenzeiten bewahrt werden? Und welche Rolle spielen dabei Politik\, Wirtschaft\, Zivilgesellschaft und jede einzelne Bürgerin und jeder einzelne Bürger? \nDiese Fragen stehen im Mittelpunkt des nächsten Erfurter Europagesprächs. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie widerstandsfähig unsere Gesellschaft gegenüber aktuellen und zukünftigen Krisen ist\, welche Lehren aus den vergangenen Jahren gezogen werden können und welche politischen sowie gesellschaftlichen Voraussetzungen notwendig sind\, um Sicherheit\, Wohlstand und Zusammenhalt langfristig zu sichern – in Deutschland\, Europa und im transatlantischen Raum. \nWir laden Sie herzlich ein\, mit unseren Gästen über Chancen\, Risiken und Handlungsperspektiven für Europa und Deutschland ins Gespräch zu kommen! \n  \nProgramm\n19.30 Uhr – Begrüßung\nMaja Eib\, Landesbeauftragte der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.\nModeration: Eric Marr\, Freier Journalist und Moderator \n19.40 Uhr Impulse und Gespräch\n Marion Walsmann MdEP\, Mitglied des Europäischen Parlamentes (EVP-Fraktion)\nGiedrius Puodžiūnas\, Botschafter der Republik Litauen in Deutschland\nChristoph Eichhorn\, ehem. deutscher Botschafter in Estland und Bulgarien\, später Gesandter und Diplomat für Ukraine-Politik in Washington\nMarius Lange (tbc)\, stellv. Sprecher Junge GSP Sektion Erfurt \n20.45 Uhr Beantwortung der Fragen aus dem Publikum\n21.30 Uhr Schlusswort
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LOCATION:Bildungsstätte Sankt Martin\, Fischersand\, Erfurt\, 99084
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