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SUMMARY:Russland im fünften Kriegswinter
DESCRIPTION:Seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine im Jahr 2022 haben sich zahlreiche Annahmen über den weiteren Verlauf des Krieges als kurzlebig erwiesen. Technologische Entwicklungen\, neue Waffensysteme und vermeintliche „Game Changer“ wurden immer wieder als mögliche Wendepunkte bewertet\, häufig jedoch schon nach wenigen Monaten relativiert. Umso wichtiger ist der Blick auf die langfristigen Faktoren\, die Russlands Kriegsführung und strategische Handlungsfähigkeit bestimmen. \nWie ist die Entwicklung Russlands nach mehr als vier Jahren Krieg einzuordnen. Welche wirtschaftlichen\, demografischen\, gesellschaftlichen und außenpolitischen Faktoren prägen das Land. Welche militärischen Anpassungen sind zu beobachten und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Sicherheit Europas und Deutschlands. \nDarüber diskutieren Alexey Yusupov\, Leiter des Russlandprogramms und des Regionalbüros Osteuropa der Friedrich Ebert Stiftung\, und Oberst Arndt Günther vom Landeskommando Thüringen. \nAlexey Yusupov richtet den Blick auf die strukturellen Grundlagen russischer Macht und Kriegsführung. Im Mittelpunkt stehen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit\, die demografische und gesellschaftliche Entwicklung sowie Russlands Bündnis und Außenpolitik. Oberst Arndt Günther ordnet die militärische Entwicklung ein und zeigt auf\, wie sich Bedrohungslagen und Verteidigungskonzepte verändern. \nGemeinsam gehen beide der Frage nach\, welche Bedrohung von Russland mittel und langfristig für Europa ausgeht und welche Schlussfolgerungen Deutschland daraus für seine eigene Sicherheits- und Verteidigungsfähigkeit ziehen muss. \nModeriert wird der Abend von Alex Huth (MDR).
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SUMMARY:Schild und Schwert: Die russischen Geheimdienste. Grundlagen und Aspekte ihrer Operationen in Deutschland und in der EU
DESCRIPTION:Russische Nachrichtendienste sind in Deutschland und der Europäischen Union aktiv. Wie sind sie aufgebaut\, und mit welchen Mitteln arbeiten sie? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Vortrags von Oberst a.D. Reiner Haunreiter. Er war über 25 Jahre im Militärischen Nachrichtenwesen der Bundeswehr tätig\, zuletzt an der Deutschen Botschaft in Moskau. \nDie Deutsche Atlantische Gesellschaft lädt gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung\, der Gesellschaft für Sicherheitspolitik\, dem Deutschen BundeswehrVerband\, dem Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr und dem Landeskommando Mecklenburg-Vorpommern zu dieser Veranstaltung ein. \nAnmeldungen bis zum 04. November 2026 per E‑Mail an LKdoMVEinladungsmanagement@Bundeswehr.org oder telefonisch unter 0385 511‑3003 bzw. 0385 511‑3006 \nSoldatinnen und Soldaten werden gebeten im Dienstanzug Grundform an der Veranstaltung teilzunehmen.
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SUMMARY:Amerika\, wie ich es sehe – Ein Land zwischen Hoffnung und Spaltung
DESCRIPTION:Die Vereinigten Staaten befinden sich in einer Phase tiefgreifender politischer und gesellschaftlicher Veränderungen. Polarisierung\, institutionelle Spannungen und wirtschaftliche Herausforderungen prägen das öffentliche Leben ebenso wie bemerkenswerte Innovationskraft\, demokratische Erneuerungsprozesse und eine weiterhin außergewöhnliche gesellschaftliche Resilienz. Diese Gleichzeitigkeit von Krise und Hoffnung macht die USA zu einem Land im Übergang – und zu einem zentralen Faktor für Europa und die transatlantische Partnerschaft. \nHerr Fred Irwin\, Ehrenpräsident der AmCham Germany\, wird seine persönliche Perspektive auf die gegenwärtige Lage der Vereinigten Staaten darlegen. Als langjähriger Gestalter der transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen verfügt er über eine seltene Kombination aus strategischer Urteilskraft\, politischer Erfahrung und tiefem Verständnis für die Funktionsweise amerikanischer Institutionen. \nEr wird auf die Fragen eingehen\, die ihm seit Jahren von vielen seiner deutschen Freunde gestellt werden: Wie konnte es zu dieser Spaltung kommen? Welche strukturellen Faktoren prägen die amerikanische Demokratie? Welche wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kräfte wirken stabilisierend? Und was bedeutet dies für die Zukunft der transatlantischen Beziehungen? \nSein Vortrag verbindet persönliche Beobachtung mit analytischer Tiefe und ordnet die Entwicklungen in einen größeren historischen und geopolitischen Kontext ein. \nDie transatlantischen Beziehungen stehen vor neuen Herausforderungen: geopolitische Verschiebungen\, wirtschaftliche Transformation\, technologische Konkurrenz und gesellschaftliche Polarisierung. Gerade deshalb ist der Austausch mit Persönlichkeiten wie Herrn Irwin wertvoll. Menschen\, die Entwicklungen nicht nur beobachten\, sondern über Jahrzehnte aktiv mitgestaltet haben. \nSein Vortrag bietet Orientierung\, Einordnung und Impulse für alle\, die sich für internationale Politik\, Wirtschaft und die Zukunft der transatlantischen Partnerschaft interessieren. \nWir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme und einen Abend mit wertvollen transatlantischen Impulsen. \nWir bitten um verbindliche Anmeldung bis spätestens zum 5. November 2026.
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SUMMARY:Was wollen wir? Was können wir?
DESCRIPTION:Europa steht sicherheitspolitisch unter Druck. Russlands Krieg gegen die Ukraine dauert an\, die Eskalationen im Nahen Osten wirken bis nach Europa und weltweit verschärfen sich Konflikte\, während neue Machtkonstellationen entstehen. Die Frage\, wie Europa seine Sicherheit und Handlungsfähigkeit gewährleisten kann\, wird damit immer dringlicher. \nIn seinem Buch „Was wollen wir? Was können wir?“ beschreibt Roderich Kiesewetter vor diesem Hintergrund eine zentrale Herausforderung der europäischen Sicherheitspolitik: Zusätzliche Investitionen allein reichen nicht aus\, wenn Strukturen\, Prozesse und militärische Fähigkeiten nicht konsequent an die veränderte sicherheitspolitische Lage angepasst werden. Es geht darum\, politische Ziele klar zu definieren und die notwendigen Entscheidungen für ihre Umsetzung zu treffen. Welche sicherheitspolitischen Ziele verfolgt Deutschland\, welche Fähigkeiten braucht Europa und welche politischen Entscheidungen sind notwendig\, um Freiheit und Selbstbestimmung auch künftig zu sichern? \nDie Deutsche Atlantische Gesellschaft und der Föhrde Club zu Kiel laden im Rahmen der „Atlantischen Gespräche“ zu einem Abend ein\, der Buchvorstellung und sicherheitspolitische Debatte verbindet. \nWährend des Empfangs gibt es einen Büchertisch. Das Buch kann dort erworben und auf Wunsch signiert werden. \nWir freuen uns auf einen anregenden Abend und eine offene Diskussion.
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SUMMARY:Deutschland und die Zeitenwende – Generationendialog über Sicherheit\, Freiheit und politische Bildung
DESCRIPTION:Das XXX. Theodor-Litt-Symposium widmet sich unter dem Titel „Deutschland und die Zeitenwende – Generationendialog über Sicherheit\, Freiheit und politische Bildung“ der sicherheitspolitischen Dimension der „Zeitenwende“ und fragt\, welche Folgen die veränderte Bedrohungslage für Gesamtverteidigung\, Staat\, Gesellschaft\, junge Menschen und politische Bildung in Deutschland hat. Spätestens mit dem vom Bundestag am 5. Dezember 2025 verabschiedeten Wehrdienst-Modernisierungsgesetz ist diese Debatte nicht mehr abstrakt: Seit Anfang 2026 erhalten 18-Jährige einen Fragebogen zum Wehrdienst\, für Männer ist die Beantwortung verpflichtend\, für Männer der Geburtsjahrgänge ab dem 1. Januar 2008 gilt zudem wieder die Pflicht zur Musterung; der neue Wehrdienst ist zunächst freiwillig angelegt\, eröffnet aber die Möglichkeit einer späteren „Bedarfswehrpflicht“\, über die der Bundestag erneut entscheiden müsste. Tausende von Jugendlichen protestieren bereits bundesweit gegen die neuen Wehrpflichtpläne. \nDamit stellen sich grundlegende Fragen der Gesamtverteidigung neu: Braucht Deutschland wieder eine Wehrpflicht? Reicht Freiwilligkeit aus\, um die personellen Anforderungen der Bundeswehr zu erfüllen? Wie verhalten sich militärische Erfordernisse\, Zivilschutz\, individuelle Freiheit\, Wehrgerechtigkeit und Generationengerechtigkeit zueinander? Wie können Schule und politische Bildung diese potenziell konfliktreichen Fragen so aufgreifen\, dass Orientierung\, Urteilsfähigkeit und Kontroversität gestärkt werden? Und: Wie kann es gelingen\, junge Menschen in diese Debatte stärker einzubeziehen und ihre Perspektiven gerecht abzubilden? Ziel der Veranstaltung ist es\, zeitgemäße Antworten zu finden und Erfahrungen\, Erwartungen und Deutungen verschiedener Generationen miteinander zu verbinden\, die friedens- und sicherheitspolitische „Zeitenwende“ als gemeinsame gesellschaftliche Herausforderung zu verstehen und Impulse für die politische Bildung zu setzen. \nWir würden uns freuen\, wenn die Veranstaltung Ihr Interesse weckt und wir Sie am 17. November 2026 im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig begrüßen dürfen! \nDer Eintritt ist frei – um Anmeldung wird bis zum 13. November 2026 gebeten\, an: litt@deutsche-gesellschaft-ev.de \nSie können die Veranstaltung auch im Livestream über den YouTube-Kanal der Deutschen Gesellschaft e. V. verfolgen. \nDas Symposium ist ein Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Gesellschaft e. V.\, der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung\, der Axel Springer Stiftung\, der Deutschen Atlantischen Gesellschaft e. V. und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e. V. und findet u. a. in Kooperation mit langjährigen Partnern wie der Theodor-Litt-Gesellschaft e. V.\, dem Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig\, dem Schulmuseum Leipzig und dem Bildungswerk Sachsen der Deutschen Gesellschaft e. V. statt.
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SUMMARY:US Midterms 2026 und die Folgen für Deutschland\, Europa und die USA
DESCRIPTION:Die US-Midterm-Wahlen am 3. November 2026 sind weit mehr als Zwischenwahlen zum Kongress. Sie gelten zugleich als wichtiger Stimmungstest für die Politik des Präsidenten und geben Aufschluss darüber\, wie die amerikanische Bevölkerung die politische\, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung des Landes bewertet. \nWelche Versprechen wurden eingelöst? Wie beurteilen die Wähler die wirtschaftliche Lage und die politische Richtung der Vereinigten Staaten? Und welche Rückschlüsse lassen die Ergebnisse auf die weitere Entwicklung der amerikanischen Innen- und Außenpolitik zu? \nAuch für Deutschland und Europa haben die Midterm-Wahlen in den USA große Bedeutung. In einer Phase tiefgreifender Veränderungen der internationalen Ordnung stellen sich grundlegende Fragen zur Zukunft der transatlantischen Beziehungen\, zur Rolle der USA in der NATO und zur europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik. \nWie verändert sich das politische Kräfteverhältnis in Washington? Welche Folgen ergeben sich daraus für Deutschland und Europa? Und welche Konsequenzen müssen die europäischen Partner für ihre eigene Sicherheit\, Handlungsfähigkeit und wirtschaftliche Stärke ziehen? \nBotschafter Christoph Eichhorn war deutscher Botschafter in Estland und Bulgarien und Gesandter in Washington. Seine vier Jahrzehnte Erfahrung als Diplomat umfassen unter anderem neun Jahre in den USA als Gesandter an der deutschen Botschaft und als Austauschdiplomat für Ukraine-Politik im US-Außenministerium. Er erlebte dort die Anschläge des 11. September 2001 und den Irakkrieg. Während der historischen Wende von 1989 bis 1992 arbeitete er an der Botschaft in Moskau. In Bonn und Berlin war er Redenschreiber und Parlamentsreferent im Leitungsstab des Bundesaußenministers\, leitete das USA/Kanada-Referat und arbeitete als stellvertretender Beauftragter der Bundesregierung für Abrüstung und Rüstungskontrolle während des ersten russischen Angriffs auf die Ukraine 2014. \nSeine langjährige diplomatische Erfahrung ermöglicht ihm dabei einen differenzierten Blick auf politische Entwicklungen\, der unterschiedliche Interessen\, Positionen und Perspektiven berücksichtigt. \nAls Keynote-Speaker berät er heute Unternehmen\, Institutionen und Universitäten zu Digitalisierung und Cybersicherheit\, Außen- und Sicherheitspolitik\, geopolitischen Faktoren in Unternehmensstrategien\, Fake News und Desinformation sowie Intercultural Skills für Unternehmen. \nSeine Karriere begann er als Journalist für die ARD und als Consultant für EU-Projekte. Er studierte Geschichte\, Politik\, Staats‑\, Europa- und Völkerrecht in Bonn\, Berlin\, Brüssel und an der London School of Economics.
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SUMMARY:Zwischen Krise und Stabilität: Wie resilient ist unserer Gesellschaft
DESCRIPTION:  \n  \nDie Welt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Kriege und geopolitische Spannungen\, wirtschaftliche Unsicherheiten\, Migration\, Klimawandel\, Digitalisierung und die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz stellen Staaten und Gesellschaften vor große Herausforderungen. Gleichzeitig geraten demokratische Institutionen\, gesellschaftlicher Zusammenhalt und das Vertrauen in politische Prozesse zunehmend unter Druck. \nGerade Europa steht damit vor der Aufgabe\, seine Widerstandsfähigkeit nach innen und außen zu stärken. In einer Zeit\, in der sich die internationale Ordnung verändert und auch die transatlantischen Beziehungen vor neuen Herausforderungen stehen\, gewinnt die Frage nach der Handlungs- und Zukunftsfähigkeit Europas zusätzlich an Bedeutung. Wie können Europa und seine Partner die Grundlagen von Sicherheit\, Freiheit und Wohlstand gemeinsam sichern? \nDoch was macht eine resiliente Gesellschaft eigentlich aus? Wie können Demokratie\, soziale Stabilität und wirtschaftliche Stärke auch in Krisenzeiten bewahrt werden? Und welche Rolle spielen dabei Politik\, Wirtschaft\, Zivilgesellschaft und jede einzelne Bürgerin und jeder einzelne Bürger? \nDiese Fragen stehen im Mittelpunkt des nächsten Erfurter Europagesprächs. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie widerstandsfähig unsere Gesellschaft gegenüber aktuellen und zukünftigen Krisen ist\, welche Lehren aus den vergangenen Jahren gezogen werden können und welche politischen sowie gesellschaftlichen Voraussetzungen notwendig sind\, um Sicherheit\, Wohlstand und Zusammenhalt langfristig zu sichern – in Deutschland\, Europa und im transatlantischen Raum. \nWir laden Sie herzlich ein\, mit unseren Gästen über Chancen\, Risiken und Handlungsperspektiven für Europa und Deutschland ins Gespräch zu kommen! \n  \nProgramm\n19.30 Uhr – Begrüßung\nMaja Eib\, Landesbeauftragte der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.\nModeration: Eric Marr\, Freier Journalist und Moderator \n19.40 Uhr Impulse und Gespräch\n Marion Walsmann MdEP\, Mitglied des Europäischen Parlamentes (EVP-Fraktion)\nGiedrius Puodžiūnas\, Botschafter der Republik Litauen in Deutschland\nChristoph Eichhorn\, ehem. deutscher Botschafter in Estland und Bulgarien\, später Gesandter und Diplomat für Ukraine-Politik in Washington\nMarius Lange (tbc)\, stellv. Sprecher Junge GSP Sektion Erfurt \n20.45 Uhr Beantwortung der Fragen aus dem Publikum\n21.30 Uhr Schlusswort
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SUMMARY:Der Westen im Fadenkreuz: Cyberattacken\, Drohnenangriffe\, Desinformationskampagnen
DESCRIPTION:Ein Seminar der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. und der Deutschen Atlantischen Gesellschaft e.V. \n  \nProgramm:\nFreitag\, 27. November 2026\nbis 17.00 Uhr – Kaffee\n17.00 – 17.15 Uhr – Begrüßung und Einführung\nFelix Kraft – Landesbeauftragter der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. (KAS) und Leiter des Politischen Bildungsforums Hessen \nMichael Simon – Büroleitung Bonn\, Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V. (DAG) \n17.15 – 19.15 Uhr – „Zeitenwende Plus“ für die NATO – Stresstest überstehbar? (AT)\nBrigGen a.D. Helmut Dotzler – u.a. ehem. NATO-Offizier und Kommandeur des Landeskommandos Bayern der Bundeswehr\, jetzt Regionalleiter der DAG München und Südbayern \n19.15 Uhr – Abendessen\nSamstag\, 28. November 2026\nbis 09.00 Uhr – Frühstück\n09.00 – 11.00 Uhr – Schutz und Gefahrenabwehr: Herausforderung Innere Sicherheit (AT)\nBundeskriminalamt / Hessisches Innenministerium \n11.00 – 11.15 Uhr – Kaffeepause\n11.15 – 13.15 Uhr – Kognitiv-hybride Kriegsführung: Die unsichtbare Front (AT)\nN.N. \n13.15 – 14.00 Uhr – Mittagessen\, anschließend Abreise\n  \nDiese Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Anmeldungen sind nicht mehr möglich.
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CATEGORIES:Tagungen und Seminare
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