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SUMMARY:Ausschreibung: Sicherheitspolitisches Seminar »Securing a Green New Deal?«
DESCRIPTION:Liebe YATAs\, liebe Freunde. \nzusammen mit dem Zentrum Informationsarbeit Bundeswehr (ZInfoABw) veranstalten wir vom 07. bis 09. April 2021 ein sicherheitspolitisches Seminar zum Thema »Securing a Green New Deal« und laden Euch hiermit ganz herzlich dazu ein! \nFür das dreitägige Programm sind eine ganze Reihe von Fachvorträgen\, spannenden Hintergrundgesprächen und Diskussionen mit hochrangigen Vertretern und Vertreterinnen des Auswärtigen Amts\, des Verteidigungsministeriums\, der Vertretung der EU-Kommission in Deutschland und dem German Marshall Fund of the United States geplant. \nDer Wandel hin zu einer ökologisch nachhaltigen Wirtschaftsweise wird die globale Ordnung in den kommenden Jahren grundlegend verändern. Als Antwort auf die Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er Jahre wurde unter  US-Präsident Roosevelt der ‚New Deal‘ aufgesetzt. In Anlehnung daran haben Abgeordnete im US-Kongress den Green New Deal (GND) durch eine Kongressresolution eingebracht und der Biden-Administration ins Lastenheft geschrieben. Parallel dazu skizziert der 2019 von der EU-Kommission veröffentlichte European Green Deal (EGD) die ökologisch nachhaltige Zukunft der EU. Und gleichzeitig wird die chinesische Industriepolitik auf erneuerbare Energien ausgerichtet und mit Großprojekten\, wie riesigen Wind- und Solarparks unterstützt. \nDie wirtschaftlichen Chancen und Risiken der Implementierung einer solchen Nachhaltigkeitsstrategie sind vielfältig und vernetzt mit den sicherheitspolitischen Herausforderungen. In der Kongressresolution zum GND bezeichnen die unterzeichnenden Kongressabgeordneten den weltweiten Klimawandel als direkte Bedrohung der nationalen Sicherheit\, da die wirtschaftliche\, ökologische sowie die soziale Stabilität von Staaten und Gesellschaften auf der ganzen Welt bedroht sei und der weltweite Klimawandel bestehende Bedrohungen in ihrem Schädigungspotenzial multipliziere. Eine nachhaltige Wirtschaftsweise stellt sich diesem Potential des weltweiten Klimawandels\, bestehende sicherheitspolitische Bedrohungen zu verstärken\, entgegen. \nAber wie wird sich der Umbau der Volkswirtschaften weltweit auf die internationale Sicherheit auswirken? Was sind Potenziale? Was sind Gefahren? \nMit einem Wandel hin zu Erneuerbaren Energien sind beispielsweise die Grundstoffe u.a. der Batterieproduktion gefragt wie nie. Zusätzlich zu den schon genutzten Rohstofflagerstätten an Land gerät der Meeresboden in den Blick\, auf dem große Mengen\, wirtschaftlich noch ungenutzter Ressourcen liegen. Mit dem Tauchgang der Fendouzhe ins Witjastief hatte man seitens der chinesischen Führung einmal das Kalkül die technologische Leistungsfähigkeit zu demonstrieren – gleichzeitig zeigt man aber auch sehr deutlich die Ansprüche auf den Meeresboden und auf die dort lagernden Ressourcen. \nAlle Highlights und Infos zum Ablauf findet Ihr hier. \nVoraussetzungen\nDas Seminar richtet sich an junge Berufstätige und Studierende in der Endphase des Studiums mit Interesse und ersten Vorkenntnissen im Bereich (Sicherheits-) Politik. \nDu willst dabei sein?\nWenn Du zwischen 20 und 35 Jahren alt bist und Interesse an Fragen der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik hast\, bewirb Dich online bis zum 17. März 2021 mit Deinem CV. \nFür alle Rückfragen und weiteren Informationen steht Euch Stanley Teege gerne per E‑Mail zur Verfügung. \nWir freuen uns auf Eure Anmeldung!
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SUMMARY:NATO 2030 - What the Next Generation has to say about NATO’s Future
DESCRIPTION:The Head of the engagement section of Public Diplomacy Division Mr. Nicola de Santis with YATA chapter representatives from Portugal\, Austria\, Greece\, Israel\, Estonia\, Turkey and Canada will discuss: ‘NATO 2030 – What the Next Generation has to say about NATO’s Future.’ \nThe discussion will be hosted by Mrs. Krista Mulenok the Vice President of ATA\, and will be moderated by Mrs. Juxhina Gjoni\, the President of YATA. \nPlease join the event here! \nhttps://ata-dag.de/media/2021/04/video-72nd-Anniversary.mp4\n  \n 
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SUMMARY:Der Einsatz der Bundeswehr in der Corona-Krise
DESCRIPTION:Seit Beginn der Corona-Krise im März 2020 unterstützt die Bundeswehr Länder und Kommunen bei der Bekämpfung der Krise. Durch die Unterstützung mit Material\, vor allem aber durch den Einsatz von Soldaten in Zusammenarbeit mit Gesundheitsämtern oder in den Impfzentren. Über 10000 sind im Einsatz. \nWas bedeutet dies für die Truppe? Wie arbeiten die Soldaten vor Ort? Welche Fragen und Schwierigkeiten sind damit verbunden? Über diese und andere Fragen sprechen wir mit Oberstarzt Dr. Thomas Harbaum vom Bundesministerium der Verteidigung. \nReferenten:\n\nOberstarzt Dr. Thomas Harbaum\nReferatsleiter im BMVg \nMajor Sascha Heuer\nKompaniechef IT-Bataillon 381 \n\nDie Veranstaltung findet digital per Zoom statt. Eine Anmeldung ist erforderlich und kann hier erfolgen.
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SUMMARY:Nach dem Brexit – Wie geht es jetzt weiter?
DESCRIPTION:Das Vereinigte Königreich hat die EU vor über einem Jahr verlassen. Welche Konsequenzen des Austritts werden jetzt deutlich? Es gibt viele Herausforderungen\, zum Beispiel in den Bereichen Waren- und Handelsketten\, Verzicht Großbritanniens auf die Teilnahme am Erasmus-Programm\, gemeinsamer Kampf gegen den Klimawandel oder in Fragen des Europäischen Arbeitsschutzes. \nIm Rahmen der Veranstaltungsreihe ›Europa am Dienstag‹ von EUROPE DIRECT Aachen wird Dr. Robert Flader vom Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen die Auswirkungen des Brexit analysieren und darlegen\, wie die EU und Großbritannien einen Weg in die gemeinsame Zukunft anstreben. Zudem wird er die Rolle der britischen Printmedien als aktiver politischer Treiber im britisch-europäischen Verhältnis beleuchten. Natürlich werden auch die Fragen aus dem Publikum beantwortet. \nBei der Diskussion können die Online-Gäste ihre Fragen und Kommentare per Tastatur eingeben und der Moderator Florian Weyand wird die Fragen weitergeben. Wir freuen uns\, Sie zu dieser Veranstaltung\, die der Regionalkreis Aachen der Deutschen Atlantischen Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Informationsbüro Aachen EUROPE DIRECT durchführt\, einladen zu können: \nReferent: \nDr. Robert Flader\nInstitut für Politische Wissenschaft der RWTH \n  \nFür die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich: https://ogy.de/Brexit-20–04-2021
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SUMMARY:Von Trump zu Biden – die ersten 100 Tage
DESCRIPTION:Sie können die Veranstaltung am im Stream verfolgen: \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen  \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n\n\n\n  \n  \nKlimawandel in Washington \nIn seinen ersten 100 Tagen im Amt hat Präsident Joe Biden bereits viele Versprechen und aktuelle Herausforderungen angepackt: Allen voran der Wiedereintritt der USA in das Pariser Klimaabkommen\, die Verlängerung des START-Abkommens\, eine umfangreiche Impfstrategie im eigenen Land sowie die Verabschiedung des amerikanischen Rettungsplans. Am 22. und 23. April lädt Biden 40 Regierungschefs zu einem Klimagipfel ein. Doch wie steht es um die globalen Herausforderungen und Konflikte? Wo stehen wir 100 Tage nach Amtsantritt und wie geht es weiter? Welche Rolle spielt das transatlantische Verhältnis\, die Allianz und Deutschland in den kommenden Jahren für die neue US-Administration? Welche europäischen und deutschen Erwartungen an den neuen US-Präsidenten wurden bereits erfüllt und in welchen Bereichen tritt eher Ernüchterung ein? \nWir freuen uns darauf für diese Fragen erneut mit einem hervorragen Panel zu diskutieren\, das sich bereits im Oktober dem Thema „Die USA vor den Wahlen: Die amerikanische Demokratie am Scheideweg?“ gewidmet hatte. \n  \nWir laden Sie herzlich zu unserer nächsten Atlantic Talk Online-Diskussion zu einer aktuellen Bestandsaufnahme und einem Blick in die Zukunft ein und freuen uns auf die Diskussion mit: \nBegrüßung: \nBundesminister a.D. Christian Schmidt MdB\nPräsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft \nLive-Update aus Washington: \nKatrin Brand\nLeiterin des ARD-Hörfunkstudios Washington D.C. \nImpuls: \nBundesminister Heiko Maas\nBundesminister des Auswärtigen \n  \nDiskussion: \nBotschafter a.D. Dr. Klaus Scharioth\nDeutscher Botschafter in den USA (2006−2011)\nStaatssekretär des Auswärtigen Amtes (2002−2006) \nCathryn Clüver Ashbrook\nExecutive Director\, Project on Europe and the Transatlantic Relationship\,\nHarvard Belfer Center\, Cambridge \nDr. Jackson Janes\nPresident Emeritus\, American Institute for Contemporary German Studies\, Washington D.C. \nModeration:\nWerner Sonne\nJournalist und Autor\nBerliner Studioleiter des ARD-Morgenmagazins (2004−2012) \n  \n  \n  \nDie Veranstaltung umfasst ca. 30 min moderierter Diskussion sowie eine anschließende Fragerunde aus dem Publikum. \nZur Anmeldung klicken Sie bitte hier oder folgen Sie dem Link: https://zoom.us/webinar/register/WN_LHpjG-ELT1KsljgzqrT0sQ. Nachdem Sie sich registriert haben\, erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen zur Teilnahme. Alternativ können sie die Veranstaltung auch über YouTube auf unserer Homepage verfolgen. \nBitte beachten Sie\, dass wir die Online-Veranstaltung aufzeichnen und anschließend auf der Website der Deutschen Atlantischen Gesellschaft veröffentlichen werden.
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SUMMARY:Strategische Herausforderung: China
DESCRIPTION:Das Bonner Forum der Deutschen Atlantischen Gesellschaft e.V. lädt Sie in Kooperation mit der Zeitschrift SIRIUS der Stiftung Wissenschaft und Demokratie (SWuD) im Rahmen unserer Vortragsreihe „NATO 2030 – Militärisch stark\, Politisch geeint\, Globaler orientiert“ zur ersten Veranstaltung ein: \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen  \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n\n\n\nBegrüßung und Einführung:\nGeneral a.D. Egon Ramms\nSprecher des Bonner Forums der Deutschen Atlantischen Gesellschaft\nMitglied des Vorstandes \nGäste: \nDr. Sarah Kirchberger (ISPK)\,\nDr. Johann David Wadephul MdB (CDU) \nModeration: Svenja Sinjen (SWuD) \n\nAnmeldelink: https://zoom.us/webinar/register/WN_7An8Er0-T_iAETVwRmhQWw \nWeitere Veranstaltungen der Reihe finden Sie hier! \n  \nVeranstaltungsreihe NATO 2030 – Militärisch stark\, Politisch geeint\, Globaler orientiert\nRusslands Aggression gegen die Ukraine im Jahr 2014 und die Annexion der Halbinsel Krim hat die europäische Sicherheitsordnung grundlegend verändert. Die NATO reagierte mit einer Neuausrichtung ihrer Strategie. Nach zwanzig Jahren Fokussierung auf Krisenintervention\, Stabilisierung und Aufstandsbekämpfung außerhalb der NATO-Grenzen\, sind Abschreckung und Kollektive Verteidigung wieder ihre Hauptaufgabe geworden. Seither setzt das Bündnis schrittweise ein umfangreiches Programm ins Werk\, um sein Abschreckungs- und Verteidigungsdispositiv zu erneuern\, allerdings unter ganz anderen politischen und militärischen Bedingungen als im Kalten Krieg. \nNur wenige Jahre später sieht sich das westliche Bündnis einer noch größeren und weit komplexeren Herausforderung und Bedrohung gegenüber: Der Aufstieg des autoritären China zur Weltmacht in politischer\, wirtschaftlicher\, technologischer und militärischer Hinsicht verändert das gesamte internationale System. Die Vereinigten Staaten sehen in China ihren Hauptrivalen und verlagern ihren strategischen Schwerpunkt in den indo-pazifischen Raum. Dies hat signifikante Auswirkungen auf die Europäer\, die nun weit mehr für ihre eigene Sicherheit tun müssen. Denn Russland versucht weiter\, Europa und die NATO zu destabilisieren\, vor allem durch Desinformation\, Cyber-Angriffe\, subversive Aktionen und Aufrüstung an Europas Grenzen. \nInstabilität und Gewalt im Süden Europas\, in Nordafrika und im Nahen sind darüber hinaus weiter der Nährboden für Terrorismus und Auslöser anhaltender Migration. Der Klimawandel hat strategische Auswirkungen auf den Wettbewerb um Öl- und Gasvorkommen und führt zu verstärkter militärischer Präsenz Russlands im Hohen Norden. Die neuen\, disruptiven Technologien des ‚digitalen Zeitalters‘ wirken sich massiv auf Sicherheit und Verteidigung aus und auf die künftige Organisation\, Ausrüstung und Einsatzgrundsätze von Streitkräften. Und schließlich bedrohen wachsende Interessenunterschiede und auch Spannungen zwischen einzelnen Verbündeten wie in Libyen\, in Syrien und im östlichen Mittelmeer den Zusammenhalt und Handlungsfähigkeit der NATO. \nDiese vielfältigen und gleichzeitigen Herausforderungen verlangen von der Allianz vor allem Einigkeit und Geschlossenheit und daher verstärkte politische Konsultation und Abstimmung unter allen Verbündeten. Angestoßen durch die „Hirntod-Vorwürfe“ des französischen Präsidenten Macron haben sie denn auch einen internen Reflexionsprozess initiiert\, wie das Bündnis weiterentwickelt werden soll\, damit es seinen Hauptzweck – Sicherheit und Stabilität für alle Bündnispartner – auch unter den drastisch veränderten strategischen Bedingungen erfüllen kann. Generalsekretär Stoltenberg hat sich dazu der Unterstützung einer Expertengruppe versichert\, die ihre Empfehlungen im November 2020 vorgelegt hat. Auf deren Grundlage werden seither NATO-intern Vorschläge für die Staats- und Regierungschefs entwickelt\, die bei ihrem Treffen im Juni 2021\, erstmals mit dem neuen amerikanischen Präsidenten Biden\, Weisung für ein neues Strategisches Konzept der NATO erteilen werden\, das die Hauptaufgabenfelder einer „NATO 2030“ benennt. \nWir wollen die wichtigsten Herausforderungen und daher die Kernthemen\, denen sich die Allianz auf ihrem Weg zur NATO 2030 widmen muss\, im Einzelnen diskutieren und fragen\, wie sich Europa und Deutschland positionieren sollten\, um einen neuen transatlantischen Konsens mit den USA zu erzielen. \nWir würden uns freuen\, Sie bei dieser Veranstaltungsreihe verschiedener Regionalkreise der DAG begrüßen zu dürfen\, für die wir als Kooperationspartner die Zeitschrift SIRIUS der Stiftung Wissenschaft und Demokratie (SWuD) gewinnen konnten. Einladungen zu den Einzelterminen erhalten Sie jeweils zeitgerecht. \n  \n \n  \n  \n  \n 
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