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SUMMARY:Climate Change - A Game Changer in International Security Policy?
DESCRIPTION:YATA Germany and Hanns Seidel foundation present: \nClimate Change – A Game Changer in International Security Policy?\nMay 4th 2021\, 19:00 – 20:00 CEST // 17:00 – 18:00 Z \nOn the occasion of the recently held world leaders’ climate summit\, we want to discuss the implications of climate / environmental changes on security politics and vice versa. The seriousness and importance of the topic is obvious; the biggest threat for the global population over the next century will be the ecological decline\, simply because it’s so fundamental. In shorter timeframes however\, other risk factors weigh in more heavily and have to be dealt with rather urgently. \nIn order to shed light on the complexity of these problems local\, regional and global\, we are more than happy to welcome two experts of both sides of the Atlantic to our discussion. \nMargaret Jackson is the deputy director for climate and advanced energy in the Atlantic Council’s Global Energy Center. \nSebastian Leuschner serves in the section for climate policy in the German Ministry of Foreign Affairs. \nThe Moderator\, Leo Simon\, is member of YATA Germany’s executive board and Digital Communications Manager at the Munich Security Conference. \nWe are looking forward to an interesting evening\, welcoming YATAs from all national chapters\, our friends of the young transatlantic initiative and many more. \nPlease register through the following zoom link\, to be able to actively participate and contribute your questions in the Q&A format at the end of the event:\nhttps://zoom.us/webinar/register/WN_AMAvn-_MSOmzBlc_YsUPgg
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SUMMARY:Strategische Herausforderung: Russland
DESCRIPTION:Anmeldelink: https://zoom.us/webinar/register/WN_5MxxmchqQPWY8j32wf4Lmw \nWeitere Veranstaltungen der Reihe finden Sie hier! \n  \nNutzen Sie auch den Livestream: \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen  \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n\n\n\nVeranstaltungsreihe NATO 2030 – Militärisch stark\, Politisch geeint\, Globaler orientiert\nRusslands Aggression gegen die Ukraine im Jahr 2014 und die Annexion der Halbinsel Krim hat die europäische Sicherheitsordnung grundlegend verändert. Die NATO reagierte mit einer Neuausrichtung ihrer Strategie. Nach zwanzig Jahren Fokussierung auf Krisenintervention\, Stabilisierung und Aufstandsbekämpfung außerhalb der NATO-Grenzen\, sind Abschreckung und Kollektive Verteidigung wieder ihre Hauptaufgabe geworden. Seither setzt das Bündnis schrittweise ein umfangreiches Programm ins Werk\, um sein Abschreckungs- und Verteidigungsdispositiv zu erneuern\, allerdings unter ganz anderen politischen und militärischen Bedingungen als im Kalten Krieg. \nNur wenige Jahre später sieht sich das westliche Bündnis einer noch größeren und weit komplexeren Herausforderung und Bedrohung gegenüber: Der Aufstieg des autoritären China zur Weltmacht in politischer\, wirtschaftlicher\, technologischer und militärischer Hinsicht verändert das gesamte internationale System. Die Vereinigten Staaten sehen in China ihren Hauptrivalen und verlagern ihren strategischen Schwerpunkt in den indo-pazifischen Raum. Dies hat signifikante Auswirkungen auf die Europäer\, die nun weit mehr für ihre eigene Sicherheit tun müssen. Denn Russland versucht weiter\, Europa und die NATO zu destabilisieren\, vor allem durch Desinformation\, Cyber-Angriffe\, subversive Aktionen und Aufrüstung an Europas Grenzen. \nInstabilität und Gewalt im Süden Europas\, in Nordafrika und im Nahen sind darüber hinaus weiter der Nährboden für Terrorismus und Auslöser anhaltender Migration. Der Klimawandel hat strategische Auswirkungen auf den Wettbewerb um Öl- und Gasvorkommen und führt zu verstärkter militärischer Präsenz Russlands im Hohen Norden. Die neuen\, disruptiven Technologien des ‚digitalen Zeitalters‘ wirken sich massiv auf Sicherheit und Verteidigung aus und auf die künftige Organisation\, Ausrüstung und Einsatzgrundsätze von Streitkräften. Und schließlich bedrohen wachsende Interessenunterschiede und auch Spannungen zwischen einzelnen Verbündeten wie in Libyen\, in Syrien und im östlichen Mittelmeer den Zusammenhalt und Handlungsfähigkeit der NATO. \nDiese vielfältigen und gleichzeitigen Herausforderungen verlangen von der Allianz vor allem Einigkeit und Geschlossenheit und daher verstärkte politische Konsultation und Abstimmung unter allen Verbündeten. Angestoßen durch die „Hirntod-Vorwürfe“ des französischen Präsidenten Macron haben sie denn auch einen internen Reflexionsprozess initiiert\, wie das Bündnis weiterentwickelt werden soll\, damit es seinen Hauptzweck – Sicherheit und Stabilität für alle Bündnispartner – auch unter den drastisch veränderten strategischen Bedingungen erfüllen kann. Generalsekretär Stoltenberg hat sich dazu der Unterstützung einer Expertengruppe versichert\, die ihre Empfehlungen im November 2020 vorgelegt hat. Auf deren Grundlage werden seither NATO-intern Vorschläge für die Staats- und Regierungschefs entwickelt\, die bei ihrem Treffen im Juni 2021\, erstmals mit dem neuen amerikanischen Präsidenten Biden\, Weisung für ein neues Strategisches Konzept der NATO erteilen werden\, das die Hauptaufgabenfelder einer „NATO 2030“ benennt. \nWir wollen die wichtigsten Herausforderungen und daher die Kernthemen\, denen sich die Allianz auf ihrem Weg zur NATO 2030 widmen muss\, im Einzelnen diskutieren und fragen\, wie sich Europa und Deutschland positionieren sollten\, um einen neuen transatlantischen Konsens mit den USA zu erzielen. \nWir würden uns freuen\, Sie bei dieser Veranstaltungsreihe verschiedener Regionalkreise der DAG begrüßen zu dürfen\, für die wir als Kooperationspartner SIRIUS – Zeitschrift für Strategische Analysen der Stiftung Wissenschaft und Demokratie (SWuD) gewinnen konnten. Einladungen zu den Einzelterminen erhalten Sie jeweils zeitgerecht. \n  \n \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Henry Kissinger und Deutschland – Symposium aus Anlass des 98. Geburtstags und in memoriam Walter Kissinger (1924 - 2021)
DESCRIPTION:Anmeldung: https://zoom.us/webinar/register/WN_Uwj4AJFFSAmPU_tSCH0Ixw \nLivestream: \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen  \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n\n\n\n  \nProgramm\n16:30  \nEröffnung\nEvi Kurz\, Journalistin und Vorstandsvorsitzende Stiftung Ludwig-Erhard-Haus\nChristian Schmidt MdB\, Bundesminister a.D. und Präsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft e.V. \nBegrüßung\nMarkus Söder MdL\, Ministerpräsident des Freistaats Bayern\nThomas Jung\, Oberbürgermeister der Stadt Fürth\nRobin S. Quinville\, Geschäftsträgerin a.i. der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in Berlin \nEinführung\n Ulrich Schlie\, Henry-Kissinger-Professor für Sicherheits- und Strategieforschung\, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn \n  \n17:00 \nFilmbeitrag\n„Die Kissinger-Saga. Walter und Henry Kissinger – Zwei Brüder aus Fürth“ Buch\, Regie und Produktion: Evi Kurz \n  \n17:15 \nGespräch mit Henry Kissinger\, ehemaliger Außenminister der Vereinigten Staaten von Amerika \nKarl Kaiser\, Em. Adjunct Professor für Public Policy und Senior Fellow beim Project on Europe and the Transatlantic Relationship\, John F. Kennedy School of Government\, Harvard University\nTheo Sommer\, Editor-at-Large\, Die ZEIT \n18:00 \nDie Vereinigten Staaten\, Henry Kissinger und die Deutschen: Brücken über den Atlantik \nModeration\n Ulrich Schlie\, Henry-Kissinger-Professor für Sicherheits- und Strategieforschung\, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn \nEinführung\nKarl Kaiser\, em. Adjunct Professor für Public Policy und Senior Fellow beim Project on Europe and the Transatlantic Relationship\, John F. Kennedy School of Government\, Harvard University \nAntworten\nJohn C. Kornblum\, Ehemaliger Botschafter der Vereinigten Staaten in Deutschland\, Senior Advisor am Center for Strategic and International Studies \nDiskussion\nElisabeth Hauschild\, Generalbevollmächtigte der Diehl Stiftung & Co. KG\nEvi Kurz\, Journalistin und Vorstandsvorsitzende Stiftung Ludwig-Erhard-Haus Klaus-Dieter Frankenberger**\, Leitender Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung\nMatthias Herdegen\, Direktor des Instituts für Öffentliches Recht und des Instituts für Völkerrecht\, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn\nUwe Nerlich\, Berater für internationale Sicherheitspolitik\, Mitbegründer und Geschäftsführer des Centre for European Security Strategies (CESS)\nChristian Schmidt MdB\, Mitglied des Deutschen Bundestags\, Bundesminister a.D. und Präsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft e.V. \n  \n19:15 \nDer „Anti-Bismarck“? Henry Kissinger als Historiker und handelnder Politiker. Zum Verhältnis von Persönlichkeit und Geschichte \nModeration\nThomas Weber\, Professor für Geschichte und Internationale Beziehungen und Direktor des Centre for Global Security and Governance\, University of Aberdeen \nEinführung\nUlrich Schlie\, Henry-Kissinger-Professor für Sicherheits- und Strategieforschung\, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn \nDiskussion\nStefan Fröhlich\, Professor für Internationale Politik und Politische Ökonomie am Institut für Politische Wissenschaft\, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg\nChristian Hacke\, em. Professor für Politische Wissenschaft\, Rheinische FriedrichWilhelms-Universität Bonn\nTheo Sommer\, ehemaliger Chefredakteur und Herausgeber der ZEIT\nProf. Dr. Michael Stürmer\, em. Professor für Neuere und Neueste Geschichte Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Chefkorrespondent der Welt \n 
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SUMMARY:Die deutsche Sicherheitsarchitektur nach dem Ende des kalten Krieges – General a.D. Dr. Klaus Naumann im Gespräch
DESCRIPTION:Die Herausforderungen für die Sicherheit Deutschlands sind mit dem Ende des Kalten Krieges nicht weniger geworden – im Gegenteil. Obwohl von Freunden und Verbündeten umgeben\, muss sich die Bundesrepublik neuen Bedrohungslagen stellen. Ob dem anwachsenden internationalen Terrorismus\, häufig organisiert aus den Territorien von Failing States\, oder der langsamen Entwicklung von einer unipolaren Weltordnung hin zu einer stärker multipolar geprägten Welt. \nAll diese Herausforderungen und Transitionen hat General a.D. Dr. Klaus Naumann in unterschiedlichen Funktionen begleitet\, analysiert und mitbeantwortet. So sprechen General a.D. Dr. Klaus Naumann und Professor Eberhard Grein über die Umbrüche nach dem Ende des Kalten Krieges\, die Entwicklungen und Transformationen sowie über die Frage\, welche Antworten Deutschland\, die EU und die NATO darauf entwickeln sollen. \n„Zeitzeugen“ heißt die Veranstaltungsreihe\, die das DialogForum Sicherheitspolitik des Reservistenverbandes in Bayern (VdRBw) mit seinen Kooperationspartnern\, der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit\, der Thomas-Dehler-Stiftung\, der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik ausrichtet. \nMIT ALLEN KRÄFTEN FÜR EINE LIBERALE WELT: \nUNSERE POLITISCHE BILDUNG UND BEGABTENFÖRDERUNG \nDie Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit bietet liberale Angebote zur Politischen Bildung. Damit ermöglichen wir es dem Einzelnen\, sich aktiv und informiert ins politische Geschehen einzumischen. Begabte junge Menschen fördern wir durch Stipendien. International setzen wir uns in mehr als 60 Ländern für Menschenrechte und Demokratie ein\, indem wir Politikdialog und Politikberatung unterstützen. Anliegen und Verpflichtung zugleich: Seit 2007 ist der Zusatz « für die Freiheit« Bestandteil unseres Stiftungsnamens. Unsere Geschäftsstelle ist in Potsdam\, Büros unterhalten wir in ganz Deutschland und weltweit. \nPolitische Analysen\, liberale Argumente und Neues aus der Stiftungswelt – informieren Sie sich auf freiheit.org! \n  \nPROGRAMM \n19:00 \nHerzlich Willkommen! \nSebastian Zajonz Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit / Thomas-Dehler-Stiftung \nIm Gespräch mit General a.D. Dr. Klaus Naumann Generalinspekteur der Bundeswehr a.D.\, ehemaliger Vorsitzender des NatoMilitärausschusses \nModeration: Prof. Dr. Eberhard Grein\, Oberst d.R.\, Leiter DialogForum Sicherheitspolitik \nZeit für Ihre Fragen! \n  \n  \nDie Veranstaltung ist kostenfrei. \nDie Teilnahmebedingungen finden Sie unter freiheit.org/teilnahmebedingungen \nJetzt anmelden unter shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/ozl5l \noder über unseren zentralen Service
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