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SUMMARY:Raising awareness about the importance of NATO's eFP BG countries
DESCRIPTION:Veranstaltungshinweis unserer Dachorganisationen ATA und YATA international\n»Raising awareness about the importance of NATO’s eFP BG countries” with the Assistant Secretary-General for Public Diplomacy: Amb. Baiba Braže.   \nThis programme provides a vehicle for the youth of the Alliance to share their vision on the importance of NATO’s eFP BG countries. The program will open with Mr. James Townsend\, ATA President welcoming the audience and participants and introducing YATA President Ms. Juxhina Gjoni\, who will moderate a discussion with the YATA members from across the Alliance and the keynote speaker Amb. Baiba Braze\, Assistant Secretary General for Public Diplomacy Division at NATO.\nAt the end of the event\, YATA representatives from eFP BG countries like Montenegro\, Spain\, Norway\, Lithuania\, and the Netherlands will participate in a quick round of remarks. Ms. Gjoni and Mr. Townsend will conclude the event on behalf of the ATA and YATA. \nThe event is organized by YATA and ATA\, with the support of NATO PDD.  \nWe invite you to participate and to share this email with your members\, as well to publish the announcement on your web pages and social media channels.  \nZoom link:  https://nato-int.zoom.us/webinar/register/WN_4cxcD8xxQPiL19K3eK4cMA \nLink Flyer
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SUMMARY:Die neue Rolle der Türkei: Herausforderung für die NATO als Wertepartnerschaft (Nürnberger Sicherheitsgespräche Tag 5)
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, Sie zu dieser Kooperationsveranstaltung des Deutschen BundeswehrVerbandes\, der Deutschen Atlantischen Gesellschaft e.V.\, der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V.\, der Clausewitz-Gesellschaft e.V.\, der Nürnberger Zeitung\, des Reservistenverbands Landesgruppe Bayern und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit/Thomas-Dehler-Stiftung einladen zu können. \nMit dem Ende des kalten Krieges begann eine goldene Ära des Liberalismus. Der Kommunismus wurde scheinbar auf den „Müllhaufen der Geschichte“ geworfen und immer mehr Staaten organisierten sich als liberale Demokratie. Der Beitritt zu internationalen Organisationen war dabei oftmals ein Mittel der neuen demokratischen Staatsführer\, die neue liberaldemokratische Ordnung im Inneren des Staates auch durch internationale Verpflichtungen festzuzurren. In jüngster Zeit ist der Liberalismus als System der internationalen Ordnung allerdings in der Krise. Wie sollten wir auf all diese Entwicklungen reagieren? Was können wir tun\, damit die liberale Demokratie eine attraktive Staatsordnung für möglichst viele Länder der Welt ist? Und wie können wir uns für die liberale Weltordnung einsetzen? Diese Fragen wollen wir mit verschiedenen Experten und Ihnen diskutieren. \nAufgrund der Corona-bedingten Auflagen in diesem Jahr als digitale Gesprächsreihe – die Nürnberger Sicherheitsgespräche. \nHinweis: Die Anmeldung zu jedem einzelnen Vortrag ist Voraussetzung zur Teilnahme.\n\nKomplettes Programm \n  \nDr. Stefanie Babst\nPräsidiumsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik\, strategische Beraterin und Publizistin \nMustafa Yeneroğlu\nAbgeordneter im Türkischen Parlament \nAnmeldelink: Die neue Rolle der Türkei: Herausforderung für die NATO als Wertepartnerschaft
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SUMMARY:Neoimperiale Politik? Chinas regionale und globale Ambitionen – und wie sich der "Westen" dazu verhalten kann
DESCRIPTION:Die Welt bei einem Kaffee\, so heißt die neue Gesprächsreihe der Deutschen Atlantischen Gesellschaft. Wir laden Sie herzlich zur ersten Veranstaltung ein\, während der wir einen eingehenden Blick auf China wagen: \nNeoimperiale Politik? Chinas regionale und globale Ambitionen – und wie sich der »Westen« dazu verhalten kann mit \nProf. Dr. Gunter Schubert\nLehrstuhl für Greater China Studies am Asien-Orient-Institut\, Abteilung für Sinologie\, Universität Tübingen \nModeration \nChristian Gottschalk\nRedaktion Politik\, Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen  \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n\n\n\n  \nUnter Berufung auf lediglich neun rasche Federstriche\, mit denen die chinesische Regierung auf einer den Vereinten Nationen übergebenen Seekarte ihr Hoheitsgebiet markierte\, rechtfertigt die Volksrepublik ihre Gebietsansprüche im südchinesischen Meer. Dabei haben Anrainerstaaten wie die Philippinen\, Vietnam oder Malaysia viel längere Küstenlinien rund um das Randmeer des pazifischen Ozeans. Eine Militarisierung der chinesischen Inselstützpunkte\, diplomatische Beschwerden vonseiten Manilas und eine US-amerikanische militärische Präsenz mit dem erklärten Ziel der Sicherung der Freiheit der Seefahrt sind daher an der Tagesordnung. Nachdem China im Jahr 2016 hinsichtlich der Auseinandersetzung mit den Philippinen ein Urteil des Internationalen Seegerichtshofs ignorierte\, ergeben sich vermehrt Fragen hinsichtlich der Reichweite der vom Westen initiierten regelbasierten Weltordnung. Gleiches gilt für die ehemalige britische Kolonie Hongkong nach dem Erlass eines Gesetzes zum „Schutz der nationalen Sicherheit“ vonseiten Pekings im Juni 2020. Auch auf den als abtrünnige Provinz betrachteten Inselstaat Taiwan erhöht China den Druck\, da hier eine selbstbewusste Jugend auf politische Selbstbestimmung drängt. Zudem entfaltet China auch in Afrika und Lateinamerika zunehmend Einfluss. Wohin steuert die chinesische Politik? Folgt sie einer »Großen Strategie«? Welche Handlungsoptionen erwachsen daraus für die USA\, die sich nach dem erklärten Ziel eines geopolitischen Fokus auf den asiatisch-pazifischen Raum („Pivot to Asia“) nun stärker vor Chinas Haustür engagieren wollen? Und welche Rolle kann das sich als normative Macht auf der Weltbühne sehende Europa hier spielen? \n  \nDas Gespräch findet statt im Tübinger Hesse-Kabinett. Untergebracht ist das Kabinett in einem Teil der Räume des Antiquariats Heckenhauer am Holzmarkt. Hier trat Nobelpreisträger Hermann Hesse 1895 seine Lehre als Buchhändler an. In der Universitätsstadt fand er nach krisenhaften Jugendjahren endlich innere Ruhe und begann\, sich intensiv der Literatur zu widmen. \nZur Anmeldung folgen Sie dem Link: https://zoom.us/webinar/register/WN_WT3IiTGPSZ6kkuSo9OoSMA\nNachdem Sie sich registriert haben\, erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen zur Teilnahme. \n  \nDie Veranstaltung umfasst eine moderierte Diskussion sowie eine anschließende Fragerunde aus dem Publikum. \n  \nKooperationspartner ist die Hochschulgruppe für Außen- und Sicherheitspolitik in Tübingen. \n \n \n 
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SUMMARY:Die Vereinten Nationen in der Dauerkrise: Auslaufmodell oder reformfähig? (Nürnberger Sicherheitsgespräche Tag 6)
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, Sie zu dieser Kooperationsveranstaltung des Deutschen BundeswehrVerbandes\, der Deutschen Atlantischen Gesellschaft e.V.\, der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V.\, der Clausewitz-Gesellschaft e.V.\, der Nürnberger Zeitung\, des Reservistenverbands Landesgruppe Bayern und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit/Thomas-Dehler-Stiftung einladen zu können. \nMit dem Ende des kalten Krieges begann eine goldene Ära des Liberalismus. Der Kommunismus wurde scheinbar auf den „Müllhaufen der Geschichte“ geworfen und immer mehr Staaten organisierten sich als liberale Demokratie. Der Beitritt zu internationalen Organisationen war dabei oftmals ein Mittel der neuen demokratischen Staatsführer\, die neue liberaldemokratische Ordnung im Inneren des Staates auch durch internationale Verpflichtungen festzuzurren. In jüngster Zeit ist der Liberalismus als System der internationalen Ordnung allerdings in der Krise. Wie sollten wir auf all diese Entwicklungen reagieren? Was können wir tun\, damit die liberale Demokratie eine attraktive Staatsordnung für möglichst viele Länder der Welt ist? Und wie können wir uns für die liberale Weltordnung einsetzen? Diese Fragen wollen wir mit verschiedenen Experten und Ihnen diskutieren. \nAufgrund der Corona-bedingten Auflagen in diesem Jahr als digitale Gesprächsreihe – die Nürnberger Sicherheitsgespräche. \nHinweis: Die Anmeldung zu jedem einzelnen Vortrag ist Voraussetzung zur Teilnahme.\n\nKomplettes Programm \n  \nProf. Dr. Johannes Varwick\nPräsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik sowie Inhaber des Lehrstuhles für Internationale Beziehungen und europäische Politik an der Universität Halle-Wittenberg \nAnmeldelink: Die Vereinten Nationen in der Dauerkrise: Auslaufmodell oder reformfähig?
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SUMMARY:Global Alliance of Democracies – Addressing the Dynamics of System Rivalry
DESCRIPTION:YATA Germany and Hanns Seidel foundation present: \nGlobal Alliance of Democracies – Addressing the Dynamics of System Rivalry \n Tuesday\, July 6\, 2021\n13:00 – 14:00 EDT / 19:00 – 20:00 CET\nZoom Link: https://zoom.us/webinar/register/WN_gvQM9eUsR6idCCg7ZtbT‑w \n\nSpeakers:\nSARAH BRESSAN\nResearch Fellow\nGlobal Public Policy Institute \n TOM SELINGER\nOffice of European and Eurasian Affairs\nBureau of Democracy\, Human Rights\, and Labor\nUnited States Department of State \nModerator:\nCHRISTIAN BLANK\nProgram Manager\nHanns Seidel Foundation Washington Office \nAdvancing the traditional U.S. goal of strengthening alliances between democracies represents one of the Biden administration’s top priorities in foreign policy. Driven by the emerging systemic rivalry with the People’s Republic of China\, the leading role of the G7 member nations of maintaining a world order – based on rules and democratic values – has come under significant pressure. Freedom House recently reported the 15th consecutive year of decline in global freedom. As authoritarian actors seek to strengthen their international influence and spur on a breakdown of democracy\, the United States and its European allies are eager to reach out beyond the transatlantic sphere to build a coalition of likeminded nations to address these ambitions. Our discussion will explore the ability of a “Global Alliance of Democracies” to counteract this trend. Furthermore\, what strategic goals would guide this cooperation between democracies? What are the advantages and disadvantages of such an approach? \nWe cordially invite you to join our discussion in a joint session of the Hanns Seidel Foundation and YATA Germany. We are looking forward to an interesting discourse\, welcoming YATAs from all national chapters\, our friends of the young transatlantic initiative and many more young leaders on both sides of the Atlantic. \nPlease register through the following zoom link\, to be able to actively participate and contribute your questions in the Q&A format at the end of the event:\nhttps://zoom.us/webinar/register/WN_gvQM9eUsR6idCCg7ZtbT‑w
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SUMMARY:Die Beziehungen mit Großbritannien nach dem Brexit: Freundschaft nach der Scheidung? (Nürnberger Sicherheitsgespräche Tag 7)
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, Sie zu dieser Kooperationsveranstaltung des Deutschen BundeswehrVerbandes\, der Deutschen Atlantischen Gesellschaft e.V.\, der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V.\, der Clausewitz-Gesellschaft e.V.\, der Nürnberger Zeitung\, des Reservistenverbands Landesgruppe Bayern und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit/Thomas-Dehler-Stiftung einladen zu können. \nMit dem Ende des kalten Krieges begann eine goldene Ära des Liberalismus. Der Kommunismus wurde scheinbar auf den „Müllhaufen der Geschichte“ geworfen und immer mehr Staaten organisierten sich als liberale Demokratie. Der Beitritt zu internationalen Organisationen war dabei oftmals ein Mittel der neuen demokratischen Staatsführer\, die neue liberaldemokratische Ordnung im Inneren des Staates auch durch internationale Verpflichtungen festzuzurren. In jüngster Zeit ist der Liberalismus als System der internationalen Ordnung allerdings in der Krise. Wie sollten wir auf all diese Entwicklungen reagieren? Was können wir tun\, damit die liberale Demokratie eine attraktive Staatsordnung für möglichst viele Länder der Welt ist? Und wie können wir uns für die liberale Weltordnung einsetzen? Diese Fragen wollen wir mit verschiedenen Experten und Ihnen diskutieren. \nAufgrund der Corona-bedingten Auflagen in diesem Jahr als digitale Gesprächsreihe – die Nürnberger Sicherheitsgespräche. \nHinweis: Die Anmeldung zu jedem einzelnen Vortrag ist Voraussetzung zur Teilnahme.\n\nKomplettes Programm \n\nWera Hobhouse MP\nMember of the House of Commons (UK Liberal Democrats) \n  \nAnmeldelink: Die Beziehungen mit Großbritannien nach dem Brexit: Freundschaft nach der Scheidung?
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SUMMARY:Cherusker Sommergespräche: Perspektiven für die deutsche Außenpolitik nach der Bundestagswahl
DESCRIPTION:Knapp drei Monate vor der Bundestagswahl und dem Ende der Ära Merkel steht die Frage nach der künftigen Rolle Deutschlands im Fokus der transatlantischen und internationalen Aufmerksamkeit. \n  \nUnter dem Motto „Beyond Westlessness – Deutschlands Rolle in der Welt“ hat die Munich Security Conference vor Kurzem mit den drei Kanzlerkandidat:innen von CDU/CSU\, SPD und Bündnis 90/Die Grünen darüber diskutiert\, wie die künftige Rolle Deutschlands in der Welt aussehen soll und was dies für die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik – im transatlantischen Verhältnis und darüber hinaus – bedeutet. Die Veranstaltung wurde live auf Phoenix ausgestrahlt und anschließend von unserem Vorstandsmitglied Prof. Dr. Stefan Fröhlich kommentiert und eingeordnet. Anknüpfend daran möchten wir mit ihm und Ihnen zu diesem Thema diskutieren: \n  \nBegrüßung \n Tim Roth \nSenior der K.D.St.V. Cheruscia Würzburg \n Johannes Lay \nDeutsche Atlantischen Gesellschaft e.V. \n  \nVortrag und Diskussion \n Prof. Dr. Stefan Fröhlich \nPolitikwissenschaftler und Professor für Internationale Beziehungen \nFriedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg \n  \nOnline: Zur Anmeldung für Zoom folgen Sie bitte diesem Link: https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_KIwrJW69TeayX1rIvvbEQw \nLivestream: \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen  \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n\n\n\nPräsenz: \nBitte melden Sie sich unter dieser Email-Adresse an: Info@ata-dag.de \nDer Eintritt ist frei. Einlassvoraussetzung ist ein negativer Corona-Schnelltest (max. 24 Stunden alt). Dies gilt auch für bereits Geimpfte und Genesene.
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SUMMARY:Optimismus für die transatlantischen Beziehungen
DESCRIPTION:Geschäftsträgerin a.i. Robin Quinville\, bis zum 30. Juni 2021 die höchste US Diplomatin in Deutschland\, zieht Bilanz: die transatlantischen Beziehungen unter Präsident Biden\, das Ende der Merkel-Ära\, Bidens Europa-Reise\, der NATO-Gipfel – was klappt gut und was sind die Stolpersteine in der deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit? Welche Rolle spielt Ungeduld\, wo müssen wir einander besser zuhören und wem gegenüber sollten klare Grenzen gezogen werden? \nIn einem ausführlichen und exklusiven Interview bezieht die langjährige US-Diplomatin Stellung. Wir freuen uns sehr\, für ein Live-Gespräch hierzu den Abteilungsleiter Politik im Bundesministerium der Verteidigung\, Dr. Detlef Wächter\, begrüßen zu dürfen. Als Politischer Direktor war er bei den aktuellsten Treffen und beim NATO-Gipfel dabei und gibt seine Einschätzung aus deutscher Sicht – wie optimistisch ist er und welchen Schwerpunkt setzen Deutschland und die EU? \nWir laden Sie herzlich zu unserer Sonderausgabe des Atlantic Talk ein und freuen uns auf das Gespräch und die exklusiven Insights. \n  \nInterview: \nGeschäftsträgerin a.i. Robin Quinville\nUS Botschaft in Berlin \nDr. Detlef Wächter\nAbteilungsleiter Politik im Bundesministerium der Verteidigung \nModeration\nWerner Sonne\nJournalist und Autor\nBerliner Studioleiter des ARD-Morgenmagazins (2004−2012) \n  \nIm Anschluss an das Interview und Gespräch haben Sie die Möglichkeit Ihre Fragen via Zoom einzureichen. \nZur Anmeldung klicken Sie bitte hier oder folgen Sie dem Link: https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_A5a5uP1YQU-l6JXRxBbdDA. Nachdem Sie sich registriert haben\, erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen zur Teilnahme. \n  \nDie Veranstaltung wird parallel live auf unserem YouTube-Kanal ausgestrahlt. Ohne Anmeldung jederzeit abrufbar über diese Seite\, die Homepage und https://www.youtube.com/user/DtAtlGes. \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen  \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n\n\n\n  \nBitte beachten Sie\, dass wir die Online-Veranstaltung aufzeichnen und anschließend auf der Website der Deutschen Atlantischen Gesellschaft veröffentlichen werden.
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SUMMARY:Die Krise des Rechtsstaats in Polen und ihre Bedeutung für die Europäische Union (Nürnberger Sicherheitsgespräche Tag 8)
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SUMMARY:Call for Applications: Online Workshop „An Abandoned Problem? Right-Wing Extremism & Terrorism – Perspectives for Transatlantic Security Cooperation“ mit YATA Israel
DESCRIPTION:Wir laden euch hiermit ein\, euch auf unser Kooperationsseminar\n„An Abandoned Problem? Right-Wing Extremism & Terrorism – Perspectives for Transatlantic Security Cooperation“\nmit YATA Israel zu bewerben. \nWann:                 11. Juli\, 15 Uhr bis 18 Uhr\nWo:                      Online via Zoom\nSprache:              Englisch\nBewerbung:       Schildert uns in einem kurzem Essay (deutsch oder englisch; ca. 1500 Zeichen inkl. Leerzeichen)\, wie die internationale Gemeinschaft auf die Herausforderungen von rechts-extremen Netzwerken reagieren sollte. Bezieht dabei insbesondere die Arbeit der NATO mit ein und Erfahrungen\, die z.B. bei der Bekämpfung von religiösem Extremismus gemacht wurden. Die Bewerbung sollte außerdem beinhaltet\, ob ihr derzeit studiert oder wo ihr arbeitet. Bewerbungsschluss ist Samstag\, 28. Juni\, 12 Uhr (MESZ). Aus allen Bewerbungen wird das Vorbereitungsteam zehn Kandidierende auswählen und diese bis zum 01. Juli informieren. \nDie Bewerbungen bitte mit einer E‑Mail einreichen. \nThema:\nFor over two decades\, the transatlantic community was engaged in counterterrorism actions abroad. For example\, the objectives of NATO’s ‘Defence against Terrorism Programme of Work’ (DAT POW) and the traditional approach of the organisation are more broadly focused on countering terrorist threats in the Middle East and providing solutions tailored to that threat rather than domestic terrorism.\nHowever\, while vast resources have been spent on the “war on terror” fighting jihadist extremism since 9/11\, another type of extremism has not received the same attention: right-wing extremism.\nAlthough most right-wing extremists conduct their attacks alone\, they are increasingly embedded in transnational networks. These networks rely on a strong sense of common identity\, based on the belief in white supremacy and the perceived need to protect it. This global “intellectual cohesion of ideas” was evident in the manifestos and social media posts released for example by the perpetrators of Christchurch\, Pittsburgh\, El Paso\, and Halle.\nThe fears extremists exploit has been nurtured by far-right\, nationalist parties. As such\, right-wing extremism is part of a much broader problem: the rise of actors who are mainstreaming radical views and are thereby eroding the fabric of Western liberal democracies from within.\nIn a joint seminar of YATA Israel and YATA Germany\, we will take an in-depth look at this type of terrorism\, discuss the international structures\, and develop strategies for a transatlantic approach to this issue and how security forces can be more effectively prepared for challenges. \nGeplante Agenda:\n15:00 Uhr – 16:30 Uhr: Paneldiskussion\n16:30 Uhr – 16:45 Uhr: Kaffeepause\n16:45 Uhr – 17:45 Uhr: Arbeit in Kleingruppen\n17:45 Uhr – 18:00 Uhr: Präsentation und Abschluss 
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SUMMARY:NATO 2030 und der Beitrag Deutschlands – Zaudernde Macht in der Mitte Europas
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung wird verschoben! Wir informieren Sie frühzeitig über einen neuen Termin.\n\nGäste:\nFranziska Brantner (Bündnis 90/Die Grünen) – angefragt -\nGeneralleutnant a.D. Heiner Brauss (DGAP)\nProf. Dr. Joachim Krause (ISPK & SIRIUS) \nModeration: Svenja Sinjen (SWuD) \n  \nWeitere Veranstaltungen der Reihe finden Sie hier! \n  \nDiese Veranstaltung wird verschoben! Wir informieren Sie frühzeitig über einen neuen Termin.\n  \nVeranstaltungsreihe NATO 2030 – Militärisch stark\, Politisch geeint\, Globaler orientiert\nRusslands Aggression gegen die Ukraine im Jahr 2014 und die Annexion der Halbinsel Krim hat die europäische Sicherheitsordnung grundlegend verändert. Die NATO reagierte mit einer Neuausrichtung ihrer Strategie. Nach zwanzig Jahren Fokussierung auf Krisenintervention\, Stabilisierung und Aufstandsbekämpfung außerhalb der NATO-Grenzen\, sind Abschreckung und Kollektive Verteidigung wieder ihre Hauptaufgabe geworden. Seither setzt das Bündnis schrittweise ein umfangreiches Programm ins Werk\, um sein Abschreckungs- und Verteidigungsdispositiv zu erneuern\, allerdings unter ganz anderen politischen und militärischen Bedingungen als im Kalten Krieg. \nNur wenige Jahre später sieht sich das westliche Bündnis einer noch größeren und weit komplexeren Herausforderung und Bedrohung gegenüber: Der Aufstieg des autoritären China zur Weltmacht in politischer\, wirtschaftlicher\, technologischer und militärischer Hinsicht verändert das gesamte internationale System. Die Vereinigten Staaten sehen in China ihren Hauptrivalen und verlagern ihren strategischen Schwerpunkt in den indo-pazifischen Raum. Dies hat signifikante Auswirkungen auf die Europäer\, die nun weit mehr für ihre eigene Sicherheit tun müssen. Denn Russland versucht weiter\, Europa und die NATO zu destabilisieren\, vor allem durch Desinformation\, Cyber-Angriffe\, subversive Aktionen und Aufrüstung an Europas Grenzen. \nInstabilität und Gewalt im Süden Europas\, in Nordafrika und im Nahen sind darüber hinaus weiter der Nährboden für Terrorismus und Auslöser anhaltender Migration. Der Klimawandel hat strategische Auswirkungen auf den Wettbewerb um Öl- und Gasvorkommen und führt zu verstärkter militärischer Präsenz Russlands im Hohen Norden. Die neuen\, disruptiven Technologien des ‚digitalen Zeitalters‘ wirken sich massiv auf Sicherheit und Verteidigung aus und auf die künftige Organisation\, Ausrüstung und Einsatzgrundsätze von Streitkräften. Und schließlich bedrohen wachsende Interessenunterschiede und auch Spannungen zwischen einzelnen Verbündeten wie in Libyen\, in Syrien und im östlichen Mittelmeer den Zusammenhalt und Handlungsfähigkeit der NATO. \nDiese vielfältigen und gleichzeitigen Herausforderungen verlangen von der Allianz vor allem Einigkeit und Geschlossenheit und daher verstärkte politische Konsultation und Abstimmung unter allen Verbündeten. Angestoßen durch die „Hirntod-Vorwürfe“ des französischen Präsidenten Macron haben sie denn auch einen internen Reflexionsprozess initiiert\, wie das Bündnis weiterentwickelt werden soll\, damit es seinen Hauptzweck – Sicherheit und Stabilität für alle Bündnispartner – auch unter den drastisch veränderten strategischen Bedingungen erfüllen kann. Generalsekretär Stoltenberg hat sich dazu der Unterstützung einer Expertengruppe versichert\, die ihre Empfehlungen im November 2020 vorgelegt hat. Auf deren Grundlage werden seither NATO-intern Vorschläge für die Staats- und Regierungschefs entwickelt\, die bei ihrem Treffen im Juni 2021\, erstmals mit dem neuen amerikanischen Präsidenten Biden\, Weisung für ein neues Strategisches Konzept der NATO erteilen werden\, das die Hauptaufgabenfelder einer „NATO 2030“ benennt. \nWir wollen die wichtigsten Herausforderungen und daher die Kernthemen\, denen sich die Allianz auf ihrem Weg zur NATO 2030 widmen muss\, im Einzelnen diskutieren und fragen\, wie sich Europa und Deutschland positionieren sollten\, um einen neuen transatlantischen Konsens mit den USA zu erzielen. \nWir würden uns freuen\, Sie bei dieser Veranstaltungsreihe verschiedener Regionalkreise der DAG begrüßen zu dürfen\, für die wir als Kooperationspartner die Zeitschrift SIRIUS der Stiftung Wissenschaft und Demokratie (SWuD) gewinnen konnten. Einladungen zu den Einzelterminen erhalten Sie jeweils zeitgerecht. \n  \n \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Holzweg oder Königsweg? Europa und die Seidenstraße
DESCRIPTION:Die “Belt and Road Initiative (BRI)“\, auch bekannt unter dem Begriff “Neue Seidenstraße“\, soll China wieder zum Zentrum der Welt machen. Aus der Sicht demokratisch verfasster Staaten weltweit ist der Kurs Chinas eine epochale Herausforderung. Wir fragen: Wie kann die deutsche und europäische Politik den fairen Handel mit China schützen? Müssen europäische Unternehmen lernen\, in Dimensionen nationaler Sicherheit zu denken? Und wie hängen wirtschaftliche und logistische Fragen mit der Bewahrung westlicher Werte zusammen? \nWir laden Sie herzlich zu unserer Online-Diskussion ein und freuen uns auf Ihre Teilnahme: \nBegrüßung: \nAlptekin Kirci\nRegionalleiter Hannover der Deutschen Atlantischen Gesellschaft\, Mitglied des Niedersächsischen Landtages (SPD) \nGrußwort: \nOlaf Lies\nNiedersächsischer Minister für Umwelt\, Energie\, Bauen und Klimaschutz \nImpuls: \nDr. Oliver Corff\nSinologe\, Business analyst und Consultant \nDiskussion: \nOlaf Lies\n Niedersächsischer Minister für Umwelt\, Energie\, Bauen und Klimaschutz \nStefan Schröder\nCEO bei LNC LogisticNetwork Consultants GmbH\, Hannover \nDr. Oliver Corff\n Sinologe\, Business analyst und Consultant \nModeration: \nLea Sahay\nChina-Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung \n  \nDie Veranstaltung umfasst ca. 60 Minuten moderierter Diskussion sowie eine anschließende Fragerunde mit dem Publikum. \n  \nOnline: \nZur Anmeldung folgen Sie bitte dem Link: https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_W5KG_BqYR4SlH3rF0BGz9g. \nNachdem Sie sich registriert haben\, erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen zur Teilnahme. \nDie Veranstaltung wird parallel live auf unserem YouTube-Kanal ausgestrahlt. Ohne Anmeldung jederzeit abrufbar über: https://www.youtube.com/user/DtAtlGes. \nBitte beachten Sie\, dass wir die Online-Veranstaltung aufzeichnen und anschließend auf der Website der Deutschen Atlantischen Gesellschaft veröffentlichen werden. \n  \nHybrid: \nWenn es die Inzidenzwerte zulassen\, findet die Veranstaltung parallel zum Online-Streaming in Präsenz statt. Die LNC LogisticNetwork Consultants GmbH stellt uns für diese hybride Veranstaltung freundlicherweise ihre Räumlichkeiten zur Verfügung: Georgsplatz 12\, 30159 Hannover. \nBei Zusage zur Präsenzveranstaltung wird um Antwort per E‑Mail bis zum 15. Juli 2021 gebeten. Bitte wenden Sie sich an Frau Kerstin Hungerland\, die Ihnen Ihre Teilnahme vor Ort bestätigt: KH@lnc-hannover.de \n 
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