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SUMMARY:Emanzipation in Zeiten neuer Großmachtpolitik?
DESCRIPTION:Seitdem die Europäische Union in ihrer „Globalen Strategie für die Außen- und Sicherheitspolitik“ im Jahr 2016 erstmals explizit das Ziel äußerte\, strategische Autonomie anzustreben\, mangelte es in den letzten Jahren nicht an Lackmustests für diesen Vorsatz: Der europäische Rettungsversuch des Iran-Abkommens nach dem unilateralen Ausstieg der Regierung Donald Trumps oder die Frage\, wie die EU nach dem US-Austritt das Pariser Klimaabkommen wiederbeleben könne\, haben eine rege Debatte angestoßen. Es geht um die Grenzen europäischer Soft Power und Optionen für eine militärisch unterfütterte Rolle als Sicherheitsgarant in der eigenen Nachbarschaft. Die EU solle die Sprache der Macht lernen\, so Außenbeauftragter Josep Borrell im Oktober 2019\, während zeitgleich infolge des türkischen Einmarsches in die syrischen Kurdengebiete die Spannungen zwischen den NATO-Verbündeten USA und Türkei zunahmen und die Bedeutung von Großmachtrivalitäten im regionalen Gefüge vor Europas Haustür untermalten. \nIn diesem Feld gilt es\, Perspektiven auf die globale Rolle der EU zu diskutieren. Wie unabhängig können und sollten sich die Europäer vom Partner USA machen\, wie sich in strategisch wichtigen Weltregionen wie Nahost oder dem Indopazifik positionieren? Zentral geht es dabei um die Positionierung der Europäischen Union gegenüber China. Zwischen den Vorstößen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron\, der strategische Autonomie auch militärisch denkt\, und der auch unter dem neuen Präsidenten Joe Biden unveränderten Erwartung\, Europa solle seine eigene Sicherheit stärker selbst in die Hand nehmen\, beleuchten wir aktuelle Handlungsoptionen. Vor dem Lichte einer zu hinterfragenden multilateralen Ausrichtung Joe Bidens sprechen wir auch über Perspektiven für eine neue deutsche Außenpolitik nach der Koalitionsbildung: Welcher Aufbruch der EU kann mit einer möglichen Ampelkoalition gelingen\, wie hält sie es mit der strategischen Autonomie Europas? \n  \nGäste: \nProf. Dr. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet\nInhaberin der Professur für Europaforschung und Internationale Beziehungen an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg \nDr. Andrew B. Denison\nDirektor von Transatlantic Networks \nModeration:\nMartin Wagner\nHörfunkdirektor des Bayerischen Rundfunks (2014−2020) \n  \nDie Veranstaltung wird von einem professionellen Kamerateam begleitet und zugleich als Zoom-Webinar ausgestrahlt\, sodass Sie über dieses Format auch an der Diskussionsrunde teilnehmen können. \nZur Anmeldung für eine Online-Teilnahme folgen Sie diesem Link: https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_6j1lj3GJS063BDNpbef2Nw \nZugleich besteht für eine begrenzte Teilnehmerzahl die Möglichkeit zur Präsenz-Teilnahme im Museum im Kulturspeicher in Würzburg. Melden Sie sich bitte dafür über das Anmeldeformular auf unserer Homepage (Link) an. Der Eintritt ist frei. (Einlass vor Ort: 18:00 Uhr) \nVor Ort ist ausreichender Abstand gewährleistet. Die Einlassvoraussetzung folgt der 3‑G-Regel (Nachweis: getestet\, geimpft oder genesen). Beim Eintritt besteht Maskenpflicht. Das Museum dürfen ausschließlich Personen ohne COVID-19-verdächtige Symptome (gem. der Veröffentlichung des RKI) besuchen. \nBitte haben Sie Verständnis dafür\, dass der Einlass aufgrund der Live-Ausstrahlung der Veranstaltung pünktlich um 18:00h stattfinden muss.\nWenn Sie mit dem Auto anreisen\, nutzen Sie bitte folgende Adresse für Ihr Navigationssystem: Veitshöchheimer Str. 5\, 97080 Würzburg. \n  \nHier finden Sie den Stream: \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen  \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n\n\n\n 
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SUMMARY:Regionale Ordnung am Golf
DESCRIPTION:Die neue Gesprächsreihe\, mit der die Deutsche Atlantische Gesellschaft aktuell durch Deutschland reist und dabei für das transatlantische Bündnis relevante Regionen und Länder weltweit in den Blick nimmt\, ist mit einer neuen Station in Nürnberg zu Gast\, wo sie die strategisch wichtige Golfregion unter die Lupe nimmt. \nIn einer Kooperationsveranstaltung mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut Nürnberg soll gefragt werden:  \nRegionale Ordnung am Golf – Was ändert sich in der Ära Biden? \nZu Beginn der Amtszeit Joe Bidens sind mehrere (Wieder-) Annäherungsprozesse im komplexen zwischenstaatlichen Gefüge des Nahen Ostens erkennbar. Dies stellt die USA\, die spätestens seit dem Zweiten Golfkrieg ein nicht wegzudenkender Akteur in der regionalen Ordnung sind\, vor neue Herausforderungen und drängt die Frage nach Kontinuität oder Wandel in den Politikansätzen auf: Nachdem sein Amtsvorgänger Donald Trump im September 2020 selbstsicher mit den „Abraham-Abkommen“ einen außenpolitischen Erfolg feierte und die Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten bzw. mit Bahrain in die Wege leitete\, bemüht sich Außenminister Antony Blinken derzeit um einen Ausbau dieses Friedensarrangements. Umgekehrt fährt Biden eine härtere Linie gegenüber dem verbündeten saudischen Königreich\, nachdem er den Geheimdienstbericht zum Mord am Journalisten und Regimekritiker Jamal Khashoggi veröffentlichen ließ\, in dem Kronprinz Mohammed Bin Salman als Drahtzieher direkt verantwortlich gemacht wird. Auch stellte er die Waffenlieferungen an die Ölmonarchie auf den Prüfstand\, was letztlich die US-Position in der saudisch geführten Militärkampagne in Jemen verändert. Sind dies Anzeichen für neue Standards in der Golfpolitik\, die Menschenrechtsverletzungen stärker als zuvor in den Blick nehmen? Oder wird diese Politik zu sehr vom Anspruch überschattet\, „forever wars“ in Afghanistan und dem Irak zu beenden\, sodass regionale Verschiebungen – auch nach dem Ende der Luft‑\, Land- und Seeblockade Katars im Januar 2021 oder hinsichtlich der schrittweisen Annäherung der arabischen Staaten an das Assad-Régime in Syrien – weniger im Fokus stehen? \n  \nGemeinsam wollen wir Orientierung bieten und freuen uns\, Sie zu dieser Kooperationsveranstaltung mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut Nürnberg begrüßen zu dürfen: \n  \nmit  \nProf. Dr. Thomas Demmelhuber\nProfessor für Politik und Gesellschaft des Nahen Ostens an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg \nJeff Montrose\nLehrbeauftragter für US-Außen- und Sicherheitspolitik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt / Buchautor / Veteran \n  \nVideo-Impuls \nKerstin Müller\nStaatsministerin a.D.  / Senior Associate Fellow im Programm Naher Osten und Nordafrika der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik / ehem. Leiterin des Israel-Büros der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv \nModeration \nProf. em. Dr. Andreas Falke\nLehrstuhl für Auslandswissenschaften im Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg / Direktor Deutsch-Amerikanisches Institut Nürnberg \n  \nDie Veranstaltung wird von einem professionellen Kamerateam begleitet und zugleich als Zoom-Webinar ausgestrahlt\, sodass Sie über dieses Format auch an der Diskussionsrunde teilnehmen können. \n  \nZur Anmeldung für eine Online-Teilnahme folgen Sie diesem Link: https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_piliMtvpQCGJXPZUrQPTpg \n  \nZugleich besteht für eine begrenzte Teilnehmerzahl die Möglichkeit zur Präsenz-Teilnahme im Marmorsaal des Presseclubs in Nürnberg. Melden Sie sich bitte dafür über das obige Anmeldeformular (Anmeldebutton) bis spätestens zum 31. Oktober 2021 an. Der Eintritt ist frei. \nEinlass ab 17:45 Uhr!  \nBitte haben Sie Verständnis dafür\, dass aufgrund der beginnenden Live-Ausstrahlung um 18:30h der Einlass für das Präsenz-Publikum pünktlich erfolgen muss. \nAchtung: Seit kurzem folgt die Einlassvoraussetzung im Presseclub der drei-G-Plus-Regel (Nachweis: Geimpft\, Genesen\, Getestet\, wobei es sich hier um einen PCR-Test handeln muss\, dessen Ergebnis nicht älter als 48 Stunden ist). Bitte halten Sie für den Einlass Ihren Nachweis bereit.  \nBeim Eintritt besteht Maskenpflicht\, im Saal können die Masken abgenommen werden. Es dürfen ausschließlich Personen ohne COVID-19-verdächtige Symptome (gem. der Veröffentlichung des RKI) den Presseclub besuchen. \n 
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SUMMARY:Bundeswehr und Gesellschaft – Wahrnehmungen im Wandel
DESCRIPTION:Das Jahr 2021 zeigte im besonderen Maße\, welche Bedeutung die Bundeswehr für unsere Gesellschaft spielt: Ob im Rahmen der Amtshilfe während der Corona-Pandemie\, zur Hochwasserkatastrophe 2021 im Südwesten der Republik oder im Rahmen der Evakuierungsmission in Afghanistan – stets ist die Bundeswehr zur Stelle\, wenn es darauf ankommt. Gleichzeitig bestimmen Schlagzeilen von Extremismus\, Ausrüstung und Unverständnis von Traditionen der Bundeswehr die Öffentlichkeit. \nPassend zum Verhältnis von Bundeswehr und Gesellschaft organisieren die Hermann Ehlers Akademie und der Arbeitskreis Militär- und Sozialwissenschaften eine Fachtagung mitsamt Festveranstaltung. \nGrund ist die Gründung des Arbeitskreises Militär- und Sozialwissenschaften vor 50 Jahren in der Hermann Ehlers Akademie. Im Herbst 1971 wurde der Arbeitskreis Militär und Sozialwissenschaften (AMS) aus dem Amt des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages heraus gegründet. Ort der Gründung und der ersten Tagung: Die Hermann Ehlers Akademie in Kiel. \n  \nProgramm (zum Download) \n18.30 Uhr: Einlass und Begrüßung Begrüßung\nDr. Sabine Sütterlin-Waack\, Vorsitzende der Hermann Ehlers Stiftung \n19.00 Uhr:\nProf. Dr. Martin Elbe\, Vorsitzender des Arbeitskreises Militär und Sozialwissenschaften \n19.10 Uhr: Grußwort\nKlaus Schlie\, Präsident des Schleswig-Holsteinischen Landtags (angefragt) \n19.20 Uhr: Festrede\nDr. Eva Högl\, Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages \n19.45 Uhr: Diskussion: Bundeswehr und Gesellschaft\nDr. Eva Högl\, Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages\nOberst Axel Schneider\, Kommandeur\, Landeskommando Schleswig-Holstein\nKirsten Eickhoff-Weber\, Vize-Präsidentin des Schleswig-Holsteinischen Landtags\nDr. Gerhard Kümmel\, Leiter des Projektbereichs Wandel von Streitkräften im Forschungsbereich Militärsoziologie am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam \nModeration: Jan Wilhelm Ahmling\, Hermann Ehlers Akademie \nInkl. Fragen aus dem Publikum \n  \n20.30 Uhr: Schlusswort\nDr. Sabine Sütterlin-Waack\, Vorsitzende der Hermann Ehlers Stiftung \n20.30 Uhr: Empfang \n 
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SUMMARY:NATO 2030 – Die Allianz im Umbruch
DESCRIPTION:Nichts weniger als ein Neudenken der politischen und militärischen Dimension des transatlantischen Bündnisses ist der Reflexionsprozess „NATO 2030“\, der mit der Erarbeitung eines neuen Strategischen Konzeptes einhergeht\, welches beim nächsten NATO-Gipfel 2022 in Spanien vorgestellt werden soll. Schließlich stammt das letzte Strategiedokument dieser Art noch aus dem Jahr 2010\, ist also überholt\, wenn es um Themen wie die systemische Herausforderung durch China oder die Folgen des Klimawandels geht. In einer Zeit\, in der bei den Bündnispartnern jedoch keineswegs Einvernehmen in der Bewertung solcher Herausforderungen herrscht\, möchte die Deutsche Atlantische Gesellschaft vorausschauend die Bedeutung der Strategieneufindung beleuchten. Dafür kehren wir zurück an Bord der Rickmer Rickmers\, dem schwimmenden Wahrzeichen Hamburgs. Hier\, wo wir im Oktober 2020 die Zukunft der transatlantischen Zusammenarbeit angesichts der damals bevorstehenden US-Präsidentschaftswahl diskutierten\, fragen wir nun: \nNATO 2030 – Die Allianz im Umbruch \nWie kann die NATO eine größere Rolle in einer zunehmend fragmentierten internationalen Ordnung spielen? Wie nicht nur asymmetrischen Bedrohungen wie dem Terrorismus trotzen\, sondern auch neue und disruptive Technologien in den Blick nehmen? Welche Perspektiven ergeben sich für eine koordinierte Zusammenarbeit mit dem globalen Süden und in den regionalen Formaten wie jenem mit der Ukraine? Was kann mit einem zweigleisigen Ansatz aus Abschreckung und Dialog gegenüber Russland bewirkt werden? Diese und weitere Fragen behandelte die von Bundesminister a.D. Thomas de Maizière und dem ehemaligen US-Diplomaten A. Wess Mitchell geführte Expertengruppe\, die NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg im Frühjahr 2020 initiierte. Ihr Bericht dient nun als Grundlage der beim jüngsten NATO-Gipfel in Brüssel beschlossenen praktischen Arbeit am neuen Strategischen Konzept. Dessen Bedeutung in einer Welt der zunehmenden Systemkonkurrenz zwischen autoritären und demokratischen Staaten – besonders von den USA mit Blick auf China beschworen – wollen wir fachkundig einordnen\, erklären und hinterfragen. \nWir freuen uns auf den Vortrag und die Diskussion mit: \nGeneralleutnant a.D. Heinrich Brauß \nehem. Beigeordneter NATO-Generalsekretär für Verteidigungspolitik und Streitkräfteplanung (2013−2018) \nBegrüßung: \nRechtsanwalt Roger Zörb\, Oberstleutnant d. R.\, Leiter Forum Hamburg\, Deutsche Atlantische Gesellschaft \n  \nam Donnerstag\, den 04. November 2021 \n19:00 Uhr \nEinlass ab 18:15 Uhr \nBitte denken Sie an die nötige Vorlaufzeit aufgrund der Hygienemaßnahmen und Vorkehrungen zur Eindämmung von Covid-19. Der Eintritt ist frei. \nEinlassvoraussetzung folgt der zwei-G-Regel (Nachweis: geimpft oder genesen). Bitte halten Sie Ihren Nachweis bereit\, dieser wird dann beim Einlass kontrolliert. \nBeim Eintritt besteht Maskenpflicht. Nach Einnahme der Sitzplätze kann die Maske abgenommen werden. \nBitte melden Sie sich über obiges Anmeldeformular (roter Button »jetzt anmelden« an) bis spätestens zum 2. November 2021 an!  \n 
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SUMMARY:Ist Russland noch immer eine Weltmacht?
DESCRIPTION:Die USA und China sind die unangefochtenen Hauptdarsteller auf der globalen Bühne und haben Russland aus dem Fokus gerückt. Zwar spielt das Reich von Wladimir Putin immer noch eine bedeutende Rolle\, nicht zuletzt als Atommacht\, aber mit der zunehmenden Wahrnehmung vom Reich der Mitte als Weltmacht\, verblasst der russische Bär. Wird der große Lieferant fossiler Energieträger angesichts der wachsenden Bedeutung erneuerbarer Energien seine Bedeutung verlieren? \nUnd von besonderer Bedeutung für uns: Welche Konsequenzen hätte eine weitere Schwächung Russlands für die Europäische Union? \nAndrey Gurkov\, Russische Redaktion der Deutschen Welle in Bonn\, wird uns seine Einschätzung und Prognosen vorstellen und mit uns diskutieren. Andrey Gurkov\, geboren 1959 in Moskau\, hat Journalistik an der Moskauer Lomonossow-Universität studiert. Von 1988 – 1992 war er Chefredakteur der deutschen Ausgabe der russischen Wochenzeitung Moskau News. Seit 1993 ist er als Moskauexperte bei der Deutschen Welle in Köln. \nWir würden uns sehr freuen\, Sie zu dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen\, die wir mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik durchführen. \nZu dieser Präsenzveranstaltung\, die wir unter 3G-Regelung durchführen\, ist eine Anmeldung unter Angabe von Name\, Adresse und Telefonnummer erforderlich!
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SUMMARY:NATO Talk 2021
DESCRIPTION:Alle Infos zum NATO Talk 2021 mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg und vielen mehr!
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SUMMARY:Traditionelles Weihnachtsessen der Deutschen Atlantischen Gesellschaft
DESCRIPTION:Im Namen der Deutschen Atlantischen Gesellschaft lädt das Bonner Forum alle Mitglieder und deren Gäste herzlich zum „Traditionellen Weihnachtsessen“ ein. \nNach der Amtsübernahme von Joe Biden als Präsident der USA hatte man erwartet\, dass die Zusammenarbeit zwischen Europa und den USA auch im Rahmen der NATO sich deutlich verbessern würde. Die Entscheidung zum Abzug aus Afghanistan\, die Joe Biden am 14. April 2021 bekannt gab\, zeigte in aller Deutlichkeit bis hin zur Evakuierungsoperation\, die zwischen dem 27. und 30. August 2021 beendet wurde\, dass die europäischen NATO-Partner an diesen Entscheidungen nur am Rande beteiligt waren. Insbesondere die Europäische Union hat bei diesen Entscheidungen und ihrer Durchführung keine Rolle gespielt. Die Geschlossenheit der Europäischen Union in der Außen- und Sicherheitspolitik wird auch durch das Verhalten einiger Mitgliedstaaten durch ihre Teilnahme am Projekt „Neue Seidenstraße“ in Frage gestellt. Ungarn verhält sich als Mitglied der EU in der Flüchtlingsfrage und in Wirtschaftsfragen nicht solidarisch in der Europäischen Union. Das polnische Verfassungsgericht hat durch sein Urteil\, das nationale polnische Recht über das europäische Recht zu stellen\, das europäische Rechtssystem geschwächt. Der Zusammenhalt der Europäischen Union wirkt zurzeit stark gestört. In außenpolitischen Fragen spielt sie trotz des „Hohen Beauftragten für Außen- und Sicherheitspolitik“ keine wesentliche Rolle. Die nächsten 30 Jahre sind für die Positionierung der USA\, Chinas\, Russlands und Europas sehr wichtige Jahre\, die für die Globalisierung und die Machtverteilung in der Welt eine entscheidende Rolle spielen werden und insbesondere für die europäische Zukunft nur durch ein Europa\, das mit einer Stimme spricht\, gemeistert werden können. \nDie Veranstaltung folgt der 2‑G Regelung. Bitte denken Sie daran Nachweise über Impfungen bzw. der Genesung am Veranstaltungsabend mitzuführen! \nWir freuen uns auf einen interessanten Abend und die Begegnung mit Ihnen. \nMit freundlichen Grüßen Ihr \nEgon Ramms General a. D. \n  \nProgramm \nSektempfang \n*** \nBegrüßung Egon Ramms \nGeneral a.D. \n*** \nProfessor Dr. Norbert Lammert \nVorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung \nEuropa – Unsere Zukunft? \nmit anschließender \nAussprache \n*** \nWeihnachtsessen \n  \nZur Anmeldung nutzen Sie bitte das folgende PDF: \nEinladung Weihnachtsessen-20–11-2021Herunterladen\n  \n 
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CATEGORIES:Bonner Forum
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SUMMARY:Discussing inclusive security
DESCRIPTION:21 years since the Resolution UNSCR 1325 that recognised the importance of gender equity in Inclusive Security \nINTERNATIONAL SYMPOSIUM by Women In International Security – Hellas in cooperation with the Greek Association for Atlantic & European Cooperation \nHybrid with live transmission.\nInclusive – Human Security\, Green Deal\, 4 th Industrial Revolution\, Interdependence and the Pandemic Challenge. In-Security and Resilience. \n  \nThe recently\, legally under the Greek Civil Law\, established NGO under the name WIIS-Hellas  Women In International Security-Hellas www.wiishellas.org\, member of the global organization www.wiisglobal.org organize a very interesting hybrid Conference\, on Wednesday November 24\, 2021\, at 16.30 Athens time (UTC+2)\, in Greek and English\, with simultaneous translation. \nThe event is supported by Public Diplomacy Division /NATO and two NATO executives will take part. \nThe Founder and President is Dr. Aliki Mitsakos\, also SG of GAAEC\, and Ms. Zoe Kordou\, former President of YATA-Greece is Member of the Board. \nBefore becoming the officially registered NGO\, WIIS-Hellas was an autonomous program of GAAEC since 2002\, as the Women’s section\, focusing among other issues on the historic  UN Resolution 1325. \n  \nPROGRAM \nIntroduction / Human Inclusive Security\nAliki Mitsakos\, M.D.\, Ph.D.\, President WIIS-Hellas \nNATO 2030 Agenda\nIno Afentouli\, Program Manager\, NATO’s Public Diplomacy Division (Engagements Team) \nLooking forward to 2030: Challenges and Opportunities for the WPS Agenda\nAriela Blätter\, President & CEO Women In International Security (WIIS GLOBAL) \nResilience and gender\nMaria Syreggela\, Deputy Minister of Labor and Social Protection responsible for the Demography and Family Policy \n\nMigration and unaccompanied refugee children. Protection and security\nSofia Voultepsi\, Deputy Minister of Migration and Asylum in charge of Integration\, Member of Parliament (Athens B3 Constituency)\n \nInclusive security in a society of new threats and challenges\nTheodoros Papatheodorou\, Professor\, University of the Peloponnese\, f. Deputy Minister of Education\, f. MP f. Rector\, University of the Peloponnese\n \nEconomic interdependency and security\nPhoebe Koundouri\, Professor\, Athens University of Economics and Business; Fellow World Academy of Art and Science; President-Elect of the European Association of Environmental and Resource Economists; Co-chair SDSN Europe & SDSN Greece \nCoordinator:\nEfthalia (Elia) Chatzigianni\, Associate Professor of International Organizations\, Sport Management Department\, University of Peloponnes \nClimate change in everyday life and natural disasters\nChristos Stylianides\, Minister for the Climate Crisis and Civil Protection\n \nInstitutional framework for tackling global non-military threats\, even using military resources\, guided by human well-being and resilience\nGeorgios Kostakos\, co-founder and Executive Director Foundation for Global Governance and Sustainability (FOGGS) \nNATO – questioning assumptions\nAllison Hart\, Acting Special Representative for Women\, Peace and Security\, Head\, Human Security Unit\, Office of the Secretary General at NATO \nWomen in Diplomacy\nCatherine Boura\, Ambassador adh \nHuman Security and Geopolitics/Geostrategy\nMarios Efthymiopoulos\, Associate professor of International Security and Strategy\, Dean of the College of Security and Global Studies\, American University in the Emirates\, founder and CEO of Strategy International (SI) Ltd Cyprus \nCoordinator:\nZoe Kordou\, Biochemist\, Ph.D. candidate\, University of Patras\, Borad WIIS-Hellas \nHuman security and personal security in the digital era\nAthanassios Kosmopoulos\, Data Protection Officer\, Ministry of Digital Governance \nInclusive Security basics in formal education\nZetta Makri\, Deputy Minister of Education and Religious Affairs\, Member of Parliament (Magnesia) \nGender & career in international security and foreign affairs: thinking out of the box\nElena Lazarou\, Acting Head of External Policies Unit\, European Parliamentary Research Service (EPRS) \nThe contribution of the National Action Plan for Gender Equality to the National Action Plan on »Women – Peace – Security«\nYanna Hormova\, Secretary General for Family Policy and Gender Equality \nAnd yet … women were leading forever!\nStergios Katichoritis\, Architect\, Sociologist\, Board WIISHellas \nConclusions\nTheodossis Georgiou\, President G.A.A.E.C.
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SUMMARY:Partner und Nachbarn in Europa und NATO – Heimatschutz in Europa und Erwartungen an die Bündnispolitik
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion unter der Leitung von \nProf. Dr. Johannes Varwick\nUniversität Wittenberg/Halle (Sicherheitspolitik) \n  \n18:00 Uhr     Begrüßung: Kommandeur LKdo MV o.V. i. A. und Herr Porsch \n18:15 Uhr     Einführung in die Veranstaltung: Prof. Dr. Johannes Varwick \n18:25 Uhr     Keynote \n18:45 Uhr     Paneldiskussion \nModeration: Prof. Dr. Johannes Varwick \n-    Brigadegeneral KLISZ – Stellvertretenden Kommandeur der Territorial Defense Forces & Oberst BOROWCZYK Kommandeur der 14. TDF Brigade aus Polen \n-    militärische Partner/Vertreter aus Frankreich \n-    militärische Partner/Vertreter aus Estland \n20:15 Uhr     Stehempfang mit Imbiss \n  \nEine Simultanübersetzung Englisch-Deutsch wird Ihnen zur Verfügung stehen. Für unsere polnischen Nachbarn wird der Stellvertretende Kommandeur der Territorial Defense Forces\, Brigadegeneral KLISZ und der Kommandeur der 14. TDF Brigade\, Oberst BOROWCZYK\, in SCHWERIN zugegen sein. Des Weiteren sind militärische Partner/Vertreter aus Frankreich und Estland angefragt. Die Veranstaltung wird als Podiumsdiskussionsrunde mit einem Moderator und bis zu vier Diskussionsgästen durchgeführt. Als Einstieg wird um einen Impulsvortrag mit maximal 10 Minuten Redezeit gebeten. Anschließend folgt eine Diskussionsrunde. \n  \nEine Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich. Bitte bestätigen Sie uns Ihre Teilnahme bis zum 17. November per Antwortkarte\, E‑Mail oder telefonisch. \nTel: 0385  5 11 – 30 03 \nBw: 8670  30 03 \nEmail: LKdoMVKdr@Bundeswehr.org \nAufgrund der aktuellen pandemischen Lage haben wir uns entschlossen\, die Veranstaltung im 3G-Modell durchzuführen. Eine Teilnahme ist nur für vollständig geimpfte\, aktuell negativ getestete oder genesene Personen möglich. Die zu diesem Zeitpunkt geltenden Corona-Richtlinien gem. Landesverordnung sind bindend. Bitte denken Sie an eine medizinische / FFP2-Maske. Vielen Dank. \n 
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SUMMARY:10 Jahre Arabischer Frühling: Transatlantische Perspektiven
DESCRIPTION:In wenigen Wochen jährt sich in Tunesien zum elften Mal der Beginn der Protestbewegung des „Arabischen Frühlings“\, welche einem Dominoeffekt gleich weitere Länder der Region erfassen und die regionale Ordnung für das gesamte folgende Jahrzehnt prägen sollte. Der Frust über die weitreichende Korruption\, den Machtmissbrauch der Herrscher und die Perspektivlosigkeit der jüngeren Generationen entlud sich in eine Vielzahl von oft spontanen Demonstrationen. Die Deutsche Atlantische Gesellschaft greift im Rahmen Ihrer Reihe »Die Welt bei einem Kaffee« diese Ereignisse in einer Kooperationsveranstaltung mit dem Südwestrundfunk und dem Carl-Schurz-Haus Freiburg auf: \n10 Jahre Arabischer Frühling: Transatlantische Perspektiven \nNeben Tunesien galt insbesondere Ägypten als Hoffnungsträger der arabischen Aufstände. Nach dem Sturz Hosni Mubaraks fanden 2012 weitgehend freie und faire Wahlen statt und eine Verfassungsgebende Versammlung wurde eingesetzt. Doch die von westlichen Beobachtern gepriesene Aufbruchsstimmung\, angetrieben unter anderem von einer nach gesellschaftlicher Veränderung strebenden Jugend\, bewirkte nur in den wenigsten Fällen den erhofften Nährboden für demokratische Strukturen: Das demokratische Experiment im bevölkerungsreichen Ägypten endete im Juli 2013 mit einem Militärputsch; andere Länder der Region erlebten in der Folge gar blutige Bürgerkriege. Diese Entwicklung gilt es zu erklären\, und zwar in einem Blick zurück wie auch nach vorne: Was waren die Gründe für die Revolten? Wie steht es nun\, zehn Jahre nach der Revolution\, um die Demokratie in Ländern wie Ägypten\, Libyen\, Syrien und Tunesien? Und wo steht insbesondere Ägypten als ehemals wichtigster regionaler Partner des Westens heute\, auch mit Blick auf den Vergleichskontext in seiner Nachbarschaft? Diese Fragen diskutieren wir stets unter Beachtung der Handlungsoptionen für Europa und die USA\, die in ihrer Mittelmeerpolitik lange Zeit auf Stabilität statt Reformen gesetzt haben. Dabei blicken wir zurück auf die Bilder von damals aus den Straßen von Tunis und Kairo. \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nLive aus dem Schlossbergsaal des SWR Studio Freiburg mit:  \nProf. Dr. Oliver Schlumberger\nProfessor für Politik des Vorderen Orients und Vergleichende Politikwissenschaft\, Eberhard Karls Universität Tübingen \nJessica Noll\nWissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg \nDr. Andrew B. Denison\nDirektor von Transatlantic Networks \nModeration:\nPeter Steffe\nTeamleiter Hörfunk im SWR-Studio Freiburg\, ehem. ARD-Korrespondent in Kairo (2011−2016) \n  \nDie Diskussion wird als Livestream hier und auf dem Youtube-Kanal der Deutschen Atlantischen Gesellschaft zu sehen sein. \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen  \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n\n\n\n  \nWenn Sie online wie gewohnt über Zoom dabei sein wollen\, melden Sie sich bitte hier an. \n  \nHier finden Sie den zugehörigen Onlineartikel des SWR. \n  \n 
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SUMMARY:Stabilisierung im Treibsand?
DESCRIPTION:Nach dem Ende des Afghanistan-Einsatzes\, bei dem viele von einem gescheiterten Einsatz sprechen\, wird dringend eine parlamentarische Aufarbeitung gefordert. Was soll dabei herauskommen? Werden die notwendigen Schlüsse gezogen? Wir wollen es einmal globaler sehen und die Stabilisierungseinsätze von Vietnam über Kosovo bis hin zu Mali betrachten. Dazu haben eingeladen: \nDan Krause OTL d.R.\nJahrgang 1975 als Hauptmann im Kosovo eingesetzt\nwissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent an der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr Hamburg\nGeschäftsführer des Wissenschaftlichen Forums für Internationale Sicherheit (WIFIS e.V.) \nAnmeldung: unter Tel.-Nr: 04131- 5 69 28 oder per e‑Mail an OLt dR C. Engel
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SUMMARY:Thanksgiving Dinner Kleve
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, Sie und Ihre Begleitung nach der durch Corona bedingten Pause wieder zu unserem traditionellen Thanksgiving-Dinner (TGD) in die Wasserburg Rindern nach Kleve einladen zu können. \nDer ›Thanksgiving-Day ´ist in den USA das wichtigste Familienfest und wird dort jährlich am vierten Donnerstag im November begangen. Der Ursprung dieses Festes liegt in der Idee des Erntedankes und wurde 1621 erstmals in Massachusetts von den Pilgervätern gefeiert. In Massachusetts liegt auch Kleves Partnerstadt Fitchburg\, welche 1764 gegründet wurde und damit zu den »alten Städten« in der Neuen Welt gehört. \nBeim diesjährigen TGD wird erneut der bekannte Journalist und USA-Kenner Klaus Prömpers die Dinner Speech halten. Klaus Prömpers war als Korrespondent für das ZDF u.a. lange in New York City tätig und verfolgt weiterhin aktiv die politischen transatlantischen Beziehungen. \nFolgender Ablauf ist vorgesehen: \nbis 19.00 Uhr \nAnkunft der Gäste und Stehempfang im Atrium der Wasserburg Rindern \n19.00 Uhr: Musikalische Einstimmung – Begrüßung und thematische Einführung durch den Vorsitzenden der GiB Dr. Kurt Kreiten und den Regionalleiter der DAG Mike Urban \n19.30 – 20.00 Uhr: „Dinner Speech“ ›Wirtschaftskooperation als Basis für transatlantische Gemeinsamkeit? Neustart der US-EU Beziehungen unter Joe Biden‹ Referent: Klaus Prömpers\, Journalist und Buchautor\, Wien \n20.15 – 21.00 Uhr: „Thanksgiving-Dinner“ – Truthahn mit Beilagen\, Dessert \nca. 21.15 Uhr: Informationen zu den internationalen Aktivitäten der GiB und der DAG\, Ausblick auf die Nach-Corona Zeit. \nIm Anschluss besteht die Möglichkeit zum Gedankenaustausch in gemütlicher Runde. Der Teilnahmebeitrag beträgt 30\,00 € pro Person und beinhaltet auch Menue und Getränke. Die Veranstaltung ist derzeit für 50 Personen geplant und folgt der 2‑G Regelung. Bitte denken Sie daran\, Ihre Nachweise zum Impfschutz bzw. der Genesung am Veranstaltungsort mitzuführen. Wir freuen uns sehr auf ein interessantes Thanksgiving-Dinner und die persönlichen Begegnungen mit Ihnen. Anmeldung nur für Mitglieder der Gesellschaft für internationale Begegnungen e.V. Kleve (GiB) und der Deutschen Atlantischen Gesellschaft e.V. (DAG)! \nWenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben\, kontaktieren Sie bitte den Regionalleiter. \n 
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