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SUMMARY:Exkursion Energiesicherheit – Besuch des Müllheizkraftwerks
DESCRIPTION:Die Bundesregierung will das Gebäudeenergiegesetz (GEG)\, das zuerst am 01.11.2018 verabschiedet wurde\, erneut anpassen. Unter anderem sollen Heizungen die mit Öl oder Gas betrieben werden\, demnach nach und nach in Privathaushalten der Vergangenheit angehören. Dies auch um die Abhängigkeit von Lieferanten fossiler Energieträger zu reduzieren. Die Änderungen im GEG sind dabei auf größte Widerstände in Politik und Bevölkerung gestoßen. Das auch deshalb\, weil die gesetzlichen Regelungen Kosten im Wohnungsbau noch höher treiben\, als sie es ohnehin bereits sind. \nSehr viel unspektakulärer und fast geräuschlos ist dieser Weg bereits in den 70er Jahren in Dänemark erfolgreich beschritten worden. Auch und insbesondere mit Hilfe der Fernwärme ist es der Stadt Kopenhagen gelungen\, seine CO2-Emissionen innerhalb eines Jahrzehnts um 65 Prozent zu senken. \nDie Weichen für das weitläufige Fernwärme-Netz in Kopenhagen sind in den 1970er-Jahren gestellt worden. Auslöser waren die Ölkrisen – oder besser gesagt: der Ölpreis-Schock. Die dänische Regierung steuerte daraufhin in ihrer Energie-Politik massiv um. Das Land war damals sehr abhängig vom Erdöl. Aus dieser Abhängigkeit wollten sie unbedingt heraus – so wie Deutschland heute infolge des Ukraine-Krieges. \nDie Fernwärme bietet dabei gerade in Zeiten des Klimawandels und teurer werdenden Ressourcen einen unschätzbaren Vorteil. Für die Energiewende müssen nicht Hunderttausende Hausbesitzer ihren Öl- oder Gaskessel austauschen. Es reicht\, wenn im Kraftwerk\, das die Fernwärme produziert\, die klimaschädlichen fossilen Energieträgerwie Kohle und Gas durch Erneuerbare Energien ersetzt werden. So können auf einem Schlag alle angeschlossenen Wohnungen und Häuser umweltschonend heizen. \nWie das in der Praxis auch hierzulande umgesetzt werden kann\, wollen wir uns am Beispiel des Müllheizkraftwerks vor Ort ansehen und uns mit den Vor- und Nachteilen und den damit verbundenen Herausforderungen auseinandersetzen. \nMit großer Freude möchte ich Sie deshalb zur exklusiven ca. zweistündigen Exkursion in einer sehr kleinen Runde im „Müllheizkraftwerk“ in Frankfurt einladen. \nDie Anmeldung ist verbindlich. Jugendliche sind ausdrücklich willkommen. Bitte beachten Sie folgende Hinweise: Der Besuch ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität leider nicht geeignet. Sie sollten schwindelfrei (Gitterroste) und gut zu Fuß sein (viele Treppen). Für den Besuch der Kraftwerksanlagen sind feste Schuhe und lange Hosen Voraussetzung. Bitte beachten Sie bei der Wahl Ihrer Kleidung und des Schuhwerks\, dass Sie eine Industrieanlage besuchen. Personen\, die einen Herzschrittmacher tragen\, dürfen die Anlagen aus Sicherheitsgründen leider nicht betreten. Bitte teilen Sie uns mit\, sollten Sie kurzfristig verhindert sein\, da wir Nachrückern die Möglichkeit bieten wollen ggf. doch noch an der Besichtigung teilzunehmen. \n  \nTreffpunkt ist an Tor 1. Auf dem Gelände gibt es keine Parkplätze. Bitte benutzen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel oder parken in der näheren Umgebung. Für Gäste\, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu uns kommen\, heißt die Haltestelle „Heddernheimer Landstraße“. Dort überqueren Sie zu Fuß den Bahnübergang\, halten sich bitte rechts; Orientierungspunkt MHKW-Schornstein. \nBitte vergessen Sie Ihre Personalausweise (oder Reisepässe) nicht. Diese sind für den Zugang zum Müllheizkraftwerk zwingend erforderlich. \nBei Zusage wird um Antwort bis zum 23. Oktober 2023 gebeten. Bitte teilen Sie uns mit\, sollten Sie kurzfristig verhindert sein\, da wir Nachrückern die Möglichkeit bieten wollen ggf. doch noch an der Besichtigung teilzunehmen.
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SUMMARY:Refokussierung der NATO auf kollektive Bündnisverteidigung
DESCRIPTION:In der Diskussion um Waffen‑\, Ausrüstungs- und Ausbildungshilfen für die Ukraine hat die ständig notwendige logistische Unterstützung der gelieferten Rüstungsgüter in den Bereichen Munition\, Instandsetzung sowie Ersatzteilversorgung bislang nur eine marginale Rolle gespielt. Das trifft auch für die Kräfte der NATO zu\, die\, über das deutsche Territorium verlegt\, in den Baltischen Ländern entlang der Ostflanke der NATO bereits eingesetzt sind\, bzw. eingesetzt werden und üben sollen. Stichworte: Stationierung einer deutschen Brigade in Litauen\, ständiger Hin- und Rückfluss von Kräften von und zur NATO-Ostflanke. General Charles de Gaulle hat einmal geäußert: „Die Adjudantur muss ständig der Truppe folgen.“ Er meinte damit\, die gesamte und ständige logistische Versorgung von aufmarschierten und eingesetzten Truppen. Sie muss von Hauptquartieren geführt werden. \nUnter dem Schock des Ukrainekrieges haben die NATO-Verbündeten damit begonnen\, die in den letzten Jahrzehnten vernachlässigte Befähigung zur Landes- und Bündnisverteidigung zu reaktivieren. Deutschland ist dabei logistische Drehscheibe geworden. In Ulm wurde ein Joint Support and Enabling Command (JSEC) als Führungselement dieser neuen logistischen Drehscheibe aufgebaut. Es steht unter deutscher Führung. Unser Referent hat im September 2021 als sein Kommandeur seine volle Einsatzbereitschaft melden können.\nEr trug in Ulm „2 Hüte“: Befehlshaber des Multinationalen Kommandos Operative Führung und des neuen JSEC. Sein Nachfolger baut dieses weiter aus. \nWir freuen uns darüber\, dass wir Generalleutnant a.D. Knappe für einen Vortrag über seine Aufbauarbeit in Ulm als Referent gewinnen konnten. Er wird sicher kein Blatt vor den Mund nehmen\, wenn er die von ihm und seinem multinational besetzten Stab zu bewältigenden Herausforderungen vorstellen wird. \n  \nRefokussierung der NATO auf kollektive Bündnisverteidigung\nDie Rolle des unter Deutscher Verantwortung aufgebauten NATO HQ\nals logistische Drehscheibe der NATO \nDienstag\, 07. November 2023\nBeginn: 19:00 Uhr\nKurmainz-Kaserne\nGebäude 45\, Filmsaal\nGeneraloberst-Beck-Straße 1F\n55129 Mainz-Hechtsheim \n  \nWir freuen uns auf eine rege Teilnahme. Melden Sie gerne auch Freunde und Bekannte zu unserer Veranstaltung namentlich an. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen\, dass aufgrund der Zugangskontrolle an der Wache der Kaserne\, nur Personen an der Veranstaltung teilnehmen können\, die sich namentlich bis spätestens 02. November 2023 angemeldet haben. \nWie gewohnt\, lassen wir den Vortragsabend mit Gesprächen mit unserem Referenten bei einem Glas Wasser\, Wein und Brezeln ausklingen. Das Team Forum Mainz und ich freuen uns darauf\, Sie am Dienstag\, 07. November begrüßen zu können und anregende Diskussionen mit Ihnen zu führen.
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SUMMARY:Krieg vor der Haustür
DESCRIPTION:Die Herausforderungen des NATO-Mitglieds Rumänien angesichts des Kriegs in der Ukraine\nSeit dem Überfall Russlands auf die Ukraine ist Rumänien aufgrund seiner geografischen Lage zu einem der strategisch bedeutsamsten Partner der NATO geworden. Es hat von allen Staaten der Allianz mit mehr als 600 Kilometern die längste Grenze mit der Ukraine und damit den brutalen russischen Angriffskrieg direkt vor der eigenen Haustür. So lastet auf Rumänien eine große Verantwortung bei der Sicherung der NATO-Ostflanke und der EU-Schwarzmeerküste. Die Implementierung eines Hauptquartiers für das Multinational Corps Süd-Ost der NATO\, dessen volle Einsatzreife 2024 erreicht werden soll\, ist in vollem Gange. \nWelche Herausforderungen ergeben sich für das Land in diesem Umfeld? \nDiese und andere Fragen diskutieren wir mit Ihnen und \nI.E. Frau Adriana-Loreta Stănescu\, Botschafterin Rumäniens \nBitte melden Sie sich bis spätestens Freitag\, 03. November 2023\, über folgenden Link unseres Kooperationspartners GSP an: \nHier klicken \nZur Einfahrt in das Kasernengelände ist neben der Namen aller Teilnehmer  außerdem die Angabe des Kfz-Kennzeichens\, des Fahrzeugtyps und der ‑farbe erforderlich. \n 
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SUMMARY:Alle Nazis\, nur nicht ich - Wie Russland seinen Krieg vorbereitet und rechtfertigt
DESCRIPTION:Seit dem russischen Großüberfall auf die Ukraine im Februar des letzten Jahres sind 20 Monate vergangen. Über den Horror\, den Putins Truppen verbreiten\, berichten die Medien täglich. Obwohl sich an den Schrecknissen des Krieges nichts geändert hat\, bieten Politik und Gesellschaft mittlerweile ein durchaus gemischtes Bild. Neben legitimer Empörung und aktiver Unterstützung des Angegriffenen stehen Zögerlichkeit\, Gleichgültigkeit und zum Teil auch Parteinahme für den Aggressor. Grund dafür ist unter anderem das fehlende Verständnis für die langfristigen imperialen Ziele Russlands. Dabei ist der (militärische) Krieg nur ein Mittel von vielen. Nicht allein die Ukraine ist das Ziel. \nDer „kollektive Westen“ ist in Russland ein seit Jahren offen genannter Feind\, der in einer „Endschlacht“ besiegen werden muss. Mittel und Methoden liegen hier im Bereich der Einflussnahme durch Propaganda\, Desinformation und die strategische Korruption. In Russland selbst geht es um die Formierung der Gesellschaft zur Sicherung eigener Herrschaft und zur Ausrichtung auf einen längerfristigen Konflikt durch Militarisierung und die Verherrlichung genozidaler Kriege in den staatlichen Medien. Sergej Sumlenny wird über diesen Themenkomplex ausführlich informieren. \n  \nAlle Nazis\, nur ich nicht – Wie Russland seinen Krieg vorbereitet und rechtfertigt\nDonnerstag\, den 09. November 2023\nBeginn: 18:00 Uhr\nIHK zu Schwerin\,\nGraf-Schenk-Alle 12\, 19053 Schwerin \n  \nUm bei dieser Veranstaltung teilzunehmen\, melden Sie sich bitte unter folgenden Anmeldemöglichkeiten an: \nTel: 0385 / 5 11 – 30 03 \nBw: 8670 / 30 03 \nEmail: LKdoMVKdr@Bundeswehr.org
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SUMMARY:18. Clausewitz-Strategiegespräche: Sicherheitspolitische Herausforderungen unserer Zeit – Ist Deutschland gut aufgestellt?
DESCRIPTION:Wir leben in sehr virulenten Zeiten. Fast täglich verändern weltpolitische Ereignisse und wahre und gefälschte Nachrichten über sie unser sicherheitspolitisches Umfeld. Es ist daher besonders wichtig\, die aktuellen Ereignisse und aktuellen Entwicklungen zu beobachten\, zu diskutieren und die erforderlichen Erkenntnisse in die öffentliche Diskussion einzubringen. \nDie Deutsche Atlantische Gesellschaft\, die Clausewitz-Gesellschaft und die Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund freuen sich\, die etablierte Reihe der Clausewitz-Strategiegespräche auch im 2. Halbjahr 2023 fortführen zu können. Mit Roderich Kiesewetter MdB und Konteradmiral Axel Deertz konnten wir zwei sicherheitspolitisch besonders versierte Persönlichkeiten für unsere Podiumsdiskussion gewinnen. Generalleutnant a.D. Carsten Jacobson\, Präsident der Clausewitz-Gesellschaft\, wird die Diskussion moderieren. Zum anschließenden Empfang sind Sie herzlich eingeladen. \nBegrüßung\nStaatssekretärin Simone Großner\, Bevollmächtigte des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund \nGeneralleutnant a.D. Carsten Jacobson\, Präsident der Clausewitz-Gesellschaft Stellvertretender Inspekteur des Heeres und Kommandeur Einsatz im Kommando Heer (2015−2018) \nDiskussionsteilnehmer Roderich Kiesewetter MdB\, Stellvertretender Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Deutschen Bundestages \nKonteradmiral Axel Deertz\, Stellvertretender Leiter Abteilung Führung Streitkräfte Bundesministerium der Verteidigung \nModeration: Generalleutnant a.D. Carsten Jacobson \nWir bitten um eine Anmeldung bis zum 09. November 2023 gebeten.
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SUMMARY:Wie wirken die Sanktionen gegen Russland?
DESCRIPTION:Als Reaktion auf den Angriffskrieg gegen die Ukraine hat die EU massive und beispiellose Sanktionen gegen Russland verhängt. Nicht nur\, dass wir kein Gas und Öl mehr beziehen und damit Putins Krieg finanzieren. Auch dürfen keine Hochtechnologien mehr nach Russland geliefert werden. Doch werden diese umgangen? Wie wirken die Sanktionen sich in Russland aus? Zu diesen Themen haben wir Dr. Janis Kluge von der Stiftung Wissenschaft und Politik Berlin eingeladen. \n  \nWie wirken die Sanktionen gegen Russland?\nMittwoch\, den 15. November 2023\nBeginn: 19:00 Uhr\nCasino der Theodor-Körner-Kaserne\nFuchsweg 11\, 21337 Lüneburg \n  \nBitte melden Sie sich bei unserem Kooperationspartner an: \nTelefon: 04135/ 7988\nMail: Christian@mail-engel.de \n  \n 
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SUMMARY:Afrika wohin – Politik\, Wirtschaft und Flüchtlinge
DESCRIPTION:Wir freuen uns sehr\, Sie am 16. November zu einem weiteren spannenden Vortrag einladen zu dürfen\, bei dem dieses Mal Flucht und Migration aus Afrika nach Europa im Fokus stehen. Unser renommierter Redner Prinz Dr. Asfa-Wossen Asserate hat u.a. mit seinem Buch „Die neue Völkerwanderung. Wer Europa bewahren will\, muss Afrika retten“ eine treffende Analyse der Situation geliefert. Bei unserer Veranstaltung wird er seine wichtigsten Erkenntnisse mit Ihnen teilen und gerne auf Ihre Fragen antworten. \nDer bekannte Unternehmensberater für Afrika\, den Mittleren Osten und Bestsellerautor\, Prinz Asfa-Wossen Asserate\, schildert die Ursachen der Massenflucht aus Afrika und appelliert an die europäischen Staaten\, ihre Politik gegenüber dem Nachbarkontinent auch im eigenen Interesse\, grundlegend zu ändern. Andernfalls werden es bald nicht Tausende\, sondern Hunderttausende von Flüchtlingen sein\, werde diese größte Herausforderung Europas im 21. Jahrhundert in einer Katastrophe enden – für Afrika und Europa! \nDetailliert benennt er die Ursachen dieser Massenflucht. Zu den reformbedürftigen Politikfeldern zählt Dr. Asfa-Wossen Asserate wirtschaftspolitische Fragen\, wie Handelsbarrieren und Agrarprotektionismus\, ebenso wie der fragliche Umgang mit afrikanischen Gewaltherrschern. Zu der Einsicht\, dass ein fortwährendes Ignorieren der Situation in einer Katastrophe enden würde\, war zuletzt auch die Bundesregierung gelangt\, die ihre Afrikapolitik vollkommen überarbeitet hatte und die mit dem sogenannten „Marshallplan mit Afrika“ die Erfolglosigkeit der Entwicklungspolitik durchbrechen und Fluchtursachen bekämpfen wollte. Die jüngsten Entwicklungen auf dem afrikanischen Kontinent geben jedoch keinen Anlass für Optimismus. \nPrinz Dr. Asfa-Wossen Asserate ist ein langjähriger Afrika-Berater deutscher Unternehmen. Der äthiopisch-deutsche Bestsellerautor und politische Analyst ist bestens mit der Situation vertraut und hat seine Expertise in zahlreichen Veröffentlichungen bewiesen. \n  \nAfrika wohin – Politik\, Wirtschaft und Flüchtlinge \nDonnerstag\, 16. November 2023\nEinlass 18:30 Uhr\nBeginn 19:00 Uhr\nFrankfurter Goethe-Haus\, Freies Hochstift\nGarten-Saal\nGroßer Hirschgraben 23–25\n60311 Frankfurt am Main \n  \nAus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis spätestens 11. November 2023. Wir würden uns sehr freuen\, Sie ab 18.30 Uhr begrüßen zu dürfen.
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SUMMARY:Besuch des US-Hauptquartier in Wiesbaden
DESCRIPTION:Wir sind geehrt\, die geschätzte Gemeinschaft zu einem besonderen Anlass auf der historischen Lucius D. Clay Kaserne einzuladen\, die eine reiche Vergangenheit von römischen Funden bis hin zu bedeutenden Ereignissen der deutschen Geschichte aufweist. Am Montag\, den 20. November 2023\, von 15:00 bis 18:30 Uhr\, öffnet das Gelände\, auf dem einst Kaiser Friedrich I. seine Söhne ritterte und das später als bedeutende Luftfahrtstätte diente\, seine Tore für einen erlesenen Kreis von Gästen. \nUnter der Schirmherrschaft von Generalmajor Hartmut Renk\, Deputy Commander General for Integration bei U.S. Army Europe\, werden wir die Chance haben\, Einblicke in die historische und gegenwärtige Bedeutung dieser Kaserne zu gewinnen\, die heute wichtige militärische Einheiten und Dienstorganisationen beherbergt. Generalmajor Renk\, ein renommierter Offizier der Bundeswehr mit einer beeindruckenden Karriere\, welche von Einsätzen im Kosovo bis hin zu strategischen Positionen in der NATO reicht\, wird uns durch dieses historische Ereignis führen. \n  \n 
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SUMMARY:China - eine Bedrohung für Europa?
DESCRIPTION:Seit der Militarisierung des Südchinesischen Meeres und der jahrelangen Protestwelle in Hongkong steht die Volksrepublik China zunehmend im Brennpunkt einer immer kritischeren Weltöffentlichkeit. Die Annahme aus westlicher Sicht\, dass vertiefte wirtschaftliche Beziehungen und der damit einhergehende Gewinn an allgemeinem Wohlstand auch zu einer kooperativen Einbindung der VR China in das System internationaler Beziehungen führt\, kann als widerlegt gelten. Die Bedrohungsperzeption\, die sich um China entwickelt\, hat viele Ausgangspunkte. Im Bereich der Telekommunikation\, in der China eine führende Rolle einnimmt\, die wirtschaftliche Dominanz Chinas im Rahmen der Seidenstraßenstrategie\, die Schaffung von wirtschaftlichen Abhängigkeiten in Europa\, die umfassende Modernisierung der Streitkräfte und zuletzt auch eine chinesische Außen- und Militärpolitik\, die u.a. auch auf die Unterstützung Russlands im Krieg gegen die Ukraine angelegt ist\, gepaart mit einem Rechtsverständnis\, das internationalen Vereinbarungen und völkerrechtlichen Regelungen widerspricht\, sind Entwicklungen\, die Anlass zu einem Umdenken der Deutschen Politik in Asien geben sollten. \nWir freuen uns\, mit Herrn Dr. Oliver Corff einen ausgewiesenen China-Experten gewonnen zu haben. Herrn Dr. Oliver Corff ist Sinologe\, Wirtschaftsberater und langjähriger hochrangiger Dolmetscher. Er studierte an der Fudan-Universität in Shanghai\, war Gastwissenschaftler am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Tokyo und ist u.a. Mitglied der Clausewitz-Gesellschaft und der DGAP. Er hält Vorträge und ist der Verfasser zahlreicher Aufsätze zu Fragen von Strategie und Sicherheitspolitik in Ostasien\, unter anderem für die Bundesakademie für Sicherheitspolitik. \nDer Regionalkreis Magdeburg der Deutschen Atlantischen Gesellschaft lädt Sie herzlich zum unten aufgeführten Vortrag zum Thema China ein. Im Anschluss bieten wir die Möglichkeit für ein „get-together“. Kleine Speisen und Getränke werden durch den Gastgeber\, das Luxemburgische Honorarkonsulat in Sachsen-Anhalt\, kostenlos angeboten. Die Deutsche Atlantische Gesellschaft dankt Herrn Honorarkonsul Klemens Gutmann als Gastgeber.
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SUMMARY:Frieden und Freiheit mit der EU? Die Ukraine\, Georgien und Moldau auf dem Weg in die Union
DESCRIPTION:Veranstaltungsreihe: TALKING EUROPE – Diskutier Mit Mir über EUropa #11\n\n\nUnmittelbar nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine stellten die Ukraine\, Georgien und Moldau einen Antrag auf Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Im Juni 2022 sprach Kommissionspräsidentin von der Leyen von einem historischen Tag für diese drei Länder und verkündete die Bereitschaft der EU\, sie zu gegebener Zeit in die Union aufzunehmen. Allerdings sollten die Länder zunächst die notwendigen Reformen durchführen. Warum streben die Ukraine\, Georgien und Moldau nach der Europäischen Union? Ist die EU selbst bereit für eine neue Erweiterungswelle? Welche Chancen und Herausforderungen bringt die EU-Mitgliedschaft für beide Seiten mit sich? Diskutieren Sie mit uns über die Beitrittsperspektiven für die Ukraine\, Georgien und Moldau. \nSpeaker*innen: \nLars Patrick Berg\, Mitglied des Europäischen Parlaments\, Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer\, Bündnis Deutschland\nDr. Khatia Kikalishvili\, Zentrum Liberale Moderne\, Programmdirektorin für Östliche Partnerschaft\nDr. Mikheil Sarjveladze\, Referent für Außen- und Sicherheitspolitik im Deutschen Bundestag / Postdoc\, Friedrich-Schiller-Universität Jena\nIryna Shulikina (tbc)\, Vorsitzende von Vitsche e.V.\nModeration: Mariam Kublashvili\, Programmleitung Talking Europe\, Diskutier Mit Mir e. V. \n  \nAnmeldung: https://www.diskutiermitmir.org/talking-europe\n————————————- \nNetzwerk: \nDeutsch-Französisches Jugendwerk | Europäische Akademie Berlin | Europäische Bewegung Deutschland | BBE | Junge DAG | Europäisches Jugendparlament Deutschland | Junge Europäische Föderalist*innen Deutschland | BBAG | Europäisches Integrationszentrum Rostock | The European Capital of Democracy Initiative | EUROPE DIRECT Berlin & Bocholt & Darmstadt & Dresden & Mecklenburg-Vorpommern & München & Saarbrücken
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SUMMARY:„Unsere Demokratie muss wehrhaft sein“
DESCRIPTION:Zum Auftakt der Wintervortragsreihe 2023/2024 findet am 27. November 2023 gemeinsam mit unseren Partnern\, dem Kommandeur des Zentrums Luftoperationen und dem Collegium Augustinianum Gaesdonck der erste Vortrag dieser Reihe statt. Wir konnten einen hochkarätigen Gastredner für diesen Abend gewinnen. Niemand Geringeres als der ehemalige Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland\, Herr Bundespräsident a.D. Joachim Gauck\, wird an diesem Abend das Thema »Unsere Demokratie muss wehrhaft sein« behandeln. \nAnmeldungen zu dieser Veranstaltung sind nicht mehr möglich! 
URL:https://ata-dag.de/veranstaltung/unsere-demokratie-muss-wehrhaft-sein/
LOCATION:Collegium Augustinianum Gaesdonck\, Gaesdoncker Str. 220\, Goch\, 47574
CATEGORIES:Regionalkreis Niederrhein
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SUMMARY:Krieg ... und Frieden?
DESCRIPTION:Ähnlich umfassend wie das Monumentalwerk Leo Tolstois\, an den der Titel des Vortrags angelehnt ist\, bleibt die Friedensfrage ein vielbändiges Werk. Der Friede als verbindende Ursehnsucht der Menschheit muss in neuen Kontexten stets neu gesucht und ermöglicht werden. \nDie Perspektive der Theologie und der christlichen Kirchen ist eine unter vielen Zugängen anderer Disziplinen. Christliche Friedensethik\, die sich dem Leitbild des gerechten Friedens verpflichtet sieht\, will ihren Beitrag leisten und wichtige Impulse beitragen. Dass die Haltung der Kirchen sich bisweilen von politischen Positionierungen abgrenzt\, wird jüngst vielfach kritisiert. \nDer Vortrag skizziert das friedensethische Profil der katholischen Kirche und gibt praktische Einblicke in die Friedensarbeit der Kirche aus dem Erfahrungsschatz des Referenten\, Erzbischof Dr. Stefan Heße\, als Sonderbeauftragten für Flüchtlingsfragen und Vorsitzenden der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz. \n​ \nKrieg … und Frieden?\nDonnerstag\, 30. November 2023\nBeginn: 19:00 Uhr\nMuseumsschiff Rickmer Rickmers\nLandungsbrücken\, Ponton 1a\n20359 Hamburg \n  \n 
URL:https://ata-dag.de/veranstaltung/krieg-und-frieden-4/
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CATEGORIES:Forum Hamburg
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