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SUMMARY:Was uns verbindet\, was uns eint – Warum uns Europa wichtig ist
DESCRIPTION:in Kooperation mit dem kroatischen Generalkonsulat Hamburg und dem politischen Bildungsforum Hamburg der Konrad-Adenauer-Stiftung: \n  \n18.30 Uhr Eröffnung und Einführung\nChristine Leuchtenmüller\, Landesbeauftragte Hamburg der KonradAdenauer-Stiftung \nRoger Zörb\, Deutsche Atlantische Gesellschaft – Forum Hamburg \n  \n18.40 Uhr Die kroatisch-hamburgische Freundschaft Keynote\nKristijan Tušek\, Generalkonsul der Republik Kroatien in Hamburg \n  \n19.00 Uhr Warum uns Europa wichtig ist Diskussion\nS.E. Gordan Bakota\, Botschafter der Republik Kroatien \nDr. Freya Gräfin Kerssenbrock\, Juristin\, Schriftstellerin \nDr. Miro Kovac\, kroatischer Diplomat und ehemaliger Außenminister Kroatiens \nDr. Hans Fabian Kruse\, Präsident des AGA Unternehmensverbandes \n  \n19.45 Uhr Schlusswort Kroatisch-Hamburgische NETZwerke: Get Together\n  \nDie Veranstaltung wird gefördert durch Zuwendungen der Bundesrepublik Deutschland und der Freien und Hansestadt Hamburg. \n 
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SUMMARY:75 Jahre NATO - Zerreißprobe für das transatlantische Bündnis am Beginn einer neuen Weltordnung
DESCRIPTION:75 Jahre nach ihrer Gründung sieht sich die NATO großen Herausforderungen gegenüber. Im Mittelpunkt stehen längst wieder ihre Kernaufgaben: Abschreckung und Verteidigung des Bündnisgebietes. Russlands Angriff auf die Ukraine\, die eigene Erweiterung um Finnland und Schweden\, aber auch die kommenden US-Wahlen zeichnen den Beginn einer neuen Ordnung. Was bedeutet dies für die deutsche und europäische Sicherheitspolitik? Marion Sendker spricht in einer gemeinsamen Veranstaltung der KAS mit der Deutschen Atlantischen Gesellschaft mit General a.D. Dr. h.c. Klaus Naumann\, ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr und zuletzt Vorsitzender des Militärausschusses der NATO. \nEine Anmeldung für diese Online-Veranstaltung ist nicht nötig. Besuchen Sie zu Veranstaltungsbeginn einfach diese Facebook-Seite!
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SUMMARY:75 Jahre NATO - 25 Jahre Osterweiterung
DESCRIPTION:Vor 75 Jahren am 4. April 1949 wurde die NATO\, die North Atlantic Treaty Organization\, gegründet. Ihr Ziel war damals an erster Stelle der Schutz gegen eine militärische Bedrohung durch die Sowjetunion. 1955 wurde die Bundesrepublik Deutschland in die Organisation aufgenommen. \nVor 25 Jahren\, 1999\, erfolgte eine erste Osterweiterung mit dem Beitritt Polens\, Ungarns und Tschechiens. Jüngst sind zusätzlich Schweden und Finnland beigetreten. \n  \nVor dem Hintergrund des Krieges Russlands gegen die Ukraine sprechen wir mit dem Präsidenten der Bundesakademie für Sicherheitspolitik\, Generalmajor Wolf-Jürgen Stahl und dem Schwedischen Verteidigungsattaché in Berlin\, Bern und Wien Kapitän zur See Jonas Hård af Segerstad über die Bedeutung der NATO\, der Osterweiterung und die Entwicklung in der Vergangenheit und Zukunft. \nIm Anschluss laden wir ein zu einem kleinen Empfang mit Getränken. \n  \n  \n\n \n 
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SUMMARY:NATO und die Grundlagen der strategischen Abschreckung
DESCRIPTION:Mit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine ist das Konzept der strategischen Abschreckung wieder stärker in den Mittelpunkt der politischen Diskussion gerückt. \nZiel des Vortrags ist es\, die Entwicklungslinien der nunmehr 75-jährigen Geschichte der NATO unter Beachtung der strategischen Konzepte nachzuzeichnen. \nBesonderes Augenmerk wird auf die Grundlagen der Abschreckungstheorie gelegt; dabei wird auch der Frage nachgegangen\, welche Elemente der Abschreckung im Krieg zwischen der Ukraine und Russland eine Rolle spielen. \nIm Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut Saarland statt. \n \n \n \nWir würden uns über Ihr Interesse an dieser Veranstaltung sehr freuen.
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SUMMARY:Zeitenwende - Die Ökonomische Dimension
DESCRIPTION:Seit mehr als zwei Jahren tobt der opferreiche und zerstörerische russische Angriffskrieg gegen die Ukraine. Es beherrscht uns zudem ein Bündel an globalen Herausforderungen\, deren Bewältigung durch den Krieg noch schwieriger wird: Klimawandel\, Inflation\, Migration\, Kriminalität\, Ressourcenknappheit\, um nur einige zu nennen. Ein wünschenswertes Kriegsende ist indes in weiter Ferne\, die Kämpfe dauern in unverminderter Härte an\, zu apodiktisch leider auch die postulierten Bedingungen\, zu komplex die Interdependenzen all dieser Probleme. \nEs erfolgt eine kritische Beurteilung der Lage nach zwei Jahren “Zeitenwende” mit besonderem Fokus auf die globale und nationale Wirtschaft (Wirtschaft als Waffe)\, KI\, Crypto currencies\, Einfluss des Klimawandels auf die Sicherheitspolitik\, die Nationale (Rüstungs)-industrie und ihre Konkurrenzfähigkeit. \nDie Rollen und Interessen unserer wichtigsten Partner bzw. Chinas fließen in die Diskussion auf dem Panel ein; strategische Perspektiven des Handelns Deutschlands und der EU vor dem Hintergrund der langfristigen nichtmilitärischen Herausforderungen des Krieges in der UKR (Wiederaufbau »beyond war«) sollen skizziert werden. \nAGENDA\nBegrüßung und Key Note\n Prof. Dr. Frank Walthes\, OTL d.R.\nVorsitzender des Vorstands der Versicherungskammer Bayern \nPanel – Diskussion\nProf. Dr. Frank Walthes\, OTL d.R.\nVorsitzender des Vorstands der Versicherungskammer Bayern \nJörg Katzenberger\nLeiter Vertrieb und militärische Kundenbeziehungen Deutschland Airbus Helicopters \nProf. Dr. May-Britt Stumbaum\, OTL d.R.\nDozentin am George C. Marshall Center \nAndreas Burkhard\nLandesgeschäftsführer Wirtschaftsjunioren Bayern e.V. \nChair & Closing Remarks\n Helmut Dotzler\, Brigadegeneral a.D.\nRegionalleiter der Deutschen Atlantischen Gesellschaft München und Südbayern \nAnschließend Ausklang mit Stehempfang \n  \nAnmeldung\nWir bitten Sie um Rückmeldung zu Ihrer Teilnahme bis\nspätestens 08.04.2024 an diese E‑Mail!
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SUMMARY:Die Traumwandler: Wie China und die USA in einen neuen Weltkrieg schlittern
DESCRIPTION:Der ehemalige Nationale Sicherheitsberater der Vereinigten Staaten\, Zbigniew Brzezinski\, skizziert die geopolitische Landschaft als eine komplexe Schachpartie\, in der die Vormachtstellung eines Landes von seinem geografischen Standort und dem Besitz von Ressourcen abhängt. Die von allen begehrten Ressourcen sind jedoch in der Welt ungleich verteilt\, was dazu führt\, dass einige Länder naturgemäß besser ausgestattet sind als andere. Ob Nahost oder Ukraine: Die Konflikte in der Welt spitzen sich zu. Sieht denn niemand die große Gefahr für die Menschheit\, die auf uns zukommt? Russlands Überfall auf die Ukraine könnte nur der Anfang eines noch größeren Kriegs sein – ein Krieg zwischen China und den USA. Wie können wir verhindern\, dass die politischen Führungen dieser Welt als „Traumwandler“ in den Dritten Weltkrieg schlittern? \nEs herrscht eine fatalistische Stimmung innerhalb vieler westlicher Eliten und die Angst vor einem bevorstehenden Krieg mit China\, als ob der Ukraine-Krieg signalisiert hätte\, dass wir uns auf einen noch größeren manichäischen Konflikt vorbereiten müssen\, über den wir keine Kontrolle haben. \nAus diesem Anlass und wegen mehrerer Anfragen haben wir einen der besten und renommiertsten Amerika-Kenner\, Dr. Josef Braml\, gebeten\, zu diesem Thema für uns zu referieren. Er ist einer der gefragtesten Experten\, wenn es darum geht\, in einer unübersichtlichen Welt anschaulich komplexe Sachverhalte auf den Punkt zu bringen. \nJosef Braml und sein Co-Autor Mathew Burrows erinnern in ihrem neuen Buch „Die Traumwandler“ daran\, dass die Zukunft immer offen ist\, und entwickeln drei Szenarien\, wie die Welt der nahen Zukunft aussehen könnte: ein schlechtes (ein neuer Kalter Krieg mit massiven Wohlstandsverlusten gerade in den ärmsten Ländern)\, ein hässliches (der Dritte Weltkrieg) und ein erträgliches (eine reformierte Globalisierung 2.0 mit einer Rückkehr zu globaler Kooperation über alle bestehenden Gräben hinweg). Wer in politischen Szenarien denkt\, so lautet der Appell der Autoren\, der kann die Stellschrauben besser identifizieren\, an denen gedreht werden muss\, um ein erträgliches Ergebnis zu erzielen und die Katastrophe zu vermeiden. \nDie Veranstaltung wird im Frankfurter Goethe-Haus stattfinden. Die Raumkapazität ist begrenzt. Wir bitten deshalb um eine verbindliche Anmeldung bis spätestens 11. April 2024. Wir würden uns sehr freuen\, Sie ab 18.30 Uhr begrüßen zu dürfen.
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SUMMARY:Hybride Kriegsführung
DESCRIPTION:Mit seinem Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 ist Russland aus dem Schattenbereich zwischen Krieg und Frieden sowie Freund und Feind herausgetreten. Bisher agierte Russland indirekt und verdeckt mit geheimdienstlich-militärischen Operationen und über Stellvertreterkriege. Inzwischen bestimmt der offene\, direkte militärische Schlagabtausch zwischen den russischen und ukrainischen Streitkräften die russische Politik. Bedeutet dies das Ende hybrider Kriegsführung im Kampf um die Ukraine oder handelt es sich um eine Phase des konventionell-militärisch intensivierten Kampfes im Kontext einer übergeordneten hybriden Gesamtkriegsführung? Dabei werden Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen sowie politische Einrichtungen\, Desinformationen\, Propaganda und Radikalisierung in den sozialen Medien als auch die Instrumentalisierung von Migrationsströmen kombiniert. Hinzu kommt der Aufbau militärischer Drohkulissen als weiterer Angriffsvektor. \nDer Vortrag von Oberst i.G. Dr. Schmid will zeigen\, dass die global vernetzten Staaten der EU und NATO mit offenen\, liberalen Gesellschaften in besonderem Maße durch hybride Methoden der Kriegsführung verwundbar sind. Vor allem wird er die speziellen Gefahren hybrider Kriegsführung und ihre Konzeption herausarbeiten. \nUnser Referent\, seit 1989 Soldat der Panzergrenadiertruppe\, studierte nach der Offizierausbildung Staats- und Sozialwissenschaften an der Universität der Bundeswehr in München. Es folgten nationale und internationale Verwendungen sowie Einsätze. Danach schlossen sich wissenschaftliche Verwendungen unter anderem in den USA\, am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg\, im Europareferat des Bundesministeriums der Verteidigung und als Direktor der Community of Interest on Strategy and Defence in Helsinki\, Finnland\, an. Seine Forschungsschwerpunkte sind neben Hybrider Kriegsführung die Lehren von Carl v. Clausewitz und Theorien vom Formenwandel von Kriegen. Er hat seine Forschungsergebnisse in zahlreichen Arbeiten publiziert. \nMelden Sie gerne auch Freunde und Bekannte zu unserer Veranstaltung namentlich an. Wir weisen darauf hin\, dass aufgrund der Zugangskontrolle an der Wache nur Personen an der Veranstaltung teilnehmen können\, die sich zuvor fristgerecht bis zum 10. April 2024 namentlich angemeldet haben. \nWie gewohnt lassen wir den Vortragsabend bei Gesprächen mit unserem Referenten bei einem Glas Wasser\, Wein und Brezeln ausklingen. Das Team Forum Mainz und ich freuen uns darauf\, Sie am Donnerstag\, den 18. April 2024\, begrüßen zu können.
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SUMMARY:Nutzung von Drohnen in der Luftwaffe und deren weitere Entwicklung
DESCRIPTION:Im Krieg in der Ukraine werden immer häufiger Drohnen eingesetzt…auf beiden Seiten! Wie steht es bei der Bundeswehr mit den Drohnen? Unser nächster Referent hat sich bis vor Kurzem als technischer Offizier mit diesem Thema beschäftigen müssen. Er wagt auch Aussagen zur Zukunft der machbaren Technik und der für die Bundeswehr geplante Technik. Freuen wir uns auf: \nHauptmann a.D. Michael Scholz\nLfzTOffz und LfzEloOffz\, Einsatzerfahrung in Afghanistan und Mali\, Hörsaal-Leiter und TE-Führer in der Elo-Ausbildung CH 53\,  Bezirkspersonalratsmitglied von 2008 – 2021\, Vorsitzender Luftwaffe im DBwV von 2017 – 2021\, Ausbildung für Systemoperateure in Israel begleitet \nAnmeldungen bitte per E‑Mail!
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SUMMARY:20 Jahre - Afghanistan - Einsatz – Und nun?
DESCRIPTION:Als am 29. Juni 2021 die letzten regulär stationierten deutschen Streitkräfte afghanischen Boden verließen\, endete nach fast 20 Jahren deutscher Truppenpräsenz am Hindukusch der bisher intensivste Auslandseinsatz der Bundeswehr. Der Kampf gegen den islamistischen Terrorismus der Taliban entwickelte sich mit fortlaufendender Einsatzdauer zum außen- und sicherheitspolitischen Fiasko für die beteiligten Staaten. Zuvor formulierte Ziele wurden selten erreicht und die Zahlen der getöteten Soldatinnen und Soldaten der internationalen Truppen stiegen an. Als die US-Regierung im Februar 2020 schließlich den schrittweisen Abzug der NATO-Streitkräfte vereinbarte\, beschloss die NATO ihrerseits im April 2021\, ihr militärisches Engagement in Afghanistan zu beenden. Mit dem Bekanntwerden des NATO-Rückzugs überschlugen sich die Ereignisse und die Taliban erlangten innerhalb weniger Wochen die Kontrolle über große Teile des Landes zurück. \nAls sie Mitte August 2021 schließlich vor Kabul standen\, entschieden sich Deutschland und andere Nationen zur Durchführung von Evakuierungsmissionen. Es kam es zu chaotischen\, überhasteten und bisweilen dramatischen Szenen. Nicht zuletzt aufgrund dieses finalen Tiefpunktes entschied sich der Bundestag im Juli 2022 zur Einberufung der Enquete-Kommission „Lehren aus Afghanistan für das künftige vernetzte Engagement Deutschlands.” Diese soll den deutschen Beitrag zur internationalen Stabilisierungsmission in Afghanistan zwischen 2002 und 2021 bewerten und Empfehlungen für zukünftige Einsätze geben. Erste Ergebnisse des 24-köpfigen Gremiums sprachen bereits im Mai 2023 von fehlender strategischer Geduld des US-Militärs\, dem Zurücklassen der Landbevölkerung seitens der Entwicklungszusammenarbeit und den durch den bevorstehenden Rückzug verursachten Zeitdruck\, unter dem viele Projekte litten. Im Februar 2024 legte die Kommission schließlich ihren ersten Zwischenbericht vor. Die vorgetragenen Ergebnisse sprechen von einem grundlegenden “strategischen Scheitern” des Westens und stellen dem Einsatz der Bundeswehr ein vernichtendes Urteil aus: Zu hehre und unkonkrete Ziele\, zu wenig Wissen über das Einsatzgebiet\, fehlende ressortübergreifende Zusammenarbeit. Mit Blick auf die Rückkehr der Taliban stellt sich damit die Frage nach den Lehren und Konsequenzen des Engagements am Hindukusch. \nAnmeldung: https://forms.gle/zUok1Qz6jyXC69BSA
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SUMMARY:China\, USA und die Sicherheit Taiwans
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe »Sicherheitspolitisches Forum am Wittelsbacherplatz« \nTaiwan\, eine kleine Insel im westlichen Pazifik\, steht seit Jahren im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit. Der Grund dafür liegt in der besonderen politischen Situation\, in der sich Taiwan befindet. Einerseits ist Taiwan eine unabhängige Demokratie mit einer florierenden Wirtschaft und einer reichen Kultur. Andererseits wird Taiwan von der Volksrepublik China als Teil ihres Staatsgebiets betrachtet und unterliegt einem ständigen politischen und militärischen Druck. Die Weltöffentlichkeit hofft auf eine friedliche Lösung des Konflikts zwischen Taiwan und China\, doch es bleibt auch die Sorge\, dass dieser Konflikt zu einer militärischen Auseinandersetzung eskalieren könnte. Zusätzlich steht die Frage im Raum\, welche Rolle hier die USA spielen und insbesondere in Zukunft spielen werden. \nÜber diese und weitere Fragen wollen wir im Rahmen unserer Reihe Sicherheitspolitisches Forum am Wittelsbacherplatz mit Prof. Dr. habil. May-Britt Stumbaum sowie Dr. Pascal Abb diskutieren. Wir laden Sie herzlich dazu ein und freuen uns auf Ihr Kommen. Im Anschluss wird es einen kleinen Imbiss geben\, bei dem die Gespräche erweitert werden können. \n  \nBegrüßung:\nBrigadegeneral a.D. Ernst Otto Berk\, Leiter Forum Würzburg \n  \nDiskussion:\nProf. Dr. May-Britt Stumbaum\, George C. Marshall European Center for Security Studies Garmisch-Patenkirchen \nDr. Pascal Abb\, Forschungsgruppenkoordinator „Regimewettbewerb“ PRIF Peace Research Institute Frankfurt \nModeration: Prof. Dr. Sonja Grimm \nProfessur für Internationale Beziehungen und Europaforschung \n  \nImbiss\n 
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SUMMARY:Die deutsch-amerikanischen Beziehungen im 75. Gründungsjahr der NATO
DESCRIPTION:Die Bedeutung des transatlantischen Austauschs zeigt sich in diesen Zeiten wie unter einem Brennglas. Dabei stellt das Nordatlantische Bündnis neben den engen wirtschaftlichen Verbindungen einen tragenden Pfeiler der guten Beziehungen dar. Die global angespannte sicherheitspolitische Lage erfordert ein enges Zusammenstehen der Partner. Wir nehmen dies zum Anlass\, uns mit dieser Partnerschaft zu beschäftigen. Gemeinsam mit Experten und in der offenen Diskussion werden wir über die transatlantischen (Handels-)beziehungen\, über verteidigungspolitische Fragen sowie über die Stärkung der Bindung zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika sprechen.  \nWir freuen uns\, Sie zu diesem Anlass als unseren Gast begrüßen zu dürfen. Die Veranstaltung wird simultan übersetzt. Einlass ab 17:45 Uhr.\n \n——————— \nThe importance of transatlantic exchange is evident in these times as if being under a magnifying glass. In addition to its close economic ties\, the North Atlantic Alliance can be valued as a cornerstone of good relations. The tense global security situation requires the partners to stand closely together. We take this as an opportunity to take a closer look at this partnership. Together with experts and in open discussions\, we will debate transatlantic (trade) relations\, defence policy issues\, and strengthening the bond between Germany and the United States of America. \nWe look forward to welcoming you as our guest on this occasion. The event will be simultaneously translated. Entry starting at 17:45. \nWelcome\nHendrik Hering\, MdL\, President of the Parliament of Rhineland-Palatinate \nStephan Wefelscheid\, MdL\, Head of the Regional Chapter Koblenz of the German Atlantic Association and Member of board\, Atlantic Academy Rheinland-Pfalz e.V. \nImpulse and Discussion:\nJulia Friedlander\, CEO\, Atlantik-Brücke e.V.\nLieutenant General ret. Ben Hodges\, Former Commanding General\, US Army Europe\nConsul General Norman Thatcher Scharpf\, US-Consulat General\, Frankfurt \nModeration: Dr. David Sirakov\, Director of the Atlantic-Academy Rheinland-Pfalz \nReception
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