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SUMMARY:Feierstunde | 75 Jahre NATO
DESCRIPTION:Das Jahr 2024 ist ein besonderes Jahr für die NATO. Das erfolgreichste Militärbündnis der Welt feiert nicht nur sein 75. Jubiläum\, sondern wir erinnern dieses Jahr auch an zwei weitere wichtige Etappen der NATO-Geschichte: Vor 25 Jahren traten Polen\, Tschechien und Ungarn bei und vor 20 Jahren erfolgte der »Big Bang«-Beitritt von Bulgarien\, Estland\, Lettland\, Litauen\, Rumänien\, der Slowakei und Sloweniens. Angesichts der russischen Aggression in der Ukraine sendet die NATO somit ein starkes Signal für ein Europa\, das zusammenwächst. \nAngesichts der Fülle dieser Jubiläen möchten wir Sie am Dienstag 11. Juni um 17:00 zu einer Feierstunde in den Palaissaal des Hotel Adlon Kempinski einladen. In feierlicher Atmosphäre freuen wir uns\, die Premierministerin der Republik Estland I. E. Kaja Kallas und den Premiermister der Republik Montenegro S. E. Milojko Spajić begrüßen zu dürfen\, um mit ihnen gemeinsam die NATO zu würdigen und auf die vielen verschiedenen geographischen wie politisch-militärischen Herausforderungen zu blicken\, die dem Bündnis bevorstehen. Die Moderation übernimmt Nora Müller\, Leiterin des Bereiches Internationale Politik der Körber-Stiftung. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Anschließend freuen wir uns\, mit Ihnen bei einem feierlichen Umtrunk im Foyer des Palaissaales ins Gespräch zu kommen.
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SUMMARY:Operationsplan Deutschland (OPLAN DEU) und Anforderungen an die neue Reserve
DESCRIPTION:Wir landen Sie herzlich zum Vortrag von Generalmajor Andreas Henne\, Kommandeur Kommandobereich Territoriales Führungskommando der Bundeswehr und Stellvertreter des Befehlshabers in Berlin ein! \nDie sicherheitspolitische Lage in unserem Land hat sich fundamental geändert. In der hierdurch bedingten neuen sicherheitspolitischen Ausrichtung muss Deutschland und seine Bevölkerung wehrhafter und resilienter werden\, um gegen Bedrohungen und Aggressoren gewappnet zu sein. Mit diesem Ziel entwickelt das Territoriale Führungskommando der Bundeswehr in einer gemeinsamen Planungsgruppe aus Bund\, Ländern und Kommunen\, den sogenannten Blaulichtorganisationen und der Wirtschaft den Operationsplan Deutschland. \nDer OPLAN DEU umfasst den Einsatz der Bundeswehr in Frieden\, Krise und Krieg und damit die Bandbreite von Heimatschutz bis zur nationalen territorialen Verteidigung. Fest steht\, ohne Territoriale Reserve/Heimatschutz ist der OPLAN DEU nicht umsetzbar. Die endlichen Ressourcen an Material und vor allem an Personal müssen hierzu nachhaltig auf die Verteidigung unseres Landes und unserer Bündnisse ausgelegt werden. Welche neuen Ansprüche und Anforderungen an Reserve bzw. Heimatschutz sich daraus ergeben\, wird Generalmajor Henne in seinem Vortrag erläutern. \nMelden Sie gerne auch Freunde und Bekannte zu unserer Veranstaltung namentlich an. Wir weisen darauf hin\, dass aufgrund der Zugangskontrolle an der Wache nur Personen an der Veranstaltung teilnehmen können\, die sich zuvor fristgerecht bis zum 03. Juni 2024 namentlich angemeldet haben. \nWie gewohnt lassen wir den Vortragsabend bei Gesprächen mit unserem Referenten bei einem Glas Wasser\, Wein und Brezeln ausklingen. Das Team Forum Mainz und ich freuen uns darauf\, Sie am Dienstag\, den 11. Juni 2024\, begrüßen zu können. \n  \nBitte melden Sie sich bis zum 03. Juni an!
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SUMMARY:Cherusker-Sommergespräche
DESCRIPTION:Am 04. April 2024 jährte sich der Gründungstag der NATO zum 75. Mal. Generalsekretär Jens Stoltenberg bezeichnete die Allianz im Rahmen einer Feierstunde in Brüssel als das stärkste\, beständigste und erfolgreichste sicherheitspolitische Bündnis der Welt. – Nicht zuletzt der russische Angriffskrieg in der Ukraine unterstreicht diese fortwährende Relevanz der NATO für die europäische Sicherheit. \nAm 11. Juli 2024 treffen sich die Staats- und Regierungschefs der NATO anlässlich des 75. Geburtstages am Gründungsort in Washington. Der diesjährige Gipfel steht in einem besonderen Licht. Nicht nur wird ein wichtiges Jubiläum gefeiert\, es muss auch ein neuer Generalsekretär gewählt werden und die NATO-Staaten müssen planen\, wie die Zukunft des Bündnisses aussehen kann. Besonders die Wahl in den USA am 05. November und eine mögliche zweite Amtszeit Donald Trumps könnten einschneidend für das Bündnis werden. \nHierüber möchten wir mit Ihnen im Rahmen der traditionellen Cherusker-Sommergespräche diskutieren und laden Sie herzlich ein! \n  \nAblauf\nBegrüßung\n Tobias Hellmann\, Senior der K.D.St.V. Cheruscia Würzburg\nJohannes Lay\, Hauptgeschäftsführer Deutsche Atlantischen Gesellschaft e.V. \nVortrag\nDr. Karl-Heinz Kamp\, Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (2015−2019); Beauftragter des Politischen Direktors\, BMVg (2019−2023)
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SUMMARY:Unter den Kanzlern
DESCRIPTION:Am 04. April 2024 jährte sich der Gründungstag der NATO zum 75. Mal. Generalsekretär Jens Stoltenberg bezeichnete die Allianz im Rahmen einer Feierstunde in Brüssel als das stärkste\, beständigste und erfolgreichste sicherheitspolitische Bündnis der Welt. – Nicht zuletzt der russische Angriffskrieg in der Ukraine unterstreicht diese fortwährende Relevanz der NATO für die europäische Sicherheit. \nAm 11. Juli 2024 treffen sich die Staats- und Regierungschefs der NATO anlässlich des 75. Geburtstages am Gründungsort in Washington. Der diesjährige Gipfel steht in einem besonderen Licht. Nicht nur wird ein wichtiges Jubiläum gefeiert\, es muss auch ein neuer Generalsekretär gewählt werden und die NATO-Staaten müssen planen\, wie die Zukunft des Bündnisses aussehen kann. Besonders die Wahl in den USA am 05. November und eine mögliche zweite Amtszeit Donald Trumps könnten einschneidend für das Bündnis werden. \nHierüber möchten wir mit Ihnen im Rahmen der traditionellen sicherheitspolitischen Sommergespräche „Unter den Kanzlern“ diskutieren und laden Sie herzlich ein\, zu: \n  \nAblauf\nBegrüßung\n Anselm Künzel\, Senior des K.St.V. Arminia Bonn\nElias Borgert\, Senior des K.D.St.V. Staufia Bonn\nJohannes Lay\, Hauptgeschäftsführer Deutsche Atlantischen Gesellschaft e.V. \nVortrag\n Dr. Karl-Heinz Kamp\, Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (2015−2019); Beauftragter des Politischen Direktors\, BMVg (2019−2023) \nImbiss
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SUMMARY:Die Bekämpfung der westlich-liberalen Weltordnung durch China und Russland als globale autoritäre Herausforderung
DESCRIPTION:Die ordnungspolitische Achsenverschiebung durch autoritäre revisionistische Mächte in der internationalen Politik stellt die größte Heraus-forderung für den Westen in der 1. Hälfte des 21. Jahrhunderts dar. China und Russland streben eine geopolitische und geoökonomische ‚Neu-verteilung der Macht in der Welt“ an (so PUTIN u. XI JINPING in einer gemeinsamen Erklärung vom 04.02.2022) durch Ablösung der US-geführten liberalen Weltordnung und präsentieren sich als erfolgreiche globale Systemalternative zur demokratischen Welt. \nDiese alternative internationale Ordnung soll Autokratien „sicherer“ machen und ist auf Kontrolle\, Steuerung und uneingeschränkte nationale Souveränität angelegt. Als gemeinsame geopolitische Vorstellung verbindet beide Mächte die Idee von klar abgegrenzten exklusiven autoritären „Großräumen“\, von deren Einfluss-zonen „raumfremde\, d.h. demokratische Mächte politisch\, militärisch und ideologisch ferngehalten werden sollen. Die angestrebte Verschiebung der globalen Machtverhältnisse hat unmittelbare Folgen für Sicherheit und Stabilität des Westens und bildet damit den Kern der revisionistischen Herausforderung für die transatlantische Allianz in den kommenden Jahrzehnten. \n  \nZu dieser Veranstaltung\, die in Kooperation mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik durchgeführt wird\, laden wir Sie sehr herzlich ein.
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SUMMARY:Israel und wir
DESCRIPTION:Seit dem terroristischen Angriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 und dem anschließenden neuen Gaza-krieg wird in Deutschland intensiv über das Verhältnis zu Israel debattiert. Auf den Straßen und in den sozialen Netzwerken kam es zu einem unerwartet heftigen Ausbruch von Antisemitismus. Jüdinnen und Juden fühlen sich in Deutschland wieder bedroht. Die deutsche Politik stellte sich klar an die Seite Israels und bekräftigte den Ausspruch Angela Merkels\, dass die Sicherheit Israels deutsche „Staatsräson“ sei. Doch wie weit geht die Solidarität? Sollte sie bedingungslos sein? Und kann sie das sein angesichts einer israelischen Regierung\, der rechtsextreme Minister angehören? Deren umstrittene Reform des Verfassungsgerichts viele Israelis als Angriff auf die Demokratie interpretierten und die den völkerrechtswidrigen Siedlungsbau forciert? Was ist legitime Kritik\, und wo beginnt als Israelkritik verbrämter Antisemitismus? \nFür eine Diskussionsrunde unter dem Titel „Israel und wir: Die deutsche Politik und der Gaza-Krieg – Uneingeschränkte Solidarität?“ möchten wir Sie am 17.06. ab 19:00 Uhr gerne ins colibri Café einladen. \nEs diskutieren mit Ihnen der ehemalige ARD-Korrespondent und Autor des Buches „Israel und wir – Geschichte einer besonderen Beziehung“ Werner Sonne\, Botschafter a.D. Martin Erdmann sowie der ehemalige Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz. \nAnmeldungen zu dieser Veranstaltung werden bis spätestens 14. Juni erbeten. Der Einlass beginnt um 18:30 Uhr. \n 
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SUMMARY:75 JAHRE NATO
DESCRIPTION:75 Jahre nach ihrer Gründung sieht sich die NATO großen Herausforderungen gegenüber. Die regelbasierte Ordnung\, die den Rahmen für den Umgang der Länder dieser Welt miteinander bestimmt hat\, zerbröckelt an einer wachsenden systemischen Rivalität zwischen Autokratien und Demokratien. Der globale Süden lehnt sich gegen den von den USA geführten Westen und dessen Wertekanon auf. Autokratien – allen voran Russland und China – schüren und nutzen dies\, um neue Spielregeln für Sicherheit in der Welt zu schaffen. Im April 2022 hatte Chinas Staatspräsident Xi Jinping einen vagen Entwurf dieser Spielregeln erstmals in seiner sogenannten „Globale Sicherheitsinitiative“ vorgestellt\, die als Abkehr von der aktuellen\, westlich dominierten\, Weltordnung verstanden werden will. \nAuf unterschiedliche Weise verleihen die Machthaber in Moskau und Beijing diesem neuen Weltbild Ausdruck. Besonders der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine hat unseren Blick dafür geschärft\, wie ernst der Systemwettbewerb zwischen Autokratien und Demokratien ist. China hat in den letzten Jahren weltweit systematisch Abhängigkeiten gefördert\, ist bereit\, Handels- und Wirtschaftspolitik als geopolitisches Machtinstrument einzusetzen und droht Taiwan offen mit Invasion. Die Autokraten der Welt setzen in ihrem Kampf gegen die liberale repräsentative Demokratie zunehmend auf hybride Strategien: Sie versuchen\, illegitimen Einfluss auf politische Prozesse\, den öffentlichen Diskurs und Wahlen auszuüben. Diese hybriden Angriffe auf die Demokratie nutzen gerade deren Offenheit\, um sie von innen heraus zu schwächen. \nWie weit sind wir vorbereitet auf eine solche Konfrontation und ist die NATO als Bündnis darauf vorbereitet\, die Bündnispartner vor dieser Bedrohung zu schützen? Was erwartet uns in der Zukunft? \nIn dieser Veranstaltung der Deutschen Atlantischen Gesellschaft anlässlich des 75ten Geburtstags der NATO diskutieren wir diese Themen mit General a. D. Dr. h. c. Klaus Naumann\, dem ehemaligen Generalinspekteur der Bundeswehr und zuletzt Vorsitzenden des Militärausschusses der NATO. \n  \nAnmeldungen zu dieser Veranstaltung werden bis spätestens 17. Juni erbeten. Wir freuen uns darauf\, Sie bei dieser Veranstaltung zahlreich begrüßen zu können.
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SUMMARY:Taiwan im geostrategischen Spannungsfeld des Indo-Pazifik
DESCRIPTION:Seit 2014 entwickelt die Volksrepublik (VR) China unter Xi Jinping eigene Vorstellungen einer Neuordnung des regionalen Sicherheitssystems und setzt diese zumindest teilweise um. Diesem Konzept lag die zunehmende Militarisierung des Südchinesischen Meeres zugrunde sowie die Bildung weiterer Sicherheitspartnerschaften. Xi Jinping bezeichnete die US-geführten Militärallianzen als Relikt des Kalten Krieges\, forderte eine regionale Sicherheitsarchitektur »von Asiaten für Asiaten«. \nAls strategischer Gegenentwurf zu einer chinesisch dominierten Neuordnung der Region zählt das Konzept Freier und offener Indo-Pazifik\, welches das Konstrukt Asien-Pazifik sukzessive abgelöst hat. Neben den USA hat eine ganze Reihe von Akteuren in den letzten Jahren eine eigene Indo-Pazifik-Strategie entwickelt. Zu ihnen zählen regionale Akteure wie Indien\, Australien\, aber auch die EU und manche ihrer Mitgliedstaaten wie Frankreich\, Deutschland oder die Niederlande. China hingegen versteht das Konzept Indo-Pazifik als gegen sich gerichtete Eindämmungsstrategie unter Führung der USA und steht dem ablehnend gegenüber. \nDie Entwicklung der regionalen Sicherheitsarchitektur im Indo-Pazifik ist deshalb von hoher Relevanz\, weil die Region einige sicherheitspolitische Schwerpunkte aufweist. Dies sind u.a. die maritime Auseinandersetzung zwischen Anrainerstaaten des Südchinesischen und des Ostchinesischen Meeres\, der Taiwan-Konflikt oder auch der indisch-chinesische Grenzkonflikt. Eine Destabilisierung der Region hätte unmittelbare negative Auswirkungen auf deutsche und europäische Interessen u.a. wenn dadurch die Handelsströme auf bedeutenden Handelsrouten beeinträchtigt und die Lieferketten beeinträchtigt oder gar unterbrochen würden. Aus diesen Gründen sieht die Bundesregierung in ihren Leitlinien zum Indo-Pazifik unter anderem ein stärkeres sicherheitspolitisches Engagement vor\, so auch die EU in ihrer Indo-Pazifik-Strategie. \nUm künftig mehr europäisches Engagement in der Region zu ermöglichen\, muss sich deutsche und europäische Sicherheitspolitik jedoch zuvorderst mit den im Wandel begriffenen regionalen Gegebenheiten auseinandersetzen. \nMit Herrn Prof. Jyh-Wey SHIEH\, dem Repräsentanten der Taipeh-Regierung (Taiwan) in der Bundesrepublik Deutschland konnte ein exzellenter Experte gewonnen werden\, der aus der Sicht von Taiwan die Entwicklungen im Indo-Pazifik und die Auswirkungen für das demokratische Taiwan insbesondere nach der kürzlichen Wahl auf der Insel präsentieren kann. \nZu dieser Veranstaltung\, die in Kooperation mit dem Verband der Reservisten der Bundeswehr e.V. Landesgruppe Saarland und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik durchgeführt wird\, lade ich Sie sehr herzlich ein. \nAnmeldungen richten Sie bitte an diese E‑Mail-Adresse! \nÜber Ihr zahlreiches Erscheinen würden wir uns sehr freuen.
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SUMMARY:19. Clausewitz-Strategiegespräche: Perspektiven der Nuklearen Abschreckung
DESCRIPTION:Im Bewusstsein der breiteren Öffentlichkeit spielten Nuklearwaffen in den letzten Jahrzehnten kaum eine Rolle. Mit der Zerstörung der europäischen Sicherheitsarchitektur durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und der Androhung eines atomaren Erstschlags durch Wladimir Putin ist die Diskussion nun wieder zurück in das Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Abschreckung\, so hört man wieder\, solle den Einsatz von Nuklearwaffen verhindern. Aber funktioniert „nukleare Abschreckung« zuverlässig – und wenn ja\, wie? \nWelche Konsequenzen hätte es\, wenn die US-amerikanische nukleare Rückversicherung für Europa unter Trump II weiter an Glaubwürdigkeit verlöre? Welche Rolle können französische und britische Kernwaffen spielen? Was ist von Ideen über die Entwicklung eines gemeinsamen europäischen Atomwaffenarsenals zu halten\, was gar von Vorschlägen\, dass sich die großen europäischen Nationen ihre eigenen Atomwaffen besorgen? Wie sicher ist Deutschland in dieser angespannten Lage und wie muss es sich im transatlantischen und europäischen Rahmen einbringen\, um seine Sicherheit zu gewährleisten? \nHierüber wollen wir mit Ihnen im Rahmen der 19. Clausewitz-Strategiegespräche\, einer Kooperation der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund\, der Clausewitz-Gesellschaft und der Deutschen Atlantischen Gesellschaft\, sprechen. \nDie Begrüßung spricht Staatssekretärin Simone Großner\, Staatssekretärin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Bevollmächtigte des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund. \nEs diskutieren: \nLydia Wachs\, Nuklearexpertin an der Stockholm University\nMichael Rühle\, ehemaliger Leiter der Climate and Energy Security Section der NATO\nMaik Keller\, Brigadegeneral UAL Pol I im BMVg \nModeration: \nGeneralleutnant a.D. Carsten Jacobson\, Präsident der Clausewitz-Gesellschaft. \n 
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SUMMARY:Wie passt eine neue Wehr- und Dienstpflicht in unser Grundgesetz?
DESCRIPTION:Die allgemeine Wehrpflicht wurde im Jahr 2011 mit der Maßgabe ausgesetzt\, dass sie bei Verkündung des Spannungs- oder Verteidigungsfalls automatisch wieder in Kraft tritt. Seitdem gelingt es der Bundeswehr nicht mehr\, das für die Sollstärke erforderliche Personal zu gewinnen. \nMit der damaligen Entscheidung ist gleichzeitig der Ersatzdienst entfallen mit gravierenden Auswirkungen vor allem für Einrichtungen im sozialen Bereich.\nSeit dem russischen Überfall auf die Ukraine werden die Stimmen für eine Wiedereinführung der Wehrpflicht immer lauter. \nEine Rückkehr zur alten Wehrpflicht dürfte allerdings kurzfristig nicht umsetzbar sein und praktisch wie politisch eine Reihe von Fragen aufwerfen.\nSo zur Wehrgerechtigkeit\, zum Dienst von Frauen mit der Waffe oder zur Heranziehung von in Deutschland lebenden Ausländern. \nWie lässt sich die Pflicht zur Verteidigung nach Art. 87a GG erfüllen und welche verfassungsmäßigen Grundsätze sind hierbei zu berücksichtigen? \nDiese und andere Fragen diskutieren wir gerne mit Ihnen und \nVizepräsident des Bundesverfassungsgerichts a.D.\, Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof. \n  \nHierzu darf ich Sie\, Ihre Angehörigen und Freunde\, auch im Namen unserer Kooperationspartner\, sehr herzlich einladen. Diese Einladung dürfen Sie auch gerne weitergeben. \nBitte melden Sie sich bis spätestens Freitag\, 21.Juni 2024 über folgenden Link des Kooperationspartners GSP  an: Anmeldung \nund geben hierbei in der Rubrik „Bemerkungen“ die Namen aller Teilnehmer an.\nZur Einfahrt in das Kasernengelände sind außerdem die Angabe des Kfz-Kennzeichens\, des Fahrzeugtyps und der Farbe erforderlich.
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SUMMARY:75 Jahre NATO
DESCRIPTION:75 Jahre nach ihrer Gründung sieht sich die NATO großen Herausforderungen gegenüber. Die regelbasierte Ordnung\, die den Rahmen für den Umgang der Länder dieser Welt miteinander bestimmt hat\, zerbröckelt an einer wachsenden systemischen Rivalität zwischen Autokratien und Demokratien. Der globale Süden lehnt sich gegen den von den USA geführten Westen und dessen Wertekanon auf. Autokratien – allen voran Russland und China – schüren und nutzen dies\, um neue Spielregeln für Sicherheit in der Welt zu schaffen. Im April 2022 hatte Chinas Staatspräsident Xi Jinping einen vagen Entwurf dieser Spielregeln erstmals in seiner sogenannten „Globale Sicherheitsinitiative“ vorgestellt\, die als Abkehr von der aktuellen\, westlich dominierten\, Weltordnung verstanden werden will. \nAuf unterschiedliche Weise verleihen die Machthaber in Moskau und Beijing diesem neuen Weltbild Ausdruck. Besonders der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine hat unseren Blick dafür geschärft\, wie ernst der Systemwettbewerb zwischen Autokratien und Demokratien ist. China hat in den letzten Jahren weltweit systematisch Abhängigkeiten gefördert\, ist bereit\, Handels- und Wirtschaftspolitik als geopolitisches Machtinstrument einzusetzen und droht Taiwan offen mit Invasion. Die Autokraten der Welt setzen in ihrem Kampf gegen die liberale repräsentative Demokratie zunehmend auf hybride Strategien: Sie versuchen\, illegitimen Einfluss auf politische Prozesse\, den öffentlichen Diskurs und Wahlen auszuüben. Diese hybriden Angriffe auf die Demokratie nutzen gerade deren Offenheit\, um sie von innen heraus zu schwächen. \nWie weit sind wir vorbereitet auf eine solche Konfrontation und ist die NATO als Bündnis darauf vorbereitet\, die Bündnispartner vor dieser Bedrohung zu schützen? Was erwartet uns in der Zukunft? \nDas Forum Hamburg der Deutschen Atlantischen Gesellschaft lädt Sie herzlich zu dieser Veranstaltung anlässlich des 75ten Geburtstags der NATO ein\, die wir in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Ausbildung Ausländischer Offiziere der Führungsakademie der Bundeswehr durchführen. \nBei Zusage wird um Antwort bis zum 23. Juni 2024 gebeten \nProgramm\nBegrüßung\nRoger Zörb\, Deutsche Atlantische Gesellschaft \nVortrag\nDr. Gerlinde Niehus\, Stellvertretende Direktorin\, NATO\, Sicherheitskooperation mit NATO-Partnerländern \nDiskussion\nLeitung: Reinhard Wagner\, Freundeskreis Ausbildung Ausländischer Offiziere der Führungsakademie \nAusklang\n 
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SUMMARY:75 Jahre NATO Erfahrung. Herausforderung. Zukunft
DESCRIPTION:Am 04. April 2024 jährte sich der Gründungstag der NATO zum 75. Mal. Generalsekretär Jens Stoltenberg bezeichnete die Allianz im Rahmen einer Feierstunde in Brüssel als das stärkste\, beständigste und erfolgreichste sicherheitspolitische Bündnis der Welt. – Nicht zuletzt der russische Angriffskrieg in der Ukraine unterstreicht diese fortwährende Relevanz der NATO für die europäische Sicherheit. \nAm 11. Juli 2024 treffen sich die Staats- und Regierungschefs der NATO anlässlich des 75. Geburtstages am Gründungsort in Washington. Der diesjährige Gipfel steht in einem besonderen Licht. Nicht nur wird ein wichtiges Jubiläum gefeiert\, es muss auch ein neuer Generalsekretär gewählt werden und die NATO-Staaten müssen planen\, wie die Zukunft des Bündnisses aussehen kann. Besonders die Wahl in den USA am 05. November und eine mögliche zweite Amtszeit Donald Trumps könnten einschneidend für das Bündnis werden. \nDarüber möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen und laden Sie herzlich ein! \nAblauf\nBegrüßung\n Felix Höffges\, Senior der K.D.St.V. Marchia (Breslau) zu Aachen\nJohannes Lay\, Hauptgeschäftsführer Deutsche Atlantischen Gesellschaft e.V. \nVortrag\n Dr. Karl-Heinz Kamp\, Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (2015−2019); Beauftragter des Politischen Direktors\, BMVg (2019−2023) \nImbiss
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SUMMARY:Nürnberger Sicherheitstagung 2024
DESCRIPTION:Die Nürnberger Sicherheitstagung ist eine Kooperationsveranstaltung des Deutschen BundeswehrVerbands\, der Deutsch-Atlantischen Gesellschaft e.V.\, der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V.\, der Clausewitz-Gesellschaft e.V.\, des Verlags Nürnberger Presse\, des Reservistenverbands Landesgruppe Bayern\, der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Thomas-Dehler-Stiftung. \nDemokratie in der Defensive: Weltpolitik im Wandel \nWir leben in einem Zeitalter zunehmender systemischer Rivalität zwischen Autokratien und Demokratien. Gemeinsam mit uns bekennt sich eine große Zahl von Staaten in der Welt zur Charta der Vereinten Nationen\, zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und zu einer freien internationalen Ordnung auf der Grundlage des Völkerrechts. Einige Staaten streben jedoch danach\, diese Ordnung zu untergraben und so ihre revisionistischen Vorstellungen von Einflusssphären durchzusetzen. Sie verstehen Menschenrechte und demokratische Teilhabe als Bedrohung ihrer Macht. Besonders der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine hat unseren Blick dafür geschärft\, wie ernst der Systemwettbewerb zwischen Autokratien und Demokratien ist. Aber die Bedrohungen für die Freie Welt sind noch vielfältiger. Radikal-islamistische Gruppen – von der Hamas über die Hisbollah bis zu den Huthis – verüben abscheuliche Terroranschläge auf Israel\, die einzige Demokratie im Nahen Osten. Auch China hat in den letzten Jahren weltweit systematisch Abhängigkeiten gefördert\, ist bereit\, Handels- und Wirtschaftspolitik als geopolitisches Machtinstrument einzusetzen\, und wird zunehmend zu einer Bedrohung für die regelbasierte Weltordnung. Die Autokraten der Welt setzen in ihrem Kampf gegen die liberale repräsentative Demokratie zunehmend auf hybride Strategien: Sie versuchen\, illegitimen Einfluss auf politische Prozesse\, den öffentlichen Diskurs und Wahlen auszuüben. Diese hybriden Angriffe auf die Demokratie nutzen gerade deren Offenheit\, um sie von innen heraus zu schwächen. Die Verpflichtung auf einen offenen Austausch der Ideen macht die Demokratien anfällig für diese Form asymmetrischer Beeinflussung. Diesen vielfältigen Formen der Bedrohungen müssen wir als Deutschland\, als Europäische Union und als Freie Welt insgesamt entgegenwirken. Was wir dafür tun müssen\, darüber möchten wir mit Ihnen und verschiedenen Expertinnen und Experten auf der Nürnberger Sicherheitstagung am 28. und 29. Juni 2024 sprechen. \nDas Programm wird derzeit noch finalisiert und in den nächsten Tagen hier veröffentlicht. \nFreuen Sie sich am Freitag auf die Eröffnungsrede des Generalinspekteurs der Bundeswehr\, General Carsten Breuer \nFür den zweiten Konferenztag am Samstag haben folgende hochkarätige Expertinnen und Experten zugesagt: \n\nSabine Leutheusser-Schnarrenberger\, Bundesjustizministerin a.D. und stellv. Vorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit\nS.E. Oleksii Makeiev\, Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland\nTimothy Liston\, US-Generalkonsul in München\nChristian Schmidt\, Hoher Repräsentant für Bosnien und Herzegowina\nRichard C. Schneider\, Journalist\, Autor\, Filmemacher und langjähriger Israel-Korrespondent der ARD\n\n\n\nBitte melden Sie sich über die Website der Friedrich-Naumann-Stiftung an.
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