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SUMMARY:Informationsveranstaltung des Bundesministeriums der Verteidigung
DESCRIPTION:Am 18. November 2025 wird die Ukraine den 1.000ten Kriegstag erleiden müssen. Ein tausend Tage in der Verteidigung gegen den Aggressor Russland\, der völkerrechtswidrig die Ukraine überfallen hat und einen erbarmungslosen Abnutzungskrieg führt\, gegen die Streitkräfte\, aber auch ganz besonders unter Missachtung aller Regeln des humanitären Kriegsvölkerrechts gegen die Zivilbevölkerung und unter gezielter Zerstörung kritischer Infrastruktur. \nWas sind die Konsequenzen für unsere eigene Verteidigungsfähigkeit\, im Bündnis und im Schwerpunkt an der Nordostflanke der NATO? \nMehr als 10.000 zivile Todesopfer und 6\,5 Millionen Geflüchtete sind die bisherige bittere Bilanz des Überfalls Russlands auf die Ukraine. Und immer mehr kaum noch bewohnbare Städte in der Ukraine: Von mindestens 500.000 vollständig sowie 1\,5 Millionen teilweise ze rstörten Wohnungen und Wohnhäusern gehen Weltbank und ukrainische Behörden in einer aktuellen Berechnung aus. \nDer dokumentierte Gesamtschaden\, der der ukrainischen Wirtschaft durch die großangelegte russische Invasion direkt zugefügt wurde\, lag im Januar 2024 bei 155 Milliarden US-Dollar Wiederbeschaffungswert. Das Ausmaß der Schäden entspricht in etwa dem momentanen BIP der Ukraine. Die zweitgrößte Schadenskategorie ist die Infrastruktur. Seit Beginn des großangelegten Krieges wurden insgesamt 18 Flughäfen\, mindestens 350 Brücken und Überführungen und über 25.000 Kilometer Autobahnen und Straßen zerstört. \nDie Ukraine ist derzeit das am stärksten verminte Land Europas. Geschätzt 16 Millionen Hektar Land sind vermint – über ein Viertel der Gesamtfläche der Ukraine. Etwa 11\,2 dieser 16 Millionen Hektar sind landwirtschaftliche Nutzflächen. Zum Vergleich: Das entspricht der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche Deutschlands. Die Zahl der beschädigten und zerstörten Bildungseinrichtungen liegt über 3.500 und setzt sich zusammen aus mehr als 1.700 weiterführenden Schulen\, über 1.000 Grundschulen und 586 Hochschulen. Die Schäden im Gesundheitssektor sind genauso hoch wie die des Bildungssektors: 3\,1 Milliarden US-Dollar. Mehr als 1.200 medizinische Einrichtungen wurden beschädigt oder zerstört\, darunter u.a. 380 Krankenhäuser und 350 Apotheken. Um dieses Schicksal für uns und unsere Verbündeten zu verhindern\, kommt es einerseits darauf an\, alles zu tun\, um die ukrainischen Streitkräfte so zu unterstützen\, dass sie ihr Land erfolgreich verteidigen und ihre Bevölkerung und Infrastruktur besser schützen können. Und andererseits unsere Streitkräfte wieder so zu befähigen\, dass Russland erfolgreich abgeschreckt und wenn notwendig die russischen Streitkräfte rasch zerschlagen und besiegt werden. Es gilt alles zu tun\, nicht eintausend Tage Abnutzungskrieg führen zu müssen. \nMit den Entscheidungen der Staats- und Regierungschefs der NATO in Madrid 2022\, Vilnius 2023 und Washington 2024 sind die notwendigen Schritte zur W iederherstellung der Verteidigungsfähigkeit eingeleitet worden. Es kommt auf eine rasche Umsetzung an; das nicht in Jahrzehnten sondern in wenigen Jahren. Die russische Kriegswirtschaft ersetzt nicht nur das zerstörte Material ihrer Angriffstruppen in der Ukraine\, sondern fertigt bereits die notwendigen Rüstungsgüter für eine umfassende Rekonstitution ihrer Streitkräfte insgesamt. \nWo wir stehen und wann wir kriegstüchtig sein werden\, nach der Zeitenwenderede des Kanzlers\, den Verteidigungspolitischen Richtlinien\, der Erstellung des Operationsplans Deutschland\, der Umorganisation der Bundeswehr und vieler anderer Entscheidungen\, wird uns der Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr\, Generalleutnant Andreas Hoppe\, in einer „Tour d’horizon – von Strukturreform bis Heimatschutz“ erläutern und in der sich anschließenden Aussprache vertiefen. \nNicht minder aktuell und von großem Interesse\, werden wir im Anschluss durch den Referatsleiter Militärstrategie\, Einsatz und Operationen (MEO) Z im BMVg\, Oberst i.G. Karsten Krämer\, unterrichtet werden zur „Brigade Litauen – Sachstand und way ahead“; ebenfalls mit der Möglichkeit der Aussprache. \nZu der Informationsveranstaltung BMVg am 4. November 2024\, die wir – wie üblich gemeinsam mit dem Regionalkreis WEST der Clausewitz-Gesellschaft und mit der Sektion Köln-Bonn der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik durchführen\, laden wir Sie auch im Namen des Stellvertretenden Generalinspekteurs\, Herrn Generalleutnant Andreas Hoppe\, sowie von Herrn Generaloberstabsarzt a.D. Dr. Jürgen Blätzinger und Herrn Stabshauptmann a.D. Volker Thielert herzlich ein. \n  \nInfos Veranstaltung BMVg 2023\n  \nAnmeldungen bitte bis Montag\, 28. Oktober 2024 per E‑Mail an rkwest@clausewitz-gesellschaft.de.
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SUMMARY:Election Night 2024
DESCRIPTION:Die vom Aspen Institute Deutschland und zahlreichen Partnern (u.a. die DAG) organisierte „Election Night 2024“ am 5. November 2024 in Berlin markiert einen besonderen Höhepunkt der transatlantischen politischen Veranstaltungen in diesem wichtigen Wahljahr. Die Präsidentschaftswahlen in den USA werden die transatlantische politische Landschaft erheblich beeinflussen. Die Ergebnisse dieser wegweisenden Wahl haben nicht nur für die Zukunft der Vereinigten Staaten\, sondern auch für die transatlantischen Beziehungen und die globale Politik weitreichende Konsequenzen. Um diesen ereignisreichen Wahlkampf gemeinsam als transatlantische Gemeinschaft zu erleben\, organisieren die Partner der Election Night 2024 eine Veranstaltung\, um den Verlauf der Wahlnacht zu verfolgen und die Auswirkungen der US-Wahlen 2024 auf die transatlantischen Beziehungen und die globale politische Landschaft zu analysieren und zu diskutieren. \nDie Veranstaltung findet von 21:00 Uhr am 5. November bis 4:30 Uhr am 6. November in der Landesvertretung von Baden-Württemberg in Berlin statt. Sie bietet eine Plattform für rund 1.200 hochrangige Teilnehmende aus Politik\, Wirtschaft\, dem öffentlichen und gemeinnützigen Sektor\, der Wissenschaft sowie der Kunst- und Kulturszene. Ein umfassendes Programm mit führenden Expert*innen aus den USA und Deutschland wird die Wahlergebnisse in Echtzeit erörtern. Eine Vielzahl von Podiumsdiskussionen\, Interviews und Reden bietet tiefe Einblicke in die möglichen Auswirkungen auf die US-Außen‑\, Sicherheits- und Wirtschaftspolitik sowie Entwicklungen innerhalb der amerikanischen Gesellschaft. An diesem Abend werden auch die Nachrichtensendungen der Wahlnacht ausgestrahlt und von Medienpartnern präsentiert. Neben den informativen Aspekten des Abends wird auch für Unterhaltung und kulinarische Genüsse gesorgt. Das Event dient nicht nur der Beobachtung und Analyse der Wahl\, sondern auch als Forum für Diskussionen\, Debatten und Netzwerkbildung\, was es zu einer wichtigen Begegnungsstätte für die transatlantische Gemeinschaft in Berlin macht. \nDie Veranstaltung wird vom Aspen Institute Deutschland mit Unterstützung einer Reihe von Partnern organisiert\, darunter die American Academy in Berlin\, die Bertelsmann-Stiftung\, die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)\, die Heinrich-Böll-Stiftung\, die American Chamber of Commerce in Germany (AmCham)\, die Atlantic Community\, der Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV)\, die Deutsche Atlantische Gesellschaft (DAG) und der German Marshall Fund (GMF). Die Veranstaltung wird großzügig unterstützt von Catherine von Fürstenberg-Dussmann\, der Dussmann Group\, DHL Group\, Airbnb\, Dunkin‹\, Evonik und Uber \nDie Deutsche Atlantische Gesellschaft hat für die Veranstaltung nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung. Wir bitten Sie deshalb\, jetzt eine Registrierung über uns vorzunehmen\, wenn Sie gerne zur Election Night kommen möchten. Ende August wird dann durch das Aspen Institute ein weiterer Link zur finalen Anmeldung an Sie geschickt\, sofern Sie sich hier registriert haben.
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SUMMARY:Registration NATO Talk 2024
DESCRIPTION:*English below* \nIm Jahr 2008 eröffneten Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer im Hotel Adlon Kempinski den ersten »NATO-Talk« der Deutschen Atlantischen Gesellschaft. Der NATO-Talk hat sich im Laufe der Jahre zu einer der wichtigsten sicherheitspolitischen Konferenzen in Deutschland entwickelt. \nSeit 2008 konnte die Deutsche Atlantische Gesellschaft jedes Jahr hochrangige Gäste begrüßen\, darunter die NATO-Generalsekretäre Anders Fogh Rasmussen und Jens Stoltenberg\, Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer\, Verteidigungsminister Boris Pistorius\, den Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland Joschka Fischer und den Staatsminister im Auswärtigen Amt Tobias Lindner. \nDer “NATO-Talk” bietet jährlich eine Plattform zum Austausch über die neuesten Entwicklungen in der globalen Sicherheitspolitik\, mit besonderem Augenmerk auf die transatlantischen Beziehungen und das NATO-Bündnis. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Politik\, Diplomatie\, Militär\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft schaffen wir ein Forum für den Dialog und setzen uns mit aktuellen und oft strittigen außen- und sicherheitspolitischen Themen auseinander\, um die gesellschaftliche Debatte über die Sicherheit Europas und die Zukunft der transatlantischen Partnerschaft zu fördern. \nInformationen zum Programm und die Möglichkeit zur digitalen Teilnahme finden Sie auf der NATO Talk 2024 Landingpage. \n\n  \nIn 2008\, German Chancellor Dr Angela Merkel and NATO Secretary General Jaap de Hoop Scheffer opened the first »NATO Talk« of the German Atlantic Association at Hotel Adlon Kempinski. Over the years\, the “NATO Talk”-Conference has developed into one of the most important security conferences in Germany. \nSince 2008\, the “NATO Talk”-Conference has been able to welcome high-ranking guests every year\, including NATO Secretaries General Anders Fogh Rasmussen and Jens Stoltenberg\,  the Ministers of Defense Annegret Kramp-Karrenbauer and Boris Pistorius\, Vice Chancellor of the Federal Republic of Germany Joschka Fischer and Minister of State at the Federal Foreign Office Tobias Lindner. \nEvery year\, the “NATO Talk”-Conference provides a platform for exchanging views on the latest developments in global security policy\, with a special focus on transatlantic relations and the NATO Alliance. Together with experts from politics\, diplomacy\, the military\, academia and civil society\, we create a forum for dialogue and address current and often contentious foreign and security policy issues in order to promote debate on Europe’s security and the future of the transatlantic partnership. \nFor program information and to participate digitally\, visit the NATO Talk 2024 landing page. \n 
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SUMMARY:Call for Applications: NATO’s Future Seminar 2024 in Berlin
DESCRIPTION:YATA Germany is pleased to announce that the upcoming NATO’s Future Seminar 2024 is taking place November 8–10\, in Berlin. \nEvery year\, YATA Germany organises the NATO’s Future Seminar to assemble young people from across all member states of NATO and the Partnership for Peace Programme to discuss and formulate policy recommendations for NATO policy. \nThe aim of the seminar is to encourage dialogue and establish connections between NATO experts and emerging leaders from younger generations. Beforehand\, participants will choose one of three topics of NATO policy on which they will write a short essay ahead of the seminar (up to two pages). \nThis year’s topics are: \n\nThe global (bio)security architecture\nEnvironmental protection and NATO\nUkraine/NATO/ Future\n\nThe application platform is open now and closes on September 27. Successful applicants will receive travel reimbursements (international travel: 200€/ national travel: 100€) and accommodation in Berlin.\nFor more information\, please visit our application platform: https://docs.google.com/forms/d/1Q5OOaKlxI8p379JPYhSd8KxnpXY4cNfx9oTfbFqH6bA/viewform?edit_requested=true \nFor any further questions and information\, get in touch with us on Instagram\, LinkedIn\, Facebook or via E‑Mail. \nWe are looking forward to welcoming you to Berlin! \nThe\nYATA Germany Executive Board
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SUMMARY:Zwischen Regulatorik und Kriegstüchtigkeit
DESCRIPTION:Wehrmaterial ein entscheidender Faktor für den Ausgang von militärischen Konflikten ist. Die enge Zusammenarbeit zwischen Politik\, Militär und der Industrie ist deshalb entscheidend\, um nationale Sicherheitsinteressen zu gewährleisten und den Bedarf an moderner und ausreichend verfügbarer Ausrüstung zu decken. Die Veranstaltung soll (auch anhand produktbezogener Beispiele der Firma MBDA wie z.B. TAURUS\, BRIMSTONE\, u.a.) die aktuellen Herausforderungen und Veränderungen in der (deutschen bzw. europäischen) Verteidigungsbranche vor und nach der Zeitenwende beleuchten. Angesichts der sicherheitspolitischen Umbrüche seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine in 2022 stehen auch die Unternehmen im Fokus\, innovative Lösungen schnell bereitzustellen\, während gleichzeitig strengen regulatorischen und ausschreibungsrechtlichen Vorgaben gefolgt werden muss. Die Veranstaltung soll deshalb eine Diskussionsplattform bieten\, über die Chancen\, Herausforderungen und die gemeinsamen Wege zu sprechen\, die sich aus den neuen Rahmenbedingungen ergeben. \nWir freuen uns\, dass Guido Brendler von MBDA\, sich bereit erklärt hat\, uns einen Einblick in die Zusammenarbeit von Politik\, Militär und Verteidigungsindustrie zu geben. \n  \nProgramm\nBegrüßung\nMathias Schadl\, MBDA Deutschland GmbH \nRoger Zörb\, Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V.\n\n \nVortrag und Diskussion\nGuido Brendler\, Leiter Vertrieb & Geschäftsentwicklung und Mitglied der Geschäftsführung bei der MBDA Deutschland GmbH \nDiskussionsleitung\nReinhard Wagner\, Freundeskreis Ausbildung Ausländischer Offiziere der Führungsakademie \nAusklang bei Brot und Wein\n  \nDas Forum Hamburg der Deutschen Atlantischen Gesellschaft lädt Sie herzlich zu einem Informationsvortrag ein\, den wir in Zusammenarbeit dem Freundeskreis Ausbildung Ausländischer Offiziere der Führungsakademie der Bundeswehr durchführen. \nUm verbindliche Zusage bis 05. November 2024 wird gebeten. Bitte beachten Sie\, dass der Einlass nur nach Anmeldung und mit einem gültigen Ausweispapier möglich ist.
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SUMMARY:Die zerrissenen Staaten von Amerika - Diese Veranstaltung muss leider ausfallen -   
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung muss leider verschoben werden. Einen Termin dazu werden wir zeitgerecht bekannt geben. \n  \nAm 05. November 2024 finden in den USA die 60 Präsidentschaftswahlen statt. Kaum mediale Beachtung findet die Tatsache\, dass gleichzeitig das gesamte Repräsentantenhaus sowie etwa ein Drittel aller Senatoren neu gewählt werden. \nDie Wahlen sind nicht nur ein Prüfstein für das gespaltene Land selber\, sondern werden auch starken Einfluss auf die außenpolitische Fokussierung der USA hin zum pazifischen Raum haben. Sicher ist in jedem Fall\, dass es kein einfaches Weiter-So geben wird\, da der jetzige Präsident seine Kandidatur zurückgezogen hat. \nAußen‑\, wie innenpolitische Herausforderungen stellen sich für die neue Präsidentschaft zur Genüge: Militärische Konflikte in der Ukraine und in Nahost\, potentielle Konflikte in Ostasien mit dem systemischen Rivalen China\, eine uneinige EU und nach wie vor ein Europa\, das absehbar nicht für seine eigene Sicherheit sorgen kann und nur halbherzige Schritte in die richtige Richtung unternimmt\, um nur einige außenpolitische zu nennen. \nWelche Ausrichtung wird die neue Administration haben? Wie handlungsfähig ist die neue Administration nach den Wahlen überhaupt? Wie steht es\, um das ungleiche Paar Europa und USA? Wie bereit ist Europa für eine Präsidentin Kamala Harris oder einen Präsidenten Donald Trump? \nGemeinsam mit Ihnen wollen einen Blick nur über den Atlantik werfen und einige Gedanken zum Ausgang der US-Wahlen mit Ihnen teilen. \n  \nDiese Veranstaltung muss leider verschoben werden. Einen Termin dazu werden wir zeitgerecht bekannt geben.
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SUMMARY:Zwischenruf zur US-Wahl 2024
DESCRIPTION:Die Ergebnisse der US-Wahl am 5. November 2024 werden mit Spannung erwartet. Je nach Wahlausgang stehen NATO und Bundeswehr vor besonderen Herausforderungen. Welche Rolle werden die USA voraussichtlich in Zukunft im Bündnis einnehmen? Wie gut sind die europäischen Bündnispartner vorbereitet? Welche Schritte müssen jetzt eingeleitet werden? \nMit etwas Abstand und klarem Blick auf die Ergebnisse diskutiert die Handelsblatt-Redaktion im Zwischenruf online am 14. November 2024 mit Experten und Expertinnen aus Politik\, Wissenschaft und Bundeswehr. In einer kritischen Diskussion freuen wir uns auch auf Publikumsfragen zu diesem hochaktuellen Thema\, die live im Chat gestellt werden können. \nBitte melden Sie sich über diesen Link an!
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SUMMARY:Luftverteidigungssystem IRIS-T
DESCRIPTION:Die Luftverteidigung der Bundeswehr ist über Jahre vernachlässigt worden. Man hat die Lücke erkannt (viel zu spät!) und reagiert. Neben dem Skyranger\, der in Lüneburg neu installiert werden soll\, hat man sich für das Luftverteidigungssystem IRIS‑T von der Fa. DIEHL Defence entschieden. Das erste System von 6 ‑aus dem Sondervermögen finanziert- ist bei der Flugabwehrraketengruppe 61 in Todendorf (S.-H.) angekommen. Weitere sind bereits in der Ukraine im Einsatz. Auf Einladung der Deutschen-Atlantischen-Gesellschaft haben wir die Fa. DIEHL zu Gast\, die uns das System vorstellen wird. Freuen wir uns auf: \n  \nManfred Gothe\n- Jahrgang 1965\n– Studium der Betriebswirtschaft\n– OTL dR in der Luftwaffe\n– u.a. Verb.-St.Offz in Tampa Florida/ USA\n– Business Development Manager der der EADS\n– BüroLtr. Berlin für Außenbeziehungen der Fa. DIEHL \n  \nWir freuen uns\, diesen Abend gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Reserveoffiziere\, dem Reservistenverband KrGrp Lüneburg\, und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik auszurichten. \nAnmeldung\nBitte melden Sie sich telefonisch unter 04135/7988 oder per E‑Mail an Christian@mail-engel.de an. \nGäste sind herzlich willkommen! \n 
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LOCATION:Casino Theodor-Körner-Kaserne\, Fuchsweg 11\, Lüneburg\, 21337\, Deutschland
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SUMMARY:75 Jahre NATO
DESCRIPTION:Nicht nur für die Zukunft der Ukraine\, sondern auch für die Nordatlantische Allianz im 75. Jahr ihres Bestehens werden die bevorstehenden Wahlen in den USA am 5. November von ausschlaggebender Bedeutung sein. Beides betrifft unsere Sicherheit in Europa fundamental. Bleibt es beim transatlantischen Verbund der europäischen und nordamerikanischen Demokratien\, auf denen unsere Sicherheit vor Putins revisionistischem und aggressiven Russland beruht? Werden wir uns weiterhin darauf verlassen können\, dass die USA sich auch in Zukunft als europäische Macht verstehen\, die das Bündnis westlicher Demokratien anführt und ihr sicherheitspolitisches Gewicht als weltweit führende See‑\, Luft‑\, Raum‑\, Cyber- und Nuklearmacht zum Schutz Europas in die NATO einbringt? Wird die nächste US-Administration gemeinsam mit den europäischen Regierungen alles Nötige dafür tun\, dass der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine nicht mit einem Siegfrieden zu Putins Bedingungen endet und damit die Bedrohung für die europäischen NATO-Verbündeten weiter steigt? \nHierzu wollen wir Ihnen Gelegenheit geben\, mit dem früheren deutschen Botschafter in Washington\, Staatssekretär a.D. Dr. Klaus Scharioth\, und dem früheren deutschen Vertreter im NATO-Ausschuss für Verteidigungspolitik und Planung\, Brigadegeneral a.D. Rainer Meyer zum Felde\, über die voraussichtlichen Auswirkungen des Wahlausgangs in den USA auf die Sicherheit Europas und die künftige Bündnispolitik Deutschlands zu diskutieren. \n  \nProgramm\n14:00 Uhr Einlass\n14:30 Uhr Impulsvorträge\nWie wird sich die Sicherheits- und Bündnispolitik der USA im Ergebnis der Präsidentenwahlen am 5. November 2024 verändern\, und was bedeutet das für Deutschland und Europa?\nDr. Klaus Scharioth\nStaatssekretär a.D.\, Dt. Botschafter in den USA (2006 ‑2011)\nVorstandsmitglied der Deutschen Atlantischen Gesellschaft \nWelche Konsequenzen ergeben sich aus dem Ausgang der amerikanischen Präsidentenwahlen für die deutsche Verteidigungs- und Bündnispolitik und Deutschlands Rolle in der Allianz?\nBrigadegeneral a.D. Rainer Meyer zum Felde\nDeutscher Vertreter im NATO-Ausschuss für Verteidigungspolitik und Planung ( 2013–2017)\nLeiter GSP-Landesbereich II (Niedersachsen und Bremen) \nanschl. Fragen- und Diskussionsrunde \n16:30 Uhr Sicherheitspolitischer Plausch Reden wir drüber\n17:00 Uhr Verabschiedung/Ende der Veranstaltung\n  \nAnmeldung\nBitte melden Sie sich bis zum 11. November 2024 über diese Website an! \n 
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LOCATION:Gewerbehaus Handelskammer Bremen\, Ansgaritorstr. 24\, Bremen\, 28195
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SUMMARY:20. Clausewitz-Strategiegespräche: Der Ukrainekrieg – ein globaler Konflikt
DESCRIPTION:Am Jahresende stellen sich zum Ukrainekrieg entscheidende Fragen: Bröckelt die westliche Unterstützung? Wird die Hilfe Nordkoreas für Russland immer entschlossener? Mit der Entsendung nordkoreanischer Soldaten nach Russland hat der Krieg eine neue Eskalationsstufe erreicht. Im Gegenzug intensiviert Russland seine Unterstützung für das ansonsten abgeschottete Land. \nIst der Westen kriegsmüde? Welche Strategie wird von den NATO-Partnern verfolgt? Welchen Einfluss haben die Ergebnisse der US-Wahlen und das Auseinanderbrechen der „Ampel“ auf die Ukraine-Unterstützung? Welche Folgen hat die russisch-nordkoreanische Kooperation in Asien und wie reagiert der Westen? Darüber wollen wir mit Ihnen im Rahmen der 20. Clausewitz-Strategiegespräche\, einer Kooperation der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund\, der Clausewitz-Gesellschaft und der Deutschen Atlantischen Gesellschaft\, sprechen. Im Anschluss ist ein Empfang geplant. \n  \nProgramm\nBegrüßung\nSimone Großner\, Bevollmächtigte des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund und Staatssekretärin für Bundes- und Europaangelegenheiten \nGeneralleutnant a.D. Erhard Bühler\, Präsident der Clausewitz-Gesellschaft \nDiskussionsteilnehmer\n Generalmajor Dr. Christian Freuding. Leiter des Lagezentrums Ukraine und des Planungs- und Führungsstabs des BMVg \nProf. Dr. Joachim Krause\, Direktor emeritus des Instituts für Sicherheitspolitik an der Christian-Albrecht Universität zu Kiel\, Herausgeber SIRIUS-Zeitschrift für strategische Studien \nProf. Dr. Johannes Varwick\, Lehrstuhlinhaber für Internationale Beziehungen und europäische Politik an der MartinLuther-Universität Halle-Wittenberg \nClaudia Buckemaier\, ehem. USA-Korrespondentin der ARD in Washington \nModeration: Generalleutnant a.D. Erhard Bühler \nEmpfang
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SUMMARY:Gerechter Krieg? - Gerechter Frieden?
DESCRIPTION:Evangelische Friedensethik wurde nach 1945 durch die Erfahrungen des Zweiten Weltkrieges geprägt. Dazu gehören das Eingeständnis der eigenen Schuld\, die Auseinandersetzung mit der Frage nach dem „gerechten Krieg“\, aber auch die theologische Überzeugung\, dass „Krieg nach Gottes Willen nicht sein soll.“ (Beschluss des Ökumenischen Rates der Kirchen 1948). \n2007 hat die EKD eine Denkschrift zur Friedensethik veröffentlicht\, in der eine Position der Kirche angesichts der kriegerischen Auseinandersetzungen des Ost-West-Konflikts\, des Zusammenbruchs des kommunistischen Machtbereichs\, aber auch des weltweiten Terrorismus seit dem 11. September 2001\, um einige Aspekte zu nennen\, beschrieben wird. \nDarin heißt es: „Wer den Frieden will\, muss den Frieden vorbereiten. Wer aus dem Frieden Gottes lebt\, tritt für den Frieden in der Welt ein. Gerechter Friede in der globalisierten Welt setzt den Ausbau der internationalen Rechtsordnung voraus. Staatliche Sicherheits- und Friedenspolitik muss von den Konzepten der »Menschlichen Sicherheit« und der »Menschlichen Entwicklung« her gedacht werden.“ \nSeit 2014\, verstärkt aber seit Februar 2022 und erneut seit dem 7. Oktober 2023 ist die evangelische Kirche gefordert\, ihre friedensethische Haltung zu überdenken und gegebenenfalls neu zu fassen. Die Diskussion innerhalb der EKD und auch im Austausch mit den sogenannten Friedenskirchen wird darüber kontrovers geführt und soll im Vortrag skizziert werden. Bis 2026 plant die EKD ein neues friedensethisches Grundlagendokument\, das diese Diskussion aufnehmen und theologisch bewerten soll. \n  \nProgramm\nBegrüßung\nRoger Zörb\, Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V.\n\n \nVortrag und Diskussion\nAlexander Röder\, Hauptpastor zu St. Michaelis Hamburg (Michel) \nDiskussionsleitung\nRoger Zörb\, Deutsche Alantische Gesellschaft e.V. \n  \nDas Forum Hamburg der Deutschen Atlantischen Gesellschaft lädt Sie herzlich zu einem Vortragsabend mit Hauptpastor Alexander Röder vom Hamburger »Michel« ein. \nUm verbindliche Zusage bis 22. November 2024 wird gebeten.
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SUMMARY:Transatlantische Sicherheitspolitik nach den US-Wahlen: Herausforderungen und Perspektiven
DESCRIPTION:Die sicherheitspolitischen Herausforderungen unserer Zeit erfordern ein starkes und eng abgestimmtes transatlantisches Bündnis. Insbesondere nach den jüngsten US-Wahlen stellt sich die Frage\, wie sich die transatlantischen Beziehungen und die globale Sicherheitsarchitektur weiterentwickeln werden. In einer Zeit\, in der geopolitische Spannungen zunehmen und die Zusammenarbeit zwischen Europa und den Vereinigten Staaten entscheidend ist\, möchten wir die Auswirkungen und Perspektiven dieser Entwicklungen näher beleuchten. \nZu diesem Anlass laden wir Sie herzlich ein\, an einer spannenden Paneldiskussion im Walter-Lübcke-Saal des Regierungspräsidiums Kassel teilzunehmen. Gemeinsam mit Experten aus Politik\, Wissenschaft\, Militär und Medien werden wir darüber diskutieren\, welche sicherheitspolitischen Herausforderungen und Chancen die jüngsten politischen Entwicklungen mit sich bringen. Der Fokus liegt auf der Analyse der transatlantischen Zusammenarbeit nach den jüngsten US-Wahlen und den sich daraus ergebenden Handlungsoptionen für Deutschland und Europa. \nAgenda\nAb 18:00 Uhr – Einlass\n18:30 Uhr –Begrüßung und Einführung\nMark Weinmeister\, Regierungspräsident Kassel\nJohannes Lay\, Hauptgeschäftsführer\, Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V. \n18:45 Uhr –Impulsvortrag zu den Herausforderungen im transatlantischen Raum nach den US-Wahlen\nProf. Dr. Mischa Honeck\, Historiker und Professor an der Universität Kassel \n19:00 Uhr – Paneldiskussion: Herausforderungen für die transatlantische Sicherheitspolitik\nProf. Dr. Mischa Honeck\, Historiker und Professor an der Universität Kassel\nSteffen Schwarzkopf\, Chefreporter WELT-TV\nGeneralleutnant a.D. Heinrich Brauß\, ehem. Beigeordneter NATO-Generalsekretär für Verteidigungspoiitik und Planung \nModeration: Jürgen Fischer\, Regionalleiter Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V. Nordhessen \n20:15 Uhr – Gemeinsamer Ausklang\nMöglichkeit zum informellen Austausch bei Getränken und Snacks. \n  \nBei Zusage wird um Antwort bis zum 21. November 2024 gebeten.  \nVeranstaltungshinweis:\nAufgrund von Bauarbeiten können die Parkplätze „Am alten Stadtschloss“\, direkt neben dem Regierungspräsidium\, leider nicht genutzt werden. Wir empfehlen Ihnen\, auf die Parkplätze im Parkhaus am Staatstheater Kassel sowie die Parkmöglichkeiten am Auedamm auszuweichen. Bitte planen Sie aufgrund der längeren Wegstrecken eine frühzeitige Ankunft für die Veranstaltung ein.\nVielen Dank für Ihr Verständnis!\n 
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SUMMARY:Krise im Nahen Osten Israel im Mehrfronten-Krieg gegen Hizbollah und Hamas
DESCRIPTION:Der überraschende und barbarische Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober kam völlig überraschend und traf Israel vollkommen unvorbereitet\, ahnungslos und schockierte die Weltöffentlichkeit. Die Bilder der Zerstörung\, die barbarische Ermordung von 260 jungen Menschen auf einem Festival-Gelände\, das Abschlachten ganzer Familien mit Kindern\, die Vergewaltigung und Tötung von Frauen sowie die Entführung von über 260 Israelis und Ausländern zeichneten ein Bild des Grauens und riefen blankes Entsetzen hervor. \nIsrael unter Führung von Benjamin Nethanyahu ließ nicht lange auf die Antwort warten und begann eine Militäroperation gegen die Hamas im Gazastreifen\, deren Ziel die vollkommene Zerstörung der Hamas sein sollte. Mit in dieses Szenario trat auch die Hisbollah im Libanon mit Raketenangriffen vom Norden und auch die Huthis aus dem Jemen feuerten Raketen auf Israel. Israels Haltung zu den Angriffen ist mehr als deutlich. \nIm Zuge dieser existenziellen Bedrohung Israels zeichnet sich international ein bizarres Bild einer oft zitierten Täter-Opfer-Umkehr. Der Angriff der Hamas gerät in den Hintergrund\, die UN verurteilt das Vorgehen Israels mit Blick auf zivile Opfer\, eine nachgewiesene Unterstützung der Hamas durch das UN-Hilfswerk UNRWA wird ignoriert\, Antisemitismus flammt in Europa sowie weltweit auf. Amerika steht weiterhin an der Seite Israels. Aber wie lange soll dieser Konflikt weitergehen. Die internationale Politik insbesondere die arabischen Staaten scheinen wenig Lösungsmöglichkeiten bereit zu haben.\nIn unserer Podiumsdiskussion werden wir versuchen\, Hintergründe und Zusammenhänge auch mit Blick auf den 34 Tage Krieg zwischen Israel und Libanon vor 18 Jahren darzustellen und anhand der aktuellen internationalen Politik verständlich zu machen. Die Frage nach politischen Perspektiven wird die Podiumsdiskussion abrunden. \nBringen Sie gerne weitere Gäste und Interessenten zu unserem Vortrag mit!\nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit der Sektion Saar der Gesellschaft für Sicherheitspolitik\, dem Verband der Reservisten der Bundeswehr e.V. Landesgruppe Saarland und dem Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) Saarland statt.\nWir würden uns über Ihr Interesse an dieser Veranstaltung sehr freuen.
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SUMMARY:Traditionelles Weihnachtsessen der Deutschen Atlantischen Gesellschaft 2024
DESCRIPTION:Im Namen der Deutschen Atlantischen Gesellschaft lädt das Bonner Forum alle Mitglieder und deren Gäste herzlich zum „Traditionellen Weihnachtsessen“ am 30. November 2024 ein. \nKeine andere Beziehung in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik – aber auch in anderen Feldern der Politik – hat das Verhältnis europäischer und deutscher Politik in den vergangenen 80 Jahren so geprägt wie die transatlantischen Beziehungen zu den USA. Als Synonym steht dafür auch die North Atlantic Treaty Organisation seit der Unterzeichnung des Washingtoner Vertrags 1949. Die USA standen in den vergangenen 75 Jahren immer als Weltmacht und mit ihren Soldaten und ihren Nuklearwaffen als Garant für die europäische und deutsche Sicherheit. Unabhängig davon\, wie bei unserer Begegnung am 30. November 2024 die Wahlen in den USA ausge-gangen sind\, müssen wir uns die Frage stellen\, ob das in der Zukunft so fortgesetzt werden kann\, oder ob die Europäer\, auch mit Blick auf die erweiterte NATO\, und damit auch wir in Deutschland unsere eigene Sicherheit nicht wesentlich konsequenter in die eigenen Hände nehmen müssen. \nHerr Christian Schmidt ist seit 2006 Präsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft e. V. und auf-grund seiner Tätigkeiten und seiner Einstellung ein ausgewiesener Transatlantiker.  \nWir freuen uns auf einen interessanten Abend mit Herrn Bundesminister a.D. Christian Schmidt und die Begegnung mit Ihnen. \n  \nProgramm\nSektempfang\nBegrüßung\nGeneral a.D. Egon Ramms\nRegionalleiter Bonner Forum \nVortrag:\nBundesminister a.D. Christian Schmidt\nHoher Repräsentant für Bosnien und Herzegowina Präsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft \nDie Entwicklungen der Transatlantischen Beziehungen nach den Wahlen in den USA\nmit anschließender Aussprache \nWeihnachtsessen\n  \nTeilnehmerbeitrag\nDer Teilnehmerbeitrag\, in dem u.a. das umfangreiche Buffet enthalten ist\, beträgt Euro 36\,– pro Person (exklusive Getränke am Tisch). \nAnmeldung\nWir bitten Sie um Ihre Anmeldung und die Überweisung des Teilnehmerbeitrages mit dem beiliegenden Formular per Post\, Fax oder E‑Mail bis spätestens 26. November. Eine Anmeldung ohne Erteilung einer Einzugsermächtigung ist leider nicht möglich. Die Anmeldung wird nach Eingang Ihrer Zahlung verbindlich. Barzahlungen am Veranstaltungsabend können nicht entgegengenommen werden. Eine Teilnahme nur am Vortrag ist ebenfalls nicht möglich. Bitte vermerken Sie deutlich Name und Anschrift der Sie an diesem Abend begleitenden Personen. Sollten Sie kurzfristig verhindert sein\, bitten wir Sie\, die Geschäftsstelle umgehend bis spätestens Dienstag\, 26. November 2024 zu benachrichtigen. Teilnehmerbeiträge für Absagen\, die nach diesem Datum erfolgen\, können nicht erstattet werden. \nParken\nAuf der Rheinallee in Königswinter hinter dem MARITIM Hotel scharf links in die Hauptstraße abbiegen. Dort befindet sich rechts ein gebührenfreier Parkplatz (Remigiusstraße) unterhalb der B 42. Ebenso bestehen Parkmöglichkeiten (gegen Entgelt) in der Tiefgarage des Hotels. \nÜbernachtung\nWir haben auf eine Blockreservierung verzichtet. Wir empfehlen in jedem Fall\, Buchungen für Zimmer sehr frühzeitig vorzunehmen.
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