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SUMMARY:Bundeswehr macht Schule?
DESCRIPTION:Deutschland muss mehr für seine Verteidigung tun\, sagen die meisten Parteien. Aber WER soll Deutschland eigentlich verteidigen? Dafür brauche es wieder mehr Soldatinnen und Soldaten\, eine stärkere Bundeswehr. Nur kämpft die Armee schon jetzt mit Personalproblemen. Woher sollen die künftigen Soldaten kommen? Braucht Deutschland wieder eine Wehrpflicht? Oder kann ein neues freiwilliges Wehrdienstmodell für eine ausreichende Truppenstärke sorgen? Wie und wo darf die Bundeswehr um den Nachwuchs werben\, auch an Schulen\, so wie andere Arbeitgeber? Darüber gibt es gerade in Berlin und Brandenburg sehr kontroverse Diskussionen.\nWir wollen das mit denen diskutieren\, die es betrifft: mit der jungen Generation. Am evangelischen Gymnasium Köpenick reden wir mit Schülern der 11. und 12. Klassen und mit \nHenning Otte\, CDU\, stellv. Vorsitzender des Verteidigungsausschusses im Bundestag\nFritz Felgentreu\, ehemaliger verteidigungspolitischer Sprecher der SPD im Bundestag und heute Lehrer\nOrcun Ilter\, Landesschülersprecher Berlin\nMaximilian Schirmer\, Landesvorsitzender von Die Linke Berlin und stellvertretender Parteivorsitzender \nModeration: Sascha Hingst\, rbb 24 Inforadio \nDie Podiumsdiskussion wird aufgezeichnet und dann im rbb24 Inforadio am 9. März 2025 um 11\,00 und 21 Uhr ausgestrahlt werden.
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SUMMARY:The Military Requirements of European Security Burden-Sharing in Principle and Practice
DESCRIPTION:Noch Ende der 80er Jahre lagen die Verteidigungsausgaben der Bundesrepublik Deutschland bei ca. 3\,0 % des BIP. Nach dem Mauerfall und dem Zerfall der Sowjetunion sank die Quote bis zum Tiefpunkt im Jahre 2015\, in dem sie nur 1\,14 % des BIP betrug. Mit drastischen Folgen für die Verteidigungsfähigkeit. So besaß die Bundeswehr beispielsweise 1989 noch 4800 Kampfpanzer\, während es heute nur noch etwa 300 sind. Nicht nur als Truppensteller\, sondern insbesondere als Hub für truppenstellende Nationen nimmt Deutschland eine zentrale Rolle innerhalb des Bündnisses ein. Die sogenannte Friedensdividende in Form von Einsparungen bei Verteidigungsausgaben hat jedoch dazu geführt\, dass das Land auch diesen Anforderungen nicht mehr gerecht werden kann. \nRegelmäßig haben deshalb seit langem alle Regierungen der USA auf eine Erhöhung des Wehretats der europäischen Partner gedrängt. Auf dem NATO-Gipfel 2014 wurde schließlich die 2 % Marke unter den NATO-Staaten verbindlich vereinbart. Aber erst mit dem Überfall Russlands auf die Ukraine hat die Bunderegierung mit der Zeitenwende-Rede des Bundeskanzlers aktiv diesem Abwärtstrend entgegengesteuert. Wie unzureichend der Zustand Streitkräfte ist\, machte der Inspekteur des Heeres Alfons Mais am Morgen des russischen Überfalls deutlich als er im sozialen Netzwerk Linked-In schrieb: „…die Bundeswehr\, das Heer\, das ich führen darf\, steht mehr oder weniger blank da.« Die Optionen\, die man der Politik zur Unterstützung des Bündnisses anbieten könne\, seien extrem limitiert. „Wir haben es alle kommen sehen und waren nicht in der Lage\, mit unseren Argumenten durchzudringen (…)“ Jetzt müsse sich die Truppe neu aufstellen – „Sonst werden wir unseren verfassungsgemäßen Auftrag und unsere Bündnisverpflichtungen nicht mit Aussicht auf Erfolg umsetzen können.« \nSehr zu Recht also werden die Forderungen nach einem Burden-Sharing gestellt und immer wieder thematisiert. Die neue US-Administration unter Präsident Donald Trump tut dies und wird dies vehementer fordern\, als die Vorgängerregierung. Was für die europäische Sicherheitsvorsorge notwendig ist und wie das Burden Sharing in der Praxis aussieht\, dazu wird uns der Deputy Chairman des Military Committe der NATO Lieutenant General Andrew M. Rohling vortragen. \nBitte beachten Sie\, dass diese Veranstaltung in englischer Sprache abgehalten wird! \nAnmeldungen zu dieser Veranstaltung werden bis spätestens 28. Februar erbeten. \nZu dieser Veranstaltung\, die das Forum Bonn der Deutschen Atlantischen Gesellschaft e. V. in Zusammenarbeit mit dem AmerikaHaus NRW e.V. durchführt\, laden wir Sie herzlich ein. Wir würden uns freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu können. \n\nBitte beachten Sie zudem: Am 07. März 2025 gedenken das Friedensmuseum Brücke Remagen und die Stadt Remagen des 80. Jahrestages der Einnahme der Brücke von Remagen (Ludendorff-Brücke) durch amerikanische Truppen. General Andrew Rohling wird zu diesem Anlass sprechen. Die Veranstaltung findet in der Rheinhalle Remagen ab 14 Uhr statt\, 200 Meter von den Brückentürmen und dem Friedensmuseum entfernt. \nWenn Sie an dieser Veranstaltung teilnehmen möchten – es sind noch Plätze frei – melden Sie sich bitte bis zum 22. Februar unter: info[at]bruecke-remagen.de an.
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SUMMARY:Deutschland soll 2028 „kriegstüchtig“ sein
DESCRIPTION:Deutsche Verteidigungsminister haben in den vergangenen Jahrzehnten Begriffe\, wie „Krieg“ und „Kampf“ bewusst gemieden. Im Gefolge des völkerrechtswidrigen Angriffs Russlands auf die Ukraine und dem damit verbundenen Bedrohungsszenario für Europa sind inzwischen neue Töne aus dem Verteidigungsministerium zu hören. Am 29. Oktober 2023 stellte Verteidigungsminister Boris Pistorius bemerkenswert offen klar: „Wir müssen kriegstüchtig werden – wir müssen wehrhaft sein und die Bundeswehr und die Gesellschaft dafür aufstellen.“\nDie Ernsthaftigkeit mit der dieses Ziel verfolgt wird\, wird jedoch angesichts fehlender sichtbarer Erfolge und bislang unzureichender finanzieller Unterlegung der Pläne unter Fachleuten regelmäßig in Frage gestellt. Wie realistisch ist die Umsetzung dieses Ziels? \nAdmiral a.D. Nielson hat sich bereit erklärt zu diesem Thema zu sprechen. In mehreren Verwendungen war er in Anpassungs- und Reformprozesse von Streitkräften auf nationaler und internationaler Ebene in leitender Funktion eingebunden\, zuletzt als Supreme Allied Commander Transformation. Unter anderem war er im Jahre 2011 Leiter des Arbeitsstabes Strukturreform der Bundeswehr. Der Referent\, Admiral a.D. Manfred Nielson wird seine Kenntnisse\, Gedanken und Erwartungen – wohl auch seine Befürchtungen – mit uns teilen. \nDiese Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.
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SUMMARY:Sanität der Bundeswehr in besonderen Lagen
DESCRIPTION:Der Angriff auf die Ukraine hat vieles verändert. Auch das Sanitätswesen der Bundeswehr. Aber sind wir tatsächlich gut auf besondere Lagen vorbereitet? Die Grundsätze nach TCCC (Tactical Combat Casualty Care) regeln die Grundversorgung im Gefecht für die erweiterten\, präklinischen Erste-Hilfe-Maßnahmen durch Soldaten als Ersthelfer. Sind diese ausreichend ausgebildet? Sind sie an der Front ausreichend präsent? Unser Referent kennt den Truppen-Sanitäts-Dienst aus seiner Wehrdienstzeit 1990 und ist nach seiner wissenschaftlichen Ausbildung wieder neu beordert mit dem vorl. Dienstgrad Oberfeldarzt. \nFreuen wir uns auf: Priv.-Doz. Dr. Dr. Thorsten Frenzel \n  \nWir freuen uns\, diesen Abend gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Reserveoffiziere\, dem Reservistenverband KrGrp Lüneburg\, und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik auszurichten. \nAnmeldungen bitte unter Tel.-Nr: 04135/ 7988 oder per mail: Christian@mail-engel.de
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SUMMARY:Zeitenwende 2.0 – Weckruf oder Last Call?
DESCRIPTION:Der Krieg Russlands gegen die Ukraine und die jüngsten Ankündigungen des US-Präsidenten Donald Trump stellt die zukünftige Bundesregierung und damit auch die Bundeswehr vor enorme Herausforderungen.\nDer Westen und insbesondere wir Europäer erkannten zu spät\, dass sich die regelbasierte Weltordnung in einem fundamentalen Wandel befindet. Die USA und noch mehr ihr heutiger Präsident machten keinen Hehl daraus\, dass Europa sich endlich selbst um seine Sicherheitsarchitektur kümmern sollte. Dieser Weckruf wurde auch in Deutschland nicht oder zu spät wahrgenommen. \nTrotz der Zeitenwenderede von Bundeskanzler Scholz erfolgten zu wenige oder zu späte Maßnahmen zur Stärkung der Wehrfähigkeit Deutschlands. Welches sind die notwendigen Maßnahmen\, die von der kommenden Regierungskoalition mit Blick auf die Bundeswehr jetzt schnellstens anzugehen sind? \nOberst André Wüstner\, Vorsitzender des Deutschen Bundeswehrverbandes wird bei der kommenden Veranstaltung\, zu der ich Sie und Ihre Freunde gerne einladen möchte\, den epochalen Umbruch in der Geschichte der Bundesrepublik sowie die Bedrohungslage für NATO und EU analysieren und nach seinem einleitenden Vortrag auf Ihre Fragen eingehen. \nÜber Ihr Interesse an dem Thema würden wir uns freuen. \nAnmeldung\nBitte melden Sie sich bis spätestens Samstag\, 15. März 2025 über diesen Link unseres Kooperationspartners GSP an und geben dabei in der Rubrik „Bemerkungen“ die Namen aller weiteren Teilnehmer an. \nZur Einfahrt in das Kasernengelände ist außerdem die Angabe des Kfz-Kennzeichens\, des Fahrzeugtyps und der ‑farbe erforderlich.
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SUMMARY:Ist äußere und innere Sicherheit noch voneinander zu trennen?
DESCRIPTION:Die Welt ist in Europa seit dem Russischen Angriffskrieg vom 24.02.22 auf die Ukraine in Unruhe und bewährte internationale Ordnungsprinzipien im Atlantischen Bündnis treten möglicherweise in den Hintergrund. Nach dem Ende der Münchner Sicherheitskonferenz vom 14.–16.02.25 hat es den Anschein\, dass die neue US-Regierung ohne Beteiligung der Bündnispartner in Europa Verhandlungen über das Schicksal der Ukraine mit Russland führen wird. \nUnabhängig davon war in Deutschland neben dem Krieg in der Ukraine auch die Migration ein bedeutendes Thema im jüngsten Wahlkampf für die 21. Wahlperiode des Deutschen Bundestages. Ein Grund dafür sind sicher auch die jüngsten schweren Anschläge von Einzeltätern in Deutschland\, die sich offenkundig radikalisiert haben. Insofern stellt sich die Frage\, ob äußere und innere Sicherheit noch voneinander zu trennen ist! \nDer Regionalkreis Magdeburg der Deutschen Atlantischen Gesellschaft lädt Sie herzlich zu unten aufgeführter Informationsveranstaltung ein. Unsere Gäste zu dem Thema der äußeren und inneren Sicherheit sind Herr Jean Asselborn und Frau Dr. Tamara Zieschang. Herr Jean Asselborn war von 2004 bis 2023 Minister für Auswärtige und Europäische Angelegenheiten von Luxemburg sowie ab 2014 auch Minister für Immigration und Asyl. Von 2013 an war Jean Asselborn außerdem Vize-Premierminister von Luxemburg. Frau Dr. Tamara Zieschang ist Ministerin für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt. \nIm Anschluss an die Veranstaltung laden wir zu einem „Get-together“ ein. \nWenn Sie teilnehmen wollen\, melden Sie sich bitte bis zum 20. März 2025 an!
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SUMMARY:Zwischen Schock und Tatendrang
DESCRIPTION:Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen  \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n\n\n\n  \nSeit der öffentlichen Demütung Präsident Selenskyjs durch den US-Präsidenten Trump ist ein nie dagewesenes Tempo in die deutsche und europäische Sicherheitsdebatte gekommen. Eine Neuauflage der »GroKo« schickt sich an\, für die Verteidigung Schulden in bisher nicht vorstellbaren Höhen aufzunehmen\, Präsident Macron und Premierminister Starmer arbeiten an einem Plan für eine 10 000 Soldaten starke Friedenstruppe\, und die Europäische Kommission möchte mit dem »ReArm Europe«-Plan den Mitgliedstaaten Darlehen in Höhe von 150 Milliarden Euro für Investitionen im Verteidigungsbereich bereitstellen. \nAngesichts der sich rasant verändernden Lage möchten wir Ihnen\, liebe Freundinnen und Freunde der Deutschen Atlantischen Gesellschaft\, die Möglichkeit zum Austausch mit drei renommierten Sicherheitsexpertinnen und ‑experten geben: Dr. Ronja Kempin (SWP)\, Anna Engelke (ARD Hauptstadstudio) und Peter Beyer MdB (CDU/CSU-Fraktion). Die Moderation übernimmt Sina-Maria Schweikle. \nDer Atlantic Talk findet diesmal als Onlinediskussion statt. Bitte melden Sie sich hier für die Zoom-Diskussion an: \n \n  \n 
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