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SUMMARY:Führung durch die Ausstellung »Inner Light« mit Werken des Lichtkünstlers Chris Levin
DESCRIPTION:Die Galerie CAMERA WORK präsentiert ab dem 26. Juli 2025 mit Inner Light die erste Einzelausstellung des international renommierten Künstlers Chris Levine in Deutschland. Dieser zählt zu den herausragenden Vertretern der zeitgenössischen Lichtkunst und verbindet in seinem interdisziplinären Ansatz modernste Technologien mit einem kontemplativen künstlerischen Anspruch. Die Ausstellung zeigt über 30 Werke Chris Levines charakteristischer Porträt-Fotograﬁen\, die er als klassische Fotograﬁe\, in Lightboxen und als Lenticular-Werke inszeniert\, darunter sind zahlreiche neue Arbeiten des Künstlers\, die weltweit erstmals in einer Ausstellung gezeigt werden. \nIm Zentrum von Chris Levines Kunst steht das Licht – als ästhetisches und spirituelles Element sowie als Mi’el zur Erweiterung der Wahrnehmung. Levine nutzt 3D-Bildgebungen und Laserinstallationen\, um immersive Erlebnisse zu schaffen\, die über das rein Visuelle hinausgehen. Seine Arbeiten enoalten eine meditative Tiefe und verweisen auf eine innere Dimension des Seins. Besonders eindrücklich zeigt sich dieser Ansatz in seinen charakteristischen Lenticulararbeiten\, die das titelgebende Inner Light der Porträtierten sichtbar machen. Zu den zentralen Werken der Ausstellung zählt das vielfach besprochene Lightness of Being – Teil eines mehrteiligen Porträtzyklus von Queen Elizabeth II.\, das von der National Portrait Gallery als eines der eindrucksvollsten royalen Bildnisse unserer Zeit gewürdigt wurde. Ergänzt wird dieses Werk durch ein neunteiliges Tableau\, das die Monarchin aus unterschiedlichen Perspektiven zeigt eine meditative Bildfolge von besonderer visueller und symbolischer Kraft. Neben der Queen widmet sich die Ausstellung auch weiteren Persönlichkeiten der zeitgenössischen Kultur. Zu sehen sind zwei Arbeiten aus der She’s Light-Serie mit Kate Moss\, ein Triptychon des britischen Designers Sir Paul Smith sowie das weltweite einzige Porträt des Street-Art-Künstlers Banksy. Ein weiterer Höhepunkt ist Levines Werkgruppe Compassion\, die auf seine Begegnung mit dem Dalai Lama zurückgeht. Levine ist – neben Annie Leibovitz der einzige Künstler\, dem es gestattet wurde\, das geistige Oberhaupt Tibets in einer künstlerisch konzipierten Porträtreihe zu inszenieren. \nChris Levine (*1960) ist ein britischer zeitgenössischer Künstler\, der für seine bahnbrechenden Arbeiten mit Licht und Lasern bekannt ist. Sein innovativer Ansatz geht über die traditionellen Medien hinaus und integriert Technologie und Spiritualität\, um ortsspeziﬁsche und monumentale Kunstinstallationen zu schaffen\, die die menschliche Wahrnehmung herausfordern und erweitern. Levines multidisziplinäre Praxis umfasst Installation\, Fotograﬁe\, Performance\, Mode\, Musik und Design. Er setzt Laser und Klangfrequenzen ein\, um Umgebungen zu schafffen\, die den Betrachter sowohl auf der sensorischen als auch auf der kontemplativen Ebene ansprechen. Diese Synthese aus Technologie und Kunst stellt Levines Arbeit in einen breiteren historischen Kontext und reiht sich ein in Bewegungen\, die das Physische überwinden und ins Metaphysische eintauchen wollen. Levines Arbeiten wurden in internationalen institutionellen Gruppenausstellungen gezeigt\, darunter: Other Worldy im Museum of Arts and Design in New York\, 2011; Digital Darkroom Exhibi?on in der Annenberg Foundation in Los Angeles\, 2012; Queen Art and Image\, The National Portrait Gallery\, London\, 2012\, die ebenfalls im National Museum\, Cardiff\, in der National Gallery of Scotland und im National Museum\, Belfast gezeigt wurde; Out Of Focus: Photography\, Saatchi Gallery\, London\, 2012; 528 Hz Love Frequency in der Houghton Hall\, 2021; Higher Power und Light is Love\, Noor Riyadh\, Saudi-Arabien\, 2024 und Hypervisual 1.2\, eine Wanderausstellung mit dem British Council\, die in 12 Ländern weltweit gezeigt wurde. Levine lebt und arbeitet in Großbritannien\, realisiert aber Projekte weltweit – oft im großen Maßstab und im Zusammenspiel mit natürlichen Landschaften. \nCAMERA WORK \nDie in Berlin ansässige Galerie CAMERA WORK wurde 1997 gegründet und zählt heute zu den weltweit führenden Galerien für Fotokunst. Angelehnt an den historisch geprägten Galerienamen folgt das Unternehmen von Beginn an der Philosophie\, neben den bekanntesten Künstlern der Fotograﬁegeschichte wie Diane Arbus\, Richard Avedon\, Patrick Demarchelier\, Peter Lindbergh\, Helmut Newton\, Irving Penn\, Man Ray\, Herb Ri’s und Albert Watson auch junge zeitgenössische Künstler zu vertreten und in Ausstellungen zu zeigen\, um die Fotokunst als eigenständige Ga’ung innerhalb der bildenden Künste zu manifestieren und neuen Positionen Raum zu geben. Neben den Schwerpunkten Mode‑\, Akt- und Porträootograﬁe fokussiert sich CAMERA WORK auf die Bereiche Staged Photography\, Architektur und Stilleben. Dabei vertri‹ CAMERA WORK zahlreiche renommierte zeitgenössische Künstler in Deutschland\, Europa oder weltweit exklusiv\, u. a. Jean-Baptiste Huynh\, Russell James\, Chris Levine\, Eugenio Recuenco\, Martin Schoeller\, Christian Tagliavini\, Ruud van Empel\, Dean West und David Yarrow. Um eine Auswahl zeitgenössischer Künstler auf dem Kunstmarkt zu etablieren und in das Poroolio von CAMERA WORK aufzunehmen\, führte CAMERA WORK von 2012 bis 2019 die Kunstgalerie CWC GALLERY in Berlin. CAMERA WORK ist regelmäßig auf international führenden Kunstmessen vertreten\, darunter Paris Photo\, Zona Maco in Mexico City\, Art Central Hong Kong und Photo London. \nSeit 2020 führt CAMERA WORK die CAMERA WORK Virtual Gallery – eine innovative und hochqualitative Online-Galerie\, in der Kunstsammler sowie alle Kunstinteressierten exklusive Ausstellungen erleben: www.camerawork.de/virtualgallery. \nDie 2001 gegründete CAMERA WORK AG besitzt eine der weltweit umfassendsten und qualitativ bedeutendsten Fotokunstsammlungen in Privatbesitz mit zahlreichen Vintage-Arbeiten der namhafesten Fotokünstler vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Von 2006 bis 2019 führte die CAMERA WORK AG das Museum THE KENNEDYS in Berlin. \n 
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LOCATION:Camera Work Gallery\, Kantstraße 149\, Berlin\, 10623
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SUMMARY:Sicherheit durch Zusammenhalt
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe »Karlsruher Sicherheitspolitische Gespräche«\nWir hoffen\, dass Sie erholsame Ferientage verbringen konnten oder vielleicht noch vor sich haben. Gerne lade ich Sie zu unserer ersten Veranstaltung nach der Sommerpause ein\, zu der wir die Botschafterin Lettlands\, I.E. Frau Alda Vanaga erwarten dürfen. \nNach dem russischen Angriff auf die Ukraine blickt die Welt mit Sorge auf die baltischen Staaten: Könnten sie Putins nächstes Angriffsziel sein? Russische Manöver an der Grenze\, die Stationierung mehrerer Brigaden und Regimenter in Grenznähe sowie die Aufstellung nuklearfähiger Waffen und Raketen\, wie Iskander M und S 400 in der Oblast Kaliningrad\, sind alles andere als beruhigende Elemente. Mit über 400.000 Menschen (23%) hat Lettland den größten russischen Bevölkerungsanteil aller baltischen Staaten. \nWie geht das Land mit dieser Situation um? Wie stärkt es seine gesellschaftliche und staatliche Resilienz in der latenten Bedrohungslage und welche Erwartungen bestehen gegenüber NATO und EU? Auf diese Fragen erwarten wir Antworten von I.E. Frau Alda Vanaga\, Botschafterin der Republik Lettland. \nIm Anschluss an ihren einleitenden Vortrag besteht Gelegenheit zur Diskussion. Hierzu darf ich Sie\, Ihre Angehörigen und Freunde\, auch im Namen unserer Kooperationspartner\, herzlich einladen. \nDiese Einladung dürfen Sie auch gerne weitergeben. Bitte melden Sie sich bis spätestens Samstag\, 6. September 2025 über folgenden Link unseres Kooperationspartners GSP an: Anmeldung \nund geben dabei in der Rubrik „Bemerkungen“ die Namen aller weiteren Teilnehmer an.  Zur Einfahrt in das Kasernengelände ist außerdem die Angabe des Kfz-Kennzeichens\, des Fahrzeugtyps und der ‑farbe erforderlich.
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SUMMARY:Die ungeliebte Bundeswehr
DESCRIPTION:Zum Auftakt ins zweite Halbjahr 2025 lädt Sie die Deutsche Atlantische Gesellschaft herzlich zu einem sicherheitspolitischen Abend ein\, der auf Initiative von Wiebke Köhler\, Expertin und Fachautorin für Außen- und Sicherheitspolitik\, zustande gekommen ist. \nIn der derzeitigen angespannten Sicherheitslage in Europa mit dem Krieg in der Ukraine\, dem Konflikt in Gaza und der Vielzahl hybrider Angriffe in Deutschland kommt der Verteidigungsfähigkeit Deutschlands wie auch Europas insgesamt eine große Bedeutung zu. Noch nie seit dem Ende des Kalten Krieges hatten einsatzfähige und durchhaltefähige Streitkräfte eine so große Bedeutung inne wie derzeit: für eine wirkungsvolle Abschreckung gegenüber den hegemonialen Absichten ausländischer Machthaber und damit für den Erhalt einer stabilen Sicherheitsarchitektur Europas. \nAngesichts der in diesem Zuge seit 2022 intensiv diskutierten Fragen rund um Beschaffung\, Ausstattung\, Aus- und Aufrüstung wie auch dem personellen Aufwuchs der Bundeswehr kommt eine wichtige Frage dabei immer zu kurz: die nach der gesellschaftlichen Akzeptanz der Bundeswehr in der Gesellschaft an sich. \nWie stehen die Deutschen zu ihren Streitkräften? Welches Selbstverständnis assoziieren Deutsche mit der Bundeswehr und ihren Soldaten? Sind Soldaten doch Mörder\, wie ein Slogan der Antifa glauben machen will\, oder sind sie gern gesehene Hilfskräfte in Hochwasser- oder Pandemiezeiten? Wie stark überlagern sich immer noch die Erfahrungen des 2. Weltkriegs mit der Wehrmacht auf das Bild der Bundeswehr heute in der Öffentlichkeit? Was sind Sinn und Zweck der Streitkräfte – und was davon ist der Gesellschaft bekannt? Kurzum also: wie beliebt\, geliebt und geschätzt sind Soldaten in der deutschen Gesellschaft? Welches Ansehen oder welchen Stempel haben sie und welche Wege aus der derzeitigen Positionierung bieten sich an? \nUnd schließlich: Da in dem Fall des Ausrufens des Verteidigungsfalles immer auch die zivile Verteidigung neben der militärischen erforderlich sein würde\, stellt sich die wichtige Frage: Wie bereit sind die Deutschen\, selbst zur Verteidigung mit beizutragen? \nIn anderen Ländern wie den USA\, Großbritannien\, Frankreich\, den baltischen Staaten und Skandinavien genießen die Streitkräfte hohes Ansehen; auch ist sich die Bevölkerung zum Beispiel in Skandinavien\, in den Baltischen Staaten oder auch in Polen der aktuellen Bedrohungslage durch Russland vollkommen bewusst. Der Staat\, aber auch jeder einzelne ergreift daher notwendige Schritte zur Selbstvorsorge und zur zivilen Verteidigung. Warum ist dies in Deutschland bisher flächendeckend nicht gelungen? \nDiesen und weiteren Fragen geht dieser Diskussionsabend auf den Grund und beleuchtet mit unseren hochgeschätzten und hochrangigen Panel-Gästen in einer Podiumsdiskussion das Thema. \nUm Anmeldung bis spätestens zum 02. September 2025 wird gebeten. Persönliche Gäste von Mitgliedern sowie Partner sind wie immer herzlich willkommen. Wir würden uns sehr freuen\, Sie vor Ort begrüßen zu dürfen und erwarten eine hochinformative Podiumsdiskussion mit reichem Erkenntnisgewinn. \nIhr\nRA Roger Zörb\nForum Hamburg \n 
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SUMMARY:Stärkung der Fähigkeit zur Landes- und Bündnisverteidigung
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich zum Vortrag von Oberst i.G. Erik Binder\, Branch Head des JSEC (Amtierender Gruppenleiter J35) in Ulm\, am Donnerstag\, dem 18. September 2025\, 19:00 Uhr\, in die Kurmainz-Kaserne\, Gebäude 45\, Filmsaal\, in 55129 Mainz-Hechtsheim\, ein. Oberst i.G. Binder wird in Vertretung seines Kommandeurs\, Generalleutnant Kai Rohrschneider\, zum Thema „Stärkung der Fähigkeit zur Landes- und Bündnisverteidigung – Der Beitrag des NATO Joint Support and Enabling Commands (JSEC) in Ulm“ vortragen. \nDas NATO HQ JSEC in Ulm ist als Drehscheibe für schnelle Truppen- und Materialtransporte in Europa zuständig\, die im Rahmen der wiederbelebten Landes- und Bündnisverteidigung notwendig werden. Unser Referent wird uns über die Bedeutung des Faktors Geographie im strategischen Konzept der NATO und die Bedeutung der Verbindungszone mit Deutschland als Herzstück\, eingebettet in aktuelle Entwicklungen im Bündnis\, unterrichten. Er wird die Rolle und den Auftrag des JSEC ebenso darstellen\, wie die Rolle von Deutschland als Gastgeber eines ihrer neuen Hauptquartiere und über die Schritte seiner Aufstellung bis zu ihrem Abschluss vortragen. Abschließend wird er das Einbringen von Fähigkeitsforderungen in den Verteidigungsplanungsprozess der NATO mit uns diskutieren.\nUnser Referent\, Angehöriger der Panzertruppe und mit Einsatzerfahrungen im Kosovo und in Afghanistan\, durchlief u.a. Verwendungen in der Panzertruppe\, auf der Korpsebene\, im HQ SHAPE\, im HQ Allied Commander Transformation (SACT) in Norfolk\, Virginia\, im Führungsstab des Heeres\, im HQ CENTCOM in Tampa\, USA und im HQ Rapid Reaction Corps in Lille/Frankreich. Oberst i.G. Binder ist Absolvent des 39. Generalstabslehrgangs an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg. Seit 2025 ist er Amtierender Gruppenleiter J35 im JSEC in Ulm. Wir freuen uns über den Vortrag eines so im In- und Auslandsdienst erfahrenen Offiziers. \nMelden Sie gerne auch Freunde und Bekannte zu unserer Veranstaltung namentlich an. Wir weisen darauf hin\, dass die Raumkapazität begrenzt ist und aufgrund der Zugangskontrolle an der Wache nur Personen an der Veranstaltung teilnehmen können\, die sich zuvor fristgerecht bis zum 12. September 2025 angemeldet haben. \nWir lassen den Vortragsabend wie gewohnt mit Gesprächen bei einem Glas Wasser\, Wein und Brezeln mit unserem Referenten ausklingen.
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LOCATION:Kurmainz-Kaserne\, Gebäude 45\, Filmsaal\, Generaloberst-Beck-Straße 1F\, Mainz\, Rheinland-Pfalz\, 55129\, Deutschland
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SUMMARY:Liberale Weltordnung in Unordnung?
DESCRIPTION:Die jahrzehntelange Phase der Entspannung in Europa nach dem Ende des Kalten Krieges fand mit dem völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine ein abruptes Ende: Der Krieg ist zurückgekehrt\, und Russland stellt heute eine ernstzunehmende Bedrohung für Europa dar. \nGleichzeitig befeuern die zunehmenden Spannungen zwischen China und den USA sowie der sich zuspitzende Nahost-Konflikt das Wiederaufleben globaler Konfrontationen zwischen „Ost“ und „West“. Zudem ist ein Erstarken revanchistisch-nationalistischer Machtpolitik zu beobachten\, die die bisherige regelbasierte multilaterale Weltordnung infrage stellt und lang gehegte Gewissheiten obsolet werden lässt. Schwindende Sicherheiten und eine reale Kriegsgefahr machen deutlich: Deutschland und die europäischen Staaten müssen deutlich mehr in ihre eigene Sicherheitsarchitektur investieren. Dies erfordert eine deutliche Stärkung der militärischen Resilienz der NATO\, die nicht nur ein Verteidigungsbündnis\, sondern auch Garant für Frieden\, Freiheit und Wohlstand in Europa ist. Angesichts der weltweit zunehmenden militärischen Konflikte sollte die Durchsetzung des Völkerrechts konsequent gestärkt und Verstöße müssen geahndet und verfolgt werden. \nHat die regelbasierte Weltordnung noch eine Zukunft? Wie verteidigungsfähig muss Europa sein? Und kann das Völkerrecht Konflikte zwischen Staaten noch friedlich lösen? \nDiese und andere Fragen diskutieren wir mit Botschafter a.D. Martin Erdmann\, dem Völkerrechtler Dr. Matthias Hartwig und Sina Glock\, Referatsleiterin am Bildungszentrum der Bundeswehr – und mit Ihnen. \n  \nProgramm\n19:00: Herzlich willkommen!\nJörg Diehl\, Programmmanager\, Reinhold-Maier-Stiftung \nImpuls\n Botschafter a.D. Martin Erdmann\, NATO- und Türkeibotschafter a.D. der Bundesrepublik Deutschland \nDiskussion\n Dr. Matthias Hartwig\, Völkerrechtler\nSina Glock\, Referatsleiterin für Recht\, Politik und Führungskräftefortbildung am Bildungszentrum der Bundeswehr\nBotschafter a.D. Martin Erdmann \nModeration: Miriam Scharlibbe\, Chefredakteurin Mannheimer Morgen \n  \nAnmeldung\nJetzt anmelden unter shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/i8iiv
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SUMMARY:Gesamtverteidigung
DESCRIPTION:Die sicherheitspolitische „Zeitenwende“ in Europa rückt die zivil-militärische Zusammenarbeit verstärkt in den Fokus der Vorbereitungen auf den Ernstfall. Sie steht für das koordinierte Zusammenwirken von zivilen staatlichen und nicht-staatlichen Organisationen mit den Streitkräften im Rahmen der Gesamtverteidigung Deutschlands – beispielsweise zum Schutz kritischer Infrastruktur\, dem Zivilschutz und der Versorgung der Bevölkerung oder zur Unterstützung verbündeter Streitkräfte beim Aufmarsch. Angesichts neuer Bedrohungen – unter anderem hybride Konfliktszenarien oder Cyber-Angriffe – kommt es besonders darauf an\, dass Zivilgesellschaft und Streitkräfte gemeinsam die Resilienz und Sicherheit des Landes stärken. \nWelche Rollen haben Bundeswehr und zivile Akteure und Hilfsorganisationen? Sind die Zuständigkeiten\, etwa zwischen dem Innen‑\, dem Verteidigungs- und dem Gesundheitsministerium\, zwischen Bund\, Ländern und Kommunen\, aber auch zwischen den zivilen Behörden\, der Bundeswehr und NATO-Partnern\, klar geregelt? Welche Investitionen und Reformen sind nötig\, und wie kann sichergestellt werden\, dass Deutschland auch im Ernstfall widerstandsfähig bleibt? \nWir freuen uns\, mit Leon Eckert MdB (Bündnis 90/Die GRÜNEN)\, Generalleutnant a.D. Martin Schelleis (Bundesbeauftragter für Krisenresilienz\, Sicherheitspolitik und Zivil-Militärische Zusammenarbeit bei den Maltesern in Deutschland) und Helena Quis (Projektverantwortliche im Programm ‚Europas Zukunft‘ der Bertelsmann Stiftung) kompetente Stimmen für unsere Diskussion gewonnen zu haben. Die Diskussion moderiert Sina-Maria Schweikle (Korrespondentin im Berliner Parlamentsbüro der Süddeutschen Zeitung. \nHier geht’s zum Livestream: \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen  \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
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SUMMARY:"Zivilverteidigung 2.0" ... Wieviel Zivil- und Katastrophenschutz benötigen wir?
DESCRIPTION:  \n  \nDie Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V. und ihre Kooperationspartner laden herzlich ein zu der Podiumsdiskussion: \nModeration: \nMichael Seidel\, Verlagshaus der Schweriner Volkszeitung \nPodiumsteilnehmer: \nMatthias Belke\, Präsident der IHK\nProf. Dr. Stefan Schulz-Drost\, Helios Klinik – Ltr. Resilienz Krisenfall\nDr. Andreas Walus\, Direktor LPBK\nFlottenartz Dr. med Karsten Wegner\, SchifffahrtsMedizinischesInstitut der Bundeswehr in Neustadt \n  \nAusführung in deutscher Sprache. Anschließende Diskussionsrunde. Danach Gespräche bei Getränken und Snacks möglich. \n  \nAufgrund der Exklusivität dieser Veranstaltung und einer begrenzten Sitzplatzkapazität wird um Rückantwort bis zum 18.09.2025 gebeten. \nTel: Bw:           0385 / 5 11 – 30 03 8670 / 30 03\nEmail:              LKdoMVEinladungsmanagement@Bundeswehr.org 
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SUMMARY:Die fünf größten Fehler in der AfD-Debatte - und wie wir sie vermeiden
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, Sie zur kommenden Veranstaltung der Deutschen Atlantischen Gesellschaft am Montag\, den 29. September 2025 herzlich einzuladen. Als Hauptgast begrüßen wir Justus Bender\, geboren 1981 in Bonn\, politischer Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Nach seinem Studium der Philosophie und Amerikanistik in Frankfurt am Main war er unter anderem für Die Zeit und Zeit Campus tätig. Ein Arthur F. Burns Fellowship führte ihn 2010 in die Redaktion der Zeitung The Boston Globe.\nSeit 2011 gehört Bender zur Politik-Redaktion der FAZ und hat sich durch seine präzise und tiefgründige Berichterstattung über die Alternative für Deutschland (AfD) einen herausragenden Ruf erarbeitet. Sein Buch „Was will die AfD? Eine Partei verändert Deutschland“ (2017) gilt als Standardwerk zur Analyse und Einordnung der Partei. Darin entwirft er ein politisches Szenario\, das sich bis zur Bundestagswahl 2025 in bemerkenswerter Weise bestätigt hat. Für seine journalistische Arbeit wurde er 2015 mit dem Preis „Rechtsextremismus im Spiegel der Medien“ ausgezeichnet. Seit 2019 schreibt er auch für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und wurde 2024 für den renommierten Theodor-Wolff-Preis nominiert. \nDie Moderation übernimmt Marion Sendker\, Juristin und Journalistin mit internationaler Erfahrung. Sie studierte in Münster\, Rom\, Stellenbosch und Köln und arbeitete für Medien wie WDR\, Deutschlandfunk und DIE ZEIT. Als Korrespondentin berichtet sie regelmäßig aus Istanbul und Köln. Ihre juristische Expertise und ihr journalistischer Hintergrund machen sie zu einer versierten Moderatorin für anspruchsvolle politische Gespräche.\nWir erwarten einen erkenntnisreichen Abend mit spannenden Einblicken und lebendiger Diskussion. Bitte merken Sie sich den Termin vor und leiten Sie diese Einladung gerne auch an interessierte Freunde und Bekannte weiter. \nÜber Ihr Interesse und Ihre Teilnahme würde ich mich sehr freuen. \nDie Veranstaltung wird im Gästehaus der Goethe-Universität Frankfurt stattfinden. Die Raumkapazität ist begrenzt. Wir bitten deshalb um verbindliche Anmeldung bis spätestens 24. September 2025. Wir würden uns sehr freuen\, Sie ab 18.30 Uhr begrüßen zu dürfen. \nHerzlichst\, Ihre Ava Nouripour-Welteke\nForum Frankfurt Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V.
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