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SUMMARY:Neuordnung im Nahen Osten – Frieden in Sicht?
DESCRIPTION:Im Nahen Osten ist momentan sehr viel in Bewegung. Auf den Terrorüberfall der Hamas im Oktober 2023 hat Israel sehr scharf reagiert\, nicht nur im Gazastreifen\, sondern auch in seinen Nachbarstaaten gegen Hisbollah und sogar gegen den Iran selbst. Im Dezember 2024 kam es zum Umsturz in Syrien. Der Diktator Assad wurde vertrieben und eine gemäßigtere Regierung etabliert. Der Konflikt zwischen Israel un den Palestinensern besteht weiter. Trotzdem spricht unser Referent von einer Neuordnung und fragt schon\, ob ein Frieden in Sicht ist. \nReferent: Oberst a.D. Jörg Kunze\n– Seminar-/Kursdirektor an der George C. Marshall Zentrum für sicherheitspolitische Studien in Garmisch-Patenkirchen\n– Verteidigungsattaché an der Botschaft in Wien/ Österreich und in Teheran/ Iran\n– Dezernatsleiter im Zentrum für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr in Geilenkirchen \nAnmeldungen bitte unter Tel.-Nr: 04135/ 7988 oder per mail: Christian@mail-engel.de \n  \nWir freuen uns\, diesen Abend gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Reserveoffiziere\, dem Reservistenverband KrGrp Lüneburg\, und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik auszurichten. \n 
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SUMMARY:Die neue Militärstrategie der Bundeswehr und ihre Auswirkungen
DESCRIPTION:In Gedenken an den in Burg bei Magdeburg geborenen preußischen General Carl von Clausewitz\, der das militärstrategische Denken in Deutschland und weit darüber hinaus maßgeblich beeinflusst hat\, veranstalten die Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V.\, die Clausewitz-Gesellschaft e.V. und die Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund seit 2010 in Berlin die Clausewitz-Strategiegespräche. \nDie neue Militärstrategie der Bundeswehr leitet sich aus der Nationalen Sicherheitsstrategie der Bundesregierung vom Juni 2023 und den Verteidigungspolitischen Richtlinien (VPR) des Bundesministeriums für Verteidigung vom November 2023 ab. Beide bestimmen die grundlegende Neuausrichtung der deutschen Sicherheitspolitik als Antwort auf die sicherheitspolitische ‚Zeitenwende‘ und die Bedrohung der europäischen Sicherheitsarchitektur durch Russland. Die VPR legen die strategischen Prioritäten der Verteidigungspolitik fest\, formulieren Landes- und Bündnisverteidigung als den Kernauftrag der Bundeswehr und beschreiben ihre weiteren Aufträge. Darüber hinaus formulieren sie Vorgaben für die Gesamtkonzeption militärischer Verteidigung und die Grundlagen für eine leistungsfähige Bundeswehr der Zukunft. Die neue Militärstrategie der Bundeswehr baut auf diesen VPR auf. Sie stellt damit ein Novum für die Bundeswehr dar\, die sich auf der strategischen Ebene multinational bisher vor allem am strategischen Konzept der NATO und den drei Kernfunktionen der Allianz orientiert hat: Abschreckung und Verteidigung\, Krisenprävention und ‑management sowie kooperative Sicherheit. \nWelches sind die wesentlichen Elemente der neuen Militärstrategie der Bundeswehr und auf welche strategischen Bereiche ist sie fokussiert? In welchem Verhältnis steht sie u.a. zum Neuen Strategischen Konzept der NATO aus dem Jahr 2022 und den daraus abgeleiteten Vorgaben für die Rolle der Bundeswehr im Rahmen der Verteidigung des Bündnisgebiets und der NATO-Streitkräfteplanung (New Force Model\, Regionale Verteidigungspläne\, militärische Fähigkeitsziele und Umfänge) sowie dem Strategischen Kompass der Europäischen Union aus dem Jahr 2022? Welche Auswirkungen ergeben sich aus der neuen Militärstrategie u.a. für die künftige Personalstruktur der Bundeswehr? Welche Auswirkungen ergeben sich daraus für die Zivilgesellschaft\, insbesondere für die Wirtschaft? \nDie Clausewitz-Gesellschaft\, die Deutsche Atlantische Gesellschaft und die Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund freuen sich\, die etablierte Reihe der Clausewitz-Strategiegespräche fortführen zu können. Mit Herrn Flottillenadmiral Christian Bock (Unterabteilungsleiter II im BMVg für Militärstrategie\, Einsätze und Operationen)\, Herrn Ministerialrat Markus Paulick (Ziviler Leiter der Arbeitsgruppe Wehrdienst im BMVg) und Frau Staatssekretärin Stefanie Pötzsch (Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft\, Tourismus\, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt) konnten kompetente Diskutanten gewonnen werden. General a.D. Erhard Bühler\, Präsident der Clausewitz-Gesellschaft\, wird die Diskussion moderieren. Zum anschließenden Empfang sind Sie herzlich eingeladen. \n  \n\n\n  \n\n\n\nDein Name\n\n \nDeine E‑Mail-Adresse\n\n \nFrage an …\n \n\n \nDeine Nachricht\n\n \n Spam-Schutz: Bitte lösen Sie folgende Rechenaufgabe\n10–3=?  \n \nMit der Nutzung dieses Formulars erkläre ich mich mit der Speicherung und Verarbeitung meiner Daten durch diese Website einverstanden.
URL:https://ata-dag.de/veranstaltung/die-neue-militaerstrategie-der-bundeswehr-und-ihre-auswirkungen-2/
LOCATION:Presse- und Besucherzentrum des Bundespresseamtes\, Reichstagufer 14\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:A Roundtable Discussion – Presence and Responsibility
DESCRIPTION:In 2023\, the decision to permanently station a German brigade in Lithuania marked a significant step in addressing Russia’s aggressive posture. With the 45 Armoured Brigade\, Germany is reaffirming its commitment to the defense of NATO’s Eastern flank. This roundtable aims to engage in a dialogue on the significance of the Bundeswehr’s presence in Lithuania and Germany’s role in the collective defense of the Alliance\, together with students and young professionals\, as well as parliamentarians\, military representatives\, and experts from both Germany and abroad. \nThe discussion will begin with opening statements from Giedrius Puodžiūnas\, Ambassador of the Republic of Lithuania to Germany\, and Dr. Kai-Olaf Lang\, Senior Fellow at the German Institute for International and Security Affairs (SWP). A representative from the German Federal Ministry of Defence will also provide an introductory impulse. The roundtable will be moderated by Mariam Kublashvili\, Vice President of YATA Germany. \nFollowing the discussion\, a reception will be held to provide opportunities for networking and further exchange. \nWe warmly invite the members and friends of YATA Germany and the German-Baltic Future Foundation to apply via the following link by October 2st\, 2025: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSf3UaGLULHi2LzpZsGLcWqHLQWwUIlp-Hn42XTeXv4-HoMziA/viewform. \nThe event is organized by YATA Germany and the German-Baltic Future Foundation in cooperation with the Embassy of Lithuania. \nThe discussion will take place in English.
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SUMMARY:Seminarreise nach Cadenabbia: Transatlantischer und Europäischer Zusammenhalt unter Druck
DESCRIPTION:Wie belastbar sind die westlichen Bündnisse unter veränderten geopolitischen Vorzeichen – und was bedeutet eine mögliche zweite Amtszeit Donald Trumps für NATO\, EU und transatlantische Partnerschaften? Diesen und weiteren Fragen geht unsere Seminarreise nach Cadenabbia am Comer See nach. \nGemeinsam mit der Deutschen Atlantischen Gesellschaft veranstaltet das Politische Bildungsforum Hessen der Konrad-Adenauer-Stiftung ein fünftägiges Programm mit Vorträgen\, Diskussionen und Exkursionen. Expertinnen und Experten aus Journalismus\, Politik und Militär beleuchten aktuelle Entwicklungen in den internationalen Beziehungen – darunter der Journalist Erik Kirschbaum\, der ehemalige Brigadegeneral Helmut Dotzler und der Europaforscher Dr. Matteo Scotto. \nVeranstaltungsort ist die traditionsreiche Villa La Collina\, einst Rückzugsort von Bundeskanzler Konrad Adenauer. Neben dem politischen Programm bieten geführte Rundgänge – etwa durch Como oder zur Villa Vigoni – auch Einblicke in die Geschichte und Kultur der Region. \nTeilnahmebeitrag: 620 € (inkl. Unterkunft\, Verpflegung\, Programm und Transfers ab/bis Flughafen Mailand-Malpensa bzw. Bahnhof Lugano). \nDiese Veranstaltung ist bereits ausgebucht! Anmeldungen sind nicht mehr möglich. \n 
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LOCATION:Villa La Collina\, Cadenabbia
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SUMMARY:Der schwarze Dienstag
DESCRIPTION:Über Jahrzehnte war die regelbasierte Weltordnung die Erfolgsbasis\, die Deutschland Frieden und Wohlstand garantierte und den Aufstieg zur drittgrößten Volkswirtschaft ermöglichte. Auf diese Ordnung ist kein Verlass mehr. Putin ändert Grenzen mit Gewalt\, China bricht die WTO-Regeln für fairen Handel\, die USA stellen die Beistandsgarantie infrage\, die EU ist zu einer Krisen-Union geworden. Zudem droht\, wenn der Ukrainekrieg zu für Russland günstigen Bedingungen beendet oder eingefroren wird\, Putins nächster Angriff\, zum Beispiel im Baltikum. Ein Angriff auf Litauen wäre auch ein Angriff auf die Bundeswehr dort. Deutschland wäre im Krieg mit Russland. Wie realitätsnah ist dieses düstere Szenario? Was kann die Bundesregierung tun\, um es zu verhindern? \nDarüber wollen wir mit Christoph von Marschall diskutieren. Er ist Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des Tagesspiegel\, Osteuropahistoriker und hat unter vier Präsidenten aus den USA berichtet. Er ist frisch zurück aus einem Sabbatical in Washington D.C.\, wo er ein Buch über das Thema geschrieben hat. Im Anschluss an die Veranstaltung findet ein Ausklang in der OHG (Selbstzahlerbasis) statt. \nEine Teilnahme ist nur nach Anmeldung bis spätestens 15. Oktober 2025 möglich. Zum Einlass ist ein gültiges Ausweisdokument erforderlich. Teilnehmer aus Staaten\, die nicht der EU angehören\, bitten wir um einen vorherigen Hinweis.
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LOCATION:Manfred-Wörner-Zentrum der Führungsakademie der Bundeswehr\, Manteuffelstraße 20\, Hamburg\, 22587
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SUMMARY:Die Rolle Deutschlands in der NATO
DESCRIPTION:Die Rolle der Bundeswehr und ihr Beitrag zur Sicherheit Deutschlands und des NATO-Bündnisses haben sich aufgrund der veränderten weltpolitischen Lage erheblich erweitert.\nGerade die neu zu bewertenden Aufgabenbereiche der Streitkräfte\, (Stichwort: „kriegstüchtig/verteidigungsfähig“) und ihr bündnispolitisches Aufgabenprofil\, aber auch der Blick auf einen erratisch agierenden Bündnisführer verleihen unserem Thema eine besondere Brisanz. \nUnser Gast\, Herr Oberst Uwe Staab\, hat sich freundlicherweise bereit erklärt zu diesem Themenkomplex Stellung zu beziehen. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) und der Villa Lessing statt. Wir würden uns sehr freuen\, wenn das Thema auf Ihr Interesse stieße und wir Sie begrüßen dürften. Bitte weisen sie auch in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis auf diese Veranstaltung hin. \n 
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LOCATION:Hotel am Triller\, Trillerweg 57\, Saarbrücken\, Saarland\, 66117\, Deutschland
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SUMMARY:Bund Deutscher Einsatz-Veteranen e.V.
DESCRIPTION:Seit über 30 Jahren steht die Bundeswehr in internationalen Einsätzen ‑oft fernab der Heimat\, unter extremen Bedingungen und mit hohen persönlichen Risiken. Mehr als 500.000 Kameradinnen und Kameraden haben bis heute im Auslandseinsatz gedient. Doch ihre Opfer und Leistungen sind immer noch zu wenig sichtbar. Allein in Afghansitan haben 59 Kameraden ihr Leben verloren. Viele weitere kehrten mit Verletzungen und seelischen Wunden zurück. Posttraumatische Belastungsstörungen sind eine stille Last\, die viele bis heute tragen. Deren Anerkennung ist mit Hürden verbunden. Unser Referent weiß\, was as bedeutet. Mit nur 23 Jahren sah er im Kosovo die Gräuel von Massengräbern und erlebte in Afghanistan das Sterben von Kameraden heutnah mit. Diese Erfahrungen haben ihn geprägt. Daher engagiert er sich! Ein wichtiges Zeichen dafür ist der Veteranentag seit 2014 immer am 15. Juni. Er soll uns daran erinnern\, dass die Einsätze unserer Soldatinnen und Soldaten nicht selbstverständlich sind. Ihr Dienst für Frieden und Freiheit verdient unsere Achtung und Dankbarkeit! \nReferent: Oberstabsfeldwebel a.D. Andreas Eggert\n \n– Generalsekretär Bund Deutscher EinsatzVeteranen e.V.\n–  800 Tage Auslandseinsätze KFOR und ISAF\n–  demnächst stellvertretender Bundesvorsitzender \nAnmeldungen bitte unter Tel.-Nr: 04135/ 7988 oder per mail: Christian@mail-engel.de \nWir freuen uns\, diesen Abend gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Reserveoffiziere\, dem Reservistenverband KrGrp Lüneburg\, und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik auszurichten. \n 
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SUMMARY:Informationsveranstaltung des Bundesministeriums der Verteidigung 2025
DESCRIPTION:Am 31. Oktober 2025 findet zum 30. Mal die inzwischen schon traditionelle Informationsveranstaltung BMVg statt. Gast und Vortragende bei dieser „Jubiläumsveranstaltung“ wird die Stellvertreterin des Generalinspekteurs\, Frau Generaloberstabsarzt Dr. Nicole Schilling sein\, die durch einen weiteren Vortragenden aus dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) begleitet werden wird. \nWie die Erkenntnisse aus dem Ukrainekrieg in die organisatorischen Anpassungen und Innovationen der Bundeswehr einfließen und wie die vielfältiger werdenden Kriegsbilder der Zukunft gedacht und umgesetzt werden\, wird uns Frau Generaloberstabsarzt Dr. Nicole Schilling erläutern und in der sich anschließenden Aussprache vertiefen. \nNicht minder aktuell und von großem Interesse werden wir im Anschluss durch einen Vortragenden aus der Abteilung Militärstrategie\, Einsatz und Operationen (MEO) im BMVg unterrichtet werden\, wie die Bundeswehr in die Abwehr hybrider Bedrohungen und Angriffe im Rahmen einer gesamtstaatlichen Sicherheits-vorsorge eingebunden ist – ebenfalls mit der Möglichkeit der Aussprache. \nZu der Informationsveranstaltung am 31. Oktober 2025\, die wir traditionell gemeinsam mit dem Regionalkreis WEST der Clausewitz-Gesellschaft e.V. und der Sektion Köln-Bonn der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik sowie erstmals auch mit der Bonner Sektion der Gesellschaft für Sicherheitspolitik durchführen\, lädt Sie das Bonner Forum der Deutschen Atlantischen Gesellschaft herzlich ein. \nAnmeldungen: Zusagen richten Sie bitte bis 27. Oktober 2025 per Mail an: rkwest@clausewitz-gesellschaft.de \n  \nHinweise zur Informationsveranstaltung: \n• Die Zahl der Plätze für diese Veranstaltung ist auf 200 begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt! Aus organisatorischen Gründen erhalten Sie keine Teilnahmebestätigung.\n• Für den Zugang zum Bundesministerium der Verteidigung\, Hardthöhe im „Vereinfachten Einlassverfahren“ führen Sie bitte diese Einladung und Ihren Dienst-/Personalausweis mit.\n• Das Parken in der Nähe des Moltkesaales ist nur eingeschränkt möglich. Bitte planen Sie für Ihre Anreise zusätzliche Zeit ein\, um auch die Parkhäuser im Ministerium zu nutzen.\n• Die Teilnehmenden erklären sich mit der Speicherung ihrer Daten bzw. der Weitergabe der Daten an die Bundeswehr einverstanden. Die Daten werden 14 Tage nach der Veranstaltung vernichtet.
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