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SUMMARY:Krieg in der Ukraine\, Folgen für die NATO\,  Deutschland und die Bundeswehr
DESCRIPTION:Bei der Generalstagung der Bundeswehr im November 2025 haben Verteidigungsminister Boris Pistorius und der Generalinspekteur der Bundeswehr\, General Carsten Breuer\, die von Wladimir Putin verursachte Bedrohungslage\, unter der wir leben\, endlich ungeschminkt beschrieben: General Breuer kennzeichnete sie als „dämmrige Übergangszeit zwischen Frieden und einem multidimensionalen Krieg der Zukunft“. Die Sicherheitsbehörden seien aufgefordert\, Deutschland und die NATO auf einen kommenden Krieg mit Russland vorzubereiten. Die Auseinandersetzung mit Russland sei längst im Gange\, Krieg werde bereits jetzt in Teilen geführt. Minister Pistorius führte u.a. aus\, Europa stünde im Schatten eines Krieges. Die derzeitigen hybriden Angriffe gingen weit über die Ukraine hinaus. Sicherheit könne nur entstehen\, wenn Staat\, Wirtschaft und Gesellschaft zusammenarbeiteten. Bundeskanzler Friedrich Merz hat diese Darstellung auf der Tagung unterstrichen. \nDer Präsident der Clausewitz-Gesellschaft\, Generalleutnant a.D. Erhard Bühler\, wird uns am Donnerstag\, dem 08. Januar 2026\, über das Thema „Krieg in der Ukraine\, Folgen für die NATO\, Deutschland und die Bundeswehr“ darüber unterrichten\, welche Weichenstellungen im NATO Bündnis und in Deutschland stattgefunden haben und geplant sind\, Putins Bedrohung gegen unsere Art zu leben\, abzuwehren. Er wird u.a. die immer engere Zusammenarbeit zwischen den Streitkräften im NATO Bündnis\, die Bedeutung des Beitritts von Schweden und Norwegen für unsere Sicherheit und die eingeschlagenen Wege bewerten\, die Bundeswehr kriegstüchtig auszurüsten und auszubilden sowie zur größten konventionellen Armee in Europa aufwachsen zu lassen. Er wird auch Fehler ansprechen\, die von der deutschen politischen Führung im Zuge einer naiv angenommenen „Friedensdividende“ nach der Wiedervereinigung unseres Landes gemacht wurden. \nGeneralleutnant a.D. Bühler ging nach einer Dienstzeit von 44 Jahren 2020 als Befehlshaber des „NATO Joint Force Command“ in Brunssum/ NL in den Ruhestand. Nach der Offizierausbildung und dem Maschinenbau Studium an der Bundeswehruniversität in Hamburg war er Kompaniechef\, Bataillonskommandeur\, Kommandeur der Panzerbrigade 12 und der 10. Panzerdivision. Er hat die deutsche Generalstabsausbildung in Hamburg absolviert und war siebenmal im BMVg eingesetzt\, als Adjutant der Minister Rudolf Scharping und Dr. Peter Struck\, als Leiter des Einsatzführungsstabs des BMVg sowie Abteilungsleiter Planung des BMVg. In der NATO wurde er dreimal in Führungspositionen verwendet: Als Befehlshaber der Kosovo Force\, Kommandeur des Joint Warfare Center in Stavanger/ Norwegen und Befehlshaber des Joint Forces Command in Brunssum/ NL. \nSeit seiner Pensionierung hat er eine Reihe ehrenamtlicher Aufgaben übernommen\, als Präsident der Clausewitz- Gesellschaft\, bei der Ausbildung von Generalstabsoffizieren im Baltikum\, in Helsinki und an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg. \nWir weisen darauf hin\, dass die Raumkapazität begrenzt ist und aufgrund der Zugangskontrolle an der Wache nur Personen an der Veranstaltung teilnehmen können\, die sich zuvor fristgerecht bis zum 29. Dezember 2025 angemeldet haben.
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SUMMARY:Das Rapid Reaction Corps France
DESCRIPTION:Wenn von der deutsch-französischen militärischen Zusammenarbeit gesprochen wird\, denken die Meisten an die Deutsch-Französische Brigade\, die Beteiligung der deutschen Luftwaffe an der binationalen Super-Hercules Lufttransportstaffel „Rhein/Rhin“ in Évreux oder an das in Straßburg beheimatete EUROKORPS.\nDie deutsche Beteiligung am in Lille in Nordfrankreich stationierten französischen Rapid Reaction Corps France (RRC-FRA) ist dahingegen weitgehend unbekannt\, obwohl Deutschland seit 2005 dauerhaft den Stellvertreter des Kommandierenden Generals (Deputy Commander\, DCOM) im Dienstgrad Generalmajor stellt. \nGastgeber- und einzige Rahmennation ist Frankreich und stellt das größte Personalkontingent\, die Nachbarländer Deutschland und Belgien stellen die nächstgrößeren Kontingente und besetzen weitere Schlüsselpositionen. Neben der dauerhaften Gestellung des DCOM besetzt Deutschland in den Abteilungen G7 und G5 weitere Dienstposten an besonders hervorgehobener Stelle. \nDieses\, im Jahr 2005\, vier Jahre vor der französischen Rückkehr in die integrierte Kommandostruktur der NATO\, aufgestellte Korps fungiert somit bis heute als Bindeglied zwischen der NATO und den französischen Streitkräften und ist die höchste verlegefähige Kommandobehörde der französischen Armee. Sie reiht sich in die NATO-Streitkräftestruktur (NATO Force Structure (NFS) als einer von insgesamt zehn verlegefähigen Korps-Stäben der NATO ein.\nIm März 2024 wurde das Korps im Zuge der Übung LOYAL LEDA 24 als NATO Warfighting Corps zertifiziert. Es ist befähigt\, bis zu fünf Divisionen und Korpstruppen\, insgesamt rund 100.000 Soldaten\, in einem Konflikt mit hoher Intensität zu führen und ist in die aktuellen Verteidigungsplanungen der NATO eng eingebunden. Weiterhin ist es federführend bei der Beübung der beiden Heeresdivisionen und maßgeblich beteiligt an der Umstrukturierung der französischen Landstreitkräfte. Ebenso ist es verantwortlich für der Gestellung von Kräften zu den inländischen Antiterror-Operationen „Vigipirate“ bzw. „Sentinelle“\, zu europäischen aber auch rein französischen Missionen. \nIm Rahmen seines Vortrages „Das Rapid Reaction Corps France – ein NATO Warfighting Corps\, seine deutsche Beteiligung und seine Einbindung in die Planungen der NATO“ wird unser Gast\, der derzeitige DCOM des Korps\, Herr Generalmajor Georg Klein\, uns das Korps\, seine Aufträge und seine Einbindung in die Planungen der NATO näherbringen. \nGerade vor dem Hintergrund der kürzlich veröffentlichten neuen Sicherheitsstrategie der US-Regierung und den damit auf die Streitkräfte der europäischen NATO-Partner zukommenden Herausforderungen\, dürfte uns dieses Thema mit Sicherheit wieder genug Stoff für eine anschließende interessante Aussprache bieten. \nDiese Veranstaltung werden wir gemeinsam mit der Bonner Sektion der Gesellschaft für Sicherheitspolitik\, dem Regionalkreis West der Clausewitz-Gesellschaft und der Sektion Köln-Bonn der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik durchführen. \n  \nAnmeldungen bitte bis Mittwoch\, 7. Januar 2026 an rkwest@clausewitz-gesellschaft.de (unter Angabe von Dienstgrad/Titel\, Vorname\, Name\, Wohnort) \n  \nHinweise zur Veranstaltung:\nFür den Zugang zum Bundesministerium der Verteidigung\, Hardthöhe im „Vereinfachten Einlassverfahren“ führen Sie bitte diese Einladung und Ihren Dienst-/Personalausweis mit. \nDie Teilnehmenden erklären sich mit der Speicherung ihrer Daten bzw. der Weitergabe der Daten an die Bundeswehr einverstanden. Die Daten werden 14 Tagen nach der Veranstaltung vernichtet.
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SUMMARY:Aktuelle sicherheitspolitische Aspekte aus der Perspektive der NATO-Nordostflanke
DESCRIPTION:Die NATO-Nordostflanke und mit ihr der Ostseeraum stehen gleichermaßen im Focus der NATO\, der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland. Generalleutnant a.D. von Sandrart war bis November 2024 Kommandierender General des Multinationalen Korps Nordost der NATO. Aus dieser Perspektive bewertet er das gegenwärtige geostrategische Umfeld für Deutschland und Europa. \nDas Forum Hamburg der Deutschen Atlantischen Gesellschaft lädt Sie herzlich zu diesem Informationsvortrag ein\, den der Regionalkreis Nord der Clausewitz-Gesellschaft organisiert hat und dankenswerter gemeinsam mit uns durchführt. \nUm verbindliche Zusage bis 22. Januar 2026 bitte an die Geschäftsstelle der Clausewitz-Gesellschaft: geschaeftsstelle@clausewitz-gesellschaft.de\, wird gebeten. Bitte beachten Sie\, dass der Einlass nur nach Anmeldung und mit einem gültigen Ausweispapier möglich ist. Teilnehmer aus Staaten\, die nicht der EU angehören\, bitten wir um einen vorherigen Hinweis. Im Anschluss an die Diskussion wollen wir den Abend in der Betreuungseinrichtung (GHG) der Clausewitz-Kaserne (Gebäude 16) ausklingen lassen. Gäste sind uns wie immer herzlich willkommen!
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SUMMARY:Die Strategische Lage zum Jahresbeginn 2026
DESCRIPTION:Traditionell eröffnet der Abteilungsleiter Politik im Bundesministerium der Verteidigung mit seiner Einschätzung zur „Strategischen Lage zum Jahresbeginn“ das sicherheitspolitische Vortragsjahr unserer Gesellschaft in Berlin. \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen  \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n\n\n\nUnd es gibt zu Beginn des Jahres durchaus Anlass zur Freude: In diesem Jahr feiert unsere Gesellschaft ihr 70-jähriges Bestehen. Doch natürlich richten wir auch den Blick auf die strategischen Herausforderungen Deutschlands in Bezug auf den Frieden in Europa und im Nahen Osten\, die neuesten Entwicklungen unter der Trump-Administration und die Rolle Chinas in der Welt. \nDer Präsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und Hohe Repräsentant für Bosnien und Herzegowina\, Bundesminister a. D. Christian Schmidt\, führt in den Abend ein und begrüßt. Wir freuen uns anschließend auf den Vortrag des Politischen Direktors im Bundesministerium der Verteidigung\, Dr. Jasper Wieck.  Gemeinsam mit Ihnen und unseren Expertinnen Anna Engelke (ARD Hauptstadtbüro) und Sina-Maria Schweikle (Süddeutsche Zeitung) möchten wir über die aktuelle sicherheitspolitische Lage ins Gespräch kommen. Im Anschluss findet ein Imbiss statt. \nAlternativ haben Sie die Möglichkeit digital teilzunehmen:
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SUMMARY:Bundeswehr im Wandel
DESCRIPTION:Wir in Europa erleben den vierten Kriegswinter. Alle Erkenntnisse weisen darauf hin\, dass Putin ab 2029 die Möglichkeiten hätte\, einen Angriff auf ein NATO-Land durchzuführen. Wir wissen nicht\, ob und wann dieses eintreten kann. Wir sind aber gut beraten\, uns darauf ein-zustellen. Nach der Rede von Bundeskanzler Scholz zur Zeitenwende im Februar 2022 wurden zahlreiche strategische\, politische und militärische Entscheidungen getroffen\, die unsere Gesellschaft insgesamt betreffen.\nUnser Referent wird diese Entscheidungen einordnen\, ihr Zustandekommen erläutern und in einer Bilanz deren Auswirkungen auf der Zeitachse bewerten. Am Ende steht die Antwort auf die Frage: Werden wir 2029 verteidigungsfähig sein? \nAnmeldungen bitte unter Tel.-Nr: 04135/ 7988 oder per mail: Christian@mail-engel.de
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SUMMARY:Auf dem Weg zu einer neuen Weltordnung?
DESCRIPTION:Das neue Jahr 2026 war noch keine drei Tage alt\, als USA Präsident Donald Trump im Rahmen der militärischen „Operation Southern Speer“ in Venezuela intervenierte\, den amtierenden Diktator Maduro und seine Ehefrau festnehmen ließ und in die USA verbrachte. Reflexartig begannen die Vorwürfe\, die USA habe mit dieser Operation gegen das Völkerrecht verstoßen. Aus seiner Vorliebe für Grönland macht Donald Trump keinen Hehl. Ob kaufen oder besetzen\, er stellt Europa aber auch die NATO vor große Herausforderungen. Seit Jahresbeginn verschärfen sich die Demonstrationen und Auseinandersetzungen im Iran wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise\, des Währungsverfalls und aufgrund des gewalttätigen Vorgehens des Mullah-Regimes gegen Demonstranten. Das repressive Régime läuft Gefahr gestürzt zu werden. Russland setzt seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine mit unverminderter Härte fort. Friedensverhandlungen waren bislang wenig erfolgreich. Putin baut seine Kontakte in die Zentralafrikanische Republik aus. Donald Trumps Friedensplan in Nahost scheint nach der Geiselfreilassung durch die Hamas ins Stocken geraten\, die Hamas weigert sich die Waffen abzugeben. Eine ähnliche Situation haben wir im Libanon mit der Hisbollah seit 2006. China beobachtet aufmerksam die Aktivitäten der USA sowie die Geschehnisse in Europa und im Ukrainekrieg. Ende Dezember 2025 führte Xi Jinping eine großangelegte Militärübung namens „Mission Gerechtigkeit 2025« rund um Taiwan durch. Dies führte zu weiteren geopolitischen Spannungen. \nWelchen sicherheitspolitischen Herausforderungen wird Deutschland und Europa angesichts der wachsenden Bedrohung autoritärer Tendenzen und der Destablisierung Europas in diesem neuen Jahr begegnen müssen. Wird Europa durch die Großmächte noch ernsthaft wahrgenommen? Diese hochspannenden Themenkomplexe möchten wir gemeinsam mit Ihnen beleuchten. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI)\, der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP)\, dem dem Verband der Reservisten der Bundeswehr e.V. Landesgruppe Saarland und der Union Stiftung statt. \n  \nPodiumsdiskussion und Gespräche mit:  \nDr. David Sirakov\, Politikwissenschaftler und Direktor der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz e.V.  \nDr. Alexander Friedman\, Historiker und Osteuropa-Experte; Publizist u.a. bei der Jüdischen Allgemeinen Zeitung\, Pioneer bei der Deutschen Welle \nModeration:\nLeitender Polizeidirektor a.D. Detlef W. Karioth\nEhemaliger Berater an der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen (UN) in New York. \nBringen Sie gerne weitere Gäste und Interessenten zu unserem Vortrag mit! \nUnverbindliche Anmeldungen gerne vorab unter detlef.karioth@gsp-sipo.de\, der Homepage der Gesellschaft für Sicherheitspolitik Homepage GSP Saar.
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LOCATION:Union Stiftung\, Steinstraße 10\, Saarbrücken\, 66115\, Deutschland
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