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SUMMARY:KI auf dem Gefechtsfeld
DESCRIPTION:Systeme der künstlichen Intelligenz (KI) beeinflussen nicht nur zentrale Themen des zivilen Alltags\, sondern zunehmend auch den militärischen Bereich\, wenn es um Fragen der Einsatzplanung oder Entscheidungsunterstützung geht. Der Krieg Russlands gegen die Ukraine zeigt deutlich\, welche Bedeutung KI-gestützte Verfahren auf dem Gefechtsfeld für die Soldaten haben. Zwangsläufig tauchen dabei auch Fragen nach ethischen Grenzen des KI-gestützten Kampfes auf. \nBei unserer nächsten Veranstaltung möchten wir diese und andere mit dem KI-Einsatz verbundene Fragen unter dem Aspekt von KI auf dem Gefechtsfeld und der Bedeutung des Menschen in zukünftigen Kriegsszenarien diskutieren. \nUnser vortragender Gast ist der Politikwissenschaftler Professor Dr. Gary S. Schaal Er ist Lehrstuhlinhaber für Politische Theorie an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg sowie Ko-Direktor des German Institute for Defence and Strategic Studies (GIDS)\, Hamburg. Das GIDS untersucht und erforscht strategische Fragestellungen aus sicherheits- und verteidigungspolitischer Perspektive und schafft damit eine Basis für die Beratung der Entscheidungsträger in Bundeswehr und Bundesregierung \nHierzu darf ich Sie\, Ihre Angehörigen und Freunde\, auch im Namen unserer Kooperationspartner\, herzlich einladen. Diese Einladung dürfen Sie auch gerne weitergeben. \nBitte melden Sie sich bis spätestens Montag\, 04. Mai 2026 über folgenden Link unseres Kooperationspartners GSP an und geben dabei in der Rubrik „Bemerkungen“ die Namen aller weiteren Teilnehmer an: \n \n  \n  \nZur Einfahrt in das Kasernengelände ist außerdem die Angabe des Kfz-Kennzeichens\, des Fahrzeugtyps und der ‑farbe erforderlich.
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SUMMARY:Bedeutung von Luftmacht in den Verteidigungsplanungen der NATO
DESCRIPTION:Der mehr als vierjährige Krieg in der UKRAINE\, die Spannungen im südchinesischen Meer und rund um TAIWAN\, die Konflikte und militärischen Auseinandersetzungen dieser Tage im Nahen und Mittleren Osten und vor allem die rasanten technologischen Entwicklungen u.a. im Welt- und Informationsraum zwingen uns\, kommende Auseinandersetzungen\, den Krieg der Zukunft\, wenn auch nicht gänzlich neu\, so doch in wesentlichen Aspekten konsequent zu überdenken. \nZugleich gibt es aber Konstanten und Determinanten\, die nach wie vor Gültigkeit haben: So sind zum Beispiel die Geschwindigkeit und Komplexität moderner Landkriegsoperationen an die geografische Lage des Raumes und dessen Topographie\, die Schnelligkeit verfügbarer         Gefechtsfahrzeuge und die Verfügbarkeit hinreichender logistischer Dienstleitungen gebunden. Der erfolgreiche Einsatz maritimer Fähigkeiten erfordert die bestmögliche Kontrolle der See über und unter Wasser\, der Gegenküste sowie des maritimen Luftraumes. Luftmacht ist         gekennzeichnet durch Reichweite\, hohe Reaktionsgeschwindigkeit und flexibles Eindringvermögen in die Tiefe gegnerischer Räume. Diese Eigenschaften setzen hochwertige technologische und organisatorische Fähigkeiten voraus. Luftmacht ist daher inhärent technologie- und informationsabhängig! \nEs gilt also\, das Neue und Alte präzise zu beschreiben und aus einer Analyse die notwendigen politisch-strategischen\, organisatorischen\, ausrüstungstechnischen und operationell-taktischen Schlüsse zu ziehen. Mit Blick auf unsere nächste Veranstaltung und unseren vortragenden Gast\, den Head des Joint Air Power and Space Staff Elements im Brüsseler NATO-Hauptquartier\, Herrn  Brigadegeneral Volker Samanns\, wollen wir deshalb die Frage beleuchten\, welche Rolle den konventionellen NATO-Luftstreitkräften im Rahmen einer glaubhaften Abschreckung zukommt und wie die „Air Domain“ in einem zukünftigen Konflikt in Europa ihre tatsächlich einzigartigen Fähigkeiten den verantwortlichen Kommandeuren bzw. der politischen Leitung  zur Verfügung stellen kann. Schon der Blick auf die dramatischen Veränderungen des Kriegsbildes im Ukraine-Krieg macht den dringenden Handlungsbedarf überaus deutlich. Umbau und Neuplanung des Luftverteidigungsdispositives zur Abwehr neuartiger Luftangriffsmittel\, wie massenhafter Drohnen\, Marschflugkörpern oder hypersonischer Angriffswaffen\, sind dabei nur eine von   mannigfaltigen Herausforderungen. \nDeutschland als einem der wichtigsten NATO-Partner kommt hierbei eine besondere Rolle zu – wir sind für die NATO Drehscheibe und Einsatzraum gleichermaßen. Wie die Luftstreitkräfte unserer Bündnispartner\, ist auch die deutsche Luftwaffe in Frieden\, Krise und Krieg eng mit den Einsatz- und Führungsstrukturen des NATO-Bündnisses verbunden. Unser Thema „Bedeutung von Luftmacht in den Verteidigungsplanungen der NATO“ hat also nicht nur eine   tagesaktuelle Dimension\, sondern besitzt grundsätzliche Relevanz für Abschreckungs- und  Verteidigungsfähigkeit unserer Streitkräfte\, ergo den Frieden im europäischen Raum. \nZu dieser Vortragsveranstaltung\, die die Deutschen Atlantischen Gesellschaft zusammen mit dem RK WEST der Clausewitz-Gesellschaft\,  der Sektion Köln-Bonn der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik e.V.\, der Bonner Sektion der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. sowie der Gemeinschaft der Flugabwehr- und Flugabwehrraketenverbände e.V. durchführen wird\, laden wir Sie  herzlich ein. \nAnmeldungen bitte bis Mittwoch\, 13. Mai 2026 an rkwest@clausewitz-gesellschaft.de (unter Angabe von Dienstgrad/Titel\, Vorname\, Name\, Wohnort). Zum Einlass ist ein Ausweisdokument zwingend notwendig!
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SUMMARY:Kann Europa Geopolitik?
DESCRIPTION:Technologische Entwicklungen prägen zunehmend die globalen Machtverhältnisse. Staaten wie die USA und China sichern sich strategische Vorteile durch den Zugriff auf Rohstoffe\, Innovationen und Energiequellen\, während Europa in vielen Bereichen an Einfluss verliert. Dass Entscheidungen über die Zukunft unseres Kontinents teilweise ohne europäische Beteiligung getroffen werden\, ist ein deutliches Warnsignal für die schwindende globale Bedeutung Europas. \nWährend andere Akteure ihre Interessen entschlossen verfolgen\, agiert Europa häufig zögerlich und uneinheitlich. Es fehlt an einer klaren\, selbstbewussten geopolitischen Strategie\, die auf eigenen Ressourcen\, Technologien und Standards basiert. Ohne eine solche Ausrichtung droht Europa\, wirtschaftlich wie politisch weiter zurückzufallen. \nVor diesem Hintergrund stellt sich die zentrale Frage:\n„Kann Europa Geopolitik?“ \nIch freue mich sehr\, dass Herr Nico Lange sich bereit erklärt hat\, zu dieser Frage Stellung zu beziehen und im Anschluss an seinen Vortrag mit uns in die Diskussion zu treten. \nHerr Lange ist Gründer und Direktor des Instituts für Risikoanalysen und Internationale Sicherheit (IRIS) sowie Senior Fellow beim Think Tank CEPA in Washington\, D.C. Er gehört der Beratergruppe der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie zu Sicherheits‑ und Verteidigungsindustrie an. Von 2010 bis 2022 leitete er den Leitungsstab des Bundesministeriums der Verteidigung und war anschließend Senior Fellow bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Zuvor war er stellvertretender Bundesgeschäftsführer der CDU und Beauftragter für Innovation und Strategie der Landesregierung des Saarlandes. \nDarüber hinaus leitete Herr Lange die Auslandsbüros der Konrad‑Adenauer‑Stiftung in Washington\, D.C. und Kyjiw\, lehrte mit einem Stipendium an der Staatlichen Universität St. Petersburg und diente zuvor als Zeitsoldat der Bundeswehr mit Auslandseinsätzen in Bosnien‑Herzegowina und im Kosovo. \nEs ist mir zudem eine besondere Freude\, Ihnen mitzuteilen\, dass diese Veranstaltung die erste gemeinsame Veranstaltung in Kooperation mit der „Fachgruppe für außen‑ und sicherheitspolitische Themen (FAUST) an der Goethe‑Universität Frankfurt am Main“ als Teil des „Bundesverbands Sicherheitspolitik an Hochschulen (BSH)“ ist. Diese neue Zusammenarbeit eröffnet wertvolle Perspektiven und stärkt den Austausch zwischen Wissenschaft\, sicherheitspolitischer Praxis und unserer Gesellschaft. \nIm Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zu Fragen und weiterem Austausch.\nBitte leiten Sie diese Einladung gern an interessierte Personen in Ihrem Freundes‑ und Bekanntenkreis weiter. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen anregenden Abend. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis spätestens 14. Mai 2026. \nDas Gebäude ist barrierefrei und verfügt entsprechend über einen Aufzug\, im Saal selbst sind regulär Plätze für Rollstühle in der ersten Reihe. Einen Lageplan der Goethe-Universität Frankfurt finden Sie hier. Er zeigt das Hörsaalzentrum (Nr. 13)\, entsprechend markiert. Ebenfalls verzeichnet sind Parkmöglichkeiten\, darunter das öffentliche Parkhaus in der Max-Horkheimer-Straße direkt am Campus Westend.
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LOCATION:Goethe-Universität Frankfurt am Main\, Raum HZ 10 Hörsaalzentrum (Gebäude Nr. 13) Theodor-W.-Adorno-Platz 5\, Frankfurt am Main\, 60323
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SUMMARY:Vom “Meer des Friedens” zur Hochrisikozone — Die Ostee in der Zeitenwende
DESCRIPTION:Mit der sicherheitspolitischen Zeitenwende hat sich auch die Lage in der Ostsee grundlegend verändert. Einst als vergleichsweise stabiles „Meer des Friedens“ betrachtet\, ist die Region heute von wachsender strategischer Konkurrenz\, militärischer Präsenz und geopolitischen Spannungen geprägt. Vor diesem Hintergrund beleuchtet die Veranstaltung die aktuellen Entwicklungen und ordnet sie in größere sicherheitspolitische Zusammenhänge ein. Im Anschluss an den Vortrag wird es zudem ausreichend Zeit für eine offene Fragerunde geben\, in der das Publikum die Möglichkeit hat\, eigene Fragen zu stellen und mit dem Referenten in den Austausch zu treten. \nIm Zentrum steht eine Analyse der gegenwärtigen sicherheitspolitischen Lage in der Ostseeregion – von militärischen Dynamiken über energiepolitische Verwundbarkeiten bis hin zu hybriden Bedrohungen. Ziel ist es\, ein besseres Verständnis für die strategische Bedeutung der Ostsee im Kontext einer veränderten Sicherheitslage zu vermitteln.
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CATEGORIES:Regionalkreis Schwerin
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