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SUMMARY:„European Independence“?
DESCRIPTION:Am 20. Januar 2026 forderte Ursula von der Leyen\, Präsidentin der Europäischen Kommission\, auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos „eine neue Form des europäischen Bewusstseins“ und hob dabei die Bereiche Energie\, Verteidigung und Zugang zu Rohstoffen als besonders relevante Bereiche hervor. \nWährend das Ziel einer stärkeren europäischen Souveränität und Autonomie erstrebenswert klingt\, wirft die praktische Umsetzung eine Reihe von Fragen auf. Unter anderem\, wie unabhängig Europa in einer Ära beispielloser globaler Verflechtung wirklich sein kann und was „europäische Unabhängigkeit“ im Kontext einer sich verschärfenden Rivalität zwischen den USA und China bedeutet. Es gibt unterschiedliche Ansichten dazu\, welche politischen\, wirtschaftlichen\, finanziellen und sozialen Kosten ein unabhängigeres Europa mit sich bringen würde. \nÜber die Frage\, welche Rolle Europa in der entstehenden neuen Weltordnung spielen sollte\, diskutieren wir mit Dr. Mikko Huotari\, Prof. Dr. Klaus W. Larres sowie PD Dr. Julia Leininger. Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Jasper Trautsch von der Universität Bonn. \nDr. Mikko Huotari\nDirektor des Mercator Institute for China Studies \nProf. Dr. Klaus W. Larres\nProfessor an der UNC-Chapel Hill \nPD Dr. Julia Leininger\nAbteilungsleitung beim German Institute of Development and Sustainability \nModeration: \nProf. Dr. Jasper Trautsch\nNorth American Studies Program der Universität Bonn
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SUMMARY:Krisen\, Katastrophen und Konflikte
DESCRIPTION:Naturkatastrophen\, hybride Bedrohungen und militärische Konflikte treffen unsere Gesellschaft und die Wirtschaft immer stärker. Besonders die sicherheitspolitische Lage hat sich grundlegend gewandelt. Der Operationsplan Deutschland bündelt Maßnahmen\, um in Krisen und im Verteidigungsfall alle relevanten Akteure effektiv zusammenarbeiten zu lassen. Handel\, Industrie\, Logistik und Handwerk spielen dabei eine Schlüsselrolle: Sie sollen die Versorgung mit essenziellen Gütern und Dienstleistungen sichern. \nWir laden Sie herzlich zur Auftaktveranstaltung ein: Krisen\, Katastrophen und Konflikte. Was Unternehmen jetzt tun sollten\, am Donnerstag\, 7. Mai 2026 von 17:00–19:00 Uhr \nDie Auftaktveranstaltung bietet einen kompakten Überblick über die aktuelle Lage\, die Ziele des Operationsplans und seine Auswirkungen auf die Wirtschaft. Zudem schafft sie ein Netzwerk für den fachlichen Austausch zu Krisen- und Katastrophenszenarien. Nutzen Sie die Gelegenheit\, mit Experten und anderen Unternehmen ins Gespräch zu kommen und konkrete Schritte zur Stärkung Ihrer Krisenvorsorge zu planen. \nDie Reihe behandelt in den nächsten Terminen unterschiedliche Fragestellungen zu Recht\, Vorsorge und Resilienz im Unternehmen. Notieren Sie sich bereits heute den 22. Juli\, 19. August\, 30. September\, 11. November\, 03. Dezember\, jeweils ab 17 Uhr. \n  \nAnmeldungen hier.  \n 
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SUMMARY:KI auf dem Gefechtsfeld
DESCRIPTION:Systeme der künstlichen Intelligenz (KI) beeinflussen nicht nur zentrale Themen des zivilen Alltags\, sondern zunehmend auch den militärischen Bereich\, wenn es um Fragen der Einsatzplanung oder Entscheidungsunterstützung geht. Der Krieg Russlands gegen die Ukraine zeigt deutlich\, welche Bedeutung KI-gestützte Verfahren auf dem Gefechtsfeld für die Soldaten haben. Zwangsläufig tauchen dabei auch Fragen nach ethischen Grenzen des KI-gestützten Kampfes auf. \nBei unserer nächsten Veranstaltung möchten wir diese und andere mit dem KI-Einsatz verbundene Fragen unter dem Aspekt von KI auf dem Gefechtsfeld und der Bedeutung des Menschen in zukünftigen Kriegsszenarien diskutieren. \nUnser vortragender Gast ist der Politikwissenschaftler Professor Dr. Gary S. Schaal Er ist Lehrstuhlinhaber für Politische Theorie an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg sowie Ko-Direktor des German Institute for Defence and Strategic Studies (GIDS)\, Hamburg. Das GIDS untersucht und erforscht strategische Fragestellungen aus sicherheits- und verteidigungspolitischer Perspektive und schafft damit eine Basis für die Beratung der Entscheidungsträger in Bundeswehr und Bundesregierung \nHierzu darf ich Sie\, Ihre Angehörigen und Freunde\, auch im Namen unserer Kooperationspartner\, herzlich einladen. Diese Einladung dürfen Sie auch gerne weitergeben. \nBitte melden Sie sich bis spätestens Montag\, 04. Mai 2026 über folgenden Link unseres Kooperationspartners GSP an und geben dabei in der Rubrik „Bemerkungen“ die Namen aller weiteren Teilnehmer an: \n \n  \n  \nZur Einfahrt in das Kasernengelände ist außerdem die Angabe des Kfz-Kennzeichens\, des Fahrzeugtyps und der ‑farbe erforderlich.
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SUMMARY:Zwischen Unterstützung und Zurückhaltung:  Die transatlantische Partnerschaft im Ukraine-Krieg
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist ausgebucht.  \nDer Ukraine-Krieg geht nun in sein fünftes Jahr\, ein Ende ist derzeit nicht in Sicht. Gleichzeitig deutet die politische Tendenz in den USA\, besonders in der Regierung unter Donald Trump\, auf eine zunehmend zurückhaltende Haltung gegenüber der Ukraine hin. Diese Entwicklungen wirken sich direkt auf die transatlantischen Beziehungen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten aus. Während viele europäische Staaten die Ukraine klar unterstützen\, stehen die USA hingegen nicht eindeutig an ihrer Seite. Diese unterschiedlichen Perspektiven werfen zentrale Fragen über die zukünftige Rolle der transatlantischen Partnerschaft und die europäische Sicherheitsordnung auf. \nDer Atlantic Talk am 12. Mai beleuchtet die aktuellen geopolitischen Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg und analysiert ihre Auswirkungen auf die transatlantische Partnerschaft. Im Fokus stehen Fragen zur strategischen Ausrichtung der US-Politik\, zur Rolle Europas bei der Gestaltung einer nachhaltigen Friedensordnung für die Ukraine sowie zu möglichen politischen Szenarien für ein Ende des Krieges. \nEine Anmeldung für die Veranstaltung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich und Begleitpersonen einzeln an. \nDer Einlass ab 17:30 Uhr. Bitte bringen Sie einen gültigen Personalausweis mit. Wir bitten um Ihr Verständnis\, dass keine sperrigen Gegenstände mitgeführt werden können.
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SUMMARY:Lesung mit Roderich Kiesewetter zu seinem Buch
DESCRIPTION:Deutschland steht an einem Wendepunkt: Sind wir bereit\, für Frieden\, Freiheit und Selbstbestimmung Verantwortung zu übernehmen und Konsequenzen zu ziehen – politisch\, diplomatisch und militärisch? Roderich Kiesewetter\, einer der profiliertesten Sicherheitsexperten im Bundestag\, fordert eine grundlegende Neuausrichtung unserer Sicherheitspolitik. Er analysiert Versäumnisse\, benennt bequeme Narrative und zeigt\, warum und welche Reformen jetzt notwendig sind. Zwischen technologischem Wandel\, globalen Krisen und einer kaum verteidigungsbereiten Bundeswehr entwirft Kiesewetter zwei gegenläufige Zukunftsbilder: Werden wir zum handlungsfähigen Akteur – oder überlassen wir unsere Zukunft fremden Mächten? \nDer Regionalkreis Hannover der Deutschen Atlantischen Gesellschaft lädt Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein und freut sich auf Ihr Kommen.
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SUMMARY:Bedeutung von Luftmacht in den Verteidigungsplanungen der NATO
DESCRIPTION:Der mehr als vierjährige Krieg in der UKRAINE\, die Spannungen im südchinesischen Meer und rund um TAIWAN\, die Konflikte und militärischen Auseinandersetzungen dieser Tage im Nahen und Mittleren Osten und vor allem die rasanten technologischen Entwicklungen u.a. im Welt- und Informationsraum zwingen uns\, kommende Auseinandersetzungen\, den Krieg der Zukunft\, wenn auch nicht gänzlich neu\, so doch in wesentlichen Aspekten konsequent zu überdenken. \nZugleich gibt es aber Konstanten und Determinanten\, die nach wie vor Gültigkeit haben: So sind zum Beispiel die Geschwindigkeit und Komplexität moderner Landkriegsoperationen an die geografische Lage des Raumes und dessen Topographie\, die Schnelligkeit verfügbarer         Gefechtsfahrzeuge und die Verfügbarkeit hinreichender logistischer Dienstleitungen gebunden. Der erfolgreiche Einsatz maritimer Fähigkeiten erfordert die bestmögliche Kontrolle der See über und unter Wasser\, der Gegenküste sowie des maritimen Luftraumes. Luftmacht ist         gekennzeichnet durch Reichweite\, hohe Reaktionsgeschwindigkeit und flexibles Eindringvermögen in die Tiefe gegnerischer Räume. Diese Eigenschaften setzen hochwertige technologische und organisatorische Fähigkeiten voraus. Luftmacht ist daher inhärent technologie- und informationsabhängig! \nEs gilt also\, das Neue und Alte präzise zu beschreiben und aus einer Analyse die notwendigen politisch-strategischen\, organisatorischen\, ausrüstungstechnischen und operationell-taktischen Schlüsse zu ziehen. Mit Blick auf unsere nächste Veranstaltung und unseren vortragenden Gast\, den Head des Joint Air Power and Space Staff Elements im Brüsseler NATO-Hauptquartier\, Herrn  Brigadegeneral Volker Samanns\, wollen wir deshalb die Frage beleuchten\, welche Rolle den konventionellen NATO-Luftstreitkräften im Rahmen einer glaubhaften Abschreckung zukommt und wie die „Air Domain“ in einem zukünftigen Konflikt in Europa ihre tatsächlich einzigartigen Fähigkeiten den verantwortlichen Kommandeuren bzw. der politischen Leitung  zur Verfügung stellen kann. Schon der Blick auf die dramatischen Veränderungen des Kriegsbildes im Ukraine-Krieg macht den dringenden Handlungsbedarf überaus deutlich. Umbau und Neuplanung des Luftverteidigungsdispositives zur Abwehr neuartiger Luftangriffsmittel\, wie massenhafter Drohnen\, Marschflugkörpern oder hypersonischer Angriffswaffen\, sind dabei nur eine von   mannigfaltigen Herausforderungen. \nDeutschland als einem der wichtigsten NATO-Partner kommt hierbei eine besondere Rolle zu – wir sind für die NATO Drehscheibe und Einsatzraum gleichermaßen. Wie die Luftstreitkräfte unserer Bündnispartner\, ist auch die deutsche Luftwaffe in Frieden\, Krise und Krieg eng mit den Einsatz- und Führungsstrukturen des NATO-Bündnisses verbunden. Unser Thema „Bedeutung von Luftmacht in den Verteidigungsplanungen der NATO“ hat also nicht nur eine   tagesaktuelle Dimension\, sondern besitzt grundsätzliche Relevanz für Abschreckungs- und  Verteidigungsfähigkeit unserer Streitkräfte\, ergo den Frieden im europäischen Raum. \nZu dieser Vortragsveranstaltung\, die die Deutschen Atlantischen Gesellschaft zusammen mit dem RK WEST der Clausewitz-Gesellschaft\,  der Sektion Köln-Bonn der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik e.V.\, der Bonner Sektion der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. sowie der Gemeinschaft der Flugabwehr- und Flugabwehrraketenverbände e.V. durchführen wird\, laden wir Sie  herzlich ein. \nAnmeldungen bitte bis Mittwoch\, 13. Mai 2026 an rkwest@clausewitz-gesellschaft.de (unter Angabe von Dienstgrad/Titel\, Vorname\, Name\, Wohnort). Zum Einlass ist ein Ausweisdokument zwingend notwendig!
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LOCATION:Bundesministerium der Verteidigung\, Hardthöhe\, Haus 205\, Moltkesaal\, Hardthöhe\, Bonn\, 53123
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SUMMARY:Kann Europa Geopolitik?
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie die geänderte Anfangszeit! 19 Uhr statt 18 Uhr! Geänderter Raum HZ 11 statt HZ 10! \nTechnologische Entwicklungen prägen zunehmend die globalen Machtverhältnisse. Staaten wie die USA und China sichern sich strategische Vorteile durch den Zugriff auf Rohstoffe\, Innovationen und Energiequellen\, während Europa in vielen Bereichen an Einfluss verliert. Dass Entscheidungen über die Zukunft unseres Kontinents teilweise ohne europäische Beteiligung getroffen werden\, ist ein deutliches Warnsignal für die schwindende globale Bedeutung Europas. \nWährend andere Akteure ihre Interessen entschlossen verfolgen\, agiert Europa häufig zögerlich und uneinheitlich. Es fehlt an einer klaren\, selbstbewussten geopolitischen Strategie\, die auf eigenen Ressourcen\, Technologien und Standards basiert. Ohne eine solche Ausrichtung droht Europa\, wirtschaftlich wie politisch weiter zurückzufallen. \nVor diesem Hintergrund stellt sich die zentrale Frage:\n„Kann Europa Geopolitik?“ \nIch freue mich sehr\, dass Herr Nico Lange sich bereit erklärt hat\, zu dieser Frage Stellung zu beziehen und im Anschluss an seinen Vortrag mit uns in die Diskussion zu treten. \nHerr Lange ist Gründer und Direktor des Instituts für Risikoanalysen und Internationale Sicherheit (IRIS) sowie Senior Fellow beim Think Tank CEPA in Washington\, D.C. Er gehört der Beratergruppe der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie zu Sicherheits‑ und Verteidigungsindustrie an. Von 2010 bis 2022 leitete er den Leitungsstab des Bundesministeriums der Verteidigung und war anschließend Senior Fellow bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Zuvor war er stellvertretender Bundesgeschäftsführer der CDU und Beauftragter für Innovation und Strategie der Landesregierung des Saarlandes. \nDarüber hinaus leitete Herr Lange die Auslandsbüros der Konrad‑Adenauer‑Stiftung in Washington\, D.C. und Kyjiw\, lehrte mit einem Stipendium an der Staatlichen Universität St. Petersburg und diente zuvor als Zeitsoldat der Bundeswehr mit Auslandseinsätzen in Bosnien‑Herzegowina und im Kosovo. \nEs ist mir zudem eine besondere Freude\, Ihnen mitzuteilen\, dass diese Veranstaltung die erste gemeinsame Veranstaltung in Kooperation mit der „Fachgruppe für außen‑ und sicherheitspolitische Themen (FAUST) an der Goethe‑Universität Frankfurt am Main“ als Teil des „Bundesverbands Sicherheitspolitik an Hochschulen (BSH)“ ist. Diese neue Zusammenarbeit eröffnet wertvolle Perspektiven und stärkt den Austausch zwischen Wissenschaft\, sicherheitspolitischer Praxis und unserer Gesellschaft. \nIm Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zu Fragen und weiterem Austausch.\nBitte leiten Sie diese Einladung gern an interessierte Personen in Ihrem Freundes‑ und Bekanntenkreis weiter. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen anregenden Abend. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis spätestens 14. Mai 2026. \nDas Gebäude ist barrierefrei und verfügt entsprechend über einen Aufzug\, im Saal selbst sind regulär Plätze für Rollstühle in der ersten Reihe. Einen Lageplan der Goethe-Universität Frankfurt finden Sie hier. Er zeigt das Hörsaalzentrum (Nr. 13)\, entsprechend markiert. Ebenfalls verzeichnet sind Parkmöglichkeiten\, darunter das öffentliche Parkhaus in der Max-Horkheimer-Straße direkt am Campus Westend. \nBitte beachten Sie die geänderte Anfangszeit! 19 Uhr statt 18 Uhr! HZ 11 statt HZ 10!
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LOCATION:Goethe-Universität Frankfurt am Main\, Raum HZ 11 Hörsaalzentrum (Gebäude Nr. 13) Theodor-W.-Adorno-Platz 5\, Frankfurt am Main\, 60323
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SUMMARY:Vom “Meer des Friedens” zur Hochrisikozone — Die Ostsee in der Zeitenwende
DESCRIPTION:Mit der sicherheitspolitischen Zeitenwende hat sich auch die Lage in der Ostsee grundlegend verändert. Einst als vergleichsweise stabiles „Meer des Friedens“ betrachtet\, ist die Region heute von wachsender strategischer Konkurrenz\, militärischer Präsenz und geopolitischen Spannungen geprägt. Vor diesem Hintergrund beleuchtet die Veranstaltung die aktuellen Entwicklungen und ordnet sie in größere sicherheitspolitische Zusammenhänge ein. Im Anschluss an den Vortrag wird es zudem ausreichend Zeit für eine offene Fragerunde geben\, in der das Publikum die Möglichkeit hat\, eigene Fragen zu stellen und mit dem Referenten in den Austausch zu treten. \nIm Zentrum steht eine Analyse der gegenwärtigen sicherheitspolitischen Lage in der Ostseeregion – von militärischen Dynamiken über energiepolitische Verwundbarkeiten bis hin zu hybriden Bedrohungen. Ziel ist es\, ein besseres Verständnis für die strategische Bedeutung der Ostsee im Kontext einer veränderten Sicherheitslage zu vermitteln.
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz zwischen Jahrhundertchance und Menschheitsrisiko
DESCRIPTION:KI hat das Potenzial\, Länder wie Deutschland auf längere Sicht auf ein völlig neues Wohlstandsniveau zu heben. Und sie bringt die Gefahr mit sich\, große Bevölkerungsteile existentiellen Risiken auszusetzen. Die Wucht möglicher Disruptionen wird aber im politischen Diskurs in Deutschland bisher kaum thematisiert. Deshalb fehlt es auch an Konzepten\, die KI-Revolution in sozial- und demokratieverträgliche Bahnen zu lenken – ein Mangel\, der dringend behoben werden muss. \nZu Gast ist Olaf Gersemann\, stellvertretender Chefredakteur der WELT\, langjähriger Journalist und Experte für Künstliche Intelligenz\, Globalisierung\, Staatsverschuldung\, Demografie und Digitalisierung. \nBitte antworten Sie per Mail oder Telefon. \nTel: 0385 / 5 11 – 30 03 \n0385 / 5 11 – 30 06 \nBw: 8670 / 30 03 \n8670 / 30 06 \nE‑Mail: LKdoMVEinladungsmanagement@Bundeswehr.org
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SUMMARY:Security Slam 2026
DESCRIPTION:Es ist wieder so weit! Die dritte Ausgabe des ersten Security Slam Deutschlands steht vor der Tür und wir laden Dich herzlich dazu ein. Sei dabei\, wenn junge Forscher:innen einander die Slam-Krone der Zeitenwende streitig machen und in spannenden Kurzbeiträgen ihre aktuellen Forschungsergebnisse präsentieren. \nAm 27.05.2026 in der Friedrich-Ebert-Stiftung hast Du die Chance\, sechs spannende Kurzbeiträge zu hören und Dich von den Forscher:innen begeistern zu lassen. Unabhängig davon\, welche Aspekte der Sicherheitspolitik Dich interessieren\, bietet der Security Slam eine Plattform\, um das breite Spektrum sicherheitspolitischer Themen anhand aktuellster Forschung zu beleuchten. \nMit dem ersten Security Slam wollen wir einen wissenschaftlichen Blick auf die Gestaltung der europäischen Sicherheits- und Friedensarchitektur ermöglichen und somit zur Versachlichung einer polarisierten Debatte beitragen. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit unseren Partnern\, der Friedrich Ebert Stiftung und scienceslam.de organisiert. \nSechs junge Forscher:innen werden auf unserer Bühne um die Slam-Krone der Zeitenwende kämpfen in nur 10 Minuten ihre aktuellen Forschungsergebnisse präsentieren… Und Du entscheidest wer gewinnt! \nNach der Veranstaltung laden wir Euch herzlich zum Empfang ein! \nAlso\, worauf wartest Du? Sichere Dir jetzt Deinen Platz beim Security Slam! Melde Dich an und erlebe den ersten Security Slam Deutschlands live! Die Anmeldung ist natürlich kostenlos. \nEinlass ab 18:30 Uhr. \nDiese Veranstaltung ist ausgebucht. \n 
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SUMMARY:Deutschland und Israel • Antisemitismus heute
DESCRIPTION:Antisemitismus ist kein Relikt der Vergangenheit – er zeigt sich heute in vielfältigen Formen und wird von Jüdinnen und Juden im Alltag erlebt. Gleichzeitig ergibt sich aus der deutschen Geschichte eine besondere Verantwortung\, die sich nicht zuletzt in den deutsch-israelischen Beziehungen widerspiegelt. Wir laden Sie herzlich zu einer Veranstaltung ein\, die historische Entwicklungen\, gesellschaftliche Verantwortung sowie aktuelle Entwicklungen und Erfahrungen zusammenführt. \nAnmeldungen hier. \n 
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