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SUMMARY:Das neue Kriegsbild und die Folgen für die Bundeswehr
DESCRIPTION:Mit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine seit 2022 verändert sich das Kriegsbild rasant. Schon im Krieg Armenien gegen Aserbaidschan 2020 konnte die wachsende Bedeutung von Drohnen festgestellt werden\, etwa für die Absperrung des Gefechtsfeldes und die Unterbindung von Nachschub und Ersatzzuführung. Das hat sich mit dem Krieg in der Ukraine massiv\nverstärkt. \nAuch auf dem Gebiet der Robotik und Automatisierung gibt es bemerkenswerte Entwicklungen. Hinzu kommt die enorme Bedeutung des Zugangs zu satellitengestützter Aufklärung aller Art\, dokumentiert etwa durch den Rückgriff der ukrainischen Armee auf das Starlink-System des Unternehmens SpaceX. \nWelche Folgen haben diese rasanten Entwicklungen für das Kriegsbild der Zukunft? Und wie muss sich die Bundeswehr mit ihren Partnern in Europa und der NATO darauf einstellen? Darüber diskutieren wir mit unseren Gästen. \n  \nProgramm: \n18:00 Uhr: Begrüßung \nDr. Kathrin Zehender  \n18:10 Uhr: Diskussion mit Generalleutnant Dr. Christian Freuding\, Dr. Hans-Peter Bartels und Prof. Dr. Sönke Neitzel \n19:30 Uhr: Empfang \n  \nAnmeldung \nBitte telefonisch\, per Mail oder Fax.\nDer Eintritt ist frei.\nSie können die Einladung gerne auch an Interessierte weitergeben. \nT +49 331 / 748876–0\nF +49 331 / 748876–15\nkas-brandenburg@kas.de
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SUMMARY:3. Mittagsgespräch an Bord mit Staatssekretär Christoph de Vries
DESCRIPTION:Die Deutsche Atlantische Gesellschaft lädt Sie herzlich zu einem Vortrag mit Staatssekretär Christoph de Vries aus dem Bundesministerium des Innern ein\, der aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der inneren Sicherheit beleuchtet. \nIm Mittelpunkt steht die sicherheitspolitische Lage Deutschlands in Zeiten hybrider Bedrohungen\, die auch unmittelbare Auswirkungen auf Kritische Infrastrukturen wie den Hamburger Hafen als eine der zentralen logistischen Drehscheiben Europas haben und darüber hinaus in Form von Cyberangriffe\, Desinformation oder Sabotage auftreten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die zivile Verteidigung als Pendant der militärischen Verteidigung. In diesem Zusammenhang werden Perspektiven und praktische Ansätze der zivil-militärischen Zusammenarbeit vorgestellt\, insbesondere im Hinblick auf effektive Koordination und Ressourcennutzung in komplexen Lagen. \nAuch die anhaltenden Herausforderungen durch Extremismus und Terrorismus sowie deren Auswirkungen auf die innere Sicherheit werden thematisiert. \nDie Veranstaltung bietet fundierte Einblicke aus erster Hand und ordnet aktuelle Entwicklungen in einen größeren sicherheitspolitischen Kontext ein. \nDie Teilnahme verpflichtet zur Bestellung eines Mittagessens (Pannfisch\, Labskaus oder Holsteiner Schnitzel; jeweils ca. 25\,00 EUR). Die Gastronomie berechnet zusätzlich den halben Eintritt für das Museumsschiff (= 4\,50 € pro Person). \nVerbindliche Anmeldung bitte bis spätestens 31. Mai 2026.
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SUMMARY:Wer verteidigt Europa? Die neuen Kriegsgefahren und was wir tun müssen\, um uns zu schützen
DESCRIPTION:Russland tritt offen revisionistisch auf\, die transatlantische Sicherheitspartnerschaft steht unter Druck – und Europa ist auf eine eigenständige Verteidigung derzeit kaum vorbereitet. Dr. Jana Puglierin\, Leiterin des Berliner Büros des European Council on Foreign Relations\, führt in ihrem Buch die Bedrohungen vor Augen\, denen Europa ausgesetzt ist – konventionell\, hybrid und atomar –\, und zeigt\, was jetzt dringend geschehen muss\, damit Europa verteidigungsfähiger wird. \nDie Deutsche Atlantische Gesellschaft lädt gemeinsam mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik und der Akademie Schwerin e.V. zur Buchvorstellung mit anschließender Diskussion ein. Die Moderation übernimmt Juliana Süß von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).
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SUMMARY:Cherusker-Sommergespräche
DESCRIPTION:Treffend beschreibt die Berliner Zeitung in ihrer Rezension zum Buch von Muamer Bećirović Clemens Metternich oder das Gleichgewicht der Mächte die Aktualität des Buches wie folgt: „Ukraine\, Südkaukasus\, Nahost\, Indopazifik – scheinbar überall werden Grenzen verschoben\, Waffenruhen verhandelt\, Einflusssphären neu vermessen. Gipfeltreffen folgen auf Krisensitzungen\, während Großmächte versuchen\, sich im Gleichgewicht zu halten\, ohne den nächsten großen Konflikt auszulösen. Doch diese Mechanismen sind nicht neu. Ein Blick auf den Fürst von Metternich zeigt\, wie schon vor zwei Jahrhunderten aus widerstreitenden Interessen ein fragiles\, aber tragfähiges Machtgefüge entstand – und warum diese Kunst heute dringender gebraucht wird denn je.“ \nClemens Wenzel Lothar Fürst von Metternich hat es für einige Jahrzehnte verstanden\, Kriege zwischen den Großmächten Europas zu verhindern. Wie ihm das gelang und was man auch heute von Metternich lernen kann\, darüber möchten wir mit Ihnen im Rahmen der traditionellen Cherusker-Sommergespräche diskutieren und laden Sie herzlich ein! \nAblauf\nBegrüßung\nCarsten Rinne\, Senior der K.D.St.V. Cheruscia zu Würzburg\nJohannes Lay\, Hauptgeschäftsführer Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V. \nPodium\nMuamer Bećirović\, Kommunikationsberater und Publizist\, Wien\nUlrich Lechte\, Mitglied des Deutschen Bundestages (2017 – 2025); Sprecher für Außenpolitik der FDP-Bundestagsfraktion (2022 – 2025) \nImbiss
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SUMMARY:Die USA im kollektiven Ausnahmezustand
DESCRIPTION:Frank Mehring und Hermann Strasser entwickeln in ihrem soeben erschienenen Buch neue Diagnose der Demokratiekrise der USA\, in der Amok\, Waffenmythen und Trumpismus zusammengedacht werden. Es wird gezeigt wie Politik als Reality-TV funktioniert und Affekte demokratische Machtstrukturen verdrängen. \nDas Buch ist eine eindringliche Analyse der USA als Gesellschaft im kollektiven Ausnahmezustand\, in der Amokläufe\, Waffenfetischismus und politische Inszenierung keine getrennten Phänomene mehr sind. Es zeigt wie Gewalt\, Affekt und Medienspektakel gemeinsam die demokratische Kultur aushöhlen und warum dieses Zusammenspiel weit über Amerika hinausreicht. Das Buch richtet sich u.a. an eine breite Öffentlichkeit\, um die aktuellen Gewaltphänomene\, den Rechtspopulismus und die Krise der Demokratie in ihrem inneren Zusammenhang zu verstehen. \nFrank Mehring ist Professor für American Studies an der Radboud University Nijmegen und Präsident der Netherlands American Studies Association. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik statt.
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LOCATION:Hotel am Triller\, Trillerweg 57\, Saarbrücken\, Saarland\, 66117\, Deutschland
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SUMMARY:Mission Luftüberlegenheit
DESCRIPTION:Die internationale Sicherheitsordnung befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine\, zunehmende geopolitische Spannungen sowie neue technologische Entwicklungen stellen die Streitkräfte Deutschlands und ihrer Bündnispartner vor erhebliche Herausforderungen. Insbesondere die Fähigkeit zur Luftüberlegenheit gewinnt dabei als Voraussetzung glaubwürdiger Abschreckung und wirksamer Verteidigung zunehmend an Bedeutung. \nVor diesem Hintergrund laden wir Sie zu einem Vortrag mit dem Inspekteur der Luftwaffe\, Generalleutnant Holger Neumann\, ein. Unter dem Titel „Mission Luftüberlegenheit“ wird Generalleutnant Neumann einen Einblick in die strategischen Aufgaben\, Fähigkeiten und Perspektiven der deutschen Luftwaffe geben. Dabei stehen Fragen der Landes- und Bündnisverteidigung\, die Einbindung in NATO-Strukturen sowie die zukünftige Ausrichtung moderner Luftstreitkräfte im Mittelpunkt. Darüber hinaus wird der Vortrag die sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen beleuchten\, unter denen die Luftwaffe ihren Auftrag erfüllt\, und aufzeigen\, welche Bedeutung Innovation\, Einsatzbereitschaft und internationale Zusammenarbeit für die Sicherheit Deutschlands und Europas besitzen. \nDas Forum Hamburg der Deutschen Atlantischen Gesellschaft in Kooperation mit dem Freundeskreis Ausbildung ausländischer Offizier an der Führungsakademie der Bundeswehr lädt Sie herzlich zu diesem Informationsvortrag ein. Um verbindliche Zusage bis 04. Juni 2026 wird gebeten. Bitte beachten Sie\, dass der Einlass nur nach Anmeldung und mit einem gültigen Ausweispapier möglich ist. Teilnehmer aus Staaten\, die nicht der EU angehören\, bitten wir um einen vorherigen Hinweis. Gäste sind uns wie immer herzlich willkommen!
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SUMMARY:Was wollen wir? Was können wir?
DESCRIPTION:Europa steht sicherheitspolitisch unter Druck. Russlands Krieg gegen die Ukraine dauert an\, die Eskalationen im Nahen Osten senden Schockwellen bis nach Europa\, weltweit verschärfen sich Konflikte neue Machtkonstellationen entstehen. \nIn seinem Buch „Was wollen wir? Was können wir?“ beschreibt Roderich Kiesewetter vor diesem Hintergrund eine gefährliche Versuchung: Wenn Politik schnell handeln will\, wird mit zusätzlichem Geld oft „mehr vom Alten“ beschafft\, statt Strukturen\, Prozesse und Fähigkeiten konsequent an ein verändertes Gefechtsfeld anzupassen. Genau darüber wollen wir sprechen\, klar\, kontrovers und mit Blick auf konkrete Entscheidungen. \nDie Deutsche Atlantische Gesellschaft Nordhessen lädt zu einem Abend ein\, der Buchvorstellung und sicherheitspolitische Debatte verbindet. Roderich Kiesewetter MdB (CDU)\, Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Auswärtigen Ausschuss und stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgruppe Auswärtiges\, eröffnet mit einer Lesepassage und einem Impuls. Anschließend diskutieren wir die Kernfrage seines Buches: \nWas wollen wir? Was können wir? \nWas wollen wir\, was können wir\, und was muss jetzt politisch entschieden werden\, damit Freiheit und Selbstbestimmung nicht zum Prinzip Hoffnung werden? \nMariam Kublashvili\, Präsidentin der Jungen Deutschen Atlantischen Gesellschaft\, moderiert den Abend. Die Politikwissenschaftlerin arbeitet als politische Referentin im Berliner Verbindungsbüro des Hohen Repräsentanten für Bosnien und Herzegowina\, Bundesminister a.D. Christian Schmidt. \nNach der Diskussion freuen wir uns auf persönliche Gespräche in entspannter Runde bei einem Getränk und einem kleinen Snack.
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SUMMARY:Meine Dienstzeit in drei verschiedenen Armeen — Unterschiede in Technik\, Taktik und Einsatzgrundsätzen
DESCRIPTION:Unser Referent diente als Pilot in drei verschiedenen Armeen: Nationale Volksarmee\, Sowjetarmee und Bundeswehr. Seine Karriere begann in der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR. Dann diente er mehrmals in der Sowjetarmee zur Piloten- und Generalstabsausbildung. Er flog unter anderem die MiG-21 und 23. Nach der Wiedervereinigung folgte seine zweite Karriere in der Bundes-Luftwaffe\, wo er den Alpha Jet und die Phantom F4 flog. Diese einzigartige Laufbahn ermöglichte ihm tiefe Einblicke sowohl in die fliegerischen\, taktischen und technischen Besonderheiten der Luftfahrzeuge\, als auch in die unterschiedlichen Einsatzphilosophien. Freuen wir uns auf Oberst i.G. a.D. Norbert Heß. \nAnmeldungen bitte unter Tel.-Nr: 04135/ 7988 oder per Mail: Christian@mail-engel.de
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SUMMARY:Wirtschaft als Sicherheitsfrage. Wie verwundbar ist Deutschland?
DESCRIPTION:Die Deutsche Atlantische Gesellschaft und das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) laden Sie herzlich zu einer Podiumsdiskussion am 22. Juni 2026 nach Halle (Saale) ein. Wirtschaftliche Stärke\, politische Handlungsfähigkeit und Sicherheit sind heute enger miteinander verknüpft denn je. Globale Lieferketten\, Energieabhängigkeiten\, der Zugang zu Rohstoffen und internationale Handelswege sind längst nicht mehr allein wirtschaftspolitische Fragen – sie berühren unmittelbar die strategische Handlungsfähigkeit Deutschlands. Doch wie verwundbar ist unser Land tatsächlich? Und welche Schlüsse ziehen wir daraus für Sachsen-Anhalt\, für Europa und für die kommenden Jahre? \nDiesen Fragen widmet sich unser Podium aus Wirtschaft\, Sicherheitspolitik und Journalismus: \n\nProf. Dr. Reint Gropp\, Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle\nCatiana Krapp\, Handelsblatt\nOberst Thorsten Alme\, Landeskommando Sachsen-Anhalt\n\nDurch den Abend führt der Journalist und Autor Werner Sonne. \nDie Veranstaltung bildet zugleich den feierlichen Auftakt unseres Projekts „Klartext Sicherheit« in Sachsen-Anhalt\, mit dem wir neue Räume für einen verständlichen und sachlichen Dialog über Sicherheitspolitik schaffen. \nEintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten. \nNach der Podiumsdiskussion laden wir Sie herzlich zu einem Get-Together ein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf einen anregenden Austausch.
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SUMMARY:Die transatlantischen Beziehungen in einer Phase geopolitischer Neuordnung
DESCRIPTION:Die transatlantischen Beziehungen befinden sich gegenwärtig in einer Phase intensiver politischer\, sicherheits- und wirtschaftspolitischer Neujustierung. Fragen der europäischen Handlungsfähigkeit\, der sicherheitspolitischen Verantwortung innerhalb der NATO\, der wirtschaftlichen Zusammenarbeit sowie der strategischen Rolle Europas gegenüber den Vereinigten Staaten prägen zunehmend die öffentliche und politische Debatte – auch hier in Deutschland. Hinzu kommen aktuelle transatlantische Wirtschaftsfragen\, etwa in den Bereichen Industriepolitik\, Handelsbeziehungen\, Energie- und Technologiekooperation sowie der Stärkung der wirtschaftlichen Resilienz der westlichen Demokratien. \nVor diesem Hintergrund laden wir Sie sehr herzlich zu einer Abendveranstaltung ein\, die diese Entwicklungen aus politischer und wirtschaftlicher Perspektive beleuchten und zur vertieften Diskussion anregen soll. \nGeplanter Ablauf und Mitwirkende \nBegrüßung: \nAlptekin Kirci\, Rechtsanwalt und Regionalleiter der Deutsch-Atlantischen Gesellschaft in Hannover \nMaximilian Schmidt\, Geschäftsführer Arbeit und Leben Niedersachsen gGmbH \nVortrag: \nMetin Hakverdi\, MdB\, Koordinator der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit (Coordinator of Transatlantic Cooperation) \nImpuls: \nMaike Bielfeldt\, Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover mit einem Impuls zur Perspektive der regionalen Wirtschaft \nDr. Jochen Köckler\, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Messe AG\, Hannover mit einem Impuls zum Thema Internationale Leitmessen als Brückenbauer in den transatlantischen Beziehungen: Chancen für die regionale und deutsche Wirtschaft \nModeration: \nMartin Brüning \nIm Anschluss an den Impulsvortrag von Herrn Hakverdi ist eine moderierte Podiumsdiskussion mit den genannten Mitwirkenden vorgesehen. Daran schließt sich ein Get-together mit Buffet an\, das Gelegenheit für vertiefende Gespräche\, persönlichen Austausch und das Knüpfen neuer Kontakte bietet. \nEinlass ab 17:30 Uhr. \n 
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LOCATION:Arbeit und Leben Niedersachsen\, Arndtstraße 20\, Hannover\, 30167
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SUMMARY:Informationsfahrt nach Bonn
DESCRIPTION:  \n  \nVom 24. bis 27. Juni 2026 führt der Regionalkreis Münster gemeinsam mit den Jugendoffizieren Münster\, der »Dienstleistungen mit Kopf und Herz« und dem Büro Bundesstadt Bonn der Konrad-Adenauer-Stiftung eine Informationsfahrt nach Bonn durch. Abfahrt am Mittwoch\, 24. Juni\, um 07:15 Uhr in Münster. Rückfahrt ab Bonn am Samstag\, 27. Juni um 13:00 Uhr. Abfahrt in Münster: Hallenbad Wolbeck am Parkplatz Brandhoveweg\, Münster. \nTagungsbeitrag: 260 Euro (inkl. Unterkunft und teilweise Verpflegung; ohne Transport) \n  \nDas Programm und alle weiteren Infos finden Sie hier.
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LOCATION:Hotel-Restaurant Wald-Café\, Am Rehsprung 35\, Bonn\, 53229
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SUMMARY:VERANSTALTUNG FÄLLT AUS! "Sicherheit im öffentlichen Raum..."
DESCRIPTION:DIESE VERANSTALTUNG MUSS LEIDER KRANKHEITSBEDINGT AUSFALLEN! \n  \nWir freuen uns sehr\, Sie am 24. Juni 2026 zu einer besonderen Veranstaltung begrüßen zu dürfen. \nAn diesem Abend wird Herr Polizeipräsident Stefan Müller einen Vortrag zur aktuellen sicherheitspolitischen Lage in Frankfurt halten und Einblicke in die strategische Ausrichtung des Polizeipräsidiums geben. Begleitend hierzu wird er thematische Visualisierungen präsentieren\, die zentrale Entwicklungen und Herausforderungen anschaulich verdeutlichen. \nHerr Müller verfügt über eine mehr als vier Jahrzehnte umfassende Laufbahn innerhalb der hessischen Polizei. Nach Stationen in der Kriminalpolizei\, unter anderem in der Mordkommission des Polizeipräsidiums Frankfurt und der Abteilung für Organisierte Kriminalität\, übernahm er verantwortungsvolle Führungsaufgaben im Hessischen Landeskriminalamt und leitete mehrere bedeutende Ermittlungsverfahren. \nSeit 2015 ist er Polizeipräsident\, zunächst im Polizeipräsidium Westhessen in Wiesbaden und seit 2022 in Frankfurt am Main\, wo er die Verantwortung für rund 4.000 Mitarbeitende trägt. Seitdem prägt er die sicherheitspolitische Entwicklung des größten hessischen Polizeipräsidiums maßgeblich. Sein Fokus liegt neben der allgemeinen Kriminalitätsvorbeugung und ‑bekämpfung auf der Sicherheit im öffentlichen Raum. \nFrankfurt hat in den vergangenen Jahren gerade in diesem Bereich eine bemerkenswert positive sicherheitspolitische Entwicklung erlebt: Die Kriminalitätszahlen sind deutlich gesunken\, während die Aufklärungsquoten zu den höchsten seit Beginn der Erfassung zählen. Diese Fortschritte sind eng mit modernen Einsatzstrategien unter Einbindung digitaler Neuerungen verbunden\, die er in seiner bisherigen Amtszeit stetig vorangetrieben hat. Als Beispiele dafür sind die deutlich gesteigerte Polizeipräsenz\, die installierten Videoschutzanlagen in besonders kriminalitätsbelasteten Bereichen sowie das Pilotprojekt zum Einsatz von KI zur Gesichtserkennung anzuführen. Um seinem Anspruch an eine bürgernahe Polizei gerecht zu werden\, baute er die Stellen für Schutzleute vor Ort aus\, sodass den Frankfurterinnen und Frankfurtern mittlerweile 23 solcher Polizistinnen und Polizisten zur Verfügung stehen. \nMit dieser Veranstaltung möchten wir nicht nur Einblicke in die sicherheitspolitische Entwicklung unserer Stadt geben\, sondern zugleich die Arbeit der Polizei würdigen und danken. Die Frauen und Männer des Polizeipräsidiums Frankfurt leisten Tag für Tag einen unverzichtbaren Beitrag für das Zusammenleben in unserer Stadt – mit Professionalität\, Mut und großem persönlichem Engagement. \nIm Anschluss an den Vortrag haben Sie die Möglichkeit\, Fragen zu stellen\, in den Austausch zu gehen\, und wir laden Sie herzlich zu einem kleinen Empfang ein. \nDie Evangelische Akademie ist barrierefrei erreichbar; Aufzug\, stufenlose Zugänge und barrierefreie Sanitäranlagen sind vorhanden. Die Anreise mit ÖPNV (Römerberg/Dom‑Römer) ist problemlos möglich.  \nWir bitten um verbindliche Anmeldung bis spätestens 18. Juni 2026. Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie hier.
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SUMMARY:Gesamtverteidigung und hybride Bedrohung - Weltraum - Krieg der Zukunft?
DESCRIPTION:  \n  \nGemeinsam mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. und dem Landeskommando Thüringen der Bundeswehr lädt die Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V. zum 11. Sicherheitsdialog am 25. Juni 2026 nach Erfurt ein. \nUnter der Schirmherrschaft des Thüringer Ministerpräsidenten Mario Voigt widmet sich die Veranstaltung zwei zentralen sicherheitspolitischen Fragen: Wie kann Gesamtverteidigung angesichts hybrider Bedrohungen gelingen? Und welche Rolle spielt der Weltraum für die Konflikte der Zukunft? \nDas erste Panel zum Thema „Gesamtverteidigung und hybride Bedrohung“ wird von General a.D. Eberhard Zorn\, Vizepräsident der GSP\, geleitet. Es diskutieren Georg Maier\, Minister für Inneres\, Kommunales und Landesentwicklung des Freistaats Thüringen\, Generalleutnant Alexander Sollfrank\, Befehlshaber des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr\, Brigadegeneral Martin Stolte\, Stellvertretender Kommandeur des Logistikkommandos der Bundeswehr\, sowie Staatssekretär a.D. Christian Seel\, Leiter der Stabsstelle Strategische Resilienz und Gesamtverteidigung in der Staatskanzlei des Saarlandes. Ergänzt wird das Panel durch einen Input der Jungen GSP zur Gesamtverteidigung. \nDas zweite Panel „Weltraum – Krieg der Zukunft?“ leitet PD Dr. Antje Nötzold\, Senior Researcher am SACS der Universität der Bundeswehr München\, Privatdozentin an der TU Chemnitz und Vizepräsidentin der GSP. Mit ihr diskutieren Generalmajor Michael Traut\, Kommandeur des Weltraumkommandos der Bundeswehr\, Dr. Enrico Fels\, Geschäftsführer des Center for Advanced Security\, Strategic and Integration Studies (CASSIS) der Universität Bonn\, sowie Dr. Regina Peldszus\, Specialist for Space Security beim European External Action Service. \nDie Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr im Victor’s Residenz-Hotel Erfurt. Im Anschluss an die Panels laden wir Sie ab 20:45 Uhr zu einem Empfang mit Imbiss und Getränken ein. \nDie Anmeldung erfolgt über die Website der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. \n 
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CATEGORIES:Klartext Sicherheit
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SUMMARY:Konfliktregion Indopazifik
DESCRIPTION:Wieso ist die Lage im Indopazifischen Raum und besonders im Südchinesischen Meer für Deutschland relevant? Es wäre ein Trugschluss anzunehmen\, dass diese weit entfernte Region für die wirtschaftlichen und politischen Interessen Deutschlands nur von untergeordneter Bedeutung ist. Tatsächlich hat sich das Südchinesische Meer (SCM) zu einem der bedeutends­ten geopolitischen Brennpunkte des 21. Jahrhunderts entwickelt. In seinem Vortrag analysiert unser Gast\, Oberstleutnant van Breevoort die komplexe Konfliktdynamik in der Region vor dem Hintergrund sich verschiebender globaler Machtverhältnisse. Es wird deutlich\, dass die Rele­vanz des Konflikts weit über die regionalen Grenzen hinausgeht: \nDas Südchinesische Meer ist in gewisser Weise die Herzkammer des Indopazifiks und nicht nur aufgrund seiner strategischen Handelsrouten und reichen Ressourcenvorkommen von globaler Bedeutung\, sondern auch aufgrund der dort agierenden Akteure. In den vergangenen Jahren hat die Rivalität zwischen der Volksrepublik China (CHN) und den USA kontinuierlich zugenom­men und im SCM prallen die gegensätzlichen Interessen immer stärker aufeinander. In seinem Vortrag analysiert unser Gast\, wie CHN durch die Schaffung künstlicher Inseln und den Ausbau militärischer Präsenz seine Ansprüche im Südchinesischen Meer durchzusetzen versucht. Auf der anderen Seite versuchen die USA und ihre Verbündeten durch verstärkte militärische Präsenz und strategische Partnerschaften ein Gegengewicht zu schaffen. Diese und weitere Konfliktfaktoren werden aufgezeigt und beleuchtet. Der Referent wird auch aufzeigen\, dass bis­herige diplomatische Lösungsansätze keine nachhaltige Entspannung bewirken konnten. Weder die vom Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN) ausgehenden Initiativen\, noch internationale Schiedssprüche haben dazu geführt\, dass zentrale Streitpunkte beigelegt werden konnten. So muss festgestellt werden\, dass das Konfliktpotenzial im Südchinesischen Meer ernsthafte geopolitische und wirtschaftliche Implikationen für die internationale Gemeinschaft\, einschließlich Deutschlands\, birgt. Trotz multipler weltweiter Krisenherde\, muss der Konflikt aktiv angegangen werden\, um eine weitere Verschärfung zu vermeiden. Die fortschreitende Militarisierung der Region bzw. des Konflikts gilt es zu beenden. Stattdessen müssen sowohl diplomatische Entschlossenheit als auch verstärkte regionale Zusammenarbeit unter Berück­sichtigung des internationalen Rechts in den Mittelpunkt aller Bemühungen gestellt werden. \nGerade vor dem Hintergrund der Spannungen in Bezug auf die durch CHN immer wieder forcierten Ansprüche auf einen Anschluss der Republik China (Taiwan) an die Volksrepublik und die aktuelle Rolle der USA im Irankonflikt\, wird dieses Thema genug Stoff für eine anschließende interessante Aussprache bieten. \nZu dieser Vortragsveranstaltung\, die die Deutschen Atlantischen Gesellschaft zusammen mit dem RK WEST der Clausewitz-Gesellschaft\,  der Sektion Köln-Bonn der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik e.V. sowie der Bonner Sektion der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. durchführen wird\, laden wir Sie  herzlich ein. \nAnmeldungen bitte bis Mittwoch\, 24. Juni 2026 an rkwest@clausewitz-gesellschaft.de (unter Angabe von Dienstgrad/Titel\, Vorname\, Name\, Wohnort). Zum Einlass ist ein Ausweisdokument zwingend notwendig!
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SUMMARY:Resiliente Gesellschaft & Gesamtverteidigung Deutschlands
DESCRIPTION:Mit Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine seit 2022 ist die Bedeutung von Cyberangriffen und Desinformation deutlich sichtbar geworden. Angriffe auf staatliche Institutionen\, kritische Infrastrukturen und digitale Netzwerke gehören heute ebenso zum Instrumentarium moderner Kriegsführung wie gezielte Einflussoperationen in sozialen Medien. Ziel ist dabei nicht nur die Schwächung militärischer Fähigkeiten\, sondern auch die Verunsicherung von Gesellschaften und die Beeinflussung politischer Entscheidungen. Besonders die baltischen Staaten haben sich aufgrund ihrer geografischen Lage und ihrer Erfahrungen mit russischen Einflussversuchen frühzeitig auf diese Bedrohungen eingestellt. Vor allem Estland gilt international als Vorreiter bei der digitalen Resilienz\, dem Schutz kritischer Infrastrukturen und der Einbindung der Gesellschaft in Fragen der nationalen Sicherheit. \nWelche Lehren kann Deutschland aus den Erfahrungen der baltischen Staaten ziehen? Wie können Staat und Gesellschaft widerstandsfähiger gegenüber Cyberangriffen und Desinformation werden? Und welche Rolle spielt die Gesamtverteidigung in einer zunehmend hybriden Sicherheitsordnung? \nDarüber diskutieren wir mit Botschafter a.D. Christoph Eichhorn\, der während seiner Zeit als deutscher Botschafter in Estland die dortigen Entwicklungen aus nächster Nähe begleiten konnte. \nDie Moderation übernimmt Christina Bachmann von der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. (GSP).
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