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SUMMARY:Filmabend mit Diskussion: „Civil War“ wirft einen Blick auf die Zukunft der Demokratie
DESCRIPTION:Ein außergewöhnlicher Kinoabend verbindet am Mittwoch\, 1. Juli\, ab 19.30 Uhr im Cinema Tichelpark Kleve Film und aktuelle politische Debatte. Vor der Vorführung von Alex Garlands vielfach diskutiertem Film „Civil War“ (2024) beleuchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland und den USA die Frage\, wie es um die amerikanische Demokratie steht\, und welche Lehren Europa aus den Entwicklungen ziehen kann. \nEin besonderer Höhepunkt des Abends sind Live-Schaltungen in die USA\, bei denen kritische Stimmen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft ihre Einschätzungen zur politischen Lage und zur zunehmenden Polarisierung des Landes geben. So entsteht ein unmittelbarer transatlantischer Dialog\, der über Schlagzeilen hinausgeht. \nAuf dem Podium diskutieren Prof. Dr. Alexander Brand (Hochschule Rhein-Waal)\, Prof. Dr. Frank Mehring (Radboud Universität Nijmegen)\, Prof. Dr. Eric Sandeen (University of Wyoming) und Heather Ventresco (Anna Maria College). Die Moderation übernimmt Anke Grünspek (ZfsL Krefeld). \nDie Veranstaltung lädt dazu ein\, den Film nicht nur als dystopische Fiktion zu erleben\, sondern als Ausgangspunkt für eine Diskussion über Demokratie\, Medien und gesellschaftlichen Zusammenhalt – diesseits und jenseits des Atlantiks. \nDie Podiumsdiskussion sowie die Filmvorführung finden in englischer Sprache statt. Beginn der Podiumsdiskussion: 19:30 Uhr\, anschließend Filmvorführung. \nEintritt: 3 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!
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SUMMARY:Deutschland und das Baltikum
DESCRIPTION:Die wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den baltischen Staaten zeigt sich im Ostseeraum besonders konkret – auch auf Landes- und kommunaler Ebene. Mecklenburg‑Vorpommern und Lettland verbindet eine gewachsene Partnerschaft\, die sich unter anderem in der engen Beziehung zwischen Rostock und seiner Partnerstadt Riga widerspiegelt\nGemeinsame Wirtschaftsinteressen\, maritime Infrastruktur\, Handel und Innovation machen die Ostsee zu einem verbindenden Wirtschaftsraum.\nZugleich ist sie ein zentraler Sicherheitsraum Europas. Der Blick auf den Ostseeraum richtet sich dabei bewusst nicht allein auf Russland\, sondern auf die Fähigkeit der Anrainerstaaten\, durch Kooperation\, Resilienz und Partnerschaft Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten. Die Diskussion beleuchtet\, wie wirtschaftliche Zusammenarbeit und sicherheitspolitische Verantwortung im Ostseeraum gemeinsam gedacht und gestaltet werden können. \nIm Rahmen einer Diskussionsveranstaltung sprechen wir über die wirtschaftliche Zusammenarbeit und die sicherheitspolitischen Herausforderungen im Ostseeraum. \nDie Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) statt. \nIm Anschluss laden wir Sie zu einem kleinen Get-together ein. \nAnmeldungen hier.
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LOCATION:Rathaus\, Rathaushalle\, Neuer Markt 1a\, Rostock\, 18055
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SUMMARY:Sommergespräche "Unter den Kanzlern"
DESCRIPTION:Treffend beschreibt die Berliner Zeitung in ihrer Rezension zum Buch von Muamer Bećirović Clemens Wenzel von Metternich oder das Gleichgewicht der Mächte die Aktualität des Buches wie folgt: „Ukraine\, Südkaukasus\, Nahost\, Indopazifik – scheinbar überall werden Grenzen verschoben\, Waffenruhen verhandelt\, Einflusssphären neu vermessen. Gipfeltreffen folgen auf Krisensitzungen\, während Großmächte versuchen\, sich im Gleichgewicht zu halten\, ohne den nächsten großen Konflikt auszulösen. Doch diese Mechanismen sind nicht neu. Ein Blick auf den Fürst von Metternich zeigt\, wie schon vor zwei Jahrhunderten aus widerstreitenden Interessen ein fragiles\, aber tragfähiges Machtgefüge entstand – und warum diese Kunst heute dringender gebraucht wird denn je.“ \nClemens Wenzel Lothar Fürst von Metternich hat es für einige Jahrzehnte verstanden\, Kriege zwischen den Großmächten Europas zu verhindern. Wie ihm das gelang und was man auch heute von Metternich lernen kann\, darüber möchten wir mit Ihnen im Rahmen der traditionellen Sommergespräche »Unter den Kanzlern« diskutieren und laden Sie herzlich ein! \nAblauf\nBegrüßung\nTim Hable\, Senior der K.D.St.V. Arminia zu Bonn\nGeneral a.D. Egon Ramms\, Sprecher des Bonner Forums der Deutschen Atlantischen Gesellschaft e.V. \nVortrag und Diskussion\nMuamer Bećirović\, Military History Fellow an der University of North Texas\nUlrich Lechte\, Mitglied des Deutschen Bundestages (2017 – 2025)\, Sprecher für Außenpolitik der FDP-Bundestagsfraktion (2022 – 2025) \nImbiss
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SUMMARY:Der NATO-Gipfel in Ankara und seine Folgen
DESCRIPTION:Am 6. und 7. Juli treffen sich die Staats- und Regierungschefs der NATO in Ankara\, um über die künftige Ausrichtung des Bündnisses sowie die zentralen sicherheits- und verteidigungspolitischen Herausforderungen zu beraten. Direkt im Anschluss an den Gipfel wollen wir eine Bilanz ziehen und die Ergebnisse gemeinsam mit Ihnen diskutieren. Welche Beschlüsse wurden gefasst? Welche Signale gehen von Ankara aus? Und was bedeuten die Gipfelergebnisse für die transatlantische Partnerschaft? \nIm Anschluss an das Podium möchten wir den Abend gemeinsam mit Ihnen auf der Dachterrasse unserer Geschäftsstelle ausklingen lassen und die Gespräche mit Blick auf den Tiergarten fortsetzen. \n 
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SUMMARY:Der schmale Grat. Die Kunst der Diplomatie in Zeiten des Umbruchs
DESCRIPTION:Kriege in unserer Nachbarschaft und disruptive Technologien treffen auf eine schwächelnde internationale Ordnung. Ein autokratisches und aggressives Russland gefährdet Freiheit und Sicherheit in Europa. Wettbewerb und Rivalität mit China bedrohen unseren Wohlstand. Trumps nationalistischer Kurs legt unsere Verwundbarkeit offen und zerstört die liberale Ordnung. Und Europa sucht nach Wegen der Selbstbehauptung. Was können wir aus den Erfahrungen Deutscher Politik lernen? Welche Rolle kann Diplomatie spielen\, um den Frieden in Freiheit zu sichern? Rolf Nikel hat über 40 Jahre als Diplomat zentrale Bereiche der deutschen Russland- und Sicherheitspolitik mitgestaltet und gibt Antworten auf diese wichtigen\, zukunftsweisenden Fragen. \nAblauf: \nBegrüßung\nPD Dr. Bastian Matteo Scianna (UP)\nMarvin Naeder (DAG) \nVortrag\nBotschafter a.D. Rolf Nikel \nanschliessende Diskussion\nProf. Dr. Dominik Geppert (UP) \nAnmeldung bitte über diese E‑Mail Adresse: sekretariat-militaergeschichte@uni-potsdam.de
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SUMMARY:Krieg in der Nachbarschaft
DESCRIPTION:In wenigen Tagen treffen sich in Ankara die Staats- und Regierungschefs der NATO-Mitglieder zu ihrem 36. Gipfeltreffen. Der Tagungsort an der Schnittstelle von NATO und den Machtblöcken Russlands und Chinas war bewusst gewählt worden. Allerdings war bei Aufstellung der Tagesordnung für das Treffen\, der Krieg im Nachbarland zwischen USA\, Israel und dem Iran nicht abzusehen. \nDieser hat die Türkei in ein strategisches Dilemma gebracht\, denn Präsident Erdogan möchte sein Land aus dem Konflikt heraushalten\, seine Außenpolitik zwischen den Machtblöcken fortsetzen und eine Destabilisierung Irans vermeiden\, der für die Türkei ein wichtiger Handelspartner und Energielieferant ist. \nDennoch ist die Türkei in den Sog der Auseinandersetzungen geraten. Der Iran hat mehrmals Raketen in Richtung Türkei abgefeuert\, die vom Luftabwehrsystem der NATO abgefangen wurden. Die Reaktion der Türkei\, war auffällig zurückhaltend. Die Türkei sieht seine erklärte Aufgabe darin\, den Nahen Osten dauerhaft zu stabilisieren und eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung zu gewährleisten. \nWie könnte das friedlich und auf diplomatischem Weg gelingen angesichts einer großen Zahl widerstreitender Kräfte in der Region? Diese und andere Fragen diskutieren wir gerne mit unserem Gast\, Aret Demirci\, Leiter des Türkei-Büros der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Istanbul. \nHierzu dürfen wir Sie\, Ihre Angehörigen und Freunde\, auch im Namen unserer Kooperationspartner\, herzlich einladen. Diese Einladung dürfen Sie auch gerne weitergeben. Bitte melden Sie sich bis spätestens Montag\, 13. Juli 2026 über folgenden Link unseres Kooperationspartners GSP an und geben dabei in der Rubrik „Bemerkungen“ die Namen aller weiteren Teilnehmer an: \n \n  \n  \nZur Einfahrt in das Kasernengelände ist außerdem die Angabe des Kfz-Kennzeichens\, des Fahrzeugtyps und der ‑farbe erforderlich.
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