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SUMMARY:Deutschlands Sicherheit in Zeiten globaler Unberechenbarkeiten
DESCRIPTION:Deutschland steht vor großen strategischen Herausforderungen nicht nur in Bezug auf den Frieden in Europa und den Krieg in der Ukraine sowie den aktuellen Entwicklungen im Nahen und Mittleren Osten\, sondern auch wegen der unberechenbaren Politik der Trump-Administration und der stärker werdenden Rolle Chinas in der Welt. Im Vortrag und der anschließenden Diskussion mit dem Politischen Direktor im Bundesministerium der Verteidigung\, Dr. Jasper Wieck\, möchten wir mit Ihnen über die aktuelle sicherheitspolitische Lage ins Gespräch kommen. \nDas Forum Hamburg der Deutschen Atlantischen Gesellschaft in Kooperation mit dem Freundeskreis Ausbildung ausländischer Offizier an der Führungsakademie der Bundeswehr lädt Sie herzlich zu diesem Informationsvortrag ein. Um verbindliche Zusage bis 02. April 2026 wird gebeten. Bitte beachten Sie\, dass der Einlass nur nach Anmeldung und mit einem gültigen Ausweispapier möglich ist. Teilnehmer aus Staaten\, die nicht der EU angehören\, bitten wir um einen vorherigen Hinweis. Gäste sind uns wie immer herzlich willkommen!
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SUMMARY:Quo vadis Europäische Union - eigenständiger Akteur oder Spielball?
DESCRIPTION:In Gedenken an den in Burg bei Magdeburg geborenen preußischen General Carl von Clausewitz\, der das militärstrategische Denken in Deutschland und weit darüber hinaus maßgeblich beeinflusst hat\, veranstalten die Clausewitz-Gesellschaft e.V.\, die Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V. und die Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund seit 2010 in Berlin die Clausewitz-Strategiegespräche. \nAm 20. April 2026 wollen wir uns mit der strategischen Rolle der Europäischen Union und ihren sicherheitspolitischen Handlungsoptionen befassen. Europa scheint eingeklemmt zwischen Putins Krieg gegen die Ukraine und den hybriden Angriffen auf Europa einerseits und den Forderungen der aktuellen US-Regierung nach höheren Beiträgen der Alliierten zur NATO sowie einer veränderten US-Einschätzung seiner Bündnispartner andererseits. Die bisherige euro-atlantische Sicherheitsordnung wirkt zunehmend erschüttert und als stabil geglaubte Gewissheiten scheinen ihre Gültigkeit verloren zu haben.  Der Krieg im Iran mit seinen globalen Auswirkungen und die Forderung der USA nach Unterstützung durch NATO-Partner belasten die transatlantische Partnerschaft. \nWas müssen die Europäer tun\, um die Sicherheit Europas zu wahren? Welche strategischen Ziele und Vorstellungen verfolgt die Europäische Union in dieser Lage und darüber hinaus? Welchen Beitrag leistet sie zur Sicherheit und Verteidigung Europas und zu dessen Eigenständigkeit als internationaler Akteur? Reichen die Ambitionen der EU\, wie sie im „Weißbuch zur europäischen Verteidigung“ und in der Initiative „ReArm Europe / Readiness 2030“ erkennbar werden\, aus\, um Eigenständigkeit zu erreichen? In welchen Bereichen ist eine noch engere Verzahnung von NATO und EU erforderlich? Wer wollen wir als Europäische Unio sein\, was wollen wir in Zukunft können\, wo und wofür wollen wir als Europäische Union in 15 Jahren stehen angesichts der weltweiten sicherheitspolitischen Umbrüche? Haben wir dann eine Union\, die\, wenn es um existenzielle Fragen geht\, aus eigener Kraft entscheiden und handeln kann\, oder entwickeln wir uns zu einer Gemeinschaft\, in der eine fallweise Koalition der Willigen der Regelfall und die Union insgesamt zum Spielball der globalen Großmächte wird? \nDie Clausewitz-Gesellschaft\, die Deutsche Atlantische Gesellschaft und die Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund freuen sich\, die etablierte Reihe der Clausewitz-Strategiegespräche fortführen zu können. Mit Frau Dr. Jana Puglierin (European Council on Foreign Relations)\, Herrn Dr. Oscar Prust\, (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) und Herrn Botschafter a.D. Matthias Sonn (Ehemaliger Botschafter  der Bundesrepublik Deutschland in Litauen) konnten kompetente Diskutanten gewonnen werden. General a.D. Erhard Bühler\, Präsident der Clausewitz-Gesellschaft\, wird die Diskussion moderieren. Zum anschließenden Empfang sind Sie herzlich eingeladen. \nEinlass ab 17:30 Uhr. Bitte bringen Sie einen gültigen Personalausweis mit.
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SUMMARY:4 Jahre Ukraine-Krieg - Welche Lehre zieht die Bundeswehr daraus?
DESCRIPTION:Seit über 4 Jahren haben wir Krieg in der Ukraine. Wir unterstützen und wir bilden Ukrainische Soldaten aus. Dadurch sind wir nahe am Geschehen und müssen feststellen\, daß sich das Kriegsbild\, das wir kannten\, grundlegend geändert hat. Wir erkennen die Dominanz der Drohnen auf dem Gefechtsfeld. Wie begegnen wir der neuen Bedrohung\, wie ändern sich dadurch die Einsatzgrundsätze\, haben Kampfpanzer noch eine Zukunft? Außerdem erzählt der Jugendoffizier von seinen Einsätzen in Schulen – wie kommt der neue Wehrdienst an? Sind Jugendliche bereit\, unsere Heimat zu verteidigen? \nAnmeldungen bitte unter Tel.-Nr: 04135/ 7988 oder per mail: Christian@mail-engel.de \nWir freuen uns\, diesen Abend gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Reserveoffiziere\, dem Reservistenverband KrGrp Lüneburg\, und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik auszurichten.
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SUMMARY:Nürnberger Sicherheitstagung 2026
DESCRIPTION:Als Russland am 24. Februar 2022 seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine zum Generalangriff auf das gesamte Land ausweitete\, war das historisch und geopolitisch eine Zäsur. In Deutschland rief Bundeskanzler Olaf Scholz die Zeitenwende aus. Mit welchen fundamentalen Veränderungen und neuen Herausforderungen die Länder Europas nur wenige Jahre später konfrontiert sein sollten\, war damals kaum abzusehen. Russlands hybrider Krieg gegen Europa wurde intensiviert\, die reale Bedrohung durch die imperialistischen Ambitionen Putins immer greifbarer. Zugleich macht Donald Trump aus seinen Sympathien für den Herrscher im Kreml keinen Hehl\, die USA fahren ihre Hilfen für die Ukraine zurück und lockern Sanktionen gegen Russland. Die neue US-Sicherheitsstrategie definiert die Länder Europas nicht mehr als Partner\, sondern bestenfalls als Konkurrenten\, Trumps Ambitionen auf Grönland erschütterten das transatlantische Verhältnis nachhaltig. Der Angriff der USA und Israels auf den Iran und dessen Schläge gegen seine Nachbarn sowie die Sperrung der Straße von Hormus destabilisieren nicht nur die Region\, sondern haben Auswirkungen auf den Ölpreis und den Welthandel – mit weitreichenden und noch nicht zur Gänze absehbaren Konsequenzen. In China macht man sich zwar Sorgen um die Schifffahrtswege\, verhält sich aber zurückhaltend und sucht im Windschatten der großen Krisen die eigenen Vorteile. \nDer Abschied von der regelbasierten Weltordnung scheint vollzogen\, der Weg zur Multipolarität unausweichlich. Können Deutschland\, Europa und weitere Mittelmächte diesen Entwicklungen etwas entgegensetzen? Welche geopolitische Rolle müssen sie angesichts der tiefgreifenden Veränderungen einnehmen\, um ihre Sicherheit sowie gemeinsame Interessen und Werte zu wahren? Auf der diesjährigen Nürnberger Sicherheitstagung werden Experten aus Wissenschaft und Politik\, Diplomatie und der Bundeswehr diese Fragen diskutieren und aktuelle Brennpunkte der Weltpolitik beleuchten. Diskutieren Sie mit\, wir laden Sie herzlich nach Nürnberg ein! \nAnmeldeschluss: Montag\, der 20.04.2026\, Anmelden können Sie sich hier. Wir würden uns freuen\, Sie auf der Tagung begrüßen zu dürfen! \nProgramm\nFreitag\, 24. April 2026\n18:00 Uhr: Grußwort\, Eröffnung und Begrüßung\nJosef Rauch\, Landesvorsitzender des Deutschen BundeswehrVerbands\, Landesverband Süddeutschland \nUlrich Lechte\, Vorsitzender der Nürnberger Sicherheitstagung \n18:30 Uhr: Impuls und Diskussion\nDr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann MdEP\, Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Europäischen Parlaments \nGeneral a. D. Eberhard Zorn\, Ehem. Generalinspekteur der Bundeswehr \nNico Lange\, Senior Fellow bei der Münchner Sicherheitskonferenz \n20:30 Uhr Abendempfang mit Dinner\n  \nSamstag\, 25. April 2026\n09:30 Uhr: Eröffnung und Begrüßung\nThomas Hacker\, Präsident der Thomas-Dehler-Stiftung \n09:45 Uhr: Brennpunkte der Weltpolitik: Ukraine & Baltikum\nMattia Nelles\, Politischer Analyst\, Mitbegründer und Leiter des Deutsch-Ukrainischen Büros \nLaura Tatarelyte\, Programmmanagerin für die Baltische Staaten im Bereich Sicherheit und Verteidigung im Büro Vilnius der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit \n11:15 Uhr: Brennpunkt der Weltpolitik: Die transatlantischen Beziehungen\n\n\n\n\nDr. Christoph von Marschall\, Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des Tagesspiegel \n12:30 Uhr: Mittagspause\n\n\n\n\n13:30 Uhr: Brennpunkt der Weltpolitik: Iran\nS. E. Ahmed Alattar\, Außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate in Deutschland \nShahrzad Eden Osterer\, Deutsch-iranische Journalistin und Autorin \n15:00 Uhr: Brennpunkt der Weltpolitik: China\nDr. Sarah Kirchberger\, Direktorin des Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel (ISPK) \n16:15 Uhr Wrap up und Ausblick\n 
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SUMMARY:Europa und die Bedrohung durch Russland
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist nicht öffentlich. \nAuf die russische Vollinvasion der Ukraine folgte in den ersten Wochen und Monaten eine bemerkenswerte Einigkeit der europäischen Staaten: Sanktionspakete wurden im Flug beschlossen\, umfassende Hilfslieferungen in aller Kürze geschnürt und multilaterale Beziehungen gestärkt. Doch mehr als vier Jahre nach Kriegsbeginn scheint Europa zunehmend uneinig\, wie auf die sicherheitspolitische Bedrohungslage durch ein autoritäres und auf Kriegswirtschaft ausgerichtetes Russland zu reagieren ist. Debatten über Aufrüstung\, demokratische Resilienz und die Zukunft der NATO und EU bestimmen den Diskurs. \nWir freuen uns\, mit Generalleutnant a.D. Jürgen-Joachim von Sandrart einen hochkarätigen Referenten gewonnen zu haben. Gemeinsam mit den Soldaten und Soldatinnen des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73 in Laage (Mecklenburg-Vorpommern) wird er über die Frage der europäischen Reaktion auf die Bedrohung durch das autoritäre Russland informieren und mögliche Lösungsansätze aufzuzeigen versuchen.
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LOCATION:Fliegerhorst Laage\, Daimler-Benz-Allee 2A\, Laage\, 18299
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SUMMARY:Zivil- und Katastrophenschutz in Brandenburg
DESCRIPTION:Reihe Politik & Sicherheit \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAngesichts zunehmender geopolitischer Spannungen\, hybrider Bedrohungslagen und klimabedingter Extremereignisse rückt ein leistungsfähiger Zivil- und Katastrophenschutz immer stärker in den Fokus. \n\n\n\n\n\n\n\nWie gut ist das Land Brandenburg auf Krisen und Katastrophen vorbereitet? Welche Strukturen greifen im Ernstfall und wo bestehen noch Herausforderungen? \nAnknüpfend an unsere vorherige Diskussion zum Operationsplan Deutschland möchten wir diese Fragen vertiefen und einen genaueren Blick auf die konkreten Strukturen\, Zuständigkeiten und Herausforderungen im Land Brandenburg werfen. Gemeinsam mit Andreas Dingelstadt\, Referatsleiter Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg und Lee‑J. Schumann\, Leiter Krisenmanagement DRK-Landesverband Brandenburg e. V. diskutieren wir\, wie Krisenmanagement heute funktioniert\, wie sich Bund\, Länder und Hilfsorganisationen koordinieren und was es braucht\, um die Resilienz unserer Gesellschaft nachhaltig zu stärken. \nWir laden Sie herzlich ein mizudiskutieren. Den Link zur Anmeldung finden Sie hier.
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