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SUMMARY:Was sich in Deutschland ändern muss\, damit es wieder aufwärts geht
DESCRIPTION:Die Ergebnisse der letzten Landtagswahlen in Deutschland spiegeln ein Bild von Unsicherheit und Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Die Gründe dafür sind vielfältig und reichen von wirtschaftlichen Ängsten über die Unzufriedenheit mit der politischen Elite bis hin zu Unsicherheiten in der globalen und europäischen Politik. Politische Entscheidungen in Bezug auf Migration\, Umweltschutz und Sozialpolitik verstärken oft das Gefühl\, dass die Regierung nicht in der Lage ist\, die Zukunft erfolgreich zu gestalten. Ein zentrales Thema ist die Unzufriedenheit mit den etablierten Parteien\, die viele Bürgerinnen und Bürger als abgehoben oder wenig ansprechbar für ihre Probleme wahrnehmen. Oftmals fühlen sich Wählerinnen und Wähler durch die großen Parteien nicht mehr ausreichend vertreten\, was zu einem wachsenden Zulauf für kleinere oder populistische Parteien führt. Diese Parteien versprechen häufig einfache Lösungen für komplexe Probleme\, was vielen Menschen in Zeiten der Verunsicherung attraktiv erscheint. Die Verunsicherung zeigt sich zudem in der steigenden Polarisierung des politischen Diskurses. Gesellschaftliche Debatten werden zunehmend emotionaler und weniger sachlich geführt\, was zu einer tieferen Spaltung zwischen verschiedenen politischen Lagern führt. \nGerne laden wir Sie zu einem Vortrag mit Wolfgang Bosbach ein\, der sich nicht scheut\, auch nach seinem Ausscheiden aus dem Bundestag öffentlich Stellung zu aktuellen Ereignissen zu beziehen. Dies hat er zuletzt in seinem Buch: „Totalausfall: Was sich in Deutschland ändern muss\, damit es wieder aufwärts geht“ eindrücklich getan. Das Buch wird an einem Büchertisch auf der Veranstaltung verfügbar sein. \nNach 17 Jahren politischen Wirkens im Deutschen Bundestag hatte Wolfgang Bosbach sich entschlossen für die Wahlen im Oktober 2017 nicht mehr zu kandidieren. Er schied damit zwar aus dem Bundestag aus\, hat sich aber aus dem politischen Tagesgeschehen keineswegs zurückgezogen. Immer wieder äußert er sich in unterschiedlichsten Medien. \nBosbach war seit 1972 Mitglied der CDU. Von April 2003 bis 2005 war er stellvertretender Landesvorsitzender seiner Partei in Nordrhein-Westfalen. Von 1994 bis 2017 vertrat er seine Partei als direkt gewählter Abgeordneter im Deutschen Bundestag. Dort war er von Februar 2000 bis November 2009 stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion der Union und damit innerhalb der Fraktion zuständig für die Bereiche Recht\, Petition\, Innenpolitik\, Sport\, Vertriebene und Flüchtlinge\, Kunst\, Kultur und Medien. Seit November 2009 war er Vorsitzender des parlamentarischen Innenausschusses. Am 23. Juli 2015 legte er diesen Posten mit Wirkung zum 22. September nieder. 2016 erklärte Bosbach\, sich im Herbst 2017 aus der Politik zurückziehen zu wollen. Dafür gebe es sowohl politische als auch persönliche Gründe. \nÜber Ihr Interesse und Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen! \nDie Veranstaltung wird im Frankfurter Goethe-Haus stattfinden. Die Raumkapazität ist begrenzt. Wir bitten deshalb um verbindliche Anmeldung bis spätestens 24. Oktober 2024. Wir würden uns sehr freuen\, Sie ab 18.30 Uhr begrüßen zu dürfen. \n 
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