Die Vereinigten Staaten befinden sich in einer Phase tiefgreifender politischer und gesellschaftlicher Veränderungen. Polarisierung, institutionelle Spannungen und wirtschaftliche Herausforderungen prägen das öffentliche Leben ebenso wie bemerkenswerte Innovationskraft, demokratische Erneuerungsprozesse und eine weiterhin außergewöhnliche gesellschaftliche Resilienz. Diese Gleichzeitigkeit von Krise und Hoffnung macht die USA zu einem Land im Übergang – und zu einem zentralen Faktor für Europa und die transatlantische Partnerschaft.
Herr Fred Irwin, Ehrenpräsident der AmCham Germany, wird seine persönliche Perspektive auf die gegenwärtige Lage der Vereinigten Staaten darlegen. Als langjähriger Gestalter der transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen verfügt er über eine seltene Kombination aus strategischer Urteilskraft, politischer Erfahrung und tiefem Verständnis für die Funktionsweise amerikanischer Institutionen.
Er wird auf die Fragen eingehen, die ihm seit Jahren von vielen seiner deutschen Freunde gestellt werden: Wie konnte es zu dieser Spaltung kommen? Welche strukturellen Faktoren prägen die amerikanische Demokratie? Welche wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kräfte wirken stabilisierend? Und was bedeutet dies für die Zukunft der transatlantischen Beziehungen?
Sein Vortrag verbindet persönliche Beobachtung mit analytischer Tiefe und ordnet die Entwicklungen in einen größeren historischen und geopolitischen Kontext ein.
Die transatlantischen Beziehungen stehen vor neuen Herausforderungen: geopolitische Verschiebungen, wirtschaftliche Transformation, technologische Konkurrenz und gesellschaftliche Polarisierung. Gerade deshalb ist der Austausch mit Persönlichkeiten wie Herrn Irwin wertvoll. Menschen, die Entwicklungen nicht nur beobachten, sondern über Jahrzehnte aktiv mitgestaltet haben.
Sein Vortrag bietet Orientierung, Einordnung und Impulse fĂĽr alle, die sich fĂĽr internationale Politik, Wirtschaft und die Zukunft der transatlantischen Partnerschaft interessieren.
Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme und einen Abend mit wertvollen transatlantischen Impulsen.
Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis spätestens zum 5. November 2026.
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