Flughäfen, Energieversorgung, Kommunikationsnetze und digitale Infrastruktur sind längst Ziel hybrider Bedrohungen. Sie können gezielt gestört, ausgespäht oder unter Druck gesetzt werden. Wie real diese Gefahr ist, haben die Drohnenvorfälle der vergangenen Jahre gezeigt, zuletzt am Flughafen Leipzig/Halle.
Die Veranstaltung greift dieses regionale Beispiel auf und ordnet es in den größeren sicherheitspolitischen Zusammenhang ein. Wie funktioniert hybride Kriegsführung heute? Welche Rolle spielt kritische Infrastruktur dabei? Und wie gut ist Deutschland auf solche Bedrohungen vorbereitet?
Darüber diskutieren Lisa-Martina Klein, Alexander Schäbler und Claudius-Sebastian Meyer. Die Moderation übernimmt Alex Huth. Gemeinsam beleuchten sie, welche Gefahren von Drohnen und anderen hybriden Instrumenten ausgehen, wie Betreiber kritischer Infrastruktur auf Vorfälle reagieren können und wo die Zuständigkeiten von Unternehmen, Sicherheitsbehörden und Bundeswehr liegen. Auch Cyberangriffe, Sabotage und Desinformation sind Thema. Dabei kommen militärische, zivile und digitale Perspektiven zusammen.
Im Anschluss an die Podiumsdiskussion haben Sie die Gelegenheit, Ihre Fragen zu stellen und mit den Gästen ins Gespräch zu kommen.
Einlass ab 18:00 Uhr.
Jetzt anmelden
Sind Sie bereits angemeldet?


