Cyberangriffe gehören heute zum Instrumentarium staatlicher Machtpolitik. Sie können Kommunikation stören, kritische Infrastruktur treffen, Informationen beschaffen oder gezielt Unsicherheit erzeugen. Oft bleibt dabei unklar, wer hinter einem Angriff steht, welches Ziel verfolgt wird und wie ein solcher Vorfall politisch und sicherheitspolitisch einzuordnen ist.
Was bedeutet das für Deutschland und seine Partner? Wie lassen sich Cyberoperationen in bestehende Vorstellungen von Abschreckung und Verteidigung einordnen? Welche Rolle spielen NATO und EU, und wie gut sind Staat, Streitkräfte, Wirtschaft und kritische Infrastruktur auf Angriffe vorbereitet?
Die Veranstaltung nimmt Cyber als Dimension moderner Konflikte in den Blick und diskutiert, welche politischen und sicherheitspolitischen Antworten darauf erforderlich sind. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur offenen Fragerunde und Diskussion mit den Referenten. Danach laden wir zu einem Get-together bei Kaltgetränken und zum weiteren persönlichen Austausch ein.
Die im Rahmen der Veranstaltung geäußerten Einschätzungen und Positionen geben ausschließlich die persönliche Meinung der Referenten wieder.
Jetzt anmelden
Sind Sie bereits angemeldet?


