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Hinweis: Die Workshops richten sich an junge Expertinnen und Experten bis 40.
Workshop IV: Die Auswirkung des Angriffskriegs Russlands auf die AuĂen- und Sicherheitspolitik der Republik Moldau und Georgiens (11:15 â 12:45)
DurchgefĂŒhrt von: Zentrum Liberale Moderne in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung (Deutsch)
Seit dem 24. Februar 2022 und dem massiven russischen Angriffskrieg in der Ukraine ist es umso dringlicher geworden, ĂŒber die Sicherheitsdimension der Ăstlichen Partnerschaft der EU nachzudenken. Von der imperialistischen russischen Politik seit den 90er Jahren unmittelbar betroffene LĂ€nder wie die Republik Moldau und Georgien könnten die nĂ€chsten Opfer werden. Die steigende Unsicherheit ist einerseits der Tatsache geschuldet, dass Russland in den abtrĂŒnnigen Regionen Transnistrien, SĂŒdossetien und Abchasien eine bedeutende militĂ€rische PrĂ€senz unterhĂ€lt. Andererseits fĂŒhrt der Kreml einen massiven hybriden Krieg, um beide LĂ€nder zu destabilisieren. In diesem Zusammenhang ist wichtig zu erwĂ€hnen, dass die EU-Beitrittsmöglichkeit fĂŒr Moldau als Kandidatenstaat und fĂŒr Georgien als potenzielles Kandidatenland eine entscheidende Rolle spielt.
Vor diesem Hintergrund möchten wir folgende Fragen diskutieren:
1. Was sind die Instrumente der russischen Propaganda und wie sind deren EinflĂŒsse in Moldau und Georgien zu bewerten ?
2. Was sind die Möglichkeiten der EU als geopolitischer Akteurin bei der Entgegenwirkung der hybriden Angriffe?
3. Wie ist die Rolle der europÀischen Reformprozesse sowie der EU-Mechanismen in diesen LÀndern zur Stabilisierung der Sicherheitslage zu bewerten?
Khatia Kikalishili
Programmdirektorin fĂŒr Ăstliche Partnerschaft, Zentrum Liberale Moderne (LibMod)
Lorin Stan
Wissenschaftlicher Referent fĂŒr Europapolitik im AbgeordnetenbĂŒro Thomas Hacker (FDP), Deutscher Bundestag
Kommentar:
Bengt Beyer
VerbindungsbĂŒro der CDU/CSU- Fraktion im Deutschen Bundestag in BrĂŒssel
Moderation:
Christina Bellmann
Referentin Transatlantische Beziehungen, KAS



