Die Stärkung der Resilienz staatlicher Organisationen und Einrichtungen, von Rettungs- und Hilfsorganisationen, Betreibern von kritischen Infrastruktureinrichtungen und auch des Einzelnen in Krisen, bei Katastrophen, klimabedingten Naturereignissen, Pandemien sowie bei hybriden und sonstigen Angriffen und Verletzungen unserer Sicherheit, ist gegenwärtig eine der vordringlichsten Aufgaben der staatlichen Gemeinschaft.
Nachdem wir bei unserer vorangegangenen Veranstaltung am Beispiel Finnlands aufgezeigt haben, wie gesamtstaatliche Resilienz und Gefahrenabwehr funktionieren kann, möchten wir in der Diskussion mit Fachleuten aus dem militärischen und rettungstechnischen Umfeld sowie Betreibern kritischer Infrastruktureinrichtungen erörtern, wie Resilienz im Innern umfassend gestärkt werden und was der Einzelne dazu beitragen kann, das Sicherheitsbewusstsein in der Bevölkerung stärker zu verankern.
In Kooperation mit dem Regierungspräsidium haben wir
- Oberst Joachim Fallert, Leiter Bezirksverbindungskommandos zum Regierungspräsidium Karlsruhe,
- Dietmar Löffler, Landesbeauftragter Baden-Württemberg des Technischen Hilfswerks,
- Richard Huber, Leiter systemĂĽbergreifende Infrastruktur Netze der EnBw,
- Markus Bachmann, Referatsleiter Arbeitssicherheit und Krisenmanagement bei den Stadtwerken Karlsruhe
eingeladen, die Herausforderungen darzustellen und mit Ihnen zu diskutieren.
Moderation: Dana Hoffmann
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Unter den Teilnehmern verlosen wir ein digitales Notfallradio.



