Die Entwicklungen in Venezuela prägen seit Jahren die politische Lage in Lateinamerika und haben weitreichende Folgen für Europa und auch für Deutschland – von Energie- und Rohstoff-Fragen über geopolitische Machtverschiebungen bis hin zu Migration und internationaler Sicherheitspolitik. Die Krise wirkt damit unmittelbar auf politische Entscheidungen, wirtschaftliche Stabilität und globale Partnerschaften, die auch unser tägliches Leben beeinflussen.
Um diese komplexen Zusammenhänge fundiert zu beleuchten, konnten wir einen herausragenden Experten, den viele von Ihnen aus dem Fernsehen oder aus überregionalen Zeitungen kennen, gewinnen, Professor Dr. Kai Ambos.
Prof. Ambos lehrt Straf- und Völkerrecht an der Universität Göttingen, er ist zudem Richter am Kosovo-Sondertribunal (KSC) und Berater internationaler Organisationen (u. a. UN, IStGH). Prof. Dr. Ambos zählt zu den renommiertesten deutschen Experten für internationales Strafrecht, Völkerrecht und geopolitische Konfliktanalysen. Seine wissenschaftliche und praktische Erfahrung ermöglicht einen tiefen Einblick in die politischen Dynamiken Venezuelas, die Rolle externer Akteure sowie die Auswirkungen auf internationale Sicherheit, Migration und globale Energiepolitik.
Thema des Abends ist „Venezuela im geopolitischen Spannungsfeld – Hintergründe, Machtstrukturen und Auswirkungen auf Europa“.
Warum dieses Thema wichtig ist
- Venezuela ist ein zentraler Schauplatz der globalen Machtpolitik.
- Die wirtschaftliche und politische Krise beeinflusst Migration, Energiemärkte und internationale Allianzen.
- Europa – und damit auch Deutschland – ist zunehmend von den Entwicklungen betroffen.
- Die Frage, wie internationale Akteure reagieren sollten, ist aktueller denn je.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie zahlreich erscheinen und mit uns in den Austausch treten. Ihre Teilnahme trägt wesentlich dazu bei, dass wir dieses wichtige Thema in seiner Tiefe beleuchten und gemeinsam diskutieren können. Bitte leiten Sie diese Einladung gerne an interessierte Personen weiter. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis spätestens 29. Januar 2026.
Einlass: 17:30 Uhr
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