Russlands Krieg gegen die Ukraine dauert seit mehr als drei Jahren an, Russlands hybrider Krieg gegen den Westen ist intensiver geworden: die Verletzung von territorialen Grenzen und der Einsatz militärischer Hardware sind kein Tabu mehr. Das Wort von der Zeitenwende im Februar 2022 gab für einen Augenblick die Hoffnung, Deutschland würde sich – zusammen mit seinen Alliierten – mit aller Kraft gegen die russische Anmaßung stemmen. Was aber folgte, war ein Jahr des mindestens gefühlten Stillstands. Inzwischen hat sich manches verändert, aber es bleibt fraglich, ob Umfang und Geschwindigkeit der Veränderungen ausreichen. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) hat im Juni einen aktualisierten Bericht zum Stand der europäischen Rüstungsanstrengungen vorgelegt. Es kommt zu dem Schluss, dass die Situation heute noch besorgniserregender sei als zum Zeitpunkt des ersten Berichtes im September 2024. Diese Lage ist Ausgangspunkt des Vortrages von Dr. von Marschall, der in diesem Jahr mit seinem Buch „Der schwarze Dienstag“ bereits einen wichtigen Diskussionsbeitrag zum Thema geleistet hat. Der Referent wird die bestehenden Gefahren darstellen und die erforderlichen Konsequenzen aufzeigen.
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