Vier Jahre Krieg in Europa. Russland greift die Ukraine weiterhin brutal an â und niemand weiĂ, wie lange dieser Krieg noch dauert. Gleichzeitig erschĂŒttert ein erratisch agierender US-PrĂ€sident das westliche BĂŒndnis â mit RĂŒckzugsdrohungen, NATO-Bashing und demonstrativer Unberechenbarkeit.
WĂ€hrend die strategischen Gewissheiten der Nachkriegszeit zerfallen und die Friedensdividende aufgebraucht ist, rĂŒckt in Deutschland ein lange verdrĂ€ngtes sicherheitspolitisches Thema wieder in den Fokus: der Wehrdienst.
Seit dem 1. Januar sind junge MĂ€nner verpflichtet, einen Fragebogen zu ihrer WehrdienstfĂ€higkeit auszufĂŒllen; junge Frauen können freiwillig teilnehmen. FĂŒr viele junge Menschen beginnt damit eine Phase der Ungewissheit â zwischen PflichtgefĂŒhl, VerdrĂ€ngung und der Frage, was der Staat eigentlich von ihnen erwartet.
WĂ€hrend politische Positionen teils weit auseinandergehen, wĂ€chst der Druck, sicherheitspolitische Strukturen an die verĂ€nderte Bedrohungslage anzupassen â mit spĂŒrbaren Auswirkungen insbesondere auf die junge Generation. Was erwarten Politik, Bundeswehr, Wissenschaft und Medien voneinander â und was bedeutet das fĂŒr den gesellschaftlichen Zusammenhalt?
Diese Fragen wollen wir mit Ihnen diskutieren â offen, kontrovers und generationenĂŒbergreifend.
Nach der Diskussion freuen wir uns auf persönliche GesprÀche in entspannter Runde bei einem GetrÀnk und einem kleinen Snack.
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