Archiv: Veranstaltungen

  • Krisen, Katastrophen und Konflikte

    Krisen, Katastrophen und Konflikte

    Naturkatastrophen, hybride Bedrohungen und militärische Konflikte treffen unsere Gesellschaft und die Wirtschaft immer stärker. Besonders die sicherheitspolitische Lage hat sich grundlegend gewandelt. Der Operationsplan Deutschland bündelt Maßnahmen, um in Krisen und im Verteidigungsfall alle relevanten Akteure effektiv zusammenarbeiten zu lassen. Handel, Industrie, Logistik und Handwerk spielen dabei eine Schlüsselrolle: Sie sollen die Versorgung mit essenziellen Gütern und Dienstleistungen sichern.

    Wir laden Sie herzlich zur Auftaktveranstaltung ein: Krisen, Katastrophen und Konflikte. Was Unternehmen jetzt tun sollten, am Donnerstag, 7. Mai 2026 von 17:00–19:00 Uhr

    Die Auftaktveranstaltung bietet einen kompakten Überblick über die aktuelle Lage, die Ziele des Operationsplans und seine Auswirkungen auf die Wirtschaft. Zudem schafft sie ein Netzwerk für den fachlichen Austausch zu Krisen- und Katastrophenszenarien. Nutzen Sie die Gelegenheit, mit Experten und anderen Unternehmen ins Gespräch zu kommen und konkrete Schritte zur Stärkung Ihrer Krisenvorsorge zu planen.

    Die Reihe behandelt in den nächsten Terminen unterschiedliche Fragestellungen zu Recht, Vorsorge und Resilienz im Unternehmen. Notieren Sie sich bereits heute den 22. Juli, 19. August, 30. September, 11. November, 03. Dezember, jeweils ab 17 Uhr.

     

    Anmeldungen hier. 

     

  • Gesamtverteidigung – Ist der Zivilschutz in Deutschland kriegstauglich?

    Gesamtverteidigung – Ist der Zivilschutz in Deutschland kriegstauglich?

    Sicherheitspolitischer Kongress der Hermann Ehlers Akademie in Kooperation mit DAG und GSP:

    Die sicherheitspolitische Lage in Europa führt uns eindrücklich vor Augen, wie wichtig eine belastbare Gesamtverteidigung ist. Doch wie steht es um den Zivilschutz in Deutschland – sind unsere Strukturen, Kapazitäten und Abläufe krisenfest und kriegstauglich? Der diesjährige Sicherheitspolitische Kongress widmet sich genau dieser Frage. Experten aus Wissenschaft, Bundeswehr, Katastrophenschutz und humanitären Organisationen beleuchten die Rolle des Zivilschutzes als zentralen Bestandteil der nationalen Sicherheitsvorsorge. Im Mittelpunkt stehen Strategien, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten im Zusammenwirken von staatlichen, zivilen und ehrenamtlichen Akteuren. Neben fachlichen Impulsen bietet die Veranstaltung Raum für offene Diskussionen über notwendige Reformen, Prioritäten und praktische Lehren aus aktuellen Krisenerfahrungen.

    Der Kongress richtet sich an Fachpublikum, politische Entscheidungsträger und alle, die sich für Fragen der Sicherheit, Resilienz und gesamtgesellschaftlichen Verteidigungsfähigkeit interessieren.

    Anmeldung

    Bitte melden Sie sich über diesen Link an.

    Programm:

  • Anmerkungen zur Sicherheitspolitischen Lage mit Focus auf die NATO

    Anmerkungen zur Sicherheitspolitischen Lage mit Focus auf die NATO

    Schaut man auf die wesentlichen Abschnitte seiner Laufbahn, könnte man Generalleutnant Ulrich Wolf als typischen „Change Manager“ charakterisieren.

    Schon als Bataillonskommandeur in Minden entwickelte er ein Modell zur Feststellung der Zufriedenheit seiner wehrpflichtigen Soldaten mit ihrem Dienst, das vom Führungsstab des Heeres aufgegriffen wurde. Er führte in Amberg eine Panzerbrigade, die als Reaktionsverband personell und materiell voll ausgestattet, sechs Durchgänge des kriegsnahen Einsatz-Ausbildungszentrums der USA in Hohenfels erfolgreich durchlaufen hat. Er war der erste deutsche General im NATO-Hauptquartier in Sarajevo. Als Chef des Stabes des Niederländisch-Deutschen Korps in Münster war er der Motor der Umstellung vom Dinosaurier zur Verteidigung der Norddeutschen Tiefebene zum mobilen NATO-Reaktions-Hauptquartier. Als Kommandeur des Heerestruppenkommandos in Koblenz verwirklichte er eine neue innovative Lösung zur effektiven Nutzung der Unterstützungskräfte auf Divisions-Ebene durch Zentralisierung. In den letzten 3 1/2 Jahren seiner Laufbahn organisierte er im Belgischen Mons den Erfolg der neu gegründeten Agentur für den Betrieb des weltweiten IT-Netzes der NATO und war u.a. auch verantwortlich für die Cyber-Defence des Bündnisses.

    Generalleutnant a. D. Wolf war der erste Oberst der Bundeswehr, der eine Gruppe russischer Generale in Moskau zum Singen eines deutschen Kanons brachte. Nach seiner militärischen Laufbahn arbeitet er noch bis 2022 als Berater für große IT-Firmen in Deutschland, USA und Kanada. Generalleutnant a. D. Wolf trat 1967 seinen Dienst im Pionierbataillon 7 in Höxter als Wehrpflichtiger an. Welch ein Verlust für die Bundeswehr, hätte es damals keine Wehrpflicht gegeben!

    Generalleutnant a. D.  Wolf wird in seinem Vortrag u.a. Aspekte der gegenwärtigen sicherheitspolitischen Lage auf der Basis persönlicher Erfahrungen beleuchten. Dabei sollen Fragen wie die Folgenden eine Rolle spielen: Ist die NATO ohne die USA denkbar? Ist der zukünftige wesentlich größere Beitrag Deutschlands realisierbar?

    Wir würden uns sehr freuen, Sie begrüßen zu dürfen!

  • An der strategischen Kreuzung: Warum der Westen politischen Mut und Entschlossenheit braucht

    An der strategischen Kreuzung: Warum der Westen politischen Mut und Entschlossenheit braucht

    Spätestens nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine am 24. Februar 2022 wurde die Europäische Sicherheitsstruktur in ihrer bisherigen Form außer Kraft gesetzt und ist die außen- und sicherheitspolitische Stärke der EU und NATO in vielerlei Hinsicht in Frage gestellt worden.

    Die Politikwissenschafterin Dr Stefanie Babst, in Kiel geboren, leitete viele Jahre das strategische Analyse- und Planungsteam des Generalsekretärs und Vorsitzenden des  Militärausschusses der NATO. Insgesamt arbeitete sie 22 Jahre in verschiedenen Führungspositionen in der NATO und war für lange Zeit die ranghöchste deutsche Frau im Internationalen Stab der NATO.

    Seit März 2022 ist sie als strategische Beraterin tätig und unterstützt das European Leadership Network in London.

    In ihrem neu erschienen Buch »Sehenden Auges – Mut zum strategischen Kurswechsel« attestiert sie der NATO fehlende Weitsicht und geht hart ins Gericht mit der bisherigen Politik des Westens. Sie fordert einen strategischen Kurswechsel des Bündnisses, um den von ihr analysierten »Putinismus« zurückzudrängen und einzudämmen.

    Sie wird ihre kritische Sicht auf die NATO genauer analysieren und ihren Vorschlag zu einem Kurswechsel vorstellen.

    Im Anschluss an ihren Vortrag wird sie zur Diskussion zur Verfügung stehen und auch näher auf ihr neu erschienenes Buch eingehen und es zum Erwerb zur Verfügung stellen. Zudem werden Getränke und Brezeln bereitgestellt.

    Für die Teilnahme bitten wir um vorherige Anmeldung.

  • HEA SiPo-Kongress 2022

    HEA SiPo-Kongress 2022

    Der SiPo-Kongress der Hermann Ehlers Akademie mit Partnern richtet in diesem Jahr den Fokus auf den Schutz kritischer Infrastruktur in Deutschland. Ob durch die Pandemie, Angriffe im Cyberraum oder durch die Kriegshandlungen im völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine – in allen Punkten wird die große Bedeutung kritischer Infrastruktur für das Funktionieren unserer Gesellschaft deutlich.

    Ist sie – kritische Infrastruktur – in Gefahr, kann unsere Ordnung ins Wanken geraten?

    Daher wollen wir fragen: Wie werden wir geschützt? Wie kann dieser Schutz ausgeweitet werden? Welche Lehren wurden aus Pandemie und dem Kriegsgeschehen in der Ukraine gezogen? Vor dem Hintergrund dessen, dass ein Großteil kritischer Infrastruktur eine enge Verbindung zu den Aufgaben kommunaler Gebietskörperschaften aufweist, wird dieser Perspektive eine besondere Aufmerksamkeit gegeben.

    Der Kongress bietet den Raum für Wissensvermittlung, Diskussion und fachlichen Austausch. Es werden unterschiedliche Facetten und Perspektiven dargestellt. Um eine breite Diskussion über Herausforderungen zum Schutz kritischer Infrastruktur in Deutschland zu ermöglichen, richtet sich der Kongress an Kommunalpolitiker, Soldaten, Experten aus Wirtschaft und Gesellschaft, Studierende sowie sicherheitspolitisch Interessierte.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

    PROGRAMM

    MONTAG, 28. NOVEMBER 2022

    09:00 – 09:15 Uhr ANKUNFT UND INFORMELLE GESPRÄCHE DER GÄSTE

    09:15 – 09:30 Uhr BEGRÜSSUNG UND ERÖFFNUNG IM NAMEN DER KOOPERATIONSPARTNER
    Dr. Jürgen Schultze, Leiter des Gesprächskreises Sicherheitspolitik, Hermann Ehlers Akademie

    09:30 – 12:00 Uhr THEMENBLOCK 1 KRITISCHE INFRASTRUKTUR

    09.30 – 10:15 Uhr Wie schützen wir kritische Infrastruktur?
    Konzept Zivile Verteidigung – Landespolitische Perspektive
    Tilo von Riegen, Abteilungsleiter Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein

    10:15 – 10:30 Uhr Diskussion
    Generalmajor a.D. Bernd Diepenhorst, Regionalleiter, Deutsche Atlantische Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V.

    10:30 – 11:00 Uhr Kaffeepause

    11:00 – 11:45 Uhr „Kritische Infrastruktur – Grenzen und Schutzbedürftigkeit definiert“
    Professor Rolf J. Langhammer, Institut für Weltwirtschaft (IfW) Kiel

    11:45 – 12:00 Diskussion
    Generalmajor a.D. Bernd Diepenhorst, Regionalleiter Deutsche Atlantische Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V.

    12:00 – 13:30 Uhr Mittagessen und Raum für persönliche Gespräche

    13:30 – 18:00 Uhr THEMENBLOCK 2 KRITISCHE INFRASTRUKTUR

    13:30 – 14:30 Uhr Chinas Griff nach europäischer kritischer Infrastruktur
    Dr. Uwe Christiansen, Politik-Dozent, ehemaliger Präsident der Akademie für Publizistik in Hamburg

    14:30 – 14:45 Uhr Diskussion
    Oberst a.D. Reinhard Unruh, Ehrenlandesvorsitzender im Landesverband Schleswig-Holstein des Reservistenverbandes

    14:45 – 15:30 Uhr Kaffeepause

    15:30 – 16:30 Uhr Bundeswehr und Kritische Infrastruktur
    Oberst Axel Schneider, Kommandeur, Landeskommando Schleswig-Holstein

    16:30 – 16:45 Uhr Diskussion
    Oberst a.D. Harry Preetz, Gesellschaft für Sicherheitspolitik

    16:45 – 17:45 Uhr Überwachung kritische Infrastruktur aus der Luft
    Torsten Jäger, Vorsitzender, Gewerkschaft der Polizei Schleswig-Holstein

    17:45– 18:00 Uhr Diskussion
    Wolfgang Ludwig, Gesellschaft für Sicherheitspolitik

    18:00 Uhr Zusammenfassung
    Dr. Jürgen Schultze, Hermann Ehlers Akademie

    Ab 18.15 Uhr Abendessen, Kamingespräche, offener Austausch

     

    DIENSTAG, 29. NOVEMBER 2022

    07.00 – 08.30 Uhr FRÜHSTÜCK UND INFORMELLE GESPRÄCHE DER GÄSTE

    09.00 – 09.05 Uhr BEGRÜSSUNG
    Dr. Jürgen Schultze, Leiter des Gesprächskreises Sicherheitspolitik, Hermann Ehlers Akademie

    09:05 – 12:00 Uhr THEMENBLOCK 3 KRITISCHE INFRASTRUKTUR

    09.05 – 10:15 Uhr Kritische Infrastruktur auf See
    Johannes Peters, Leiter Abteilung Maritime Strategie und Sicherheit, Institut für Sicherheitspolitik der Universität Kiel

    10:15 – 10:30 Uhr Diskussion
    Wolfgang Ludwig, Gesellschaft für Sicherheitspolitik

    10:30 – 11:15 Uhr Cyber- und Hybride Angriffe auf die kritische Infrastruktur
    Oberst a.D. Reinhard Unruh, Ehrenlandesvorsitzender im Landesverband Schleswig-Holstein des Reservistenverbandes

    11:15 – 11:30 Uhr Diskussion
    Oberst a.D. Harry Preetz, Gesellschaft für Sicherheitspolitik

    11:30 – 12:00 Uhr Mehrtägiger flächendeckender Stromausfall „Black Out“
    Oberst a.D. Reinhard Unruh

    12:00 Uhr Reflexion und Auswertung

    12:15 Uhr Ende der Veranstaltung

    Organisatorische Hinweise:

    Organisation: Oberst a.D. Reinhard Unruh (Tagungsvorbereitung, Konzept)
    Petra Heider (Anmeldung und Tagungssekretariat)

    Teilnehmerbeitrag: mit Übernachtung/ Frühstück (EZ/DZ): 70,00 €
    ohne Übernachtung/ Frühstück: kein Teilnehmerbeitrag

    Anmeldungen bitte schriftlich mit Hinweis auf eine gewünschte Übernachtung an:

    Hermann Ehlers Akademie, Niemannsweg 78, 24105 Kiel
    E‑mail: heider@hermann-ehlers.de

     

    In Kooperation mit: 

     

  • Tiefgreifender Wandel im Zivil- und Katastrophenschutz Herausforderungen für Schleswig-Holstein

    Tiefgreifender Wandel im Zivil- und Katastrophenschutz Herausforderungen für Schleswig-Holstein

    Nur wenige Tage nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine kündigte Bundeskanzler Scholz an, ein 100-Mrd.-€-Paket für die Bundeswehr aufzulegen. Seit Juni diesen Jahres ist mit großer Mehrheit und von einem breiten gesellschaftlichen Konsens getragen das Grundgesetz geändert und das Sondervermögen eingerichtet. Gesetzlich klargestellt ist, dass Investitionen in den so genannten Zivilschutz nicht aus diesem Topf finanziert werden sollen. Aber auch in diesem Bereich, der für eine Bündnis-. und Verteidigungsfähigkeit von großer Bedeutung ist, sind in den letzten 20 – 30 Jahren große Lücken zu verzeichnen. Daher hat die Innenministerkonferenz noch in ihrer Frühjahrssitzung einstimmig den Bund aufgefordert, er möge mindestens 10 Mrd. € über die nächsten zehn Jahre zusätzlich für den Zivil- und Bevölkerungsschutz zur Verfügung stellen.

    Was genau versteht man denn unter Zivilschutz, was verbirgt sich hinter dem Begriff „Zivile Verteidigung“? Und in welchem Verhältnis steht der Zivilschutz zum Katastrophenschutz, eine Aufgabe, die den Ländern und Kommunen obliegt? Was hat und was wird das Land Schleswig-Holstein tun, um sich auf den tiefgreifenden Wandel im Bevölkerungsschutz vorzubereiten? Der Vortrag soll diese Fragen beleuchten und gibt einen Ausblick auf die Herausforderungen, die auf Schleswig-Holstein im Bevölkerungsschutz insgesamt zukommen. Hierfür freuen wir uns Tilo von Riegen, seit 2015 Leiter der Kommunalabteilung im Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein, gewonnen zu haben.

    Der Regionalkreis Kiel der Deutschen Atlantischen Gesellschaft lädt Sie herzlich zum unten aufgeführten Informationsvortrag ein. Ich freue mich auf Ihr Kommen und erwarte einen hochinformativen Vortrag mit reichem Erkenntnisgewinn.

    Begrüßung und Einführung

    Generalmajor a.D. Bernd Diepenhorst
    Deutsche Atlantische Gesellschaft, Regionalkreis Kiel

    Vortrag und Diskussion

    Tilo von Riegen
    Leiter der Kommunalabteilung, Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein

     

     

  • Bundeswehr und Gesellschaft – Wahrnehmungen im Wandel

    Bundeswehr und Gesellschaft – Wahrnehmungen im Wandel

    Das Jahr 2021 zeigte im besonderen Maße, welche Bedeutung die Bundeswehr für unsere Gesellschaft spielt: Ob im Rahmen der Amtshilfe während der Corona-Pandemie, zur Hochwasserkatastrophe 2021 im Südwesten der Republik oder im Rahmen der Evakuierungsmission in Afghanistan – stets ist die Bundeswehr zur Stelle, wenn es darauf ankommt. Gleichzeitig bestimmen Schlagzeilen von Extremismus, Ausrüstung und Unverständnis von Traditionen der Bundeswehr die Öffentlichkeit.

    Passend zum Verhältnis von Bundeswehr und Gesellschaft organisieren die Hermann Ehlers Akademie und der Arbeitskreis Militär- und Sozialwissenschaften eine Fachtagung mitsamt Festveranstaltung.

    Grund ist die Gründung des Arbeitskreises Militär- und Sozialwissenschaften vor 50 Jahren in der Hermann Ehlers Akademie. Im Herbst 1971 wurde der Arbeitskreis Militär und Sozialwissenschaften (AMS) aus dem Amt des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages heraus gegründet. Ort der Gründung und der ersten Tagung: Die Hermann Ehlers Akademie in Kiel.

     

    Programm (zum Download)

    18.30 Uhr: Einlass und Begrüßung Begrüßung
    Dr. Sabine Sütterlin-Waack, Vorsitzende der Hermann Ehlers Stiftung

    19.00 Uhr:
    Prof. Dr. Martin Elbe, Vorsitzender des Arbeitskreises Militär und Sozialwissenschaften

    19.10 Uhr: Grußwort
    Klaus Schlie, Präsident des Schleswig-Holsteinischen Landtags (angefragt)

    19.20 Uhr: Festrede
    Dr. Eva Högl, Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages

    19.45 Uhr: Diskussion: Bundeswehr und Gesellschaft
    Dr. Eva Högl, Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages
    Oberst Axel Schneider, Kommandeur, Landeskommando Schleswig-Holstein
    Kirsten Eickhoff-Weber, Vize-Präsidentin des Schleswig-Holsteinischen Landtags
    Dr. Gerhard Kümmel, Leiter des Projektbereichs Wandel von Streitkräften im Forschungsbereich Militärsoziologie am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam

    Moderation: Jan Wilhelm Ahmling, Hermann Ehlers Akademie

    Inkl. Fragen aus dem Publikum

     

    20.30 Uhr: Schlusswort
    Dr. Sabine Sütterlin-Waack, Vorsitzende der Hermann Ehlers Stiftung

    20.30 Uhr: Empfang

     

  • Live aus KIEL: Wo bleibt Europa? – Die USA, die Wahl und maritime Strategien in Asien

    Live aus KIEL: Wo bleibt Europa? – Die USA, die Wahl und maritime Strategien in Asien

     

    Maritime Sicherheitspolitik hängt eng mit aktuellen globalen Machtverschiebungen zusammen. Man denke an das Muskelspiel Chinas im Südchinesischen Meer und die unter anderem damit verbundene strategische Wende der Obama-Administration weg von Europa und hin zu Asien („Pivot to Asia“). Auch für Donald Trump stand außenpolitisch neben Kritik an den alten Freunden in Europa ein Kräftemessen mit China und Nordkorea im Fokus. Doch welchen Stellenwert hatten für Donald Trumps Regierung maritime Strategien im Umgang mit Asien und welche Gestalt nahmen sie an? Wie wird der Ausgang der US-Wahl solche Strategien beeinflussen? Und welche Folgen haben diese Entwicklungen für die Zukunft des transatlantischen Verhältnisses und für die europäische Sicherheit?

     

    Mit folgenden Expert/Innen:

    Prof. Dr. Christian Hacke
    Emeritus der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

    Johannes Peters, M.A.
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Sicherheitspolitik Kiel (ISPK)
    @UbootHannes, @SeapowerSeries

    Moderation: Dr. Josie-Maire Perkuhn
    Wiss. Mitarbeiter des Lehrstuhls Internationale Beziehungen, Christian-Albrechts-Universität Kiel

    09. September 2020 um 19:30 Uhr

    Zur Teilnahme an der Veranstaltung online registrieren Sie sich bitte über den beigefügten Link. Weitere Informationen zur Teilnahme erhalten Sie dann anschließend per E‑Mail.

     

             

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