Autoren, Gäste und Moderatoren

Bei unse­ren Ver­an­stal­tun­gen, in unse­ren Publi­ka­tio­nen und Pod­casts sind zahl­rei­che Autorin­nen und Autoren, Gäs­te, Mode­ra­to­rin­nen und Mode­ra­to­ren betei­ligt, die wir Ihnen im Fol­gen­den ger­ne vor­stel­len möchten: 

Bundesvorsitzender des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V.

Oberstleutnant André Wüstner

Oberstleutnant André Wüstner ist 1974 geboren und wohnt in Montabaur (Rheinland-Pfalz). Er ist verheiratet und Vater zweier Kinder. Der gebürtige Unterfranke ist seit 1994 Soldat des Heeres und durchlief im Rahmen seines Werdegangs bereits verschiedenste Stabs-, Ausbildungs- und Führungsverwendungen auf unterschiedlichen Ebenen. Er war mehrfach in Auslandseinsätzen wie beispielsweise im Kosovo sowie in Afghanistan, wo er als unmittelbarer Vorgesetzter Verantwortung für Leib und Leben der ihm anvertrauten Soldaten auch in extremen Gefahrensituationen trug. Er hat unter anderem den Lehrgang Generalstabs-/Admiralstabsdienst mit internationaler Beteiligung an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg absolviert. Von 2008 bis 2013 führte er das höchste soldatische Beteiligungsgremium beim Bundesministerium für Verteidigung, den Gesamtvertrauenspersonenausschuss. Im November 2009 haben ihn die Delegierten der 18. Hauptversammlung des Deutschen BundeswehrVerbandes zum zweiten stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt. Im November 2013 wählten ihn die Delegierten der 19. Hauptversammlung des Deutschen BundeswehrVerbandes zum DBwV-Bundesvorsitzenden. Die 20. Hauptversammlung wählte André Wüstner im November 2017 erneut zum Bundesvorsitzenden.

Referentin für Außen- und Sicherheitspolitik

Dr. Andrea Rotter

Dr. Andrea Rotter ist arbeitet am Zentrum für Politik und Zeitgeschehen der Hanns-Seidel-Stiftung als Referentin für Außen- und Sicherheitspolitik. Außerdem ist sie Leiterin des Münchner Chapters der Women in International Security Germany und der Division für Außen- und Sicherheitspolitik der Hanns-Seidel-Stiftung.

Leiter des Meinungsressorts der Frankfurter Rundschau

Andreas Schwarzkopf

Andreas Schwarzkopf leitet das Ressort Meinung der Frankfurter Rundschau. Er ist seit 2000 Redakteur der FR und mit den Schwerpunkten Außen- und Verteidigungspolitik. Er reiste dafür in die USA, mehrfach nach Afghanistan, Georgien, Rumänien, Bulgarien und in die Türkei. Er moderiert seit rund 15 Jahren Podiumsdiskussionen.

Direktor von Transatlantic Networks

Dr. Andrew B. Denison

Dr. Andrew B. Denison ist Direktor von Transatlantic Networks. Er wirkt seit über 15 Jahren regelmäßig als Kommentator und Experte in Funk und Fernsehen mit und ist Gast in Talkshows wie Presseclub (ARD), Internationaler Frühschoppen (Phoenix), Quergefragt (SWR), Hart aber fair (WDR), Talk in Berlin (n-tv), Talk vor Mitternacht (NDR), Phoenix Runde, Morgenmagazin (ARD/ZDF), Talk im Hangar 7 (servus tv), DeutschlandRadio Kultur, NDR Info, Maybrit Illner (ZDF) und Anne Will (ARD).

Dr. Denison ist bekannt für seine Fähigkeit, komplexe Sachverhalte ausgewogen und verständlich zu kommunizieren. Dabei scheut er sich nicht, seine eigene Meinung klarzustellen und zu verteidigen.

Dr. Denison beschäftigt sich mit der Rolle der Vereinigten Staaten in der sich erweiternden Atlantischen Gemeinschaft. Hierbei liegt sein Schwerpunkt im Bereich der Globalisierung und Geostrategie. Die hiermit verbundenen Tätigkeiten reichen von wissenschaftlichen Forschungsaufträgen bis zur politischen Bildung und Medienarbeit. In diesem Zusammenhang arbeitet Dr. Denison mit verschiedenen Einrichtungen in Europa und den Vereinigten Staaten zusammen.

Dr. Denison promovierte an der Nitze School of Advanced International Studies der Johns Hopkins Universität in Washington D.C., seinen Magister machte er an der Universität Hamburg und seinen “Bachelor of Arts” an der University of Wyoming.

Der überzeugte Transatlantiker Andrew Denison, aufgewachsen und tief verwurzelt im Cowboystaat Wyoming, ist passionierter Fahrradfahrer und Bergwanderer, Ehemann und Vater zweier Söhne.

Ehemalige Hohe Repräsentantin der UNO für Abrüstungsfragen (2012 – 2015) und ehemalige Beigeordnete Generalsekretärin für politische Angelegenheiten der Vereinten Nationen (2008 – 2012)

Angela Kane

Angela Kane, an expert in political relations and negotiations, peace operations and disarmament, spent over 30 years in senior positions at the United Nations. Her last positions were as Assistant Secretary-General for Political Affairs, Under-Secretary-General for Management, and High Representative for Disarmament.
She is currently a Senior Fellow at the Vienna Center for Disarmament and Non-Proliferation, and Vice President of the International Institute for Peace in Vienna.
She teaches at the Paris School of International Affairs/SciencesPo and at Tsinghua University Schwarzman Scholars in Beijing. She is the Chair of the United Nations University Council in Tokyo and the Co-Chair of the Regional Council on the Korean Peninsula of the World Economic Forum. She is a member of the Group of Eminent Persons, Comprehensive Test Ban Treaty Organization, as well as a Member of the Group of Eminent Persons for Substantive Advancement for Nuclear Disarmament (Japan). She is also a Member of the European Leadership Network; and serves on a variety of NGO Boards in Europe, North America, and Asia.

Botschafterin, Französische Botschaft in Berlin

Botschafterin Anne-Marie Descôtes

Botschafterin Descôtes wurde 1994 ins französische Außenministerium berufen und war dort 1997 zunächst vorrangig für EU-Außenbeziehungen und dann in der Abteilung für europäische Zusammenarbeit für EU-Innenangelegenheiten verantwortlich, bevor sie Fachberaterin im persönlichen Beraterstab des Ministers für europäische Angelegenheiten, Pierre Moscovici, wurde (1997–2001). Von 2001 bis 2005 war sie als Fachberaterin für die EU-Erweiterung, Mittel- und Südosteuropa in der Ständigen Vertretung Frankreichs bei der Europäischen Union in Brüssel tätig. Danach war sie Beraterin des französischen Botschafters in Washington, D.C. für Europafragen und in Angelegenheiten der ehemaligen UdSSR (2005–2008) und anschließend, von 2008 bis 2013, Direktorin der Agence pour l’enseignement français à l’étranger (Agentur für das französische Auslandsschulwesen, AEFE). Als Leiterin der Generalabteilung Globalisierung, Kultur, Bildung und internationale Entwicklung im französischen Außenministerium war sie 2013–2017 für das Netzwerk der Generaldirektion, seine Akteure und Partner verantwortlich sowie für deren Einsatz im Dienste der Wirtschafts- und Einflussdiplomatie, der Umwelt und der nachhaltigen Entwicklung. Am 6. Juni 2017 wurde Anne-Marie Descôtes zur Botschafterin Frankreichs in Deutschland berufen.

Vorsitzender des Center for European Policy Analysis (CEPA)

Generalleutnant a.D. Ben Hodges

Kommandierender General der United States Army Europe (2014−2017)

Botschafter a.D.

Janusz Reiter

Janusz Reiter studierte Germanistik an der Universität Warschau. Nach dem Studium arbeitete Reiter ab 1977 als Redakteur für die polnische Tageszeitung Zycie Warszawy. 1990 wurde er zum Botschafter Polens in Deutschland ernannt und war bis 1995 in Bonn tätig, wobei er eine große Rolle bei der Neugestaltung der deutsch-polnischen Beziehungen spielte. 1996 gründete Reiter das Zentrum für Internationale Beziehungen, einen unabhängigen Thinktank für Außen- und Sicherheitspolitik in Polen. 2005 wurde er zum polnischen Botschafter in den USA ernannt. Ende 2007 kehrte er nach Polen zurück und übernahm die Position des polnischen Sondergesandten für Klimawandel. Er war außerdem als stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Medienunternehmens Presspublica tätig. Im Dezember 2010 kehrte Janusz Reiter als Präsident an das Zentrum für Internationale Beziehungen zurück. Heute bekleidet er dort die Position des Vorstandsvorsitzenden.

Professor für Internationale Politik, Universität der Bundeswehr München

Prof. Dr. Carlo Masala

Prof. Dr. Carlo Masala studierte 1988-1992 an den Universitäten Köln und Bonn Politikwissenschaften, Deutsche und Romanische Philologie. 1996 wurde er mit einer Arbeit über die deutsch-italienischen Beziehungen im Zeitraum von 1963-1969 promoviert und im Dezember 2002 wurde ihm die venia legendi für das Fach Politische Wissenschaften verliehen.

Nach einer Professurvertretung im SS 2003 am Geschwister-Scholl-Institut der Ludwig Maximilians Universität München, wechselte er Anfang 2004 zum NATO Defense College nach Rom wo er, zunächst als Research Advisor und ab 2006 als Deputy Director, in der dortigen Forschungsabteilung tätig war.

Gastprofessuren und Forschungsaufenthalte führten ihn in den letzten zehn Jahren in die Vereinigten Staaten (Ann Arbor, Chicago, Washington, Monterey), nach Großbritannien (Shrivenham), die Slowakei (Matje Belt University), Italien (Rom und Florenz) sowie an die Eastern Mediterranean University auf Zypern.

Im März 2007 erhielt er den Ruf auf die Professur für Internationale Politik an der Universität der Bundeswehr München und hat diese zum 1. Juli 2007 angenommen.

Prof. Masala ist Mitherausgeber der Zeitschrift für Politik (ZfP), der Zeitschrift für Internationale Beziehungen (ZIB) und der Zeitschrift für Strategische Analysen (ZfSA). Ferner ist er Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Bundesakademie für Sicherheitspolitik, des NATO Defence Colleges sowie der Clausewitz Gesellschaft.

Director & CEO, DGAP & Executive Director, Project on Europe and the Transatlantic Relationship, Harvard Belfer Center Cambridge

Cathryn Clüver Ashbrook

Cathryn Clüver Ashbrook is a German and American national and the founding Executive Director of the Future of Diplomacy Project at the Harvard Kennedy School (HKS), which examines the challenges to negotiation and statecraft in the 21st century. In January 2018, she was named Executive Director of the Project on Europe and the Transatlantic Relationship. From 2011-2017, she served as the Executive Director of the India and South Asia Program at the Belfer Center for Science and International Affairs at HKS, a program which ended formal activities in 2018. Her areas of expertise include EU-US relations – including trade and security policy – and digital public policy in urban and national contexts. She served on the management team of the European Policy Centre in Brussels, where she was the Deputy Editor of its public policy journal, Challenge Europe and the think tank’s Communications Director, before joining Roland Berger Strategy Consultants as Senior Journalist and consultant in 2005. In 2009 she served in the second Bloomberg mayoral administration.

Präsident der Initiative Junge Transatlantiker

Chris Becker

Chris Becker (Jahrgang 1995) ist in der Nähe der Ramstein Air Base aufgewachsen und lebt in Berlin. Seit September 2020 ist er Präsident der Initiative junger Transatlantiker. Daneben ist er Security Policy Advisor für EPIS und Gründer des Munich Lunch Club. Chris Becker dient beruflich in der Bundeswehr (OSLw-Abschlussjahrgang 2017) und ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Bundestagsabgeordneten.

Emeritus der Universität Bonn

Prof. Dr. Christian Hacke

Christian Hacke, geboren 1943, promovierte 1974 an der Freien Universität Berlin. Er wirkte von 1980 bis 2000 als Professor für Politikwissenschaft an der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg. In den Jahren 2000 bis 2008 hatte er den Lehrstuhl für Politikwissenschaft und Zeitgenössische Geschichte an der Universität Bonn inne, wo er zu Internationalen Beziehungen mit speziellem Fokus auf amerikanische und deutsche Außenpolitik sowie zu Geschichte und Theorie der Internationalen Bedingungen lehrte und forschte. Professor Hacke hat mehrere Bücher veröffentlicht, vor allem zu US- und deutscher Außenpolitik. Als einer der führenden Politikwissenschaftler in Deutschland äußert er sich heute häufig in Formaten des ARD, wie der Tagesschau oder „Hart aber fair“, oder in Zeitungen wie der Zeit oder der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Former Federal Minister; President of the German Atlantic Association

BM a.D. Christian Schmidt MdB

BM a.D. Christian Schmidt MdB studierte Rechtwissenschaften in Erlangen und Lausanne. 1974 trat er in die CSU ein, deren stellvertretender Vorsitzender er von 2011 bis 2017 war. Seit 1990 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages und war unter anderem Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und im Verteidigungsausschuss. Von 2002 bis 2005 war er Verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und im Anschluss bis 2013 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung. 2014 wurde er zum Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft ernannt; ein Amt, das er bis 2018 bekleidete. Zuvor war er Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Aktuell ist er Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und stellvertretender Vorsitzender der Hanns-Seidel-Stiftung. Seit 2006 ist er zudem Präsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft.

 
Ständiger Vertreter Deutschlands bei den Vereinten Nationen in New York (seit 2017)

Botschafter Christoph Heusgen

1973 – 1980 Studium der Wirtschaftswissenschaften in St. Gallen, Statesboro (USA) und Paris
1980 Promotion an der Hochschule St. Gallen, Schweiz und Eintritt in den Auswärtigen Dienst
1983 Generalkonsulat Chicago (Wirtschaft, Presse)
1986 Botschaft Paris (Wirtschaft)
1988 – 1999 Auswärtiges Amt, Bonn
1988 – 1990 Persönlicher Referent des Koordinators für die deutsch-französische Zusammenarbeit
1990 – 1992 Referent und stellvertretender Referatsleiter des EU-Grundsatzreferats, u.a. zuständig für die Europäische Union
1992 – 1997 Stellvertretender Leiter des Büros von Außenminister Klaus Kinkel
1997 – 1999 Ministerialdirigent, Leiter der Unterabteilung Europa
1999 – 2005 Direktor, seit 2005 Stellvertretender Generaldirektor und Leiter des Politischen
Stabs von Javier Solana im Generalsekretariat des Rates der Europäischen Union, Brüssel
2005 – 2017 Ministerialdirektor, Außen-und Sicherheitspolitischer Berater der Bundeskanzlerin Angela Merkel

seit Juli 2017 Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen in New York
April 2019 Präsident des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen

Senior Associate, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)

Dr. Claudia Major

Dr. Claudia Major ist Leiterin der Abteilung Internationale Sicherheit am Deutschen Institut für Internationale Politik und Sicherheit. Zuvor arbeitete bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, dem IPA-Netzwerk Berlin im Bereich Public Affairs, als Fellow beim European Foreign and Security Policy Studies Program, als Dozentin am Institut d'Etudes Politiques/Sciences Po Paris und am Institut der Europäischen Union für Sicherheitsstudien in Paris. Nach ihrer Zeit in Paris folgte sie 2008 einem Anruf des Zentrums für Sicherheitsstudien an der ETH Zürich, wo sie bis 2009 blieb. Seit 2010 ist Frau Dr. Major Mitglied des Beirats für Zivile Krisenprävention des Auswärtigen Amtes, dem sie seither angehört.

Chefredakteur des Magazins Zenith – Zeitschrift für den Orient

Daniel Gerlach

Public Policy Associate bei Twitter in Dublin

Daniel Weimert

Desinformationsspezialist mit Stationen im Kompetenzzentrum der NATO für strategische Kommunikation, beim Atlantic Council in Washington D.C. und bei der EU. Co-Gründer des DetektivKollektivs.

Vorsitzende des Club of International Politics, Zeppelin-Universität Friedrichshafen

Daniela Hobel

Daniela Hobel studiert seit September 2018 „Sociology, Politics & Economics“ an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen. In den vergangenen Jahren absolvierte sie redaktionelle Praktika, unter anderem beim Zweiten Deutschen Fernsehens und beim Katapult Magazin. Außerdem verbrachte Frau Hobel mehrere Monate in Peru und hospitierte dort einer Schule sowie einem Heim für Menschen mit Behinderung.
Seit ihrem ersten Semester an der Zeppelin Universität ist sie Teil des gemeinnützigen Vereins Club of International Politics e.V. und seit Januar 2020 dessen Vorstandsvorsitzende. Für internationale Politik interessiert sie sich schon seit ihrer Schulzeit. Aus diesem Grund war es für Frau Hobel selbstverständlich, sich auch in ihrer Studienzeit ehrenamtlich in diesem Bereich und bei der Eventplanung und Koordinierung im Studierendenwerk zu engagieren. Durch ihre Teilnahme am NATO Talk around the Brandenburger Tor und die Ausrichtung verschiedener Veranstaltungsformate mit Fokus auf internationale Politik, liegt ihr besonderes Interesse im Bereich der multilateralen Zusammenarbeit und der Außenpolitik.

Dr. Danyal Bayaz MdB

Danyal Bayaz (* 15. Oktober 1983 in Heidelberg) ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler, Unternehmensberater und Politiker (Bündnis 90/Die Grünen).

Dario Weilandt

Content Manager · Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Dorotheenstraße 84 · 10117 Berlin
030 20649-134
030 20649-136
Abteilungsleiter Politik im Bundesministerium der Verteidigung (BMVg)

Dr. Detlef Wächter

Detlef Wächter studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Jura in Bonn und Cambridge und erlangte 1990 den Master in Philosophie an der Universität Cambridge. 1994 trat Wächter in den Auswärtigen Dienst ein und absolvierte bis 1995 den Vorbereitungsdienst für den höheren auswärtigen Dienst. Nach einer ersten Verwendung im Auswärtigen Amt in Bonn führten ihn seine ersten Auslandseinsätze von 1997 bis 1999 an die Deutsche Botschaft in Kairo und von 1999 bis 2002 an die Botschaft in Helsinki. Nach einer Aufgabe in der politischen Abteilung des Auswärtigen Amts (zu der Zeit bereits in Berlin) war Wächter 2005 bis 2007 Mitglied der Deutschen Vertretung bei der NATO.
Von 2007 bis 2010 leitete Wächter im Bundeskanzleramt ein Referat für Sicherheitspolitik mit Zuständigkeit für USA, Kanada, Westeuropa und die Türkei. Anschließend wechselte er an die deutsche Botschaft in Washington, wo er bis 2014 blieb. Es folgte ein Einsatz im Außenministerium als Leiter der für Nordamerika zuständigen Abteilung. Von 2015 bis 2015 wirkte Wächter wiederum im Bundeskanzleramt als Leiter der Abteilung Sicherheitspolitik für die NATO-Staaten. Im Jahr 2017 wurde Wächter zum Botschafter in Tansania ernannt. Er blieb dort bis 2019 und folgte dann Géza Andreas von Geyr, welcher als Botschafter nach Russland ging, als Abteilungsleiter Politik im Verteidigungsministerium.

Journalist, Moderator (Inforadio rbb)

Dietmar Ringel

Dietmar Ringel wurde 1958 in Leipzig geboren und ist seit 1984 beim Hörfunk. Los ging es im DDR-Rundfunk, zunächst in der Außenpolitik, später beim Jugendsender DT64. Nach den spannenden Wendejahren kamen Erfahrungen beim Privatfunk hinzu. Mit kurzen Ausflügen zu MDR-Info und Antenne Brandenburg, arbeitet Dietmar Ringel seit 1998 beim Inforadio, mit dem die Deutsche Atlantische Gesellschaft regelmäßig Kooperationsveranstaltungen durchführt.

Director of the Carnegie Moscow Center

Dmitri Trenin

President Emeritus, American Institute for Contemporary German Studies, Washington D.C.

Dr. Jackson Janes

Jackson Janes is senior fellow at the German Marshall Fund and president emeritus of the American Institute for Contemporary German Studies at the Johns Hopkins University in Washington DC, where he has been affiliated since 1989. Dr. Janes has been engaged in German-American affairs in numerous capacities over many years. He was the director of the German-American Institute in Tübingen (1977-1980) and then directed the European office of The German Marshall Fund of the United States in Bonn (1980-1985). Before joining AICGS, he served as director of Program Development at the University Center for International Studies at the University of Pittsburgh (1986-1988). He was also chair of the German Speaking Areas in Europe Program at the Foreign Service Institute in Washington, DC, from 1999-2000 and president of the International Association for the Study of German Politics from 2005-2010.

Senior Fellow der Forschungsgruppe: Naher / Mittlerer Osten und Afrika, SWP

Dr. Muriel Asseburg

Dr. Muriel Asseburg ist Senior Fellow in der Forschungsgruppe Naher/Mittlerer Osten und Afrika an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Deutsches Institut für internationale Politik und Sicherheit in Berlin. Ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte liegen auf Konfliktdynamiken und Friedensbemühungen im Nahen Osten (insbesondere Israel/Palästina und Syrien); deutscher, europäischer und amerikanischer Nahostpolitik; sowie Fragen von Staatsbildung, politischer Reformen und Sicherheit im östlichen Mittelmeerraum. Sie ist seit 2017 im internationalen Beirat von Mediterranean Politics, seit 2019 im Wissenschaftlichen Komitee des Middle East Directions Programme des European University Institute in Florenz und seit 2020 Mitglied im Expertenforum Asyl und Migration beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). In den vergangenen Jahren hat sie an der SWP drittmittelgeförderte Forschungsprojekte zu „Transformation, Elitenwandel und neuer sozialer Mobilisierung in der arabischen Welt“ (2012-2015) und zur „Fragmentierung Syriens“ (2014-2015) geleitet. 2014-2020 war sie zudem im Beirat des Doktorandenprogramms der Zeit-Stiftung "Trajectories of change. Ph.D. Scholarships in Humanities and Social Sciences", Zuvor hatte sie sechs Jahre lang (2006-2012) die Forschungsgruppenleitung inne. Asseburg hat Politikwissenschaft, Völkerrecht und Volkswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München studiert und dort im Jahr 2000 promoviert. Sie hat u.a. in Jerusalem, Ramallah, Damaskus und Beirut gelebt und gearbeitet bzw. studiert.

Oberbefehlshaber des NATO Allied Joint Force Command (2007- 2010)

General a.D. Egon Ramms

Beisitzer · Forumsprecher
Bonner Forum
 
Leiterin Auslandsbüro Afghanistan, Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Dr. Ellinor Zeino

Dr. Ellinor Zeino ist seit Ende 2018 Leiterin des Auslandsbüros Afghanistan der Konrad-Adenauer-Stiftung in Kabul. Zuvor war sie Associate Director einer privaten Beratungsfirma für Sicherheitsanalysen zum Nahen Osten/Afrika und Leiterin des Krisen- und Lagezentrums. Sie hat viele Jahre in der internationalen Zusammenarbeit und Feldforschung in Marokko, Mauretanien, Ägypten, den UAE und Saudi-Arabien gearbeitet. In ihrer jetzigen Funktion in Afghanistan konzentriert sie sich auf Track-I,5/II-Dialoge, Vertrauensbildung und regionale Sicherheitswahrnehmungen.
An der Universität Hamburg und dem GIGA German Institute of Global and Area Studies wurde sie zum Thema „Saudi-Arabiens und Irans Irakpolitik“ promoviert. Sie hat einen Magisterabschluss in Politik, Recht und Wirtschaft der Universität Passau sowie einen fachspezifischen Sprachabschluss in Arabisch für Juristen.


Parlamentarische Geschäftsführerin, Europapolitische Sprecherin und Obfrau im Ausschuss für Europäische Angelegenheiten, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag

Dr. Franziska Brantner MdB

Franziska Brantner ist seit 2013 im Bundestag. Zuvor war sie vier Jahre Europa-Abgeordnete. Die gebürtige Baden-Württembergerin hat Politikwissenschaften und Volkswirtschaft studiert, ist Sozialwissenschaftlerin und machte Abschlüsse in Paris und New York. Promoviert hat sie in Mannheim zur Reformfähigkeit der Vereinten Nationen. Von Dezember 2013 bis September 2017 Sprecherin für Kinder- und Familienpolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, von März 2014 bis September 2017 Vorsitzende des Unterausschusses Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln; 2013 – 2017 stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Seit Feb. 2018 europapolitische Sprecherin und Parlamentarische Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union und stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss.

Verteidigungspolitischer Sprecher

Dr. Fritz Felgentreu MdB

Beisitzer

Dr. Fritz Felgentreu ist seit September 2013 für den Wahlkreis Berlin-Neukölln Mitglied des Deutschen Bundestages. Seit Beginn 2018 ist er sicherheits- und verteidigungspolitischer Sprecher und Sprecher des Untersuchungsausschusses der SPD-Bundestagsfraktion. Zwischen 2001 und 2011 war Dr. Fritz Felgentreu Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, zudem dort stellvertretender Fraktionsvorsitzender und rechtspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Seit 2014 ist er Vorsitzender des Landesverbandes Berlin des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. und Stellvertretender Vorsitzender der Deutschen-Atlantischen Gesellschaft. Zudem ist er seit November 2015 Vorsitzender des Deutsch-Moldauischen Forums e.V. und gehört ferner dem Beirat der Bundesakademie für Sicherheitspolitik an.

 
NDR-Korrespondent im ARD-Hauptstadtstudio

Georg Schwarte

Geboren 04. September 1967
Volontariat und Redakteur Westfälische Nachrichten
Studium der Mittleren und Neueren Geschichte M.A.
1996-2000 Landeskorrespondent Hessen für den Deutschlandfunk
2000-2002 Redakteur NDR Info
2002-2007 Washington-Korrespondent für die ARD
2007-2014 Korrespondent im ARD-Hauptstadtstudio Berlin
2014-2019 Studioleiter ARD-Hörfunkstudio New York
Ab 2019 Korrespondent im ARD-Hauptstadtstudio Berlin

Politikwissenschaftlerin

Dr. Gerlinde Groitl

Die Politikwissenschaftlerin an der Universität Regensburg beschäftigt sich mit sicherheitspolitischen Strategiestudien, Großmachtkonkurrenzen und Weltordnungsfragen.

Senior Policy Fellow im Wider Europe Programme des European Council on Foreign Relations (ECFR)

Gustav C. Gressel

Gustav C. Gressel ist seit November 2014 Senior Policy Fellow im Wider Europe Programme des European Council on Foreign Relations (ECFR) in Berlin. Die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen auf militärischen und strategischen Fragen in Osteuropa, insbesondere dem Krieg in der Ukraine. Von 2006 bis 2014 war Gustav Gressel Referent für Internationale Sicherheitspolitik und Strategie im Büro für Sicherheitspolitik des Bundesministeriums für Landesverteidigung und Sport in Wien und von 2003 bis 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Beauftragten für Strategische Studien im selben Büro. Dieser Tätigkeit ging eine fünfjährige Dienstzeit im österreichischen Bundesheer voraus. Nebenbei nahm er Tätigkeiten als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Internationalen Institut für Liberale Politik Wien sowie Redaktionstätigkeiten in der Wiener Kulturzeitschrift „David“ war.
Gustav C. Gressel studierte Politikwissenschaft an der Universität Salzburg und schloss am 09. Dezember 2014 sein Doktorat in Strategischen Studien an der Zrinyi Miklos National Defence University in Budapest (heute National University of Public Service, Budapest) ab. Gustav C. Gressel ist verheiratet, spricht fließend Deutsch und Englisch und kann sich in Spanisch und Polnisch ausdrücken.

Geschäftsführer (2008-2019) der Berghof Foundation; Politikwissenschaftler

Prof. Dr. Dr. Hans-Joachim Gießmann

Beisitzer

Hans Joachim Giessmann ist Direktor Emeritus der Berghof Foundation und Associate Professor an der Universität Hamburg. Von 2008 bis 2019 war er Executive Director der Berghof Foundation. Zuvor war er stellvertretender wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg. Von 2009 bis 2014 war er Mitglied des Global Advisory Council for Terrorism des Weltwirtschaftsforums und von 2011 bis 2012 Vorsitzender des Rates.
Seit 2014 unterstützt er den afghanischen Friedensprozess, derzeit mit Schwerpunkt auf den Verhandlungen in Doha zwischen den Delegationen der Islamischen Republik Afghanistan und der Taliban-Bewegung. Darüber hinaus unterstützt er die Bemühungen nationaler Akteure um die Wiederherstellung des Friedens und die Etablierung eines Nationalen Dialogprozesses in Äthiopien.
Als Autor, Herausgeber oder Mitherausgeber hat er 35 Bücher und mehr als 300 wissenschaftliche Artikel mit Übersetzungen in mehr als 10 Sprachen veröffentlicht. Er ist weltweit in den Medien präsent, in den USA zum Beispiel bei CNN, ABC NBC, NPR, Washington Post und der Los Angeles Times. Hans J. Giessmann ist Mitglied im Vorstand der Deutschen Atlantischen Gesellschaft.

 
Generalleutnant a. D. der Bundeswehr

Heinrich Brauß

Heinrich Brauß ist Generalleutnant a. D. der Bundeswehr und war von Oktober 2013 bis Juli 2018 Beigeordneter NATO-Generalsekretär für Verteidigungspolitik und Streitkräfteplanung (Assistant Secretary General for Defence Policy and Planning) im Internationalen Stab der NATO in Brüssel wie auch Vorsitzender des Defence Policy and Planning Committee des Nordatlantikrats. Seit Oktober 2018 ist Brauß Senior Associate Fellow der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Berlin. Brauß ist verheiratet und hat drei erwachsene Söhne.

Professor Dr. Dr. h. c. Ilona Kickbusch

Ilona Kickbusch wird weltweit für ihren Beitrag zur Gesundheitsförderung und globalen Gesundheit anerkannt. Derzeit ist sie außerordentliche Professorin am Graduierteninstitut für internationale und Entwicklungsstudien in Genf und Vorsitzende des Global Health Centre. Sie ist auch Direktorin von kickbusch health consult. In Anerkennung ihrer Beiträge zur Innovation in der Regierungsführung für globale Gesundheit und globale Gesundheitsdiplomatie wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Beauftragter für das Ressort der Hochschulgruppen, Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen (BSH)

Jan Johannsmann

Jan Johannsmann arbeitet bei der KPMG AG im Bereich Financial Services. Bereits während seines dualen Studiums an der Hamburg School of Business Administration engagierte er sich unter anderen bei dem Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen (BSH) als Beauftragter für das Ressort der Hochschulgruppen. Darüber hinaus ist er seit 2015 Mitglied sowie Gründer mehrerer Vereine und Arbeitsgruppen, die sich mit gesellschaftlichen und politischen Themenfeldern auseinandersetzen.

Head of the Berlin office & Senior Fellow, European Council on Foreign Relations

Dr. Jana Puglierin

Beisitzerin

Dr. Jana Puglierin ist Senior Fellow und seit Januar 2020 Leiterin des Berliner Büros des European Council on Foreign Relations. Sie leitet auch ECFRs Rethink: Europe Projekt, das Kooperation und Zusammenhalt in Europa auf innovative Art erforscht und illustriert. Zuvor war sie Leiterin des Alfred von Oppenheim-Zentrums für Europäische Zukunftsfragen der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Bevor Sie zur DGAP kam, arbeitete sie als Beraterin eines Abgeordneten im Bundestag zu den Themen Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung sowie deutsche und europäische Außen- und Sicherheitspolitik. Sie ist Alumna des Arbeitskreises „Junge Außenpolitiker“ der Konrad-Adenauer-Stiftung, Mitglied des Vorstands der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und des erweiterten Vorstands von Women in International Security (WIIS.de).

 
Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen

Janis Müller-Späth

Janis Müller-Späth (geboren 1995 in Mainz) studierte Soziologie, Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen, Sicherheits- Friedens- und Konfliktforschung in Würzburg, Luzern, Frankfurt am Main und Darmstadt. Berufliche Erfahrung im außen- und sicherheitspolitischen Bereich konnte er bei der Deutschen Atlantischen Gesellschaft e.V. sammeln. Im akademischen Kontext setzte er sich mit Fragen der atomaren Abrüstung und den möglichen friedensethischen Implikationen einer europäischen Armee auseinander. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt jedoch in der Entwicklungszusammenarbeit. Derzeit ist er bei der KfW-Entwicklungsbank beschäftigt und befasst sich mit Fragen der internationalen Klimafinanzierung und der Erreichung des 2-Grad Ziels. In diesem Bereich hat sich Janis im Studium mit der Wirksamkeit und Legitimität der deutschen und europäischen Entwicklungszusammenarbeit beschäftigt und konnte Expertisen im internationalen Klimaschutz, der Nachhaltigkeit nationaler Energiewenden und der Wirksamkeit konkreter internationaler Klimaschutzmaßnahmen- und politiken sammeln.

Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen

Janis Wendland

Janis Wendland (geboren 1991 in Bayreuth) studierte Geschichte, Soziologie, Politikwissenschaft und Internationale Studien, Friedens- & Konfliktforschung in Dresden, Frankfurt, Darmstadt und Prag. Seine Studienschwerpunkte lagen auf der deutschen und europäischen Außen- und Sicherheitspolitik, wobei er sich primär mit der Problematik umfassender Strategien zur Friedensstabilisierung in Postkonfliktregionen befasste. Weitere Themenschwerpunkte betrafen die Legitimationsmechanismen bewaffneter nichtstaatlicher Gruppen und militärische Einsatzmotivation in modernen Konfliktgebieten. Praktische Forschungseinblicke zu Fragen militärischer Ethik und moderner Führungsansprüche konnte er am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam erwerben. Zur Förderung sicherheitspolitischer Bildung und der praxisorientierten Ergänzung der theoriebasierten Universitätsinhalte engagiert er sich seit 2018 im Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen (BSH).

Direktor, Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel (ISPK), Herausgeber, Sirius – Zeitschrift für Strategische Analysen

Prof. Dr. Joachim Krause

Joachim Krause (* 1951 in Heide, Schleswig-Holstein) ist ein deutscher Politikwissenschaftler. Er war von 2001 bis 2016 Professor für Internationale Politik am Institut für Sozialwissenschaften der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und ist seit 2002 Direktor des Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel. Von 2014-2020 war er im Vorstand der Stiftung Wissenschaft und Demokratie. Er ist außerdem Herausgeber und Chefredakteur der Zeitschrift für strategische Analysen „Sirius“.

Mitglied des Deutschen Bundestages, CDU

Dr. Johann Wadephul

Rechtsanwalt (Fachanwalt für Medizinrecht und für Sozialrecht). Mitglied des Deutschen Bundestages seit der 17. Wahlperiode (Oktober 2009) im Deutschen Bundestag (19. Wahlperiode). Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für den Bereich Auswärtiges, Verteidigung, Interparlamentarische Konferenz für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) und die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP), Europarat. Stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss. Stellvertretendes Mitglied im Verteidigungsausschuss. Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Vorsitzender der CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein. Im Schleswig-Holsteinischen Landtag (Mitglied von 2000 bis 2009). 2005 – 2009 Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion in der CDU und JU. 1992 – 1996 Landesvorsitzender der Jungen Union Schleswig-Holstein. 1997 – 2000 Generalsekretär der CDU Schleswig-Holstein. 2000 – 2002 Landesvorsitzender der CDU Schleswig-Holstein. Seit November 2010 Mitglied im Bundesvorstand der CDU Deutschlands. Seit April 2017 Stellvertretender Vorsitzender der MIT Schleswig-Holstein.
1981 Abitur an der Meldorfer Gelehrtenschule, 1982 – 1986 Zeitsoldat der Bundeswehr (Major d. R.), 1986 – 1991 Studium der Rechtswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Sicherheitspolitik Kiel (ISPK)

Johannes Peters, M.A.

Johannes Peters (*1980 in Lübeck) studierte Politikwissenschaft und Neuere Geschichte in Rostock und Kiel. Nach Abschluss seines Studiums mit einer Masterarbeit über die Piraterie am Horn von Afrika, war er als Referent für Sicherheitspolitik beim Verband Deutscher Reeder in Hamburg tätig. In dieser Position verantwortet er die Verbandspositionen zu Piraterie, Massenmigration zur See und den Implikationen der russischen Annexion der Krim. Weiterhin vertrat er den Verband in den relevanten Gremien auf nationaler und EU Ebene, sowie in der IMO.
Seit 2017 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Maritime Strategie & Sicherheit des Instituts für Sicherheitspolitik Universität Kiel (ISPK). Dort betreut er den Bereich Unterwasser Kriegsführung und zeichnet als Projektmanager für das jährliche Kiel International Seapower Symposium (KISS) verantwortlich.
Herr Peters hat zahlreiche maritim-sicherheitspolitische Vorträge im In- und Ausland gehalten, lehrt regelmäßig an der CAU Kiel und der Führungsakademie der Bundeswehr und ist ein gefragter Experte in Rundfunk- und Zeitungsbeiträgen.

Politikwissenschaftler, Lehrstuhlinhaber für Internationale Beziehungen und europäische Politik

Prof. Dr. Johannes Varwick

Johannes Varwick (* 28. Februar 1968 in Aschaffenburg) ist ein deutscher Politikwissenschaftler. Er ist seit 2013 Lehrstuhlinhaber für Internationale Beziehungen und europäische Politik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Präsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik.

Senior Advisor, US State Department, formally of the National Security Council

John Erath

Dr. Josef Braml

Dr. Josef Braml arbeitet seit Oktober 2006 bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), zunächst als Geschäftsführender Herausgeber und Redakteur des Jahrbuch Internationale Politik und seit Juni 2019 als Leiter des Amerika-Programms. Seit Januar 2020 ist er zudem der Generalsekretär der Deutschen Gruppe der Trilateralen Kommission.

Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Projektleiter des Aspen Institute Berlin, Visiting Scholar am German-American Center, Consultant der Weltbank, Guest Scholar der Brookings Institution, Congressional Fellow der American Political Science Association (APSA) und legislativer Berater im US-Abgeordnetenhaus.

Josef Braml wurde 2001 an der Universität Passau in den Fächern Politikwissenschaft, Soziologie und Französische Kulturwissenschaft promoviert. Er hat Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien an der Universität Passau und der Université de Nice – Sophia Antipolis studiert sowie 1987 eine Ausbildung zum Bankkaufmann absolviert.

Seine Arbeitsschwerpunkte sind: amerikanische Weltordnungsvorstellungen und transatlantische Beziehungen; Sicherheits-, Energie- und Handelspolitik der USA; wirtschaftliche und innenpolitische Rahmenbedingungen amerikanischer Außenpolitik; vergleichende Governance-Analyse, u.a. deutsches und US-Regierungssystem, Religion und Politik in den USA, Deutsche und amerikanische Think Tanks.

Braml veröffentlichte zahlreiche Monographien, Aufsätze in Sammelbänden und Fachzeitschriften sowie publizistische Beiträge: .

Wiss. Mitarbeiterin des Lehrstuhls Internationale Beziehungen, Christian-Albrechts-Universität Kiel

Dr. Josie-Maire Perkuhn

Policy Fellow, European Leadership Network

Julia Berghofer

Julia Berghofer ist Policy Fellow bei European Leadership Network (ELN). Sie koordiniert das Younger Generation Leaders Network (YGLN) und arbeitet zu nuklearer Rüstungskontrolle und europäischer Sicherheit. Zuvor war sie als Forschungsassistentin in der Forschungsgruppe Sicherheit der Stiftung Wissenschaft und Politik und bei der Münchner Sicherheitskonferenz tätig. Julia hat Politik- und Kommunikationswissenschaften (M.A.) in München, Wien und Hamburg studiert. Sie ist Mitglied des Forums Neue Sicherheitspolitik der Heinrich Böll Stiftung, des französischen Réseau nucléaire et stratégie – nouvelle génération sowie Co-Vorsitzende von YGLN. Von 2015-16 war sie Vorstandsmitglied der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) und hat als zivilgesellschaftliche Vertreterin an mehreren UN-Konferenzen teilgenommen. Während des Studiums hat Julia journalistisch unter anderem für die Süddeutsche Zeitung gearbeitet.

Regional Security Coordinator of the Centre for Eastern Studies (OSW)

Justyna Gotkowska

Justyna Gotkowska ist Koordinatorin des Regionalen Sicherheitsprogramms im Think-Tank Centre for Eastern Studies (OSW) in Warschau, wo sie seit 2008 arbeitet. Sie studierte Sprachwissenschaft, Internationale Beziehungen und Europastudien in Polen und Deutschland. Ihr Schwerpunkt liegt auf regionalen, europäischen und transatlantischen Sicherheitsfragen aus mitteleuropäischer Perspektive. Sie begann ihre Forschung mit dem Schwerpunkt deutsche Sicherheits- und Verteidigungspolitik und dehnte ihre Expertise in Verteidigungsfragen auf die nordisch-baltische Region und Mitteleuropa aus. In den letzten Jahren hat sie sich ausführlich mit der Verteidigungs- und Abschreckungshaltung der NATO und der USA an der Ostflanke sowie mit den jüngsten Initiativen der EU im Bereich Sicherheit und Verteidigung aus regionaler Perspektive befasst. Sie hat außerdem über die polnische Sicherheits- und Verteidigungspolitik für das englischsprachige Publikum geschrieben. Sie ist Autorin zahlreicher Artikel und Veröffentlichungen sowie sicherheitspolitische Kommentatorin für die polnischen und ausländischen Medien.

Strategic Advisor for Cyber Diplomacy/EU Presidency, Auswärtiges Amt; Research Fellow, DGAP

Kaan Sahin

Kaan Sahin ist Research Fellow für Technologie und Außenpolitik bei der DGAP. Er ist derzeit als Strategic Advisor for Cyber Diplomacy/EU Presidency ins Auswärtigen Amt sekundiert. Vor seiner Tätigkeit bei der DGAP war er Berater bei Deloitte im Bereich Cyber Risk und Public Sector. Zuvor befasste er sich als Fellow des Mercator Kollegs für internationale Aufgaben hauptsächlich mit Strategien zur Bekämpfung von hybriden Bedrohungen. Als Mercator Fellow arbeitete er beim International Institute for Strategic Studies (IISS), für den Special Representative of the OSCE for the South Caucasus, bei Carnegie Europe und in der Strategic Analysis Capability Section im NATO Hauptquartier. Kaan Sahin veröffentlicht zu den Themenschwerpunkten Geopolitik und Technologie (z.B. KI, 5G), Digitale Souveränität, und Außen- und Sicherheitspolitik im Cyberraum. Er und seine Arbeit wurden z.B. im Wall Street Journal, Politico, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Handelsblatt oder Tagesspiegel zitiert. Er studierte Politikwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen sowie Internationale Politik und Friedensforschung an der Universität Tübingen, University of Connecticut und an der Koç University in Istanbul.

Kamala Jakubeit MSSc

Wissenschaftliche Mitarbeiterin · YATA Germany Vorstandsmitglied
Atlantic Talk Berlin
Dorotheenstraße 84 · 10117 Berlin
030 20649-134
030 20649-136
Unternehmerin und ehem. Teilnehmerin des Parlamentarischen Partnerschafts-Programms

Kathrin Geck

Kathrin Geck ist ehemalige Teilnehmerin des Parlamentarischen Partnerschafts-Programm (PPP) und heute Unternehmerin. Die Akademikerin und frühere Unternehmensberaterin hat vor kurzem die Carl Company GmbH gegründet, die Well-being-Produkte vertreibt. Ursprung dieser Unternehmung war ihr Aufenthalt in New York.
Kathrin Geck hat mit ausgezeichneten Leistungen ihr Masterstudium an der University of St. Andrews an der School of Computer Science abgeschlossen und hält einen Bachelor in Internationaler Betriebswirtschaftslehre, den Sie an der Friedrich-Alexander Universität und Copenhagen-Business School absolviert hat. Zu Beginn Ihres Studiums ist sie von der Stiftung der Deutschen Wirtschaft aufgenommen worden.

Leiterin des ARD-Hörfunkstudios Washington D.C.

Katrin Brand

Jahrgang 63, gebürtige Nordhessin, gelernte Zeitungsjournalistin, Dipl.-Ing, der Fachrichtung Raumplanung. Schon sehr lange beim WDR-Radio. Moderatorin der WDR 2 „Westzeit“, Korrespondentin im Hauptstadtstudio Berlin, Studioleiterin im WDR/NDR-Studio Brüssel, Studioleiterin im WDR-Studio Berlin, Studioleiterin im ARD-Studio Washington (seit Anfang 2020).

Politikerin von Bündnis 90/Die Grünen

Kerstin Müller

Kerstin Müller war von 2002 bis 2005 Staatsministerin im Auswärtigen Amt und von 1994 bis 2002 Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Leiterin des Projekts „Geopolitik der Energiewende“, Stiftung Wissenschaft und Politik

Dr. Kirsten Westphal

Ambassador (ret.); Member of the Board, German Atlantic Association (DAG)

Botschafter a.D. Dr. Klaus Scharioth

Beisitzer

Dr. Klaus Scharioth schloss sein Studium der Rechtswissenschaften in Bonn, Freiburg und Genf mit dem ersten juristischen Staatsexamen ab, bevor er Internationale Beziehungen und Völkerrecht und Internationale Wirtschaft an der Fletcher School of Law and Diplomacy sowie an der Harvard Law School und der John F. Kennedy School of Government studierte. 1976 trat er in den diplomatischen Dienst ein und leitete von 1993 bis 1996 das Büro des NATO-Generalsekretärs in Brüssel. Im Auswärtigen Amt diente er unter anderem als Referatsleiter Verteidigungs- und Sicherheitspolitik, Unterabteilungsleiter für Internationale Sicherheit und Nordamerika sowie anschließend Politischer Direktor und Leiter der Politischen Abteilung (1999-2002). Vor seiner letzten Verwendung als deutscher Botschafter in den Vereinigten Staaten (2006-2011) war er Staatssekretär des Auswärtigen Amtes (2002-2006).

 
Professorin für Internationale Beziehungen an der Zeppelin-Universität Friedrichshafen

Prof. Dr. Lisbeth Zimmermann

Mitorganisator der Öffentlichkeitsarbeit, Fridays For Future Bonn

Luca Samlidis

Seit 10/2018 Studium der Politikwissenschaften, Soziologie und interkulturellen Kommunikation an der Universität Bonn.
Seit November 2017 Freier Journalist bei Westfalenpost/Westfälischen Rundschau im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis.
26. Januar 2018 Gastmoderation im bundesweiten Deutschlandfunk (DLF).
27.08.2018 – 05.10.2018 Praktikum in einer Lokalredaktion der Westfalenpost/Westfälischen Rundschau.
November 2018 – 07/2019 Autor beim „Politicum“ (Fachschaftszeitschrift des Instituts für politische Wissenschaft und Soziologie der Uni Bonn).
Seit Dezember 2018 Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes.
Seit Dezember 2018 Studentischer Mitarbeiter der IW JUNIOR gGmbH im Bereich „Marketing und Innovation“.
Seit 02/2019 Pressekoordinator „Fridays for Future“ Bonn, teilweise
bundesweite Organisation von Großveranstaltungen (Kongresse, Demonstrationen, Seminare, …).
Seit August 2019 Freier Mitarbeiter (Print/Online/Foto/Video) beim GeneralAnzeiger Bonn

Ordentliches Mitglied im Verteidigungsausschuss

Dr. Marie-A. Strack-Zimmermann MdB

Beisitzerin
 
Professor of International Relations; Director, Centre for International Security, Hertie School

Prof. Marina Henke, PhD

Marina Henke ist Professor of International Relations an der Hertie School und Direktorin des Centre for International Security. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen militärische Interventionen, Friedenssicherung und europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Henke hat an der Princeton University promoviert, ihr Masterstudium an der Sciences Po Paris und der London School of Economics und ihr Bachelorstudium an der Sciences Po Paris abgeschlossen. Bisher war Henke als Assistant Professor an der Northwestern University mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen tätig und arbeitete als Dozentin und Postdoc an der Woodrow Wilson School of Public and International Affairs der Princeton University.

Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaft der Universität Zürich und an der Hertie School of Governance, Berlin

Dr. Markus Kaim

PD Dr. habil. Markus Kaim ist Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaft der Universität Zürich sowie Gastdozent an der Hertie School of Governance in Berlin. Seit 2014 ist Dr. Kaim regelmäßig als Experte zu internationalen Krisen im Fernsehen zu Gast. Zu seinen Forschungsgebieten zählen u.a. Deutsche Verteidigungspolitik, Euroatlantische Sicherheitsordnung sowie Krisenmanagement. Weitere Forschungsschwerpunkte seiner Arbeit sind die NATO, Sicherheits- und Verteidigungspolitik ausgewählter NATO-Partner sowie die Rolle der Vereinten Nationen bei der internationalen Konfliktregelung. Dr. Kaim ist Helmut-Schmidt-Stipendiat der Zeit-Stiftung und des German Marshall Fund of the US.

Chefredakteur Internationale Politik (IP), Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

Martin Bialecki

Martin Bialecki ist seit September 2018 Chefredakteur der Zeitschrift Internationale Politik (IP) und des Online-Magazins Berlin Policy Journal (BPJ).
Bis zum Sommer 2018 war Bialecki in Washington DC als Büroleiter und Korrespondent der Deutschen Presse-Agentur (dpa) tätig. Er war Mitglied der White House Correspondents’ Association sowie des German Executive Roundtable. Als Guest Speaker nahm er an Podien der Harvard Law School teil und referierte an der George Washington University u.a. über Medien- und Wahlkampfthemen. Journalistisch begleitete er Barack Obama im letzten Jahr als Präsident ebenso wie den Wahlkampf und die ersten beiden Jahre der Präsidentschaft Donald Trumps.
Von 2011 bis 2015 war Martin Bialecki Politikchef der dpa und verantwortete die innen- und außenpolitische Berichterstattung der Agentur ebenso wie das Team der dpa-Bundeskorrespondentinnen und -korrespondenten. Von 2009 bis 2010 war Bialecki Geschäftsführer der Public Affairs-Agentur PLATO Kommunikation, einer Tochter von Scholz&Friends. In früheren Positionen bei der dpa führte Bialecki die Ressorts Politik und Vermischtes. Er arbeitete in München, Hamburg und Brüssel und berichtete von gut drei Dutzend internationalen Gipfeltreffen. Seine Fachgebiete sind US-Außen und Innenpolitik, Transatlantische Beziehungen, Medien/Phänomene der Desinformation sowie Populismus.

Deutscher Botschafter in der Republik Türkei (2015−2020)

Botschafter a.D. Martin Erdmann

Hörfunkdirektor des Bayerischen Rundfunks (2014-2020)

Martin Wagner

Martin Wagner (65) arbeitete seit 1979 für den Bayerischen Rundfunk. Zuerst in seiner Heimatstadt Würzburg bei der „Welle Mainfranken“, dann in der aktuellen Redaktion in München. Von da aus ging er 1989 als Nahost-Korrespondent der ARD nach Tel Aviv. Von 1996 bis 2001 war Martin Wagner stellvertretender Nachrichtenchef des BR-Hörfunks und wechselte danach wieder ins Ausland. Seine Arbeit als BR-Hörfunk-Korrespondent in Washington begann mit den Anschlägen auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington am 11. September 2001. Danach war er 2007 nochmals stellvertretender Nachrichtenchef und ab 2008 Leiter der Redaktion Politik, Studios Berlin und Ausland (Hörfunk) und anschließend Leiter des Studio Franken in Nürnberg (2009 – 2014). Von Mai 2014 bis Ende Juni 2020 war Martin Wagner Hörfunkdirektor des Bayerischen Rundfunks.

Stellvertretender Vorstandsvorsitzender Berliner Arbeitsgruppe für Sicherheitspolitik, Bundesverband für Sicherheitspolitik an Hochschulen

Maurice Stette

Maurice Stette studierte im Bachelor Politikwissenschaft an der Freien Universität in Berlin und ist aktuell Master-Student im Studiengang War and Conflict Studies an der Universität Potsdam, darüber hinaus ist er Werkstudent im Inhouse-Consulting der Bundeswehr (bwconsulting). Weitere Praktika führten ihn zu Oxfam, dem Deutschen Roten Kreuz, der NATO und in die Politikberatung. Seit 2019 engagiert sich Maurice in der Berliner Arbeitsgruppe für Sicherheitspolitik und ist seit 2020 im Vorstand tätig.

Stellvertretender Ressortleiter Ausland des Nachrichtenmagazins „DER SPIEGEL"

Maximilian Popp

Maximilian Popp wurde 1986 in Passau geboren. Er absolvierte die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg und studierte Politikwissenschaften in Istanbul. Seit 2010 arbeitet er für den SPIEGEL, zunächst als Redakteur im Deutschlandressort in Dresden, Hamburg und Berlin, seit 2016 als Korrespondent in Istanbul. Seit April 2019 stellvertretender Ressortleiter Ausland. Für seine Türkei-Berichterstattung wurde er mit dem Journalistenpreis der Südosteuropa-Gesellschaft ausgezeichnet.

US-Generalkonsulin

Meghan Gregonis

Meghan Gregonis ist seit Juli 2018 Generalkonsulin der Vereinigten Staaten in München. Vor ihrer Tätigkeit in Deutschland war sie stellvertretende Direktorin für Public Diplomacy im Büro für europäische und eurasische Angelegenheiten des Auswärtigen Amtes, wo sie die Public Diplomacy Bemühungen in Westeuropa leitete und erweiterte. In dieser Funktion koordinierte sie auch die Kampagnen der USA gegen Desinformation.

Zu ihren früheren Aufgaben in Washington zählt ihre Arbeit im Nationalen Sicherheitsrat im Weißen Haus, wo sie das Engagement der US-Regierung in türkischen Angelegenheiten von 2012 bis 2013 leitete. Sie koordinierte für das US-Außenministerium die Politik der Büros für europäische und nahöstliche Angelegenheiten. Dort war sie als Senior Turkey Desk Officer (2010-2012) Leiterin des Teams im Außenministerium und arbeitete als Jordan Desk Officer (2008-2010) an den jordanisch-amerikanischen Beziehungen.

Einer ihrer vorherigen Auslandseinsätzen war Islamabad, wo sie das größte Medienbüro des Außenministeriums außerhalb der Vereinigten Staaten leitete und von 2013 bis 2014 als Botschaftssprecherin tätig war. Von 2007 bis 2008 war sie außerdem Sprecherin der Botschaft und Leiterin der Presseabteilung in Riad, Saudi-Arabien. Zuvor war sie 2004-2007 als Sonderreferentin des Botschafters in Rom, 2003 als Pressesprecherin in Bagdad und 2002-2004 als Kulturattaché in Jerusalem tätig.

Meghan ist Absolventin mit ausgezeichneten Leistungen des National War College und Absolventin der New York University. Sie schloss ihr Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Temple University ab, bevor sie 2001 in das State Department eintrat. Meghan nahm am Seminar XXI Program des Massachusetts Institute of Technology (MIT) teil, einem Programm für gegenwärtige und zukünftige Führungskräfte in den Bereichen Militär, Außenpolitik und nationale Sicherheit.

Vor ihrem Eintritt in den Auswärtigen Dienst war Meghan bei einer Venture-Capital Gesellschaft in ihrer Heimatstadt Philadelphia tätig. Sie spricht Deutsch, Italienisch, Französisch und Arabisch.

Oberstleutnant a.D. Michael K. Urban

Regionalkreis Niederrhein
 
02823 5432
03222 1531 316

Michael Simon

Büroleitung · Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Wenzelgasse 42 · 53111 Bonn
0228 625031
0228 616604
Professor für neuere deutsche Geschichte

Professor (emeritus) Moshe Zimmermann

1986-2013 Direktor des Richard-Koebner-Zentrums für Deutsche Geschichte an der Hebräischen Universität Jerusalem; Relevante Publikationen: Wilhelm Marr - The Patriarch of Antisemitism, New York 1986; Die deutschen Juden 1914-1945, München 1997; Deutsch-jüdische Vergangenheit: Judenfeindschaft als Herausforderung, Paderborn 2005; Deutsche gegen Deutsche. Das Schicksal der Juden 1938-1945. Berlin 2008; Die Angst vor dem Frieden. Berlin 2010; (mit E.Conze u.a) Das Amt und die Vergangenheit. München 2010; Vom Rhein an den Jordan. Göttingen 2016

Stv. Vorsitzende des Club of International Politics, Zeppelin-Universität Friedrichshafen

Neele Abt

Schon während ihres Abiturs im beschaulichen Ravensburg engagierte sich Neele Abt im Vereinsvorstand des Club of International Politics e.V.. Nach verschiedenen Hospitanzen in Indien und Zentralasien begann sie im September 2018 ihr Bachelorstudium “Politics, Administration & International Relations” an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen. Ihr Interesse für internationale Verflechtungen und politische Zusammenhänge brachten sie nicht nur zur Wahl ihres Studiums, neben der Position der stellvertretenden Vorsitzenden im Club of International Politics, welche sie nun schon im zweiten Jahr in Folge hält, engagiert sie sich ebenfalls als aktives Mitglied in der Zeppelin MUN Society. Als Delegierte nahm sie hier an mehreren Konferenzen in Deutschland und Europa teil und war als Deputy Secretary-General federführend an der Planung der LakeMUN 2019 sowie als Secretary-General an der coronabedingten Online-Version 2020 beteiligt. Vor und während ihres Studiums absolvierte sie Praktika unter anderem in mehren Körperbehinderteneinrichtungen sowie im Ministerium für Soziales und Integratoin Baden-Württemberg. Neben ihrem Studium arbeitet sie als Referentin für Themenentwicklung beim Grünen Wirtschaftsdialog e.V. in Berlin.
An den bevorstehenden US-Wahlen faszinieren sie besonders die Auswirkungen des dualistischen Parteiensystem und den Besonderheiten des amerikanischen Wahlsystems.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Geschäftsstelle Berlin

Dr. Nicolas Fescharek

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Dorotheenstraße 84 · 10117 Berlin
030 20649-134
030 20649-136
ARD Korrespondent in Istanbul

Oliver Mayer-Rüth

Geschäftsführer der Hörfunkagentur »Internationaler Audiodienst (iad)«

Oliver Weilandt

Oliver Weilandt moderiert den »Atlantic Talk Podcast« der Deutschen Atlantischen Gesellschaft. Der Agenturleiter und Autor zahlreicher Radiofeature und politischer Hintergrundberichte auf den Wellen der ARD sowie in den Programmen des Deutschlandradios verantwortet unter anderem auch das Privatfunkprogramm der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Außenpolitscher Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen

Omid Nouripour MdB

Beisitzer

Omid Nouripour ist am 18. Juni 1975 in Teheran (Iran) geboren und besuchte von 1979 bis 1988 die Grund- und Mittelschule in Teheran, 1988 bis 1996 besuchte er das Gymnasium und machte sein Abitur in Frankfurt a.M., bevor er 1996 seine Studien in Deutscher Philologie, Politikwissenschaft, Philosophie und Rechtswissenschaft in Mainz (ohne Abschluss) begann. Während des Studiums ging er diversen Tätigkeiten nach, u.a. der freien Mitarbeit bei der Frankfurter Rundschau, als Abgeordnetenmitarbeiter bis 2002; und von 2002 bis 2006 als Bundesvorstandsmitglied von Bündnis 90/Die Grünen. Omid Nouripour ist seit 2006 Bundestagsabgeordneter und Obmann im Auswärtigen Ausschuss sowie Stellvertretendes Mitglied im Verteidigungsausschuss. Er ist außerdem Vorstandsmitglied der Deutschen Atlantischen Gesellschaft.

 
Transatlantic Coordinator of the German Government, Member of Parliament (CDU)

Peter Beyer MdB

Peter Beyer begann seine Laufbahn nach seinem Abitur 1991 mit dem Wehrdienst in einer Kompanieführungstruppe in Wuppertal. Anschließend studierte er Rechts- und Staatswissenschaften, Geschichte und Politik in Düsseldorf und Bonn. Nach dem Studium arbeitete Beyer bei mehreren internationalen Kanzleien und Sozietäten (Mayer, Brown & Platt (heute Mayer Brown), Brinks, Hofer, Gilson & Lione, Murchison & Cumming). 2001 erlangte er den Master of Laws in Charlottesville, USA.
Das CDU-Mitglied (seit 1996) bekleidete ab 2004 kommunale Ämter und zog mit seiner Erstkandidatur bei der BTW 2009 als Spitzenkandidat des Mettmanner Nordkreises in den Bundestag ein. Im April 2018 wurde Beyer in das Regierungsamt des Koordinators für die Transatlantische Zusammenarbeit berufen.

Botschafter im Ruhestand; Senior Advisor Global Affairs, Schaeffler

Botschafter a. D. Dr. Peter Wittig

Dr. Peter Wittig ist seit 2020 als „Senior Advisor Global Affairs“ für ein globales deutsches Industrieunternehmen tätig. Er ist außerdem Fellow der Harvard Kennedy School und lehrt an der Georgetown University in Washington, D.C.. Zuvor war er fast 4 Jahrzehnte Angehöriger des deutschen Diplomatischen Dienstes – insgesamt auf 5 Botschafter-Posten. Zuletzt war er deutscher Botschafter in London (2018 – 2020), in Washington (2014 – 2018) und bei den Vereinten Nationen in New York (2009 – 2014). Botschafter Wittig studierte Geschichte, Politik-wissenschaft und Rechtswissenschaften an den Universitäten Bonn, Freiburg, Canterbury und Oxford. Anschließend lehrte er drei Jahre an der Universität Freiburg. Er ist verheiratet mit Huberta von Voss-Wittig. Das Paar hat 4 Kinder.

YATA Board, Officer of the German Air Force

Pieter Brandt

YATA Germany Vorstandsmitglied

Pieter Brandt ist Offizier der deutschen Luftwaffe und sieht den größten Wert der NATO dort, wo wir vom „scharfen Ende der Demokratie“ sprechen. Sowohl in nationalen als auch internationalen Ausbildungsabschnitten konnte er hautnah erleben, was das Bündnis zu leisten im Stande ist. Vor allem im Einsatz hat ihn der Zusammenhalt unter den „NATO nations“ tief beeindruckt. Schon seit einigen Jahren ist Pieter Brandt Mitglied in der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und wurde er durch die Ausschreibung zum NATO’s Future Seminar auf YATA Germany aufmerksam.

 
Generalleutnant des Heeres a.D.

Generalleutnant a.D. Richard Roßmanith

Richard Roßmanith ist ein Generalleutnant des Heeres der Bundeswehr a. D. und war auf seinem letzten Dienstposten von 18. Dezember 2012 bis 31. Januar 2018 Befehlshaber des Kommandos Operative Führung Eingreifkräfte bzw. ab dem 1. Juli 2013 Befehlshaber des Nachfolgekommandos Multinationales Kommando Operative Führung in Ulm. Seine Orden und Ehrenzeichen umfassen u. a. das Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold, die Einsatzmedaille NATO, die Einsatzmedaille der Bundeswehr SFOR, die Einsatzmedaille der Bundeswehr KFOR, die Einsatzmedaille Bundeswehr ISAF, die Meritorious Service Medal der Vereinigten Staaten sowie Einsatzmedaillen aus Frankreich und Italien.

Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen

Dr. Robert Flader

Dr. Robert Flader befasst sich am Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen unter anderem mit den Themenbereichen Internationale Beziehungen, Europäische Union, transatlantisches Verhältnis, Großbritannien und Europa nach dem Brexit, aber auch mit politischer Kommunikation und medialer Begleitung.

Politik- und Verwaltungswissenschaftler

Robin Hering

Robin Hering ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an Professur für Internationale Politik. Er erhielt seinen Bachelorabschluss (B.A.) in Politik- und Verwaltungswissenschaften an der Universität Konstanz und war währenddessen für ein Auslandsstudium in Frankreich an der SciencesPo Aix-en-Provence. Sein Masterstudium (M.Sc.) in International Relations absolvierte er an der London School of Economics and Political Science in Großbritannien.

Obmann für Außenpolitik der CDU/CSU-Fraktion

Roderich Kiesewetter MdB

Roderich Kiesewetter ist Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU) und Oberst a.D. der Bundeswehr. Er ist Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Auswärtigen Ausschuss und seit November 2020 Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums. Seit 2009 ist er direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Aalen – Heidenheim. Er ist seit 2009 ordentliches Mitglied des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten und stv. Mitglied im Verteidigungsausschuss wie im Innenausschuss. Seit 2014 ist er Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Auswärtigen Ausschuss. Des Weiteren ist er seit Februar 2010 Leiter der Deutschen Delegation der Parlamentarischen Versammlung der EU- und Mittelmeerstaaten (PV-UfM) sowie Mitglied der Deutschen Delegation der Interparlamentarischen Konferenz für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) und die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP). Von April 2014 bis März 2015 war er Obmann des 1. Untersuchungsausschusses der 18. Wahlperiode (NSA-Untersuchungsausschuss). Seit 2019 ist er Sprecher des Beirats der Bundesakademie für Sicherheitspolitik. Er ist Mitglied im Gemeinsamen Ausschuss (Notparlament) und der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung.

Oberstleutnant d.R. Rudolf Horsch

Regionalkreisleiter
Regionalkreis Karlsruhe
 
07225 / 91 68 320
07225 / 91 68 321
Gründer & Direktor, Digital Society Institute, ESMT Berlin

Dr. Sandro Gaycken

Dr. Sandro Gaycken ist Gründer und Direktor des Digital Society Institute an der ESMT Berlin. Er hat fünf wissenschaftliche Monographien, drei über Cyberwarfare, und mehr als 60 weitere wissenschaftliche Publikationen zum Thema Cybersicherheit veröffentlicht. Sandro ist ein Oxford Martin School Fellow, Mitglied des Programmkomitees der jährlichen Harvard-MIT-Konferenzreihe zu Cyberverteidigung und Cybernormen, Senior Advisor für die AI Initiative an der Harvard Kennedy School, Co-Leiter des "Programme Transverse Sécurité Défense, Sec. Cybersecurity" an der französischen Eliteuniversität CNAM, EastWest Senior Fellow, Senior Fellow der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, Mitglied des Gesprächskreises Nachrichtendienste in Deutschland und ständiger Gutachter des IEEE. Als Berater der deutschen Regierung entwickelte er die deutsche Strategie zur Cyber-Außenpolitik, sagte zahlreiche Male im Deutschen Bundestag aus und führte viele parlamentarische Dialoge. Er war maßgeblich am Zustandekommen des deutsch-chinesischen No-Spy-Abkommens des Bundeskanzleramtes, an den Bemühungen des Weißen Hauses USTR zur Eindämmung von Wirtschaftsspionage und an den Bemühungen der IAEA und der G8 zur Kontrolle der nuklearen Cybersicherheit beteiligt. In militärischen Cyber-Angelegenheiten war Sandro Teil des Cyber-Verteidigungs-Weißbuch-Prozesses des deutschen Verteidigungsministeriums und moderierte ressortübergreifende Cyber-Koordinationsbemühungen. Er dient als Sachverständiger in Fällen militärischer Cyber-Spionageabwehr der NATO und als Direktor im SPS-Programm der NATO, das nationale Cyberverteidigungsstrategien und -technologien in der Region des Nahen Ostens entwickelt und implementiert. Als Industrieberater hat Sandro neun große Industriestudien durchgeführt, die von Sicherheitsbewertungen für Smartguns und Halbleiterkomponenten bis hin zu Fragen der strategischen Industrieentwicklung reichen. Er berät große deutsche Cyber-Investoren wie ammer!partners und Allianz ventures, entwickelte die Cyber-Risiko-Bewertungsmethodik der Allianz und erstellte einen Einkaufsleitfaden für den deutschen DIHK und den Mittelstand, der 120 externe Kriterien zur Bewertung der Sicherheitsqualität eines IT-Produkts auflistet. Sandro gründete außerdem das High Assurance Security Unternehmen SECURE ELEMENTS Ltd., das undurchdringliche eingebettete Systeme und hochsichere Ausführungsumgebungen anbietet. Er widmet sich dem offenen Diskurs und der öffentlichen Aufklärung und schreibt regelmäßig Beiträge in führenden deutschen Zeitungen wie dem Handelsblatt, der FAZ, der Süddeutschen und DIE ZEIT. Außerdem kommentiert er regelmäßig Cyber-Themen in Mainstream-Medien wie der Tagesschau, Heute, NTV, N24, CNN, BBC, Bloomberg, Forbes, The Economist, The Guardian, The Times, Wired, Vanity Fair und Al Jazeera.

Abteilungsleiterin Abteilung Strategische Entwicklung in Asien-Pazifik Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel

Dr. Sarah Kirchberger

Seit 2017 Leiterin der Abteilung Strategische Entwicklung in Asien-Pazifik am Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel gGmbH (ISPK).
Seit 2021 Nonresident Senior Fellow am Scowcroft Center for Strategy and Security, Atlantic Council. Seit 2020 Vizepräsidentin des Deutschen Maritimen Instituts (DMI). 2020 EURICS Visiting Fellow und Fellow am Institut d'Études Avancées de Paris (März - Mai). 2016-2018 Senior Research Associate, Internationale Politische Ökonomie Ostasiens, Universität Bochum. 2010-2016 Juniorprofessorin für das Gegenwärtige China, Asien-Afrika-Institut, Universität Hamburg. 2007-2010 Analystin in der Stabsabteilung Marketing, Blohm + Voss GmbH, Hamburg. 2004-2007 Gastdozentin und freie Forschungstätigkeit, Asien-Afrika-Institut, Universität Hamburg. 2003 Promotion zum Dr. Phil. im Fach Sinologie (Staat und Gesellschaft), Universität Hamburg. 2000-2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Politik Ostasiens, Universität Trier 1994-1999 Studium der Sinologie, Politikwissenschaft und Vor- und Frühgeschichte in Hamburg mit Studienaufenthalt in Taipei.

Ankläger des International Residual Mechanism for Criminal Tribunals (IRMCT)

Dr. Serge Brammertz

Serge Brammertz, Ankläger des International Residual Mechanism for Criminal Tribunals (IRMCT), ist seit mehr als einem Jahrzehnt in leitenden Positionen mit der Untersuchung und Verfolgung schwerer internationaler Verbrechen betraut.

Er war Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs der Vereinten Nationen für das ehemalige Jugoslawien von Januar 2008 bis zu dessen Schließung im Dezember 2017. Von Januar 2006 bis Dezember 2007 war er Kommissar der internationalen unabhängigen Untersuchungskommission der Vereinten Nationen zur Ermordung des ehemaligen libanesischen Premierministers Rafik Hariri.

Zuvor, im September 2003, war er der erste stellvertretende Ankläger des Internationalen Strafgerichtshofs, wo er die ersten ICC-Ermittlungen in Uganda, der Demokratischen Republik Kongo und Darfur einleitete.

Vor seinen internationalen Ernennungen war Brammertz zunächst nationaler Richter und dann Leiter der Bundesstaatsanwaltschaft des Königreichs Belgien. Staatsanwalt Brammertz hat einen Abschluss in Rechtswissenschaften von der Universität Louvain-la-Neuve, einen Abschluss in Kriminologie von der Universität Lüttich und einen Doktortitel in internationalem Recht von der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg, Deutschland, wo er zum Thema "Grenzüberschreitende Polizeizusammenarbeit" promovierte.

Staatsanwalt Brammertz ist derzeit Vizepräsident des Exekutivkomitees der International Association of Prosecutors (IAP).

Stv. Sprecherin AG Sicherheits- und Verteidigungspolitik der SPD-Bundestagsfraktion

Siemtje Möller MdB

Beisitzerin
 
Politikwissenschaftler und Professor für Internationale Beziehungen

Prof. Dr. Stefan Fröhlich

Beisitzer

Stefan Fröhlich (* 1958 in Bonn) ist ein deutscher Politikwissenschaftler und Professor für Internationale Beziehungen an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Schwerpunkte seiner Arbeit sind deutsche Außenpolitik, amerikanische Außenpolitik und transatlantische Beziehungen, die europäische Außen- und Sicherheitspolitik sowie Internationale Politische Ökonomie.

 
Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Internationale Beziehung der Universität Jena

Stefan Lukas

Büroleiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Tiflis, Georgien

Dr. Stefan Meister

Dr. Stefan Meister ist ein deutscher Politologe. Er studierte Politikwissenschaft und Osteuropäische Geschichte an den Universitäten Jena, Leipzig und Nischni Nowgorod. Von 2004 bis 2007 forschte er an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, wo er 2007 zum Thema der Transformation des russischen Wissenschafts- und Hochschulwesens promovierte. Von Januar 2017 bis März 2019 war er Leiter des Robert Bosch-Zentrums für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien. Seit Juli 2019 ist er Büroleiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Tiflis, Georgien.

Senior Associate Fellow, European Leadership Network, London; Principal, Brooch Associates, London; Präsidiumsmitglied, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, Berlin

Dr. Stefanie Babst

Studierte in Kiel von 1983-89 an der Christian-Albrechts Universität und nachfolgend der Pennsylvania State University/USA Politische Wissenschaft, Slawistik und Internationales Recht. 1993 promovierte sie mit Hilfe eines Stipendiums der Harvard University, der Friedrich Naumann Stiftung und der Fulbright Kommission an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel. Als erste weibliche Dozentin an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg, übernahm sie den Lehrstuhl für Russland- und Osteuropastudien. Nach verschiedenen Gastdozenturen in den USA, der Russischen Föderation, der Ukraine und Tschechischen Republik wechselte Stefanie Babst 1998 in den Internationalen Stab der NATO, wo sie zunächst als German Information Officer und Referatsleiterin arbeitet, bevor sie im Mai 2006 von NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer zur Stellvertretenden Beigeordneten Generalsekretärin für Public Diplomacy der NATO ernannt wurde. Damit wurde sie zur höchstrangigsten deutschen Frau im Internationalen Stab der NATO und prägte die Öffentlichkeits- und Medienpolitik der Allianz sehr nachhaltig. Unter NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen baute Stefanie Babst, einen Krisenvorausschau- und strategischen Planungsstab für die NATO auf, den sie bis Januar 2020 auch leitete. Seit März 2020 arbeitet sie als strategische Beraterin und Publizistin und unterstützt mehrere multilaterale Projekte. Darüber hinaus ist sie Mitgründerin von Brooch Associates, einer von fünf renomierten Powerfrauen geleiteten strategischen Beratungsfirma mit Sitz in London.

Leiter der Professur für Internationale Politik und transatlantische Beziehungen, Uni Regensburg

Prof. Dr. Stephan Bierling

Prof. Dr. Stefan Bierling ist ein deutscher Politikwissenschaftler. Seit 2000 lehrt er an der Universität Regensburg und leitet dort die Professur für Internationale Politik und transatlantische Beziehungen. Der Professor hat zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschen und amerikanischen Außenpolitik vorgelegt und ist im Jahr 2013 zum "Professor des Jahres" gewählt worden.

Senior Transatlantic Fellow & Deputy Director, Berlin Office, German Marshall Fund of the United States

Sudha David-Wilp

Sudha David-Wilp is a senior transatlantic fellow and deputy director of the Berlin office. She joined GMF’s Berlin office in September 2011. She oversees GMF’s Congress-Bundestag Forum, a joint program with the Robert Bosch Foundation, and engages with the media as an expert on German–U.S. relations, and covers transatlantic digital topics.
Before moving to Berlin, she was the director of international programs at the U.S. Association of Former Members of Congress in Washington, DC for nearly eight years. At the Association, David-Wilp was responsible for congressional study groups and international programs for current members of Congress and senior congressional staff. She established a trilateral roundtable format for legislators and launched a speakers’ program involving current and former lawmakers.
She received her bachelor’s from Johns Hopkins University, with a major in international relations and a minor in writing seminars. She received her master’s in international relations from Columbia University.

Bildnachweise für diese Seite
 Copyright
Porträt Schwarzkopf (c) Frankfurter Rundschau
andrew_denison_210 (c) Transatlantic Networks
By Raimond Spekking [Creative Commons], via Wikimedia Commons
Janusz Reiter Chairman of the Board of the Centre for International Relations
Chris Becker 2020 (c) Chris Becker
Claudia Major © ICDS https://icds.ee/wp-content/uploads/2019/10/claudia-major.png
DanielaHobel (c) Daniela Hobel
DEU, Deutschland, Germany, Berlin, 21.01.2020: Portrait von Georg Schwarte (NDR Hörfunk). Fotoshooting von ARD-Korrespondenten im ARD-Hauptstadtstudio. Foto: © Jens Jeske für ARD Hauptstadtstudio © ARD-Hauptstadtstudio/Jens
Hans-Peter Bartels Hans-Peter Bartels, SPD, Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages, posiert im Jakob-Kaiser-Haus fuer ein Foto. Berlin, 21.11.2016. © Thomas Trutschel / photothek.net / Deutscher Bundestag © Thomas Trutschel photothek.net / Deutscher Bundestag zugeschnitten
Jan Johannsmann 2020 Lukas Huckfeldt
Janis Wendland 2020 (c) Janis Wendland
JoachimKrause Faust, Thomas
Bild0357 DGAP https://dgap.org/sites/default/files/user-uploads/Braml_Josef.jpg
Kamala Jakubeit Leonhard Simon zugeschnitten
KGeck_Berlin1 (c) Kathrin Geck
Marina Henke Hertie School
Bialecki_Martin (c) DGAP
Civis Online Jury am 09.03.2020 in ARD-Hauptstadtstudio/Berlin abgebildete Personen v.l.n.r. (c) Oliver Ziebe
Meghan-Gregonis-Pic-e1532014453513-347x433-1 © us.embassy.gov https://de.usembassy.gov/de/deutsch-amerikanische-beziehungen/gk-muenchen/
Neele_Abt (c) Neele Abt
Omid Nouripour MdB Omid Nouripour MdB, Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion, Fotograf Stefan Kaminski © Stefan Kaminski zugeschnitten
PB Konferenzfoto Nürnberger (2) Aufnahmen von Peter Beyer, MdB am 17. Mai 2018. Fotografie: Frank NŸrnberger. www.franknuernberger.de. 0172.1013456. (c) Frank Nürnberger
Pieter Brandt Leonhard Simon zugeschnitten
David-Wilp_Sudha (c) Sudha David-Wilp
Für Abbildungen, die hier nicht gelistet sind, ist kein Urheber-Nachweis notwendig, oder wir selbst sind der Urheber.