Am 2. Dezember 2025 lud der Regionalkreis WĂŒrzburg der Deutschen Atlantischen Gesellschaft zum sicherheitspolitischen Forum unter dem Titel âDen Frieden verhandeln im Kriegâ ein. Die öffentliche Podiumsdiskussion fand im Hörsaal II des UniversitĂ€tsgebĂ€udes am Wittelsbacherplatz statt und stieĂ auf groĂes Interesse bei Studierenden sowie der breiten Ăffentlichkeit.



Unter der Moderation von Prof. Dr. Sonja Grimm (Lehrstuhl fĂŒr Internationale Beziehungen und Europaforschung, Julius-Maximilians-UniversitĂ€t WĂŒrzburg) diskutierten Prof. Dr. Cindy Wittke (UniversitĂ€t Regensburg / Leibniz-Institut fĂŒr Ost- und SĂŒdosteuropaforschung Regensburg) und die Journalistin Sabine Ludwig (Zentrum fĂŒr Internationale FriedenseinsĂ€tze, Berlin) zentrale Fragen des Russland-Ukraine-Kriegs. Im Mittelpunkt standen mögliche Wege zu Frieden, sicherheitspolitische Garantien sowie die Rolle der USA und Europas in einem fortdauernden Konflikt.
Die Diskussion verband wissenschaftliche Analyse mit praktischer Erfahrung aus dem zivilen Konfliktmanagement und eröffnete unterschiedliche Perspektiven auf die Herausforderungen von Friedensverhandlungen wĂ€hrend laufender Kampfhandlungen. Im anschlieĂenden Austausch mit dem Publikum entwickelte sich eine lebhafte Debatte, die das hohe Informations- und DiskussionsbedĂŒrfnis zu aktuellen sicherheitspolitischen Fragen widerspiegelte.
Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit dem Institut fĂŒr Politikwissenschaft und Soziologie der Julius-Maximilians-UniversitĂ€t WĂŒrzburg sowie der Bayerischen Wissenschaftsallianz fĂŒr Frieden, Sicherheit und Konflikt (FoKS) durchgefĂŒhrt. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion bot ein Empfang Gelegenheit zum persönlichen Austausch.






