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Diplomatie zwischen Ankara und Kabul

Die neue Rolle der Türkei in Afghanistan

Unser Regionalkreis Niederrhein hat sich gefreut, in Kooperation mit dem Regionalkreis Würzburg und dem Institut für Politikwissenschaft und Soziologie der Universität Würzburg, Sie zu einer weiteren Online-Veranstaltung einladen zu können, zu der wir Herrn Maximilian Popp, den Stellvertretenden Ressortleiter Ausland des Nachrichtenmagazins „DER SPIEGEL“ sowie Dr. Magdalena Kirchner von der Friedrich-Ebert-Stiftung, gewinnen konnten. Dr. Magdalena Kirchner hat mit einem Impulsvortrag über die momentane Situation in Afghanistan und die Herrschaft der Taliban den Einstieg gemacht. Im Anschluss hat Maximilian Popp über die Ambitionen der Türkei in Afghanistan referiert. Nachfolgend konnten wir Ihre Fragen und Anregungen zu diesen Themen beantworten, ehe wir versucht haben, ein gemeinsames Fazit zu ziehen.

Begrüßung

Oberstleutnant a.D. Michael K. Urban
Regionalleiter Niederrhein
Deutschen Atlantischen Gesellschaft e.V.

Manuel Pietzko M.A.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Professur für Europaforschung und Internationale Beziehungen der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Vortrag und Diskussion

Dr. Magdalena Kirchner
Landesdirektorin Afghanistan, Friedrich-Ebert-Stiftung

Maximilian Popp
Stellvertretender Ressortleiter Ausland DER SPIEGEL
Korrespondent in Istanbul, Türkei

Moderation: Oberstleutnant a.D. Michael K. Urban

Wir haben uns gefreut, Sie zahlreich virtuell begrüßen und mit Ihnen diskutieren zu können!

Zu Gast:

Maximilian Popp

Stellvertretender Ressortleiter Ausland des Nachrichtenmagazins „DER SPIEGEL"

Maximilian Popp wurde 1986 in Passau geboren. Er absolvierte die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg und studierte Politikwissenschaften in Istanbul. Seit 2010 arbeitet er für den SPIEGEL, zunächst als Redakteur im Deutschlandressort in Dresden, Hamburg und Berlin, seit 2016 als Korrespondent in Istanbul. Seit April 2019 stellvertretender Ressortleiter Ausland. Für seine Türkei-Berichterstattung wurde er mit dem Journalistenpreis der Südosteuropa-Gesellschaft ausgezeichnet.

Dr. Magdalena Kirchner

Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kabul

Magdalena Kirchner studierte Politikwissenschaften und Geschichte an der Universität Heidelberg und Aarhus. Der Schwerpunkt ihrer wissenschaftlichen Untersuchung lag auf Konfliktforschung und Außenpolitik im Kontext des internationalen Krisenmanagements. An der Universität Heidelberg arbeitete sie als Dozentin am Institut für Politikwissenschaften, wo sie die Arbeitsgruppe „Konflikte im Mittleren Osten und Maghreb“ leitete. Internationale Arbeitserfahrung sammelte sie in der Türkei, in Israel und Jordanien. Darüber hinaus arbeitete sie als Senior Projektkoordinatorin für die Jugendorganisation der Deutschen Atlantischeb Gesellschaft (Youth Atlantic Treaty Association YATA), wo sie außerdem Beisitzerin des Vorstandes war. 2014 promovierte Kirchner an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg in International Relations and Affairs Grade summa cum laude. Anschließend war sie Associate Fellow der DGAP, Transatlantic Postdoctoral Fellow bei der SWP und der RAND Corporation in Washington D. C.. Von 2018 bis 2019 war Kirchner Chief Operation Officer und Senior Analyst bei CONIAS (Conflict Information and Analysis System) Risk Intelligence, seit Juni 2019 ist sie die Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kabul.

Weitere Informationen erhalten Sie von:

Elisabet Tsirkinidou M.A.

Büroleitung · Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Dorotheenstraße 84 · 10117 Berlin
030 20649-134
030 20649-136

Michael Simon

Büroleitung · Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Wenzelgasse 42 · 53111 Bonn
0228 625031
0228 616604

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