Diese Folge blickt auf die wichtigsten ĂŒbergreifenden sicherheits- und auĂenpolitischen Themen, ĂŒber die unsere GĂ€ste in den ersten 20 Episoden gesprochen haben â aus dem Blickwinkel ihres jeweiligen Fachgebiets.
Dazu gehört das zunehmende Erstarken Chinas und dessen permanentes KrĂ€ftemessen mit dem Rivalen USA. Die europĂ€ische Sorge vor dem RĂŒckzug der Vereinigten Staaten hat die europĂ€ische Suche nach dem richtigen Weg zu eigener SouverĂ€nitĂ€t in diesem Jahr erheblich beflĂŒgelt. Dass die EuropĂ€ische Union kĂŒnftig selbstĂ€ndiger und selbstbewusster agieren sollte, darin sind sich die Expertinnen und Experten im Atlantic Talk Podcast einig gewesen. Aber wie passen ihre Perspektiven zusammen?
Wie glaubwĂŒrdig sind die Rufe nach der regelbasierten multilateralen Weltordnung, wenn deren eigene Praxis von protektionistischer Politik nicht frei ist? Wo sehen die Atlantic-Talk-GĂ€ste den schmalen Grat verlaufen, wenn die EU-AuĂenpolitik zwischen KonditionalitĂ€t und Pragmatismus feinjustiert werden muss, zum Beispiel im Umgang mit Russland?
Ohne Zweifel haben unsere GĂ€ste ihre sicherheitspolitische Expertise eingebracht, wenn es um die Abwehr klassischer wie modernster bösartiger Bedrohungen geht. Dabei wird immer deutlicher: Es gibt keinen sicherheitspolitischen Schwerpunkt mehr, der fĂŒr sich allein stehen könnte. Der Klimawandel, Global Health, Ăberschallwaffen â all das ist lĂ€ngst Teil des Wettstreits um die Aufteilung der Macht in jener anderen Welt der digitalen DatenrĂ€ume.






