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Seit dem 24. Februar 2022 fĂŒhrt Russland Krieg gegen die Ukraine. Mit diesem Krieg ist auch ein Einsatz von Nuklearwaffen wieder denkbar geworden. FĂŒr Deutschland stellt sich daher die Frage, wie es kĂŒnftig mit der nuklearen Abschreckung umgehen soll. Heute steht Deutschland wie alle Mitglieder der NATO unter dem nuklearen Schutzschirm der Vereinigten Staaten. Das verspricht einerseits Sicherheit vor Bedrohungen von auĂen, birgt aber auch nukleare Risiken, sollte die Abschreckung einmal versagen.
Was muss Deutschland tun, um seine Sicherheit zu erhöhen und gleichzeitig die nuklearen Gefahren zu minimieren? Wie funktioniert dieser nukleare Schutzschirm fĂŒr die NATO genau, und was sind die Dilemmas der nuklearen Abschreckung? Wie kann Deutschland seine nuklearen Sicherheitsinteressen in einer Welt vertreten, in der Kernwaffen eine RealitĂ€t bleiben und in der sich der nĂ€chste groĂen Konflikt mit dem nuklear bewaffneten China bereits anbahnt? Welche Punkte kann Deutschland in die nuklearstrategischen Ăberlegungen der NATO einbringen und damit seinem eigenen Anspruch als âFĂŒhrungsmachtâ gerecht werden?
Zu diesen und anderen Fragen erschien gerade die neue Studie des ehemaligen PrĂ€sidenten der Bundesakademie fĂŒr Sicherheitspolitik, Dr. Karl-Heinz Kamp. Gemeinsam wollen wir darĂŒber diskutieren.
Anmeldungen erfolgen ĂŒber die Homepage unseres Kooperationspartners: der Konrad-Adenauer Stiftung.
Deutschlands nukleare Interessen nach dem Ukrainekrieg
Mittwoch, 04. Oktober 2023 18.00 Uhr
Potsdam Museum
Am Alten Markt 9
14467 Potsdam



