Zurück auf Los

Eine Ein­schät­zung der Fol­gen von „9/11“ und dem War on Ter­ror für den Wes­ten und die NATO von Dr. Ste­fa­nie Babst, zuerst erschie­nen am 09.09.2021 im IPG-Journal:

Die NATO muss ihr Han­deln in den letz­ten 20 Jah­ren kri­tisch hin­ter­fra­gen und sich neu auf­stel­len. Schei­tern muss dabei eine rea­lis­ti­sche Opti­on sein.

Ich mag offi­zi­el­le Gedenk­ta­ge nicht beson­ders. Für mei­nen Geschmack geben sie oft zu weni­ge Ant­wor­ten auf die Fra­ge, was wir aus den jewei­li­gen Ereig­nis­sen eigent­lich gelernt haben. Der 11. Sep­tem­ber 2001, oder kurz „9/11“, ist so ein Tag. Für vie­le wird die­ser Tag Anlass sein, um noch ein­mal an die mons­trö­sen Ter­ror­an­schlä­ge in New York und Washing­ton vor 20 Jah­ren zu erin­nern und damit an das dif­fu­se Gefühls­ge­misch aus Schock, Trau­er, Angst und ohn­mäch­ti­ger Wut, das die Bil­der auf der gan­zen Welt aus­lös­ten, als die Flug­zeu­ge in die Twin Towers und das Pen­ta­gon hineinrasten.

Die Erin­ne­rung an den Tod von fast 3 000 Men­schen ist immer noch bit­ter, vor allem für die Hin­ter­blie­be­nen der Opfer. Aus einer poli­ti­schen Per­spek­ti­ve aber hin­ter­lässt der 20. Jah­res­tag von „9/11“ einen genau­so bit­te­ren Geschmack. Zwei Jahr­zehn­te, nach­dem sich der Wes­ten und gro­ße Tei­le der inter­na­tio­na­len Gemein­schaft soli­da­risch an die Sei­te Ame­ri­kas gestellt haben, sind wir prak­tisch wie­der „zurück auf Los“.

Zwei Jahr­zehn­te, nach­dem sich der Wes­ten und gro­ße Tei­le der inter­na­tio­na­len Gemein­schaft soli­da­risch an die Sei­te Ame­ri­kas gestellt haben, sind wir prak­tisch wie­der „zurück auf Los“.

Nein, der „Krieg gegen den Ter­ror“, den der dama­li­ge US-Prä­si­dent Geor­ge Bush nach den Angrif­fen auf Ame­ri­ka aus­rief, ist nicht gewon­nen. Das Aus­maß und die Inten­si­tät die­ses Unter­fan­gens sind jedoch bei­spiel­los. Der von Washing­ton diri­gier­te Anti-Ter­ror-Kampf führ­te eine bun­te Staa­ten­ko­ali­ti­on in 83 Län­der: unter ande­rem nach Afgha­ni­stan, Paki­stan, in den Irak, Syri­en und Jemen wei­ter nach Liby­en, Mali, Soma­lia und in vie­le wei­te­re Staa­ten. Die mili­tä­ri­schen Ein­sät­ze in Afgha­ni­stan und im Irak waren die längs­ten, größ­ten, teu­ers­ten und ver­lust­reichs­ten, die Ame­ri­ka und sei­ne euro­päi­schen Ver­bün­de­ten seit dem Ende des Zwei­ten Welt­krie­ges unter­nom­men haben.

Das Wat­son Insti­tu­te der Brown Uni­ver­si­ty doku­men­tiert in sei­nem „Cos­ts of War“-Pro­jekt seit Jah­ren akri­bisch die Kos­ten aller Mili­tär­in­ter­ven­tio­nen nach dem 11. Sep­tem­ber 2001. Danach wur­den im Rah­men des „Krie­ges gegen den Ter­ror“ welt­weit mehr als 800 000 Men­schen getö­tet; 37 Mil­lio­nen Men­schen ver­lo­ren durch Gewalt und Ter­ror ihre Hei­mat; über 30 000 US-Sol­da­ten und Vete­ra­nen ver­üb­ten wäh­rend und nach ihren Ein­sät­zen Selbst­mord; und wei­te­re 7 000 US-Sol­da­ten star­ben wäh­rend der mili­tä­ri­schen Ope­ra­tio­nen. Die finan­zi­el­len Kos­ten aller bis­he­ri­gen Mili­tär­ein­sät­ze belau­fen sich auf geschätz­te acht Bil­lio­nen US-Dol­lar. Aber es sind nicht nur die­se unglaub­li­chen Zah­len, die das Resü­mee der Anti-Ter­ror-Anstren­gun­gen frag­wür­dig erschei­nen las­sen. Trotz aller glo­ba­ler Anstren­gun­gen hat sich der isla­misch moti­vier­te Ter­ro­ris­mus geo­gra­phisch wei­ter aus­brei­ten kön­nen. Wie ein Krebs­ge­schwür hat er in vie­len Län­dern Meta­sta­sen gebil­det, sich den jeweils neu­en Bedin­gun­gen ange­passt und geschick­te Tech­ni­ken der Rekru­tie­rung, Finan­zie­rung und Pro­pa­gan­da ent­wi­ckelt. Al-Qai­da, der Isla­mi­sche Staat und vie­le ande­re Ter­ror­grup­pen schmie­den wei­ter ihre Anschlags­plä­ne gegen die ver­meint­li­chen Fein­de ihres Glau­bens und ihrer Interessen.

Trotz aller glo­ba­ler Anstren­gun­gen hat sich der isla­misch moti­vier­te Ter­ro­ris­mus geo­gra­phisch wei­ter aus­brei­ten können.

Dass sich Ame­ri­ka aus­ge­rech­net weni­ge Wochen vor dem 20. Jah­res­tag von „9/11“ mit einem chao­ti­schen Abzug sei­ner Trup­pen aus Afgha­ni­stan ver­ab­schie­det hat, ist beson­ders tra­gisch. Er hin­ter­lässt nicht nur ein huma­ni­tä­res Desas­ter für Mil­lio­nen Afgha­nen, son­dern auch einen hoch­ex­plo­si­ven poli­ti­schen Scher­ben­hau­fen und ein stra­te­gi­sches Vaku­um, in das ambi­tio­nier­te Regio­nal- und Groß­mäch­te wie Russ­land, Chi­na, Paki­stan und der Iran sto­ßen. Der Sieg der Tali­ban über Ame­ri­ka und sei­ne west­li­chen Ver­bün­de­ten ist Freu­den­fest und Moti­va­ti­on für jede radi­kal­is­la­mi­sche Ter­ror­zel­le auf die­ser Welt. Unter dem Schutz derer, die den NATO-Trup­pen 20 Jah­re lang töd­li­che Ver­lus­te bei­gebracht haben, kön­nen sich die Netz­wer­ke von Al-Qai­da, Haq­qa­ni und des Isla­mi­schen Staa­tes künf­tig wei­test­ge­hend unge­stört ent­fal­ten. Sicher, eini­ge der Ter­ror­grup­pen wer­den sich unter­ein­an­der bekämp­fen, aber ein von den Tali­ban beherrsch­tes Afgha­ni­stan wird sich in Zukunft außer­halb west­li­cher Kon­trol­le und Ein­fluss­mög­lich­kei­ten wei­ter­ent­wi­ckeln. Wohin die Rei­se das Land am Hin­du­kusch füh­ren wird, an dem einst deut­sche Sicher­heits­in­ter­es­sen ver­tei­digt wer­den soll­ten, ist gegen­wär­tig völ­lig ungewiss.

Eine ähn­li­che Ent­wick­lung droht im Irak, wo sich die ame­ri­ka­ni­schen Kampf­trup­pen anschi­cken, das Land bis zum Jah­res­en­de zu ver­las­sen. Eine NATO-Aus­bil­dungs­mis­si­on soll dort hel­fen, eine schlag­kräf­ti­ge und ver­tei­di­gungs­be­rei­te ira­ki­sche Armee auf­zu­bau­en. Aber die vor drei Jah­ren besiegt geglaub­ten isla­mi­schen Got­tes­krie­ger sind nun in eini­gen Lan­des­tei­len wie­der auf dem Vor­marsch. Eine insta­bi­le Regie­rung in Bag­dad und die tief ver­wur­zel­ten eth­nisch-reli­giö­sen Kon­flik­te sind nicht gera­de idea­le Vor­aus­set­zun­gen, gut­be­waff­ne­te Isla­mis­ten in ihre Schran­ken zu verweisen.

Aus innen­po­li­ti­schen Grün­den lässt sich nach­voll­zie­hen, war­um US-Prä­si­dent Biden die Kapi­tel Afgha­ni­stan und Irak um jeden Preis been­den will. Als demo­kra­ti­sche Ord­nungs- und Gestal­tungs­macht befin­den sich die USA bereits seit eini­gen Jah­ren auf dem Rück­zug. Im Nahen Osten, in der Golf­re­gi­on, in Nord- und Zen­tral­afri­ka und nun auch in Afgha­ni­stan spie­len die USA weder poli­tisch, wirt­schaft­lich noch mili­tä­risch eine füh­ren­de Rol­le. Die USA sind heu­te eine poli­tisch zutiefst gespal­te­ne Gesell­schaft, deren poli­ti­sche Auf­merk­sam­keit pri­mär auf ihre innen­po­li­ti­schen Bedürf­nis­se gerich­tet ist. Die Regie­rung in Washing­ton wird ihr poli­ti­sches Enga­ge­ment und ihre mili­tä­ri­sche Unter­stüt­zung sicher­lich noch eine Wei­le für Euro­pa auf­recht­erhal­ten. Aber der eigent­li­che Fokus der ame­ri­ka­ni­schen Füh­rungs­eli­te liegt auf der stra­te­gi­schen Kon­fron­ta­ti­on mit Chi­na, die in den kom­men­den Jah­ren poli­ti­sche Ener­gie und Res­sour­cen bin­den wird.

Aus innen­po­li­ti­schen Grün­den lässt sich nach­voll­zie­hen, war­um US-Prä­si­dent Biden die Kapi­tel Afgha­ni­stan und Irak um jeden Preis been­den will.

Der Rück­zug der USA aus gro­ßen Tei­len der Welt hat auch in der NATO tie­fe Spu­ren hin­ter­las­sen, die seit eini­gen Jah­ren zwi­schen Füh­rungs­lo­sig­keit, Selbst­zwei­feln und hart­nä­cki­gem Behar­ren auf ihre Rele­vanz hin- und her­treibt. Das kra­chen­de Schei­tern ihres zwan­zig­jäh­ri­gen Enga­ge­ments in Afgha­ni­stan wirft vie­le Fra­gen auf: Wie­so konn­te es zu so vie­len Fehl­ein­schät­zun­gen über das poli­ti­sche Wesen der Afgha­nen kom­men? Wie­so hat man in einer tri­ba­len Gesell­schaft ver­sucht, zen­tral­re­gier­te, nach west­li­chem Vor­bild orga­ni­sier­te Streit­kräf­te zu schaf­fen? Wie kam es, dass die stra­te­gi­schen und mili­tä­ri­schen Zie­le der Ver­bün­de­ten immer wei­ter aus­ein­an­der­klaff­ten? Und wie­so sind die Anti-Ter­ror-Bemü­hun­gen nach so vie­len Jah­ren nicht wirk­lich erfolg­reich gewe­sen? Genau­so wenig wie die Biden-Admi­nis­tra­ti­on erweckt die NATO den Anschein, dass sie sich einer scho­nungs­lo­sen Auf­ar­bei­tung des Afgha­ni­stan-Ein­sat­zes stel­len will. Statt­des­sen macht sich das Bünd­nis wei­ter auf die Suche nach einem neu­en stra­te­gi­schen Kon­zept, des­sen Schwer­punk­te sich nach Ansicht von NATO-Gene­ral­se­kre­tär Stol­ten­berg irgend­wo zwi­schen Russ­land, Chi­na, Kli­ma­wan­del, Abrüs­tung, Part­ner­schaf­ten und mili­tä­ri­schen Ertüch­ti­gungs­auf­ga­ben ver­ber­gen. Wo genau die stra­te­gi­sche Kern­auf­ga­ben der Alli­anz in den kom­men­den Jah­ren lie­gen wer­den, bleibt – lei­der – nebulös.

Wird es in Zukunft einen wei­te­ren 11. Sep­tem­ber geben? Eine seriö­se Ant­wort dar­auf kann nur lau­ten: sehr wahr­schein­lich. Der bös­ar­tig-ver­blen­de­ten Krea­ti­vi­tät poten­ti­el­ler Angrei­fer sind kaum Gren­zen gesetzt. Das Arse­nal von Waf­fen und Instru­men­ten, mit denen unzäh­li­ge Men­schen getö­tet und Gesell­schaf­ten desta­bi­li­siert wer­den kön­nen, ist in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ste­tig gewach­sen. Ob mit nuklea­ren, kon­ven­tio­nel­len, bio­lo­gi­schen, che­mi­schen und welt­raum­ge­stütz­ten Waf­fen, ob durch Cyber­an­grif­fe oder mit hybri­den Metho­den: Das Spek­trum der Mög­lich­kei­ten ist sehr breit. Beson­ders bri­sant ist dabei, dass Tech­no­lo­gien wie Künst­li­che Intel­li­genz die Iden­ti­fi­zie­rung eines Aggres­sors immer schwe­rer machen. Das klas­si­sche Sze­na­rio einer vor­her ange­kün­dig­ten mili­tä­ri­schen Groß­of­fen­si­ve auf das west­li­che Bünd­nis durch einen ande­ren Staat wird nicht die Kriegs­form der Zukunft sein. Statt­des­sen sind es asym­me­tri­sche Bedro­hun­gen wie der radi­kal­is­la­mi­sche Ter­ro­ris­mus, die die Sicher­heit des Wes­tens auf viel­fäl­ti­ge Wei­se gefährden.

Mit einer has­ti­gen, ober­fläch­li­chen und beschö­ni­gen­den Auf­ar­bei­tung der west­li­chen Anti-Ter­ror-Stra­te­gie wür­den wir uns nur selbst belügen.

Ist das west­li­che Bünd­nis auf ein erneu­tes alp­traum­ar­ti­ges Sze­na­rio wie am 11. Sep­tem­ber 2001 gut vor­be­rei­tet? Teil­wei­se. Rich­tig ist, dass die NATO in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ver­sucht hat, sich auf künf­ti­ge Sicher­heits­ri­si­ken wie Cyber­at­ta­cken, Welt­raum­ge­fah­ren, hybri­de Desta­bi­li­sie­rungs­ver­su­che und dis­rup­ti­ve Tech­no­lo­gien ein­zu­stel­len. Und gele­gent­lich übt sie auch den Ablauf inter­ner Ent­schei­dungs­pro­zes­se zur Akti­vie­rung eines Bünd­nis­falls. Aber nüch­ter­ne Rea­li­tät ist, dass die Bedro­hungs­per­zep­tio­nen der 30 Ver­bün­de­ten weit aus­ein­an­der­klaf­fen. Für die einen ist der Haupt­feind ein aggres­si­ves Russ­land; für die ande­ren die insta­bi­le Süd­gren­ze des Bünd­nis­ge­bie­tes; für die nächs­ten lie­gen die stra­te­gi­schen Inter­es­sen in Afri­ka oder Süd­ost­asi­en. Es bedürf­te eines beson­de­ren poli­ti­schen Kraft­ak­tes, um die Ver­bün­de­ten im Ernst­fall erneut hin­ter einer gemein­sa­men Fah­ne zu ver­ei­nen. Aber selbst, wenn dies gelin­gen soll­te, stell­te sich für die NATO die Fra­ge: Und jetzt? Wie soll­te sie auf einen asym­me­tri­schen Angriff reagie­ren? Und genau die­se Fra­ge führt uns zurück zu den Ter­ror­an­schlä­gen vom 11. Sep­tem­ber 2001. Mit einer has­ti­gen, ober­fläch­li­chen und beschö­ni­gen­den Auf­ar­bei­tung der west­li­chen Anti-Ter­ror-Stra­te­gie wür­den wir uns nur selbst belü­gen. In der Kon­se­quenz wür­den die poli­tisch and mili­tä­risch Ver­ant­wort­li­chen ihre Feh­ler ledig­lich wie­der­ho­len. Ein ‚Zurück auf Los‘ bedeu­tet, das eige­ne Han­deln selbst­kri­tisch zu hin­ter­fra­gen; sich ein­zu­ge­ste­hen, dass Schei­tern auch immer eine rea­lis­ti­sche Opti­on ist; sich gedank­lich neu auf­zu­stel­len; und letzt­lich zu ver­su­chen, es künf­tig bes­ser zu machen.

Ein Beitrag von:

Dr. Stefanie Babst

Senior Associate Fellow, European Leadership Network, London; Principal, Brooch Associates, London; Präsidiumsmitglied, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, Berlin

Studierte in Kiel von 1983-89 an der Christian-Albrechts Universität und nachfolgend der Pennsylvania State University/USA Politische Wissenschaft, Slawistik und Internationales Recht. 1993 promovierte sie mit Hilfe eines Stipendiums der Harvard University, der Friedrich Naumann Stiftung und der Fulbright Kommission an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel. Als erste weibliche Dozentin an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg, übernahm sie den Lehrstuhl für Russland- und Osteuropastudien. Nach verschiedenen Gastdozenturen in den USA, der Russischen Föderation, der Ukraine und Tschechischen Republik wechselte Stefanie Babst 1998 in den Internationalen Stab der NATO, wo sie zunächst als German Information Officer und Referatsleiterin arbeitet, bevor sie im Mai 2006 von NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer zur Stellvertretenden Beigeordneten Generalsekretärin für Public Diplomacy der NATO ernannt wurde. Damit wurde sie zur höchstrangigsten deutschen Frau im Internationalen Stab der NATO und prägte die Öffentlichkeits- und Medienpolitik der Allianz sehr nachhaltig. Unter NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen baute Stefanie Babst, einen Krisenvorausschau- und strategischen Planungsstab für die NATO auf, den sie bis Januar 2020 auch leitete. Seit März 2020 arbeitet sie als strategische Beraterin und Publizistin und unterstützt mehrere multilaterale Projekte. Darüber hinaus ist sie Mitgründerin von Brooch Associates, einer von fünf renomierten Powerfrauen geleiteten strategischen Beratungsfirma mit Sitz in London.

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