Wir freuen uns, Sie zu dieser Kooperationsveranstaltung des Deutschen BundeswehrVerbandes, der Deutschen Atlantischen Gesellschaft e.V., der Gesellschaft fĂŒr Sicherheitspolitik e.V., der Clausewitz-Gesellschaft e.V., der NĂŒrnberger Zeitung, des Reservistenverbands Landesgruppe Bayern und der Friedrich-Naumann-Stiftung fĂŒr die Freiheit/Thomas-Dehler-Stiftung einladen zu können.
Mit dem Ende des kalten Krieges begann eine goldene Ăra des Liberalismus. Der Kommunismus wurde scheinbar auf den âMĂŒllhaufen der Geschichteâ geworfen und immer mehr Staaten organisierten sich als liberale Demokratie. Der Beitritt zu internationalen Organisationen war dabei oftmals ein Mittel der neuen demokratischen StaatsfĂŒhrer, die neue liberaldemokratische Ordnung im Inneren des Staates auch durch internationale Verpflichtungen festzuzurren. In jĂŒngster Zeit ist der Liberalismus als System der internationalen Ordnung allerdings in der Krise. Wie sollten wir auf all diese Entwicklungen reagieren? Was können wir tun, damit die liberale Demokratie eine attraktive Staatsordnung fĂŒr möglichst viele LĂ€nder der Welt ist? Und wie können wir uns fĂŒr die liberale Weltordnung einsetzen? Diese Fragen wollen wir mit verschiedenen Experten und Ihnen diskutieren.
Aufgrund der Corona-bedingten Auflagen in diesem Jahr als digitale GesprĂ€chsreihe â die NĂŒrnberger SicherheitsgesprĂ€che.
Hinweis: Die Anmeldung zu jedem einzelnen Vortrag ist Voraussetzung zur Teilnahme.
Komplettes Programm
Prof. Dr. Johannes Varwick
PrĂ€sident der Gesellschaft fĂŒr Sicherheitspolitik sowie Inhaber des Lehrstuhles fĂŒr Internationale Beziehungen und europĂ€ische Politik an der UniversitĂ€t Halle-Wittenberg
Anmeldelink: Die Vereinten Nationen in der Dauerkrise: Auslaufmodell oder reformfÀhig?



