Dr. Stefanie Babst: NATO-Zukunft abhängig vom Gestaltungswillen der Europäer

Die lang­jäh­ri­ge NATO-Ken­ne­rin Dr. Ste­fa­nie Babst gab dem NDR ein span­nen­des Interview. 

Die halb­stün­di­ge Audio­da­tei fin­den Sie hier.

Dr Bast for­dert dar­in kon­kre­te euro­päi­sche Vor­schlä­ge zu sicher­heits­po­li­ti­schen The­men im All­ge­mei­nen und zur Zukunft der NATO im Beson­de­ren. Babst hat dafür unter ande­rem die anläss­lich der vom fran­zö­si­schen Prä­si­den­ten Emma­nu­el Macron aus­ge­lös­ten »Hirntod«-Debatte gegrün­de­ten und vom ehe­ma­li­gen Bun­des­mi­nis­ter der Ver­tei­di­gung, Tho­mas de Mai­ziè­re, gelei­te­ten NATO-Refle­xi­ons­grup­pe gebrieft. Der Bericht mit Vor­schlä­gen zur Stär­kung der NATO wird höchst wahr­schein­lich beim bevor­ste­hen­den Tref­fen der NATO-Außen­mi­nis­ter in der kom­men­den Woche veröffentlicht.

Zu Gast:

Dr. Stefanie Babst

NATO Deputy Assistant Secretary General

Dr. Stefanie Babst ist Senior Associate Fellow des European Leadership Networks in London. Sie war von 1998 bis 2020 in wechselnden Führungspositionen im Internationalen Stab der NATO tätig, zuletzt als Leiterin des Strategischen Analyse- und Planungsstabs des NATO-Generalsekretärs. Aktuell berät sie die 2019 in London entstandene NATO „Reflection Group“.

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