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Sicherheit im öffentlichen Raum am Beispiel des Frankfurter Bahnhofsviertels / der Frankfurter Innenstadt

Wir freuen uns sehr, Sie am 24. Juni 2026 zu einer besonderen Veranstaltung begrĂĽĂźen zu dĂĽrfen.

An diesem Abend wird Herr Polizeipräsident Stefan Müller einen Vortrag zur aktuellen sicherheitspolitischen Lage in Frankfurt halten und Einblicke in die strategische Ausrichtung des Polizeipräsidiums geben. Begleitend hierzu wird er thematische Visualisierungen präsentieren, die zentrale Entwicklungen und Herausforderungen anschaulich verdeutlichen.

Herr Müller verfügt über eine mehr als vier Jahrzehnte umfassende Laufbahn innerhalb der hessischen Polizei. Nach Stationen in der Kriminalpolizei, unter anderem in der Mordkommission des Polizeipräsidiums Frankfurt und der Abteilung für Organisierte Kriminalität, übernahm er verantwortungsvolle Führungsaufgaben im Hessischen Landeskriminalamt und leitete mehrere bedeutende Ermittlungsverfahren.

Seit 2015 ist er Polizeipräsident, zunächst im Polizeipräsidium Westhessen in Wiesbaden und seit 2022 in Frankfurt am Main, wo er die Verantwortung fĂĽr rund 4.000 Mitarbeitende trägt. Seitdem prägt er die sicherheitspolitische Entwicklung des größten hessischen Polizeipräsidiums maĂźgeblich. Sein Fokus liegt neben der allgemeinen Kriminalitätsvorbeugung und ‑bekämpfung auf der Sicherheit im öffentlichen Raum.

Frankfurt hat in den vergangenen Jahren gerade in diesem Bereich eine bemerkenswert positive sicherheitspolitische Entwicklung erlebt: Die Kriminalitätszahlen sind deutlich gesunken, während die Aufklärungsquoten zu den höchsten seit Beginn der Erfassung zählen. Diese Fortschritte sind eng mit modernen Einsatzstrategien unter Einbindung digitaler Neuerungen verbunden, die er in seiner bisherigen Amtszeit stetig vorangetrieben hat. Als Beispiele dafür sind die deutlich gesteigerte Polizeipräsenz, die installierten Videoschutzanlagen in besonders kriminalitätsbelasteten Bereichen sowie das Pilotprojekt zum Einsatz von KI zur Gesichtserkennung anzuführen. Um seinem Anspruch an eine bürgernahe Polizei gerecht zu werden, baute er die Stellen für Schutzleute vor Ort aus, sodass den Frankfurterinnen und Frankfurtern mittlerweile 23 solcher Polizistinnen und Polizisten zur Verfügung stehen.

Mit dieser Veranstaltung möchten wir nicht nur Einblicke in die sicherheitspolitische Entwicklung unserer Stadt geben, sondern zugleich die Arbeit der Polizei würdigen und danken. Die Frauen und Männer des Polizeipräsidiums Frankfurt leisten Tag für Tag einen unverzichtbaren Beitrag für das Zusammenleben in unserer Stadt – mit Professionalität, Mut und großem persönlichem Engagement.

Im Anschluss an den Vortrag haben Sie die Möglichkeit, Fragen zu stellen, in den Austausch zu gehen, und wir laden Sie herzlich zu einem kleinen Empfang ein.

Die Evangelische Akademie ist barrierefrei erreichbar; Aufzug, stufenlose Zugänge und barrierefreie Sanitäranlagen sind vorhanden. Die Anreise mit Ă–PNV (Römerberg/Dom‑Römer) ist problemlos möglich. 

Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis spätestens 18. Juni 2026. Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie hier.

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Veranstaltungsdetails

Datum:
24. Juni 2026
Zeit:
18:00 – 19:30

Veranstaltungsort

Evangelische Akademie Frankfurt
(Großer Saal, 2. Stock), Römerberg 9
60311 Frankfurt am Main
Website:
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Zu Gast:

Stefan MĂĽller

Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main

Seit 2015 ist er Polizeipräsident, zunächst im Polizeipräsidium Westhessen in Wiesbaden und seit 2022 in Frankfurt am Main, wo er die Verantwortung für rund 4.000 Mitarbeitende trägt.

Gastgeber:

Ava Nouripour-Welteke

Ava Nouripour-Welteke ist Regionalkreisleiterin des Forums Frankfurt der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und als Beisitzerin im Vorstand aktiv. In Ihrer Rolle organisiert und begleitet sie sicherheits- und auĂźenpolitische Veranstaltungen sowie Dialogformate in der Rhein-Main-Region. Ihr Engagement fokussiert sich auf transatlantische Themen, sicherheitspolitische Bildung und Ă–ffentlichen Austausch.

Weitere Informationen erhalten Sie von:

Michael Simon

BĂĽroleitung · Referent
Wenzelgasse 42 · 53111 Bonn
0228 – 62 50 31
0228 – 61 66 04