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NATO Talk 2020 Playlist – Die einzelnen Videos finden Sie oben rechts bei 1 / 16!

NATO Talk 2020

Aufzeichnung des NATO Talk 2020 in Deutsch und Englisch:

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Am 16. November fand der NATO Talk 2020 im Gasometer Berlin statt, die die Deutsche Atlantische Gesellschaft zusammen mit der Bundesakademie fĂŒr Sicherheitspolitik und dem Presse- und Informationsamt der Bundesregierung jĂ€hrlich ausrichtet. Die Veranstaltung hat sich im Laufe der letzten Jahre zu einem etablierten Forum fĂŒr Diskussionen mit nationalen und internationalen Expertinnen und Experten ĂŒber transatlantische und europĂ€ische Sicherheit entwickelt. Im Jahre 2018 konnten wir NATO-GeneralsekretĂ€r Jens Stoltenberg als besonderen Gast begrĂŒĂŸen. Im vergangenen Jahr hielt die Bundesministerin der Verteidigung, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, die Grundsatzrede zum siebzigsten Jahrestag der GrĂŒndung des BĂŒndnisses.

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NATO Talk PLAYLIST in English

Dieses Jahr fand die „NATO Talk-Konferenz“ weniger als zwei Wochen nach den PrĂ€sidentschaftswahlen in den USA statt. Deren Ausgang wird weitreichende Auswirkungen auf das Nordatlantische BĂŒndnis und auf Europa haben. Aber die NATO steht darĂŒber hinaus vor tiefgreifenden inneren und Ă€ußeren Herausforderungen – solchen, die ihren Zusammenhalt betreffen, und solchen, welche die sicherheitspolitische Lage in Europa und die strategischen Entwicklungen im globalen Rahmen stellen. Alle diese Themen waren Gegenstand der Konferenz.

Im Jahr 2020 bestimmt die COVID 19-Pandemie wesentlich die aktuelle politische Agenda und auch die Rahmenbedingungen, in denen eine solche Konferenz stattfinden kann – daher mussten wir neue Wege gehen: Die Konferenz 2020 wurde aus dem Gasometer in Berlin ohne prĂ€sente GĂ€ste und fand in einer umfangreichen digitalen Übertragung mit verschiedenen virtuellen Partizipationsmöglichkeiten statt.

Panel, GĂ€ste, Speaker – Das Programm

Moderierte BegrĂŒĂŸung
Moderation ĂŒber den Tag:

Julia Weigelt

Journalistin mit Fokus auf Sicherheitspolitik

Julia Weigelt (Jahrgang 1983) ist halb Journalistin, halb Moderatorin und halb Yogalehrerin. Als Journalistin und Moderatorin beschĂ€ftigt sie sich vor allem mit Sicherheitspolitik. Sie erklĂ€rt komplexe ZusammenhĂ€nge verstĂ€ndlich und eingĂ€ngig, hinterfragt Politik kritisch und macht sie möglichst vielen Menschen zugĂ€nglich – in Podcasts, Radio, Print und Online. DafĂŒr grĂŒndete sie 2012 ihr JournalistenbĂŒro „Sicherlich“. Recherche-Reisen fĂŒhrten sie u.a. nach Afghanistan. Ihre Arbeiten wurden mit mehreren Journalistenpreisen ausgezeichnet. Julia Weigelt arbeitet fĂŒr den NDR, den Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur sowie sicherheitspolitische Printmagazine.

Bundesminister a. D. Christian Schmidt

Hoher ReprĂ€sentant fĂŒr Bosnien und Herzegowina; PrĂ€sident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft

Bundesminister a. D. Christian Schmidt trat 2021 das Amt des Hohen ReprĂ€sentanten fĂŒr Bosnien und Herzegowina an und ist seit 2006 PrĂ€sident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft. Seit 1990 war er Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Von 2002 bis 2005 war er Verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und im Anschluss bis 2013 Parlamentarischer StaatssekretĂ€r beim Bundesminister der Verteidigung. 2014 wurde er zum Bundesminister fĂŒr ErnĂ€hrung und Landwirtschaft ernannt; ein Amt, das er bis 2018 bekleidete. Er ist stellvertretender Vorsitzender der Hanns-Seidel-Stiftung. 

Former Federal Minister Christian Schmidt took office as High Representative for Bosnia and Herzegovina in 2021 and has been President of the German Atlantic Association since 2006. He had been a member of the German Bundestag since 1990. From 2002 to 2005, he was the Defence Policy Spokesman of the CDU/CSU parliamentary group in the Bundestag and subsequently Parliamentary State Secretary to the Federal Minister of Defence until 2013. In 2014, he was appointed Federal Minister of Food and Agriculture, a post he held until 2018. He is Deputy Chairman of the Hanns Seidel Foundation.

Ambassador Ekkehard Brose

President, Federal Academy for Security Policy (BAKS)

Botschafter Ekkehard Brose begann seine Karriere 1976 als Soldat auf Zeit, bevor er 1978 seine Studien der Volkswirtschaftslehre, Politik, Philosophie und Internationalen Beziehungen in Köln und als Rhodes Stipendiat an der UniversitĂ€t Oxford aufnahm. Anschließend wurde er Referent fĂŒr AbrĂŒstung und RĂŒstungskontrolle im AuswĂ€rtigen Amt und im Leitungsbereich der Deutschen Botschaften in Moskau und Washington, bevor er 1996 stellvertretender BĂŒroleiter des GeneralsekretĂ€rs der NATO in BrĂŒssel wurde. Auf seinen Stationen als Wirtschaftsgesandter an der dt. Botschaft Moskau, Unterabteilungsleiter der Europaabteilung des AuswĂ€rtigen Amtes, Referatsleiter Sicherheitspolitik in der Politischen Abteilung des AuswĂ€rtigen Amtes, als Referatsleiter in der Europaabteilung des AuswĂ€rtigen Amtes und als Gesandter der StĂ€ndigen Vertretung der BRD bei der NATO, konnte Brose einiges an diplomatischer Praxis sammeln, bevor er 2014 zum Botschafter in der Republik Irak ernannt wurde. Nach seiner Zeit als Beauftragter fĂŒr Zivile KrisenprĂ€vention und Stabilisierung im AuswĂ€rtigen Amt, ist der Botschafter seit Oktober 2019 PrĂ€sident der Bundesakademie fĂŒr Sicherheitspolitik.

Ambassador Ekkehard Brose began his career as a regular soldier in 1976 before he began his studies of economics, politics, philosophy and international relations in Cologne in 1978 and as a Rhodes Scholar at Oxford University. He then became an advisor for disarmament and arms control at the German Foreign Office and in the management section of the German embassies in Moscow and Washington, before becoming Deputy Head of the Office of the NATO Secretary General in Brussels in 1996. In his positions as economic envoy at the German Embassy in Moscow, sub-departmental head of the European Department of the German Foreign Office, head of the security policy division in the Political Department of the Foreign Office, head of division in the European Department of the Foreign Office and as envoy of the Permanent Representation of the Federal Republic of Germany to NATO, Brose was able to gather quite a bit of diplomatic practice before he was appointed ambassador to the Republic of Iraq in 2014. Following his time as Commissioner for Civilian Crisis Prevention and Stabilization at the German Foreign Office, the ambassador has been the President of the Federal Academy for Security Policy since October 2019.

Dipl.-Ing. Reinhard MĂŒller

CEO, EUREF AG

Reinhard MĂŒller studierte ab 1975 Architektur und Stadt- Und Regionalplanung in DĂŒsseldorf und Berlin und grĂŒndete 1978 das A.R.M. ArchitekturbĂŒro Reinhard MĂŒller GmbH Ausbildung und 1985 die REM Gesellschaft fĂŒr Stadtbildpflege und Denkmalschutz, die er 1990 zusammenfĂŒhrte und 2002 an die IVG Immobilien AG verkaufte. Von 1996 bis 2004 war Reinhard MĂŒller Mitglied im Landesdenkmalrat. Mit seiner 1999 gegrĂŒndeten Stiftung Denkmalschutz Berlin hat er Millionen Euro eingeworben und unter anderem zur Sanierung des Brandenburger Tores und des Strandbads Wannsee eingesetzt. Um das stillgelegte Gasometer in Schöneberg errichtet MĂŒller das „EuropĂ€ische Energieforum“, den EUREF-Campus. Dieses hat er seit 2008 zu einem klimaneutralen Stadtquartier mit Forschung, universitĂ€rer Lehre, etablierten Firmen und Startups entwickelt. Seit 2020 entwickelt er einen zweiten EUREF-Campus in DĂŒsseldorf. Er ist Vorsitzender des Vorstands der EUREF AG.

Reinhard MĂŒller studied architecture and urban and regional planning in DĂŒsseldorf and Berlin from 1975 and founded A.R.M. architectural office Reinhard MĂŒller GmbH Training in 1978 and REM »Society for townscape preservation and monument protection in 1985, which he merged in 1990 and sold to IVG Real Estate AG in 2002. From 1996 to 2004, Reinhard MĂŒller was a member of the State Monument Council. With his foundation Foundation for Monument Protection Berlin, established in 1999, he has raised millions of euros and used them, among other things, to restore the Brandenburg Gate and the Wannsee lido. MĂŒller is building the »European Energy Forum«, the EUREF Campus, around the disused gasometer in Schöneberg. Since 2008, he has been developing this into a climate-neutral urban quarter with research, university teaching, established companies and start-ups. Since 2020, he has been developing a second EUREF Campus in DĂŒsseldorf. Since 2008 he is chairman of the board of EUREF AG.

NATO TALK Interview: U.S.-Wahlen 2020 und die Folgen fĂŒr Europa

Peter Beyer MdB

Bundestagsabgeordneter der CDU/CSU-Fraktion; Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung (2018 – 2022)

Peter Beyer begann seine Laufbahn nach seinem Abitur 1991 mit dem Wehrdienst in einer KompaniefĂŒhrungstruppe in Wuppertal. Anschließend studierte er Rechts- und Staatswissenschaften, Geschichte und Politik in DĂŒsseldorf und Bonn. Nach dem Studium arbeitete Beyer bei mehreren internationalen Kanzleien und SozietĂ€ten (Mayer, Brown & Platt (heute Mayer Brown), Brinks, Hofer, Gilson & Lione, Murchison & Cumming). 2001 erlangte er den Master of Laws in Charlottesville, USA. Das CDU-Mitglied (seit 1996) bekleidete ab 2004 kommunale Ämter und zog mit seiner Erstkandidatur bei der BTW 2009 als Spitzenkandidat des Mettmanner Nordkreises in den Bundestag ein. Von 2018 bis Anfang 2022 war Beyer im Regierungsamt des Koordinators fĂŒr die Transatlantische Zusammenarbeit. Seit Mai 2022 ist er VizeprĂ€sident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft.

Dr. SƂawomir Jan Dębski

Director, Polish Institute of International Affairs (PISM)

SƂawomir Dębski ist Historiker, Außenpolitikexperte und Berater aller polnischen Regierungen seit 2000. Er ist als Teamleiter beteiligt am, Aufbau verschiedener Institutionen und Experte fĂŒr interinstitutionelle Kommunikation. Er kam im Jahr 2000 als Analyst fĂŒr die russische Außenpolitik zum Polnischen Institut fĂŒr Internationale Angelegenheiten (PISM), seit dem arbeitet er am PISM als Forschungskoordinator fĂŒr Osteuropa, als Leiter des ForschungsbĂŒros (2002−2007), stellvertretender Direktor und schließlich als Direktor (2007−2010). Im Jahr 2008 wurde er fĂŒr die polnisch-russische Gruppe fĂŒr schwierige Angelegenheiten nominiert (2008−2016). Im Jahr 2010 wurde er Sonderbeauftragter des Ministers fĂŒr Kultur und nationales Erbe fĂŒr die Einrichtung des Zentrums fĂŒr polnisch-russischen Dialog und VerstĂ€ndigung (CPRDiP). Im September 2011 wurde er zum Direktor des CPRDiP, im Februar 2016 zum zweiten Mal zum Direktor von PISM ernannt. Dr. Dębski ist außerdem Chefredakteur der polnischen diplomatischen Zeitschrift »Polski Przegląd Dyplomatyczny« (2007−2010 und 2016-) und des russischsprachigen Quartalsblatts »Europa« (2001−2010), Autor einer der wichtigsten Monographien ĂŒber das sowjetisch-deutsche BĂŒndnis zwischen 1939 und 1941 (2018). Er ist auch Herausgeber einiger BĂ€nde diplomatischer Dokumente, Dutzender außenpolitischer Studien und Essays, u.a. ĂŒber die Umgestaltung der NATO und die transatlantischen Beziehungen.

SƂawomir Dębski is a historian, foreign policy expert and advisor to all Polish governments since 2000. He has been involved as a team leader in the development of various institutions and an expert in inter-institutional communication. He joined the Polish Institute of International Affairs (PISM) in 2000 as an analyst for Russian foreign policy. Since then he has been working at PISM as a research coordinator for Eastern Europe, head of the research office (2002−2007), deputy director and finally director (2007−2010). In 2008 he was nominated for the Polish-Russian Group for Difficult Affairs (2008−2016). In 2010 he became the Special Representative of the Minister of Culture and National Heritage for the establishment of the Center for Polish-Russian Dialogue and Understanding (CPRDiP). In September 2011 he was appointed Director of CPRDiP, and in February 2016 he was appointed Director of PISM for the second time. Dr. Dębski is also editor-in-chief of the Polish diplomatic journal »Polski Przegląd Dyplomatyczny« (2007−2010 and 2016-) and of the Russian-language quarterly »Europa« (2001−2010), author of one of the most important monographs on the Soviet German alliance between 1939 and 1941 (2018). He is also the editor of several volumes of diplomatic documents, dozens of foreign policy studies and essays, including on NATO transformation and transatlantic relations.

Prof. Dr. Daniela Schwarzer

GeschĂ€ftsfĂŒhrende Direktorin fĂŒr Europa und Eurasien, Open Society Foundations

Prof. Dr. Daniela Schwarzer leitet die Open Society Foundations in Europa und Eurasien und ist Honorarprofessorin fĂŒr Politikwissenschaft an der Freien UniversitĂ€t Berlin sowie Senior Fellow am Belfer Center der Harvard Kennedy School. Seit 2020 ist Daniela Schwarzer zudem Sonderberaterin des Hohen Vertreters der EuropĂ€ischen Kommission, Josep Borrell. Sie berĂ€t regelmĂ€ĂŸig nationale Regierungen in Europafragen. Von 2016–2021 war sie Direktorin und GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Deutschen Gesellschaft fĂŒr AuswĂ€rtige Politik, deren strategische und inhaltliche Neuaufstellung sie verantwortete. Davor wirkte sie als Forschungsdirektorin im Vorstand des German Marshall Fund of the United States und leitete zudem sein Berliner BĂŒro und Europaprogramm. Zuvor war sie acht Jahre bei der Stiftung Wissenschaft und Politik, wo sie von 2008 bis 2013 die Forschungsgruppe EuropĂ€ische Integration leitete und Leitartiklerin und Frankreichkorrespondentin der Financial Times Deutschland. Zu ihren jĂŒngsten Veröffentlichungen gehört: Final Call. Wie Europa sich zwischen den USA und China behaupten kann, Campus Verlag, 2021.

Prof. Dr. Daniela Schwarzer directs the Open Society Foundations in Europe and Eurasia and is Honorary Professor of Political Science at Freie UniversitĂ€t Berlin and Senior Fellow at the Belfer Center of the Harvard Kennedy School. Since 2020, Daniela Schwarzer has also served as Special Advisor to the High Representative of the European Commission, Josep Borrell. She regularly advises national governments on European issues. From 2016–2021, she was Director and CEO of the German Council on Foreign Relations, where she was responsible for its strategic and substantive reorganization. Before she served as research director on the board of the German Marshall Fund of the United States and also headed its Berlin office and Europe program. Prior to that, she spent eight years at the German Institute for International and Security Affairs, where she headed the European Integration Research Group from 2008 to 2013, and was a senior journalist and France correspondent for the Financial Times Deutschland.

Moderation:

Werner Sonne

Journalist und Autor

Werner Sonne begann seine Karriere 1964 als Zeitungsredakteur und Reporter beim Kölner Stadtanzeiger. Im Anschluss daran arbeitete er fĂŒr United Press International (UPI) in Bonn, bevor er zwischen 1968 und 1981 dreizehn Jahre lang als Korrespondent fĂŒr den WDR in Bonn und Washington tĂ€tig war. Im Jahr 1982 wurde Sonne Stellvertretender Chefredakteur der Landesprogramme im WDR-Fernsehen in Köln. Nach 1984 war er zwanzig Jahre lang als Korrespondent der ARD in Warschau, Bonn, Washington und zuletzt in Berlin tĂ€tig. Von 2004 bis 2012 war er Berliner Studioleiter des ARD-Morgenmagazins.

Werner Sonne began his career in 1964 as a newspaper editor and reporter at the Kölner Stadtanzeiger. He then worked for United Press International (UPI) in Bonn before spending thirteen years as a correspondent for WDR in Bonn and Washington between 1968 and 1981. In 1982, Sonne became deputy editor-in-chief of the state programmes at WDR television in Cologne. After 1984, he worked for twenty years as a correspondent for ARD in Warsaw, Bonn, Washington and most recently in Berlin. From 2004 to 2012 he was Berlin studio director of the ARD morning magazine.

Panel 1: Einigkeit und Zusammenhalt – das wichtigste politische Gut der NATO in Gefahr?
Impuls-Vortrag:

Ivo H. Daalder

President, Chicago Council on Global Affairs

Ivo H. Daalder ist PrĂ€sident des Chicago Council on global Affairs. Bevor er dem Rat im Juli 2013 beitrat, diente er mehr als vier Jahre lang als US-Botschafter bei der NATO. Von 1995–97 gehörte er auch dem Stab des Nationalen Sicherheitsrates der USA als Direktor fĂŒr europĂ€ische Angelegenheiten an. Vor seiner Ernennung zum Botschafter bei der NATO durch PrĂ€sident Obama im Jahr 2009 war Daalder ein hochrangiger Fellow in außenpolitischen Studien an der Brookings Institution, wo er sich auf amerikanische Außenpolitik, europĂ€ische Sicherheit und transatlantische Beziehungen sowie nationale Sicherheitsangelegenheiten spezialisierte. FĂŒr seine Verdienste bei der NATO wurde Botschafter Daalder mit der Medaille des US-Verteidigungsministeriums fĂŒr hervorragende Leistungen im öffentlichen Dienst, dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland, dem Orden des Terra-Marianen-Kreuzes der Republik Estland und dem Orden mit dem Drei-Sterne-Orden der Republik Lettland ausgezeichnet. Er wurde an den UniversitĂ€ten von Kent und Oxford sowie an der Georgetown University ausgebildet und promovierte in Politikwissenschaft am Massachusetts Institute of Technology. DarĂŒber hinaus erhielt er den Ehrendoktortitel in Zivilrecht von der UniversitĂ€t Kent.

Ivo H. Daalder is President of the Chicago Council on global Affairs. Before joining the Council in July 2013, he served as U.S. Ambassador to NATO for more than four years. From 1995–97 he also served on the staff of the U.S. National Security Council as Director of European Affairs. Prior to his appointment as Ambassador to NATO by President Obama in 2009, Daalder was a senior fellow in foreign policy studies at the Brookings Institution, where he specialized in U.S. foreign policy, European security and transatlantic relations, and national security issues. In recognition of his services to NATO, Ambassador Daalder has been awarded the U.S. Department of Defense Medal of Civil Service Excellence, the Order of Merit of the Federal Republic of Germany, the Order of the Terra Mariana Cross of the Republic of Estonia and the Order of the Three Star Order of the Republic of Latvia. He was educated at the Universities of Kent and Oxford and Georgetown University and received his PhD in political science from the Massachusetts Institute of Technology. He also received an honorary doctorate in civil law from the University of Kent.

Diskussion:

H.E. Ali Kemal Aydın

Ambassador of the Republic of Turkey

Botschafter Ali Kemal Aydın hat Internationale Beziehungen an der renommierten FakultĂ€t fĂŒr Politikwissenschaften der UniversitĂ€t Ankara studiert. Nachdem er sein Studium 1986 erfolgreich absolviert hat, trat er im selben Jahr in das Außenministerium der Republik TĂŒrkei ein. In den Jahren zwischen 1986 und 2005 war er nacheinander im Ausland an der Botschaft in Tirana, am Generalkonsulat in Mainz, am Generalkonsulat in NĂŒrnberg, an der Botschaft in Bonn und an der Botschaft in Pretoria tĂ€tig. WĂ€hrend dieser Zeit ĂŒbte er zudem verschiedene politische und administrative Aufgaben im Außenministerium aus. Nach seinem Dienst als Generalkonsul in Aleppo von 2005 bis 2009 war er im Außenministerium zwei Jahre als Stellvertretender Generaldirektor fĂŒr Wirtschaftsangelegenheiten tĂ€tig. Er wurde im Jahre 2011 zum Botschafter in Libyen ernannt und vertrat die Republik TĂŒrkei bis 2013. Ab 2013 war er Stellvertretender StaatssekretĂ€r fĂŒr Politische Beziehungen zustĂ€ndig fĂŒr Eurasien und Afrika sowie fĂŒr Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit. Am 15. November 2016 trat er seinen Dienst als Botschafter der Republik TĂŒrkei in der Bundesrepublik Deutschland an.

Ambassador Ali Kemal Aydın studied International Relations at the prestigious Faculty of Political Sciences of Ankara University. After successfully completing his studies in 1986, he joined the Ministry of Foreign Affairs of the Republic of Turkey in the same year. Between 1986 and 2005 he worked abroad successively at the Embassy in Tirana, the Consulate General in Mainz, the Consulate General in Nuremberg, the Embassy in Bonn and the Embassy in Pretoria. During this time he also held various political and administrative positions in the Foreign Ministry.After serving as Consul General in Aleppo from 2005 to 2009, he spent two years at the Foreign Ministry as Deputy Director General for Economic Affairs. He was appointed Ambassador to Libya in 2011 and represented the Republic of Turkey until 2013. From 2013 he was Deputy State Secretary for Political Relations responsible for Eurasia and Africa and for cultural and public relations. On November 15, 2016, he took up his duties as Ambassador of the Republic of Turkey to the Federal Republic of Germany.

Étienne de Durand

Deputy for Defence Policy and Strategic Foresight, Directorate General for International Relations and Strategy, MinistÚre des Armées, Paris

Étienne de Durand ist ein Analyst fĂŒr strategische und militĂ€rische Angelegenheiten. Er war von 2006 bis 2015 Senior Research Fellow am Französischen Institut fĂŒr Internationale Beziehungen (Ifri) und Direktor des Zentrums fĂŒr Sicherheitsstudien am Ifri. Hier hat de Durand hat insbesondere die französische und amerikanische Verteidigungspolitik, europĂ€ische Sicherheit und transatlantische Fragen, nukleare Abschreckung und Proliferation sowie aktuelle militĂ€rische Fragen wie laufende Interventionen und militĂ€rische Transformation verfolgt. Er hat zahlreiche Monographien und Artikel zu diesen Themen verfasst. Außerdem war er Herausgeber der elektronischen Reihe Focus stratĂ©gique. Er hat regelmĂ€ĂŸig zu Analysen fĂŒr das französische Verteidigungs- und Außenministerium beigetragen. Er war Teil der Gruppe ziviler Berater fĂŒr die Afghanistan-Review von General McChrystal im Juli 2009 und war am Verteidigungsweißbuch 2013 in Frankreich beteiligt.

Étienne de Durand is an analyst of strategic and military affairs. He has been a senior research fellow at the French Institute of International Relations (Ifri) and the director of Ifri’s Security Studies Center from 2006 to 2015. At Ifri, de Durand has followed more specifically French and U.S. defense policy; European security and transatlantic issues; nuclear deterrence and proliferation; and current military issues such as ongoing interventions and military transformation. He has authored numerous monographs and articles on these issues. He has also been the editor of the Focus stratĂ©gique electronic series. He has regularly contributed to analyses for the French Ministries of Defense and Foreign Affairs. He was part of the group of civilian advisers for General McChrystal’s Afghanistan review in July 2009, and has been involved in the 2013 Defense White Paper in France.

Justyna Gotkowska

Stellvertretende Direktorin, Centre for Eastern Studies (OSW)

Justyna Gotkowska ist stellvertretende Direktorin im Think-Tank Centre for Eastern Studies (OSW) in Warschau, wo sie die sicherheits- und verteidigungspolitische Forschung des Zentrums koordiniert. Sie studierte Sprachwissenschaft, Internationale Beziehungen und Europastudien in Polen und Deutschland. Ihr Schwerpunkt liegt auf regionalen, europĂ€ischen und transatlantischen Sicherheitsfragen aus mitteleuropĂ€ischer Perspektive. Sie begann ihre Forschung mit dem Schwerpunkt deutsche Sicherheits- und Verteidigungspolitik und dehnte ihre Expertise in Verteidigungsfragen auf die nordisch-baltische Region und Mitteleuropa aus. In den letzten Jahren hat sie sich ausfĂŒhrlich mit der Verteidigungs- und Abschreckungshaltung der NATO und der USA an der Ostflanke sowie mit den jĂŒngsten Initiativen der EU im Bereich Sicherheit und Verteidigung aus regionaler Perspektive befasst. Sie hat außerdem ĂŒber die polnische Sicherheits- und Verteidigungspolitik fĂŒr das englischsprachige Publikum geschrieben. Sie ist Autorin zahlreicher Artikel und Veröffentlichungen sowie sicherheitspolitische Kommentatorin fĂŒr die polnischen und auslĂ€ndischen Medien.

Thomas Silberhorn MdB

Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion fĂŒr transatlantische Beziehungen

Thomas Silberhorn studierte Rechtswissenschaften in Erlangen, MĂŒnchen und Bayreuth und arbeitete zwischen 1994 und 2000 als wissenschaftlicher Assistent an der UniversitĂ€t Bayreuth. Ab 2001 arbeitete er als Rechtsanwalt, zog jedoch schon 2002 zum ersten Mal in den Bundestag ein. Von 2005 bis 2013 war Silberhorn Sprecher der CSULandesgruppe im Bundestag fĂŒr AuswĂ€rtiges, Verteidigung, Angelegenheiten der EU, wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Menschenrechte und humanitĂ€re Hilfe. Von 2014 bis 2018 bekleidete Silberhorn die Position des Parlamentarischen StaatssekretĂ€rs beim Bundesminister fĂŒr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Von 2018 bis 2021 war er Parlamentarischer StaatssekretĂ€r bei der Bundesministerin der Verteidigung.

Thomas Silberhorn studied law in Erlangen, Munich and Bayreuth and worked as a research assistant at the University of Bayreuth between 1994 and 2000. From 2001 he worked as a lawyer, but was elected to the Bundestag for the first time in 2002. In 2005–2013 Silberhorn was spokesman of the CSU regional group in the Bundestag for foreign affairs, defense, EU affairs, economic cooperation and development, human rights and humanitarian aid. From 2014 to 2018 Silberhorn held the position of Parliamentary State Secretary at the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development. He has been Parliamentary State Secretary to the Federal Minister of Defense since March 2018.

Moderation:

Dr. Claudia Major

Senior Vice President fĂŒr Transatlantische Sicherheitsinitiativen, German Marshall Fund (GMF)

Claudia Major ist Expertin fĂŒr internationale Sicherheitspolitik. Sie studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Soziologie und promovierte in Politikwissenschaft. Nach Stationen bei der Deutsche Gesellschaft fĂŒr AuswĂ€rtige Politik, als Fellow im European Foreign and Security Policy Studies Program sowie als Dozentin an der Sciences Po Paris und am European Union Institute for Security Studies arbeitete sie viele Jahre bei der Stiftung Wissenschaft und Politik, zuletzt als Leiterin der Abteilung Internationale Sicherheit. Seit 2025 ist sie Senior Vice President fĂŒr Transatlantische Sicherheit beim GMF.

Claudia Major is an expert in international security policy. She studied political science, history, and sociology, and earned her doctorate in political science. Following positions at the Deutsche Gesellschaft fĂŒr AuswĂ€rtige Politik, as a Fellow in the European Foreign and Security Policy Studies Program, and as a lecturer at Sciences Po and the European Union Institute for Security Studies, she worked for many years at the Stiftung Wissenschaft und Politik, most recently as Head of the International Security Division. Since 2025, she has been Senior Vice President for Transatlantic Security at the German Marshall Fund.

Diskussion NATO’s Future

Ambassador Bettina Cadenbach

Assistant Secretary General for Political Affairs and Security Policy, NATO

Botschafterin Bettina Cadenbach studierte von 1979 bis 1986 Romanistik, Germanistik und Politikwissenschaft an den UniversitĂ€ten Bonn, Hamburg und Hannover und arbeitete anschließend als Journalistin. 1992 trat sie in den diplomatischen Dienst der Bundesrepublik Deutschland ein und wurde 1994 als Referentin fĂŒr Politik und Protokoll an der Deutschen Botschaft in Ankara eingesetzt. Nach TĂ€tigkeiten fĂŒr das AuswĂ€rtige Amt (1997−2000; 2006–2009; 2012–2015), die StĂ€ndige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen in New York (2000−2004) und als StĂ€ndige Vertreterin des Botschafters bei den deutschen Botschaften in Tallinn (2004−2006) und Teheran (2009−2012) wurde Cadenbach 2015 deutsche Botschafterin in Tiflis. Nach einem weiteren Einsatz im AuswĂ€rtigen Amt als Beauftragte fĂŒr Sicherheitspolitik ist Botschafterin Cadenbach seit September 2019 Beigeordnete GeneralsekretĂ€rin fĂŒr Politische Angelegenheiten und Sicherheitspolitik der NATO in BrĂŒssel.

Ambassador Bettina Cadenbach studied Romance languages and literature, German language and literature and political science at the universities of Bonn, Hamburg and Hanover from 1979 to 1986 and subsequently worked as a journalist. In 1992 she joined the diplomatic service of the Federal Republic of Germany and in 1994 she became a consultant for politics and protocol at the German Embassy in Ankara. After working for the German Foreign Office (1997−2000; 2006–2009; 2012–2015), the German Permanent Mission to the United Nations in New York (2000−2004) and as Permanent Representative of the Ambassador to the German Embassies in Tallinn (2004−2006) and Tehran (2009−2012), Cadenbach became German Ambassador to Tbilisi in 2015. After a further assignment at the Federal Foreign Office as Commissioner for Security Policy, Ambassador Cadenbach has been Assistant Secretary General for Political Affairs and Security Policy of NATO in Brussels since September 2019.

Pieter Brandt

Officer of the German Air Force

Pieter Brandt ist Offizier der deutschen Luftwaffe und sieht den grĂ¶ĂŸten Wert der NATO dort, wo wir vom „scharfen Ende der Demokratie“ sprechen. Sowohl in nationalen als auch internationalen Ausbildungsabschnitten konnte er hautnah erleben, was das BĂŒndnis zu leisten im Stande ist. Vor allem im Einsatz hat ihn der Zusammenhalt unter den „NATO nations“ tief beeindruckt. Schon seit einigen Jahren ist Pieter Brandt Mitglied in der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und wurde er durch die Ausschreibung zum NATO’s Future Seminar auf YATA Germany aufmerksam.

Pieter Brandt is an officer in the German Air Force and sees the greatest value of NATO where we speak of the »sharp end of democracy«. In national as well as international training periods he was able to experience first-hand what the Alliance is capable of achieving. Particularly in the field, he was deeply impressed by the cohesion among the »NATO nations«. Pieter Brandt has been a member of the German Atlantic Society for several years now and became aware of YATA Germany through the announcement of the NATO’s Future Seminar.

Leonhard Simon

GeneralsekretÀr, Youth Atlantic Treaty Organisation (YATA)

Leonhard Simon ist seit Juli 2022 der PrĂ€disdent der Jungen DAG (YATA Germany) und seit Juni 2025 GeneralsekretĂ€r der Youth Atlantic Treaty Organisation (YATA international). Er arbeitet als selbstĂ€ndiger Journalist und Politikberater und war zuvor Senior Public Relations Manager bei der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen sowie Communications- und Project Manager bei der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz. Seinen Master schloss er am Institut Barcelona d’Estudis Internacionals in Internationaler Sicherheit ab, nachdem er (Internationale) Politik in MĂŒnchen und Cork, Irland, studiert hatte.

Leonhard Simon has been President of Young DAG (YATA Germany) since July 2022 and Secretary General of the Youth Atlantic Treaty Organisation (YATA International) since June 2025. He works as a freelance journalist and political consultant and was previously Senior Public Relations Manager at the Charlemagne Prize of Aachen Foundation and Communications and Project Manager at the Munich Security Conference. He completed his master’s degree in International Security at the Barcelona Institute of International Studies after studying (international) politics in Munich and Cork, Ireland.

Moderation:

Mag. Veronika Fucela MA

Deutsche Atlantische Gesellschaft e. V.

Veronika Fucela ist die PrĂ€sidentin von Youth Atlantic Treaty Association Germany (YATA Germany), welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, den öffentlichen Dialog ĂŒber die NATO und die transatlantischen Beziehungen in der jĂŒngeren Generation in Deutschland zu fördern. YATA Germany, Tochtergesellschaft von YATA International, ist mit 600 Mitgliedern die grĂ¶ĂŸte deutsche Jugendorganisation, die die Diskussion ĂŒber Außen- und Sicherheitspolitik anregt. Beruflich bewegt sich Veronika als Parlamentsassistentin fĂŒr ein Mitglied des Deutschen Bundestags, wo sie zu deutscher Außenpolitik, speziell zu Zentral- und Osteuropa arbeitet. Zuvor war sie Projektkoordinatorin bei der Deutschen Atlantischen Gesellschaft. Veronika hat zwei MasterabschlĂŒsse in Internationalen Beziehungen und Politik.

Veronika Fucela is the president of Youth Atlantic Treaty Association Germany (YATA Germany), which has set itself the task of promoting public dialogue about NATO and transatlantic relations among the younger generation in Germany. YATA Germany, a subsidiary of YATA International, has 600 members and is the largest German youth organization that stimulates discussion on foreign and security policy. Professionally, Veronika works as a parliamentary assistant for a member of the German Bundestag, where she is involved in German foreign policy, especially Central and Eastern Europe. Previously she was project coordinator at the German Atlantic Society. Veronika holds two master’s degrees in International Relations and Politics.

Preisverleihung JĂŒrgen Bornemann NATO’s Future Preis

Bundesminister a. D. Christian Schmidt

Hoher ReprĂ€sentant fĂŒr Bosnien und Herzegowina; PrĂ€sident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft

Bundesminister a. D. Christian Schmidt trat 2021 das Amt des Hohen ReprĂ€sentanten fĂŒr Bosnien und Herzegowina an und ist seit 2006 PrĂ€sident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft. Seit 1990 war er Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Von 2002 bis 2005 war er Verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und im Anschluss bis 2013 Parlamentarischer StaatssekretĂ€r beim Bundesminister der Verteidigung. 2014 wurde er zum Bundesminister fĂŒr ErnĂ€hrung und Landwirtschaft ernannt; ein Amt, das er bis 2018 bekleidete. Er ist stellvertretender Vorsitzender der Hanns-Seidel-Stiftung. 

Former Federal Minister Christian Schmidt took office as High Representative for Bosnia and Herzegovina in 2021 and has been President of the German Atlantic Association since 2006. He had been a member of the German Bundestag since 1990. From 2002 to 2005, he was the Defence Policy Spokesman of the CDU/CSU parliamentary group in the Bundestag and subsequently Parliamentary State Secretary to the Federal Minister of Defence until 2013. In 2014, he was appointed Federal Minister of Food and Agriculture, a post he held until 2018. He is Deputy Chairman of the Hanns Seidel Foundation.

Mag. Veronika Fucela MA

Deutsche Atlantische Gesellschaft e. V.

Veronika Fucela ist die PrĂ€sidentin von Youth Atlantic Treaty Association Germany (YATA Germany), welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, den öffentlichen Dialog ĂŒber die NATO und die transatlantischen Beziehungen in der jĂŒngeren Generation in Deutschland zu fördern. YATA Germany, Tochtergesellschaft von YATA International, ist mit 600 Mitgliedern die grĂ¶ĂŸte deutsche Jugendorganisation, die die Diskussion ĂŒber Außen- und Sicherheitspolitik anregt. Beruflich bewegt sich Veronika als Parlamentsassistentin fĂŒr ein Mitglied des Deutschen Bundestags, wo sie zu deutscher Außenpolitik, speziell zu Zentral- und Osteuropa arbeitet. Zuvor war sie Projektkoordinatorin bei der Deutschen Atlantischen Gesellschaft. Veronika hat zwei MasterabschlĂŒsse in Internationalen Beziehungen und Politik.

Veronika Fucela is the president of Youth Atlantic Treaty Association Germany (YATA Germany), which has set itself the task of promoting public dialogue about NATO and transatlantic relations among the younger generation in Germany. YATA Germany, a subsidiary of YATA International, has 600 members and is the largest German youth organization that stimulates discussion on foreign and security policy. Professionally, Veronika works as a parliamentary assistant for a member of the German Bundestag, where she is involved in German foreign policy, especially Central and Eastern Europe. Previously she was project coordinator at the German Atlantic Society. Veronika holds two master’s degrees in International Relations and Politics.

Keynote

BM a.D. Joschka Fischer

Foreign Minister and Vice Chancellor (ret.), Managing Partner

Der ehemalige Vizekanzler und Außenminister der Bundesrepublik Deutschland (1998 – 2005) fĂŒhrte die GrĂŒnen sowohl in die erste Regierungsbeteiligung auf Landesebene (Hessen) als auch auf Bundesebene. Joschka Fischer hatte von 2006 bis 2007 eine Gastprofessur an der Woodrow Wilson School der Princeton University (USA) inne. Joschka Fischer ist GrĂŒndungsgesellschafter von Joschka Fischer and Company.“

The former Vice Chancellor and Foreign Minister of the Federal Republic of Germany (1998−2005) led the Green Party in its first participation in government, both at the state (Hessen) and federal levels. From 2006 to 2007, Mr. Fischer held a professorship at the Woodrow Wilson School of International and Public Affairs at Princeton University (US). Mr. Fischer is a founding partner of Joschka Fischer and Company

Moderierte Q&A mit

Botschafter a.D. Dr. Klaus Scharioth

Deutscher Botschafter in den Vereinigten Staaten (2006 – 2011)

Dr. Klaus Scharioth schloss sein Studium der Rechtswissenschaften in Bonn, Freiburg und Genf mit dem ersten juristischen Staatsexamen ab, bevor er Internationale Beziehungen und Völkerrecht und Internationale Wirtschaft an der Fletcher School of Law and Diplomacy sowie an der Harvard Law School und der John F. Kennedy School of Government studierte. 1976 trat er in den diplomatischen Dienst ein und leitete von 1993 bis 1996 das BĂŒro des NATO-GeneralsekretĂ€rs in BrĂŒssel. Im AuswĂ€rtigen Amt diente er unter anderem als Referatsleiter Verteidigungs- und Sicherheitspolitik, Unterabteilungsleiter fĂŒr Internationale Sicherheit und Nordamerika sowie anschließend als Politischer Direktor und Leiter der Politischen Abteilung (1999−2002). Vor seiner letzten Verwendung als deutscher Botschafter in den Vereinigten Staaten (2006−2011) war er StaatssekretĂ€r des AuswĂ€rtigen Amtes (2002−2006).

Dr. Klaus Scharioth completed his legal studies in Bonn, Freiburg and Geneva with the first state examination in law before studying international relations and international law and international economics at the Fletcher School of Law and Diplomacy as well as at Harvard Law School and the John F. Kennedy School of Government. He joined the diplomatic service in 1976 and headed the Office of the NATO Secretary General in Brussels from 1993 to 1996. In the German Foreign Office, he served, among other things, as Head of the Defence and Security Policy Division, Sub-Division Head for International Security and North America, and subsequently as Political Director and Head of the Political Department (1999−2002). Before his last assignment as German Ambassador to the United States (2006−2011), he was Secretary of State at the Federal Foreign Office (2002−2006).

Panel 2: NAturally TOgether – Was das BĂŒndnis in Zukunft leisten muss

Dr. Tobias Lindner MdB

Minister of State at the Federal Foreign Office

Dr. Tobias Lindner ist seit 1998 Mitglied von BĂŒndnis 90 / Die GrĂŒnen und seit 2011 Mitglied des Deutschen Bundestages. Im Dezember 2021 wurde er Staatsminister im AuswĂ€rtigen Amt. Zuvor war er Sprecher fĂŒr Sicherheitspolitik der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Obmann im Verteidigungsausschuss, Mitglied im Haushaltsausschuss und stellvertretender Vorsitzender des RechnungsprĂŒfungsausschusses (2018–2021). Dr. Lindner war außerdem Vorsitzender der Landesgruppe Rheinland-Pfalz der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (2017−2021). Er studierte Wirtschaftsingenieurwesen und promovierte in Wirtschaftswissenschaften am Karlsruher Institut fĂŒr Technologie.

Dr. Tobias Lindner has been a member of BĂŒndnis 90 / Die GrĂŒnen since 1998 and a member of the German Bundestag since 2011. In December 2021, he became Minister of State at the Federal Foreign Office. Previously, he served as spokesman for security policy of the parliamentary group BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, as a member of the defense committee, as a member of the budget committee, and as deputy chairman of the audit committee (2018−2021). Dr. Lindner was also chairman of the Rhineland-Palatinate regional group of the BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN parliamentary group (2017−2021). He studied industrial engineering and earned his doctorate in economics at the Karlsruhe Institute of Technology.

Dr. Jana Puglierin

Senior Policy Fellow und Leiterin des Berliner BĂŒros, European Council on Foreign Relations (ECFR)

Dr. Jana Puglierin ist Senior Fellow und seit Januar 2020 Leiterin des Berliner BĂŒros des European Council on Foreign Relations. Zuvor war sie Leiterin des Alfred-von-Oppenheim-Zentrums fĂŒr EuropĂ€ische Zukunftsfragen der Deutschen Gesellschaft fĂŒr AuswĂ€rtige Politik (DGAP). Sie ist Alumna des Arbeitskreises „Junge Außenpolitiker“ der Konrad-Adenauer-Stiftung und Mitglied des Vorstands der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und des erweiterten Vorstands von Women in International Security . Sie studierte Politikwissenschaften, öffentliches Recht und Soziologie an der UniversitĂ€t Bonn.

Dr Jana Puglierin is a Senior Fellow and has been Head of the Berlin Office of the European Council on Foreign Relations since January 2020. Previously, she was head of the Alfred von Oppenheim Centre for European Future Affairs at the German Council on Foreign Relations (DGAP). She is an alumna of the »Young Foreign Policy Makers« working group of the Konrad Adenauer Foundation and a member of the board of the German Atlantic Society and the extended board of Women in International Security . She studied political science, public law and sociology at the University of Bonn.

Generalmajor Dipl.-Pol. Jörg See

Stellvertretender Beigeordneter GeneralsekretĂ€r fĂŒr Verteidigungspolitik und StreitkrĂ€fteplanung, Hauptquartier der NATO in BrĂŒssel

Generalmajor Dipl.-Pol. Jörg See ist seit Mai 2019 als Stellvertretender Beigeordneter GeneralsekretĂ€r fĂŒr Verteidigungspolitik und StreitkrĂ€fteplanung im Hauptquartier der NATO in BrĂŒssel tĂ€tig. Internationale und operative Erfahrung sammelte er u.a. als Dezernatsleiter fĂŒr Operationen und EinsĂ€tze im Stab des Deutschen MilitĂ€rischen Vertreters im MilitĂ€rausschuss der NATO und bei der EuropĂ€ischen Union in BrĂŒssel sowie in AuslandseinsĂ€tzen der Bundeswehr als Adjutant des Kommandeurs KFOR im Kosovo und als Stabsoffizier fĂŒr Planung im ISAF Hauptquartier in Afghanistan.
Im Bundesministerium der Verteidigung diente er u.a. als stellvertretender Adjutant des Bundesministers und in der Folge in der Abteilung Politik als Referatsleiter fĂŒr NATO-Angelegenheiten sowie in der Abteilung Personal als Referatsleiter fĂŒr die Personalentwicklung des militĂ€rischen Spitzenpersonals.
Vor seiner derzeitigen Verwendung war er als Kommandeur der Panzerbrigade 12 eingesetzt.

Jörg See was appointed to the post of Deputy Assistant Secretary General for Defence Policy and Planning, NATO HQ, in May 2019. He gained international experience, among others as Chief of Operations and Missions Section in the German Military Representation to NATO/EU. Later, he gained operational experience in Kosovo where he served as Military Assistant to the Commander KFOR and as CJ 35 SO Plans for the International Security Assistance Force Headquarters in Kabul. In 2010, he served as Deputy Senior Military Assistant to the Federal Minister of Defence (FmoD) in Berlin, before being appointed Chief of Branch, Military Personnel Development in FmoD Bonn. Other appointments include, inter alia, Commander of Armoured Brigade 12, and Chief of NATO Policy, Directorate General for Security and Defence Policy in FmoD Berlin. Jörg See holds the rank of Major General Dipl.-Pol in the German Armed Forces.

Dr. Margarita Ć eĆĄelgyte

Director, Institute of International Relations and Political Science (Vilnius)

Dr. Margarita Ć eĆĄelgytė ist Direktorin des Instituts fĂŒr Internationale Beziehungen und Politikwissenschaft der UniversitĂ€t Vilnius. Ihre Hauptforschungsinteressen umfassen Sicherheits- und Verteidigungsstudien, strategische Kulturen, Studien ĂŒber kleine Staaten, die Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EuropĂ€ischen Union, die Politik der Östlichen Partnerschaft der EuropĂ€ischen Union und die regionale Sicherheitszusammenarbeit. Margarita Ć eĆĄelgytė war einige Jahre lang Studiendirektorin desselben Instituts, sie hat auch fĂŒr das Baltic Defence College (Tartu, Estland) sowie die Litauische MilitĂ€rakademie gearbeitet und hatte mehrere Positionen im Staatsdienst bei den Regierungsinstitutionen der Republik Litauen inne. Sie hat an der UniversitĂ€t Vilnius in Politikwissenschaft promoviert.

Dr. Margarita Ơeơelgytė is the Director of the Institute of International Relations and Political Science, Vilnius University. Her main research interests include security and defence studies, strategic cultures, small states studies, European Union Security and Defence Policy, European Union Eastern Partnership Policy, regional security cooperation. Margarita Ơeơelgytė for a number of years was a Studies Director of the same Institute, she has also worked for Baltic Defence College (Tartu, Estonia), Lithuanian Military Academy, had several civil servant positions at the governmental institutions of the Republic of Lithuania. She has a PhD in Political Science from Vilnius University.

Moderation:

Dr. Patrick Keller

Leiter, Zentrum fĂŒr Sicherheit und Verteidigung der DGAP

Dr. Patrick Keller ist Leiter des Zentrums fĂŒr Sicherheit und Verteidigung der Deutschen Gesellschaft fĂŒr AuswĂ€rtige Politik (DGAP). Er studierte Politikwissenschaft sowie deutsche und amerikanische Literatur in Bonn und Washington D.C. und promovierte 2007 mit summa cum laude. Zuvor war er u. a. VizeprĂ€sident der Bundesakademie fĂŒr Sicherheitspolitik (BAKS) und Leiter Politik und Kommunikation beim Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI).

Dr Patrick Keller is Head of the Centre for Security and Defence at the German Council on Foreign Relations (DGAP). He studied political science and German and American literature in Bonn and Washington, D.C., and received his doctorate summa cum laude in 2007. Previously, he was Vice President of the Federal Academy for Security Policy (BAKS) and Head of Policy and Communications at the German Aerospace Industries Association (BDLI), among other positions.

Verabschiedung

Generalleutnant a.D. Heinrich Brauß

Ehemaliger Beigeordneter NATO-GeneralsekretĂ€r fĂŒr Verteidigungspolitik und StreitkrĂ€fteplanung (2013 – 2018)

Heinrich Brauß ist Generalleutnant a. D. der Bundeswehr, Leiter der jĂ€hrlichen NATO Talk-Konferenz der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und seit Oktober 2018 Senior Associate Fellow der Deutschen Gesellschaft fĂŒr AuswĂ€rtige Politik (DGAP) in Berlin. General Brauß war von Oktober 2013 bis Juli 2018 Beigeordneter NATO-GeneralsekretĂ€r fĂŒr Verteidigungspolitik und StreitkrĂ€fteplanung (Assistant Secretary General for Defence Policy and Planning) im Internationalen Stab der NATO in BrĂŒssel wie auch Vorsitzender des Defence Policy and Planning Committee des Nordatlantikrats. Er ist ĂŒberdies Verfasser der DAG-Publikation NATO 75 – Entwicklung · Erfolge · Herausforderungen.

Heinrich Brauß is a retired Lieutenant General of the German Armed Forces, head of the annual NATO Talk Conference of the German Atlantic Association and, since October 2018, Senior Associate Fellow of the German Council on Foreign Relations (DGAP) in Berlin. General Brauss served as NATO Assistant Secretary General for Defence Policy and Planning on the NATO International Staff in Brussels from October 2013 to July 2018, as well as Chairman of the North Atlantic Council’s Defence Policy and Planning Committee.

FĂŒr ausreichend Platz und eine optimale AtmosphĂ€re sorgen der Euref-Campus mit dem Gasometer Schöneberg. Es handelt sich um die letzte Großveranstaltung vor dem Umzug der Gasometerkuppel auf den neu entstehenden grĂŒnen Euref-Campus in DĂŒsseldorf.

Der Gasometer Schöneberg wurde von der Berlin-Anhaltischen Maschinenbau AG (BAMAG) errichtet, war von 1913 und 1995 als Niedrigdruck-GasbehĂ€lter in Betrieb und gilt weiterhin als einzigartiges Industriedenkmal mit stadtbildprĂ€gender Wirkung fĂŒr Berlin. Seit 1994 steht das knapp 80 Meter hohe Bauwerk unter Denkmalschutz. Zu seiner Fertigstellung war er mit seinem FĂŒllvolumen von 160.000 mÂł einer der drei grĂ¶ĂŸten europĂ€ischen GasbehĂ€lter. Der GasbehĂ€lter IV erlitt wĂ€hrend des zweiten Weltkriegs nur leichte SchĂ€den und wurde erst Jahre nach der Wiedervereinigung, im Zuge der Umstellung auf Erdgas, stillgelegt.

Neben seiner Bedeutung als Industriedenkmal steht er auch fĂŒr die industrielle und ernergietechnische Zukunft, ein Symbol der Energiewende in Deutschland, das fĂŒhrende Unternehmen der Bereiche Energie, Nachhaltigkeit und MobilitĂ€t als Standort nutzen. Seit August 2009 befindet sich in der Mitte des Gasometers die fĂŒr die Fußball-Weltmeisterschaft gebaute „Bundestagsarena“. Der „fliegende Bau“ ist der Reichstagskuppen nachempfunden und dient seither als Veranstaltungsraum. Die von Wasser umgebene Kuppel wird fĂŒr verschiedenste Veranstaltungen genutzt und ist CO2-Neutral beheizbar.

Auf dem Ehemaligen GelĂ€nde der GASAG im Schöneberger Stadtquartier „Rote Insel“ steht der Gasometer seit ĂŒber 100 Jahren Modell fĂŒr verschiedenste KĂŒnstler. Noch vor seiner Inbetriebnahme hielten ihn KĂŒnstler wie Lyonel Feininger, Ludwig Meidner und Hans Baluschek auf GemĂ€lden und Zeichnungen fest. Über Berlin hinaus bekannt wurde der Gasometer spĂ€testens durch die wöchentliche Nutzung fĂŒr GĂŒnther Jauchs Talkshow im Ersten.

In Zusammenarbeit mit unseren Partnern:

Kofinanziert durch:

BAKS
Die Bundesakademie fĂŒr Sicherheitspolitik ist die zentrale, ressort-ĂŒbergreifende WeiterbildungsstĂ€tte der Bundesregierung fĂŒr Sicherheitspolitik. Sie will ein umfassendes VerstĂ€ndnis fĂŒr die langfristigen sicherheitspolitischen Ziele Deutschlands und die Praxis der Vernetzten Sicherheit fördern. Die Bundesakademie richtet zahlreiche Fachtagungen zur Wissensvermittlung und zum Erfahrungsaustausch auf nationaler und internationaler Ebene aus. Gerne sind wir Kooperationspartner beim NATO-Talk gemeinsam mit der Deutschen Atlantischen Gesellschaft.
BPA
Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung informiert einerseits BĂŒrgerinnen und BĂŒrger sowie die Medien ĂŒber die Arbeit der Bundesregierung. Eine andere wesentliche Aufgabe ist die Information nach innen. BundesprĂ€sidenten, Bundestag, die Bundeskanzlerin sowie die gesamte Bundesregierung werden tĂ€glich ĂŒber die aktuelle Nachrichtenlage und die öffentliche Meinung zu politischen Themen unterrichtet.
NATO
Die NATO ist das erfolgreichste sicherheitspolitische BĂŒndnis der Welt und garantiert ihren Mitgliedstaaten seit ĂŒber 70 Jahren Frieden, StabilitĂ€t und Sicherheit auf der Grundlage von Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.
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Veronika Fucela 2020 Leonhard Simon veronika-fucela-2020-150x150.jpg
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