Dr. Stefanie Babst
Studierte in Kiel von 1983-89 an der Christian-Albrechts UniversitĂ€t und nachfolgend der Pennsylvania State University/USA Politische Wissenschaft, Slawistik und Internationales Recht. 1993 promovierte sie mit Hilfe eines Stipendiums der Harvard University, der Friedrich Naumann Stiftung und der Fulbright Kommission an der Christian-Albrechts-UniversitĂ€t in Kiel. Als erste weibliche Dozentin an der FĂŒhrungsakademie der Bundeswehr in Hamburg, ĂŒbernahm sie den Lehrstuhl fĂŒr Russland- und Osteuropastudien. Nach verschiedenen Gastdozenturen in den USA, der Russischen Föderation, der Ukraine und Tschechischen Republik wechselte Stefanie Babst 1998 in den Internationalen Stab der NATO, wo sie zunĂ€chst als German Information Officer und Referatsleiterin arbeitet, bevor sie im Mai 2006 von NATO-GeneralsekretĂ€r Jaap de Hoop Scheffer zur Stellvertretenden Beigeordneten GeneralsekretĂ€rin fĂŒr Public Diplomacy der NATO ernannt wurde. Damit wurde sie zur höchstrangigsten deutschen Frau im Internationalen Stab der NATO und prĂ€gte die Ăffentlichkeits- und Medienpolitik der Allianz sehr nachhaltig. Unter NATO-GeneralsekretĂ€r Anders Fogh Rasmussen baute Stefanie Babst, einen Krisenvorausschau- und strategischen Planungsstab fĂŒr die NATO auf, den sie bis Januar 2020 auch leitete. Seit MĂ€rz 2020 arbeitet sie als strategische Beraterin und Publizistin und unterstĂŒtzt mehrere multilaterale Projekte. DarĂŒber hinaus ist sie MitgrĂŒnderin von Brooch Associates, einer von fĂŒnf renomierten Powerfrauen geleiteten strategischen Beratungsfirma mit Sitz in London.
















