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NATO Talk 2020 Play­list – Die ein­zel­nen Vide­os fin­den Sie oben rechts bei 116!

NATO Talk 2020

Auf­zeich­nung des NATO Talk 2020 in Deutsch und Englisch:

Am 16. Novem­ber fand der NATO Talk 2020 im Gaso­me­ter Ber­lin statt, die die Deut­sche Atlan­ti­sche Gesell­schaft zusam­men mit der Bun­des­aka­de­mie für Sicher­heits­po­li­tik und dem Pres­se- und Infor­ma­ti­ons­amt der Bun­des­re­gie­rung jähr­lich aus­rich­tet. Die Ver­an­stal­tung hat sich im Lau­fe der letz­ten Jah­re zu einem eta­blier­ten Forum für Dis­kus­sio­nen mit natio­na­len und inter­na­tio­na­len Exper­tin­nen und Exper­ten über trans­at­lan­ti­sche und euro­päi­sche Sicher­heit ent­wi­ckelt. Im Jah­re 2018 konn­ten wir NATO-Gene­ral­se­kre­tär Jens Stol­ten­berg als beson­de­ren Gast begrü­ßen. Im ver­gan­ge­nen Jahr hielt die Bun­des­mi­nis­te­rin der Ver­tei­di­gung, Frau Anne­gret Kramp-Kar­ren­bau­er, die Grund­satz­re­de zum sieb­zigs­ten Jah­res­tag der Grün­dung des Bündnisses.

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NATO Talk PLAYLIST in English

Die­ses Jahr fand die „NATO Talk-Kon­fe­renz“ weni­ger als zwei Wochen nach den Prä­si­dent­schafts­wah­len in den USA statt. Deren Aus­gang wird weit­rei­chen­de Aus­wir­kun­gen auf das Nord­at­lan­ti­sche Bünd­nis und auf Euro­pa haben. Aber die NATO steht dar­über hin­aus vor tief­grei­fen­den inne­ren und äuße­ren Her­aus­for­de­run­gen – sol­chen, die ihren Zusam­men­halt betref­fen, und sol­chen, wel­che die sicher­heits­po­li­ti­sche Lage in Euro­pa und die stra­te­gi­schen Ent­wick­lun­gen im glo­ba­len Rah­men stel­len. Alle die­se The­men waren Gegen­stand der Konferenz.

Im Jahr 2020 bestimmt die COVID 19-Pan­de­mie wesent­lich die aktu­el­le poli­ti­sche Agen­da und auch die Rah­men­be­din­gun­gen, in denen eine sol­che Kon­fe­renz statt­fin­den kann – daher muss­ten wir neue Wege gehen: Die Kon­fe­renz 2020 wur­de aus dem Gaso­me­ter in Ber­lin ohne prä­sen­te Gäs­te und fand in einer umfang­rei­chen digi­ta­len Über­tra­gung mit ver­schie­de­nen vir­tu­el­len Par­ti­zi­pa­ti­ons­mög­lich­kei­ten statt.

Panel, Gäs­te, Spea­ker – Das Programm

Mode­rier­te Begrüßung
Mode­ra­ti­on über den Tag:

Julia Weigelt

Lec­tu­rer, spea­ker, mode­ra­tor and jour­na­list with focus on Secu­ri­ty Policy

Julia Wei­gelt (Jahr­gang 1983) ist halb Jour­na­lis­tin, halb Mode­ra­to­rin und halb Yoga­leh­re­rin. Als Jour­na­lis­tin und Mode­ra­to­rin beschäf­tigt sie sich vor allem mit Sicher­heits­po­li­tik. Sie erklärt kom­ple­xe Zusam­men­hän­ge ver­ständ­lich und ein­gän­gig, hin­ter­fragt Poli­tik kri­tisch und macht sie mög­lichst vie­len Men­schen zugäng­lich – in Pod­casts, Radio, Print und Online. Dafür grün­de­te sie 2012 ihr Jour­na­lis­ten­bü­ro „Sicher­lich“. Recher­che-Rei­sen führ­ten sie u.a. nach Afgha­ni­stan. Ihre Arbei­ten wur­den mit meh­re­ren Jour­na­lis­ten­prei­sen aus­ge­zeich­net. Julia Wei­gelt arbei­tet für den NDR, den Deutsch­land­funk und Deutsch­land­funk Kul­tur sowie sicher­heits­po­li­ti­sche Printmagazine.
Mit ihrem Stu­di­um der Sozio­lo­gie und Kunst­ge­schich­te hat sie sich best­mög­lich auf ihre aktu­el­len Jobs vor­be­rei­tet: Sie lern­te, dass Schö­nes über­all zu fin­den ist. Als Hoch­sen­si­ble Per­son erlebt sie, dass Empa­thie anstren­gend und Super­power gleich­zei­tig sein kann. Durch ihr Stu­di­um der Gewalt­frei­en Kom­mu­ni­ka­ti­on (Mar­shall Rosen­berg) erkennt sie bes­ser, wor­um es Interviewpartner*innen, Medi­en-Nut­zen­den und Yogaschüler*innen wirk­lich geht.

Julia Wei­gelt (born 1983) is half jour­na­list, half mode­ra­tor and half yoga tea­cher. As a jour­na­list and mode­ra­tor, she main­ly deals with secu­ri­ty poli­cy. She exp­lains com­plex poli­tics in an under­stand­a­ble and com­for­ta­ble way, cri­ti­cal­ly ques­ti­ons poli­tics and makes it acces­si­ble to as much peop­le as pos­si­ble – in pod­casts, radio, print and online. To do this, in 2012 she foun­ded the bureau of jour­na­lism “Sicher­lich”. Rese­arch trips led her among others to Afgha­ni­stan. Her work has recei­ved several jour­na­lism awards. Julia Wei­gelt works for public radio sta­ti­ons like Nort­hern Ger­man Broad­cas­ting (NDR), Deutsch­land­funk (DLF) and Deutsch­land­funk Kul­tur as well as secu­ri­ty poli­cy print magazines.
With her stu­dies in socio­lo­gy and art histo­ry, she pre­pa­red herself as best as pos­si­ble for her cur­rent jobs: She lear­ned that beau­ty can be found ever­y­whe­re. As a high­ly sen­si­ti­ve per­son, she expe­ri­en­ces that empa­thy can be exhaus­ting and a super­power at the same time. Through her stu­dies in Non­vio­lent Com­mu­ni­ca­ti­on (Mar­shall Rosen­berg), she bet­ter reco­gni­zes what inter­view part­ners, media users and yoga stu­dents are real­ly about.

BM a.D. Christian Schmidt MdB

For­mer Federal Minis­ter; Pre­si­dent of the Ger­man Atlan­tic Association

BM a.D. Chris­ti­an Schmidt MdB stu­dier­te Recht­wis­sen­schaf­ten in Erlan­gen und Lau­sanne. 1974 trat er in die CSU ein, deren stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der er von 2011 bis 2017 war. Seit 1990 ist er Mit­glied des Deut­schen Bun­des­ta­ges und war unter ande­rem Mit­glied im Aus­wär­ti­gen Aus­schuss und im Ver­tei­di­gungs­aus­schuss. Von 2002 bis 2005 war er Ver­tei­di­gungs­po­li­ti­scher Spre­cher der CDU/C­SU-Bun­des­tags­frak­ti­on und im Anschluss bis 2013 Par­la­men­ta­ri­scher Staats­se­kre­tär beim Bun­des­mi­nis­ter der Ver­tei­di­gung. 2014 wur­de er zum Bun­des­mi­nis­ter für Ernäh­rung und Land­wirt­schaft ernannt; ein Amt, das er bis 2018 beklei­de­te. Zuvor war er Par­la­men­ta­ri­scher Staats­se­kre­tär beim Bun­des­mi­nis­ter für wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und Ent­wick­lung. Aktu­ell ist er Mit­glied im Aus­wär­ti­gen Aus­schuss und stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der der Hanns-Sei­del-Stif­tung. Seit 2006 ist er zudem Prä­si­dent der Deut­schen Atlan­ti­schen Gesellschaft.

Chris­ti­an Schmidt MP stu­di­ed Law in Erlan­gen and Lau­sanne. In 1974, he joi­ned the Chris­ti­an Social Uni­on (CSU), whe­re he ser­ved as a Depu­ty Chair from 2011 until 2017. He was elec­ted Mem­ber of Par­lia­ment in 1990 for the first time and assu­med mem­bers­hip inter alia at the Com­mit­tees on For­eign Affairs and Defen­se. In 2002, he beca­me Spo­kes­per­son for Defen­se Poli­cy of the CDU/CSU Par­lia­men­ta­ry Group. Bet­ween 2005 and 2013, he was Par­lia­men­ta­ry Secreta­ry of Sta­te at the Minis­try of Defen­se. Befo­re assuming his for­mer posi­ti­on as Federal Minis­ter of Food and Agri­cul­tu­re from 2014 until 2018, he ser­ved as Par­lia­men­ta­ry Secreta­ry of Sta­te at the Minis­try for Eco­no­mic Coope­ra­ti­on and Deve­lo­p­ment. Cur­r­ent­ly he is a mem­ber of the Com­mit­tee on For­eign Affairs and a Depu­ty Chair­man of the Board of the Hanns Sei­del Foun­da­ti­on. Sin­ce 2006, he is the Pre­si­dent of the Ger­man Atlan­tic Association.

Ambassador Ekkehard Brose

Pre­si­dent of the Federal Aca­de­my for Secu­ri­ty Poli­cy (BAKS)

Bot­schaf­ter Ekke­hard Bro­se begann sei­ne Kar­rie­re 1976 als Sol­dat auf Zeit, bevor er 1978 sei­ne Stu­di­en der Volks­wirt­schafts­leh­re, Poli­tik, Phi­lo­so­phie und Inter­na­tio­na­len Bezie­hun­gen in Köln und als Rho­des Sti­pen­di­at an der Uni­ver­si­tät Oxford auf­nahm. Anschlie­ßend wur­de er Refe­rent für Abrüs­tung und Rüs­tungs­kon­trol­le im Aus­wär­ti­gen Amt und im Lei­tungs­be­reich der Deut­schen Bot­schaf­ten in Mos­kau und Washing­ton, bevor er 1996 stell­ver­tre­ten­der Büro­lei­ter des Gene­ral­se­kre­tärs der NATO in Brüs­sel wur­de. Auf sei­nen Sta­tio­nen als Wirt­schafts­ge­sand­ter an der dt. Bot­schaft Mos­kau, Unter­ab­tei­lungs­lei­ter der Euro­pa­ab­tei­lung des Aus­wär­ti­gen Amtes, Refe­rats­lei­ter Sicher­heits­po­li­tik in der Poli­ti­schen Abtei­lung des Aus­wär­ti­gen Amtes, als Refe­rats­lei­ter in der Euro­pa­ab­tei­lung des Aus­wär­ti­gen Amtes und als Gesand­ter der Stän­di­gen Ver­tre­tung der BRD bei der NATO, konn­te Bro­se eini­ges an diplo­ma­ti­scher Pra­xis sam­meln, bevor er 2014 zum Bot­schaf­ter in der Repu­blik Irak ernannt wur­de. Nach sei­ner Zeit als Beauf­trag­ter für Zivi­le Kri­sen­prä­ven­ti­on und Sta­bi­li­sie­rung im Aus­wär­ti­gen Amt, ist der Bot­schaf­ter seit Okto­ber 2019 Prä­si­dent der Bun­des­aka­de­mie für Sicherheitspolitik.

Ambassa­dor Ekke­hard Bro­se began his care­er as a tem­pora­ry sol­dier in 1976 befo­re he began his stu­dies of eco­no­mics, poli­tics, phi­lo­so­phy and inter­na­tio­nal rela­ti­ons in Colo­gne in 1978 and as a Rho­des Scho­l­ar at Oxford Uni­ver­si­ty. He then beca­me an advi­sor for dis­ar­ma­ment and arms con­trol at the Ger­man For­eign Office and in the manage­ment sec­tion of the Ger­man embas­sies in Moscow and Washing­ton, befo­re beco­m­ing Depu­ty Head of the Office of the NATO Secreta­ry Gene­ral in Brussels in 1996. In his posi­ti­ons as eco­no­mic envoy at the Ger­man Embas­sy in Moscow, sub-depart­ment­al head of the Euro­pean Depart­ment of the Ger­man For­eign Office, head of the secu­ri­ty poli­cy divi­si­on in the Poli­ti­cal Depart­ment of the For­eign Office, head of divi­si­on in the Euro­pean Depart­ment of the For­eign Office and as envoy of the Per­ma­nent Repre­sen­ta­ti­on of the Federal Repu­blic of Ger­ma­ny to NATO, Bro­se was able to gather qui­te a bit of diplo­ma­tic prac­ti­ce befo­re he was appoin­ted ambassa­dor to the Repu­blic of Iraq in 2014. Fol­lowing his time as Com­mis­sio­ner for Civi­li­an Cri­sis Pre­ven­ti­on and Sta­bi­liz­a­ti­on at the Ger­man For­eign Office, the ambassa­dor has been the Pre­si­dent of the Federal Aca­de­my for Secu­ri­ty Poli­cy sin­ce Octo­ber 2019.

Dipl.-Ing. Reinhard Müller

CEO, EUREF AG

Rein­hard Mül­ler stu­dier­te ab 1975 Archi­tek­tur und Stadt- Und Regio­nal­pla­nung in Düs­sel­dorf und Ber­lin und grün­de­te 1978 das A.R.M. Archi­tek­tur­bü­ro Rein­hard Mül­ler GmbH Aus­bil­dung und 1985 die REM Gesell­schaft für Stadt­bild­pfle­ge und Denk­mal­schutz, die er 1990 zusam­men­führ­te und 2002 an die IVG Immo­bi­li­en AG ver­kauf­te. Von 1996 bis 2004 war Rein­hard Mül­ler Mit­glied im Lan­des­denk­mal­rat. Mit sei­ner 1999 gegrün­de­ten Stif­tung Denk­mal­schutz Ber­lin hat er Mil­lio­nen Euro ein­ge­wor­ben und unter ande­rem zur Sanie­rung des Bran­den­bur­ger Tores und des Strand­bads Wann­see ein­ge­setzt. Um das still­ge­leg­te Gaso­me­ter in Schö­ne­berg errich­tet Mül­ler das „Euro­päi­sche Ener­gie­fo­rum“, den EUREF-Cam­pus. Die­ses hat er seit 2008 zu einem kli­ma­neu­tra­len Stadt­quar­tier mit For­schung, uni­ver­si­tä­rer Leh­re, eta­blier­ten Fir­men und Star­tups ent­wi­ckelt. Seit 2020 ent­wi­ckelt er einen zwei­ten EUREF-Cam­pus in Düs­sel­dorf. Er ist Vor­sit­zen­der des Vor­stands der EUREF AG.

Rein­hard Mül­ler stu­di­ed archi­tec­tu­re and urban and regio­nal plan­ning in Düs­sel­dorf and Ber­lin from 1975 and foun­ded A.R.M. archi­tec­tu­ral office Rein­hard Mül­ler GmbH Trai­ning in 1978 and REM »Socie­ty for town­s­cape pre­ser­va­ti­on and monu­ment pro­tec­tion in 1985, which he mer­ged in 1990 and sold to IVG Real Esta­te AG in 2002. From 1996 to 2004, Rein­hard Mül­ler was a mem­ber of the Sta­te Monu­ment Coun­cil. With his foun­da­ti­on Foun­da­ti­on for Monu­ment Pro­tec­tion Ber­lin, estab­lis­hed in 1999, he has rai­sed mil­li­ons of euros and used them, among other things, to res­to­re the Bran­den­burg Gate and the Wann­see lido. Mül­ler is buil­ding the »Euro­pean Ener­gy Forum«, the EUREF Cam­pus, around the disus­ed gaso­me­ter in Schö­ne­berg. Sin­ce 2008, he has been deve­lo­ping this into a cli­ma­te-neu­tral urban quar­ter with rese­arch, uni­ver­si­ty tea­ching, estab­lis­hed com­pa­nies and start-ups. Sin­ce 2020, he has been deve­lo­ping a second EUREF Cam­pus in Düs­sel­dorf. Sin­ce 2008 he is chair­man of the board of EUREF AG.

NATO TALK Inter­view: U.S.-Wahlen 2020 und die Fol­gen für Europa

Peter Beyer MdB

Trans­at­lan­tic Coor­di­na­tor of the Ger­man Government, Mem­ber of Par­lia­ment (CDU)

Peter Bey­er begann sei­ne Lauf­bahn nach sei­nem Abitur 1991 mit dem Wehr­dienst in einer Kom­pa­nie­füh­rungs­trup­pe in Wup­per­tal. Anschlie­ßend stu­dier­te er Rechts- und Staats­wis­sen­schaf­ten, Geschich­te und Poli­tik in Düs­sel­dorf und Bonn. Nach dem Stu­di­um arbei­te­te Bey­er bei meh­re­ren inter­na­tio­na­len Kanz­lei­en und Sozie­tä­ten (May­er, Brown & Platt (heu­te May­er Brown), Brinks, Hofer, Gil­son & Lio­ne, Murchi­son & Cum­ming). 2001 erlang­te er den Mas­ter of Laws in Char­lot­tes­vil­le, USA.
Das CDU-Mit­glied (seit 1996) beklei­de­te ab 2004 kom­mu­na­le Ämter und zog mit sei­ner Erst­kan­di­da­tur bei der BTW 2009 als Spit­zen­kan­di­dat des Mett­man­ner Nord­krei­ses in den Bun­des­tag ein. Im April 2018 wur­de Bey­er in das Regie­rungs­amt des Koor­di­na­tors für die Trans­at­lan­ti­sche Zusam­men­ar­beit berufen.

Peter Bey­er began his care­er after gra­dua­ting from high school in 1991 with mili­ta­ry ser­vice in a com­pa­ny com­mand post in Wup­per­tal. He then stu­di­ed law and poli­ti­cal sci­ence, histo­ry and poli­tics in Düs­sel­dorf and Bonn. After his stu­dies, Bey­er worked for several inter­na­tio­nal law firms and part­ners­hips (May­er, Brown & Platt (now May­er Brown), Brinks, Hofer, Gil­son & Lio­ne, Murchi­son & Cum­ming). In 2001, he obtai­ned a Mas­ter of Laws degree from Char­lot­tes­vil­le, USA.
The CDU mem­ber (sin­ce 1996) held muni­ci­pal offices from 2004 and moved into the Bun­des­tag as the top can­di­da­te of the Mett­mann North District with his first can­di­da­cy at the BTW in 2009. In April 2018, Bey­er was appoin­ted to the government office of Coor­di­na­tor of Trans­at­lan­tic Cooperation.

Dr. Sławomir Jan Dębski

Direc­tor, Polish Insti­tu­te of Inter­na­tio­nal Affairs (PISM)

Sła­wo­mir Dębski ist His­to­ri­ker, Außen­po­li­tik­ex­per­te und Bera­ter aller pol­ni­schen Regie­run­gen seit 2000. Er ist als Team­lei­ter betei­ligt am, Auf­bau ver­schie­de­ner Insti­tu­tio­nen und Exper­te für inter­in­sti­tu­tio­nel­le Kom­mu­ni­ka­ti­on. Er kam im Jahr 2000 als Ana­lyst für die rus­si­sche Außen­po­li­tik zum Pol­ni­schen Insti­tut für Inter­na­tio­na­le Ange­le­gen­hei­ten (PISM), seit dem arbei­tet er am PISM als For­schungs­ko­or­di­na­tor für Ost­eu­ro­pa, als Lei­ter des For­schungs­bü­ros (2002−2007), stell­ver­tre­ten­der Direk­tor und schließ­lich als Direk­tor (2007−2010). Im Jahr 2008 wur­de er für die pol­nisch-rus­si­sche Grup­pe für schwie­ri­ge Ange­le­gen­hei­ten nomi­niert (2008−2016). Im Jahr 2010 wur­de er Son­der­be­auf­trag­ter des Minis­ters für Kul­tur und natio­na­les Erbe für die Ein­rich­tung des Zen­trums für pol­nisch-rus­si­schen Dia­log und Ver­stän­di­gung (CPRDiP). Im Sep­tem­ber 2011 wur­de er zum Direk­tor des CPRDiP, im Febru­ar 2016 zum zwei­ten Mal zum Direk­tor von PISM ernannt. Dr. Dębski ist außer­dem Chef­re­dak­teur der pol­ni­schen diplo­ma­ti­schen Zeit­schrift »Pol­ski Prze­gląd Dyplo­ma­ty­cz­ny« (2007−2010 und 2016-) und des rus­sisch­spra­chi­gen Quar­tals­blatts »Euro­pa« (2001−2010), Autor einer der wich­tigs­ten Mono­gra­phien über das sowje­tisch-deut­sche Bünd­nis zwi­schen 1939 und 1941 (2018). Er ist auch Her­aus­ge­ber eini­ger Bän­de diplo­ma­ti­scher Doku­men­te, Dut­zen­der außen­po­li­ti­scher Stu­di­en und Essays, u.a. über die Umge­stal­tung der NATO und die trans­at­lan­ti­schen Beziehungen.

Sła­wo­mir Dębski is a his­to­ri­an, for­eign poli­cy expert and advi­sor to all Polish governments sin­ce 2000. He has been invol­ved as a team lea­der in the deve­lo­p­ment of various insti­tu­ti­ons and an expert in inter-insti­tu­tio­nal com­mu­ni­ca­ti­on. He joi­ned the Polish Insti­tu­te of Inter­na­tio­nal Affairs (PISM) in 2000 as an ana­lyst for Rus­si­an for­eign poli­cy. Sin­ce then he has been working at PISM as a rese­arch coor­di­na­tor for Eas­tern Euro­pe, head of the rese­arch office (2002−2007), depu­ty direc­tor and final­ly direc­tor (2007−2010). In 2008 he was nomi­na­ted for the Polish-Rus­si­an Group for Dif­fi­cult Affairs (2008−2016). In 2010 he beca­me the Spe­cial Repre­sen­ta­ti­ve of the Minis­ter of Cul­tu­re and Natio­nal Heri­ta­ge for the estab­lish­ment of the Cen­ter for Polish-Rus­si­an Dia­lo­gue and Under­stan­ding (CPRDiP). In Sep­tem­ber 2011 he was appoin­ted Direc­tor of CPRDiP, and in Febru­a­ry 2016 he was appoin­ted Direc­tor of PISM for the second time. Dr. Dębski is also edi­tor-in-chief of the Polish diplo­ma­tic jour­nal »Pol­ski Prze­gląd Dyplo­ma­ty­cz­ny« (2007−2010 and 2016-) and of the Rus­si­an-lan­guage quar­ter­ly »Euro­pa« (2001−2010), aut­hor of one of the most important mono­graphs on the Soviet Ger­man alli­an­ce bet­ween 1939 and 1941 (2018). He is also the edi­tor of several volu­mes of diplo­ma­tic docu­ments, dozens of for­eign poli­cy stu­dies and essays, inclu­ding on NATO trans­for­ma­ti­on and trans­at­lan­tic relations.

Portrait von Dr. Daniela Schwarzer

Dr. Daniela Schwarzer

Direc­tor, Ger­man Coun­cil on For­eign Rela­ti­ons (DGAP)

Dr. Danie­la Schwar­zer ist seit Juli 2017 Direk­to­rin der DGAP. Von Novem­ber 2016 bis Juni 2017 lei­te­te sie das For­schungs­in­sti­tut der DGAP. Zuvor war sie For­schungs­di­rek­to­rin im Vor­stand des Ger­man Mar­shall Fund of the United Sta­tes und lei­te­te sein Ber­li­ner Büro und Euro­pa-Pro­gramm. Von 2005 bis 2013 war sie zunächst Seni­or Fel­low und dann ab 2008 For­schungs­grup­pen­lei­tern (Euro­päi­sche Inte­gra­ti­on) bei der Stif­tung Wis­sen­schaft und Poli­tik. Zuvor arbei­te­te sie als Redak­teu­rin und Frank­reich-Kor­re­spon­den­tin der Finan­cial Times Deutsch­land. 2014 wur­de Danie­la Schwar­zer zur Seni­or Rese­arch Pro­fes­so­rin an der Johns Hop­kins Uni­ver­si­ty ernannt und war Fritz-Thys­sen-Fel­low am Wea­ther­head Cen­ter for Inter­na­tio­nal Affairs der Uni­ver­si­tät Har­vard. Über meh­re­re Jah­re unter­rich­te­te sie u.a. an der Frei­en Uni­ver­si­tät Ber­lin, der Her­tie School of Gover­nan­ce und hat­te Lehr­auf­trä­ge an inter­na­tio­na­len Uni­ver­si­tä­ten. Sie ist Mit­glied in Bei­rä­ten ver­schie­de­ner Think-Tanks und Mit­glied im Auf­sichts­rat von BNP Paribas.

Dr. Danie­la Schwar­zer has been Direc­tor of the DGAP sin­ce July 2017. From Novem­ber 2016 to June 2017, she hea­ded the rese­arch insti­tu­te of the DGAP. Pri­or to that, she was Rese­arch Direc­tor on the Board of the Ger­man Mar­shall Fund of the United Sta­tes and hea­ded its Ber­lin office and Euro­pean pro­gram. From 2005 to 2013, she was a Seni­or Fel­low at the Stif­tung Wis­sen­schaft und Poli­tik, first as Seni­or Fel­low and then, from 2008, as Head of Rese­arch Group (Euro­pean Inte­gra­ti­on). Pri­or to that, she worked as edi­tor and Fran­ce cor­re­spon­dent for the Finan­cial Times Deutsch­land. In 2014, Danie­la Schwar­zer was appoin­ted Seni­or Rese­arch Pro­fes­sor at Johns Hop­kins Uni­ver­si­ty and Fritz Thys­sen Fel­low at the Wea­ther­head Cen­ter for Inter­na­tio­nal Affairs at Har­vard Uni­ver­si­ty. For several years, she taught at the Free Uni­ver­si­ty of Ber­lin, the Her­tie School of Gover­nan­ce, and held lec­tureships at inter­na­tio­nal uni­ver­si­ties. She is a mem­ber of the advi­so­ry boards of various think tanks and a mem­ber of the super­vi­so­ry board of BNP Paribas.

Mode­ra­ti­on:

Werner Sonne

Jour­na­list, publi­cist, writer

Wer­ner Son­ne begann sei­ne Kar­rie­re 1964 als Zei­tungs­re­dak­teur und Repor­ter beim Köl­ner Stadt­an­zei­ger. Im Anschluss arbei­te­te er für United Press Inter­na­tio­nal (UPI) in Bonn, bevor er zwi­schen 1968 und 1981 als Kor­re­spon­dent für den WDR in Bonn und Washing­ton tätig war. Im Jahr 1982 wur­de Son­ne Stell­ver­tre­ten­der Chef­re­dak­teur der Lan­des­pro­gram­me im WDR-Fern­se­hen in Köln. Nach 1984 war er zwan­zig Jah­re lang als Kor­re­spon­dent der ARD in War­schau, Bonn, Washing­ton und zuletzt in Ber­lin tätig. 2004 – 2012 war er Ber­li­ner Stu­dio­lei­ter des ARD-Morgenmagazins.

Wer­ner Son­ne began his care­er in 1964 as a news­pa­per edi­tor and repor­ter at the Köl­ner Stadt­an­zei­ger. He then worked for United Press Inter­na­tio­nal (UPI) in Bonn befo­re beco­m­ing a cor­re­spon­dent for WDR in Bonn and Washing­ton bet­ween 1968 and 1981. In 1982 Son­ne beca­me depu­ty edi­tor-in-chief of the sta­te pro­grams at WDR tele­vi­si­on in Colo­gne. After 1984 he worked for twen­ty years as a cor­re­spon­dent for ARD in War­saw, Bonn, Washing­ton and final­ly in Ber­lin. 2004 – 2012 he was Ber­lin stu­dio mana­ger of the ARD Morning Magazine.

Panel 1: Einig­keit und Zusam­men­halt – das wich­tigs­te poli­ti­sche Gut der NATO in Gefahr?
Impuls-Vor­trag:

Ivo H. Daalder

Pre­si­dent, Chi­ca­go Coun­cil on Glo­bal Affairs

Ivo H. Daal­der ist Prä­si­dent des Chi­ca­go Coun­cil on glo­bal Affairs. Bevor er dem Rat im Juli 2013 bei­trat, dien­te er mehr als vier Jah­re lang als US-Bot­schaf­ter bei der NATO. Von 1995–97 gehör­te er auch dem Stab des Natio­na­len Sicher­heits­ra­tes der USA als Direk­tor für euro­päi­sche Ange­le­gen­hei­ten an. Vor sei­ner Ernen­nung zum Bot­schaf­ter bei der NATO durch Prä­si­dent Oba­ma im Jahr 2009 war Daal­der ein hoch­ran­gi­ger Fel­low in außen­po­li­ti­schen Stu­di­en an der Broo­kings Insti­tu­ti­on, wo er sich auf ame­ri­ka­ni­sche Außen­po­li­tik, euro­päi­sche Sicher­heit und trans­at­lan­ti­sche Bezie­hun­gen sowie natio­na­le Sicher­heits­an­ge­le­gen­hei­ten spe­zia­li­sier­te. Für sei­ne Ver­diens­te bei der NATO wur­de Bot­schaf­ter Daal­der mit der Medail­le des US-Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­ums für her­vor­ra­gen­de Leis­tun­gen im öffent­li­chen Dienst, dem Ver­dienst­or­den der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, dem Orden des Ter­ra-Maria­nen-Kreu­zes der Repu­blik Est­land und dem Orden mit dem Drei-Ster­ne-Orden der Repu­blik Lett­land aus­ge­zeich­net. Er wur­de an den Uni­ver­si­tä­ten von Kent und Oxford sowie an der George­town Uni­ver­si­ty aus­ge­bil­det und pro­mo­vier­te in Poli­tik­wis­sen­schaft am Mas­sa­chu­setts Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy. Dar­über hin­aus erhielt er den Ehren­dok­tor­ti­tel in Zivil­recht von der Uni­ver­si­tät Kent.

Ivo H. Daal­der is Pre­si­dent of the Chi­ca­go Coun­cil on glo­bal Affairs. Befo­re joi­ning the Coun­cil in July 2013, he ser­ved as U.S. Ambassa­dor to NATO for more than four years. From 1995–97 he also ser­ved on the staff of the U.S. Natio­nal Secu­ri­ty Coun­cil as Direc­tor of Euro­pean Affairs. Pri­or to his appoint­ment as Ambassa­dor to NATO by Pre­si­dent Oba­ma in 2009, Daal­der was a seni­or fel­low in for­eign poli­cy stu­dies at the Broo­kings Insti­tu­ti­on, whe­re he spe­cia­li­zed in U.S. for­eign poli­cy, Euro­pean secu­ri­ty and trans­at­lan­tic rela­ti­ons, and natio­nal secu­ri­ty issu­es. In reco­gni­ti­on of his ser­vices to NATO, Ambassa­dor Daal­der has been awar­ded the U.S. Depart­ment of Defen­se Medal of Civil Ser­vice Excel­lence, the Order of Merit of the Federal Repu­blic of Ger­ma­ny, the Order of the Ter­ra Maria­na Cross of the Repu­blic of Esto­nia and the Order of the Three Star Order of the Repu­blic of Lat­via. He was edu­ca­ted at the Uni­ver­si­ties of Kent and Oxford and George­town Uni­ver­si­ty and recei­ved his PhD in poli­ti­cal sci­ence from the Mas­sa­chu­setts Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy. He also recei­ved an hono­ra­ry doc­to­ra­te in civil law from the Uni­ver­si­ty of Kent.

Dis­kus­si­on:

H.E. Ali Kemal Aydın

Ambassa­dor of the Repu­blic of Turkey

Bot­schaf­ter Ali Kemal Aydın hat Inter­na­tio­na­le Bezie­hun­gen an der renom­mier­ten Fakul­tät für Poli­tik­wis­sen­schaf­ten der Uni­ver­si­tät Anka­ra stu­diert. Nach­dem er sein Stu­di­um 1986 erfolg­reich absol­viert hat, trat er im sel­ben Jahr in das Außen­mi­nis­te­ri­um der Repu­blik Tür­kei ein. In den Jah­ren zwi­schen 1986 und 2005 war er nach­ein­an­der im Aus­land an der Bot­schaft in Tira­na, am Gene­ral­kon­su­lat in Mainz, am Gene­ral­kon­su­lat in Nürn­berg, an der Bot­schaft in Bonn und an der Bot­schaft in Pre­to­ria tätig. Wäh­rend die­ser Zeit übte er zudem ver­schie­de­ne poli­ti­sche und admi­nis­tra­ti­ve Auf­ga­ben im Außen­mi­nis­te­ri­um aus. Nach sei­nem Dienst als Gene­ral­kon­sul in Alep­po von 2005 bis 2009 war er im Außen­mi­nis­te­ri­um zwei Jah­re als Stell­ver­tre­ten­der Gene­ral­di­rek­tor für Wirt­schafts­an­ge­le­gen­hei­ten tätig. Er wur­de im Jah­re 2011 zum Bot­schaf­ter in Liby­en ernannt und ver­trat die Repu­blik Tür­kei bis 2013. Ab 2013 war er Stell­ver­tre­ten­der Staats­se­kre­tär für Poli­ti­sche Bezie­hun­gen zustän­dig für Eura­si­en und Afri­ka sowie für Kul­tur- und Öffent­lich­keits­ar­beit. Am 15. Novem­ber 2016 trat er sei­nen Dienst als Bot­schaf­ter der Repu­blik Tür­kei in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land an.

Ambassa­dor Ali Kemal Aydın stu­di­ed Inter­na­tio­nal Rela­ti­ons at the pres­ti­gious Facul­ty of Poli­ti­cal Sci­en­ces of Anka­ra Uni­ver­si­ty. After suc­cess­ful­ly com­ple­ting his stu­dies in 1986, he joi­ned the Minis­try of For­eign Affairs of the Repu­blic of Tur­key in the same year. Bet­ween 1986 and 2005 he worked abroad suc­ces­si­ve­ly at the Embas­sy in Tira­na, the Con­su­la­te Gene­ral in Mainz, the Con­su­la­te Gene­ral in Nur­em­berg, the Embas­sy in Bonn and the Embas­sy in Pre­to­ria. During this time he also held various poli­ti­cal and admi­nis­tra­ti­ve posi­ti­ons in the For­eign Ministry.After ser­ving as Con­sul Gene­ral in Alep­po from 2005 to 2009, he spent two years at the For­eign Minis­try as Depu­ty Direc­tor Gene­ral for Eco­no­mic Affairs. He was appoin­ted Ambassa­dor to Libya in 2011 and repre­sen­ted the Repu­blic of Tur­key until 2013. From 2013 he was Depu­ty Sta­te Secreta­ry for Poli­ti­cal Rela­ti­ons respon­si­ble for Eura­sia and Afri­ca and for cul­tu­ral and public rela­ti­ons. On Novem­ber 15, 2016, he took up his duties as Ambassa­dor of the Repu­blic of Tur­key to the Federal Repu­blic of Germany.

Étienne de Durand

Depu­ty for Defence Poli­cy and Stra­te­gic Fore­sight, Direc­to­ra­te Gene­ral for Inter­na­tio­nal Rela­ti­ons and Stra­te­gy, Minis­tè­re des Armées, Paris

Éti­en­ne de Durand ist ein Ana­lyst für stra­te­gi­sche und mili­tä­ri­sche Ange­le­gen­hei­ten. Er war von 2006 bis 2015 Seni­or Rese­arch Fel­low am Fran­zö­si­schen Insti­tut für Inter­na­tio­na­le Bezie­hun­gen (Ifri) und Direk­tor des Zen­trums für Sicher­heits­stu­di­en am Ifri. Hier hat de Durand hat ins­be­son­de­re die fran­zö­si­sche und ame­ri­ka­ni­sche Ver­tei­di­gungs­po­li­tik, euro­päi­sche Sicher­heit und trans­at­lan­ti­sche Fra­gen, nuklea­re Abschre­ckung und Pro­li­fe­ra­ti­on sowie aktu­el­le mili­tä­ri­sche Fra­gen wie lau­fen­de Inter­ven­tio­nen und mili­tä­ri­sche Trans­for­ma­ti­on ver­folgt. Er hat zahl­rei­che Mono­gra­phien und Arti­kel zu die­sen The­men ver­fasst. Außer­dem war er Her­aus­ge­ber der elek­tro­ni­schen Rei­he Focus stra­té­gique. Er hat regel­mä­ßig zu Ana­ly­sen für das fran­zö­si­sche Ver­tei­di­gungs- und Außen­mi­nis­te­ri­um bei­getra­gen. Er war Teil der Grup­pe zivi­ler Bera­ter für die Afgha­ni­stan-Review von Gene­ral McChrys­tal im Juli 2009 und war am Ver­tei­di­gungs­weiß­buch 2013 in Frank­reich beteiligt.

Éti­en­ne de Durand is an ana­lyst of stra­te­gic and mili­ta­ry affairs. He has been a seni­or rese­arch fel­low at the French Insti­tu­te of Inter­na­tio­nal Rela­ti­ons (Ifri) and the direc­tor of Ifri’s Secu­ri­ty Stu­dies Cen­ter from 2006 to 2015. At Ifri, de Durand has fol­lo­wed more spe­ci­fi­cal­ly French and U.S. defen­se poli­cy; Euro­pean secu­ri­ty and trans­at­lan­tic issu­es; nuclear deter­rence and pro­li­fe­ra­ti­on; and cur­rent mili­ta­ry issu­es such as ongo­ing inter­ven­ti­ons and mili­ta­ry trans­for­ma­ti­on. He has autho­red nume­rous mono­graphs and arti­cles on the­se issu­es. He has also been the edi­tor of the Focus stra­té­gique elec­tro­nic seri­es. He has regu­lar­ly con­tri­bu­t­ed to ana­ly­ses for the French Minis­tries of Defen­se and For­eign Affairs. He was part of the group of civi­li­an advi­sers for Gene­ral McChrystal’s Afgha­ni­stan review in July 2009, and has been invol­ved in the 2013 Defen­se White Paper in France.

Justyna Gotkowska

Regio­nal Secu­ri­ty Coor­di­na­tor of the Cent­re for Eas­tern Stu­dies (OSW)

Jus­ty­na Got­kow­s­ka ist Koor­di­na­to­rin des Regio­na­len Sicher­heits­pro­gramms im Think-Tank Cent­re for Eas­tern Stu­dies (OSW) in War­schau, wo sie seit 2008 arbei­tet. Sie stu­dier­te Sprach­wis­sen­schaft, Inter­na­tio­na­le Bezie­hun­gen und Euro­pa­stu­di­en in Polen und Deutsch­land. Ihr Schwer­punkt liegt auf regio­na­len, euro­päi­schen und trans­at­lan­ti­schen Sicher­heits­fra­gen aus mit­tel­eu­ro­päi­scher Per­spek­ti­ve. Sie begann ihre For­schung mit dem Schwer­punkt deut­sche Sicher­heits- und Ver­tei­di­gungs­po­li­tik und dehn­te ihre Exper­ti­se in Ver­tei­di­gungs­fra­gen auf die nor­disch-bal­ti­sche Regi­on und Mit­tel­eu­ro­pa aus. In den letz­ten Jah­ren hat sie sich aus­führ­lich mit der Ver­tei­di­gungs- und Abschre­ckungs­hal­tung der NATO und der USA an der Ost­flan­ke sowie mit den jüngs­ten Initia­ti­ven der EU im Bereich Sicher­heit und Ver­tei­di­gung aus regio­na­ler Per­spek­ti­ve befasst. Sie hat außer­dem über die pol­ni­sche Sicher­heits- und Ver­tei­di­gungs­po­li­tik für das eng­lisch­spra­chi­ge Publi­kum geschrie­ben. Sie ist Autorin zahl­rei­cher Arti­kel und Ver­öf­fent­li­chun­gen sowie sicher­heits­po­li­ti­sche Kom­men­ta­to­rin für die pol­ni­schen und aus­län­di­schen Medien.

Jus­ty­na Got­kow­s­ka is coor­di­na­tor of the Regio­nal Secu­ri­ty Pro­gram­me in the War­saw-based think tank Cent­re for Eas­tern Stu­dies (OSW), whe­re she has worked sin­ce 2008. She stu­di­ed lin­gu­is­tics, inter­na­tio­nal rela­ti­ons and Euro­pean stu­dies in Poland and Ger­ma­ny. She focu­ses on regio­nal, Euro­pean and trans­at­lan­tic secu­ri­ty issu­es from Cen­tral Euro­pean per­spec­ti­ve. She star­ted her rese­arch focu­sing on Ger­man secu­ri­ty and defence poli­cy, and expan­ded exper­ti­se on defence issu­es to the Nor­dic-Bal­tic regi­on and Cen­tral Euro­pe. In recent years she has been dealing exten­si­ve­ly with NATO and US defence and deter­rence pos­tu­re on the eas­tern flank and with the recent EU’s initia­ti­ves in secu­ri­ty and defence from the regio­nal per­spec­ti­ve. She has also writ­ten about Polish secu­ri­ty and defence poli­cy for the Eng­lish-spea­king audi­ence. She is aut­hor of mul­ti­ple arti­cles and publi­ca­ti­ons and secu­ri­ty poli­cy com­men­ta­tor for the Polish and for­eign media.

Thomas Silberhorn MdB

Par­lia­men­ta­ry Sta­te Secreta­ry at the Federal Minis­try of Defense

Tho­mas Sil­ber­horn stu­dier­te Rechts­wis­sen­schaf­ten in Erlan­gen, Mün­chen und Bay­reuth und arbei­te­te zwi­schen 1994 und 2000 als wis­sen­schaft­li­cher Assis­tent an der Uni­ver­si­tät Bay­reuth. Ab 2001 arbei­te­te er als Rechts­an­walt, zog jedoch schon 2002 zum ers­ten Mal in den Bun­des­tag ein. Von 2005 bis 2013 war Sil­ber­horn Spre­cher der CSU­Lan­des­grup­pe im Bun­des­tag für Aus­wär­ti­ges, Ver­tei­di­gung, Ange­le­gen­hei­ten der EU, wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und Ent­wick­lung, Men­schen­rech­te und huma­ni­tä­re Hil­fe. Von 2014 bis 2018 beklei­de­te Sil­ber­horn die Posi­ti­on des Par­la­men­ta­ri­schen Staats­se­kre­tärs beim Bun­des­mi­nis­ter für wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und Ent­wick­lung. Seit März 2018 ist er Par­la­men­ta­ri­scher Staats­se­kre­tär bei der Bun­des­mi­nis­te­rin der Verteidigung.

Tho­mas Sil­ber­horn stu­di­ed law in Erlan­gen, Munich and Bay­reuth and worked as a rese­arch assi­stant at the Uni­ver­si­ty of Bay­reuth bet­ween 1994 and 2000. From 2001 he worked as a lawy­er, but was elec­ted to the Bun­des­tag for the first time in 2002. In 2005–2013 Sil­ber­horn was spo­kes­man of the CSU regio­nal group in the Bun­des­tag for for­eign affairs, defen­se, EU affairs, eco­no­mic coope­ra­ti­on and deve­lo­p­ment, human rights and huma­ni­ta­ri­an aid. From 2014 to 2018 Sil­ber­horn held the posi­ti­on of Par­lia­men­ta­ry Sta­te Secreta­ry at the Federal Minis­try for Eco­no­mic Coope­ra­ti­on and Deve­lo­p­ment. He has been Par­lia­men­ta­ry Sta­te Secreta­ry to the Federal Minis­ter of Defen­se sin­ce March 2018.

Mode­ra­ti­on:

Dr. Claudia Major

Seni­or Asso­cia­te, Stif­tung Wis­sen­schaft und Poli­tik (SWP)

Dr. Clau­dia Major ist Lei­te­rin der Abtei­lung Inter­na­tio­na­le Sicher­heit am Deut­schen Insti­tut für Inter­na­tio­na­le Poli­tik und Sicher­heit. Zuvor arbei­te­te bei der Deut­schen Gesell­schaft für Aus­wär­ti­ge Poli­tik, dem IPA-Netz­werk Ber­lin im Bereich Public Affairs, als Fel­low beim Euro­pean For­eign and Secu­ri­ty Poli­cy Stu­dies Pro­gram, als Dozen­tin am Insti­tut d’Etu­des Politiques/Sciences Po Paris und am Insti­tut der Euro­päi­schen Uni­on für Sicher­heits­stu­di­en in Paris. Nach ihrer Zeit in Paris folg­te sie 2008 einem Anruf des Zen­trums für Sicher­heits­stu­di­en an der ETH Zürich, wo sie bis 2009 blieb. Seit 2010 ist Frau Dr. Major Mit­glied des Bei­rats für Zivi­le Kri­sen­prä­ven­ti­on des Aus­wär­ti­gen Amtes, dem sie seit­her angehört.

Dr. Clau­dia Major is head of the Inter­na­tio­nal Secu­ri­ty Depart­ment at the Ger­man Insti­tu­te for Inter­na­tio­nal and Secu­ri­ty Affairs. Pre­vious­ly, she worked for the Ger­man Coun­cil on For­eign Rela­ti­ons, the IPA Net­work Ber­lin in the field of public affairs, as a fel­low of the Euro­pean For­eign and Secu­ri­ty Poli­cy Stu­dies Pro­gram, as a lec­tu­rer at the Insti­tut d’Etu­des Politiques/Sciences Po Paris and at the Euro­pean Uni­on Insti­tu­te for Secu­ri­ty Stu­dies in Paris. After her time in Paris, she fol­lo­wed a call from the Cen­ter for Secu­ri­ty Stu­dies at ETH Zurich in 2008, whe­re she stay­ed until 2009. Sin­ce 2010, Dr. Major has been a mem­ber of the Advi­so­ry Board for Civi­li­an Cri­sis Pre­ven­ti­on of the Ger­man For­eign Office, of which she has been a mem­ber ever since.

Dis­kus­si­on NATO’s Future

Ambassador Bettina Cadenbach

Assi­stant Secreta­ry Gene­ral for Poli­ti­cal Affairs and Secu­ri­ty Poli­cy, NATO

Bot­schaf­te­rin Bet­ti­na Caden­bach stu­dier­te von 1979 bis 1986 Roma­nis­tik, Ger­ma­nis­tik und Poli­tik­wis­sen­schaft an den Uni­ver­si­tä­ten Bonn, Ham­burg und Han­no­ver und arbei­te­te anschlie­ßend als Jour­na­lis­tin. 1992 trat sie in den diplo­ma­ti­schen Dienst der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ein und wur­de 1994 als Refe­ren­tin für Poli­tik und Pro­to­koll an der Deut­schen Bot­schaft in Anka­ra ein­ge­setzt. Nach Tätig­kei­ten für das Aus­wär­ti­ge Amt (1997−2000; 2006–2009; 2012–2015), die Stän­di­ge Ver­tre­tung der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land bei den Ver­ein­ten Natio­nen in New York (2000−2004) und als Stän­di­ge Ver­tre­te­rin des Bot­schaf­ters bei den deut­schen Bot­schaf­ten in Tal­linn (2004−2006) und Tehe­ran (2009−2012) wur­de Caden­bach 2015 deut­sche Bot­schaf­te­rin in Tif­lis. Nach einem wei­te­ren Ein­satz im Aus­wär­ti­gen Amt als Beauf­trag­te für Sicher­heits­po­li­tik ist Bot­schaf­te­rin Caden­bach seit Sep­tem­ber 2019 Bei­geord­ne­te Gene­ral­se­kre­tä­rin für Poli­ti­sche Ange­le­gen­hei­ten und Sicher­heits­po­li­tik der NATO in Brüssel.

Ambassa­dor Bet­ti­na Caden­bach stu­di­ed Romance lan­guages and lite­ra­tu­re, Ger­man lan­guage and lite­ra­tu­re and poli­ti­cal sci­ence at the uni­ver­si­ties of Bonn, Ham­burg and Hano­ver from 1979 to 1986 and sub­se­quent­ly worked as a jour­na­list. In 1992 she joi­ned the diplo­ma­tic ser­vice of the Federal Repu­blic of Ger­ma­ny and in 1994 she beca­me a con­sul­tant for poli­tics and pro­to­col at the Ger­man Embas­sy in Anka­ra. After working for the Ger­man For­eign Office (1997−2000; 2006–2009; 2012–2015), the Ger­man Per­ma­nent Mis­si­on to the United Nati­ons in New York (2000−2004) and as Per­ma­nent Repre­sen­ta­ti­ve of the Ambassa­dor to the Ger­man Embas­sies in Tal­linn (2004−2006) and Tehr­an (2009−2012), Caden­bach beca­me Ger­man Ambassa­dor to Tbi­li­si in 2015. After a fur­ther assign­ment at the Federal For­eign Office as Com­mis­sio­ner for Secu­ri­ty Poli­cy, Ambassa­dor Caden­bach has been Assi­stant Secreta­ry Gene­ral for Poli­ti­cal Affairs and Secu­ri­ty Poli­cy of NATO in Brussels sin­ce Sep­tem­ber 2019.

Pieter Brandt

YATA Board, Offi­cer of the Ger­man Air Force

Pie­ter Brandt ist Offi­zier der deut­schen Luft­waf­fe und sieht den größ­ten Wert der NATO dort, wo wir vom „schar­fen Ende der Demo­kra­tie“ spre­chen. Sowohl in natio­na­len als auch inter­na­tio­na­len Aus­bil­dungs­ab­schnit­ten konn­te er haut­nah erle­ben, was das Bünd­nis zu leis­ten im Stan­de ist. Vor allem im Ein­satz hat ihn der Zusam­men­halt unter den „NATO nati­ons“ tief beein­druckt. Schon seit eini­gen Jah­ren ist Pie­ter Brandt Mit­glied in der Deut­schen Atlan­ti­schen Gesell­schaft und wur­de er durch die Aus­schrei­bung zum NATO’s Future Semi­nar auf YATA Ger­ma­ny aufmerksam.

Pie­ter Brandt is an offi­cer in the Ger­man Air For­ce and sees the grea­test value of NATO whe­re we speak of the »sharp end of demo­cra­cy«. In natio­nal as well as inter­na­tio­nal trai­ning peri­ods he was able to expe­ri­ence first-hand what the Alli­an­ce is capa­ble of achie­ving. Par­ti­cu­lar­ly in the field, he was deeply impres­sed by the cohe­si­on among the »NATO nati­ons«. Pie­ter Brandt has been a mem­ber of the Ger­man Atlan­tic Socie­ty for several years now and beca­me awa­re of YATA Ger­ma­ny through the announ­ce­ment of the NATO’s Future Seminar.

Leonhard Simon

YATA Board, Pro­ject Mana­ger at the Munich Secu­ri­ty Con­fe­rence (MSC)

Leo Simon ist seit Juli 2019 Vor­stands­mit­glied bei YATA Ger­ma­ny. Er arbei­tetzur­zeit als Pro­jekt­ma­na­ger bei der Münch­ner Sicher­heits­kon­fe­renz (MSC). Sei­ne Auf­ga­ben sind unter ande­rem die Orga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung von hoch­ran­gi­gen Kon­fe­ren­zen. In der Abtei­lung Digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­on ist er für die Pro­duk­ti­on der ver­schie­de­nen visu­el­len For­ma­te im Vor­feld, wäh­rend und nach allen Pro­jek­ten ver­ant­wort­lich. Leo Simon enga­giert sich außer­dem ehren­amt­lich beim außen­po­li­ti­schen Think Tank Polis180. Sei­ne aka­de­mi­sche Aus­bil­dung in Inter­na­tio­na­ler Sicher­heits­po­li­tik hat er an der Lud­wig-Maxi­mi­li­ans-Uni­ver­si­tät, am Uni­ver­si­ty Col­le­ge Cork, Irland, und am Insti­tut Bar­ce­lo­na d’Estudis Inter­na­cio­nals, Bar­ce­lo­na, Spa­ni­en, absolviert.

Leo Simon has been a board mem­ber of YATA Ger­ma­ny sin­ce July 2019. He worked as a pro­ject mana­ger at the Munich Secu­ri­ty Con­fe­rence (MSC). His respon­si­bi­li­ties inclu­de the orga­niz­a­ti­on and imple­men­ta­ti­on of high-level con­fe­ren­ces. In the Digi­tal Com­mu­ni­ca­ti­on depart­ment he is respon­si­ble for the pro­duc­tion of the various visu­al for­mats befo­re, during and after all pro­jects. Leo Simon is also a vol­un­teer at the for­eign poli­cy think tank Polis180 and has an aca­de­mic back­ground in inter­na­tio­nal secu­ri­ty poli­cy from Lud­wig-Maxi­mi­li­ans-Uni­ver­si­ty, Uni­ver­si­ty Col­le­ge Cork, Ire­land, and the Insti­tut Bar­ce­lo­na d’E­stu­dis Inter­na­cio­nals, Bar­ce­lo­na, Spain.

Mode­ra­ti­on:

Mag. Veronika Fucela MA

Pre­si­dent, Youth Atlan­tic Trea­ty Asso­cia­ti­on (YATA) Germany

Vero­ni­ka Fuce­la ist die Prä­si­den­tin von Youth Atlan­tic Trea­ty Asso­cia­ti­on Ger­ma­ny (YATA Ger­ma­ny), wel­ches es sich zur Auf­ga­be gemacht hat, den öffent­li­chen Dia­log über die NATO und die trans­at­lan­ti­schen Bezie­hun­gen in der jün­ge­ren Genera­ti­on in Deutsch­land zu för­dern. YATA Ger­ma­ny, Toch­ter­ge­sell­schaft von YATA Inter­na­tio­nal, ist mit 600 Mit­glie­dern die größ­te deut­sche Jugend­or­ga­ni­sa­ti­on, die die Dis­kus­si­on über Außen- und Sicher­heits­po­li­tik anregt. Beruf­lich bewegt sich Vero­ni­ka als Par­la­ments­as­sis­ten­tin für ein Mit­glied des Deut­schen Bun­des­tags, wo sie zu deut­scher Außen­po­li­tik, spe­zi­ell zu Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa arbei­tet. Zuvor war sie Pro­jekt­ko­or­di­na­to­rin bei der Deut­schen Atlan­ti­schen Gesell­schaft. Vero­ni­ka hat zwei Mas­ter­ab­schlüs­se in Inter­na­tio­na­len Bezie­hun­gen und Politik.

Vero­ni­ka Fuce­la is the pre­si­dent of Youth Atlan­tic Trea­ty Asso­cia­ti­on Ger­ma­ny (YATA Ger­ma­ny), which has set its­elf the task of pro­mo­ting public dia­lo­gue about NATO and trans­at­lan­tic rela­ti­ons among the youn­ger genera­ti­on in Ger­ma­ny. YATA Ger­ma­ny, a sub­si­dia­ry of YATA Inter­na­tio­nal, has 600 mem­bers and is the lar­gest Ger­man youth orga­niz­a­ti­on that sti­mu­la­tes dis­cus­sion on for­eign and secu­ri­ty poli­cy. Pro­fes­sio­nal­ly, Vero­ni­ka works as a par­lia­men­ta­ry assi­stant for a mem­ber of the Ger­man Bun­des­tag, whe­re she is invol­ved in Ger­man for­eign poli­cy, espe­cial­ly Cen­tral and Eas­tern Euro­pe. Pre­vious­ly she was pro­ject coor­di­na­tor at the Ger­man Atlan­tic Socie­ty. Vero­ni­ka holds two master’s degrees in Inter­na­tio­nal Rela­ti­ons and Politics.

Preis­ver­lei­hung Jür­gen Bor­n­e­mann NATO’s Future Preis

BM a.D. Christian Schmidt MdB

For­mer Federal Minis­ter; Pre­si­dent of the Ger­man Atlan­tic Association

BM a.D. Chris­ti­an Schmidt MdB stu­dier­te Recht­wis­sen­schaf­ten in Erlan­gen und Lau­sanne. 1974 trat er in die CSU ein, deren stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der er von 2011 bis 2017 war. Seit 1990 ist er Mit­glied des Deut­schen Bun­des­ta­ges und war unter ande­rem Mit­glied im Aus­wär­ti­gen Aus­schuss und im Ver­tei­di­gungs­aus­schuss. Von 2002 bis 2005 war er Ver­tei­di­gungs­po­li­ti­scher Spre­cher der CDU/C­SU-Bun­des­tags­frak­ti­on und im Anschluss bis 2013 Par­la­men­ta­ri­scher Staats­se­kre­tär beim Bun­des­mi­nis­ter der Ver­tei­di­gung. 2014 wur­de er zum Bun­des­mi­nis­ter für Ernäh­rung und Land­wirt­schaft ernannt; ein Amt, das er bis 2018 beklei­de­te. Zuvor war er Par­la­men­ta­ri­scher Staats­se­kre­tär beim Bun­des­mi­nis­ter für wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und Ent­wick­lung. Aktu­ell ist er Mit­glied im Aus­wär­ti­gen Aus­schuss und stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der der Hanns-Sei­del-Stif­tung. Seit 2006 ist er zudem Prä­si­dent der Deut­schen Atlan­ti­schen Gesellschaft.

Chris­ti­an Schmidt MP stu­di­ed Law in Erlan­gen and Lau­sanne. In 1974, he joi­ned the Chris­ti­an Social Uni­on (CSU), whe­re he ser­ved as a Depu­ty Chair from 2011 until 2017. He was elec­ted Mem­ber of Par­lia­ment in 1990 for the first time and assu­med mem­bers­hip inter alia at the Com­mit­tees on For­eign Affairs and Defen­se. In 2002, he beca­me Spo­kes­per­son for Defen­se Poli­cy of the CDU/CSU Par­lia­men­ta­ry Group. Bet­ween 2005 and 2013, he was Par­lia­men­ta­ry Secreta­ry of Sta­te at the Minis­try of Defen­se. Befo­re assuming his for­mer posi­ti­on as Federal Minis­ter of Food and Agri­cul­tu­re from 2014 until 2018, he ser­ved as Par­lia­men­ta­ry Secreta­ry of Sta­te at the Minis­try for Eco­no­mic Coope­ra­ti­on and Deve­lo­p­ment. Cur­r­ent­ly he is a mem­ber of the Com­mit­tee on For­eign Affairs and a Depu­ty Chair­man of the Board of the Hanns Sei­del Foun­da­ti­on. Sin­ce 2006, he is the Pre­si­dent of the Ger­man Atlan­tic Association.

Mag. Veronika Fucela MA

Pre­si­dent, Youth Atlan­tic Trea­ty Asso­cia­ti­on (YATA) Germany

Vero­ni­ka Fuce­la ist die Prä­si­den­tin von Youth Atlan­tic Trea­ty Asso­cia­ti­on Ger­ma­ny (YATA Ger­ma­ny), wel­ches es sich zur Auf­ga­be gemacht hat, den öffent­li­chen Dia­log über die NATO und die trans­at­lan­ti­schen Bezie­hun­gen in der jün­ge­ren Genera­ti­on in Deutsch­land zu för­dern. YATA Ger­ma­ny, Toch­ter­ge­sell­schaft von YATA Inter­na­tio­nal, ist mit 600 Mit­glie­dern die größ­te deut­sche Jugend­or­ga­ni­sa­ti­on, die die Dis­kus­si­on über Außen- und Sicher­heits­po­li­tik anregt. Beruf­lich bewegt sich Vero­ni­ka als Par­la­ments­as­sis­ten­tin für ein Mit­glied des Deut­schen Bun­des­tags, wo sie zu deut­scher Außen­po­li­tik, spe­zi­ell zu Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa arbei­tet. Zuvor war sie Pro­jekt­ko­or­di­na­to­rin bei der Deut­schen Atlan­ti­schen Gesell­schaft. Vero­ni­ka hat zwei Mas­ter­ab­schlüs­se in Inter­na­tio­na­len Bezie­hun­gen und Politik.

Vero­ni­ka Fuce­la is the pre­si­dent of Youth Atlan­tic Trea­ty Asso­cia­ti­on Ger­ma­ny (YATA Ger­ma­ny), which has set its­elf the task of pro­mo­ting public dia­lo­gue about NATO and trans­at­lan­tic rela­ti­ons among the youn­ger genera­ti­on in Ger­ma­ny. YATA Ger­ma­ny, a sub­si­dia­ry of YATA Inter­na­tio­nal, has 600 mem­bers and is the lar­gest Ger­man youth orga­niz­a­ti­on that sti­mu­la­tes dis­cus­sion on for­eign and secu­ri­ty poli­cy. Pro­fes­sio­nal­ly, Vero­ni­ka works as a par­lia­men­ta­ry assi­stant for a mem­ber of the Ger­man Bun­des­tag, whe­re she is invol­ved in Ger­man for­eign poli­cy, espe­cial­ly Cen­tral and Eas­tern Euro­pe. Pre­vious­ly she was pro­ject coor­di­na­tor at the Ger­man Atlan­tic Socie­ty. Vero­ni­ka holds two master’s degrees in Inter­na­tio­nal Rela­ti­ons and Politics.

Key­note

BM a.D. Joschka Fischer

For­eign Minis­ter and Vice Chan­cellor (ret.), Mana­ging Partner

Der ehe­ma­li­ge Vize­kanz­ler und Außen­mi­nis­ter der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land (1998 – 2005) führ­te die Grü­nen sowohl in die ers­te Regie­rungs­be­tei­li­gung auf Lan­des­ebe­ne (Hes­sen) als auch auf Bun­des­ebe­ne. Josch­ka Fischer hat­te von 2006 bis 2007 eine Gast­pro­fes­sur an der Woo­d­row Wil­son School der Prince­ton Uni­ver­si­ty (USA) inne. Josch­ka Fischer ist Grün­dungs­ge­sell­schaf­ter von Josch­ka Fischer and Company.“

The for­mer Vice Chan­cellor and For­eign Minis­ter of the Federal Repu­blic of Ger­ma­ny (1998−2005) led the Green Par­ty in its first par­ti­ci­pa­ti­on in government, both at the sta­te (Hes­sen) and federal levels. From 2006 to 2007, Mr. Fischer held a pro­fes­sor­s­hip at the Woo­d­row Wil­son School of Inter­na­tio­nal and Public Affairs at Prince­ton Uni­ver­si­ty (US). Mr. Fischer is a foun­ding part­ner of Josch­ka Fischer and Company

Mode­rier­te Q&A mit

Botschafter a.D. Dr. Klaus Scharioth

Ambassa­dor (ret.); Mem­ber of the Board, Ger­man Atlan­tic Asso­cia­ti­on (DAG)

Dr. Klaus Scha­rio­th schloss sein Stu­di­um der Rechts­wis­sen­schaf­ten in Bonn, Frei­burg und Genf mit dem ers­ten juris­ti­schen Staats­examen ab, bevor er Inter­na­tio­na­le Bezie­hun­gen und Völ­ker­recht und Inter­na­tio­na­le Wirt­schaft an der Flet­cher School of Law and Diplo­ma­cy sowie an der Har­vard Law School und der John F. Ken­ne­dy School of Government stu­dier­te. 1976 trat er in den diplo­ma­ti­schen Dienst ein und lei­te­te von 1993 bis 1996 das Büro des NATO-Gene­ral­se­kre­tärs in Brüs­sel. Im Aus­wär­ti­gen Amt dien­te er unter ande­rem als Refe­rats­lei­ter Ver­tei­di­gungs- und Sicher­heits­po­li­tik, Unter­ab­tei­lungs­lei­ter für Inter­na­tio­na­le Sicher­heit und Nord­ame­ri­ka sowie anschlie­ßend Poli­ti­scher Direk­tor und Lei­ter der Poli­ti­schen Abtei­lung (1999−2002). Vor sei­ner letz­ten Ver­wen­dung als deut­scher Bot­schaf­ter in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten (2006−2011) war er Staats­se­kre­tär des Aus­wär­ti­gen Amtes (2002−2006).

Dr. Klaus Scha­rio­th com­ple­ted his legal stu­dies in Bonn, Frei­burg and Gene­va with the first sta­te exami­na­ti­on in law befo­re stu­dy­ing inter­na­tio­nal rela­ti­ons and inter­na­tio­nal law and inter­na­tio­nal eco­no­mics at the Flet­cher School of Law and Diplo­ma­cy as well as at Har­vard Law School and the John F. Ken­ne­dy School of Government. He joi­ned the diplo­ma­tic ser­vice in 1976 and hea­ded the Office of the NATO Secreta­ry Gene­ral in Brussels from 1993 to 1996. In the Ger­man For­eign Office, he ser­ved, among other things, as Head of the Defence and Secu­ri­ty Poli­cy Divi­si­on, Sub-Divi­si­on Head for Inter­na­tio­nal Secu­ri­ty and North Ame­ri­ca, and sub­se­quent­ly as Poli­ti­cal Direc­tor and Head of the Poli­ti­cal Depart­ment (1999−2002). Befo­re his last assign­ment as Ger­man Ambassa­dor to the United Sta­tes (2006−2011), he was Secreta­ry of Sta­te at the Federal For­eign Office (2002−2006).

Panel 2: NAtu­ral­ly TOg­e­ther – Was das Bünd­nis in Zukunft leis­ten muss

Dr. Tobias Lindner MdB

Spea­ker for Secu­ri­ty Poli­cy, Bünd­nis 90 / Die Grünen

Dr. Tobi­as Lind­ner ist seit 1998 Mit­glied von Bünd­nis 90 / Die Grü­nen und seit 2011 Mit­glied des Deut­schen Bun­des­ta­ges. Er ist sicher­heits­po­li­ti­scher Spre­cher der Frak­ti­on BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Mit­glied im Haus­halts- und Ver­tei­di­gungs­aus­schuss, stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der des Unter­aus­schus­ses Revi­si­on sowie Vor­sit­zen­der der grü­nen Lan­des­grup­pe Rhein­land-Pfalz. Von 2007 bis 2011 arbei­te­te Dr. Lind­ner als wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter an der Karls­ru­her Hoch­schu­le für Tech­no­lo­gie und war Mit­glied im Kreis­tag des Land­krei­ses Ger­mers­heim. Er stu­dier­te Wirt­schafts­in­ge­nieur­we­sen und pro­mo­vier­te in Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten am Karls­ru­her Insti­tut für Technologie.

Dr. Tobi­as Lind­ner joi­ned Alli­an­ce 90 / The Greens in 1998 and has been mem­ber of the Ger­man Bun­des­tag sin­ce 2011. He is Spo­kes­man for Secu­ri­ty Poli­cy of the Alli­an­ce 90 /The Greens par­lia­men­ta­ry group, mem­ber of the Bud­get and Defence Com­mit­tees, Vice Chair­man of the Audit Sub-Com­mit­tee as well as Chair­man of the green regio­nal group for Rhi­ne­land-Pala­ti­na­te. From 2007 to 2011, Dr. Lind­ner worked as a rese­arch assi­stant at the Karls­ru­he Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy and was mem­ber of the Coun­ty Coun­cil of Ger­mers­heim Coun­ty. He stu­di­ed Eco­no­mics Engi­nee­ring and recei­ved his doc­to­ral degree in Eco­no­mics from the Karls­ru­he Insti­tu­te of Technology.

Dr. Jana Puglierin

Head of the Ber­lin office & Seni­or Fel­low, Euro­pean Coun­cil on For­eign Relations

Dr. Jana Puglie­rin ist Seni­or Fel­low und seit Janu­ar 2020 Lei­te­rin des Ber­li­ner Büros des Euro­pean Coun­cil on For­eign Rela­ti­ons. Sie lei­tet auch ECFRs Rethink: Euro­pe Pro­jekt, das Koope­ra­ti­on und Zusam­men­halt in Euro­pa auf inno­va­ti­ve Art erforscht und illus­triert. Zuvor war sie Lei­te­rin des Alfred von Oppen­heim-Zen­trums für Euro­päi­sche Zukunfts­fra­gen der Deut­schen Gesell­schaft für Aus­wär­ti­ge Poli­tik (DGAP). Bevor Sie zur DGAP kam, arbei­te­te sie als Bera­te­rin eines Abge­ord­ne­ten im Bun­des­tag zu den The­men Abrüs­tung, Rüs­tungs­kon­trol­le und Nicht­ver­brei­tung sowie deut­sche und euro­päi­sche Außen- und Sicher­heits­po­li­tik. Sie ist Alum­na des Arbeits­krei­ses „Jun­ge Außen­po­li­ti­ker“ der Kon­rad-Ade­nau­er-Stif­tung, Mit­glied des Vor­stands der Deut­schen Atlan­ti­schen Gesell­schaft und des erwei­ter­ten Vor­stands von Women in Inter­na­tio­nal Secu­ri­ty (WIIS.de).

Dr. Jana Puglie­rin has been Head of the Ber­lin Office of the Euro­pean Coun­cil on For­eign Rela­ti­ons and Seni­or Fel­low sin­ce Janu­a­ry 2020. She also heads ECFRs Rethink: Euro­pe pro­ject, which explo­res and illus­tra­tes coope­ra­ti­on and cohe­si­on in Euro­pe in an inno­va­ti­ve way. Pre­vious­ly, she was Direc­tor of the Alfred von Oppen­heim Cen­ter for Euro­pean Future Stu­dies of the Ger­man Coun­cil on For­eign Rela­ti­ons (DGAP). Befo­re joi­ning the DGAP, she worked as an advi­sor to a mem­ber of the Ger­man Bun­des­tag on dis­ar­ma­ment, arms con­trol and non-pro­li­fe­ra­ti­on, as well as Ger­man and Euro­pean for­eign and secu­ri­ty poli­cy. She is alum­na of the working group »Young For­eign Poli­cy Experts« of the Kon­rad-Ade­nau­er-Stif­tung, mem­ber of the board of the Ger­man Atlan­tic Socie­ty and of the exten­ded board of Women in Inter­na­tio­nal Secu­ri­ty (WIIS.de).

Major General Jörg See

Depu­ty Assi­stant Secreta­ry Gene­ral Defence Poli­cy and Plan­ning Divi­si­on, NATO Inter­na­tio­nal Staff, Brüssel

Gene­ral­ma­jor Dipl.-Pol. Jörg See ist seit Mai 2019 als Stell­ver­tre­ten­der Bei­geord­ne­ter Gene­ral­se­kre­tär für Ver­tei­di­gungs­po­li­tik und Streit­kräf­te­pla­nung im Haupt­quar­tier der NATO in Brüs­sel tätig. Inter­na­tio­na­le und ope­ra­ti­ve Erfah­rung sam­mel­te er u.a. als Dezer­nats­lei­ter für Ope­ra­tio­nen und Ein­sät­ze im Stab des Deut­schen Mili­tä­ri­schen Ver­tre­ters im Mili­tär­aus­schuss der NATO und bei der Euro­päi­schen Uni­on in Brüs­sel sowie in Aus­lands­ein­sät­zen der Bun­des­wehr als Adju­tant des Kom­man­deurs KFOR im Koso­vo und als Stabs­of­fi­zier für Pla­nung im ISAF Haupt­quar­tier in Afgha­ni­stan. Im Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Ver­tei­di­gung dien­te er u.a. als stell­ver­tre­ten­der Adju­tant des Bun­des­mi­nis­ters und in der Fol­ge in der Abtei­lung Poli­tik als Refe­rats­lei­ter für NATO-Ange­le­gen­hei­ten sowie in der Abtei­lung Per­so­nal als Refe­rats­lei­ter für die Per­so­nal­ent­wick­lung des mili­tä­ri­schen Spit­zen­per­so­nals. Vor sei­ner der­zei­ti­gen Ver­wen­dung war er als Kom­man­deur der Pan­zer­bri­ga­de 12 eingesetzt.

Jörg See was appoin­ted to the post of Depu­ty Assi­stant Secreta­ry Gene­ral for Defence Poli­cy and Plan­ning, NATO HQ, in May 2019. He first gai­ned inter­na­tio­nal expe­ri­ence as Chief, Ope­ra­ti­ons and Mis­si­ons Sec­tion in the Ger­man Mili­ta­ry Repre­sen­ta­ti­on to NATO/EU, and ope­ra­tio­nal expe­ri­ence in Koso­vo whe­re he ser­ved as Mili­ta­ry Assi­stant to the Com­man­der KFOR and as CJ 35 SO Plans for the Inter­na­tio­nal Secu­ri­ty Assi­s­tance For­ce Head­quar­ters in Kabul. In 2010, he ser­ved as Depu­ty Seni­or Mili­ta­ry Assi­stant to the Federal Minis­ter of Defence (FmoD) in Ber­lin, befo­re being appoin­ted Chief of Branch, Mili­ta­ry Per­son­nel Deve­lo­p­ment in FmoD Bonn. Other appoint­ments inclu­de, inter alia, Com­man­der of Armou­red Bri­ga­de 12, and Chief of NATO Poli­cy, Direc­to­ra­te Gene­ral for Secu­ri­ty and Defence Poli­cy in FmoD Ber­lin. Jörg See holds the rank of Major Gene­ral Dipl.-Pol in the Ger­man Armed Forces.

Dr. Margarita Šešelgyte

Direc­tor, Insti­tu­te of Inter­na­tio­nal Rela­ti­ons and Poli­ti­cal Sci­ence (Vil­ni­us)

Dr. Mar­ga­ri­ta Šešel­gy­tė ist Direk­to­rin des Insti­tuts für Inter­na­tio­na­le Bezie­hun­gen und Poli­tik­wis­sen­schaft der Uni­ver­si­tät Vil­ni­us. Ihre Haupt­for­schungs­in­ter­es­sen umfas­sen Sicher­heits- und Ver­tei­di­gungs­stu­di­en, stra­te­gi­sche Kul­tu­ren, Stu­di­en über klei­ne Staa­ten, die Sicher­heits- und Ver­tei­di­gungs­po­li­tik der Euro­päi­schen Uni­on, die Poli­tik der Öst­li­chen Part­ner­schaft der Euro­päi­schen Uni­on und die regio­na­le Sicher­heits­zu­sam­men­ar­beit. Mar­ga­ri­ta Šešel­gy­tė war eini­ge Jah­re lang Stu­di­en­di­rek­to­rin des­sel­ben Insti­tuts, sie hat auch für das Bal­tic Defence Col­le­ge (Tar­tu, Est­land) sowie die Litaui­sche Mili­tär­aka­de­mie gear­bei­tet und hat­te meh­re­re Posi­tio­nen im Staats­dienst bei den Regie­rungs­in­sti­tu­tio­nen der Repu­blik Litau­en inne. Sie hat an der Uni­ver­si­tät Vil­ni­us in Poli­tik­wis­sen­schaft promoviert.

Dr. Mar­ga­ri­ta Šešel­gy­tė is the Direc­tor of the Insti­tu­te of Inter­na­tio­nal Rela­ti­ons and Poli­ti­cal Sci­ence, Vil­ni­us Uni­ver­si­ty. Her main rese­arch inte­rests inclu­de secu­ri­ty and defence stu­dies, stra­te­gic cul­tures, small sta­tes stu­dies, Euro­pean Uni­on Secu­ri­ty and Defence Poli­cy, Euro­pean Uni­on Eas­tern Part­ners­hip Poli­cy, regio­nal secu­ri­ty coope­ra­ti­on. Mar­ga­ri­ta Šešel­gy­tė for a num­ber of years was a Stu­dies Direc­tor of the same Insti­tu­te, she has also worked for Bal­tic Defence Col­le­ge (Tar­tu, Esto­nia), Lit­hua­ni­an Mili­ta­ry Aca­de­my, had several civil ser­vant posi­ti­ons at the govern­men­tal insti­tu­ti­ons of the Repu­blic of Lit­hua­nia. She has a PhD in Poli­ti­cal Sci­ence from Vil­ni­us University.

Mode­ra­ti­on:

Dr. Patrick Keller

Vice­pre­si­dent, Federal Aca­de­my for Secu­ri­ty Poli­cy (BAKS)

Dr. Patrick Kel­ler stu­dier­te Poli­tik­wis­sen­schaft sowie Deut­sche und Ame­ri­ka­ni­sche Lite­ra­tur in Bonn und Washing­ton D.C. Er pro­mo­vier­te 2007 zum Dr. phil, sum­ma cum lau­de. Wäh­rend­des­sen und anschlie­ßend über­nahm er Lehr­auf­trä­ge für int. Sicher­heits­po­li­tik und Nord­ame­ri­ka­stu­di­en an der Zep­pe­lin Uni­ver­si­tät, Fried­richs­ha­fen und der Rhei­ni­schen Fried­rich-Wil­helms-Uni­ver­si­tät Bonn und war von 2008 – 2018 der Außen- und Sicher­heits­po­li­ti­sche Koor­di­na­tor der Kon­rad-Ade­nau­er-Stif­tung. Das Ame­ri­can Enter­pri­se Insti­tu­te, Washing­ton, D.C ernann­te ihn 2016 zum Adjunct Scho­l­ar. Nach sei­ner Tätig­keit als Refe­rats­lei­ter für Reden und Tex­te im Lei­tungs­stab der Bun­des­mi­nis­te­rin der Ver­tei­di­gung (2018−2020), ist Dr. Kel­ler heu­te der Vize­prä­si­dent der Bun­des­aka­de­mie für Sicher­heits­po­li­tik (BAKS).

Dr. Patrick Kel­ler stu­di­ed poli­ti­cal sci­ence as well as Ger­man and Ame­ri­can lite­ra­tu­re in Bonn and Washing­ton D.C. He recei­ved his doc­to­ra­te in 2007, sum­ma cum lau­de. During and after this time, he held lec­tureships for inter­na­tio­nal secu­ri­ty poli­cy and North Ame­ri­can stu­dies at Zep­pe­lin Uni­ver­si­ty, Fried­richs­ha­fen and the Rhei­ni­sche Fried­rich-Wil­helms-Uni­ver­si­ty Bonn and was the For­eign and Secu­ri­ty Poli­cy Coor­di­na­tor of the Kon­rad-Ade­nau­er-Stif­tung from 2008 – 2018. The Ame­ri­can Enter­pri­se Insti­tu­te, Washing­ton, D.C. appoin­ted him Adjunct Scho­l­ar in 2016. After ser­ving as head of the Spee­ches and Texts Sec­tion in the Exe­cu­ti­ve Staff of the Federal Minis­ter of Defen­se (2018−2020), Dr. Kel­ler is now the Vice Pre­si­dent of the Federal Aca­de­my for Secu­ri­ty Poli­cy (BAKS).

Ver­ab­schie­dung

Heinrich Brauß

Gene­ral­leut­nant a. D. der Bundeswehr

Hein­rich Brauß ist Gene­ral­leut­nant a. D. der Bun­des­wehr und war von Okto­ber 2013 bis Juli 2018 Bei­geord­ne­ter NATO-Gene­ral­se­kre­tär für Ver­tei­di­gungs­po­li­tik und Streit­kräf­te­pla­nung (Assi­stant Secreta­ry Gene­ral for Defence Poli­cy and Plan­ning) im Inter­na­tio­na­len Stab der NATO in Brüs­sel wie auch Vor­sit­zen­der des Defence Poli­cy and Plan­ning Com­mit­tee des Nord­at­lan­tik­rats. Seit Okto­ber 2018 ist Brauß Seni­or Asso­cia­te Fel­low der Deut­schen Gesell­schaft für Aus­wär­ti­ge Poli­tik (DGAP) in Ber­lin. Brauß ist ver­hei­ra­tet und hat drei erwach­se­ne Söhne.

Für aus­rei­chend Platz und eine opti­ma­le Atmo­sphä­re sor­gen der Euref-Cam­pus mit dem Gaso­me­ter Schö­ne­berg. Es han­delt sich um die letz­te Groß­ver­an­stal­tung vor dem Umzug der Gaso­me­ter­kup­pel auf den neu ent­ste­hen­den grü­nen Euref-Cam­pus in Düsseldorf.

Der Gaso­me­ter Schö­ne­berg wur­de von der Ber­lin-Anhal­ti­schen Maschi­nen­bau AG (BAMAG) errich­tet, war von 1913 und 1995 als Nied­rig­druck-Gas­be­häl­ter in Betrieb und gilt wei­ter­hin als ein­zig­ar­ti­ges Indus­trie­denk­mal mit stadt­bild­prä­gen­der Wir­kung für Ber­lin. Seit 1994 steht das knapp 80 Meter hohe Bau­werk unter Denk­mal­schutz. Zu sei­ner Fer­tig­stel­lung war er mit sei­nem Füll­vo­lu­men von 160.000 m³ einer der drei größ­ten euro­päi­schen Gas­be­häl­ter. Der Gas­be­häl­ter IV erlitt wäh­rend des zwei­ten Welt­kriegs nur leich­te Schä­den und wur­de erst Jah­re nach der Wie­der­ver­ei­ni­gung, im Zuge der Umstel­lung auf Erd­gas, stillgelegt.

Neben sei­ner Bedeu­tung als Indus­trie­denk­mal steht er auch für die indus­tri­el­le und ern­er­gie­tech­ni­sche Zukunft, ein Sym­bol der Ener­gie­wen­de in Deutsch­land, das füh­ren­de Unter­neh­men der Berei­che Ener­gie, Nach­hal­tig­keit und Mobi­li­tät als Stand­ort nut­zen. Seit August 2009 befin­det sich in der Mit­te des Gaso­me­ters die für die Fuß­ball-Welt­meis­ter­schaft gebau­te „Bun­des­tags­are­na“. Der „flie­gen­de Bau“ ist der Reichs­tags­kup­pen nach­emp­fun­den und dient seit­her als Ver­an­stal­tungs­raum. Die von Was­ser umge­be­ne Kup­pel wird für ver­schie­dens­te Ver­an­stal­tun­gen genutzt und ist CO2-Neu­tral beheizbar.

Auf dem Ehe­ma­li­gen Gelän­de der GASAG im Schö­ne­ber­ger Stadt­quar­tier „Rote Insel“ steht der Gaso­me­ter seit über 100 Jah­ren Modell für ver­schie­dens­te Künst­ler. Noch vor sei­ner Inbe­trieb­nah­me hiel­ten ihn Künst­ler wie Lyo­nel Fei­nin­ger, Lud­wig Meid­ner und Hans Balu­schek auf Gemäl­den und Zeich­nun­gen fest. Über Ber­lin hin­aus bekannt wur­de der Gaso­me­ter spä­tes­tens durch die wöchent­li­che Nut­zung für Gün­ther Jauchs Talk­show im Ersten.

In Zusam­men­ar­beit mit unse­ren Partnern:

Kofi­nan­ziert durch:

BAKS
Die Bun­des­aka­de­mie für Sicher­heits­po­li­tik ist die zen­tra­le, res­sort-über­grei­fen­de Wei­ter­bil­dungs­stät­te der Bun­des­re­gie­rung für Sicher­heits­po­li­tik. Sie will ein umfas­sen­des Ver­ständ­nis für die lang­fris­ti­gen sicher­heits­po­li­ti­schen Zie­le Deutsch­lands und die Pra­xis der Ver­netz­ten Sicher­heit för­dern. Die Bun­des­aka­de­mie rich­tet zahl­rei­che Fach­ta­gun­gen zur Wis­sens­ver­mitt­lung und zum Erfah­rungs­aus­tausch auf natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Ebe­ne aus. Ger­ne sind wir Koope­ra­ti­ons­part­ner beim NATO-Talk gemein­sam mit der Deut­schen Atlan­ti­schen Gesellschaft.
BPA
Das Pres­se- und Infor­ma­ti­ons­amt der Bun­des­re­gie­rung infor­miert einer­seits Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sowie die Medi­en über die Arbeit der Bun­des­re­gie­rung. Eine ande­re wesent­li­che Auf­ga­be ist die Infor­ma­ti­on nach innen. Bun­des­prä­si­den­ten, Bun­des­tag, die Bun­des­kanz­le­rin sowie die gesam­te Bun­des­re­gie­rung wer­den täg­lich über die aktu­el­le Nach­rich­ten­la­ge und die öffent­li­che Mei­nung zu poli­ti­schen The­men unterrichtet.
NATO
Die NATO ist das erfolg­reichs­te sicher­heits­po­li­ti­sche Bünd­nis der Welt und garan­tiert ihren Mit­glied­staa­ten seit über 70 Jah­ren Frie­den, Sta­bi­li­tät und Sicher­heit auf der Grund­la­ge von Frei­heit, Demo­kra­tie und Rechtsstaatlichkeit.
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PB Konferenzfoto Nürnberger (2) Aufnahmen von Peter Beyer, MdB am 17. Mai 2018. Fotografie: Frank NŸrnberger. www.franknuernberger.de. 0172.1013456. (c) Frank Nürnberger
Étienne de Durand ifri
Claudia Major © ICDS https://icds.ee/wp-content/uploads/2019/10/claudia-major.png
Bettina Cadenbach © NATO https://www.nato.int/nato_static_fl2014/assets/pictures/stock_cv/cadenbach_rdax_275x183.jpg
Pieter Brandt Leonhard Simon zugeschnitten
Leonhard Simon Leonhard Simon zugeschnitten
Veronika Fucela 2020 Leonhard Simon
Kamala Jakubeit Leonhard Simon zugeschnitten
Scharioth NATO TALK 2020 Samantha Dietmar
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